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Lübbenau: Behinderten 14-Jährigen missbraucht | Urteil | Revision

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sweetdevil31
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Lübbenau: Behinderten 14-Jährigen missbraucht | Urteil | Revision

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 20. Okt. 2015, 08:34

54-Jähriger soll behinderten Jugendlichen versteckt und missbraucht haben

2014 suchten Ermittler in Lübbenau lange nach einem behinderten Jugendlichen. Jetzt beginnt der Prozess gegen einen Mann, der den Jungen in seiner Wohnung missbraucht haben soll.
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Die Polizei im Spreewald hat im Sommer 2014 Wochen damit verbraucht, nach einem geistig behinderten 14-Jährigen zu suchen. Dabei waren sie auch zweimal in einer Wohnung in Lübbenau, gingen aber wieder. Erst später fanden die Ermittler heraus, dass der Wohnungsbesitzer den gesuchten Jungen die ganze Zeit über bei sich versteckt und sexuell missbraucht haben soll. Nun muss sich der 54-Jährige vor dem Landgericht Cottbus verantworten.
14-Jähriger verschwand auf dem Weg zur Schule

Der Prozess gegen den 54-jährigen Angeklagten beginnt am Dienstag um 11 Uhr. Es handelt sich bereits um die zweite Hauptverhandlung, der ursprüngliche Prozess war im Mai wegen einer längerfristigen Erkrankung eines Richters geplatzt. Der Angeklagte hatte bereits im Januar zugegeben, dass er den behinderten Teenager seit Ende 2013 mehrmals missbraucht und ihn im Sommer 2014 wochenlang bei sich versteckt habe. Missbraucht habe er den 14-Jährigen in dieser Zeit aber nicht.
Die Anklage gab an, dass dem Teenager während der Zeit seines Verschwindens notwendige Medikamente gefehlt haben. Der Junge verschwand eines Morgens, nachdem er die Wohnung seiner Eltern in Lübbenau verlassen hatte. Weil er nicht in seiner Förderschule ankam, suchte die Polizei lange nach dem Vermissten. Dem Angeklagten wird Kindesentziehung und sexueller Missbrauch in insgesamt 152 Fällen vorgeworfen. Der Mann soll sich 2012 bereits an seinem damaligen Pflegesohn vergriffen haben.
Augsburger Allgemeine
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Zuletzt geändert von Gast am Mi, 8. Jun. 2016, 13:43, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel ergänzt, Beitrag verschoben



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Re: Lübbenau: Behinderten 14-Jährigen missbraucht

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 20. Okt. 2015, 15:31

54-Jähriger gesteht Missbrauch von behindertem Jugendlichen

20.10.2015, 14:48 Uhr
Ein 54-Jähriger hat vor Gericht zugegeben, einen geistig behinderten Jugendlichen aus dem Spreewald über Monate sexuell missbraucht zu haben.
Der Angeklagte sagte zum Prozessauftakt in Cottbus, dass er den 14-Jährigen im Sommer 2014 zudem wochenlang in seiner Wohnung in Lübbenau versteckt habe. Die Polizei hatte damals auf der Suche nach dem vermissten Jugendlichen zweimal bei dem Mann geklingelt, das Opfer aber nicht entdeckt.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Kraftfahrer auch vor, seinen ehemaligen Pflegesohn missbraucht zu haben. Das bestritt der Angeklagte.
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Re: Lübbenau: Behinderten 14-Jährigen missbraucht

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 29. Jan. 2016, 11:09

Jahrelange Haftstrafe nach Missbrauch eines Behinderten

29.01.2016, 11:06 Uhr

Ein 54-Jähriger muss wegen des Missbrauchs eines geistig behinderten Jugendlichen sieben Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Das entschied das Landgericht Cottbus am Freitag. Er gestand zudem, den Jugendlichen im Sommer 2014 fast vier Wochen lang in seiner Wohnung in Lübbenau versteckt zu haben. Die Polizei fand den Vermissten schließlich.
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann neben dem geistig Behinderten auch seinen ehemaligen Pflegesohn missbraucht hatte. Diese Vorwürfe hatte der Angeklagte im Prozess bestritten.

Das Urteil lag etwas unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die auf neuneinhalb Jahre Haft plädiert hatte. Die Verteidigung hatte sich für höchstens viereinhalb Jahre Gefängnis ausgesprochen.
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Re: Lübbenau: Behinderten 14-Jährigen missbraucht

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 10. Feb. 2016, 13:43

Behinderter missbraucht: Angeklagter ficht Urteil an

10.02.2016, 10:48 Uhr

Ein wegen des Missbrauchs eines geistig behinderten Jugendlichen Verurteilter wehrt sich gegen seine Gefängnisstrafe. Der Angeklagte legte Revision ein. Ende Januar hatte es gegen den 54-Jährigen eine Haftstrafe von sieben Jahren und drei Monaten verhängt. Der Mann hatte im Prozess zugegeben, sich über Monate an dem geistig behinderten 14-Jährigen vergangen zu haben.
Das Gericht sah es auch als erwiesen an, dass der Mann seinen ehemaligen Pflegesohn missbraucht hatte. Das hatte der Angeklagte aber bestritten.
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