Herzlich Willkommen bei

Allcrime. Die Kriminalplattform


Um alle Foren einsehen und die Board-Funktionen nutzen zu können, musst du dich registrieren.

Dein Account und die Nutzung von Allcrime sind selbstverständlich kostenlos und werbefrei!
Bei Bedarf kannst du deinen Account jederzeit und ohne Angabe von Gründen löschen.

Wir freuen uns auf deine Mitgliedschaft!

Registrieren

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt l Prozess

Benutzeravatar
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 13
Reaktionen: 34
Beiträge: 4474
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Cadolzburg
Alter: 51
Kontaktdaten:
Status: Offline
Germany

Re: Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#31

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 18. Apr. 2017, 20:47

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

Snoopy hat geschrieben:Wieso mehr schlecht als recht? Die Fingerabdrücke abzunehmen, gehört in Deutschland jedenfalls zur standardmäßigen Registrierungsprozedur von Flüchtlingen, so wie ich es verstanden habe.
Aber nicht während den großen Flüchtlingsströmen in den Jahren 2015/2016. Zudem wurden viele Flüchtlinge bei Nacht und Nebel über die Grenzen gelassen. Österreich, z.B., war da ganz massiv dabei. Von diesen Massen gibt es vielmals nichts, was auf deren Identität hinweisen könnte. Gerade bzw. auch deshalb lassen sich Leistungserschleichungen und -betrügereien nicht verhindern, weil sich viele von ihnen einfach mit verschiedenen Namen registrieren lassen.
Snoopy hat geschrieben:Darum schrieb ich ja auch, es reicht zur Identifizierung von Asylbetrügern und Kriminellen. Bereits registrierten/aktenkundigen, meinte ich natürlich... denn von denen hat man ja eben auch schon die Fingerabdrücke.
Alleine die Illegalen sollen sich zahlenmäßig mit weit über 200.000 beziffern lassen. Warum die sich wohl illegal hier oder generell in Europa aufhalten?
Snoopy hat geschrieben:Und zu der Ermittlung bei Taten, in denen DNA-Spuren, aber keine Fingerabdrücke hinterlassen wurden, hatte ich mich schon geäußert: Die selektive Registrierung von DNA-Profilen bei Flüchtlingen fände ich nur sinnvoll und gerechtfertigt, wenn man per se davon ausgehen könnte, dass diese bestimmte Personengruppe ein besonderes Risiko darstellt, solche Taten zu begehen - was ich bisher nicht erkennen kann. Bei der "Alters- und Zugehörigkeitsbestimmung" sehe ich zudem das Problem, dass die Methoden dafür ohnehin wohl noch mal deutlich aufwändiger sind als eine "normale" DNA-Analyse; trotzdem sind sie noch stark fehlerbehaftet, und bisher kaum ausgereift genug für die ermittlerische Praxis.
Nicht selektiv, sondern von jedermann, der sich auf seinen Status als Flüchtling oder Asylbewerber berufen möchte. Ganz einfach und ähnlich wie bei einem Visasystem, nur mit erweiterter Datenerfassung.
Das die Molekularbiologie die heutigen Möglichkeiten hervorbringt, hätte vor einigen Jahren auch niemand gedacht. Von daher bin ich sehr zuversichtlich, dass sich die Analyseverfahren ebenso zügig verbessern werden wie die Datenbanken für die Speicherung.
Snoopy hat geschrieben:Wie willst du denn sonst begründen, warum man nur diese bestimmten Personen testen soll? Oder hieltest du so eine Begründung nicht für notwendig? Also, tut mir leid... ich fände es jedenfalls höchst fragwürdig, Menschen allein aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer artifiziellen und höchst heterogenen Gruppe einfach mal im Voraus unter Generalverdacht zu stellen, ohne dass es dafür eine sachliche, plausible Grundlage gibt.

Allerdings könnte man sich natürlich auch im Namen der Sicherheit dafür aussprechen, von ALLEN Personen, die sich in Deutschland aufhalten, ein DNA-Profil zu speichern. Dann hätte man schließlich noch mehr Sicherheit :)! Fändest du das begrüßenswert und sinnvoll? Und was ist dann mit einem implantierten Computerchip, mit dem man jeden Menschen jederzeit orten könnte? Noch mehr Sicherheit, ist doch prima - oder? :cool:
Nur, wenn das selektiv geschieht. Jedes Land hat irgendwelche Einreise- und Aufenthaltsbedingungen. Warum nicht Deutschland/ Europa mit eben der DNS-Speicherung?
Zum Rest sage ich nur: warten wir ab, bis es mal richtig kracht. Vielleicht auch 2 oder 3x mit entsprechend vielen Toten und Verletzten. Spätestens dann werden die Karten neu gemischt.
Sexuelle Übergriffe, insbesondere durch Gruppen, sind bereits zahlenmäßig explodiert. Das stört doch nicht mehr in dem Maße, wie es mal war. Vor allem, weil die allermeisten Missbräuche und Übergriffe in den Flüchtlingsheimen stattfinden und speziell gegen ausländische Christen gerichtet sind. Das betrifft auch andere Straftaten, die gegen Leib und Leben gerichtet sind.
Bis vor vier Jahren dachte ich genauso wie du (Überwachungsstaat, Datenschutz usw.), obwohl ich es aus eigener Erfahrung längst besser wusste, zu was Menschen, Muslime, fähig sind. Wir werden sehen.
Snoopy hat geschrieben:Solange das bekannt gegeben wird, was aller Voraussicht nach dazu nötig ist, die Straftaten aufzuklären, und woran ein berechtigtes öffentliches Interesse besteht, finde ich es nur richtig, wenn man sich mit weitergehenden Informationen zurückhält. Insbesondere mit solchen, bei denen es sich eher um Gerüchte und Vermutungen denn um gesicherte Erkenntnisse handelt.
Also ich habe ein Interesse daran, wer welche Straftaten begeht. Ich will sogar wissen, warum diese begangen werden, denn immerhin lebe ich auch hier in Deutschland. Welche Hautfarbe oder Herkunft Opfer und Täter haben, ist dabei zweitrangig. Aber ich will es wissen und glaube, dass ich damit nicht alleine dastehe.
Snoopy hat geschrieben:Ja, ich verstehe so langsam, was du meinst. Ich sehe das allerdings nicht so. Vielleicht, weil ich einfach nur uninformiert bin :)!
Das soll kein persönlicher Angriff sein! Bitte nicht falsch verstehen. Okay?
Snoopy hat geschrieben: Aber für so hilflos und unterwanderbar halte ich unser Sicherheitssystem jedenfalls wirklich noch nicht...
Du vielleicht nicht. Unsere Sicherheitsexperten allerdings schon. Die meisten aller Hinweise bzgl. Gefährder, Anschläge & Co. kommen von befreundeten Geheimdiensten und am wenigsten von unseren eigenen. Auch das sind leider nackte Tatsachen, @Snoopy.
Snoopy hat geschrieben:Anyway - das ist jetzt wirklich sehr weit weg vom ursprünglichen Thread-Thema, um das es mir eigentlich ging. Von daher klinke ich mich an dieser Stelle lieber wieder aus.
Ich finde, das alles gehört irgendwie zusammen. Vielleicht war das Motiv dieser Tat hier schlicht und einfach nur Geilheit. Vielleicht folgte dieser Typ aber auch "nur" dem Aufruf bestimmter radikalen Gruppierungen. Oder beides. Schade also, wenn du dich ausklinkst.
0



Benutzeravatar
Snoopy
Level 1
Level 1
Beiträge zum Thema: 9
Reaktionen: 0
Beiträge: 109
Registriert: 26.01.2015
Status: Offline

Re: Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#32

Ungelesener Beitrag von Snoopy » Mi, 19. Apr. 2017, 11:45

Salva » 18 Apr 2017, 20:47 hat geschrieben:Aber nicht während den großen Flüchtlingsströmen in den Jahren 2015/2016. Zudem wurden viele Flüchtlinge bei Nacht und Nebel über die Grenzen gelassen. Österreich, z.B., war da ganz massiv dabei. Von diesen Massen gibt es vielmals nichts, was auf deren Identität hinweisen könnte.
Ja klar - wenn solche Massen innerhalb einer kurzen Zeitspanne anrollen, kommt man mit der ordnungsgemäßen Einhaltung der Aufnahmeprozedur natürlich nicht mehr nach. Genau in diesem Fall hätte eine laut Vorschriften obligatorische DNA-Analyse aber auch nichts genutzt... denn diesen zusätzlichen Aufwand hätte man in der Situation ja eben erst recht nicht bewältigen können.
Salva » 18 Apr 2017, 20:47 hat geschrieben:Alleine die Illegalen sollen sich zahlenmäßig mit weit über 200.000 beziffern lassen. Warum die sich wohl illegal hier oder generell in Europa aufhalten?
Sehr viele wohl schlichtweg deshalb, weil sie nach europäischen Richtlinien keinen Anspruch auf Asyl haben... sich aber dennoch hier ein so viel besseres Leben erhoffen als in ihrem Heimatland, dass sie das Risiko der Illegalität dafür in Kauf nehmen.

Und manche sicherlich auch deshalb, weil sie von vornherein planen, schwere Straftaten zu begehen. Aber du sprichst ja genau das Problem schon an, warum eben gerade bei diesen Personen noch so tolle Identifizierungsmöglichkeiten kaum etwas nützen... sie lassen sich zum ganz überwiegenden Teil erst gar nicht registrieren, sondern reisen heimlich ein und halten sich illegal hier auf. Wenn man sie nicht zufällig erwischt, sind und bleiben sie und alle ihre persönlichen Identifizierungsmerkmale den Behörden unbekannt.
Salva » 18 Apr 2017, 20:47 hat geschrieben:Nicht selektiv, sondern von jedermann, der sich auf seinen Status als Flüchtling oder Asylbewerber berufen möchte.
Das meinte ich doch genau mit selektiv... Flüchtlinge/Asylbewerber: ja - Nicht-Flüchtlinge: nein. Ich sehe keinen Grund für eine solche Unterscheidung.
Salva » 18 Apr 2017, 20:47 hat geschrieben:Sexuelle Übergriffe, insbesondere durch Gruppen, sind bereits zahlenmäßig explodiert. Das stört doch nicht mehr in dem Maße, wie es mal war. Vor allem, weil die allermeisten Missbräuche und Übergriffe in den Flüchtlingsheimen stattfinden und speziell gegen ausländische Christen gerichtet sind. Das betrifft auch andere Straftaten, die gegen Leib und Leben gerichtet sind.
Gibt es seriöse Statistiken dazu?
Salva » 18 Apr 2017, 20:47 hat geschrieben:Das soll kein persönlicher Angriff sein! Bitte nicht falsch verstehen. Okay?
Nein keine Sorge, das hatte ich auch nicht so verstanden ;)! Im Gegenteil, es stimmt im Grunde - ich bin auf diesem Gebiet nicht wirklich informiert. Hören tut man ja vieles, aber was nun stimmt... schwer zu beurteilen, finde ich. U.a. deshalb widerstrebt es mir, mich auf eine Diskussion darüber einzulassen. Mir fehlen die "harten Fakten".
Salva » 18 Apr 2017, 20:47 hat geschrieben:Ich finde, das alles gehört irgendwie zusammen. Vielleicht war das Motiv dieser Tat hier schlicht und einfach nur Geilheit. Vielleicht folgte dieser Typ aber auch "nur" dem Aufruf bestimmter radikalen Gruppierungen. Oder beides.
Für Letzteres sehe ich aber in diesem Fall bisher nun wirklich keinerlei Anhaltspunkte. Wie kommst du darauf?
0

Benutzeravatar
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 13
Reaktionen: 34
Beiträge: 4474
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Cadolzburg
Alter: 51
Kontaktdaten:
Status: Offline
Germany

Re: Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#33

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 22. Apr. 2017, 00:00

Snoopy hat geschrieben:[...]denn diesen zusätzlichen Aufwand hätte man in der Situation ja eben erst recht nicht bewältigen können.
Aber bewältigen müssen! Die Probleme, die daraus entstehen können, waren doch längst hinreichend bekannt und die Sicherheitsbehörden warnen auch schon seit Jahren vor solchen übereilten Schritten bzw. Entscheidungen.
Snoopy hat geschrieben:Sehr viele wohl schlichtweg deshalb, weil sie nach europäischen Richtlinien keinen Anspruch auf Asyl haben... sich aber dennoch hier ein so viel besseres Leben erhoffen als in ihrem Heimatland, dass sie das Risiko der Illegalität dafür in Kauf nehmen.
Und somit gehören sie zum Kreis der Gefährder, da sie aufgrund ihrer Illegalität mit legalen Mitteln wohl kaum durchs Leben kommen dürften.
Snoopy hat geschrieben:Und manche sicherlich auch deshalb, weil sie von vornherein planen, schwere Straftaten zu begehen. Aber du sprichst ja genau das Problem schon an, warum eben gerade bei diesen Personen noch so tolle Identifizierungsmöglichkeiten kaum etwas nützen... sie lassen sich zum ganz überwiegenden Teil erst gar nicht registrieren, sondern reisen heimlich ein und halten sich illegal hier auf. Wenn man sie nicht zufällig erwischt, sind und bleiben sie und alle ihre persönlichen Identifizierungsmerkmale den Behörden unbekannt.
Nicht, dass sie illegal oder heimlich einreisen, sondern vielmehr, einmal hier angekommen, dann plötzlich abtauchen. Die Gründe hierfür hast du bereits beschrieben: Terror und Wirtschaftsflucht. Hätten sich die Behörden - vor allem auch die der anderen Staaten - aber die notwendige Zeit für eine ordentliche Registrierung genommen, gäbe es längst nicht soviele illegale Unbekannte und somit wesentlich weniger mittel- bis langfristige Probleme.
Snoopy hat geschrieben:Das meinte ich doch genau mit selektiv... Flüchtlinge/Asylbewerber: ja - Nicht-Flüchtlinge: nein. Ich sehe keinen Grund für eine solche Unterscheidung.
Als ich sagte, DNS/ Fingerprints von allen Menschen die nach Deutschland/ Europa einreisen, warst du doch auch dagegen und hast nach einer entsprechenden Begründung gefragt. Also was jetzt...
Snoopy hat geschrieben:Gibt es seriöse Statistiken dazu?
Was bzw. welche Quellen sind denn in deinen Augen "seriös"?
Snoopy hat geschrieben:Nein keine Sorge, das hatte ich auch nicht so verstanden ;)!
Gut, dass du das so siehst :like:
Snoopy hat geschrieben:Hören tut man ja vieles, aber was nun stimmt... schwer zu beurteilen, finde ich. U.a. deshalb widerstrebt es mir, mich auf eine Diskussion darüber einzulassen. Mir fehlen die "harten Fakten".
Es stimmt schon. Kaum ist man von einer Darstellung eines Ereignisses fast schon sicher überzeugt, findet man ein paar Klicks weiter eine gegenteilige Darstellung oder Begründung und man ist wieder genauso doof wie am Anfang. Aber es gibt "harte Fakten": Unmengen von Bildern, Filmen und Zeugen, die von enthaupteten, erschossenen, verbrannten, in die Luft gesprengten, vergewaltigten, verstümmelten, gekreuzigten, zerhackten, ersäuften, gehäuteten Kindern, Frauen und Männern sprechen bzw. diese in aller Deutlichkeit zeigen. Und wenn du trotzdem zweifelst, dann geh' doch mal in eines dieser Flüchtlingsheime oder "Auffanglager" und kommuniziere mit den Menschen dort. Einen echten und realen von Peitschhieben zerschundenen Rücken oder den Anblick verstümmelter Gliedmaßen oder Narben, wo früher einmal Ohren oder Nasen gewachsen waren, vergisst du 1000%-ig nie mehr in deinem Leben. Das verspreche ich dir auf's Wort.
Snoopy hat geschrieben:Für Letzteres sehe ich aber in diesem Fall bisher nun wirklich keinerlei Anhaltspunkte. Wie kommst du darauf?
Nun, dass eine Frau vor den Augen ihres Partners vergewaltigt wird, ist jedenfalls bei uns nicht alltäglich. In den Kriegsgebieten o.ä. allerdings schon. Dort dienen solche Schweinereien der totalen Demütigung und Einschüchterung. Zudem beanspruchen gerade Moslems oder Afrikaner für sich das Recht, jede Frau ihres Willens zu nehmen und zwar wann immer sie wollen. Gedeckt wird dieses Treiben durch deren Religion oder Tradition. Oder durch beides. Und durch die Aufrufe bestimmter radikalen Gruppierungen.
Was speziell die Afrikaner betrifft: das INet ist voll von Aufrufen und speziellen Bildern in denen es darum geht, >> weiße Frauen zu "nehmen" und zu schwängern, um die hellhäutige Rasse zu "vermischen". Und wenn die Frau nicht freiwillig die Beine breit macht, dann eben mit Gewalt. Und sie sollen den "kleinschwänzigen" weißen Männern zeigen wo der Hammer hängt. Am besten dadurch, dass die dabei zusehen müssen wie sich die weißen Huren nehmen und durch den schwarzen Hengst besamen und schwängern lassen. << Das sind nur ein paar Beispiele. Wenn du recherchierst, dann kannst du noch wesentlich krassere Dinge sehen und lesen.
Ich bin da auf ein deutsches Forum gestoßen, in dem sich überwiegend Frauen tummeln, die das Tattoo "Queen of Spades" tragen. Nirgendwo habe ich derart hässlichere und abwertendere Beleidigungen sowie eindeutigere Hinweise auf Radiklisierung gelesen als dort und ich frage mich, warum dieses Forum noch existiert und der Betreiber + die Mitglieder nicht längst hinter Eisengittern schmoren. Würden wir nur im Ansatz so über andersfarbige Männer oder Frauen sprechen bzw. schreiben, wäre hier längst Schicht im Schacht und ich wegen Rassismus, Nazitum usw. vor'm Kadi. Die dort dürfen das und zwar ungestraft und das wundert mich immer wieder auf's Neue. Ich gebe also zu, dass mich gar nichts mehr wundert und so besteht für mich auch die Möglichkeit, dass dieser Typ hier nicht einfach "nur" geil war.
0

Benutzeravatar
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 13
Reaktionen: 34
Beiträge: 4474
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Cadolzburg
Alter: 51
Kontaktdaten:
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#34

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 23. Apr. 2017, 20:09

23.04.2017 - Tatverdächtiger streitet ab und schweigt
Bonn (dpa) – Zwei Wochen nach der Festnahme des mutmaßlichen Vergewaltigers einer jungen Camperin bei Bonn hüllt sich der Verdächtige in Schweigen. Bei seiner Verhaftung hatte der Mann die Tat bestritten, seitdem habe er keine weiteren Aussagen mehr gemacht, sagte ein Sprecher der Bonner Staatsanwaltschaft auf dpa-Anfrage. «Über die Hintergründe der Tat und das Motiv wissen wir deshalb bislang nichts.»

[...]

Der Verteidiger des Beschuldigten sagte, es sei nicht auszuschließen, dass sein Mandant sich später zu den Vorwürfen äußern werde. «Zunächst werden wir aber die weiteren Ermittlungsergebnisse abwarten. Es stehen noch einige Gutachten aus, unter anderem zur DNA.»
e110

Die Ermittler sind sich nach der Festnahme des 31-Jährigen am Samstag aber sicher, den Richtigen zu haben. Der Verdacht hatte sich nach einem Abgleich von DNA-Material erhärtet. LKA-Experten stellten eine Übereinstimmung der gesicherten Spuren mit dem Genmaterial des Verdächtigen fest.
... meldete z.B. T-Online (siehe Post vom 10. April). Auf was spekuliert der mutmaßliche Täter bzw. dessen Verteidiger?
0

Benutzeravatar
Snoopy
Level 1
Level 1
Beiträge zum Thema: 9
Reaktionen: 0
Beiträge: 109
Registriert: 26.01.2015
Status: Offline

Re: Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#35

Ungelesener Beitrag von Snoopy » Mo, 24. Apr. 2017, 00:42

Salva » 22 Apr 2017, 00:00 hat geschrieben:Aber bewältigen müssen! Die Probleme, die daraus entstehen können, waren doch längst hinreichend bekannt und die Sicherheitsbehörden warnen auch schon seit Jahren vor solchen übereilten Schritten bzw. Entscheidungen.
Damals kamen eine Menge Menschen auf einmal, und man musste der Massen einfach irgendwie Herr werden. Ich finde es verständlich, dass die korrekte Einhaltung von Registrierungsvorschriften notfalls mal hintenanstehen muss, wenn man schon mehr als genug damit zu tun hat, dass die Minimalhygiene gewährleistet ist, die Leute Wasser, Nahrung, Kleidung, Decken und Matratzen erhalten, medizinisch notdürftig versorgt sind, und möglichst auch noch irgendwo ein provisorisches Dach über dem Kopf bekommen.
Salva » 22 Apr 2017, 00:00 hat geschrieben:Und somit gehören sie zum Kreis der Gefährder, da sie aufgrund ihrer Illegalität mit legalen Mitteln wohl kaum durchs Leben kommen dürften.
Wenn du meinst. Ich persönlich fühle mich von Menschen jedenfalls nicht allein deshalb, weil sie sich illegal in meinem Heimatland aufhalten, derart gefährdet, dass ich der Meinung wäre, man müsste unbedingt ihr DNA-Profil speichern, falls man ihrer mal habhaft wird.
Salva » 22 Apr 2017, 00:00 hat geschrieben:Nicht, dass sie illegal oder heimlich einreisen, sondern vielmehr, einmal hier angekommen, dann plötzlich abtauchen.
Ich denke eher, wer wirklich von vornherein gravierende Straftaten plant, wird höchstwahrscheinlich größten Wert darauf legen, nichts von sich preiszugeben, was es ermöglichen würde, ihn zu identifizieren... und sich daher wohl eher gar nicht erst registrieren lassen.
Salva » 22 Apr 2017, 00:00 hat geschrieben:Als ich sagte, DNS/ Fingerprints von allen Menschen die nach Deutschland/ Europa einreisen, warst du doch auch dagegen und hast nach einer entsprechenden Begründung gefragt. Also was jetzt...
Mir ist unklar, auf welche Aussage von mir du dich beziehst. Meiner Meinung nach sollte vor der DNA-Testung irgendeiner Person oder Personengruppe zunächst mal plausibel begründet werden können, warum diese Maßnahme durchgeführt werden soll... also inwiefern von dieser Person(engruppe) ein erhöhtes Risiko für erhebliche Straftaten ausgehen soll, und inwiefern die DNA-Testung maßgeblich zur Verhinderung bzw. Aufklärung der zu erwartenden Straftaten beitragen kann. Eine solche ausreichende Begründung sehe ich bis dato weder bei Flüchtlingen generell, noch bei Asylbewerbern generell, noch bei anderen nach Deutschland einreisenden Personen generell.

Habe ich irgendwo mal etwas anderes gesagt :thinking:?
Salva » 22 Apr 2017, 00:00 hat geschrieben:Was bzw. welche Quellen sind denn in deinen Augen "seriös"?
Gute Frage. Am ehesten wohl offizielle Kriminalitätsstatistiken, Daten des Statistischen Bundesamtes etc. - wobei aber die natürlich auch nie so ganz vollständig erfassen, was zu einer vernünftigen Beurteilung der Lage relevant wäre.
Salva » 22 Apr 2017, 00:00 hat geschrieben:Aber es gibt "harte Fakten": Unmengen von Bildern, Filmen und Zeugen, die von enthaupteten, erschossenen, verbrannten, in die Luft gesprengten, vergewaltigten, verstümmelten, gekreuzigten, zerhackten, ersäuften, gehäuteten Kindern, Frauen und Männern sprechen bzw. diese in aller Deutlichkeit zeigen. Und wenn du trotzdem zweifelst, dann geh' doch mal in eines dieser Flüchtlingsheime oder "Auffanglager" und kommuniziere mit den Menschen dort. Einen echten und realen von Peitschhieben zerschundenen Rücken oder den Anblick verstümmelter Gliedmaßen oder Narben, wo früher einmal Ohren oder Nasen gewachsen waren, vergisst du 1000%-ig nie mehr in deinem Leben. Das verspreche ich dir auf's Wort.
Was du da nennst, ist sicherlich schlimm und sicherlich auch unvergesslich, wenn man so etwas persönlich gesehen hat. Dennoch sagt das so noch lange nichts über eine generelle und dauerhafte besondere Gefährlichkeit, Gewaltbereitschaft oder feindselige Einstellung einer bestimmten Gruppe gegenüber einer anderen Gruppe aus.
Salva » 22 Apr 2017, 00:00 hat geschrieben:Zudem beanspruchen gerade Moslems oder Afrikaner für sich das Recht [...]

Was speziell die Afrikaner betrifft: [...]
Ohne Zweifel gibt es jede Menge krankes Gedankengut. Gerade im Internet. Was aber mit Sicherheit nicht auf bestimmte Volksgruppen oder Religionen beschränkt ist. Fraglos lassen sich im Internet und sonstigen Medien auch gewisse Gruppierungen ausgiebig, fanatisch und in abstoßendster Weise darüber aus, dass und wie "am deutschen Wesen die Welt genesen" müsse. Glücklicherweise wird trotzdem nicht allen Deutschen pauschal unterstellt, sie seien überzeugte Nazis, sähen sich als Herrenrasse, und der Rest der Weltbevölkerung bestehe für sie aus Untermenschen, die nach Belieben unterdrückt oder ausgerottet werden sollten. Ebensowenig sehe ich Veranlassung, Moslems oder Afrikanern auch nur ansatzweise so pauschal das zu unterstellen, was du hier schreibst, nur weil sich einige Angehörige dieser Gruppen in derartige extreme Denkweisen verrannt haben.
0

Benutzeravatar
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 13
Reaktionen: 34
Beiträge: 4474
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Cadolzburg
Alter: 51
Kontaktdaten:
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#36

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 24. Apr. 2017, 02:24

Snoopy hat geschrieben:Damals kamen eine Menge Menschen auf einmal, und man musste der Massen einfach irgendwie Herr werden. Ich finde es verständlich, dass die korrekte Einhaltung von Registrierungsvorschriften notfalls mal hintenanstehen muss, wenn man schon mehr als genug damit zu tun hat, dass die Minimalhygiene gewährleistet ist, die Leute Wasser, Nahrung, Kleidung, Decken und Matratzen erhalten, medizinisch notdürftig versorgt sind, und möglichst auch noch irgendwo ein provisorisches Dach über dem Kopf bekommen.
Du übersiehst dabei aber die Tatsache, dass die Lage in den Krisengebieten seit langem durchaus bekannt war, allerdings unterschätzt und dann in Folge auch noch falsch entschieden und reagiert wurde. Und ein bisschen Absicht seitens unserer Regierung war auch dabei.
Ist es demnach nicht paradox, wenn man so eine Situation selbst provoziert und verursacht, eine Vielzahl von Fehlentscheidungen trifft - oder erst gar nicht tätig wird - und dann dem großen Rest das Dilemma ungefragt auf's Auge drückt und dazu auch noch verlangt, dass alle mit den Auswirkungen leben sollen?
Snoopy hat geschrieben:Wenn du meinst. Ich persönlich fühle mich von Menschen jedenfalls nicht allein deshalb, weil sie sich illegal in meinem Heimatland aufhalten, derart gefährdet, dass ich der Meinung wäre, man müsste unbedingt ihr DNA-Profil speichern, falls man ihrer mal habhaft wird.
Ich auch nicht. Aber frage mal diejenigen, die es längst betrifft, bereits betroffen hat oder mit Sicherheit noch betreffen wird. Alleine im letzten Jahr wurden eine knappe Million Straftaten begangen und zwar von Ausländern. Selbst wenn ich die Wiederholungstäter abziehe, beiben noch hunderttausende übrig, die allesamt Opfer hervorgebracht haben. Vom Handtaschendiebstahl über sexuelle Übergriffe bis hin zu den Tötungsdelikten. Wenn schon niemand eine Straftat verhindern kann, dann sollte wenigstens alles getan werden, dass diese Straftaten aufgeklärt werden können und ich bin mir sicher, dass sich einige durch diese Datenspeicherung auch verhindern lassen.
Snoopy hat geschrieben:Ich denke eher, wer wirklich von vornherein gravierende Straftaten plant, wird höchstwahrscheinlich größten Wert darauf legen, nichts von sich preiszugeben, was es ermöglichen würde, ihn zu identifizieren... und sich daher wohl eher gar nicht erst registrieren lassen.
Stimmt! Eine sehr gute Theorie, die erklären kann, warum so viele Flüchtlinge ihre Papiere in die Tonne werfen! Es muss nicht immer Mord oder Totschlag sein, es gibt noch genügend andere Möglichkeiten, mit denen man eine Volkswirtschaft empfindlich schaden und eine Bevölkerung terrorisieren kann.
Snoopy hat geschrieben:Mir ist unklar, auf welche Aussage von mir du dich beziehst. Meiner Meinung nach sollte vor der DNA-Testung irgendeiner Person oder Personengruppe zunächst mal plausibel begründet werden können, warum diese Maßnahme durchgeführt werden soll... also inwiefern von dieser Person(engruppe) ein erhöhtes Risiko für erhebliche Straftaten ausgehen soll, und inwiefern die DNA-Testung maßgeblich zur Verhinderung bzw. Aufklärung der zu erwartenden Straftaten beitragen kann. Eine solche ausreichende Begründung sehe ich bis dato weder bei Flüchtlingen generell, noch bei Asylbewerbern generell, noch bei anderen nach Deutschland einreisenden Personen generell.
Ist auch egal. Aber wenn du noch immer keine Argumente für eine DNS-Speicherung gelesen hast, dann kann ich dir auch nicht die Augen öffnen. Aber erkläre mir bitte, wie du in einem Korb voller Äpfel die faulen finden kannst, wenn du nicht alle untersuchst.
Snoopy hat geschrieben:Gute Frage. Am ehesten wohl offizielle Kriminalitätsstatistiken, Daten des Statistischen Bundesamtes etc. - wobei aber die natürlich auch nie so ganz vollständig erfassen, was zu einer vernünftigen Beurteilung der Lage relevant wäre.
Das wusste ich. Ohne Quatsch jetzt :blush:
Ich hatte dich dazu bereits in einem anderen Thread angesprochen: die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 des Bundeskriminalamtes. Wäre das eine akzeptable Quelle? Dann freue mich noch mehr darauf :wink_face:
Snoopy hat geschrieben:Was du da nennst, ist sicherlich schlimm und sicherlich auch unvergesslich, wenn man so etwas persönlich gesehen hat. Dennoch sagt das so noch lange nichts über eine generelle und dauerhafte besondere Gefährlichkeit, Gewaltbereitschaft oder feindselige Einstellung einer bestimmten Gruppe gegenüber einer anderen Gruppe aus.
Unvergesslich für die Kinder, Frauen und Männer, denen das alles zugefügt wurde und wird, während wir hier schreiben. Wolltest du doch sagen. Oder?
"Nicht alle Muslime sind radikal. Aber alle Radikalen sind Muslime". Und: "Die allermeisten Muslime leiden und sterben durch Muslime."
Es gibt ca. 1,57 Milliarden Muslime. Wieviele davon wohl bereits radikal sind? Oder auf dem besten Weg dorthin? Rechne mal mit einem oder zehn Prozent oder fünf... eine verdammt große Gruppe, meinst du nicht auch?
Snoopy hat geschrieben:Ohne Zweifel gibt es jede Menge krankes Gedankengut. Gerade im Internet. Was aber mit Sicherheit nicht auf bestimmte Volksgruppen oder Religionen beschränkt ist. Fraglos lassen sich im Internet und sonstigen Medien auch gewisse Gruppierungen ausgiebig, fanatisch und in abstoßendster Weise darüber aus, dass und wie "am deutschen Wesen die Welt genesen" müsse. Glücklicherweise wird trotzdem nicht allen Deutschen pauschal unterstellt, sie seien überzeugte Nazis, sähen sich als Herrenrasse, und der Rest der Weltbevölkerung bestehe für sie aus Untermenschen, die nach Belieben unterdrückt oder ausgerottet werden sollten. Ebensowenig sehe ich Veranlassung, Moslems oder Afrikanern auch nur ansatzweise so pauschal das zu unterstellen, was du hier schreibst, nur weil sich einige Angehörige dieser Gruppen in derartige extreme Denkweisen verrannt haben.
Ich sehe das auch so und stecke deshalb auch längst nicht alle in eine Schublade. Nur die Bösen und zwar egal um wen es dabei geht.
Verrate mir aber bitte auch hierzu, ab wie vielen Prozentpunkten deiner Meinung nach eine Gruppe gefährlich wird. Und was in der Zwischenzeit geschehen soll. Bleiben wir mal bei den radikal muslimischen Gruppierungen und die zunehmende Radikalisierung von längst in Deutschland lebenden Menschen:
Wenn du die 1,5 Millionen Flüchtlinge aus 2016 als Berechnunsgrundlage heranziehst und die ca. 4,5 Millionen Muslime, die in Deutschland leben, hinzu addierst... Mit welcher Zahl würdest du rechnen? Sagen wir mal in einem Zeitraum von 5 Jahren und das unter Berücksichtigung der Entwicklungen der letzten 5 Jahre? 1%? 3 oder 5? Oder mehr? Rechne mal mit nur einem Prozent. Wenn ich richtig rechne, wäre das eine Gruppe von 60.000 Gefährdern. Ist dir klar, was die anstellen können? Selbst wenn es nur 10.000 wären.

Als vielleicht etwas hinkender Vergleich: schau doch mal, welcher Sicherheitsaufwand pro Jahr für diese bescheuerten Fussballspiele betrieben wird und das nur, weil ein paar Irre immer wieder austicken und randalieren! Diese Gruppe handelt zu Lasten aller Fans und sogar zu Lasten derjenigen, die erst gar nicht ins Stadion gehen. So wie ich, z.B. Diese Typen werden seit einigen Jahren Erkennungsdienstlich erfasst, Kameraüberwacht und erst gar nicht in die Stadien gelassen, weil auch sie "Gefährder" sind. Deren Bestrafung erfolgt demnach rein prophylaktisch, obwohl ich über die so gut wie nichts hins. Mord und Totschlag oder Vergewaltigung oder Ausreise in Kampfgebiete, Terrorcamps und Ausbildungslager gelesen habe. Stört dich das auch? Ist das etwa demokratisch oder gerecht? Nein. Aber es wird akzeptiert. Aus Gründen der Sicherheit und Prävention.
0

Benutzeravatar
Snoopy
Level 1
Level 1
Beiträge zum Thema: 9
Reaktionen: 0
Beiträge: 109
Registriert: 26.01.2015
Status: Offline

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#37

Ungelesener Beitrag von Snoopy » Mo, 24. Apr. 2017, 12:15

Salva » 24 Apr 2017, 02:24 hat geschrieben:Du übersiehst dabei aber die Tatsache, dass die Lage in den Krisengebieten seit langem durchaus bekannt war, allerdings unterschätzt und dann in Folge auch noch falsch entschieden und reagiert wurde. Und ein bisschen Absicht seitens unserer Regierung war auch dabei.
Ist es demnach nicht paradox, wenn man so eine Situation selbst provoziert und verursacht, eine Vielzahl von Fehlentscheidungen trifft - oder erst gar nicht tätig wird - und dann dem großen Rest das Dilemma ungefragt auf's Auge drückt und dazu auch noch verlangt, dass alle mit den Auswirkungen leben sollen?
Ob diese Flüchtlingsströme im Vorfeld durch adäquate Entscheidungen und Maßnahmen zu verhindern gewesen wären, kann ich nicht beurteilen. Aber wenn so ein Dilemma nun mal passiert, dann müssen in dem Moment in der Tat wohl alle mit den Auswirkungen leben... etwas anderes bleibt ja kaum übrig.
Salva » 24 Apr 2017, 02:24 hat geschrieben:Alleine im letzten Jahr wurden eine knappe Million Straftaten begangen und zwar von Ausländern.
"Ausländer" ist ja nun wiederum nicht gleichzusetzen mit "Flüchtling". Insofern finde ich deine Argumentation nicht schlüssig. Abgesehen davon, dass absolute Zahlen ohnehin ausgesprochen wenig aussagekräftig sind.
Salva » 24 Apr 2017, 02:24 hat geschrieben:Stimmt! Eine sehr gute Theorie, die erklären kann, warum so viele Flüchtlinge ihre Papiere in die Tonne werfen! Es muss nicht immer Mord oder Totschlag sein, es gibt noch genügend andere Möglichkeiten, mit denen man eine Volkswirtschaft empfindlich schaden und eine Bevölkerung terrorisieren kann.
Hast du eine seriöse Quelle :wink_face: dafür, dass "so viele Flüchtlinge ihre Papiere in die Tonne werfen"? Ich nehme eher an, diejenigen, die sich ihrer Papiere entledigen, werden wohl hauptsächlich aus Ländern kommen, die hier nicht als Asylantenherkunftsländer anerkannt sind. Und in so einem Verhalten kann ich nicht wirklich primär das Ziel der Schädigung unserer Volkswirtschaft und Terrorisierung unserer Bevölkerung sehen... :)
Salva » 24 Apr 2017, 02:24 hat geschrieben:Aber wenn du noch immer keine Argumente für eine DNS-Speicherung gelesen hast, dann kann ich dir auch nicht die Augen öffnen. Aber erkläre mir bitte, wie du in einem Korb voller Äpfel die faulen finden kannst, wenn du nicht alle untersuchst.
Ich wiederhole mich: Ich finde es eben einfach bisher nicht erwiesen, dass der "Korb", den du untersuchen möchtest, dauerhaft und generell mehr faule Äpfel enthält, als die Körbe, die danebenstehen; und ob die faulen Äpfel mit der Methode, die du forderst, auch effektiv gefunden werden können. Das alles sollte einigermaßen klar sein, bevor man viel Geld ausgibt und so einen Aufwand betreibt...
Salva » 24 Apr 2017, 02:24 hat geschrieben:Das wusste ich. Ohne Quatsch jetzt :blush:
Ich hatte dich dazu bereits in einem anderen Thread angesprochen: die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 des Bundeskriminalamtes. Wäre das eine akzeptable Quelle? Dann freue mich noch mehr darauf :wink_face:
Und ich wusste, dass du das wusstest :grin:! Ist ja auch naheliegend, zumal die PKS 2016 just heute vorgestellt wird.

Wie gesagt, diese Statistik gibt schon mal gute Anhaltspunkte... enthält aber längst nicht alle Informationen, die man meiner Meinung nach für eine umfassende Beurteilung der Lage bräuchte. Und eine generelle Entwicklung spiegelt sich darin naturgemäß auch noch nicht wieder. Von daher denke ich, nach dem, was ich bisher gelesen habe, sind einige Zahlen sicherlich nicht so positiv, und man sollte diese Bereiche im Auge behalten (was man bestimmt auch tun wird) - aber einen Grund zu deutlicher Beunruhigung sehe ich nicht.
Salva » 24 Apr 2017, 02:24 hat geschrieben:Unvergesslich für die Kinder, Frauen und Männer, denen das alles zugefügt wurde und wird, während wir hier schreiben. Wolltest du doch sagen. Oder?
Auch für dich, falls du so etwas mal selbst gesehen/erlebt haben solltest.
Salva » 24 Apr 2017, 02:24 hat geschrieben:"Nicht alle Muslime sind radikal. Aber alle Radikalen sind Muslime". Und: "Die allermeisten Muslime leiden und sterben durch Muslime."
Es gibt ca. 1,57 Milliarden Muslime. Wieviele davon wohl bereits radikal sind? Oder auf dem besten Weg dorthin? Rechne mal mit einem oder zehn Prozent oder fünf... eine verdammt große Gruppe, meinst du nicht auch?
Wie bitte???

Es ist mir ein Rätsel, wie du darauf kommst, dass alle Radikalen Muslime seien. Dem ist ganz sicher nicht so.

Allerdings ziehen der IS sowie ihm nahestehende Gruppen den Islam als Rechtfertigung heran bzw. missbrauchen ihn für ihr Handeln. Und diese Terrororganisation ist momentan leider sehr aktiv. Wie groß sie genau ist, weiß ich nicht, aber jeder Anhänger ist einer zu viel, da sind wir uns wohl einig. Ich fange deshalb aber ganz sicher nicht an zu spekulieren und zu rechnen, wie viele Angehörige einer Jahrhunderte alten Weltreligion, die ich insgesamt nicht als friedlicher oder kriegerischer empfinde als das Christentum auch, man wohl per se als radikal verdächtigen kann.

Und im Übrigen kann ich gut verstehen, dass Moslems/Ausländer/Flüchtlinge Schwierigkeiten haben, mit solchen Aussagen klarzukommen, wie du sie hier tätigst; dass sie die einheimische Bevölkerung als feindlich gesinnt empfinden, und sie ihnen fremd bleibt; dass sie dadurch weniger Chancen sehen und Antrieb haben, sich hier zu integrieren; und dass sie sich daher abgrenzen, und Halt und Sebstbestätigung stattdessen in ihrer Religion und Tradition suchen. Eine solche Entwicklung ist es u.a., die es begünstigt, dass einige von ihnen ggf. auf ideologische Abwege geraten, und sich im schlimmsten Fall radikalisieren. Von daher fürchte ich, dass solche Äußerungen auch nicht gerade zum friedlichen Zusammenleben beitragen. Ganz im Gegenteil.

Und zuletzt - in Ghana jedenfalls ist die vorherrschende Religion das Christentum... und ich habe bisher noch nicht gelesen, dass der mutmaßliche Täter in dem Fall, um den es eigentlich in diesem Thread geht, zufälligerweise der Minderheit der Moslems angehören würde. Was vielleicht verdeutlicht, wie weit wir uns hier vom eigentlichen Thema bereits entfernt haben :blush:. Insofern bin ich jetzt dann wirklich mal raus aus der Diskussion...
0

Benutzeravatar
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 13
Reaktionen: 34
Beiträge: 4474
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Cadolzburg
Alter: 51
Kontaktdaten:
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#38

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 28. Apr. 2017, 18:47

Snoopy hat geschrieben:Ob diese Flüchtlingsströme im Vorfeld durch adäquate Entscheidungen und Maßnahmen zu verhindern gewesen wären, kann ich nicht beurteilen. Aber wenn so ein Dilemma nun mal passiert, dann müssen in dem Moment in der Tat wohl alle mit den Auswirkungen leben... etwas anderes bleibt ja kaum übrig.
Natürlich wären die Kriege im Irak und Afghanistan vermeidbar gewesen. Und der Bürgerkrieg in Syrien erst recht.
Natürlich müssen wir jetzt mit den Auswirkungen leben. Aber dann sollten die Konsequenzen so klein wie möglich gehalten werden.
Snoopy hat geschrieben:"Ausländer" ist ja nun wiederum nicht gleichzusetzen mit "Flüchtling". Insofern finde ich deine Argumentation nicht schlüssig. Abgesehen davon, dass absolute Zahlen ohnehin ausgesprochen wenig aussagekräftig sind
Ich meinte damit auch Flüchtlinge und Asylbewerber, denn um die geht's hier ja.
Snoopy hat geschrieben:Hast du eine seriöse Quelle :wink_face: dafür, dass "so viele Flüchtlinge ihre Papiere in die Tonne werfen"? Ich nehme eher an, diejenigen, die sich ihrer Papiere entledigen, werden wohl hauptsächlich aus Ländern kommen, die hier nicht als Asylantenherkunftsländer anerkannt sind. Und in so einem Verhalten kann ich nicht wirklich primär das Ziel der Schädigung unserer Volkswirtschaft und Terrorisierung unserer Bevölkerung sehen...
Jetzt aber :drooling: Das INet ist voll von solchen Quellen und wer nach Deutschland kommt und unsere Systeme nutzt, der schadet zunächst und grundsätzlich schon mal finanziell. Oder etwa nicht?
Snoopy hat geschrieben:Ich wiederhole mich: Ich finde es eben einfach bisher nicht erwiesen, dass der "Korb", den du untersuchen möchtest, dauerhaft und generell mehr faule Äpfel enthält, als die Körbe, die danebenstehen; und ob die faulen Äpfel mit der Methode, die du forderst, auch effektiv gefunden werden können. Das alles sollte einigermaßen klar sein, bevor man viel Geld ausgibt und so einen Aufwand betreibt...
Wir geben Geld aus für die Flüchtlige, hier UND im Ausland, denn die müssen versorgt werden. Wir geben Geld aus für Asylbewerber und solche die anerkannt werden, denn die müssen "integriert" werden. Wir geben Geld aus für unsere Sicherheit an Bahnhöfen, Flughäfen, Stadien uvm.. Hast du dich mal gefragt, warum unsere Sicherheit gefährdet ist und durch wen? Wer diese Gefährder sind und woher die kommen, also? Vor allem: warum gibt es diese Gefahren in diesem Ausmaß erst seit drei oder vier Jahren, wo Deutschland doch schon seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland ist? Drehe und wende es wie du es möchtest, die Antworten sind klar und deutlich und deshalb bedarf es entsprechende Gegenmaßahmen.
Snoopy hat geschrieben:Und ich wusste, dass du das wusstest :grin:! Ist ja auch naheliegend, zumal die PKS 2016 just heute vorgestellt wird.
Ne meine Liebe, das wusste ich auch so :grin:
Snoopy hat geschrieben:Wie gesagt, diese Statistik gibt schon mal gute Anhaltspunkte... enthält aber längst nicht alle Informationen, die man meiner Meinung nach für eine umfassende Beurteilung der Lage bräuchte. Und eine generelle Entwicklung spiegelt sich darin naturgemäß auch noch nicht wieder. Von daher denke ich, nach dem, was ich bisher gelesen habe, sind einige Zahlen sicherlich nicht so positiv, und man sollte diese Bereiche im Auge behalten (was man bestimmt auch tun wird) - aber einen Grund zu deutlicher Beunruhigung sehe ich nicht.
Jede einzelne Straftat bedeutet Opfer. Ob wir nun von 100.000 oder 1.000.000 Straftaten sprechen. Es gibt dabei Tote, Verletzte, Traumatisierte, Verängstigte und sonst wie Geschädigte und das sind für mich Gründe, die ich nicht mal eben unter den Tisch kehren kann und will, weil Opfer für mich längst nicht nur Zahlen in einer Statistik sind. Zudem produzieren diese Straftaten "Satelliten Straftaten", wenn die von Flüchtlingen usw. begangen werden und da denke ich z.B. an Delikte wie Hetz- und Hasspropaganda usw., aber auch an rassistisch bedingte, direkte körperliche Übergriffe bzw. Angriffe. Brandanschläge auf Füchtlingsunterkünften etwa oder dem gezielten verfolgen und zusammentreten von Ausländern.
Wenn du noch nicht deutlich beuruhigt bist... ich schon.
Snoopy hat geschrieben:Auch für dich, falls du so etwas mal selbst gesehen/erlebt haben solltest.
Ich war kein Opfer, falls du das meinst. Die sind entscheidend und wesentlich wichtiger als jene, die nur gesehen oder erlebt haben.
Snoopy hat geschrieben:Wie bitte???

Es ist mir ein Rätsel, wie du darauf kommst, dass alle Radikalen Muslime seien. Dem ist ganz sicher nicht so.
Und was bitte sind dann die weltweit aktivsten und gefährlichsten Gruppierungen wie der ISIS, Al Qaida, Boko Haram uvm.? Etwa Christen oder Buddhisten? Nein und das sagst du doch selbst. Deswegen verstehe ich diesen Abschnitt deines Beitrages kein bisschen :drooling: Du willst die Tatsachen nicht sehen und noch weniger wissen und das ist das Problem, dass manch einer mit dir teilt. Da hilft keine Diskussion, Tatsache oder Quelle dieser Welt. Was hilft: der Anblick von Blut und Toten und zwar "vor unserer Haustür".
Snoopy hat geschrieben:Insofern bin ich jetzt dann wirklich mal raus aus der Diskussion...
Okay, wir lesen uns anderswo :wink_face:
0

Benutzeravatar
Habakuk
Level 3
Level 3
Beiträge zum Thema: 9
Reaktionen: 14
Beiträge: 400
Registriert: 10.06.2016
Status: Offline

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#39

Ungelesener Beitrag von Habakuk » Fr, 28. Apr. 2017, 22:09

@Salva

Also ich verstehe es auch nicht, wie man die Gefahr des islamistischen Terrors HEUTE leugnen oder relativieren kann. Das bedeutet ja keineswegs die Verurteilung ALLER Muslime. Natürlich, auch das Christentum hatte gewalttätige Phasen (Stichwort Kreuzzüge), aber das ist doch nicht mit der heutigen Zeit vergleichbar. Damals konnte die Kirche ihre Propaganda ungeniert verbreiten, weil die Menschen eine geringe Bildung und keinen Zugang zu kritischen Stimmen hatten.
Heute radikalisieren sich vorwiegend Muslime TROTZ Internetzugangs, freien Medien usw. Das ist für mich das unverständliche.
Islamkritiker (zB Hamed Abdel-Samad) leben unter Polizeischutz und es gibt keine breite Bewegung, die ihn in Schutz nimmt.
Traurig :(
Im Gegenteil, Vertreter des fundamentalistischen Islam sind auf dem Vormarsch (siehe Erdogan).
Hierzulande zeigt sich das nicht zuletzt durch das zunehmende Tragen des islamischen Kopftuchs.

Und es ist nunmal so, daß man nach der Lektüre des Korans und der Bibel feststellen MUSS, daß der Koran deutlich mehr Potential für Gewalt bietet als das Neue Testament. Das liegt am Werdegang der "Religionsstifter". Jesus war nur kurze Zeit präsent und seine Geschichte ist eher eine des Opfers. Mohammed dagegen war zumindest in späteren Zeiten ein Krieger, der Gegner zuweilen brutal auslöschte.
Als Nichtgläubiger sehe ich beide als Produkt ihrer Zeit, für Gläubige sieht das meistens anders aus, nämlich in der Unantastbarkeit dieser Protagonisten. Und da ist die Botschaft Mohammeds (zumindest in der Medina-Zeit) deutlich gefährlicher als die von Jesus. Meine Meinung.
0

Benutzeravatar
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 13
Reaktionen: 34
Beiträge: 4474
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Cadolzburg
Alter: 51
Kontaktdaten:
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#40

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 28. Apr. 2017, 23:39

@Habakuk
Seltsamerweise ist dieses :no_see: :no_hear: :no_speak: die Realität betreffend (wieder) ein deutsches Phänomen, denn weltweit zweifelt niemand an der Gefährlichkeit dieser islamistisch-terroristischen Gruppierungen. Wer sich mit den Flüchtlingen befasst, MUSS zwangsläufig auf die Hintergründe stoßen und über diesen Umweg auch auf die Motivation der Verursacher und deren Religionszugehörigkeit. Natürlich sind nicht längst alle Muslime radkal. Das behaupte ich doch gar nicht! Aber es ist nun mal Fakt, dass sich immer mehr Menschen aus diesen Kreis zusehends radikalisieren und nicht zuletzt die Demokratien der westlichen Welt stürzen wollen. Das Ziel: ein weltweites Kalifat und die Ausmerzung aller Ungläubigen. Und welche Religion propagiert, deckt und motiviert dazu? Eben. Aber selbst wenn jemand das Gefahrenpotenzial in unserem Land verkennt, kann er doch nicht die Augen vor der Wahrheit in z.B. Irak, Afghanistan oder Syrien verschließen! Oder in England, Frankreich, Spanien und anderen europäischen Ländern. In den Krisengebieten sind Millionen von Wanderflüchtlingen unterwegs und 100.000e werden grausam ermordet, verstümmelt oder versklavt. Die Täter: Islamisten! Das sind doch keine Hirngespinste oder Verschwörungstheorien, sondern die harte und nackte Wahrheit.

Was mich in diesem Zusammenhang auch immer ärgert: wenn von Chancenungleich gesprochen wird und die als Motiv für diese Radikalisierungswelle herhalten muss! Ja zum Kuckuck: welche Chancen erwarten Jugendliche oder auch Erwachsene, die weder einigermaßen vernünftig Deutsch sprechen können, noch eine entsprechende Schul- und Berufsausbildung schaffen oder die erst gar nicht wollen, weil es sich mit Hartz 4 + Schwarzarbeit oder krummen Geschäften auch prima leben lässt? Auch "echte" Deutsche haben unter diesen Umständen nicht mehr Chancen, aber der Unterschied ist, dass die sich keiner radikalen Gruppierungen anschließen und morden und dazu unendlich oft "Allahu akbar" schreien, während sie reihenweise Köpfe nehmen. Also MUSS es doch einen Unterschied geben und der ist, ob es uns passt oder nicht, die Religion.

---------------------

Damit die Verbindung zu diesen Fall hier nicht ganz abreißt:

Auch in Afrika gibt es terroristische Gruppierungen. Auch Islam-geprägte. Und es gibt welche, die aus purem Rassimus agieren. Hier mal eine Quelle mit weiterführenden Links: KOPP online
0

Benutzeravatar
Habakuk
Level 3
Level 3
Beiträge zum Thema: 9
Reaktionen: 14
Beiträge: 400
Registriert: 10.06.2016
Status: Offline

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#41

Ungelesener Beitrag von Habakuk » Sa, 29. Apr. 2017, 00:38

@Salva

So ist es. Um den Islam beurteilen zu können muss man dahin schauen, wo er die Mehrheit stellt.
Und da ist es brutal und menschenverachtend!
Das müssten gerade Muslime weltweit erkennen und sich dementsprechend wehren, denn die Glaubensbrüder in ihren Herkunftsländern können es nicht, ohne um ihr Leben zu fürchten.

Es ist doch peinlich, wenn zB eine Mehrheit der Türken hier ihren Landsleuten eine Diktatur wählt und man lautstark nach der Todesstrafe schreit, natürlich nur in einem Land , in dem man nicht lebt. Ekelhaft...

Ich möchte da auch nichtmehr nach Entschuldigungen suchen. Man kann sich hier integrieren, wenn man es möchte. Wenn man nach 40 Jahren noch kein Deutsch kann, dann ist das mit Sicherheit nicht die Schuld der Deutschen.

Vorschläge wie zB die des van der Bellen, Frauen sollten doch aus Solidarität Kopftuch tragen , lehne ich strikt ab. Nicht mit mir!
Ich als Frau empfinde es als Unverschämtheit, mich mit einem frauenfeindlichen Symbol solidarisieren zu sollen. Manchmal denke ich daher wirklich, manche Politiker haben den Verstand verloren...
0

Benutzeravatar
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 13
Reaktionen: 34
Beiträge: 4474
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Cadolzburg
Alter: 51
Kontaktdaten:
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#42

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 29. Apr. 2017, 11:23

Dem ist nichts hinzuzufügen, @Habakuk :like: Außer vielleicht, dass das alles erst der Anfang ist bzw. noch schlimmer wird, wenn die westlichen Regierungen nicht endlich hart und entschlossen durchgreifen. Aber ich sagte es ja bereits: unsere Demokratie wird uns das Genick brechen.

Was den Fall hier betrifft, da gibt es bislang nichts aktuelles. Offenbar schweigt der Tatverdächtige weiterhin über sein Motiv.
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
sweetdevil31
Forum Moderator
Forum Moderator
Beiträge zum Thema: 20
Reaktionen: 12
Beiträge: 4690
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Alter: 44
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt - Festnahme

#43

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 19. Mai. 2017, 18:56

Camperin vergewaltigt: 31-Jähriger angeklagt

19.05.2017, 11:39 Uhr
Sieben Wochen nach der Vergewaltigung einer 23-jährigen in Bonn hat die Staatsanwaltschaft den mutmaßlichen Täter angeklagt.
Dem 31-Jährigen werden Vergewaltigung in einem besonders schweren Fall sowie schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Der Mann soll in der Nacht zum 2. April die Studentin und ihren 26 Jahre alten Freund überfallen und mit einer Astsäge bedroht haben. Dann soll er die junge Frau vor dem Zelt vergewaltigt haben. Der Angeklagte konnte fünf Tage nach der Tat festgenommen werden, nachdem Spaziergänger ihn anhand eines Phantombildes erkannt hatten. Der aus Ghana stammende Mann wohnte in einer Flüchtlingsunterkunft und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
T-Online
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
sweetdevil31
Forum Moderator
Forum Moderator
Beiträge zum Thema: 20
Reaktionen: 12
Beiträge: 4690
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Alter: 44
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt l Anklageerhebung

#44

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » So, 28. Mai. 2017, 11:39

Nach Vergewaltigung: Polizei wegen Notrufs unter Druck

27.05.2017, 22:48 Uhr
Vor dem Prozess gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger einer jungen Camperin in Bonn setzen Details aus der Anklageschrift die Polizei unter Druck.
Nach Angaben der «Rheinischen Post» hatte eine Beamtin der Bonner Polizeileitstelle den Notruf des Freundes der Frau zunächst als üblen Scherz abgetan. Sie habe nach dem kurzen Gespräch versprochen, die Kollegen zu schicken, aber keinerlei Hilfe am Telefon geleistet. Auch ein zweiter Anruf in der Notrufzentrale blieb demnach erfolglos, der Freund des Opfers wurde lediglich an eine Nummer der Polizei in Siegburg verwiesen.
T-Online

Es ist mehr als traurig so einen Notruf nicht für voll zu nehmen :(
Bin gespannt, was für Konsequenzen das für die Beamtin haben wird.
0

Benutzeravatar
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 13
Reaktionen: 34
Beiträge: 4474
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Cadolzburg
Alter: 51
Kontaktdaten:
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt l Anklageerhebung

#45

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 28. Mai. 2017, 15:37

Gesprächsprotokoll ist peinlich für die Polizei

Laut dem Gesprächsprotokoll, das in der Anklageschrift enthalten ist, flüstert der Freund, der sich während der Vergewaltigung im Zelt aufhielt, ins Telefon:

"Hallo, meine Freundin wird gerade vergewaltigt. Von einem Schwarzen.“

Die Polizistin ist misstrauisch: "Und da geht jemand ihre Freundin an?“

Der Freund: "Er hat eine Machete."

Die Polizistin: "Sie wollen mich verarschen, oder?“

Der Freund: "Nein, nein.“

"Hm", entgegnet die Polizistin zweifelnd.

Panisch erzählt der junge Mann, dass er Todesängste habe. Er fürchte, dass der Angreifer seine Freundin gleich umbringen werde. Die Polizistin erkundigt sich nach seinem Namen und verspricht ihm, die Kollegen zu schicken. Dann verabschiedet sie sich mit "Danke, tschö".

Wenige Minuten danach lässt der Täter von seinem Opfer ab. Der Student und seine Freundin fliehen vom Tatort, sie hoffen, irgendwo auf Hilfe zu treffen. Der Freund wählt erneut den Notruf.
Die andere Beamtin ist bereits informiert und gibt dem Anrufer die Nummer der Polizei Siegburg durch, bei der er sich dann melden solle. "Die können das richtig koordinieren", lautet die Begründung. Dann endet das Gespräch. Doch dann treffen die Camper auf eine Streife, die von der ersten Beamtin in den Einsatz geschickt wurde.

Stern
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
sweetdevil31
Forum Moderator
Forum Moderator
Beiträge zum Thema: 20
Reaktionen: 12
Beiträge: 4690
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Alter: 44
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt l Anklageerhebung

#46

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 1. Jun. 2017, 10:02

Polizisten, die Vergewaltigung für Scherz hielten, verlieren Job

01.06.2017 08:28
Nach den Vorwürfen, die Leitstelle hätte nach dem Anruf wegen einer Vergewaltigung Anfang April auf den Siegauen "unangemessen reagiert", zieht die Polizei nun offenbar erste Konsequenzen.
Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" aus Polizeikreisen erfahren haben will, sollen die beiden Polizisten nie wieder auf einer Leitstelle arbeiten dürfen. Der Mann und die Frau wurden nun offenbar einer anderen Dienststelle zugewiesen.

(...)

Mittlerweile wurde das Paar auch schon zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Es handele sich um einen "bedauerlichen Einzelfall", wie die Gewerkschaft NRW mitteilte.
Tag24
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
sweetdevil31
Forum Moderator
Forum Moderator
Beiträge zum Thema: 20
Reaktionen: 12
Beiträge: 4690
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Alter: 44
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt l Anklageerhebung

#47

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 13. Jun. 2017, 10:35

Mutmaßlicher Täter dreht im Knast durch und legt Feuer

13.06.2017 10:15
Eric X., der unter dringendem Tatverdacht steht, im April eine Camperin brutal vergewaltigt zu haben, ist in der JVA Köln-Ossendorf völlig durchgedreht.
Wie die Leiterin der Haftanstalt gegenüber dem Bonner Generalanzeiger bestätigte, soll der 31-jährige Mann aus Ghana zwei Wachleute angegriffen haben.

Einer der beiden Sicherheitskräfte wurde dabei verletzt und musste behandelt werden.
Die Situation soll deshalb eskaliert sein, weil der 31-Jährige in seiner Zelle auf bisher ungeklärte Weise ein Feuer entzünden konnten.

Als die Wachleute eingriffen, stürzte der mutmaßliche Täter sich auf sie.
Die Hilfe von zahlreichen weiteren Sicherheitsleuten war notwendig, um den Mann wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Nach dem Vorfall wurde er sofort in den Hochsicherheitstrakt der JVA verlegt. Erst im September soll ihm der Prozess gemacht werden.
Tag24
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
sweetdevil31
Forum Moderator
Forum Moderator
Beiträge zum Thema: 20
Reaktionen: 12
Beiträge: 4690
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Alter: 44
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt l Anklageerhebung

#48

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 29. Aug. 2017, 05:45

Brachte der mutmaßliche Vergewaltiger vorher seinen Schwager um?

28.08.2017 10:48
Im April erschütterte diese Tat ganz Deutschland: Ein Mann soll eine Camperin in den Siegauen in Bonn vor den Augen ihres Freundes brutal vergewaltigt haben.
Ab September wird dem mutmaßlichen Täter, einem 31 Jahre alten Ghanaer, der Prozess gemacht. Zwar bestreitet er die Tat, doch offenbar ist nun ein ganz anderes grausames Detail seiner Vergangenheit ans Tageslicht gekommen.

Denn der Mann soll nach Informationen des "Express" in der Vernehmung gestanden haben, dass er in seiner Heimat seinen Schwager nach einem Familienstreit umbrachte. Das könnte auch der Grund sein, warum er 2014 flüchtete. Zwar wurde er in Italien erst abgewiesen, gelang dann aber durch eine illegale Einreise nach Dortmund.

Schließlich landete er in einer Zentralen Unterbringung in Sankt Augustin und bekam nur zehn Tage vor der schrecklichen Vergewaltigung am 2. April den Bescheid, dass er zurück nach Italien muss, er klagte dagegen.

Für die Verhandlung, die Ende September startet, gilt der Gahanaer als voll schuldfähig. Zudem soll er seit seiner Verhaftung zwei Wärter im Gefängnis angegriffen haben und versucht haben, ein Feuer in seiner Zelle zu legen.
Tag24
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
sweetdevil31
Forum Moderator
Forum Moderator
Beiträge zum Thema: 20
Reaktionen: 12
Beiträge: 4690
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Alter: 44
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt l Anklageerhebung

#49

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 29. Aug. 2017, 05:46

Brachte der mutmaßliche Vergewaltiger vorher seinen Schwager um?

28.08.2017 10:48
Ein Mann soll eine Camperin in den Siegauen in Bonn vor den Augen ihres Freundes brutal vergewaltigt haben. Ab September wird dem mutmaßlichen Täter der Prozess gemacht.
Denn der Mann soll nach Informationen des "Express" in der Vernehmung gestanden haben, dass er in seiner Heimat seinen Schwager nach einem Familienstreit umbrachte. Das könnte auch der Grund sein, warum er 2014 flüchtete. Zwar wurde er in Italien erst abgewiesen, gelang dann aber durch eine illegale Einreise nach Dortmund.

Schließlich landete er in einer Zentralen Unterbringung in Sankt Augustin und bekam nur zehn Tage vor der schrecklichen Vergewaltigung am 2. April den Bescheid, dass er zurück nach Italien muss, er klagte dagegen.

Für die Verhandlung, die Ende September startet, gilt der Gahanaer als voll schuldfähig. Zudem soll er seit seiner Verhaftung zwei Wärter im Gefängnis angegriffen haben und versucht haben, ein Feuer in seiner Zelle zu legen.
Tag24
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
sweetdevil31
Forum Moderator
Forum Moderator
Beiträge zum Thema: 20
Reaktionen: 12
Beiträge: 4690
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Alter: 44
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt l Anklageerhebung

#50

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 23. Sep. 2017, 13:27

Der Mann mit der Astsäge

23.09.2017 07:38 Uhr
Ein abgelehnter Asylbewerber aus Ghana soll im April eine Camperin in der Bonner Siegaue vergewaltigt haben. Nun beginnt der Prozess. Der Angeklagte bestreitet die Tat - doch die Beweislage ist erdrückend.
Das Verbrechen geschah am 2. April, eine Viertelstunde nach Mitternacht, so schilderten es die Opfer später der Polizei. In der Bonner Siegaue machte sich ein Mann an einem Zelt zu schaffen, in dem ein junges Paar übernachtete. Mit einer Astsäge schnitt der kräftige Fremde die Plane auf und bedrohte die beiden. Verschreckt gaben sie ihm sechs Euro und eine Lautsprecherbox im Wert von 120 Euro.

Doch der Mann ließ nicht ab. Die Astsäge zur Waffe erhoben, zwang er die Frau nach draußen. Dann, so berichtete die 23-Jährige, habe er sie auf einer mitgebrachten Decke vergewaltigt und sei geflohen. Im Zelt wählte der Freund den Notruf, ergriffen von Todesangst, wie er zu Protokoll gab. Den sexuellen Übergriff verhinderte er nicht.

Prozess in Bonn

Die Tat in dem Naturschutzgebiet am Rheinufer bewegt bis heute das Land. Wohl auch deshalb, weil der Tatverdächtige ein abgelehnter Asylbewerber ist: Eric X., 31 Jahre alt, aus Ghana. Seine Abschiebung war bereits beschlossen. Sechs Tage suchten die Ermittler den Täter, auch mit Fahndungsfotos, dann nahmen sie X. fest.

Der Prozess gegen den Mann, der am Montag vor dem Bonner Landgericht beginnt, fällt in eine Zeit, in der sich viele Menschen fragen: Ist Deutschland unsicherer geworden durch die große Zahl der Flüchtlinge? Gibt es deshalb womöglich auch mehr Vergewaltigungen?

In Freiburg etwa läuft zurzeit ein viel beachteter Prozess gegen einen Flüchtling aus Afghanistan, der eine 19-Jährige missbraucht und getötet hat. Er legte ein Geständnis ab. Vor wenigen Tagen veröffentlichte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) eine umstrittene Statistik, die nahelegte, dass Flüchtlinge in überdurchschnittlich vielen Vergewaltigungsfällen Täter sind. Allerdings musste Herrmann zentrale Aussagen zurücknehmen.

Im Fall Eric X. spricht die Beweislage gegen den Angeklagten. Ein DNA-Abgleich ergab, so die Staatsanwaltschaft: Es kann kein ernsthafter Zweifel daran bestehen, dass die Spermaspuren am Tatort von X. stammen. Bei seiner Festnahme warf der Mann eine Lautsprecherbox ins Gebüsch, die mit der geraubten Box identisch sein soll.

Die bisherigen Aussagen des Angeklagten lassen sich damit nicht in Einklang bringen. X. will mit der Tat nichts zu tun haben. "Mein Mandant bestreitet pauschal sämtliche Vorwürfe", sagt sein Bonner Verteidiger Martin Mörsdorf. X. behauptet, er sei zur Tatzeit in seiner Unterkunft gewesen, knapp zehn Kilometer vom Tatort entfernt. Zeugen? Keine.

Kopfstoß gegen Mitbewohner


X. ist schon mehrfach als Gewalttäter aufgefallen. So räumte der Afrikaner in Verhören ein, er habe in seiner Heimat seinen Schwager erschlagen. Die Tat sei der Grund für seine Flucht, die ihn über Libyen und Italien nach Deutschland geführt habe. In der Untersuchungshaft prügelte er mehrfach auf Wachpersonal ein, inzwischen ist er im Gefängnis in Köln im Hochsicherheitstrakt untergebracht.

Bereits im März, wenige Wochen nach seiner Ankunft in Deutschland, soll X. einem Mitbewohner im Flüchtlingsheim aus nichtigem Anlass einen Kopfstoß versetzt haben. Deswegen ermittelte die Staatsanwaltschaft bereits vor der Tat in der Siegaue gegen ihn.

Ein psychiatrischer Gutachter bescheinigte X. narzisstische Persönlichkeitszüge, die aber nicht krankhaft seien. Er sei voll schuldfähig. Marc Eumann, Vorsitzender Richter der 10. Großen Strafkammer am Bonner Landgericht, hat acht Verhandlungstage anberaumt. Am 19. Oktober könnte das Urteil fallen.

SPIEGEL-Informationen zufolge will X. im Prozess aussagen. Sollte die Kammer ihn wegen Vergewaltigung und räuberischer Erpressung schuldig sprechen, muss er mit bis zu 15 Jahren Haft rechnen. Sobald er seine Strafe verbüßt haben sollte, müsste er wohl unverzüglich das Land verlassen.
Spiegel
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
sweetdevil31
Forum Moderator
Forum Moderator
Beiträge zum Thema: 20
Reaktionen: 12
Beiträge: 4690
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Alter: 44
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt l Anklageerhebung

#51

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 25. Sep. 2017, 03:51

Junge Baden-Württembergerin in Bonn vergewaltigt: Prozess

25.09.2017, 00:19 Uhr

Knapp sechs Monate nach der Vergewaltigung einer jungen Camperin in Bonn steht der mutmaßliche Täter von heute an (9.30 Uhr) vor Gericht.
Der 31 Jahre alte Asylbewerber aus Ghana ist wegen Vergewaltigung und schwerer räuberischer Erpressung angeklagt. Er soll in der Nacht zum 2. April ein Paar überfallen haben, das in der Bonner Siegaue zeltete. Laut Anklage durchschnitt er das Zelt, in dem die beiden schliefen, mit einer Astsäge. Dann soll er die 23-Jährige aus Baden-Württemberg in der Nähe des Zeltes vergewaltigt haben. Da er sie dabei mit der Säge bedroht haben soll, traute sich der Freund nicht, einzuschreiten. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Für den Prozess am Bonner Landgericht sind acht Verhandlungstage angesetzt.
T-Online
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
sweetdevil31
Forum Moderator
Forum Moderator
Beiträge zum Thema: 20
Reaktionen: 12
Beiträge: 4690
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Alter: 44
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt l Prozess

#52

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 26. Sep. 2017, 05:17

Camperin vergewaltigt: Angeklagter bestreitet Vorwürfe

25.09.2017, 23:02 Uhr
Im Prozess um die Vergewaltigung einer jungen Camperin in Troisdorf bei Bonn hat der Angeklagte die Vorwürfe bestritten. Er kenne den Fall nicht und habe nichts getan, sagte der Asylbewerber aus Ghana.
Auf den Vorhalt des Richters, dass an dem Opfer DNA-Spuren des Angeklagten gefunden wurden, erwiderte der 31-Jährige am Montag: "Wenn das Gericht sagt, dass die DNA passt, muss ich das Mädchen eine Prostituierte nennen." Zur Tatzeit sei er nicht am Tatort, sondern in seiner Flüchtlingsunterkunft gewesen.

(...)
T-Online
0

Benutzeravatar
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 13
Reaktionen: 34
Beiträge: 4474
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Cadolzburg
Alter: 51
Kontaktdaten:
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt l Prozess

#53

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 26. Sep. 2017, 21:04

Der Angeklagte spielt im Prozess auf Zeit. Und mich würde es nicht wundern, wenn er die Vergewaltigung nur deshalb beging, weil er dann zum. während der Haftzeit in Deutschland bleiben muss. Wahrscheinlich spekuliert er sogar darauf, dass er danach auch noch hier bleiben kann. Aktuell ist es jedenfalls so, dass er in Ghana für den Mord an den Schwager die Todesstrafe zu erwarten hätte und ob die Bundesregierung einen Mörder dorthin ausliefern würde, glaube ich kaum. Andererseits wurde in Ghana seit Juli 1993 kein Todeskandidat mehr hingerichtet, doch lt. Amnesty International befanden sich Ende 2016 immerhin 148 Gefangene in der Todeszelle...
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
sweetdevil31
Forum Moderator
Forum Moderator
Beiträge zum Thema: 20
Reaktionen: 12
Beiträge: 4690
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Alter: 44
Status: Offline
Germany

Bonn: Camperin (23) vor den Augen ihres Freundes (26) vergewaltigt l Prozess

#54

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 9. Okt. 2017, 17:49

Vergewaltigte Camperin: Beamtin schildert Opfer-Aussage

09.10.2017, 16:58 Uhr

Im Prozess um die Vergewaltigung einer Camperin in Troisdorf bei Bonn haben Kripobeamte am Montag die Reaktionen des überfallenen Paares nach der Tat beschrieben.
Die junge Frau habe zunächst erleichtert gewirkt, schilderte eine Polizistin am Bonner Landgericht. Schnell sei der Beamtin jedoch klar gewesen: "Sie war nur glücklich, weil sie beide noch am Leben sind."

Die 23-Jährige hatte zusammen mit ihrem Freund in der Siegaue gezeltet. Laut Anklage wurde das Paar aus Baden-Württemberg in der Nacht zum 2. April von einem 31-Jährigen mit einer Astsäge überfallen und bedroht, die Frau wurde vergewaltigt. Der Angeklagte ist ein Asylbewerber aus Ghana, der die Tat jedoch bestreitet.

Nach Aussage der Kripobeamtin reagierte die 23-Jährige geistesgegenwärtig. Sie ergab sich dem Täter widerstandslos und beschwor ihren Freund beim Verlassen des Zeltes, sein Schweizer Messer stecken zu lassen und die Polizei zu rufen.

Als sie die Vergewaltigung später der Polizei geschildert habe, habe sie furchtbar gezittert. Anschließend sei sie zusammengebrochen. Ihr Freund habe von seinem Gefühl der Hilflosigkeit berichtet und sich mit der Frage gequält, ob er alles richtig gemacht habe. Seine Zweifel seien nur schwer zu zerstreuen gewesen.

Der Angeklagte hörte sich die Aussagen am Montag augenscheinlich genervt und gelangweilt an.
T-Online
0

Antworten Vorheriges ThemaNächstes Thema
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag

Zurück zu „Aktuelle Gerichtsprozesse“

Wer ist online?

0 Mitglieder | 1 Gast