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Stiftung Corona Ausschuss: Kriminelle Zahlenmanipulation von Corona-Fallzahlen durch das RKI?

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Stiftung Corona Ausschuss: Kriminelle Zahlenmanipulation von Corona-Fallzahlen durch das RKI?

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 21. Mär. 2021, 09:17

Fälscht das Robert- Koch Institut (RKI) bewusst die Satistiken über die Corona- Fälle, um der Regierung Gründe für deren Maßnahmen in die Hände zu geben?

Im Gespräch mit dem Fachinformatiker Hendrik Pötzschke, der die vom RKI bereitgestellten Daten in eine Excel-Tabelle lädt und auswertet, wird dieser Vorwurf verständlich und - viel schlimmer - offensichtlich.


Video: Stiftung Corona Ausschuss - Sitzung 44 - Excel-Tabelle vom Fachinformatiker Hendrik Pötzschke

Alternative Quelle des Einleitungs-Videos: "Stiftung Corona Ausschuss" bei YouTube

Nach dieser Einleitung können auf dem YouTube-Kanal von "Querdenken 841 - Ingolstadt" weitere Videos zu den Corona-Fallzahlen betrachtet werden.

Auf der Internetseite von "Querdenken 841 - Ingolstadt" kann sich jeder diese Excel-Vorlage (Microsoft Excel ab Version 2016) herunterladen und anhand der RKI-Daten (CSV) täglich aktualisieren und auswerten. Eine entsprechende Anleitung hat H. Pötzschke inzwischen erstellt:


Video: 7-Tage-Inzidenz Erklärung & Emsland 2021-03-22

"Querdenken 841 - Ingolstadt" hat angekündigt, das RKI zwecks Stellungnahme bzw. Erklärung zu kontaktieren und wir dürfen gespannt sein, wie diese Diskrepanzen in den Datenerhebungen zustande kommen!


Ich würde mich freuen, wenn sich so viele Interessierte wie möglich mit den Videos über die "bereinigten" Datenauswertungen der COVID-19- Fallzahlen beschäftigen und sich hier im Thread mitteilen würden. Immerhin werden anhand der RKI-Daten die Corona-Maßnahmen seitens der Bundesregierung festgelegt!
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Stiftung Corona Ausschuss: Kriminelle Zahlenmanipulation von Corona-Fallzahlen durch das RKI?

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 24. Mär. 2021, 02:06

Nach intensiveren Recherchen zum Thema bin ich auf den Kommentarbereich der RKI-Download-Seite gestoßen und musste zu meiner Überraschung feststellen, dass sich noch mehr Menschen mit den Auswertungen bzw. Bereitstellung der COVID-19- Daten beschäftigen. Das ist schon mal sehr positiv, auch wenn die breite Masse der Menschen offenbar keine Kenntniss darüber hat.

Noch mehr überrascht, wenn auch negativ behaftet, hat mich aber die Tatsache, dass die Problematik mit den Referenz- und Meldedaten schon seit Monaten bekannt sind und das RKI keinen Handlungsbedarf sieht. Desweiteren wurde dort erklärt, dass die Gesundheitsämter wohl damit beschäftigt sind, "fehlerhafte" Datensätze zu "korrigieren" was bedeutet, dass von Beginn an mit falschen Daten bzgl. der 24-Tage bzw. 7-Tage-Inzidenzen gearbeitet und dadurch Maßnahmen wie Lockdowns, Ausgangssperren, Demo-Verbote und vieles mehr beschlossen wurden, die nicht zu jedem Zeitpunkt angemessen waren und sind. Wie auch immer, Fakt ist, dass die täglichen Werte, die uns das RKI, die Medien und nicht zuletzt die Regierung eintrichtert, längst nicht den Tatsachen entsprechen. Schlimm genug! Zumal in Folge auch das äußerst heikle Thema "Impfung" als Konsequenz mit in dieses Thema einfließt!
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#3

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 24. Mär. 2021, 19:32

Heute hat ein Kommentator bei YouTube eine allgemeine Erklärung des RKI zur Datenerhebung usw. veröffentlicht. Leider ncht vollständig, aber immerhin. Jedenfalls ist mir jetzt klar geworden, wieso es z.B. zu den Diskrepanzen zwischen den Auswertungen der täglich veröffentlichten 7-Tage-Inzidenzen des RKI und denen von Hr. Pötzschke kommt! Aber dazu später, wenn ich die Erklärung des RKI erhalten habe.
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#4

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 24. Mär. 2021, 21:35

Hier die Erläuterung bzw. Hinweise zur Epidemiologie von COVID-19 in Deutschland von der Pressestelle des Robert-Koch-Institutes (RKI), die mir freundlicherweise ein Mit-Kommentator auf Hendrik Pötzschkes YouTube-Channel übersendet hat. DANKE nochmal dafür! :like:

Der Text ist soweit original und vollständig, ich habe lediglich die als Text geschriebenen Links per BBCode verlinkt.




Sehr geehrter Herr XXX,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Externe Quellen können wir schon kapazitätsbedingt nicht kommentieren/korrigieren, wir möchten aber gerne für Ihren Hintergrund einige Hinweise zur Epidemiologie von COVID-19 in Deutschland geben:

Seit Beginn der Pandemie erläutert das RKI, u.a. auf seiner Homepage und in den Pressebriefings, dass man zwischen Erkrankungsbeginn (wenn bekannt), Meldedatum (laborbestätigter Fall wird dem Gesundheitsamt bekannt), Sterbedatum (im schlimmsten Fall) und Übermittlungsdatum (Eingang am RKI) unterscheiden muss (die Daten werden von den Gesundheitsämtern an die Landesbehörden übermittelt und von dort an das RKI). Die 7-Tage-Inzidenz basiert auf dem Meldedatum, nicht auf dem Übermittlungsdatum.

Alle diese Daten sind korrekt, beziehen sich lediglich auf unterschiedliche Zeitpunkte, und werden vom RKI ja auch veröffentlicht und entsprechend benannt, wie im Dashboard und unter Daten zum Download zu sehen ist. Ausführliche Erläuterungen zu Fallzahlen und Meldeweg finden Sie in den zahlreichen Antworten auf häufig gestellte Fragen unter FAQ und unter Fallzahlen.

Dort heißt es unter anderem: „Die ‚Differenz zum Vortag‘ bezieht sich auf Fälle, die dem RKI am Vortag übermittelt worden sind (bis 0.00 Uhr), diese Fälle wurden am gleichen Tag oder bereits an früheren Tagen beim Gesundheitsamt elektronisch erfasst. Bei den ‚Fällen in den letzten 7 Tagen‘ und der ‚7-Tage-Inzidenz‘ liegt das Meldedatum beim Gesundheitsamt zugrunde, also das Datum, an dem das lokale Gesundheitsamt Kenntnis über den Fall erlangt und ihn elektronisch erfasst hat (also nicht das Datum, an dem ein Fall im RKI übermittelt wird).

‚Todesfälle‘ ist die Zahl, wie sie dem RKI übermittelt wurde, die Differenz der Todesfälle zum Vortag ist im Dashboard unter corona.rki.de veröffentlicht.

Außerdem stellt das RKI eine Gesamtübersicht der pro Tag ans RKI übermittelten Fälle und Todesfälle sowie die 7-Tage-Inzidenzen auf Kreisebene im Excelformat zur Verfügung (Tabelle wird werktäglich aktualisiert).“

Mit anderen Worten: Wenn am Vortag ein Fall übermittelt wurde, dessen Meldedatum länger als 7 Tage zurückliegt, geht er NICHT in die 7-Tage-Inzidenz ein. Die Übermittlung von vereinzelten Fällen mit älterem Meldedatum ist Ausdruck der Qualitätssicherung in den Gesundheitsämtern: Wenn Fälle z.B. nachträglich einem anderen Kreis oder Bundesland zugeordnet werden, dann fallen sie in dem einen Kreis bzw. Bundesland weg und werden eben auch neu eingegeben (mit dem alten Meldedatum) und dann hier als neue Fälle mit publiziert werden (und dem Meldedatum zugeordnet).

Zum Unterschied zwischen Meldedatum, Sterbedatum und Übermittlungsdatum bei Todesfällen: Wird bei einer Person SARS-CoV-2 nachgewiesen, erfolgt eine Meldung an das Gesundheitsamt. Im Gesundheitsamt werden weitere Informationen ermittelt und der Fall elektronisch in eine Software eingegeben. Zu diesem Zeitpunkt erhält der Fall das Meldedatum (das Datum, an dem das lokale Gesundheitsamt Kenntnis über den Fall erlangt und ihn elektronisch erfasst hat). Dieses Meldedatum des Falls wird im Verlauf nicht mehr geändert (Ausnahme Korrekturen von falschen Meldedaten). Der Fall wird weiter vom Gesundheitsamt beobachtet und sollten neue Informationen bekannt werden, wird der Fall aktualisiert, z.B. der Hospitalisierungsstatus. Im schlimmsten Fall verstirbt die betroffene Person. Dann wird zusätzlich ein Sterbedatum erfasst. Je nach epidemiologischer Analyse werden die Todesfälle nach Meldedatum oder Sterbedatum ausgewiesen. Um die Veränderung zum Vortag darzustellen, weisen wir im Lagebericht die im Vergleich zum Vortag neu bekannt gewordenen Todesfälle aus, diese können jedoch ein Meldedatum und ein Sterbedatum haben, das schon deutlich länger zurückliegt, weil der Tod häufig erst im Verlauf auftritt, diese Informationen erst später dem Gesundheitsamt bekannt werden, dort nachgetragen werden und daher auch mit Verzögerung dem RKI übermittelt werden.

Unter Daten zum Download finden Sie u.a. eine Exceldatei mit der Zahl der Todesfälle pro Woche nach Sterbedatum.

Zum Thema Erkrankungsbeginn bzw. Referenzdatum: In den Statistiken des RKI werden nur Fälle veröffentlicht, bei denen ein labordiagnostischer Nachweis mittels Nukleinsäurenachweis (z.B. PCR) oder Erregerisolierung vorliegt, unabhängig vom klinischen Bild. Positive Antigentests gehen nicht in die Meldedaten ein. Der Erkrankungsbeginn ist nicht bei allen Fällen bekannt, entweder weil er nicht ermittelt werden konnte oder weil die Person zum Zeitpunkt der Meldung prä- oder asymptomatisch war (man kann Fälle mit fehlendem Erkrankungsbeginn daher NICHT mit asymptomatisch gleichsetzen); diese Fällen werden im Diagramm „Fälle pro Tag nach Erkrankungsbeginn, ersatzweise Meldedatum“ dem Meldedatum zugeordnet (= Tag, an dem der Fall dem Gesundheitsamt bekannt wird).

In der Dashboard-Downloaddatei steht „Referenzdatum“ für Erkrankungsbeginn, ersatzweise Meldedatum. Die 7-Tage-Inzidenz basiert wie gesagt einheitlich auf dem Meldedatum, dieses liegt näher am Erkrankungsbeginn als das Übermittlungsdatum. Man kann nicht einfach die 7-Tage-Inzidenz mit der Zahl der Fälle berechnen, bei denen ein Erkrankungsbeginn übermittelt wurde, und die übrigen unter den Tisch fallen lassen (s.o.). Im übrigen ist das Nowcasting u.a. genau dafür da, die Anzahl von Neuerkrankungen für den Diagnose-, Melde- und Übermittlungsverzug zu korrigieren.

Eine Auswertung der übermittelten Angaben zu Symptomen, Anteil der Hospitalisierten und Verstorbenen an allen gemeldeten Fällen pro Meldewoche, Verteilung der Todesfälle nach Altersgruppen etc. finden Sie immer dienstags in Lagebericht.

Die Zahl der COVID-19-Patienten auf Intensivstationen laut DIVI-Intensivregister wird täglich im Lagebericht veröffentlicht sowie auf intensivregister.de.

Der aktuelle Kenntnisstand zu Manifestationsindex, prä- und asymptomatischen Übertragungen, Symptomen, Komplikationen, Risikogruppen etc. wird im Steckbrief zusammengefasst.

Für die Beurteilung des Infektionsgeschehens werden viele verschiedene Parameter (z.B. 7-Tage-Fallzahlen, Hospitalisierungsrate, Antikörperstudien etc.) und Datenquellen (z.B. Intensivregister, ICOSARI-Krankenhaus-Sentinel, Mortalitätssurveillance) ausgewertet, wie unter rki.de/covid-19 zu sehen ist, siehe vor allem den täglichen Lagebericht.

Bislang sind in Deutschland seit Beginn der Pandemie vor gut einem Jahr insgesamt fast 75.000 mit SARS-CoV-2 infizierte Personen gestorben (IfSG-Meldedaten, Stand 23.3.2021) - und zwar trotz Maßnahmen -, und die Pandemie ist noch nicht vorbei (um herauszufinden, wie viele Menschen tatsächlich bereits eine Infektion durchgemacht haben, werden verschiedene Antikörperstudien durchgeführt.

Zum Vergleich: In der Grippesaison 2017/18 wurden 1.674 Todesfälle „an“ oder „mit“ laborbestätigter Influenza-Infektion an das RKI übermittelt. Die vom RKI durchgeführte Schätzung der grippebedingten Übersterblichkeit in der Saison 2017/18 ergab 25.100 Todesfälle „an“ oder „mit" Grippe. Es handelte sich um die schwerste Grippewelle der letzten 30 Jahre.

Die Schwere der Grippewellen schwankt sehr stark. Die grippebedingte Übersterblichkeit wird seit vielen Jahren nach einem statistischen Verfahren geschätzt, da Grippe als Todesursache oft nicht erkannt wird, insbesondere bei älteren Menschen. Ausführliche Erläuterungen finden Sie in den FAQ "Wie werden Todesfälle durch Influenza erfasst?" und "Wie viele Menschen in Deutschland sterben jährlich an Influenza?" unter rki.de/faq-influenza. Eine Übersicht der laborbestätigten und der geschätzten Influenza-Todesfälle für die Saisons seit 2001/2002 enthält Tabelle 3 auf S. 47 Saisonbericht unter Saisonberichte/2018.pdf.

Es gibt auch immer wieder Grippesaisons mit einer geschätzten Influenza-Exzessmortalität von 0 (z.B. 2009/2010, 2010/11, 2013/14, 2015/16). Anders als bei COVID-19 gibt es bei saisonaler Grippe in der Bevölkerung eine Grundimmunität.

Eine Auswertung der vorläufigen Sterbefallzahlen (also ALLE Todesursachen, nicht nur COVID-19) in Deutschland insgesamt - im Vergleich zum Durchschnitt der 4 Vorjahre - hinsichtlich Übersterblichkeit durch COVID-19 stellt das Statistische Bundesamt bereit.

Die Sterbefallzahlen 2021 werden mit dem Durchschnitt der 4 Vorjahre 2017-2020 verglichen (also inkl. COVID-19 im Frühjahr 2020); zudem ist die Grippewelle 2020/2021 praktisch ausgefallen.

Informativ ist für Sie ggf. auch der Beitrag „Eine höhere Letalität und lange Beatmungsdauer unterscheiden COVID-19 von schwer verlaufenden Atemwegsinfektionen in Grippewellen“ im Epid Bull 41/2020.

Die konkreten Maßnahmen in den verschiedenen Settings und Branchen werden von den Bundes- und Landesregierungen festgelegt. Einen guten Überblick gibt die Seite der Bundesregierung.

Alle eingesetzten Maßnahmen müssen kontinuierlich darauf überprüft werden, dass sie verhältnismäßig sind und nur weiter durchgeführt werden, wenn sie notwendig sind und die negativen Folgen nicht überwiegen. Dabei müssen viele Aspekte aus ganz unterschiedlichen Bereichen berücksichtigt werden (z.B. Wirtschaft, Bildung, psychische Gesundheit), das machen sich die Verantwortlichen ganz sicher nicht leicht.

Das Gute ist, dass jeder Einzelne durch die Einhaltung der relativ einfachen AHA+L-Regeln helfen kann, die Weiterverbreitung der Infektionen zu verlangsamen.

Für Informationen zur Situation und den Maßnahmen in anderen Ländern siehe z.B. die Internetseiten von WHO und ECDC.

Für weitere Informationen siehe www.rki.de/covid-19.


Empfehlenswert sind außerdem folgende Informationsquellen:

www.infektionsschutz.de/coronavirus
www.zusammengegencorona.de


Wir wünschen Ihnen alles Gute!


Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

XXX


Robert Koch-Institut
Pressestelle
Nordufer 20
13353 Berlin
E-Mail: info(aet)rki.de
www.rki.de
Twitter: (aet)rki_de

Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit.
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