Schon Mitglied bei Allcrime?
Werde Teil unserer Community und du kannst auf unserer kostenlosen und werbefreien Kriminalplattform Themen erstellen, Beiträge verfassen, chatten und alle Funktionen nutzen. [Mitglied werden]

Weisheiten, Sprüche & Zitate

Spiele, Smalltalk & Humor.
Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#31

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 17. Aug. 2020, 22:21

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
- Bertolt Brecht -
0



Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#32

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 20. Aug. 2020, 00:01

Ein guter Schutz ist es, wenn ein Mädchen rechtzeitig lernt,
gezielt Kot abzusetzen, während ein Mann Sexualhandlungen mit, an oder in ihr vollführt.
Das kann einen ggf. auf kriminelle Weise vollzogene Sexualhandlung erheblich verkürzen.
- Angelika Oetken -
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#33

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 25. Aug. 2020, 21:07

Unruhen, islamischer Staat, Hizb ut-Tahrir, Gebetsaufrufe, Opfermentalität, Halal-Steuern, Betrug mit Transfereinkommen, Ferien in Ländern, aus denen man „geflohen“ ist, Minarette, Schleier, Banden, Ghettos, negative soziale Kontrolle, negative Statistiken zu Arbeitslosigkeit und Kriminalität, Coronainfektion, Kriminalität, Straßenrennen, Schießereien, Mord, Ehrenmorde, Zwangsehen, schlecht angepasste Jugendliche, Vergewaltigung, Herrschaftsverhalten, einschüchterndes, gewalttätiges Gruppenverhalten, Raub und Hassverbrechen gegen junge ethnische Dänen kosten mehr als zwei Große-Belt-Brücken pro Jahr, und dann gibt es sogar einige, die es wagen, die Dänen als Rassisten und Islamophob zu bezeichnen.
Zeitung "Jyllandsposten" zum Rassismusvorwurf gegenüber der dänischen Staatsministerin Mette Frederikse
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#34

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 29. Aug. 2020, 20:45

Das Problem der Sozialisten ist, dass ihnen irgendwann das Geld der anderen Leute ausgeht.
- Margaret Thatcher -
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#35

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 31. Aug. 2020, 20:51

Die zynischste Form der Unterdrückung ist die, die den Unterdrückten sagt, sie diene zu deren Schutz.
- Gerald Dunkl -
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#36

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 10. Sep. 2020, 17:21

Es geht nicht um humanitäre Seenotrettung. Es ist Teil des antifaschistischen Kampfes.
Pia Klemp, Kapitänin des Seenotrettungsschiffes "Louise Michel"
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#37

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 4. Okt. 2020, 16:25

„[…] Also wird die Deutsche Einheit in der Regel aus einer rein weißen Sicht betrachtet – weiße Ostdeutsche wiedervereint mit weißen Westdeutschen. Dass auf beiden Seiten aber auch Millionen Menschen aus Einwandererfamilien dabei waren, wird meistens vernachlässigt. Unerwähnt bleibt auch, dass die Wiedervereinigung für viele einen völkischen Beigeschmack hatte. Denn nach den Freudentränen entpuppte sich die Wende für Ausländer und People of Color als Zeit der Abwertung. Viele bekamen im Alltag zu spüren, dass sie nicht mehr erwünscht waren. Dabei trugen Migrantinnen und Migranten in beiden Teilen bis 1990 maßgeblich dazu bei, dass jene wirtschaftliche Kraft erarbeitet wurde, mit der die Lasten der Wiedervereinigung überhaupt erst geschultert werden konnten. Trotzdem waren sie ganz klar die Verlierer im vereinten Deutschland.
Ferda Ataman, Journalistin
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#38

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 4. Okt. 2020, 18:03

Schlimmer als blind sein, ist, nicht sehen wollen.
Wladimir Iljitsch Lenin
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#39

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 2. Nov. 2020, 19:14

Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin.
Nun sind sie halt da.
Bundeskanzlerin Angela Merkel am 22. September 2015
0

Benutzeravatar
PommesAgnum
Level 3
Level 3
Beiträge zum Thema: 2
Reaktionen: 45
Beiträge: 434
Registriert: 04.05.2018
Geschlecht:
Wohnort: Heinrich Heine Stadt
Alter: 44
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#40

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mo, 16. Nov. 2020, 18:47

niemöller 3 for facebook.jpg
1
Bild
Du hast entweder keine ausreichende Berechtigung, um diesen Dateianhang anzusehen, oder du bist kein Mitglied bei Allcrime.
Zur Registrierung..

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#41

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 3. Dez. 2020, 18:18

Wir müssen den weißen Mann, Mörder, Kolonialisten und Rassisten töten, um den sozialen Tod des schwarzen politischen Subjekts zu vermeiden
Vom 35-jährigen Senegalesen Mamadou Ba, Leiter der portugiesischen "Anti-Hass"-Gruppe SOS Racismo, kürzlich auf einer Online-Konferenz zum Thema "Hassrede". Seine Organisation ist eng mit Soros-Netzwerken verwoben.
0

Benutzeravatar
PommesAgnum
Level 3
Level 3
Beiträge zum Thema: 2
Reaktionen: 45
Beiträge: 434
Registriert: 04.05.2018
Geschlecht:
Wohnort: Heinrich Heine Stadt
Alter: 44
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#42

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mo, 7. Dez. 2020, 23:30

Salva hat geschrieben:
Do, 3. Dez. 2020, 18:18
"...weißen Mann, Mörder, Kolonialisten und Rassisten töten, um Tod des schwarzen politischen Subjekts zu vermeiden..."
Ich denke nicht, das SOS Racismo-Leiter "Mamadou Ba" hier explizit vom weißen Mann, im Sinne von physisch/real existierend, gesprochen hat. Ich behaupte mal, es diente als Metapher, und steht für den rücksichtslosen Ressourcenräuber, Sklavenhändler und Erpresser, der sich den schönen schwarzen Kontinent, immerhin der Zweitgrößte unserer Erde, seit nun mehr ein paar hundert Jahren zu Eigen macht, gelinde gesagt. Tja, und wenn wir dann schon so eine ethnische Schublade aufmachen wollen, dann ist dieser angesprochene Menschenschlag nun mal irgendwie ziemlich weiß, meinetwegen. Allerdings sollte das auch nicht immer zur General-Entschuldigung werden, um den allgemeinen katastrophalen, wie desaströsen Zustand aller Arabischen/Afrikanischen Staaten zu erklären. Mit solch kurzsichtigen Weltanschauungen kann sich ja jeder Afrikaner ganz locker zurücklehnen, wenn er gefordert wird, soll heißen, das darf doch kein Persil-Schein sein den ich immer bei Bedarf aus der Tasche ziehe. Das ist genau die Art von falsch-verdrehtem Weltbild, welches wir amerikanischen Globalisten, Philanthropen, besser gesagt, Milliardären wie Soros, Schwab, Gates & Co. zu verdanken haben, und denen wir in entsprechenden Propaganda-Unternehmungen à la Open Society Foundation, Black Lives Matter-Bewegung, Klima-Agenda, oder irgendeiner der anderen unzähligen Agenden dieser feinen Herrschaften ausgeliefert sind. Dieser ganze Rassisten-Quatsch dient doch nur dazu die Leute abzulenken, die Leute mit Dingen zu beschäftigen, die unsere Beherrscher in ihrem Pyramidensystem nämlich schon längst hinter sich gelassen haben. Der "Trayvon Martin"- Fall von 2012 war gefaked, der eigentliche Auslöser der "BLM"- Bewegung, der "Eric Garner"- Fall ("I can't breathe!") von 2014 war gefaked, genauso wie man den Yanks Anfang des Jahres diesen kreuz bescheuerten "George Floyd"-Hoax auftischte. Ist man wirklich so naiv zu glauben, der weiße Mann musste erst noch groß auf Menschenjagd gehen, als er an die Küsten Afrikas segelte?! Es waren zu einem Großteil die eigenen Brüder & Schwestern, die dem weißen Mann quasi die "Sklavenware" logistisch vorbereiteten und abholbereit in den Hafen stellten. Ist man wirklich so naiv zu glauben, es gäbe keine Afrikanischen Geheimgesellschaften, es gäbe keine schwarzen 33° Logen, oder eine Elite mit schwarzer Hautfarbe, die ebenfalls auf ihre Blutlinien achtet?! Wie naiv ist das denn bitte?! Schwarz/Weiß, Rechts/Links, Mann oder Frau, was ein Scheiß! Das haben unsere Beherrscher nämlich schon längst hinter sich gelassen, da lachen die sich kaputt, das die uns immer noch darauf triggern können, anstatt gemeinsam und vernetzt gegen den wahren Feind zu ziehen. Und, nein, damit will ich nicht sagen: "Lasst die Grenzen sperrangelweit offen, und so viel wie möglich rein, je mehr, desto besser!" - Halleluja! Es lebe der Niedriglohnsektor! Ach ne, Entschuldigung, ich bitte um Verzeihung. Die jungen Männer bekannter Klientel, aus den Gebieten in denen wir unsere Bomben werfen, die hat unsere Führerin Frau Merkel ja bloß aus echter, tiefsitzender Humanität ins Land geholt.

Einem Bericht der portugiesischen Tageszeitung "Correio da Manhã" zufolge, war die Aussage ein direktes Zitat des algerisch-marxistisch stehenden, antikolonialistischen Arztes, Psychiaters, Philosophen, und politischen Schriftstellers "Frantz Fanon", der sich in seinem wichtigsten, wie es heißt "bahnbrechenden" Werk "Das Elend der Erde" offen für Gewalt während der französischen Schreckens-& Gewaltherrschaft in Algerien aussprach. Na, ja, wenn man weiß, was unsere französischen Nachbarn dort veranstaltet haben, welche Blutspur die Grande Nation da hinterließ, erscheint mir eine solche Aussage im historischen Kontext gesehen, zunächst nicht weiter schlimm zu sein, im Gegenteil. Dazu sollte man wissen, das der Algerienkonflikt, besser gesagt, der Algerienkrieg zwischen den Jahren 1954 bis 1962 ausgetragen wurde, wobei er ständig eskalierte. Wenn man das Ganze von der französischen Seite aus betrachtet, war das durchaus so gewollt, es war ein brutaler und mit allen Mitteln militärischer Interventionen geführter, blutiger, bewaffneter Konflikt um die Unabhängigkeit Algeriens. Ein Krieg, der bei genauerer Betrachtung, mit der vollen Härte einer nicht nachgebenden Kolonialmacht auch eigentlich fast ausschließlich nur gegen die damalige Zivilbevölkerung geführt wurde. Bis heute gibt es bezüglich der Opferzahlen leider nur widersprüchliche Angaben, während sich französische Propagandisten nicht zwischen 250.000 - 500.000 Todesopfern festlegen wollen/können, spricht man auf Seiten der ehemaligen Algerischen Befreiungsbewegung "FLN" (Front de Libération Nationale), allerdings ganz offiziell von sage und schreibe "Eineinhalb Millionen" Toten unter der algerischen Bevölkerung (in Ziffern: 1.500.000!).
Der umstrittene, aktuell zitierte Franko-Afrikaner "Frantz Fanon" stammte jedenfalls ursprünglich einmal aus dem schönen "Martinique", einer französischen Kolonie im Osten der Karibischen See, nördlich Venezuelas-, zwischen Dominica und Barbados gelegen. Zumindest wurde er 1925 dort geboren, gestorben ist er dann ungewöhnlich früh an Leukämie mit gerade einmal 36 Jahren. Im Dezember 1961, um genauer zu sein, allerdings in Bethesda/Maryland in der nähe von Washington D.C., im Norden der Vereinigten Staaten, was ich im Hinblick auf seinen Werdegang, sein Wirken und seiner ziemlich umstrittenen Arbeit, inklusive seines Ablebens schon wieder äußerst interessant finde, um ehrlich zu sein. Da er in Frankreich so gut wie Vogelfrei gesprochen wurde, zumindest den Status der Persóna non gráta inne hatte, kann man sich vorstellen, standen seine Chancen auf Behandlung in dem Land so ungefähr bei 0,0%. Allerdings kann ich mir beim besten Willen genauso wenig vorstellen, wie denn bitte seine Behandlungsaussichten als schwarzer Kommunist in den Vereinigten Staaten des Jahres 1961, hätten sehr viel besser aussehen sollen. Wen will man denn hier verarschen?! Offiziell wurde die Rassentrennung bei den Yankees in allen öffentlichen Einrichtungen erst im Jahr 1964 aufgehoben, während bis Ende der 50'er Jahre in der sogenannten McCarthy-Ära, vermeintliche Kommunisten und alle Bürger die auch nur damit sympathisierten, quer durchs Land gejagt wurden. Nebenbei bemerkt, verdichten sich immer wieder Hinweise darauf, das gewisse US-amerikanische, im Ausland operierende Dienste, und/oder Nachrichtendienstliche Organisationen der Vereinigten Staaten, spätestens schon seit Beginn der 60'Jahre über eine "spezielle" medizinisch-biologische Waffe verfügen, welche sie auch schon des öfteren für ihre eigenen Geopolitischen-, Geostrategischen Interessen einsetzten. Es handelt sich bei dieser Waffe um toxisches/konterminiertes Material, oder schlicht um einen Erreger, der in der Lage ist sehr schnell und effektiv im menschlichen Körper Krebs zu erzeugen. Das propagandistische Schmierblatt der "Rheinischen Post" widmete sich vor ein paar Jahren sogar einmal des Themas in seiner online-Ausgabe "rp-online":

"In einer kruden Verschwörungstheorie spekuliert der venezolanische Präsident Hugo Chavez darüber, ob die USA Schuld an den Krebserkrankungen lateinamerikanischer Staatsmänner und Staatsfrauen sind."

https://rp-online.de/politik/ausland/di ... id-8993349

- Nicht doch!
Die USA, etwa?!
Nun ist "Krude" ja für sich allein betrachtet mitunter schon erschreckend einfältig, und auch wieder mal so total unauffällig. Aber dem CIA-Kampfbegriff der "kruden" Verschwörungstheorie dann auch noch umgehend das Synonym der "Spekulation" dran zu kleben, das scheint mir doch selbst für so ne' Fake-News Schmierfinken der Rheinischen Post, im höchsten Maße unwürdig zu sein, bei allem nötigen Respekt, versteht sich. Ich meine, also wirklich, wie viel flüchtige Ausrede ist den nötig, wie viel Defensivarbeit darf's sein, wie viel/wie oft will man denn noch abstreiten, ablehnen, und negieren, um glaubhaft rüber zu kommen, um seine (mir unerklärlich!) immer noch vorhandene Leserschaft davon zu überzeugen, das der ehemalige El'Präsidente Venezuelas, der im Jahr 2013 verstorbene Hugo Chavez, hier lediglich nur eine krude (abstruse) Verschwörungstheorie (Fallanalyse) zusammen spekulierte (mutmaßte). Respekt, dat muss man erst mal schaffen! In lediglich nur einem einzigen Satz schaffte es der für die entsprechenden Zeilen verantwortliche rp-Schreiber seinen aufmerksamen Lesern zu vermitteln, das er das gerade selber Geschriebene natürlich immerzu ablehnt, verurteilt, und selbstverständlich niemals auch nur irgendwie mal seriös nimmt. Wobei man sich dann fragen darf, warum es letzten Endes überhaupt erst so geschrieben wurde, bei dreimaliger verbaler Verteidigung, wohl gemerkt, gemeint sind: "krude - Vt - spekuliert" -
Dabei sollte es der rp-Propagandist aber eigentlich viel besser wissen. So lautet nämlich eine ganz direkte Artikelüberschrift:

"Diese lateinamerikanischen Politiker sind an Krebs erkrankt"

Und weil sich neben den letzten, korrumpierten und gekauften Verlagshäusern in Deutschland der gewöhnliche rp-Konsument und eine brav-biedere Regierungstreue, NATO-Redaktionsstube bei der Rheinischen Post offensichtlich nicht mal im Traum vorstellen können, das die aufrichtigen und anständigen, stets immer nur um den Weltfrieden bemühten, Vereinigten Staaten von Amerika überhaupt auch nur jemals an eine solche schändliche- und böswillige Kriegslist denken würden, stehen wir journalistisch und redaktionell gesehen, aktuell halt genau da, wo wir jetzt eben stehen, in einem "leicht" totalitären, System treuen Presse/Medien-Wasteland.
Um die krude, abstruse Verschwörungstheorie des staatlichen rp-online-Portals aber mal still und leise zu vervollständigen:
  • "Im Jahr 2010 erkrankte Paraguays Präsident Fernando Lugo an Lymphdrüsenkrebs." - Keine Sorge, der Mann entstammt dem Jesuitenorden, bei denen stirbt keiner an Krebs!
  • "Am 28. Dezember 2011 gab ein Regierungssprecher offiziell die Schilddrüsenkrebs-Erkrankung von Argentiniens Präsidentin Christina Fernandez Kirchner bekannt." - Auch hier kann Entwarnung gegeben werden, die hoch kriminelle und korrupte Signora Kirchner erfreut sich heutzutage wieder bester Gesundheit, und bekleidet seit 2019 sogar das Amt der Vizepräsidentin von Argentinien.
  • "Ende Oktober 2011 wurde bekannt, das der ehemalige Präsident Brasiliens, Luiz Inácio Lula da Silva, der das höchste Amt im Staate zwischen den Jahren 2003 - 2011 ausübte, an einem Kehlkopf Tumor erkrankte. Laut offizieller Angabe soll es sich bei da Silvas Larynxkarzinom jedoch um einen gutartigen Typus gehandelt haben, lediglich "nur" ein kleiner und begrenzter Tumor, hieß es." - Tja, was soll man zu Lula da Silva noch groß sagen, ich denke, der Mann hat es Korruptionsbedingt auf die absolute, ewige Bestenliste Süd- Lateinamerikas geschafft. Er dürfte im Straftaten-Ranking ziemlich genau zwischen den von der Leyens & den Bidens liegen. Dieser "kleine" und "begrenzte" Tumor verhielt sich, meiner bescheidenden Meinung nach, für einen für Menschen in der Regel feindlichen Organismus (trotz gutartigkeit!), auf mysteriöse Art & Weise, geradezu extrem politisch. Der Krebs verhielt sich definitiv nicht-Regierungskonform, demnach ganz klassisch oppositionistisch, wenn man so will. Obwohl da Silva nach brasilianischem Recht nach zwei Amtszeiten keine weitere mehr zustand, verschwand der fast schon "designed" wirkende Tumor komischerweise dann wieder genau so abrupt, wie er entstand. Erst nachdem sich der trotz seiner vielen illegalen Nebentätigkeiten (dubiose Verbindungen zu deutschen Bauunternehmen, finanzielle Verstrickungen mit EU-Abgeordneten!), in der Bevölkerung dennoch sehr beliebte ex-Präsident und (33°) Hochgradfreimaurer da Silva vor die TV-Câmeras da Nação stellte, und offiziell allen eventuellen, oder, doch noch möglichen Machthebeln entsagte, verschwand auch der Krebs.
  • "Dilma Rousseff, Parteifreundin und Präsidentennachfolgerin von da Silva (l.) erkrankte bereits im Jahr 2009 an Lymphdrüsenkrebs. Mit Perücke und nicht gerade sehr viel weniger mafiöser Untaten, erklärte sie damals, das die Chemotherapie ihren Arbeitsrhythmus nicht beeinflussen würde. Als sie das Amt als Präsidentin von Brasilien antrat, galt sie bereits wieder als geheilt."
Dank massiver Unterstützung aus Deutschland, durch MAD und BND, gelang den Vereinigten Staaten im Jahr 2019 ein US-typischer, verbrecherischer, sogenannter Regime-Change in Bolivien. Für den gestürzten, und nach Mexico geflohenen, ehemaligen Präsidenten Boliviens Evo Morales ist es nämlich sehr gut vorstellbar, dass sein venezolanischer Amtskollege Hugo Chávez damals ermordet wurde.
«Er war nur 58 Jahre alt und er ist so rasch gestorben», erklärte Morales der österreichischen Nachrichtenagentur APA noch im Jahr 2013.
- Na, das ist doch wohl?! Was erzählt denn dieser "Indianer" da bloß?! Verschwörungsindianer! Dieser Coca-Diot! Dieser Coca-Covidiot, der! Nachher hat mir diese "Rothaut" aber vielleicht einfach nur zu viele Cocablätter genascht. Unmöglich! Dieser "Krebs-Leugner", dieser indigene "Reichsbürger", "NAZI"! So ein nativer "Antisemit", ist doch wahr.
Aufmerksam machen möchte ich auch auf einen unserer letzten großen Politiker mit Rückgrat. Es war Deutschlands Außenminister "Guido Westerwelle" (FDP), der sich 2011 bei der UN-Vollversammlung vehement gegen einen deutschen Kriegseinsatz gegen Libyen stemmte. Zuvor sprach sich Westerwelle schon für einen Abzug aller US-Atomsprengköpfe in Deutschland aus, und er setzte sich sogar gegen den Widerstand Israels und der USA, für die Aufwertung des Palästinenserstaats, für die Zweistaatenlösung ein. Im Jahr 2014 wurde bei Guido Westerwelle eine seltene und besonders schwer zu behandelnde Form von Blutkrebs (Läukemie) diagnostiziert. Er starb im März 2016 mit 54 Jahren an den Folgen der Krankheit.

Wie schon erwähnt, erschien im Jahr 1961 in Frankreich das bis dahin bedeutsamste Werk Frantz Fanons: „Les damnés de la terre“ („Die Verdammten dieser Erde“). Bedauerlicherweise erlebte der rhetorisch begabte Schriftsteller und Psychiater den riesigen Erfolg des eigenen Buches dann aber gar nicht mehr selbst, jener Text, der durch ihn quasi zur Bibel des Anti-Kolonialismus werden sollte. Besonderen Einfluss übte er weltweit auf viele Studierende in den 60er & 70er Jahren aus, noch bis zum heutigen Tag genießt "Fanon" einheitlich, hohes Ansehen bei vielen Intellektuellen, unserer sogenannten "geistigen Elite" (ja, da bleibt kein Auge trocken!), den Frauen & Männern der 68'er Revolte, die zuerst und nur zu gerne dem trügerischen Gesetz der längst überholten Schubladen-Denke eines nie dagewesenen "rechts" - "links" Schemas unterliegen. Wer sich ausschließlich nur mit den Opfern der Geschichte beschäftigt, wird niemals aus ihr lernen. Vor allem die stark Gehirn-getoasteten, immerzu politisch korrekten und sich einheitlich dem linken Spektrum zugehörig fühlenden Personen der schreibenden Zunft, also, alle männlichen und weiblichen Mainstream-Propagandisten würdigen Fanon in sämtlichen westlichen Feuilletons, in Print-Gazetten und Online-Portalen.

„Damals habe ich zum ersten Mal begriffen, dass man mir einen verfälschten Lauf der Geschichte erzählt hat.“

– Frantz Fanon

Buha!
Ja, fragen sie uns Deutsche mal, wobei das im Grunde keine Rolle spielt, weil man auch die einfachen US-Bürger verarschte, genauso wie man die einfache israelische Bevölkerung hinters Licht führte, oder auch die Engländer, sowie die Franzosen, die Japaner und auch alle anderen Bürgerinnen und Bürger der Welt. Das ist doch wohl nix, was sich jetzt alleine nur ein schwarzer Mann auf die Fahnen schreiben kann, bei allem nötigen Respekt.
Ein Mann der sich immer wieder auf "Nietzsche", "Hegel" und "Jean Paul Sartre" beruft, also, so ziemlich den absoluten Schwergewichten der deutsch-europäischen Philosophie, der weißen Kolonialisten, um mal im anfänglichen Terminus zu bleiben, der kann selbstverständlich so verkehrt nicht sein, "Fuck"- egal, welche Hautfarbe der hat, wenn man mich fragt. Also, aber bitte, "was" stimmt denn jetzt hier an Fanon nicht?! Der Mann wurde 1953 in Algerien immerhin zum Chefarzt des Psychiatrischen Krankenhauses von Blida ernannt, nur knappe 45 Kilometer von der Hauptstadt Algier entfernt. So nen Posten haben doch wohl kaum normal sterbliche "weiße" Männer bekommen, was ein Quatsch. Die schreiben ihn aber glatt zum "Solomon Northup" aus «12 Years a Slave».
In seiner Heimat "Martinique" besuchte Fanon als Schüler das "Lycée Victor-Schœlcher" in "Fort-de-France". Die ehemalige Kaserne wurde von den französischen Kolonialherren Mitte der 1930'er Jahre zum Hochschule führenden Internat umfunktioniert, ähnlich des Gymnasiums. Aus ihr gingen etliche weitere Afrokaribische Persönlichkeiten hervor, aus den schwarzen Jungs wurden wahrlich gestandene Persönlichkeiten. - Tja, ich weiß ja nicht so recht, auch was diesen Punkt betrifft, da ham mir die Franzmänner mitunter schon wahrlich sehr viel schlimmere Dinge angestellt. Im Jahr 1956 gerät er in Kontakt (quelle surprise?!) mit der algerischen Unabhängigkeitsbewegung, wobei er noch im selben Jahr vom Posten des Chefarztes zurücktritt, das Land verlassen muss, in Tunis Redakteur der Zeitung "El Moudjahid" wird, zwischendurch aber immer mal wieder Paris besucht, obwohl ihm dort angeblich der Knast droht, und es irgendwie schafft sich nach Washington D.C. durch zuschlagen, dort ein Apartment, eine Wohnung, oder ein Krankenzimmer erhalten haben muss, weil es heißt, das er in der Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika an Leukämie gestorben wäre, im Jahre 1961, als kommunistischer Mann, als kommunistischer, schwarzer Mann. Im selben Jahr und fast im gleichen Monat, wie sein wichtigstes Werk, das er in den Staaten vollendet haben soll, als schwarzer Kommunist im Jahr 1961. Hm...
Also, bei aller Liebe, aber irgendwie habe ich so meine Probleme mit dem Kerl. Ich frage mich, ob sein finales Werk "Die Verdammten dieser Erde" auch tatsächlich von ihm geschrieben wurde. Da es mehr den weißen Beherrschern dient, als dem gewöhnlichen schwarzen Mann der Straße. Zumal ihn unsere sogenannte "geistige Elite" so toll zum Vorbild nahm. Hm, müsste man mal gegen-checken, seine alten Werke mit seinem finalen Vermächtnis vergleichen. Ich finde den Fall jedenfalls äußerst spannend.
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#43

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 15. Dez. 2020, 20:14


Video: Bürgermeister von Dormagen, Erik Lierenfeld: Neue Normalität - einfach nur widerwärtig!

Na dann ruft mal ganz schnell die 110 oder 257555:

Bild
Was für ein symbolkräftiges Bild! Ausgerechnet in dem Moment, in dem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einen harten Lockdown verkündet, Einschränkungen für 83 Millionen Menschen in ihrem privatesten Bereich, die ihnen Grundrechte entziehen, ausgerechnet in diesem Moment kommt von links ihre Sprecherin Martina Fietz ins Bild, ohne Maske, ohne Mindestabstand und stellt der Kanzlerin ein neues Wasser hin. Das ist wie eine Ohrfeige für Millionen Menschen, denen inzwischen die Polizei schon beim Essen von Äpfeln und Trinken von Kaffee auf die Pelle rückt, wenn es nicht schnell genug geht (siehe hier). Nicht mal in dem Moment, in dem sie strikte Einschränkungen verkündet, hält es die Kanzlerin für nötig, sich selbst an die Mindestregeln zu halten.
Quelle: reitschuster.de
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#44

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 27. Dez. 2020, 21:44

Somit benötigen wir Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels, die analog zu den Einschränkungen der persönlichen Freiheit in der Pandemie-Bekämpfung sind.
SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach

Bild
Foto: pa/SvenSimon/Frank Hoermann/SVEN SIMON/Welt
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#45

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 1. Jan. 2021, 17:24

Patient fragt seinen Hausarzt:
"Wann ist die Pandemie zu Ende?"
"Keine Ahnung! Ich bin Arzt, kein Politiker."
1
Bild

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#46

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 12. Jan. 2021, 20:05

Wir könnten heute Bewegungsprofile aus den Handys auslesen und auf diese Weise sehr treffsicher feststellen, wo sich die Menschen aufhalten. Wir müssen uns halt jetzt entscheiden, was wichtiger ist, der Gesundheitsschutz oder der Datenschutz.
Gemeindetagspräsident Uwe Brandl (CSU) hat am Montagmorgen (11.Januar) im Bayerischen Rundfunk vorgeschlagen, die Bewegungsbeschränkung nun auch durch das Nutzen von Handydaten zu überwachen.
0

Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 43
Reaktionen: 146
Beiträge: 7262
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 54
Status: Offline

Weisheiten, Sprüche & Zitate

#47

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 21. Jan. 2021, 19:26

Es gibt in dem ganzen auch politische Grundentscheidungen, die haben mit Wissenschaft nichts zu tun.
[...]
Mit der Einladung von bestimmten Wissenschaftlern wollen wir auf bestimmte Fragen, die uns interessieren und die nicht politischer Natur sind, Antworten bekommen.
Bundeskanzlerin Merkel zum Corona-Kurs der Regierung
(Bundespressekonferenz am 21. Januar 2021)
0

Antworten Vorheriges ThemaNächstes Thema

Zurück zu „UH-Bereich“

Wer ist online?

0 Mitglieder | 1 Gast