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Haag a.d. Amper: Georgeta Tapu (45) seit 9. April 2019 vermisst

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Haag a.d. Amper: Georgeta Tapu (45) seit 9. April 2019 vermisst

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 19. Jan. 2020, 20:16

Seit Dienstagabend, dem 9. April 2019, wird die 45-jährige Georgeta Tapu aus einer Arbeiter-Unterkunft in Haag an der Amper vermisst. Such-Aktionen mit Unterstützung von Feuerwehr, Wasserwacht und Rettungshunden waren bislang ergebnislos geblieben.
Es gebe auch keine neuen Erkenntnisse zum Verbleib der rumänischen Staatsangehörigen.


Bild
Die Rumänin Georgeta Tapu (45) wird vermisst.
Foto: PI Freising/Wochenblatt

Frau Tapu ist ca. 1,50 groß und schlank, ungefähr 50 kg schwer.
Sie hat schwarze Haare und war zuletzt ganz schwarz und für die Witterung recht dünn bekleidet.
Frau Tapu spricht nur rumänisch.

Hinweise zum Verbleib von Georgeta Tapu nimmt die zuständige Kriminalpolizeiinspektion in Erding unter der Telefonnummer (0 81 22) 96 80 sowie jede andere Polizei-Dienststelle entgegen.

Quellen: Bayerische Polizei | Pfaffenhofen-today | Wochenblatt
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Haag a.d. Amper: Georgeta Tapu (45) seit 9. April 2019 vermisst

#2

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Fr, 24. Jan. 2020, 09:39

Donnerwetter!
Der Fahndungsaufruf ist ja umfangreich, bis ins kleinste Detail. Die Augenfarbe war offensichtlich gar nicht mehr drin. Sollte aber bräunlich, sprich, braun sein. Zudem trägt Sie auf dem Foto am rechten Ohr ja einen markanten Ohrstecker/Ohrring, was natürlich nicht heißt, das Sie diesen auch bei Ihrer Abgängigkeit getragen haben muss. Der wieder mal "leicht" destruktiven Art & Weise nach zu urteilen, mit welcher die zuständigen Autoritäten hier nach der Verschwundenen fahnden, da soll man das alles aber auch gar nicht so genau wissen, schätze ich. Am Besten versucht man auch erst gar nicht mit Frau Tapu überhaupt ins Gespräch zu kommen, sollte Sie einem Begegnen, weil, Sie spricht ja nur Rumänisch. Also, Englisch, die Sprache, auf die man eigentlich immer zurück greifen kann, geschenkt. Nur Rumänisch, klar soweit. Mit einer möglichen Adresse, samt Hausnummer, rückt man ebenfalls nicht raus. Nach präziserer Timeline, oder eventuellen Zeugen fragen wir dann auch besser nicht.
Das Betätigungsfeld der nur Rumänisch sprechenden Dame, ohne Anschrift und Augenfarbe, liegt dann in einem Gewerbe, welches nicht den baulich/ handwerklichen Bereich abdeckt, man möge mir verzeihen, ich spekuliere dahingegentlich nur so respektlos, weil die ÖffentlichkeitsArbeit der Behörden ziemlich Fragwürdig daher kommt, bzw., kam.
Nach bald einem Jahr ohne Lebenszeichen, befürchte ich, wird Georgeta Tapu, bei der von mir unterstellten Tätigkeit, einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sein. Und dies natürlich, unter (Mithilfe?!) Duldung eines autoritären Deckmantels, wie mir scheint.
Offenbar sind Frauen aus dem Osteuropäischen Gebiet nicht mal eine einträgliche, richtige Ermittlungsarbeit wert? Erinnert mich an den Jitka Streubelova-Fall, bei welchem man den offensichtlichen Mörder ja sogar mal ganz locker weiter draußen rumlaufen lässt.
Beschämend, bis bedauerlich scheinen mir beide Fälle zu sein.
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#3

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 24. Jan. 2020, 18:45

@PommesAgnum
Sei froh, dass die Behörden ein Foto der Vermissten veröffentlichen! :troll:


Aus ziarulromanesc.de noch folgende Infos von Marian Tapu, Georgetas Ehemann:

Bild
Georgeta Tapu (45) seit 9. April 2019 spurlos verschwunden.
Foto: privat/ziarulromanesc.de

Bild
Marian Tapu sucht verzweifelt nach seiner Frau.
Foto: privat/ziarulromanesc.de

Georgeta wohnte in einer Monteurswohnung (In der Stockwiese 60, 85410 Haag an der Amper) und videotelefonierte am Abend ihres Verschwindens von 19:15 - 19:45 Uhr noch mit ihrem Mann Marian. Um draußen eine Zigarette zu rauchen, zog sie sich etwas über und verließ ihr Zimmer. Seitdem fehlt jede Spur von der 45-Jährigen.

Bild
Aus dieser Monteursunterkunft verschwand Georgeta Tapu.
Foto: monteurzimmer.de/Lothar Schmidbauer


Lage der Monteursunterkunft in Haag an der Amper:


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#4

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Sa, 25. Jan. 2020, 00:25

Hui, also, dann bitte ich natürlich untertänigst um Verzeihung, selbstverständlich.
Dann möge man mein vorheriges Geschreibsel, wie des öfteren, bitte vergessen. Ich bin irgendwie davon ausgegangen Du hättest da schon alles raus gehauen, was so an Info-Material vorhanden ist, werter Salva.
Jedenfalls sind mir die Lebens-bzw., Wohnverhältnisse nach, wie vor, nicht so richtig klar. Diese "Montage-/und oder Monteurs-Unterkunft" bewohnte Sie nun alleine, oder mit Ihrem Mann?
Ich würde einfach mal davon ausgehen, das man sich diese Immobilie extra für die entsprechende Arbeitsstelle, die entsprechende Montagestelle in Bavaria-Tschörmany zulegte, daher ja auch der Name, logisch (Ach, das ist ja nur unweit von Freising, kenne ich!) Approximately so 10-15 km Nördlich von Freising.
Wie dem auch sei, warum musste sie mit dem Ehemann denn Video-Telefonieren?! - Jetzt komm mir bitte keiner mit, na, der war halt auf Montage! "Ha, Ha!" Schon mal besser gelacht.
Also, wat blicke ich denn hier nicht?!
"Sie verließ die Wohnung, um draußen eine Zigarette zu rauchen." - Ist ja dann auch fast schon der Klassiker, wenn mir diese unnötig blöde Bemerkung mal gestattet ist. Ich gehe darüber hinaus mal davon aus, das Frau Tapu, bzw., das das Ehepaar Tapu eine Wohnung, oder Wohnungen im Erdgeschoss bezogen, andernfalls macht die Zigarette draußen wiederum keinen, bis nur wenig Sinn, da auf dem Bild des Gebäudes links oben im ersten Stock doch ein dicker, fetter Balkon zu sehen ist.
Tja, man kann "Ihm" wohl nichts nachweisen, nehme ich mal an.
Es kommt Einem unweigerlich die gute, alte Crime-Faustregel in den Sinn: "Wer hat Sie zuletzt gesehen, mit wem hatte Sie zuletzt Kontakt, nun, ja."
Na, ja, gut, dann bleibe ich zumindest bei meiner vorherigen Meinung, was ein eventuelles noch "am Leben sein" von Georgeta Tapu betrifft. Das dürfte nämlich nicht mehr der Fall sein, davon gehe ich aus.
Brigitte Volkert, Susanne Nieter, Christin Malchow lassen schön grüßen. In allen vier Fällen haben wir übrigens erstaunlicherweise immer den gleichen Täter?! - Teufel, Teufel!
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#5

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 25. Jan. 2020, 12:01

PommesAgnum hat geschrieben:
Sa, 25. Jan. 2020, 00:25
Ich bin irgendwie davon ausgegangen Du hättest da schon alles raus gehauen, was so an Info-Material vorhanden ist, werter Salva.
Was von deutscher Seite aus verfügbar war, schon. Also habe ich mal nach rumänischen Seiten gesucht und bin dort einigermaßen fündig geworden. Zumindestens ist jetzt bekannt, wo genau Frau Tapu wohnte. Vorausgesetzt, die Angaben des Ehemannes stimmen.

Aus den rumänischen Berichten ist herauszulesen, dass Frau Tapu diejenige war, die in Haag a.d. Amper zur Montage war und in Lothar Schmidbauers Anwesen ein Zimmer bewohnte. Ihr Mann hielt sich in Rumänien auf, deshalb auch diese Videotelefonate. Nach dem Verschwinden seiner Frau wurde dann zwei Tage später, also am 11. April, auch in Rumänien eine Vermisstenanzeige aufgegeben.

Dass Frau Tapu zum Rauchen nach draußen ging, ist durchaus plausibel. In solchen Räumlichkeiten herrscht in der Regel nämlich striktes Rauchverbot. Es ist also durchaus möglich, dass sie auf dem Grundstück jemanden begegnete und sich daraus etwas entwickelte, was in ihrem Verschwinden endete.
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