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Refugee and Migrant Crime Map

Kriminalfälle, Verbrechen und Straftaten.
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Refugee and Migrant Crime Map

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 30. Apr. 2018, 22:02

Crime Kalender betreibt ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem Straftaten von Flüchtlingen und Migranten in einer Landkarte eingetragen werden können.
Eine Vielzahl von Suchfiltern erleichtern in der Map die Selektion nach Art der Straftat, Ort, Zeitraum der Tat, Alter des Opfers oder Täters uvm:

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#2

Ungelesener Beitrag von loraflora » Mo, 1. Okt. 2018, 10:29

Chronologisch sortiert, oder z. B. Suche nach Datum, Relevanz, Tatort, Art des Verbrechens, Herkunft usw.:


http://www.refcrime.info/de/Crime/Chronology

http://www.refcrime.info
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#3

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 1. Okt. 2018, 18:48

@loraflora
Sind die gleichen Quellen ;)
Allerdings ist die Seite immer wieder mal offline, weil da wohl jemand etwas dagegen hat, dass solche Statistiken bzw. Sammlungen veröffentlicht werden. Es darf eben nicht sein, was nicht sein darf...
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#4

Ungelesener Beitrag von loraflora » Di, 2. Okt. 2018, 10:07

Hallo Salva!

Ich hatte die beiden Seiten verglichen und festgestellt, daß sie sehr unterschiedlich sind.

Während bei "Crime Kalender" die letzten Einzel-Meldungen von Februar 2018 stammen,
wird bei "refcrime info" täglich aktualisiert, wenn die Seite nicht gerade off-line ist, und
es finden sich dort an jedem einzelnen Tag mindestens 40 - 70 :offender: Meldungen mit
Links auf nachprüfbare Quellen wie regionale Mediennachrichten und Polizeiberichte. Das
ist der Hauptunterschied.

Du meinst die Quelle der Karte? Diese Karte wird leider nicht ständig aktualisiert, ist also
nicht repräsentativ für die Realität. Vermutlich fehlt es an Helfern, täglich die vielen Meldungen
in die Karte einzutragen und dann würden sich an manchen Orten zig Markierungen befinden,
das ist vermutlich auch grafisch nicht umsetzbar.
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#5

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 3. Okt. 2018, 13:30

@loraflora
Das mit der Aktualität ist so eine Sache. Das stimmt. Aber da sind eben die LeserInnen gefragt, denn es handelt sich bei diesen Seiten um Gemeinschaftsprojekte, bei denen jeder mitwirken kann.
Das Problem ist aber, dass nur etwa 20% der Straftaten (generell) von den Behörden veröffentlicht werden und wenn du dir die PKS 2017-Die Kriminalität in der Bundesrepublik Deutschland anschaust, dann siehst du, wieviele Straftaten von "nichtdeutschen Tatverdächtigen" dort erfasst sind. Die aktuell auf der Karte erfassten 55.943 sind nur ein kleiner Teil:

2016: 953.744
2017: 736.265

Wenn man bedenkt, dass bis Ende 2017 rund 10,6 Millionen Ausländer mit ausschließlich ausländischem Pass erfasst wurden und die Anzahl der Straftaten "deutscher" TV's gegenüber stellt - unter Berücksichtigung der Einwohnerzahl, dann kann niemand mehr behaupten, dass Ausländer nicht mehr Straftaten begehen als Deutsche! Aber das wird nach wie vor getan.

Deutsche TV's:

2016: 1.407.062
2017: 1.376.450

Die Zahlen zeigen: aus einer Minderheit von ~ 10.6 Millionen Menschen heraus werden mehr als die Hälfte aller Straftaten begangen und das hat, weiß Gott, nichts mit Hass und Hetze zu tun. Das ist die Realität.
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#6

Ungelesener Beitrag von loraflora » Fr, 5. Okt. 2018, 14:18

Mir fällt besonders auf, dass in manchen Regionen die Medien nur noch von "Mann" oder "Jugendlicher" oder "Angreifer" oder "Täter" sprechen, um die Herkunft zu vertuschen. Das fällt natürlich auf. Jeder weiss sofort, es handelt sich nicht um einen "Bio-Deutschen", allerdings sind diese Nachrichten auch nicht bei refcrime verwertbar, weil dort nur Artikel veröffentlicht werden, in denen die Herkunft der Täter genannt wird.

Andere Medien bezeichnen jeden Inhaber eines deutschen Passes oder Ausweises als Deutschen, was ebenso zur Verfälschung von Statistiken führt, da es sich häufig um Inhaber mehrerer "Staatsbürgerschaften" handelt.

Die Realität, die eigene Wahrnehmung und Meinung auszusprechen ist noch nicht grundsätzlich verboten, aber schon ziemlich gefährlich.
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#7

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 5. Okt. 2018, 18:22

@loraflora
loraflora hat geschrieben:Mir fällt besonders auf, dass in manchen Regionen die Medien nur noch von "Mann" oder "Jugendlicher" oder "Angreifer" oder "Täter" sprechen [...]
In manchen Regionen? Diese "neutrale Berichterstattung" hat sich doch inzwischen überall eingeschlichen und zwar mit den absurdesten Ausreden bzw. Begründungen.
loraflora hat geschrieben:Andere Medien bezeichnen jeden Inhaber eines deutschen Passes oder Ausweises als Deutschen, was ebenso zur Verfälschung von Statistiken führt, da es sich häufig um Inhaber mehrerer "Staatsbürgerschaften" handelt.
In den Polizeilichen Kriminalstatistiken des BKA, z.B., gibt es "Deutsche" und "Nicht-Deutsche" bzw. Ausländer und das hat auch seine Gründe. Würden nämlich auch die Straftäter mit Migrationshintergrund oder Doppelpässen explizit erfasst, dann hätten wir noch größere Probleme mit Rechtsradikalismus, Hass, Hetze und Ausländerfeindlichkeit als eh schon. Andererseits ist niemanden damit geholfen, wenn die Augen vor der Realität verschlossen werden.
loraflora hat geschrieben:Die Realität, die eigene Wahrnehmung und Meinung auszusprechen ist noch nicht grundsätzlich verboten, aber schon ziemlich gefährlich.
Es braucht keine Verbote. Die Social Medias sanktionieren, linientreue Foren und Blogs auch und es hagelt Anzeigen wegen Volksverhetzung usw. Und den Rest besorgen die Menschen selbst: durch Ausgrenzung, Mobbing, Unterstellungen und Ächtung. Aber das betrifft längst nicht mehr nur das Thema Ausländer/ Asylpolitik.
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#8

Ungelesener Beitrag von loraflora » Fr, 5. Okt. 2018, 19:30

Doch, es gibt Meinungen, die man nicht äußern darf, schon lange, und der künstliche Druck, der durch die sogenannten "öffentliche Meinung" aufgebaut wird, funktioniert noch perfekt, aber alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei ;)

Vielleicht sollten wir auch Ausnahmen von der Regel bewusster wahrnehmen und sammeln. Es gibt sie noch, wenn auch vereinzelt, Richter, die es wagen, die Realität auszusprechen, zumindest bis zu einem gewissen Grad, und Journalisten, die diese Berufsbezeichnung noch verdienen und sich trauen, das Gesagte auch wahrheitsgemäss in die Öffentlichkeit zu transportieren:

Gewalt gegen Beamte, jetzt Haft, danach Abschiebung

Richter: "Hatte noch nie so einen unverschämten Angeklagten"

von Xaver Eichstädter

Traunstein - Er wurde handgreiflich gegen Polizeibeamte, jetzt soll er seine Strafe absitzen und dann endgültig abgeschoben werden: Ein Mann aus dem Niger brachte das Gericht am Donnerstag zur Weißglut.

Eine Haftstrafe von 20 Monaten bekam ein 28-jähriger Asylbewerber aus dem Niger am Donnerstag aufgebrummt, wie der Radiosender Bayernwelle SüdOst berichtet. Nach Aussagen des Richters am Traunsteiner Amtsgericht soll er nach Absitzen der Haftstrafe endgültig aus Deutschland abgeschoben werden. Der Mann habe inzwischen "eindrucksvoll bewiesen, dass er in Deutschland nichts verloren hat und das Gastrecht nicht verdient" habe, so Richter Maximilian Lermer laut Traunreuter Anzeiger. Der Angeklagte sei außerdem schon zwei Mal abgeschoben worden und dann immer wieder zurückgekehrt.

Schläge mit dem Besenstiel und Polizisten Waffe entrissen

Was war passiert? Im März saß der Mann aus dem Niger im Traunsteiner Gefängnis. Die Justizbeamten wollten ihm nur mitteilen, dass der Haftbefehl gegen ihn aufgehoben wurde und er entlassen werde, da wurde der 28-Jährige aggressiv. Mit einem Besenstiel schlug er auf hinzugezogene Justizbeamte ein. Mit dem abgebrochenen Stil wollte er dann auch noch auf die Männer einstechen. Dank Helm und Schutzschild blieben sie unverletzt. Zu dritt konnte der Asylbewerber gebändigt werden. Später wurde er ins Wasserburger Inn-Salzach-Klinikum eingeliefert.

Zwei Tage später wollte ihm die Polizei im Inn-Salzach-Klinikum dann seine vorläufige Festnahme erklären - wegen der Vorfälle in Traunstein. Zu siebt rückten die Beamten an. Als er abgeführt wurde, wehrte sich der 28-Jährige wieder heftig, trat nach den Beamten. Im Gerangel konnte er sogar die Dienstwaffe eines Polizisten aus dem Holster holen. Ein Polizist wurde bei der Auseinandersetzung verletzt.

Angeklagter erhob sich beim Urteil nicht


Bei der Urteilsverkündung vor dem Amtsgericht blieb der Asylbewerber entgegen den Bestimmungen sitzen, berichtet der Traunreuter Anzeiger. Auch während der Verhandlung sprach er kein Wort. Laut Zeitung meinte Richter Lermer, dass ihm während seiner 35-jährigen Tätigkeit noch nie "ein so unverschämter Angeklagter" untergekommen sei.

xe

Hervorhebungen wie im Original wiedergegeben.

Quelle: https://www.chiemgau24.de/chiemgau/trau ... 00368.html
Gefunden auf: http://www.refcrime.info/de/Crime/Chronology

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#9

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 5. Okt. 2018, 20:00

@loraflora
loraflora hat geschrieben:Doch, es gibt Meinungen, die man nicht äußern darf, schon lange, und der künstliche Druck, der durch die sogenannten "öffentliche Meinung" aufgebaut wird, funktioniert noch perfekt, aber alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei ;)
Ja natürlich gibt es Meinungen, die man nicht äußern darf. Ebenso wie Symbole, die nicht verwendet werden dürfen. Ich bin ja nicht per se gegen solche Verbote. Das Problem: an der Gesinnung und Meinung der entsprechenden Menschen ändert das aber nicht die Bohne und die gesellschaftliche Ächtung ändert sich mit der Zeit und mit der Zunahme bestimmter Ereignisse. Die Frage ist halt, in welcher Welt wir dann leben (müssen).
loraflora hat geschrieben:Vielleicht sollten wir auch Ausnahmen von der Regel bewusster wahrnehmen und sammeln [...]
Ich persönlich brauche keine Journalisten, Richter oder sonst wen um zu sehen bzw. um zu begreifen was abläuft. Mir reicht das, was ich selbst sehe und erlebe und das ist durch niemanden manipulier- und beeinflussbar.
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