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Mönchengladbach/Flörsheim: Mutmaßlicher Missbrauch im Fußballfan-Zug l Urteil

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sweetdevil31
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Mönchengladbach/Flörsheim: Mutmaßlicher Missbrauch im Fußballfan-Zug l Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 16. Apr. 2018, 13:32

Nach dem mutmaßlichen sexuellen Missbrauch einer 19-Jährigen in einem Sonderzug für Fußballfans fahndet die Polizei nach einem Mann aus Mönchengladbach.
Von dem 30-Jährigen und seinem Opfer sei ein Foto im Zug gemacht worden, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Mönchengladbach am späten Sonntagabend. Das Foto wurde der Polizei demnach aber erst nach den Massenkontrollen an Bahnhöfen in Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zugespielt. Die Personalien des Verdächtigen seien der Polizei bekannt.

Die Bild-Zeitung hatte zuvor über die Fahndung nach einem 30-jährigen Deutschen, der ebenfalls ein Fußball-Fan sein soll, nach der mutmaßlichen Vergewaltigung auf einer Zugtoilette berichtet. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur handelt es sich um einen Deutsch-Polen, der auch beide Staatsbürgerschaften hat und bereits mehrmals wegen Gewaltdelikten mit dem Gesetz in Konflikt gekommen sein soll.

In dem Zug befanden sich Fußballfans auf der Rückreise vom Spiel Bayern München gegen Borussia Mönchengladbach am Samstagabend. Das mutmaßliche Opfer befand sich nach weiteren Informationen der Bild zur Tatzeit (zirka 1 Uhr nachts) in einem der Tanzwagen des Zuges. Dort soll sie ihrem Peiniger begegnet, mit ihm ins Gespräch gekommen und kurz darauf von ihm zum Sex gezwungen worden sein. (...)
Tag24
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Mönchengladbach/Flörsheim: Mutmaßlicher Missbrauch im Fußballfan-Zug

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 17. Apr. 2018, 06:06

Nach dem mutmaßlichen sexuellen Missbrauch einer 19-Jährigen in einem Zug voller Fußball-Fans hat sich ein gesuchter Verdächtiger gestellt.
Der 30-Jährige meldete sich am Montag in einer Justizvollzugsanstalt in Nordrhein-Westfalen, um eine mehrmonatige Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung anzutreten. Gleichzeitig habe sein Anwalt bei der Polizei angerufen und gesagt, sein Mandant sei bereit, sich zum Tatvorwurf zu äußern, teilte die Polizei mit. (...)

Ein Zug-Ordner hatte nach Bekanntwerden der mutmaßlichen Tat ein Foto von dem Mann gemacht, den er vorher mit der Frau zusammen gesehen hatte. Weil Beamte aus Mönchengladbach den Mann auf dem Foto erkannten, konnte er namentlich identifiziert werden. Es handele sich bei um einen 30-Jährigen, der unter anderem wegen Gewaltdelikten bereits polizeibekannt sei, erklärte die Polizei.

Ob der Mann auf dem Foto auch der Täter sei, wisse man nicht. Er müsse von dem Opfer erst identifiziert werden, sagte Polizeisprecher Wolfgang Röthgens. Der Mann werde lediglich verdächtigt. Am Montag wurde die 19-Jährige als Zeugin vernommen. Sie kommt den Angaben zufolge aus Bonn. (...)

T-Online
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Mönchengladbach/Flörsheim: Mutmaßlicher Missbrauch im Fußballfan-Zug

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 11. Mai. 2019, 06:17

Angeklagter bestreitet Vergewaltigung in Fanzug

10.05.2019, 15:27 Uhr
Ein 31-jähriger Mann soll eine junge Frau in einem Zug voller Fußball-Fans auf einer Toilette vergewaltigt haben - dafür steht vor dem Amtsgericht Mönchengladbach.
Mehr als ein Jahr ist das her, aber die seelischen Wunden seien längst nicht verheilt, machte die Anwältin des Opfers am Freitag beim Prozessauftakt deutlich. "Sie ist psychisch sehr labil", sagte Anwältin Melanie Jüde. Die heute 20-jährige Studentin ist Nebenklägerin in dem Verfahren, aber auch Zeugin.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit schilderte sie die Ereignisse jener Nacht im April 2018 aus ihrer Sicht. Zuvor hatte der Angeklagte - bekleidet mit hellem Hemd und dunklem Pullover - über seinen Anwalt die Tat bestritten. Die Initiative sei von der jungen Frau ausgegangen, sie hätten einvernehmlich Sex gehabt.

Die Anklage sieht das anders. Sie geht davon aus, dass der schon in einem früheren Fall wegen Vergewaltigung verurteilte Deutsche mit polnischen Wurzeln die junge Frau gegen ihren Willen sexuell missbraucht hat: Nach einer 1:5 Niederlage des Bundesligisten Borussia Mönchengladbach beim FC Bayern München waren die Borussia-Fans in einen Sonderzug gestiegen. Darunter die junge Frau - laut Anklage war sie betrunken. (…)

Die Mutter der Studentin schilderte ihr Kind als eher konservativ. Sie könne sich nicht vorstellen, dass ihre Tochter die Initiative bei Männern ergreife. In jener Nacht waren die Eltern zuhause wach geworden und sahen, dass die Tochter angerufen hatte.

Die Mutter rief zurück: "Sie hat weinend angenommen und gesagt, dass sie vergewaltigt wurde", schilderte die Frau äußerlich aufgeräumt vor Gericht. Ihr ging es in dem Moment nicht um Einzelheiten des Übergriffs, wie sie schilderte: "Es ging darum, dass sie nicht alleine ist, wer sich kümmert und wie wir zu ihr kommen können." (...)
Quelle: T-Online
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Mönchengladbach/Flörsheim: Mutmaßlicher Missbrauch im Fußballfan-Zug l Prozess

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 25. Mai. 2019, 04:46

Vergewaltiger aus Fußball-Fanzug zu langer Haft verurteilt

24.05.2019, 18:24 Uhr
Wegen sexueller Gewalt in einem Fanzug von Fußballanhängern ist ein 31-Jähriger zu mehrjähriger Haft verurteilt worden.
Das Amtsgericht Mönchengladbach sprachen den Mann am Freitag der Vergewaltigung und auch der gefährlichen Körperverletzung schuldig - er habe auch noch aus nichtigem Grund einen anderen Fan in dem Zug geschlagen. (…)

Die Richter verurteilten den einschlägig vorbestraften Mann jedoch nun zu drei Jahren und neun Monaten Haft. Außerdem ordneten sie die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an, weil auch schon bei Straftaten in der Vergangenheit immer wieder Alkohol im Spiel gewesen sei. Das Amtsgericht folgte mit dem Strafmaß der Forderung der Staatsanwaltschaft.

Die Verteidigung hatte Freispruch im Fall der angeklagten Vergewaltigung gefordert und sechs Monate Haft für Körperverletzung. Der Verteidiger ließ zunächst offen, ob er in Berufung geht. Ein Sachverständiger hatte den Angeklagten als "sozial gefährlich" bezeichnet.

Das Verhalten der jungen Frau habe zwar zu der Situation beigetragen, stellte die Richterin fest. Aber die Studentin habe gesagt, dass sie "das" nicht wolle, als der Mann mit sexuellen Handlungen begonnen habe. (…)
Quelle: T-Online
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