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Hannover/Hameln: 22-jähriger Kinderschänder verurteilt

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Hannover/Hameln: 22-jähriger Kinderschänder verurteilt

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 25. Sep. 2015, 08:13

Staatsanwalt ist überzeugt
Dieser Feuerwehrmann ist ein Kinderschänder


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Yannick M. in seiner Feuerwehr-Kluft. Bis zur Verurteilung ist er suspendiert

Hannover/Hameln – Er engagierte sich beim Jugendrotkreuz, war in der Dorffeuerwehr, wurde Anfang des Jahres sogar noch für seinen Einsatz im Hochwasser ausgezeichnet.

Doch die Fassade des fleißigen, ehrenamtlichen Helfers ist zerbröckelt: Am 30. September sitzt Yannick M. (22) auf der Anklagebank des Landgerichts Hannover – wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes!

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Der junge Mann war auch im DRK aktiv

Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft ist so ungeheuerlich, so abscheulich: Demnach suchte der junge Mann auf Pädophilen-Seiten im Internet nach einem Kind. Er wurde fündig: Ein Vater (45) aus Mechelen (Belgien) bot seinen eigenen Sohn (11) an!

Sie verabreden sich, Yannick M. fährt zum Missbrauch extra nach Belgien, vergeht sich an dem Kind!

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Im Internet fand Yannick M. sein Opfer

Dabei soll es laut Staatsanwaltschaft zu „massiven sexuellen Handlungen“ gekommen sein. Unglaublich: Der Vater filmt die ganze Zeit, wie sein Kind geschändet wird!

Das widerliche Sex-Video wollte der Belgier später im Internet verkaufen – australische Polizisten stießen bei Kinderporno-Ermittlungen auf den Film, so kamen die Fahnder auf den perversen Vater aus Belgien, den mutmaßlichen Kinderschänder aus einem Dorf bei Hameln.

Anfang April wurde Yannick M. festgenommen, sitzt in U-Haft. In seinem Heimatort sind die Menschen geschockt: „Er war immer sehr zurückhaltend, ein Einzelgänger. Aber das hätten wir ihm nie zugetraut!“

Oberstaatsanwalt Thomas Klinge: „Ein wirklich unfassbarer Fall, eine Tat, die man so eigentlich nur aus Filmen kennt. Der Angeklagte räumte die Vorwürfe in den Vernehmungen ein.“

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Oberstaatsanwalt Thomas Klinge: „Er hat den Tatvorwurf eingeräumt“

Quelle: Bild
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Re: Hannover/Hameln: Dieser Feuerwehrmann ist ein Kinderschänder

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 29. Sep. 2015, 14:29

Vater bot seinen Sohn an - Deutscher missbraucht belgischen Jungen

Über Filmaufnahmen kommen australische Ermittler einem Missbrauchsfall in Europa auf die Spur. Die Geschichte klingt ungeheuerlich: Demnach bot ein belgischer Vater seinen Sohn zum Missbrauch an und ein Deutscher griff zu.


Yannik M. galt in seinem Heimatort als zurückhaltender Einzelgänger. Er engagierte sich bei der Feuerwehr und beim Jugendrotkreuz. Doch das war offenbar nur eine Seite des 22-Jährigen. In einem außergewöhnlich schweren Fall des sexuellen Kindesmissbrauchs muss sich M. jetzt vor dem Landgericht Hannover verantworten.

Der 22-Jährige hat die Tat, für die er angeklagt wird, gestanden. Demnach hat er in Belgien einen elfjährigen Jungen schwer sexuell missbraucht. Einzelheiten wurden mit Rücksicht auf das Opfer nicht bekannt. M.s Schilderungen und die Erkenntnisse der Ermittler geben dennoch den Blick auf ungeheuerliche Abgründe frei. Denn der Junge, den M. missbrauchte, wurde ihm vom dessen Vater angeboten. Der belgische Familienvater offerierte seinen Sohn im sogenannten Darknet zum Missbrauch.

M. nahm das Angebot an. Nach der Verabredung im anonymen Bereich des Internets reiste der 22-Jährige den Ermittlungen zufolge Anfang März ins belgische Mechelen, wo es dann zusammen mit dem Vater zu dem Missbrauch des Kindes kam. Der 45 Jahre alte Vater hielt das Geschehen mit einer Kamera fest und bot später auch den Film im Internet an.

Akribische Ermittlungsarbeit

Auf die Spur der erschütternden Tat kamen australische Ermittler bei der Fahndung nach Sexualstraftätern im Internet. Sie konnten zurückverfolgen, dass der Film in Belgien entstanden ist und brachten die Ermittlungen dort und in Niedersachsen ins Rollen.

Bislang gebe es keine Erkenntnisse, dass der Belgier seinen Sohn noch durch weitere Männer habe missbrauchen lassen, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Mechelen, Nele Poelmans. Der Vater befinde sich ebenfalls in Haft und es liefen noch ergänzende Ermittlungen. Dem Mann wird in seiner Heimat der Prozess gemacht.

Im sogenannten Darknet können sich Internetnutzer anonym bewegen. Der nur über Anonymisierungsdienste erreichbare Bereich des Internets wird unter anderem von Kriminellen genutzt. Wie der Sprecher des Landeskriminalamtes Niedersachsen (LKA), Frank Federau, sagte, hinterlasse allerdings jeder, der irgendwo im Internet unterwegs sei, Spuren. "Es gibt immer wieder Fälle, wo wir Pädophile ermitteln konnten."

Quelle: n-tv
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Re: Hannover/Hameln: Dieser Feuerwehrmann ist ein Kinderschänder

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 30. Sep. 2015, 09:57

Prozessbeginn in Hannover
22-Jähriger missbrauchte belgischen Jungen (11)
Der Vater bot ihn im Internet an

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Der Angeklagte wird ins Gericht begleitet

Hannover – Für den sexuellen Missbrauch eines elfjährigen Jungen in Belgien muss sich ab Mittwoch ein 22-Jähriger vor dem Landgericht Hannover verantworten.

Ein Vater soll seinen Sohn im Internet zum Missbrauch angeboten haben. Der Angeklagte, Yannick M. (22), aus dem Raum Hameln hat laut Staatsanwaltschaft gestanden, auf das Angebot eingegangen und ins belgische Mechelen gefahren zu sein.

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Re: Hannover/Hameln: Dieser Feuerwehrmann ist ein Kinderschänder

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 30. Sep. 2015, 11:27

Belgier bot Sohn für Missbrauch an: 22-Jähriger gesteht

30.09.2015, 10:48 Uhr
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Landgericht Hannover. Am Landgericht läuft der Prozess gegen einen 22-Jährigen

Ein 22-Jähriger hat vor dem Landgericht Hannover die Vergewaltigung eines elf Jahre alten Jungen in Belgien gestanden, der von seinem Vater im Internet zum Missbrauch angeboten wurde. Über seinen Verteidiger ließ der Angeklagte zu Prozessbeginn am Mittwoch erklären, dass er sich gezielt in den pädophilen Kreis des Vaters begeben habe. Er sei mit dem Ziel, den Jungen zu missbrauchen, nach Mechelen gefahren. Vor Gericht verlesen wurde die Vernehmung des Opfers durch die belgische Polizei. Darin schildert der Elfjährige jahrelangen Missbrauch durch seinen Vater. Der 45-Jährige sitzt in Belgien in Haft, wo ihm der Prozess gemacht werden soll.

Quelle: T-Online
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Re: Hannover/Hameln: Dieser Feuerwehrmann ist ein Kinderschänder

#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 30. Sep. 2015, 14:41

Prozessbeginn in Hannover
22-Jähriger missbrauchte
Der Vater bot ihn im Internet an


Hannover – Er suchte gezielt im Netz nach kleinen Jungen, um seine perverse Lust zu befriedigen, und wurde fündig...

Ein Vater aus Belgien bot seinen elfjährigen Sohn für widerliche Sex-Spiele an – der 22-Jährige aus Hameln (Niedersachsen) ging auf das Angebot ein und fuhr nach Belgien.

Vor dem Landgericht Hannover hat Yannick M. jetzt gestanden, gemeinsam mit dem Vater den Jungen am 1. März dieses Jahres vergewaltigt zu haben.

Der Vater filmte das grausame Geschehen und stellte den Film ins Netz.

Vor Gericht wurde die Vernehmung des Elfjährigen vorgelesen. Er schildert darin den brutalen Missbrauch durch seinen Vater.

Fotos davon stellte der Mann auf eine Plattform, die Pädophile im Netz aufsuchen.

Der Junge lebte teils bei seinem Vater, einem Postbeschäftigten, in Mechelen, teils bei seiner Mutter in Berchem.

Auf die Spur der beiden Männer kamen australische Ermittler bei der Fahndung nach Sexualstraftätern im Internet. Sie konnten zurückverfolgen, dass der Film in Belgien entstanden war und brachten die Ermittlungen dort und in Niedersachsen ins Rollen. Der Angeklagte aus dem Raum Hameln wurde über ein Kennzeichenerfassungssystem der belgischen Polizei ermittelt.

Der Belgier sitzt in seiner Heimat in Haft, wo ihm der Prozess gemacht werden soll.

Nach den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mechelen gibt es bislang keine Erkenntnisse, dass der Belgier seinen Sohn noch von weiteren Männern missbrauchen ließ.

Aus den Ermittlungsergebnissen der belgischen Justiz geht hervor, dass der Mann seinen Sohn bereits als sechsmonatigen Säugling missbraucht haben soll.

Er sei sich des Unrechts seines Tuns damals bewusst gewesen, bedauere heute die Tat und wisse auch um die Folgen für das Kind. Obwohl dies angesichts des Verbrechens schwierig sei, wolle er Wiedergutmachung leisten.

Am Freitag (2. Oktober) soll das Urteil in dem Prozess um den schweren sexuellen Missbrauch fallen.

Quelle: Bild
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Re: Hannover/Hameln: Dieser Feuerwehrmann ist ein Kinderschänder

#6

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 1. Okt. 2015, 07:37

Weil er noch nie mit einer Frau Sex hatte...
Dieser Pickel-Bubi vergewaltigte ein Kind


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Blasse Haut, Pickel im Gesicht: Kinderschänder Yannick M. (22) auf der Anklagebank im Landgericht Hannover

City – Über eine Leinwand im Gerichtssaal flimmern Bilder. Pornos mit kleinen Mädchen, Jungen.

Der Sammler der perversen Fotos verbirgt sein Gesicht hinter den Händen, schaut nicht hoch. 18 Minuten lang, bis der Richter die widerliche Galerie schließt.

Gestern begann im Landgericht der Prozess gegen Yannick M. (22). Er fuhr extra nach Belgien, vergewaltigte dort einen Jungen (11), den dessen Vater im Internet anbot.

Der Angeklagte – ein Milch-Bubi mit Pickelgesicht.

Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr, ehrenamtlicher DRK-Helfer – seine freundliche Seite. Aber es gibt auch ein anderes Gesicht: Seit er 16 Jahre alt ist, sammelt er Kinderpornos. Die Polizistin (38), die ihn verhörte:„Mädchen oder Jungs, das war ihm egal. Immer, wenn in seinem Leben was schiefging, suchte er Fotos. Als Ausgleich. Das war für ihn wie Briefmarken sammeln.“

Er wohnt noch bei seinem Vater. Sagte im Polizei-Verhör auch: „Ich hatte noch nie Sex mit einer Frau!“

Musste deshalb ein Kind dran glauben?

Im Internet stößt er auf den perversen Vater des 11-Jährigen, der sein eigenes Kind als Sex-Sklaven anpreist, herumtönt: „Ich habe mit ihm angefangen, als er noch ein Baby war, 6 Monate alt.“ Und: „Ich möchte ihn wirklich gern mit anderen teilen...“

Yannick antwortet: „Bin daran interessiert, mit deinem Kleinen zu spielen...“

Sie treffen sich in dessen Wohnung in Belgien. Allein, zu zweit vergehen sich die Männer an dem Jungen, der Vater macht noch Fotos...

Australische Polizisten, die gegen Pädophile im Internet ermitteln, bringen den schockierenden Fall ans Licht.

Über seinen Verteidiger gesteht der Angeklagte. Lässt ausrichten, er wolle Wiedergutmachung leisten.

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Der Vater des missbrauchten Jungen sitzt in Belgien im Knast

ABER WIE?

Ein Gutachter bescheinigt dem Kind „psychologische Verstümmelung“.

Donnerstag Fortsetzung.

Quelle: Biild
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Re: Hannover/Hameln: Dieser Feuerwehrmann ist ein Kinderschänder

#7

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 2. Okt. 2015, 05:18

Angeklatem drohen bis zu 10 Jahre Haft
Urteil im Kinder-schänder-Prozess

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Hannover – Er war mal ein ganz normaler Junge.

Realschulabschluss, Lehre als Anlagemechaniker für Gas, Wasser, Klimatechnik. Probleme wegen Hänseleien in der Schule, Liebeskummer.

Engagiert in Feuerwehr, DRK. Er daddelte am PC Strategie-Games, liebte Live-Rollenspiele (eine Art Improvisationstheater).

Wann entglitt sein Leben?

Donnerstag Tag zwei im Prozess gegen Kinderschänder Yannick M. (22) aus dem Kreis Hameln. Doch der junge Mann mit dem Pickel-Gesicht, der da auf der Anklagebank im Landgericht sitzt, hortete 3000 Kinderpornos auf seinem Computer. Er chattete im Internet über den Missbrauch von Kindern. Und fuhr im März nach Belgien, um einen 11-Jährigen mit dessen Vater zu vergewaltigen.

Die widerliche Tat – der erste "Sex" seines Lebens.

Auch als er sich in ein fast gleichaltriges Mädchen verliebte, hörten die Chats mit Pädophilen nicht auf. "Da habe ich die Bestätigung bekommen, die mir sonst immer gefehlt hat."

10 000 Euro zahlte er bereits an das Missbrauchsopfer, als Schmerzensgeld. Sein Vater streckte ihm das Geld vor. Eine Therapie will Yannick M. auch machen: "Ich möchte, dass so was nie wieder passiert." Ihm drohen bis zu 10 Jahre Gefängnis.

Freitag Urteil.

Quelle: Bild
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Re: Hannover/Hameln: Dieser Feuerwehrmann ist ein Kinderschänder

#8

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 2. Okt. 2015, 14:51

Kinderschänder (22) muss knapp 5 Jahre in Haft

Hannover – Urteil im Prozess gegen Kinderschänder Yannick M. aus dem Kreis Hameln.

Das Landgericht Hannover hat den 22-Jährigen wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Schülers (11) in Belgien zu vier Jahren und elf Monaten Haft verurteilt.

Der Vorsitzende Richter in seiner Urteilsbegründung: Es werde Jahre dauern, bis der psychisch geschädigte Junge über das Geschehen hinwegkomme – wenn überhaupt.

Es handele sich um eine besonders erniedrigende Tat, weil der Vater des Opfers sich daran beteiligte und alles auch noch mit einer Kamera festgehalten habe.

Die Staatsanwaltschaft hatte vorab fünfeinhalb Jahre Haft für Yannick M. gefordert.

Unterdessen plädierte der Verteidiger von M. auf eine deutliche Freiheitsstrafe, deren Höhe er in das Ermessen des Gerichts stellte. Strafmildernd berücksichtigt werden müsse, dass der Angeklagte sich zur Zahlung von 20 000 Euro Schmerzensgeld bereiterklärt hat.
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Vor der Urteilsverkündung bescheinigte ein Psychiater dem 22-Jährigen eine ausgeprägte Pädophilie.

Danach werde eine Therapie von Yannick M. Jahre dauern und müsse am besten gleich zu Beginn der Haft beginnen, führte der Sachverständige aus.

In seinen letzten Worten entschuldigte sich Yannick M. und sagte, er werde sich in Haft in Therapie begeben, damit sich eine solche Tat nicht wiederhole!

►Yannick M. hortete 3000 Kinderpornos auf seinem Computer. Er chattete im Internet über den Missbrauch von Kindern, suchte im Netz gezielt nach kleinen Jungen, um seine perverse Lust zu befriedigen, und wurde fündig... Im März fuhr er nach Belgien, um einen 11-Jährigen mit dessen Vater zu vergewaltigen.

Vor dem Landgericht Hannover gestand Yannick M. gemeinsam mit dem Vater den Jungen am 1. März dieses Jahres vergewaltigt zu haben.

Der Vater filmte das grausame Geschehen und stellte den Film ins Netz.

Vor Gericht wurde die Vernehmung des Elfjährigen vorgelesen. Er schildert darin den brutalen Missbrauch durch seinen Vater.

Auf die Spur der beiden Männer kamen australische Ermittler bei der Fahndung nach Sexualstraftätern im Internet. Sie konnten zurückverfolgen, dass der Film in Belgien entstanden war und brachten die Ermittlungen dort und in Niedersachsen ins Rollen.

Der Angeklagte aus dem Raum Hameln wurde über ein Kennzeichen-Erfassungssystem der belgischen Polizei ermittelt.

Der Belgier sitzt in seiner Heimat in Haft, wo ihm der Prozess gemacht werden soll.

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Re: Hannover/Hameln: Dieser Feuerwehrmann ist ein Kinderschänder

#9

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 20. Jan. 2016, 14:54

Prozess: Belgier ließ Sohn durch Deutschen missbrauchen

20.01.2016, 14:09 Uhr

Nun steht der Vater des missbrauchten Jungen in Belgien vor Gericht.
Ein Belgier, der seinen elfjährigen Sohn durch einen jungen Mann aus Niedersachsen missbrauchen ließ, muss sich seit Mittwoch in Mechelen vor Gericht verantworten. Dem 46-Jährigen, der seinen Sohn selbst auch vom Säuglingsalter an missbraucht haben soll, drohen bis zu 20 Jahre Haft, teilte das Gericht mit. Dem Postbeschäftigten wird Missbrauch und Vergewaltigung zur Last gelegt. Auf einer Pädophilenplattform im Internet hatte er den Elfjährigen im vergangenen Jahr zum Missbrauch angeboten. Das Urteil wird nach Angaben des Gerichts am 17. Februar erwartet.

Der erschütternde Fall wurde am Mittwoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt, so dass auch das von Anklage und Verteidigung geforderte Strafmaß nicht bekannt wurde, berichtete die Nachrichtenagentur Belga. Die Anwältin des Opfers hatte um eine Verhandlung hinter geschlossenen Türen gebeten, um die Privatsphäre des Jungen zu schützen.

Der 22-Jährige aus dem Raum Hameln, der auf das Angebot einging, wurde im Herbst vergangenen Jahres vom Landgericht Hannover zu vier Jahren und elf Monaten Haft wegen schweren sexuellen Missbrauchs verurteilt. Auf die Spur des Falls kamen australische Ermittler: Sie stießen im Internet auf Fotos, die der Vater dort von dem Missbrauch eingestellt hatte. Sie konnten die Spur nach Belgien zurückverfolgen und brachten die Ermittlungen ins Rollen.
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Eagle
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Re: Hannover/Hameln: Dieser Feuerwehrmann ist ein Kinderschänder

#10

Ungelesener Beitrag von Eagle » Mi, 17. Feb. 2016, 17:52

Das Urteil ist gefallen. Der Postangestelte aus Belgien wurde in Mechelen zu 17 Jahren Haft verurteilt.
Ein Belgier, der seinen elfjährigen Sohn von einem jungen Mann aus Niedersachsen missbrauchen ließ, ist in Mechelen zu 17 Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht hielt es außerdem für erwiesen, dass der 46-Jährige seinen Sohn bereits ab dem Alter von acht Jahren regelmäßig vergewaltigte, wie die Nachrichtenagentur Belga berichtete.
Auf einer Internet-Plattform für Pädophile hatte der Postbeschäftigte den Elfjährigen im vergangenen Jahr zum Missbrauch angeboten. Der 22-Jährige aus dem Raum Hameln, der auf das Angebot einging, wurde im Herbst vergangenen Jahres vom Landgericht Hannover zu vier Jahren und elf Monaten Haft wegen schweren sexuellen Missbrauchs verurteilt.
spiegel

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