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Petershausen: Zwei Frauenleichen in Wohnung entdeckt l Verdächtiger verhaftet l Urteil

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sweetdevil31
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Petershausen: Zwei Frauenleichen in Wohnung entdeckt l Verdächtiger verhaftet l Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 14. Feb. 2018, 06:42

Zwei Frauen sind in Petershausen tot in einer Wohnung gefunden worden. Als dringend tatverdächtig gilt ein 53 Jahre alter Mann.
Zwei Frauen sind in Oberbayern einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Ein 53-jähriger Tatverdächtiger wurde unter Mordverdacht festgenommen, wie die Polizei in Ingolstadt mitteilte. Beamte fanden die Leichen der beiden 40-jährigen Frauen am Montagnachmittag in einer Wohnung in Petershausen im Landkreis Dachau. Sie waren zuvor von Angehörigen seit Samstag als vermisst gemeldet worden.

Daraufhin überprüfte die Polizei eine mögliche Kontaktadresse in Petershausen. Als die Beamten dann die Wohnung öffneten, fanden sie die toten Frauen. Aufgrund der Spuren in der Wohnung gingen die Ermittler von einem Gewaltverbrechen aus. Die Obduktion bestätigte am Dienstag den Angaben zufolge unter anderem eine Gewalteinwirkung gegen den Hals der Opfer.

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Petershausen: Zwei Frauenleichen in Wohnung entdeckt l Verdächtiger verhaftet

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » So, 29. Apr. 2018, 07:29

Nach der Tötung von zwei Frauen in Petershausen im Februar dauern die Ermittlungen an.
Zunächst müsse ein psychiatrisches Gutachten über den Tatverdächtigen abgewartet werden, sagte ein Sprecherin der Staatsanwaltschaft München II. Dahinter steht die Frage, ob eine Anklage verfasst wird oder eine Antragsschrift auf Unterbringung in eine Spezialklinik - falls der Mann als nicht schuldfähig eingeschätzt wird. Der 53-Jährige war nach der Tat in Untersuchungshaft gekommen. (...)
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Petershausen: Zwei Frauenleichen in Wohnung entdeckt l Verdächtiger verhaftet

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 6. Feb. 2019, 06:06

Grausames Verbrechen: Mann soll Bekannte gequält und ermordet haben

05.02.2019 16:30
Vergewaltigung, Mord, Störung der Totenruhe: Vor dem Landgericht München II hat am Dienstag ein Prozess um ein grauenhaftes Verbrechen begonnen. Ein Mann ist angeklagt, zwei Frauen gequält und getötet zu haben.
Im Prozess um den Mord an zwei Frauen in Petershausen bei München schwieg der Angeklagte vor Gericht. Sein Mandant wolle sich nicht zu den Tatvorwürfen oder seinen persönlichen Verhältnissen äußern und verweise stattdessen auf seine Gespräche mit dem psychiatrischen Gutachter, teilte der Verteidiger des Mannes dem für den Fall Landgericht München II mit.

Für die Aussage des Gutachters wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen, weil es um die Sexualität des Angeklagten gehe. Damit sei seine Intimsphäre entsprechend berührt.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 54-Jährigen eine grauenhafte Tat vor. Er soll seine beiden Bekannten im Februar vergangenen Jahres unter dem Vorwand, mit ihnen Fasching feiern zu wollen, in seine Wohnung gelockt und sie dort im Anschluss betäubt, gequält, vergewaltigt und getötet haben.

Eine der Frauen strangulierte er laut Anklage mit einem Baumwolltuch und Klebeband, die zweite mit bloßen Händen. Zuvor soll er sie laut Ermittlern mit Betäubungsmitteln in einem Nusslikör wehrlos gemacht haben.

Als Motiv nimmt die Staatsanwaltschaft Frauenhass an. Der Deutsche soll ein schwieriges Verhältnis zu seiner dominanten Mutter gehabt haben und an Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen sowie an alkoholbedingten Störungen leiden. (...)

Es sei ihm auch darum gegangen, die Frauen zu erniedrigen. Was er mit seinen Opfern getan haben soll, ist kaum wiederzugeben. Er soll ihnen eigens dafür gekaufte Kleider angezogen haben, bevor er sich an ihnen verging - vor und nach ihrem Tod. (...)
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Petershausen: Zwei Frauenleichen in Wohnung entdeckt l Verdächtiger verhaftet l Prozess

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 14. Feb. 2019, 05:30

Zwei Frauen ermordet - Angeklagter muss in die Psychiatrie

13.02.2019, 17:00 Uhr
Er tötete zwei Frauen, schändete ihre Leichen und legte sich dann zwischen sie: Nach einem grausamen Doppelmord in Petershausen bei München muss der Täter in eine geschlossene psychiatrische Anstalt.
Das Landgericht München II verurteilte den 54 Jahre alten Angeklagten wegen zweifachen Mordes und Störung der Totenruhe zudem zu 15 Jahren Haft.

Der Vorsitzende Richter bescheinigte ihm in der Urteilsbegründung eine schwere Persönlichkeitsstörung, Sadismus und "schwere seelische Abartigkeit". Das sexuelle Empfinden des Angeklagten sei "mit Gewaltfantasien gegen Frauen verknüpft" gewesen.

Der geständige 54-Jährige hatte im Februar vergangenen Jahres seine beiden ebenfalls psychisch kranken Bekannten getötet. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er die 40 und 41 Jahre alten Frauen bei einer Faschingsfeier in seiner Wohnung betäubte, erwürgte, erdrosselte und sich dann an ihnen verging. Schließlich legte er sich zwischen beide Leichen ins Bett. Das Gericht sprach von "nekrophilen Handlungen".

Die Art und Weise, wie er die Tat durchführte, die "ritualisierten Abläufe", sprachen aus Sicht des Gerichts dafür, "dass er lange darüber fantasiert hat". Eines seiner Opfer erdrosselte er mit einem zerschnittenen T-Shirt und mit Klebeband.

Der Angeklagte verfolgte die Urteilsbegründung mit geschlossenen Augen, immer wieder schüttelte er beinahe unmerklich den Kopf. Nach Angaben des Gerichts soll er versucht haben, sich nach der Tat das Leben zu nehmen.

Die Staatsanwaltschaft ging in ihrer Anklage von Hass auf Frauen als Motiv aus. (...)
Quelle: T-Online
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