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Mädchen und Frauen fühlen sich in deutschen Großstädten zunehmend unsicher

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Salva
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Mädchen und Frauen fühlen sich in deutschen Großstädten zunehmend unsicher

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 13. Aug. 2020, 09:07

Obwohl die Kriminalitätsraten insgesamt stetig sinken sollen und wir angeblich im sichersten Deutschland ever leben, fühlen sich Mädchen und Frauen in deutschen Großstädten laut einer Umfrage zunehmend unsicher. Die Gründe dafür sehen die Experten auch in der Erziehung der Jungs und Männer.

Bild
Quelle: dpa/dpa-infografik GmbH/Welt
Mädchen und Frauen fühlen sich einer Umfrage zufolge in Berlin, Hamburg, Köln und München zunehmend unsicher. Das geht aus einer Befragung hervor, die das Kinderhilfswerk Plan am Mittwoch in Hamburg vorgestellt hat. „Unsere Befragung hat deutlich gemacht, dass Mädchen und junge Frauen auch in deutschen Großstädten täglich sexuell belästigt, verfolgt, bedroht und beleidigt werden“, sagte Plan-Chefin Maike Röttger.

Dadurch werde ihnen ihr Recht verwehrt, sich sicher und frei in ihrer Stadt zu bewegen – um zur Arbeit oder zur Schule zu kommen, sich mit Freundinnen zu treffen oder auszugehen.

Insgesamt haben 940 Frauen im Alter von 16 bis 71 Jahren an der Umfrage teilgenommen. Auf einer interaktiven Karte setzten sie sogenannte Pins an Orte, die sie als sicher oder unsicher erlebt haben (siehe unten -> Safer cities map).

Danach ist bereits jede fünfte Teilnehmerin schon einmal Opfer von Gewalt, Verfolgung oder Bedrohung geworden. Die am häufigsten genannten Gründe für ein unsicheres Gefühl sind dabei Begegnungen mit Personengruppen, die Alkohol oder Drogen konsumieren, ebenso schlecht beleuchtete Wege und Parks sowie einsame Gegenden, in denen Hilfe im Notfall fehlen würde.

Von 1267 markierten Orten wurden 80 Prozent als unsicher und nur 20 Prozent als sicher bewertet. Im Schnitt habe also jede der 940 Teilnehmerinnen mindestens einen Ort in ihrer Stadt markiert, an dem sie sich nicht sicher fühlt. Nur jede dritte Frau hat hingegen einen für sie sicheren Ort markiert.

„Die Umfrage hat gezeigt, dass der Handlungsbedarf groß ist“, sagte Röttger. Neben städtebaulichen Maßnahmen sei es genauso wichtig, Rollenbilder zu verändern, die vielen Jungen und Männern immer noch suggerieren, dass es völlig in Ordnung sei, Frauen zu belästigen.
Quellen und weiterführende Links: Welt | Welt - Sexuelle Belästigung | Kinderhilfswerk Plan International Deutschland e.V.

Safer cities map: Interaktive Städtekarte Hamburg, Berlin, Köln, München
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PommesAgnum
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Mädchen und Frauen fühlen sich in deutschen Großstädten zunehmend unsicher

#2

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 16. Aug. 2020, 01:26

Jede zweite Frau erlebt körperliche Übergriffe in ihrem Erwachsenenleben und etwa jede Siebte sexuelle Gewalt. Das ging sogar schon aus einer etwas älteren, repräsentativen Untersuchung des Jahres 2012, am Rande einer offiziellen Studie über Gewalt gegen Frauen in Deutschland hervor. Unter anderem gaben da rund 40% der befragten Ladys an, bereits seit ihrem 16. Lebensjahr sexuelle und/oder körperliche Gewalt erlebt zu haben.
Erwähnen könnte man auch noch, das Vergewaltigung in der Ehe erst mit dem in Kraft getretenen neuen Paragraphen § 177 des StGB, seit dem 4. Juli 1997, in der Bundesrepublik Deutschland offiziell strafbar ist. Oder das Frauenfußball in Deutschland von 1955 bis 1982 auch ganz offiziell verboten war. Falls man mir damit kommt. Das heißt, mir sind die Unverschämtheiten, mir ist die Ungleichbehandlung gegen unsere weibliche Bevölkerung durchaus bekannt.

https://oceanlove--r.blogspot.com/2020/ ... entag.html

So weit, so ungut. Jetzt würde ich ganz einfach mal behaupten, denn gesicherte Quellen darüber bleiben uns ja aus irgendeinem Grund verwehrt, so wird sich diese Statistik seit ungefähr, na ja, so seit-, oder eben "mit" dem Jahr 2015 dann auch nicht unbedingt verbessert haben. Wenn man sich alleine nur mal unauffällig das Allcrime-Chatboard für dieses Jahr anschaut, bekommt man dafür nämlich bedauerlicherweise eine XL-Bestätigung, würde ich sagen.
Weil das Thema selbstverständlich gegen den eingeschlagenen Merkel/Soros-Kurs verstößt, und natürlich mit sämtlichen Transatlantischen Interessen für unser Land im Konflikt steht, was die nach wie vor bestehende Migrationswaffe gegen unser Land angeht, wird es mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln der Mainstream-& Propagandapresse klein geredet, und unter den Teppich gekehrt, besser noch, es wird verschwiegen. Auch, wenn mir das eine Bayerische Landtagsabgeordnete (der SPD, glaube ich?!) vom Bodensee neulich anders erklären wollte. Jedenfalls sprechen Kritiker von einem regelrechten "Umsiedlungsprogramm" der EU, mit welchem Afrikaner ganz gezielt in der EU angesiedelt werden sollen. Es ginge ihrer Meinung nach einzig um die Umsiedelung von Afrikanern nach Europa. Der Grund dafür "könnte" sein (vor allen Dingen: könnte sein!), dass man billige Arbeitskräfte für die Industrie nach Europa, speziell nach Germany bekommen will, es sind aber noch andere Erklärungen im Gespräch. Hierzu gibt es einen sehr fein ausgearbeiteten, aber auch zutiefst entlarvenden Artikel vom großartigen "Neu-Journalisten", wenn ich das mal so sagen darf, Thomas Röper in seinem tollen "Anti-Spiegel"-Blog Portal.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/gibt-e ... ch-europa/

Doch nochmal zum eigentlichen Post. Da fühlen sich Frauen & Mädchen also zunehmend "verunsichert" in unseren Städten, wie es heißt. Donnerspargel! Wer hätte es gedacht, es kommt völlig überraschend. Dies gilt natürlich generell, per se, und überhaupt für alle Frauen & Mädchen. Ja, ja, denn Schock schwere Not, das gilt selbstverständlich auch, oder sollte ich sagen gerade, für Mädchen & Frauen mit Migrationshintergrund, man soll es nicht für möglich halten. Bevor da wieder Missverständnisse aufkommen. Auch, wenn die "Welt", dank neuem Axel Springer-Chefredakteur Julian Reichelt, in letzter Zeit schon das ein oder andere mal überraschend/erfrischend vom eingeschlagenen Transatlantik-Kurs abgekommen ist, und ansatzweise so etwas wie Kritik am Staate aufkommen ließ, dann gerät diese angegebene Tortengrafik-Statistik eindeutig wieder in die andere-, in die Keller-Richtung. Wenn die Grafik zeigt, das sich mehr als jede zweite Frau (54%) unsicher auf Alemanias Strassen fühlt, ja meine Fresse: "Yippe-Di-Du!", kann ich da nur sagen. Das heißt ja auf gut deutsch: Mehr als jede zweite Frau fühlt sich demnach unsicher, wenn sie das Haus-, bzw., wenn Sie die eigenen vier Wände verlässt. Weil nix anderes heißt das ja. Wenn darauf dann aber sofort schon wieder der nächste Knaller zu verbuchen ist, das nämlich fast ein Viertel der Damen Ihr Unbehagen, besser gesagt, das ungute Gefühl im Bauch, Ihre Verunsicherung auf die allgemeinen und seit Jahrzehnten schlechten inner-städtischen Lichtverhältnisse zurückführt, die Verunsicherung aufgrund der schlechten Beleuchtung beklagt, dann weiß ich persönlich nicht so ganz, ob das tatsächlich noch Ernst gemeint ist oder der Satire zuzuordnen ist. Ganz ehrlich! Allerdings wäre die Springer-Presse ja nicht die Springer-Presse, wenn Sie sich selber nicht noch immer wieder gnadenlos und locker-leicht nochmal unterbieten könnte. So ist die Frage "Warum" sich die Ladys überhaupt so unsicher fühlen, wenn Sie nach draußen gehen angegeben mit: "Wegen SUSPEKTEN Personen" - Wegen "suspekten" Personen, demnach. So, so. Da bleibt eigentlich kein Auge mehr trocken, sollte man meinen, weil wir ja alle wissen, "wer" damit gemeint ist. Weil wir genauso wissen, "wessen" Erziehung hier nach der "Experten"-Meinung falsch läuft, und "wer" mit Jungs & Männern gemeint ist. Der Höhepunkt dieser journalistischen Tiefenschürfung zum Fremdschämen und Weglaufen aus dem Hause Springer liegt, meiner bescheidenden Meinung nach, aber eindeutig im letzten und dritten angegebenen Punkt himself, wenn man so will. Mit immerhin noch 17% gibt die Damenwelt auf die mittlerweile bestens bekannte Frage: "Warum Sie sich an bestimmten Orten in der Stadt unsicher fühlen, an..." - Moment, jetzt kommt's... Muss man etwas wirken lassen, finde ich.

Also, nochmal:

"Warum fühlen sich Mädchen und Frauen auf der Strasse, an bestimmten Orten in der Stadt, zunehmend unsicher?"
  • = 17% geben an: Wegen sexueller Belästigung

Ja, ich weiß, is mitunter für Genießer. Nothing more to say.
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