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Religiöses Mobbing in deutschen Schulen nimmt stark zu

Straftaten im Namen der Religion.
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Religiöses Mobbing in deutschen Schulen nimmt stark zu

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 2. Mär. 2018, 12:01

Immer mehr drängen Probleme mit ausländischen Mitmenschen ans Tageslicht, die zwar schon länger bekannt, bislang aber weitgehend verkannt, unterschätzt oder gar unterdrückt wurden. Aktuell wird eine besorgniserregende Entwicklung diskutiert, die in erster Linie die Kinder und Jugendlichen in deutschen Schulen betrifft:

Mobbing in der Schule: Voranschreitende Radikalisierung des Islam ist ein Problem

Als Denkansatz dazu, Auszüge aus der Epoch Times vom 2. März und 8. Februar 2018:

Seit Oktober 2017 wenden sich Lehrer immer häufiger an die Hotline des Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge und an die Polizei. Der Grund sind radikalisierte islamische Kinder und Jugendliche, die durch Beschimpfungen, Zwang gegenüber anderen Mitschülern und Verherrlichung des Dschihad auffallen.

Sogar Gummibärchen werden von islamischen Kindern als nicht sauber angesehen, da sie tierische Gelatine von Rindern enthielten, die nicht "halāl" geschlachtet wurden. So werden deutsche Schüler immer öfter von ihnen gemobbt und ausgegrenzt – Eine Schulleiterin in Berlin-Neukölln meldet sich zu Wort.

Das Thema Kopftuch und damit verbunden auch das Thema Berliner Neutralitätsgesetz beschäftigt weiter die Gemüter. Verstärkt melden sich jetzt auch Schulleiter zu Wort, deren Einrichtungen an Brennpunkten liegen.

So warnt Hildegard Greif-Groß (62) in der Berliner Zeitung: Sollte die Religion in Brennpunkt-Kiezen eine größere Rolle spielen, könnte es zu einer "Ghettoisierung von Schulen" kommen. Hildegard Greif-Groß ist Schulleiterin an der Peter-Petersen-Grundschule in Berlin-Neukölln, an der sie bereits 38 Jahre lang arbeitet.

"Es darf nicht sein, dass wir dann in bestimmten Gegenden eine arabische, eine türkische und eine europäische Schule haben"

… erklärt sie gegenüber der Berliner Zeitung weiter.

Sie berichtet davon, dass streng muslimische Schüler andere Kinder zur Rede stellten, weil sie Brote mit Schweineschinken aßen, obwohl der Koran das verbiete. Sogar Gummibärchen wurden als nicht sauber angesehen, da sie tierische Gelatine von Rindern enthielten, die nicht "halal" geschlachtet wurden.

Zudem würden immer mehr Kinder durch die eigene Familie und Mitschüler unter Druck gesetzt, ein Kopftuch aufzusetzen. "Da gibt der Opa dann 100 Euro dafür."

[...]

Radikales islamistisches Verhalten durch Schüler hat eine neue Qualität

Wie zeigt sich die Radikalisierung? Matthias Möller, Schulleiter des Schulzentrums Walle in Bremen, hat Erfahrungen mit radikalisiertem Verhalten an seiner Einrichtung.

Jedoch feindselige Äußerungen gegen Homosexuelle, frauenfeindliche Äußerungen und eine Verherrlichung des Dschihad mitten im Unterricht durch Schüler – seien neu.

Außerdem versuchten Schüler der Oberstufe, Mitschülerinnen zum Tragen von Kopftüchern zu zwingen. "Das ist eine neue Qualität, wie wir sie so noch nicht erlebt haben", berichtet Möller. Er habe daraufhin die Polizei eingeschaltet.

[...]

Die Schulleiterin Greif-Groß berichtet, das früher kaum jemand ein Kopftuch getragen habe und äußert gegenüber der Berliner Zeitung:

"Es gibt bereits heute viele Beispiele von religiösem Mobbing an Schulen. Wäre es Lehrerinnen erlaubt, religiöse Symbole wie ein Kopftuch zu tragen, würden sich diese Konflikte noch verschärfen"

Ihr ist auch Mobbing gegenüber Kurden und Aleviten bekannt.

Die Aussagen von Frau Greif-Groß spiegeln allerdings nicht nur die Situation an Berliner Brennpunktschulen wieder, in anderen Städten sieht es ähnlich aus. Schulkinder mit afrikanischen, arabischen, türkischen oder osteuropäischen Migrationshintergrund und muslimischen Elternhaus fallen auch dort auf.

Die hohe Konzentration dieser Kinder an den Schulen stellt schon durch ihre kulturellen und sprachlichen Eigenheiten eine Herausforderung dar.

Zunehmende Islamisierung im Elternhaus

Die Schulkinder werden jedoch noch durch eine zunehmende Islamisierung beeinflusst, die oft mit einer politische-religiösen Radikalisierung verbunden ist. Diese Beeinflussung geht vom Elternhaus, den Lehrern der muslimischen Schulen am Nachmittag, Betreuern in den muslimischen Kulturvereinen, Verwandten und Freunden aus.

Zvi Jecheskeli, ein investigativer israelischer Reporter, fasst die radikale islamische Haltung so zusammen:

"Sie betrachten den Westen als technologisch überlegen, aber moralisch unterlegen"

Er schleuste sich unter einer falschen Identität in die deutsche Muslimbruderschaft ein und führte viele Gespräche mit Muslimen. Eine Haltung der moralischen Überlegenheit und die angestrebte Veränderung der Gesellschaft mit politischen oder gewaltsamen Mitteln, macht ein harmonisches Zusammenleben unmöglich.

Was in der Diskussion viel zu kurz kommt, ist die Ausgrenzung deutschstämmiger Kinder sowie das Mobbing muslimischer Schulkinder gegenüber jüdischen und christlichen Schülern.
Eine 14:15 Minuten lange Doku des NDR, die das Problem "Deutschlandfeindlichkeit an deutschen Schulen" bereits 2014, also noch vor den Flüchtlingswellen der vergangenen Jahre veranschaulichte:


Deutschlandfeindlichkeit an deutschen Schulen

Und bereits 2012:


Kampf im Klassenzimmer - Deutsche Schüler in der Minderheit
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Religiöses Mobbing in deutschen Schulen nimmt stark zu

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 2. Mär. 2018, 12:28

Ein weiteres Beispiel der thematischen Brisanz:

Hilferuf der Lehrer: Offener Brief beschreibt Verzweiflung und Chaos in Frankfurts Schulen
Epoch Times vom 1. März 2018.

"Für Lehrer wird die Belastung durch die unaufhörliche Zuwanderung nach Deutschland zur Zerreißprobe. In Frankfurts Schulen hat sich die Lage bereits drastisch zugespitzt. Ende Januar bitten 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz in einem offenen Brief, der mehr über die harten Realitäten in der "Vielfalt"-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen, dringend um Hilfe."

Der offene Brief in der Epoch Times (s.o.) oder im Downloadbereich zum herunterladen/ teilen:
Offener Brief des Staatlichen Schulamtes an den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz
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