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Landkreis Ansbach: Amoklauf | Urteil

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Finlule
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Landkreis Ansbach: Amoklauf | Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von Finlule » Fr, 10. Jul. 2015, 17:01

Amoklauf bei Ansbach: Tankstellen-Mitarbeiter stoppten Täter

Polizei meldet zwei Tote - Großfahndung in ganz Mittelfranken

LEUTERSHAUSEN - Amoklauf im Landkreis Ansbach:
Ein Mann feuert auf eine 82-jährige Frau, sie stirbt. Später schießt der Mann auf einen Radfahrer und verletzt auch diesen tödlich. Mittlerweile wurde der mutmaßliche Schütze Bernd G. festgenommen - dabei spielen mehrere Tankstellen-Mitarbeiter aus Bad Windsheim eine große Rolle.
An einer Tankstelle in Bad Windsheim hat die Polizei einen Mann verhaftet, der für den Amoklauf mit zwei Toten im Landkreis Ansbach verantwortlich sein soll.


Klar hingegen ist: Der mutmaßliche Amokschütze besaß zwar einen Waffenbesitzkarte, wohl aber keinen Waffenschein. Das heißt: Bernd G. durfte Waffen kaufen, sie aber nicht in der Öffentlichkeit mit sich führen, erklärte der zuständige Oberstaatsanwalt. Einen Revolver und eine Pistole habe er jedoch gehabt. Im Fahrzeug soll eine der beiden Waffen gefunden worden sein und auch die Taten seien wohl mit einer dieser Waffen begangen worden.

Amoklauf mit zwei Toten im Kreis Ansbach endet mit Festnahme

Ein 47-jähriger Mann aus Ansbach hat am Freitagmorgen zunächst im Leutershausener Ortsteil Tiefenthal aus einem Cabrio heraus eine 82-jährige Frau erschossen. Im fünf Kilometer entfernten Stadtteil Rammersdorf erschoss er danach einen Radfahrer. Auf seiner Flucht schoss er außerdem auf zwei weitere Menschen, die jedoch nicht getroffen wurden. An einer Tankstelle in Bad Windsheim wurde der Amokschütze am Mittag festgenommen.

Die Polizei gab unmittelbar nach der Tat eine Öffentlichkeitsfahndung heraus, warnte: "Der Fahrer ist bewaffnet und macht rücksichtslos von der Schusswaffe Gebrauch". Der Aufruf aber hatte Erfolg. Etwa 30 Kilometer weiter kam der Mann, an einer Tankstelle in Bad Windsheim jedoch konnte eine Spezialeinheit der Polizei den dringend Tatverdächtigen Bernd G. gegen 11.45 Uhr festnehmen. Nach Informationen der Windsheimer Zeitung (WZ) war der Täter von Richtung Ickelheim nach Bad Windsheim gekommen und stoppte seinen Wagen direkt vor der Werkstatt-Einfahrt der Tankstelle.
"Vorsicht, Überfall! - dann reagierten die Tankstellen-Mitarbeiter

Wie Zeugen der Windsheimer Zeitung berichteten, warnte ein Mitarbeiter, der die Informationen der Polizei mit dem Nummernschild des gesuchten Fahrzeuges im Radio gehört hatte, sofort die Kollegen mit dem Schrei "Vorsicht Überfall". Daraufhin flüchteten einige. Mindestens zwei Mitarbeiter der Tankstelle wurden jedoch von dem Mann mit einer Pistole bedroht.

Nach Informationen der Polizei sollen zwei Mechaniker Bernd G. überwältigt haben. Zuvor legte der Täter seine Waffe auf einen Tresen - eine Mitarbeiterin reagierte sofort und nahm sie ihm ab. Insgesamt waren an der Überwältigung mindestens fünf Mitarbeiter beteiligt.
"Tankstellen-Mitarbeiter verhinderten Schlimmeres"

Sie fixierten laut Windsheimer Zeitung den kräftigen und um sich tretenden Mann, indem sie sich auf Arme, Körper und Beine stellten und ihn mit Kabelbindern fesselten. "Ich möchte mich für das mutige Einschreiten der Tankstellen-Mitarbeiter bedanken, die mutmaßlich Schlimmeres verhindert haben", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.

Die Polizei sperrte mithilfe mehrerer Spezialeinheiten das Gebiet um die Tankstelle weitläufig ab, da nicht sicher war, ob neben einer weiteren Pistole auf dem Beifahrersitz auch noch Sprengstoff in dem Mercedes-Cabrio liegt.
Jetzt ist die Staatsanwaltschaft gefragt. Bernd G. soll noch beim Transport auf die Polizei-Dienststelle in Ansbach "psychische Auffälligkeiten" gezeigt haben. Er habe "verwirrte Äußerungen" gemacht. Ein Sachverständiger wurde hinzugezogen, er soll den mutmaßlichen Schützen noch heute ein erstes Mal begutachten. Dann entscheidet sich, ob Bernd G. in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht werden muss oder Haftbefehl erlassen wird. Eine Ermittlungskommission der Polizei wurde eingerichtet - sie soll den genauen Tathergang klären.
So lief der Amoklauf von Bernd G.

Das erste Mal tritt Bernd G. am Freitagmorgen gegen 10.02 Uhr in Erscheinung. Der mutmaßliche Amokläufer schoss im Leutershausener Stadtteil Tiefenthal aus einem silbernen Mercedes Cabrio auf eine 82-jährige Frau, die auf einem Gehweg vor ihrem Haus stand. Das Fahrzeug habe ein Ansbacher Kennzeichen gehabt und sei auf den Namen des Vaters von Bernd G. zugelassen gewesen, teilt die Polizei mit.

Kurze Zeit später wurde im fünf Kilometer entfernten Ortsteil Rammersdorf auf einen 72-jährigen Fahrradfahrer geschossen, der ebenfalls noch am Tatort verstarb. Die Polizei geht fest davon aus, dass es sich bei diesem Vorfall um den gleichen Täter wie in Tiefenthal gehandelt habe.
Gegen 10.30 Uhr tauchte Bernd G. dann in Colmberg auf. Dort habe er einen Landwirt bedroht, allerdings keine Schüsse abgegeben. Der Traktorfahrer konnte sich jedoch das Kennzeichen des mutmaßlichen Amokläufers merken - der wohl entscheidende Hinweis für die Polizei, die daraufhin eine Öffentlichkeitsfahndung herausgab.

Bisher noch völlig unklar ist der Zusammenhang zwischen dem Amoklauf und einem Banküberfall in Wörnitz. Hier ermittelt die Polizei derzeit noch.
Polizei fahndete mit Großaufgebot nach dem Amokläufer

Später feuerte er erneut - in der Nähe von Flachslanden, auf einen Kraftradfahrer. Bernd G. allerdings traf nicht, der Bedrohte wurde lediglich von "Glassplittern leicht verletzt", wie die Polizei erklärt.
Schüler eines angrenzenden Gymnasiums mussten kurze Zeit in den Klassenräumen bleiben, bis die Gefährdungslage es zuließ, dass sie das Gebäude verlassen konnten. Fast die gesamte mittelfränkische Polizei hatte mit Einsatzfahrzeugen, der Hundestaffel sowie dem Hubschrauber nach dem Täter und dem Flucht-Fahrzeug gefahndet. Mehr als 100 Einsatzkräfte waren demnach im Einsatz.

Der Bürgermeister von Leutershausen, Siegfried Hess, zeigte sich entsetzt von der Tat. "In einem Ort mit 5500 Einwohnern, in dem wir immer beschaulich gelebt haben, kannte man solche Situationen nur aus dem Fernsehen", sagte Hess. Er sei "fassungslos und von den Socken". In so einem ländlichen Gebiet könne man sich so etwas gar nicht vorstellen. "Und dann passiert so etwas vor der Haustür."


http://www.nordbayern.de/region/ansbach ... -1.4508375
Zuletzt geändert von Finlule am Mi, 8. Jun. 2016, 10:40, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel ergänzt, Beitrag verschoben



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Re: Amoklauf im Landkreis Ansbach

#2

Ungelesener Beitrag von Finlule » Sa, 11. Jul. 2015, 23:01

Bernd G. (47) erschoss zwei Menschen
Amokläufer aus Franken handelte im Wahn

Ansbach – Er saß in seinem Cabrio, erschoss gezielt und skrupellos zwei Menschen. Jetzt liegt ein vorläufiges Gutachten über Amokläufer Bernd G. (47) vor, teilte die Staatsanwaltschaft Ansbach am Samstag mit: Eine vorläufige Begutachtung durch einen psychiatrischen Sachverständigen habe ergeben, dass bei dem Amokläufer eine „akute Psychose mit einem bizarren Wahnsystem” vorliege.

DER KILLER TÖTETE IM WAHN!
„Nach derzeitigem Erkenntnisstand sind dringende Gründe für die Annahme vorhanden, dass die Schuldfähigkeit des Beschuldigten zur Tatzeit zumindest erheblich vermindert war”, erklärte die Staatsanwaltschaft.Schon auf der Fahrt im Polizeiwagen äußerte der Mann nach Aussagen der Ermittler derart wirres Zeug, dass die Beamten sofort einen Psychiater hinzuzogen. Dieser vermutet nun tatsächlich eine psychische Störung.Vor einer abschließenden Diagnose seien aber noch weitere Untersuchungen nötig. Ein abschließendes Gutachten sei deshalb erst in zwei bis drei Monaten zu erwarten.

Bernd G. wurde am Samstagvormittag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Er gab an, Gesundheits- und Krankenpfleger zu sein, jedoch seit etwa zwei Monaten arbeitslos.

Ein Motiv für seine Amokfahrt nannte G. nicht. Der Richter erließ einen Unterbringungsbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Mordes in zwei Fällen, des versuchten Mordes in zwei Fällen sowie der Bedrohung und der Nötigung. Bernd G. wurde in das Bezirkskrankenhaus Ansbach gebracht.

Die Ermittlungen laufen derzeit weiter, 25 Beamte sind für den Fall abgestellt. Am Montagnachmittag will die Staatsanwaltschaft über den Stand in einer Pressekonferenz informieren.

http://www.bild.de/news/inland/amoklauf ... .bild.html

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Re: Amoklauf im Landkreis Ansbach

#3

Ungelesener Beitrag von Eagle » So, 13. Sep. 2015, 11:56

Amoklauf in Leutershausen
Zwei Tote und viele offene Fragen

Ein 47 Jahre alter Mann hatte nahe Leutershausen zwei Menschen erschossen, bevor sein Amoklauf gestoppt werden konnte. Dem mutmaßlichen Täter wurden Wahnvorstellungen attestiert – sein Motiv ist weiter offen.

Stand: 13.07.2015

Bild
Ortsschild von Tiefenthal | Bild: picture-alliance/dpa

Ein erster psychiatrischer Sachverständiger hat dem mutmaßlichen Todesschützen eine psychiatrische Störung mit Wahnvorstellungen attestiert. Er erklärte nach einer ersten Untersuchung, der 47-jährige Bernd G. aus Ansbach leide unter einer akuten Psychose mit bizarrem Wahnsystem. Wie die Staatsanwaltschaft Ansbach mitteilte, liegt die Vermutung nahe, dass der Mann zur Tatzeit in seiner Schuldfähigkeit eingeschränkt war. Vor einer abschließenden Diagnose müssen allerdings noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Ein abschließendes Gutachten wird wohl erst in zwei bis drei Monaten vorliegen. Was genau den 47-Jährigen zu der Tat trieb, ist somit nach wie vor unklar.
Motiv weiter rätselhaft

Bei der Vernehmung sagte der 47-Jährige nur, er sei Krankenpfleger, aber seit ein bis zwei Monaten arbeitslos. Berichte, nach denen dem Mann gekündigt wurde, weil er einen Patienten ruppig angefasst hatte, bestätigte die Staatsanwaltsschaft zunächst nicht. Gegen den mutmaßlichen Todesschützen wird nun wegen zweifachen Mordes, versuchten Mordes, Bedrohung und Nötigung ermittelt. Mit den beiden Toten ist der Mann nicht verwandt. Die Ermittler gehen davon aus, dass er seine Opfer zufällig ausgewählt hat. Er soll "willkürlich, aber gezielt" auf sie geschossen haben. Der mutmaßliche Amokschütze wurde ins Bezirkskrankenhaus Ansbach eingeliefert.

Chronologie des Amoklaufs

Am Freitagvormittag (10.07.15) gegen 10.00 Uhr hatte der Mann in Tiefenthal im Landkreis Ansbach aus einem Auto heraus auf eine 82-jährige Frau geschossen. Ob er die Rentnerin zuvor angesprochen hatte, ist unklar. Das Opfer starb noch am Tatort. Kurz darauf fuhr der Mann in den etwa fünf Kilometer entfernten Ortsteil Rammersdorf und erschoss einen 72 Jahre alten Radfahrer. Anschließend setzte der Täter seine Amokfahrt fort und schoss auf einen Landwirt und bedrohte einen weiteren Autofahrer mit der Schusswaffe, teilte die Polizei mit.

Bild
Amoklauf in Leutershausen | Bild: picture-alliance/dpa

In Bad Windsheim wurde der 47-Jährige festgenommen.

Der Landwirt wurde leicht verletzt, der Autofahrer kam mit dem Schrecken davon. Der Täter flüchtete in einem silbernen Mercedes-Cabrio. Am späten Vormittag stürmte er eine Tankstelle im etwa 30 Kilometer entfernten Bad Windsheim und bedrohte die Mitarbeiter mit seiner Pistole. Als er sie kurz auf dem Tresen ablegte, nutzte eine Mitarbeiterin die Chance und nahm die Waffe an sich.
Mit Kabelbindern gefesselt

Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, flüchtete die Mitarbeiterin mit der Pistole und schloss sich ein. Der Amokläufer habe daraufhin versucht eine zweite Waffe aus seinem Auto zu holen. Das hätten zwei Mechaniker jedoch verhindert. Sie überwältigten den Mann, fesselten ihn mit Kabelbindern und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. An der Fahndung nach dem Täter war ein Großaufgebot der Polizei mit weit mehr als 100 Beamten beteiligt. Nach seiner Festnahme benahm sich der mutmaßliche Täter psychisch auffällig, erklärte der Leitende Oberstaatsanwalt Gerhard Neuhof. Im Polizeiauto habe er "wirre Äußerungen" ohne erkennbaren Zusammenhang von sich gegeben. Einzelheiten sind nicht bekannt.

Amoklauf in Mittelfranken

Bild
Karte Leutershausen | Bild: BR

Sportschütze – oder doch nicht?

Der mutmaßliche Täter soll Sportschütze sein, doch die örtlichen Schützenvereine betonen, er sei dort kein Mitglied. "Der ist in ganz Ansbach nicht bekannt", sagte Norbert Rzychon vom SV Germania 1882. Wenige Stunden nach der Tat am Freitag (10.07.2015) hätten sich die Vereine aus Ansbach und den Ortsteilen zusammengeschaltet. Doch Rzychon zufolge kannte niemand den Mann, der nach Angaben der Ermittler aus Ansbach stammt und eine Waffenbesitzkarte hat. Er besaß seine Pistole und seinen Revolver somit legal, hätte sie aber nur in einem Sportheim benutzen dürfen. Bei der jüngsten Überprüfung des Sportschützen im Jahr 2013 war den Behörden noch nichts aufgefallen, so bestätigte ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Der nächste Check wäre turnusgemäß Ende 2016 fällig gewesen.

http://www.br.de/nachrichten/mittelfran ... d-100.html

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Eagle
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Re: Amoklauf im Landkreis Ansbach

#4

Ungelesener Beitrag von Eagle » So, 13. Sep. 2015, 11:58

Leutershausen trauert still

Der abgesperrte Tatort

Bild
Bild: BR/Studio Franken -

Zwei Tote in Leutershausen - Amokläufer psychisch krank

Am Samstagabend (11.07.15) wurde in einer Kirche in Leutershausen der Opfer gedacht. Die Dorfgemeinschaft sollte damit Gelegenheit bekommen, sich zu verabschieden, erklärte Bürgermeister Siegfried Heß. Bei zwei Festen in den umliegenden Dörfern wurde am Wochenende nach dem Amoklauf auf Live-Musik verzichtet. Im Rathaus von Leutershausen wurde ein Kondolenzbuch ausgelegt. Das Altstadtfest in Leutershausen soll trotz allem wie geplant am 25. und 26. Juli stattfinden. Man habe erst geplant, das Fest abzusagen und sich dann umentschieden, hieß es.

http://www.br.de/nachrichten/mittelfran ... d-100.html

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Re: Amoklauf im Landkreis Ansbach

#5

Ungelesener Beitrag von Finlule » So, 13. Sep. 2015, 12:38

Bild

Schütze von Ansbach unter Drogen? Amokläufer hatte noch 200 Schuss dabei

Über den 47-jährigen Amokläufer aus Ansbach kommen immer mehr Details ans Licht: Der Mann hat seit Jahren schwere psychische Probleme, in seiner Wohnung finden Ermittler Cannabispflanzen. Außerdem hatte er sich reichlich mit Munition eingedeckt.

Der für den Tod von zwei Menschen verantwortliche mutmaßliche Amokläufer von Ansbach leidet nach Angaben der Staatsanwaltschaft seit Jahren unter psychischen Problemen. Aus in der Wohnung des 47-Jährigen gefundenen Unterlagen gehe hervor, dass er bereits seit über zehn Jahren psychische Probleme habe, teilten die Ermittler mit. Wegen der ärztlichen Schweigepflicht könnten zu diesen Problemen keine näheren Angaben gemacht werden.

Außerdem prüfen die Ermittler, ob der nach seiner Festnahme in einer Psychiatrie untergebrachte Mann bei seiner Bluttat am Freitag unter Drogeneinfluss stand. In seiner Wohnung seien 18 Cannabispflanzen in verschiedenen Wachstumsstadien entdeckt worden. Eine Auswertung der von dem mutmaßlichen Amokläufer genommenen Blutprobe werde aber voraussichtlich noch eine Woche in Anspruch nehmen. Im Fahrzeug des Mannes stellten die Fahnder 200 Schuss noch nicht verbrauchte Munition sicher.

Gewalttätig auf der Arbeit

Die Ermittler fanden zudem heraus, dass der Mann im Februar an seinem damaligen Arbeitsplatz als Krankenpfleger einem Patienten die Hand verdreht haben soll. Daraufhin sei ihm gekündigt worden. Zur Anzeige gekommen sei der Übergriff aber nicht. Nach wie vor lägen aus der Vergangenheit keine Hinweise auf Straftaten des Ansbachers vor.

Nach den nun vorliegenden Erkenntnissen bedrohte der Mann bei seinem Amoklauf mehr Menschen als bisher bekannt. Der 47-Jährige habe nicht nur zwei Senioren im Alter von 82 und 72 Jahren erschossen und auf eine Pkw-Fahrerin und eine Traktorfahrer gefeuert, ohne sie zu treffen, sondern noch zwei Passanten und einen Bauarbeiter mit der Pistole bedroht. Alle drei hätten dies als schlechten Scherz angesehen und dies auch geäußert. Der mit seinem Auto umher fahrende Amokläufer sei dann weiter gefahren ohne einen Schuss abzugeben.

Von Mechanikern überwältigt

Schließlich habe er noch in der Tankstelle, in der er schließlich überwältigt wurde, eine Kundin bedroht. Die ältere Dame habe dem Mann gesagt, er solle seine Waffe wegtun. Der Amokläufer habe sie daraufhin aufgefordert, die Tankstelle zu verlassen, ansonsten knalle er sie ab. Nachdem die Frau das Gebäude verlassen hatte, habe der 47-Jährige kurz seine Pistole abgelegt.

Diesen Moment hatte eine Tankstellenmitarbeiterin genutzt um die Waffe zu nehmen, zwei Mechaniker konnten den Amokläufer kurz darauf überwältigen. Insgesamt gab dieser der Staatsanwaltschaft zufolge mindestens sieben Schüsse ab.

Der 47-Jährige ist Mitglied in einem Schützenverein im mittelfränkischen Heilsbronn - unweit von Ansbach entfernt. Seine Waffen besaß er daher legal. Bei der jüngsten Überprüfung des Sportschützen im Jahr 2013 war den Behörden nichts aufgefallen. "Da war alles in Ordnung", sagte ein Sprecher des bayerischen Innenministeriums. Der nächste Check wäre turnusgemäß Ende 2016 fällig gewesen.

"Ich kannte ihn, er hat aber zuletzt nicht sehr viel bei uns trainiert", sagte eine Sportschützin des Vereins. "Er wirkte auf mich normal."

http://www.n-tv.de/panorama/Amoklaeufer ... 09101.html

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Re: Landkreis Ansbach: Amoklauf

#6

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 29. Feb. 2016, 11:02

Amokschütze aus Mittelfranken vor Gericht

29.02.2016, 10:44 Uhr
Kurz nach Beginn des Prozesses gegen den mutmaßlichen Amokschützen aus Mittelfranken ist die Sitzung unterbrochen worden. Der Anwalt des 48 Jahre alten Mannes hatte vor dem Landgericht Ansbach beantragt, dass die Öffentlichkeit von dem Verfahren ausgeschlossen wird.
Die Kammer zog sich daraufhin zur Beratung zurück. Der 48-Jährige muss sich in dem Sicherungsverfahren wegen zweifachen Mordes verantworten. Er soll im Juli 2015 in zwei Ortsteilen von Leutershausen bei Ansbach zuerst eine 82 Jahre alte Frau und danach einen 72 Jahre alten Radfahrer aus einem Auto heraus erschossen haben.

Wegen einer bei ihm diagnostizierten paranoiden Schizophrenie gilt der 48-Jährige als schuldunfähig. Die Staatsanwaltschaft will erreichen, dass der Mann in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht wird.
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Re: Landkreis Ansbach: Amoklauf

#7

Ungelesener Beitrag von Finlule » Di, 5. Apr. 2016, 23:39

ANSBACH -Amoklauf in Leutershausen: "Ich knalle euch alle ab"
Mitarbeiter und Kunden, die Täter überwältigten, sagten aus
Rund eineinhalb Stunden hat die Amokfahrt eines Mannes durch die beiden Landkreise Ansbach und Neustadt/Aisch-Bad Windsheim im Juli 2015 gedauert. Erst Tankstellenmitarbeiter und Kunden in Bad Windsheim konnten den damals 47-Jährigen stoppen. Vor dem Landgericht Ansbach sagten sie am vierten Verhandlungstag als Zeugen aus.
nordbayern.de

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Re: Landkreis Ansbach: Amoklauf

#8

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 8. Apr. 2016, 10:17

Zu dieser Tat gibt es inzwischen auch einen Eintrag bei Wikipedia mit dem Titel Amoklauf von Leutershausen:

Der Amoklauf von Leutershausen war ein Amoklauf mit zwei Toten am Vormittag des 10. Juli 2015 in Tiefenthal und Rammersdorf, zwei Ortsteile der Stadt Leutershausen im bayerischen Landkreis Ansbach.
Tathergang

Laut Angaben der Polizei soll der aus Ansbach stammende, nicht vorbestrafte Täter ab 10:02 Uhr aus dem Auto, einem silbernen Mercedes Cabrio, heraus geschossen haben. Die Tatwaffe, eine großkalibrige Pistole, befand sich zwar legal in seinem Besitz, zum Führen der Waffe in der Öffentlichkeit war er allerdings nicht berechtigt. Dabei wurden zunächst in Tiefenthal eine 82-jährige Frau und wenige Minuten später in Rammersdorf ein 72-jähriger Radfahrer getötet. Um 10:20 Uhr schoss der Täter in Winden (Stadt Leutershausen) auf eine Pkw-Fahrerin, die daraufhin unverletzt flüchtete. Zirka 10:25 Uhr schoss der Täter auf eine Hauswand in Hinterholz (Stadt Leutershausen). Gegen 10:30 Uhr bedrohte der Täter zwei Passanten in Binzwangen (Markt Colmberg), diese blieben jedoch unverletzt. 10:45 Uhr schoss er auf einen Landwirt in Hainklingen (Markt Flachslanden), der zwar nicht direkt getroffen, aber durch Splitterwirkung leicht verletzt wurde. Des Weiteren bedrohte er gegen 11:30 Uhr einen Bauarbeiter in Rappenau (Markt Obernzenn).

Der Täter betrat gegen 11:45 Uhr eine Tankstelle in Bad Windsheim etwa 30 Kilometer vom Tatort entfernt. Von dem Personal, das bereits vorher durch die im Rundfunk ausgestrahlte Öffentlichkeitsfahndung sensibilisiert war und ebenfalls mit der Waffe bedroht wurde, konnte er entwaffnet und überwältigt werden. In dem Fahrzeug wurde noch eine Zweitwaffe, ein schwerer Revolver mit hoher Mannstoppwirkung, sowie jeweils etwa 100 Schuss Munition für beide Waffen gefunden. Er wurde daraufhin festgenommen und wirkte psychisch angeschlagen.

Eine erste psychiatrische Begutachtung des Täter bescheinigte eine „akute Psychose mit einem bizarren Wahnsystem“. Es wurde ein Unterbringungsbefehl erlassen, und der Täter statt in Untersuchungshaft in die geschlossene Abteilung des Bezirksklinikums Ansbach eingeliefert.

Hintergründe der Tat

Der Täter, war zum Tatzeitpunkt 47 Jahre alt und nennt kein Motiv. Nach eigenen Angaben arbeitete er früher als Kranken- und Altenpfleger und war seit einigen Monaten arbeitslos. Es bestanden keinerlei Verbindungen zwischen dem Täter und den Opfern. Am Samstag, 11. Juli 2015, teilte die Staatsanwaltschaft Ansbach folgendes mit: „Nach derzeitigem Erkenntnisstand sind dringende Gründe für die Annahme vorhanden, dass die Schuldfähigkeit des Beschuldigten zur Tatzeit zumindest erheblich vermindert war.“ Am 17. Juli 2015 machte sein Pflichtverteidiger ebenfalls Schuldunfähigkeit geltend. Mit einer abschließenden Diagnose sei deshalb wohl erst nach einer längerfristigen Begutachtung in zwei bis drei Monaten zu rechnen.

Am 20. Juli 2015 wurde die Auswertung der Blut- und Urinproben des Täters bekannt. Demnach stand Bernd G. zum Tatzeitpunkt zwar „akut unter dem Einfluss von Cannabisprodukten“, was aber offensichtlich seine Fähigkeiten zum sicheren Umgang mit Waffen und dem Fahrzeug nicht negativ beeinflusste. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurden 18 Cannabispflanzen fest- und sichergestellt und seine Mitgliedschaft in einer keltisch-druidischen-Glaubensgemeinschaft festgestellt. Deren Mitgliedern war er zwar persönlich unbekannt, jedoch praktizierte er zuhause auch eher ungewöhnliche Riten, die ihn vor dem Zugriff von Dämonen und Werwölfen schützen sollten.

Ein im Oktober 2015 vorgelegtes psychiatrisches Gutachten bescheinigt dem Täter paranoide Schizophrenie und die Unzurechnungsfähigkeit zum Tatzeitpunkt.

Prozess

Am 29. Februar 2016 begann der Prozess gegen den als schuldunfähig geltenden Täter beim Landgericht Ansbach mit dem Verlesen der Anklage und einer Erklärung der Verteidigung.
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Re: Landkreis Ansbach: Amoklauf

#9

Ungelesener Beitrag von Finlule » Mo, 11. Apr. 2016, 20:00

TEXTEntscheidung über Amokschützen von Leutershausen erwartet

Beschuldigter muss voraussichtlich nicht in Gefängnis

ANSBACH - Das Landgericht Ansbach will am Dienstag seine Entscheidung im Verfahren um die tödliche Amokfahrt durch Mittelfranken im vergangenen Sommer verkünden. Zuvor sind noch die Schlussvorträge von Staatsanwaltschaft und Verteidigung geplant.

Ursprünglich war die Anklage von Mord in zwei Fällen und versuchtem Mord ebenfalls in zwei Fällen ausgegangen. Doch Oberstaatsanwalt Gerhard Neuhof hält inzwischen Totschlag für angemessen, weil sich das Mordmerkmal der Heimtücke wegen der psychischen Erkrankung des Mannes nicht beweisen lasse.

Der beschuldigte 48-Jährige muss wohl nicht ins Gefängnis. Weil ein psychiatrischer Gutachter bei ihm eine paranoide Schizophrenie feststellte, gilt er als schuldunfähig. Daher wird der Mann nach dem sogenannten Sicherungsverfahren aller Voraussicht nach in ein psychiatrisches Krankenhaus kommen.
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Re: Landkreis Ansbach: Amoklauf

#10

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 11. Apr. 2016, 20:58

Wenn der "Amokläufer" in die Forensische kommt, dann sitzt der dort mitunter länger als im normalen Vollzug. Jedenfalls kommt er aller Voraussicht nach nicht mehr in Freiheit, bis er wirklich therapiert ist. Und wenn er nicht mehr therapiert werden kann...
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Re: Landkreis Ansbach: Amoklauf

#11

Ungelesener Beitrag von Finlule » Di, 12. Apr. 2016, 19:49

er glaubte Werwölfe zu töten und keine Menschen. Auf seiner Fahrt durch Mittelfranken wähnte sich der Amokschütze von Leutershausen auf einer Art Feldzug – befohlen von Angela Merkel. Nun muss der 48-Jährige in die Psychiatrie. Eine Heilung ist ungewiss.
Der Amokschütze aus Mittelfranken wird in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. Laut der Entscheidung des Landgerichts Ansbach vom Dienstag hat der 48-Jährige im vergangenen Sommer in zwei Ortsteilen von Leutershausen bei Ansbach zuerst eine 82-jährige Frau und danach einen 72 Jahre alten Radfahrer erschossen. Danach fuhr er weiter und schoss noch auf eine Autofahrerin und auf einen Traktorfahrer.

Ursprünglich hatte die Anklage auf Mord in zwei Fällen und versuchten Mordes in zwei Fällen gelautet, doch davon rückte der Oberstaatsanwalt ab.

Gerhard Neuhof hatte auf Totschlag in zwei Fällen plädiert und auf versuchten Totschlag in zwei Fällen. Weil der Mann psychisch krank sei, sehe er das Mordmerkmal der Heimtücke nicht gegeben. Aber er machte klar: "Das sind die schrecklichsten Taten, die das Landgericht Ansbach jemals zu verhandeln hatte", so Neuhof. "Es ist schlimm, weil die Taten so sinnlos scheinen. Es gab vorher keinen Streit, der Mann kannte die Leute nicht einmal. Es hätte jeden treffen können." Eine Auswertung des Navis, Laptops und persönlicher Unterlagen des 48-Jährigen habe keine Hinweise darauf gebracht, dass die Bluttat an diesem heißen 10. Juli im vergangenen Jahr geplant war, erklärte der Oberstaatsanwalt. Wie lange der 48-Jährige in ein psychiatrisches Krankenhaus muss, sei nicht absehbar, so Gerhard Neuhof weiter. "Aber laut Gutachter wird es eine sehr lange Zeit sein."
nordbayern.de

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