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2015/2016 Rosenheim/München: Inndamm/Englischer Garten Vergewaltiger verurteilt

Gelöste Fälle, erloschene Fahndungsaufrufe und Warnhinweise.
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loraflora
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2015/2016 Rosenheim/München: Inndamm/Englischer Garten Vergewaltiger verurteilt

#1

Ungelesener Beitrag von loraflora » Sa, 10. Nov. 2018, 12:30

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Zum Prozessauftakt Ende März verdeckte Emrah T. sein Gesicht


Durch die beiden Fälle in Rosenheim, einer noch immer ungeklärt, einer geklärt, und den aktuellen Fall in Fürth stieß ich auf den Fall des sogenannten Inndamm-Vergewaltigers, der auch im Englischen Garten eine Joggerin vergewaltigt und bis zur Bewußtlosigkeit gewürgt hatte:


"Der 28-jährige, kurdischstämmige Türke wurde am Mittwochnachmittag vom Münchner Landgericht I zu einer Haftstrafe von 14 Jahren und sechs Monaten verurteilt. Der Angeklagte ist schuldig wegen des versuchten Mordes und besonders schwerer Vergewaltigung"

Der Mann ist laut Anklage zunächst am 26. November 2015 auf eine 29-jährige Frau am Rosenheimer Inndamm losgegangen, mehrere 100 Meter Richtung Inn in ein anliegendes Dickicht gezerrt und brutal vergewaltigt. Rund ein Jahr später - am 18. Dezember 2016 - habe er eine 45-jährige Joggerin im Englischen Garten in München attackiert, vergewaltigt und bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt. Vor den Plädoyers der Staatsanwaltschaft und des Verteidigers hatte der Angeklagte am letzten Verhandlungstag beide Taten gestanden und damit sein wochenlanges Schweigen gebrochen.
Der 28-Jährige war nach Angaben der Anklagebehörde mit seiner damals schwangeren Ehefrau und dem gemeinsamen Kind im Oktober 2015 aus der Türkei nach Deutschland geflohen. In Rosenheim wurden sie von der Polizei aufgegriffen und in eine Unterkunft nach München gebracht.


Volltext und Bildquelle: https://www.rosenheim24.de/bayern/verge ... 86104.html
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2015/2016 Rosenheim/München: Indamm/Englischer Garten Vergewaltiger verurteilt

#2

Ungelesener Beitrag von loraflora » Sa, 10. Nov. 2018, 12:54

Bild


"Sie hatte ein großes Loch in der Unterlippe und deutliche Würgemale am Hals."


Das erinnert mich natürlich sofort an diesen Fall: viewtopic.php?p=21881#p21894

Eigentlich sollte am Mittwoch zusätzlich zu den Vorwürfen der Vergewaltigung ein Diebstahl verhandelt werden, den Emrah T. begangen haben soll. Dieser wurde jedoch aus der Anklageschrift gestrichen.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, dass er aus Heimtücke und Sexgier töten wollte.

Die Polizei kam dem mutmaßlichen Sextäter durch Zufall auf die Schliche. Durch einen DNA-Abgleich war er Ende März 2017 überführt worden. Die Spuren sprechen gegen Emrah T.

Quelle: https://www.rosenheim24.de/rosenheim/ro ... 33809.html


Eine Erklärung hätte er laut der Erklärung für sein Handeln nicht, er habe jedoch unter dem Einfluss von Alkohol gestanden. Es sei das erste Mal in seinem Leben gewesen, dass er einer anderen Person gegen ihren Willen etwas angetan haben, so das OVB weiter. Doch dies habe sich als Lüge herausgestellt: Akten aus der Türkei belegen, dass Emrah T. in seiner Heimat bereits wegen Raubes und eines laut türkischen Rechts „einfachen sexuellen Angriffs“ verurteilt worden war.

Quelle: https://www.rosenheim24.de/bayern/verge ... 79694.html

Bisher schwieg der 28-Jährige Asylbewerber aus der Türkei, der laut einem Bericht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 2016 mit seiner Frau Asyl in Deutschland beantragt haben soll, vor Gericht. Beim BAMF soll er angegeben haben, in der Türkei gefoltert worden zu sein.

Quelle: https://www.rosenheim24.de/rosenheim/ro ... 70166.html

Noch immer schweigt der Angeklagte und möchte sich weder zu den Vorwürfen, noch zu seiner Identität äußern.

Quelle: https://www.rosenheim24.de/bayern/mutma ... 25466.html


Wie unser Partnerportal tz berichtet, erschwerte die Arbeit der Ermittler, dass der mutmaßliche Vergewaltiger offenbar mit drei unterschiedlichen Identitäten unterwegs war. So kam die Familie im Oktober 2015 mit einem Baby mit den großen Flüchtlingsströmen aus Österreich über Kiefersfelden nach Bayern. Bei seiner Einreise gab Familienvater Murad A. (27) an, Syrer zu sein. Das war jedoch eine Lüge. Der Asylbewerber gab dann an, türkischer Staatsbürger zu sein. Inzwischen bezeichnet er sich als Kurde, der in der Oststürkei politisch verfolgt worden sei.

Quelle: https://www.rosenheim24.de/rosenheim/ro ... 33441.html

Die Familie zog zunächst in eine Asylbeweberunterkunft in Rosenheim. In diese Zeit fiel auch die erste Vergewaltigung der Rosenheimer Joggerin im November 2015. Nur wenige Tage später wurde der Familie eine Asylbewerberunterkunft im Münchner Osten zugewiesen.

Quelle: https://www.rosenheim24.de/rosenheim/ro ... 28331.html

Alle Artikel: https://www.rosenheim24.de/suche/?tt=1& ... ewaltigung
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