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Leipzig: Paar vergewaltigte Baby Dutzende Male für Internet-Videos l Urteile

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sweetdevil31
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Leipzig: Paar vergewaltigte Baby Dutzende Male für Internet-Videos l Urteile

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 21. Aug. 2018, 20:06

Paar vergewaltigte Baby Dutzende Male für Internet-Videos

21.08.2018 06:19
Die juristische Aufarbeitung von Fällen sexuellen Missbrauchs an Kindern gehört an sächsischen Gerichten zum traurigen Alltagsgeschäft. Doch dieser Fall, der seit Montag in Leipzig verhandelt wird, sprengt jegliche Vorstellungskraft - und bringt auch erfahrene Richter an ihre emotionalen Grenzen.
Es geht um die zigfache Vergewaltigung eines Babys für Internet-Videos.
Andreas S. (39) und Heike H. (45) wirken unscheinbar. Sie sind nicht vorbestraft und lebten bis Februar ein unauffälliges Leben im Leipziger Norden. Kurz bevor im September 2013 H.s Tochter Xena das Licht der Welt erblickte, lernte die Leipziger Hausfrau den aus dem bayerischen Vilshofen stammenden Bauarbeiter kennen.

Laut Anklage gingen beide eine sexuelle Beziehung ein. Doch in deren Mittelpunkt sollen nicht die Erwachsenen gestanden haben, sondern das kleine Mädchen. Schon wenige Wochen nach dessen Geburt soll S. das Baby vergewaltigt haben - gefilmt von der Mutter. In fast unerträglicher Weise listet die Anklage Fälle schwersten Missbrauchs auf. Selbst auf der Baustelle missbrauchte der Perverse das Kind.

Um das Strampeln der Kleinen zu unterbinden, soll das Horror-Paar das Mädchen unter anderem mit beiden Fußgelenken an Möbelstücke gefesselt haben - so dass es die kleinen Beinchen nicht zusammendrücken konnte. Drang nicht der Mann in das Opfer ein, machte sich die Mutter laut Anklage mit einem Dildo über das wehrlose Kind her.

Nahezu alle Sauereien filmten oder fotografierten die Angeklagten, vorzugsweise die Kindsmutter. Die Dateien soll Andreas S. dann im Internet an andere Pädophile weitergeleitet und dafür deren Aufnahmen missbrauchter Kinder bekommen haben.
Anfang des Jahres stießen LKA-Fahnder im Netz auf diese krassen Aufnahmen. Nach intensiven Ermittlungen konnte das Horror-Paar identifiziert und im Februar verhaftet werden. Das Kind, das dreieinhalb Jahre lang ein wahres Martyrium durchlebte, kam sofort in Obhut des Jugendamtes. (...)
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KommissarBeck
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Leipzig: Paar vergewaltigte Baby Dutzende Male für Internet-Videos

#2

Ungelesener Beitrag von KommissarBeck » Fr, 24. Aug. 2018, 15:11

Oh mein Gott. Mir fehlen die Worte.
Wie bestraft man solche Menschen?
Es gibt keine gerechte Strafe für diese Tat.
Ich möchte jetzt viel sagen bzw. schreiben, aber irgendwie kann ich es auch nicht.
Kein Wort hilft dem Kind weiter.
Ich möchte diese Menschen beschimpfen, aber kein Kraftausdruck wäre stark genug auszudrücken was ich für diese Menschen empfinde.
Ich schreie nach einer gerechten Strafe, aber ich weiß nicht wie die aussehen soll.
Ich wünsche mir Wiedergutmachung - aber wie soll die aussehen?
Ich bin fassungslos.
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#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 8. Nov. 2018, 07:00

Baby zigfach vergewaltigt: Mehr als 20 Jahre Knast für Sachsens Horror-Paar

08.11.2018 06:22
Sachsens schlimmste Eltern, die ihr Kind über drei Jahre lang für Pornovideos zigfach vergewaltigt haben, sind am Mittwoch zu insgesamt mehr als 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden.
Da gefroren ihnen die Gesichter: Andreas S. (39) muss für neuneinhalb Jahre hinter Gitter, Kindsmutter Heike H. (45) sogar für zehn Jahre und neun Monate.

In 25 Berufsjahren habe er noch nicht mit einem so widerwärtigen Fall zu tun gehabt, sagte der Vorsitzende Richter Rüdiger Harr in seiner Urteilsbegründung. Und stellte klar: „Etwas so besonders Abstoßendes macht drastische Strafen notwendig“,
das Gericht sah es als erwiesen an, dass das Paar das 2013 geborene Mädchen über drei Jahre lang dutzendfach schwerst sexuell missbrauchte. (…)

Während Andreas S. das Mädchen vergewaltigte, filmte die Mutter das Leiden ihres eigenen Kindes. Auch sie selbst missbrauchte ihre Tochter nach gerichtlicher Feststellung - mit einem Dildo. In einem Chat wurden sogar Aufzeichnungen gefunden, wonach Heike H. ihrem Partner Vorschläge unterbreitete, wie man das Kind am besten sexuell missbrauchen könnte.

Besonders bedrückend: „Es trat ein tragischer Lerneffekt ein, so dass das Kind dann selbst mit dem Dildo an sich spielte“, so Richter Harr. Ein Gutachter hatte bei der heute Fünfjährigen nach dem Martyrium eine schwere Traumatisierung festgestellt.
Das Mädchen lebt heute in einem Kinderheim. Auch drei weitere Kinder der angeklagten Mutter werden wegen deren Erziehungsuntauglichkeit seit Jahren vom Staat großgezogen.

Die Drecksfilme tauschten die Horror-Eltern später im Internet mit anderen Kinderschändern. Kurz vor den Plädoyers hatte Andreas S. in einer Last-Minute-Erklärung seines Anwalts die Anklagevorwürfe noch schnell eingeräumt, was das Gericht im Urteil als „Pauschales, schlankes Geständnis“ wertete. Heike H. hatte zuvor schon gestanden. (…)

Knallhart sagte der Vorsitzende Richter Harr zu den geschockt dreinblickenden Angeklagten: „Ohne Geständnis wäre es noch mehr geworden!“
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