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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

Ungeklärte Fälle im Focus.
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 24. Mai. 2015, 01:33

Bild Bild

Es ist einer der rätselhaftesten Kriminalfälle Berlins:
Am 25. September 2006 verschwindet die damals 14-jährige Georgine Krüger auf dem Weg von der Schule nach Hause. Ihre Spur verliert sich an einer Bushaltestelle an der Stendaler Straße (Moabit), nur 200 Meter von der Wohnung entfernt, in der sie mit Mutter, großem Bruder und kleiner Schwester wohnt.

Hunderte Hinweise gehen bei der Polizei ein, die Ermittler suchen sogar mit Spürhunden in einem Brandenburger Waldgebiet, weil Georgine dort gesehen worden sein soll. Bis heute ohne Ergebnis.

Quelle: Bild

Ein Portrait über Georgine:


Georgine Krüger wird vermisst!
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Re: Der Fall Georgine Krüger

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 24. Mai. 2015, 01:38

Polizeimeldung vom 27.09.2006

BERIN - Von der 14jährigen Georgine KRÜGER fehlt weiterhin jede Spur.

Trotz einer großen Medienresonanz und einem damit verbundenen hohen Hinweisaufkommen – inzwischen sind 191 Hinweise eingegangen – konnten bisher keinerlei weiterführenden Erkenntnisse zu ihrem Verschwinden gewonnen werden.

Es konnte bisher niemand ermittelt werden, der Georgine noch gesehen hat, nachdem sie am 25. September 2006 gegen 13.50 Uhr den Bus M27 an Perleberger Str. Ecke Rathenower Str. verließ.

Auch ihr Handy, das nur wenige Minuten später ausgeschaltet wurde, war seitdem nicht mehr auf Empfang.

Es liegen weiterhin keine konkreten Anzeichen dafür vor, dass Georgine Opfer einer Straftat wurde. So tauchten z.B. bislang keine Teile ihrer Bekleidung oder andere mitgeführte Gegenstände auf.
Andererseits erscheint es aufgrund der inzwischen vergangenen Zeit sehr unwahrscheinlich, dass sich die Vermisste derzeit noch aus freiem Antrieb irgendwo verborgen hält.


Da auch ein Unglücksfall jeglicher Art weitestgehend ausgeschlossen werden kann, verstärkt sich insgesamt zunehmend der Verdacht, dass Georgine einer Straftat zum Opfer fiel.

Die Ermittlungen werden weiter fortgesetzt. Ein Teil der Hinweise befindet sich noch in Bearbeitung, auch wenn abzusehen ist, dass sich darunter keine „heiße“ Spur befinden dürfte.

Darüber hinaus wird überprüft, ob frühere Straftaten rund um die Wohnanschrift der Vermissten mit deren Verschwinden in Zusammenhang stehen könnten.

Zum Zeitpunkt ihres Verschwindens war Georgine mit einer modischen Jeans mit Bleichflecken auf der Vorderseite und einer weißen Jeansjacke bekleidet. Sie ist schlank, ca 1 Meter 65 groß und hat glatte, lange, braune Haare.

Entgegen bisheriger Meldungen hat sie keinen Rucksack dabei, sondern eine pinkfarbene Umhängetasche der Marke “Eastpack”.

Alle Personen, die weitere Angaben zum Verschwinden der 14-Jährigen oder ihrem momentanen Aufenthaltsort machen können, werden dringend gebeten, sich unter der Hinweisrufnummer (030) 4664 – 911601 beim Landeskriminalamt oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Quelle: Polizei Berlin
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Re: Der Fall Georgine Krüger

#3

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 20. Sep. 2015, 22:51

Georgine Krüger - 08.08.2015, 05:40

Hunderte Polizisten durchkämmen, im Frühherbst 2006, auf der Suche nach Georgine Krüger Moabit. Sie wird am 25. September 2006 zum letzten Mal gesehen, als sie gegen 13.50 Uhr an der Perleberger/Ecke Rathenower Straße aus dem Bus der Linie M27 aussteigt. Es sind nur 200 Meter bis zur Wohnung. Doch Georgine kommt dort nie an. Abends informiert die Mutter die Polizei. Daraufhin durchsuchen Polizisten 240 Wohnungen, Keller und Dachböden, Hinterhöfe und sogar Mülltonnen. Nachbarn und Geschäftsleute, Lehrer und Mitschüler werden befragt. Auch dem Busfahrer der Linie M27, mit dem Georgine täglich von der Schule bis zur Haltestelle in der Perleberger Straße fährt, stellen die Beamten Fragen. Fest steht: Kurz vor 14 Uhr telefoniert sie noch mit einer Freundin, dann wird ihr Handy abgeschaltet – und nicht mehr aktiviert.
Auch die Ermittlungen zum Fall Georgine dauern an.
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Re: Der Fall Georgine Krüger

#4

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 20. Sep. 2015, 22:56

Wenn Menschen einfach verschwinden - 19.06.2015

...

Die Hoffnung nicht aufgeben

Den Chef der 6. Mordkommission Bernhard Jass lässt selbst neun Jahre später der Vermisstenfall Georgine einfach nicht los. Wenn er durch die Stadt fährt, sucht er irgendwie auch nach Georgine. Sie müsste heute 25 Jahre alt sein, eine junge Frau, vielleicht immer noch mit langen dunklen Haaren: "Man stellt sich die Frage, warum man den Fall noch nicht hat klären können. Man wünscht sich, dass es doch noch eine Antwort gibt auf die vielen offenen Fragen, die dieser Fall mit sich bringt. Ich bedaure, dass wir da noch nicht weiter sind. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich das Blatt nochmal wendet."

Spurlos verschwunden - das Schicksal von Georgine lässt auch ihren damaligen Klassenleiter Ronald Vierrock nicht kalt: "Ich hatte sie durch Zufall noch draußen auf der Straße getroffen. Da hat sich mir noch von einem Streit erzählt, den sie damals mit ein paar Jungs aus der zehnten Klasse hatte." Georgine haben dann schnell weggewollt, um ihnen nicht nochmals über den Weg zu laufen.

"Es können sich immer wieder Hinweise ergeben"

Georgine wird als ein selbstbewusstes, fröhliches Mädchen beschrieben. Sie hatte Träume und am Tag ihres Verschwindens am Abend einen Termin mit einer Casting-Agentur. Sie hoffte auf eine Nebenrolle in dem Film "Türkisch für Anfänger". "Sie war begeistert und wollte die Rolle unbedingt haben, wollte unbedingt zum Casting," erinnert sich die damalige Freundin. "Für uns war das auch ein Indiz dafür, dass Georgine nicht aus freien Stücken ihr Umfeld verlassen hat", erklärt Polizist Jass.

Nach Georgine wird jedenfalls weiter gesucht. Und sie ist nur eine von über 500 langzeitvermissten Personen in Berlin und Brandenburg...

Quelle: rbb-online
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Re: 2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#5

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 27. Feb. 2016, 00:29

Georgines Verschwinden ist bereits im 10. Jahr. Da es leider keine Spuren gibt, möchte ich wenigstens noch ein paar Fotos von ihr posten.

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Bild nicht mehr vorhandenGeorgine in ihrer Kleidung am Tag ihres Verschwindens

DANKE an Vermisste Kinder
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#6

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 12. Jan. 2018, 21:08

Am 25. September 2006 steigt die damals 14-jährige Georgine Krüger an der Haltestelle in der Perleberger Straße aus dem Bus M 27. Sie kommt von der Schule, es ist 13.50 Uhr. Mama wartet mit dem Mittagessen.

Bild
(Mutter Vesna (52) und Schwester Michelle (16) warten seit zehn Jahren auf ein Lebenszeichen von Gina. Foto: Jörg Bergmann/BZ)

381 Schritte, knapp zwei Minuten, gut 200 Meter sind es bis zu ihrer Haustür. Georgine kommt nie an. Bis heute fehlt von "Gina", wie die Familie sie liebevoll nennt, jede Spur.

Es ist einer der mysteriösesten Fälle der Berliner Kriminalgeschichte. Kein Lebenszeichen, aber auch keine Leiche, kein Zeuge, nichts.

Mutter Vesna gibt die Hoffnung nicht auf
„Ich habe die Hoffnung, dass Gina lebt. Sie ist jetzt 24 Jahre alt und bestimmt sehr hübsch“, sagt Vesna Krüger (52), die Mama. „Ich stelle sie mir als Schauspielerin vor. Dort, wo niemand nach ihr sucht, vielleicht in Amerika oder in Indien.“ Gina liebte Bollywoodfilme. In ihrem Kinderzimmer verkleidete sie sich mit ihren Freundinnen, tanzte Filmszenen nach. „Ihre Armringe und Ketten habe ich alle aufgehoben“, sagt die Mutter.

Aus der Wohnung an der Stendaler Straße, in die ihre Georgine an jenem warmen Montag nicht zurückkehrt, ist die Familie ausgezogen. Zu groß die Zahl der schmerzlichen Erinnerungen. Unerträglich die mitleidigen Blicke der Nachbarn.

[...]

Am Donnerstag, vier Tage nach dem Verschwinden, übernimmt die 6. Mordkommission den Fall. 211 Hinweise überprüfen die Ermittler, befragen Mitschüler, analysieren den Computer, verhören eine Internetbekanntschaft. Keller, Dachböden, Brachen im Umkreis werden systematisch durchsucht, polizeibekannte Sexualverbrecher überprüft.

„Realistisch betrachtet müssen wir davon ausgehen, dass Georgine Opfer eines Verbrechens wurde“, sagt Bernhard Jaß (52). Die Abteilung des 1. Kriminalhauptkommissars bearbeitet den Fall von Anfang an. Auch nach zehn Jahren geben die Ermittler nicht auf. Immer wieder nehmen sie sich die Akten vor. Noch immer kommen vereinzelt Hinweise. Besonders schwierig sei, sagt der Chefermittler, dass es keine objektiven Spuren gebe. Keinen Verdächtigen, keine DNA. Trotzdem: Die Ermittler nehmen jeden Hinweis ernst. [...]
Quelle: Jörg Bergmann und Katharina Metag/BZ
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#7

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 19. Apr. 2018, 13:16

Die Polizei hat am Donnerstag in einem Waldstück in Brieselang westlich von Berlin nach einem seit zwölf Jahren vermissten Mädchen gesucht.
Beamte der Mordkommission begannen am Vormittag, das rund 5000 Quadratmeter große und mit Flatterbändern abgesperrte Areal im Kreis Havelland vorsichtig zu untersuchen. Auch drei Leichenspürhunde und eine Polizeidrohne waren vor Ort.

Die damals 14-jährige Georgine Krüger war 2006 in Berlin-Moabit spurlos verschwunden. Vor wenigen Wochen erhielt die Polizei einen neuen Hinweis per Notruf 110. "Der anonyme Anrufer machte so konkrete Angaben für dieses Waldgebiet, dass wir dem jetzt nachgehen", sagte der Berliner Polizeisprecher Thomas Neuendorf vor Ort. (...)
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#8

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 19. Apr. 2018, 19:53

Leider führte die Suchaktion in einem Brieselanger Waldstück nicht zum erhofften Erfolg. Die Polizei stellt daher die Suche ein, bis sich neue Erkenntnisse ergeben.

Quelle und Video: rbb24
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#9

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 14. Mai. 2018, 04:14

„Warten auf nächste Chance“: Berliner Polizei sucht seit zwölf Jahren nach Mädchen

13.05.2018, 17:32
(...) Der jüngsten Pressemitteilung zufolge sieht die Polizei „keine konkreten Anzeichen dafür, dass Georgine Opfer einer Straftat wurde“. Es sei aber gleichzeitig „aufgrund der inzwischen vergangenen Zeit extrem unwahrscheinlich“, dass die junge Frau sich freiwillig versteckt hält.

Seit das Mädchen verschwand, gingen mehr als 200 Hinweise bei der Polizei ein. Der Berliner „Tagesspiegel“ sprach mit einem der Fahnder, die seit zwölf Jahren an dem Fall dran sind: Kriminalhauptkommissar Thomas Ruf. Ende April ging ein vielversprechender Hinweis ein, die Beamter suchten daraufhin ein Waldstück in Brieselang (Havelland, Brandenburg) ab – erfolglos, wieder einmal.

Kriminalhauptkommissar Ruf und seine Kollegen bleiben dennoch an dem Fall dran. „Jetzt warten wir auf die nächste Chance“, sagte er dem „Tagesspiegel“. Er müsse „weitermachen, den Mut nicht verlieren“ – um eines Tages Georgines Familie Gewissheit geben zu können, was mit ihr passiert ist.

Wer Informationen zu Georgines Verschwinden oder ihrem derzeitigen Aufenthaltsort hat, sollte sich an die Berliner Polizei melden. Auf einem weiteren von der Polizei zur Verfügung gestellten Bild ist zu sehen, welche Kleidung das Mädchen am Tag ihres Verschwindens trug.

Kontakt für Zeugenhinweise:

Landeskriminalamt: (030) 4664 – 911601
Bürgertelefon der Berliner Polizei: (030) 4664-4664.
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#10

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Sa, 11. Aug. 2018, 14:07

Auf dem Heim-Auge blind!

Ich will ja echt nicht immer die Miesmuschel geben, aber Leute, Leute!
Kriminalhauptkommissar T.Ruf wörtlich im "tagesspiegel":

Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Opfer von Tötungsdelikten sich im Umkreis zu dem Ort befinden, an dem sie verschwunden sind.

Jaaa, und warum hält man sich dann nicht auch mal an solch erkenntnisreiche Regeln?!
Andernfalls könnte es ja vielleicht gerade noch für einen "Glücks-Keks" reichen.

"Ich mache meinen Job verdammt gerne", so Ruf.

Das lasse ich unkommentiert, bevor ich auch in diesem Forum die Rolle des 1.A...chs, in spe weg habe.

Wenn der Busfahrer immer die Linie M27 fuhr, wird Ihm das Mädchen schon mal aufgefallen sein. Sie war ja, unschwer zu erkennen, ziemlich hübsch. Was Ihr, denke ich, auch mit zum Verhängnis geworden sein könnte. Der Fahrer wäre sicherlich als wichtigster Zeuge zur Zeit Ihres Verschwindens auch als eben solcher erwähnt worden? Dem scheint mir aber nicht so.
Stattdessen nur vage Angaben. Bruchstückhafte Informationen. Sämtliche Presseberichte, geben im Grunde genommen nichts her. Es wurde viel erzählt, jedoch nichts gesagt. Nicht ein konkreter Hinweis. Auch keine Aussagen von Freundinnen oder Verwandten. Nichts im Netz zu finden.
Nur ein rührseeliger, gefühlsduseliger Quark, der jeden Rosamunde Pilcher Roman erblassen lässt.
Und genau dieser Umstand, lässt bei mir (so leid es mir tut!), im Grunde einen deutlichen Verdacht in eine bestimmte Richtung erkennen.

Laut dem leider "offline" gestellten Ex-online portal "Brandzeilen", besuchte G.die 8.Klasse der Wartburg-Schule in der Zwinglistraße.
Wenn dem wirklich so war, hätte Sie schon fast zu Fuß nach Hause gehen können. Denn bis zur Stendaler/Rathenower Strasse, sind es nur 2,0 km. Damit,erscheint ein "Abfangen" oder "Anlocken"
des Mädchens, ob mit Pkw oder ohne, noch seltsamer. Die Strecke ist halt schon recht kurz.
Sollte ein vermeintlicher Verehrer/Stalker, oder schlicht ein Täter, mit G.'s Tagesablauf vertraut gewesen sein, so wäre eine Gelegenheit in der Nähe Ihrer Schule (Zwingli/Turmstr.), weit aus sinnvoller gewesen. Da hier keine Konfrontation mit Mutter, Oma oder Halbbruder droht.
Obendrein, war Sie auch "alleine". Finde ich im Nachhinein, für ein 14j.Girl, auch eher seltsam. Es war Montag, 6 Schulstunden rum. Kam Sie da immer ohne irgendeine Freundin heim?

Wenn es also nicht den kleinsten Hinweis auf irgendwelche Dritt-Personen gibt?! Nicht den geringsten Anhaltspunkt auf Fremde?! Keine Anhaltspunkte auf andere involvierte Personen erkennbar sind?!
"Was", sollte oder könnte man denn mal anderweitig in Betracht ziehen, Menschenskind?!
Diese Ermittlungs-Verbohrtheit, bringt mich irgendwann doch noch zum Jura-Studium, wenn ich nur nicht so Blöd wäre?!
Ein erfahrender Ermittler, wie unser Hauptkommissar sollte doch im Stande sein, zu erkennen, wenn er betrogen & belogen wird. Und dementsprechend seine Taktik umstellen.
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#11

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Sa, 11. Aug. 2018, 16:06

Eine Frage der (Familien-) Ehre


"Gleichzeitig suchte Gina Kontakt zu älteren Männern." (Ach, da war nicht zufällig auch ein "Lehrer" einer gewissen Wartburg-Schule mit von der "Kontakt"-Partie, nein?!)

"Da waren ihr Ex-Freund Oliver." (der "aktuelle" Ex!)

Der junge Mann, wohnhaft Sonnenallee. "Georgine hat vor kurzem eine Woche lang bei mir übernachtet, weil ich einen Internet-Zugang habe." (ja, Sicher...einen "Internetzugang"?!)


Besagten jungen Mann mit I-Net-Zugang, haben die zuständigen Ermittler übrigens auf Links gedreht, kann man sich vorstellen. Man fand heraus: "Er hatte einen Internet-Zugang!" Nein, Sorry! Wat ein Flachwitz! Natürlich Quatsch!
Dem passte jedenfalls kein Hut mehr! Er kam schlussendlich, als TV aber nicht mehr in Frage.
Wenn man mal ein klein wenig zwischen den Zeilen liest und sich meine dumm/dämlichen, schlüpfrigen Möchtegern-Kommentare am Anfang zu Genüge führt, sollte man schon erkennen, worauf ich hinaus will.

Es wird vielleicht den ein oder anderen Zeitgenossen, prüderer Natur, hart treffen;
Wie bei "Allmy"! Also wer etwas Verklemmter sein sollte, wer beim Sex das Licht ausmacht, wer den Begriff "Koitus" für eine Topfpflanze hält?! Bitte, bitte nicht mehr weiter lesen. Das wird jetzt hart. Viele Hausfrauen im Ufo-Forum, habe ich damit absolut geschockt. Oh, Gott!
Die süße, kleine "Georgine", hat schon seit längerer Zeit nicht mehr mit Puppen gespielt.

Man möge mir den ständigen Klamauk verzeihen, aber was ich eigentlich sagen will, ist dem Aspekt des offensichtlich schon vorhandenen Sexual-Lebens seitens Georgines geschuldet. Dieser "frühreife" Lebensstil Ihrerseits, scheint mir der Grund/-das Motiv zu sein, weshalb man sich Ihrer entledigte.
Es erscheint mir ein Verschwinden, am hellichten Tag, in frequentierter Öffentlichkeit, nur unweit der eigenen 4 Wände, im eigenen"Funkbereich" doch sehr suspekt, gelinde gesagt.

Wie vieles andere in diesem Fall, so hinterlässt besagte Handy Ortung einen recht faden Beigeschmack.
Es ist nicht annähernd auch nur ein Anhaltspunkt ersichtlich, den man als "Fakt" nehmen könnte.
Gab es nun Zeugen oder eine Zeugin im Bus oder an der Haltestelle?
Lediglich auf "welt.de" (also Springerpresse!) findet man 2 kurze Artikel. Dort heißt es:
"...steigt auf der Perleberger Ecke Stendaler Straße aus. Georgine ist ohne Begleitung, wie ein Zeuge später berichtet."
Demnach gab es wohl nur "einen" einzigen Zeugen. Wenn ich dann auch noch das Wort "später" lese?! Klar, kann unglücklich formuliert sein...nun,ja. Also,weder Busfahrer, Schulkameraden noch eine Freundin oder ein Nachbar sahen Sie im Bus, oder aus dem Bus steigend. Es gibt dann aber "später" (also, im Nachhinein?!) einen Zeugen, der Sie gesehen haben will.

Das ist genau ein Schema, welches mir in anderen Fällen auch auffällt. Besonders Mitbürger mit Migrationshintergrund, scheinen das aus dem FF zu beherrschen. Einen deutschen Polizei-Beamten in das Boxhorn zu jagen, ohne mit der Wimper zu zucken. Sprich, die Beamten zu verarschen. Und das Beste, Die lassen sich auch verarschen. Bitte, Bitte, nicht falsch verstehen?!
Denn "das" ist eine Sache, dafür liebe ich meine türkischen, russischen oder balkanesischen Freunde.
Denn "das" will ich unbedingt auch machen können!
Blöderweise, also immer, wenn ich einen Polizeibeamten verarsche, mache ich sehr schnell Bekanntschaft mit einem Krav Maga-Griff oder einem Tonfa-Stock.
Im A.Brill-Fall lassen sich Beamte von 5,6 Balkanisern ein Allemanski-Potato Phantombild aufschwatzen, das an Lächerlichkeit nicht zu überbieten ist. Im N.Graf-Fall schickt man einen vertrauensvollen, wichtigen Zeugen in die Wüste, weil der sich im Tag vertan hat. Vertraut dann aber nach 7 Monaten einer offensichtlich gekauften Zeugin aus russ.mafiösen Kreisen und glaubt Der alles und jedes Wort. Das, ist etwas, was mir nicht einleuchten will. Ähnliches, sehe ich halt auch im Georgine-Fall.

Für mich bleibt ein, nicht geduldeter, unehrenhafter, recht frivoler/"frühreifer" Lebensstil, der Grund Ihres Verschwindens. Unter diesem Aspekt gibt es für mich auch nur einen "Täterkreis" der da in Frage kommt. Da mag man noch so tränenreich daher kommen.
Mit viel Gefühl, versteht sich. Mit viel "Gefühl", hat man Georgine auch "beseitigt".
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#12

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 12. Aug. 2018, 11:16

Eine Frage der (Familien) Ehre
Ihre Eltern lebten getrennt.
Sie wohnte mit Mutter, Großmutter, kleiner Schwester und großem Halb-Bruder in Moabit.
Wobei, ehrlich betrachtet, wohnte Sie längst nicht mehr bei Ihrer Familie. Sie wohnte im Grunde bei verschiedenen Männern, die gerade bei Ihr angesagt waren.
Mit Familie, können auch der Bruder, Cousins & Onkel gemeint sein.
Ihre Familie hat Migrationshintergrund. Krüger, war der deutsche Mann/Vater.
Oder, noch wahrscheinlicher, Krüger war nicht der richtige Name, denn der wurde eingedeutscht. Allemanskisiert, so zu sagen. Bei vielen ausländischen Familien ein beliebtes Mittel um sich erfolgreicher im Land zu integrieren. Wogegen auch absolut nichts spricht, so schaut man sich beim Bewerbungs-/oder Wohnungsmarkt einmal die Chancen an aufgrund der Namen.
"Krüjegregorowicz" oder "Krüger"?! Wer hat wohl die besseren Karten?
Ich würde demnach mal auf Wurzeln des Balkan-Gebietes tippen.
Da sind die Familien groß und die Ehre derselbigen noch heilig. Obgleich ich mir der Vorurteile und Klischees meiner Aussagen bewusst bin, so weiß ich doch der massiven Probleme mit Familienclans in den vielen Randbezirken.
Die sogenannten "Parallel-Gesellschaften". Wo ein "Ehrenmord" dann schon mal vorkommt.
Man stelle sich in manchen patriarchalisch oder konservativen Familien mal eine frühreife 13 Jährige Tochter vor, die mal hier bei einem Mann lebt und mal dort mit einem Mann wohnt. Die im Grunde schon nach Ihren eigenen Regeln lebt und schon ein ausgeprägteres Sexualleben führt. (wenn ich jetzt schreibe, als ich! habe ich wohl die Lacher auf meiner Seite!)
Die Ihrer Familie eigentlich schon den Rücken zu gedreht hat. Sich von keinem Mitglied mehr etwas sagen lässt, und sich so gut, wie auf dem Sprung in's Showgeschäft befindet.
Ich könnte mir vorstellen, das ein solches Mädchen schnell in den Fokus familiärer Sittenwächter, Mißgünstler und Neider gerät?! Diese Lolita bringt Schande über die gesamte Familie. Sie entehrt mit Ihrem sündhaften Lebensstil in solch jungen Jahren die Familie. Sie muss weg!
Man beschließt, das Mädchen zu beseitigen.
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#13

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 12. Aug. 2018, 17:51

Georgine gibt Elyas M’Barek einen Korb?

Was denn, das glaubt Ihr mir nicht? Das hätte aber durchaus so geschehen können.
Eine erste kleine Rolle hatte sie nach einem erfolgreichen Casting bereits in Aussicht:
In der ARD-Serie „Türkisch für Anfänger“.

Neiiiiin! Ich Esel! Jetzt verstehe ich so langsam! Es lichtet sich der Nebel, meiner viel zu kleinen Klein-Hirn Rinde. Natürlich!
Jetzt verstehe ich auch, warum der Lehrer so einen Stuss von sich gegeben hat! Das habe ich mich immer wider gefragt. Was zum Geier der Pennäler da für einen geistlosen Schwachsinn erzählt?!
Ich wollte dem Mann schon Drogenkonsum unterstellen! Aber, jetzt macht sein Unsinn = Sinn.

Aber, der Reihe nach.

Also, Türkisch für Anfänger. Für eine kleine Rolle war Georgine "fast" schon ge-/besetzt.
"Eine Casting-Firma, hat dem Mädchen, nach erfolgreichem Casting-Termin, am Sonntag per SMS einen Vorstellungstermin für Montag geschickt. "Sie war am 17. August mit ihrem Bruder bei uns gewesen", so Daniela Ihden von der Agentur "wanted".
Und jetzt wird es interessant. Denn das war Georgines Lebenstraum, von dem wir hier reden. Den Sie sich, immerhin schon zur Hälfte hätte auf die Fahne schreiben können. Es fehlte noch der letzte Schritt.
Daniela Ihden von der Agentur "wanted", nochmal: "Auf unsere Mitteilung hat sie nicht reagiert."

"Laut ihrer Familie hätte Georgine diesen Termin freiwillig niemals verpasst." Eben! Und? Wieso, zum Kuckuck erfährt man denn nichts näheres dazu?
Sie hätte schon am Sonntag eine Antwort geben können/müssen! Wenn schon keine Rückmeldung,so hätte Sie es sicher einer Freundin erzählt. Schon,weil halt stolz drauf. Dann reagierte Sie aber auch Montags nicht auf den Casting-Termin? Ja, Sie "ignorierte" den Termin sogar? "Das große Mega-Ding", in Ihrem jungen Leben? Niemals! Hier stimmt etwas nicht.

Das schrieb ich damals so. Hier stimmt etwas nicht. Exakt!
Denn, was könnte es denn bedeuten, wenn Georgine nicht mehr reagiert?! Das es "kein" Lebenszeichen von Ihr gibt?! Das war Ihr großer Traum. Es ist völlig unmöglich, das Georgine darauf nicht reagiert?!
Es sei denn...Es sei denn, Sie reagiert nicht darauf, weil Sie schlicht und einfach geistig, sowie körperlich nicht mehr reagieren kann. Sprich, nicht mehr dazu in der Lage ist.
Denn, wer glaubt denn allen Ernstes, das Georgine Elyas M’Barek einen Korb gegeben hätte???
Welche junge Dame hätte denn vor 12 Jahren Elyas M'Barek eine Abfuhr erteilt?!
Nach dem Motto: "Nö, ganz nette Show, aber ich bin doch kein Mädchen für jedes X-beliebige Programm."
So ein Angebot bekommt ein Mädchen aus nicht privilegiertem Hause sicherlich jede Woche.

Dann kommen wir doch mal zu dem Mann, der behauptet/ und bezeugt Georgine am Montag in der Schule gesehen zu haben. Doch warum wirkt der Mann denn so nervös und quasselt sich um Kopf und Kragen?!
Darüber hinaus, habe ich mich immer gefragt, womit man denn den guten Mann wohl so erpressen könnte, damit er eine derartige Falschaussage über Georgine vom Stapel lässt?!
Ganz einfach: Georgine selbst, natürlich!
Was würde wohl die Ehefrau von expliziten "Nachhilfestunden" für eine heisse 14-jährige halten?
Vornehmlich auf dem Lehrerpult?! Puh, ja is'wirklich viel Sex in diesem Fall!
Und darum quatscht Der so blödes Zeug. Das heißt, Er lügt.
Er sagte, dass er sie noch vor der Schule gesehen habe und sie schnell nach Hause wollte, da sie sich mit Jungs aus der 10. Klasse gestritten habe.
Das wäre in der Tat merkwürdig. Zum einen ja ein Widerspruch. Weil, wenn Sie es eilig gehabt hatte, kann der Lehrer Sie ja eigentlich nicht mehr vor der Schule gesehen haben. Es sei denn, Er stand vor der Schule.
Zum andern, wieso weiß ein Lehrer überhaupt von derlei marginalen Pubertätszeug? Warum sollte sich die heiße 14-jährige mit Jungs aus der 10. Klasse streiten?! So ein Quatsch! Die Jungs streiten sich höchstens, wegen Ihr, oder um Sie.
Aber! Heureka!
Dann hätten wir ja Zeugen. Dann müssen diese Jungs Georgine ja am Montag in der Schule gesehen haben. Alles klar! Herr Kommissar, auf zum Lehrer und die Zeugen befragen.
Irgend Jemand, außer unserem Lolita-Lehrer?! Niemand?
Ach, stimmt ja. Georgine war alleine. Im Grunde hat Sie ja auch niemand sonst gesehen. Nur Schuldirektor-Teeny-Pussy und der/die angebliche Zeuge/in der Bushaltestelle. Sonst niemand. Es wird behauptet, Georgine hätte um 14.00 Uhr Montags noch mit einer Freundin gesprochen. Wo? Wie?
Diese Freundin her, sofort! Wer ist die Freundin und kann Sie Georgine bestätigen?!
Müsste man doch alles eigentlich schon ermittelt haben.

Alles Bullshit! Ich gehe davon aus, das Georgine schon am Samstag beseitigt wurde.
Man hat sich Georgines schon Samstag entledigt. Man hatte Sa,So um die Leiche bestens oder spurenlos zu entsorgen.
Darum hat Sie schon Sonntags nicht mehr reagiert. Darum hat Sie keiner, außer Ihrem "Spezial-Nachhilfe-Vorzeige-Pädagogen", in der Schule gesehen.
Keine Freundin hat Sie Sonntags gesehen. Und keine Freundin hatte schon seit Samstag Abend mehr mit Ihr gesprochen. Als man Montag Abend die Polizei alarmierte, konnte man sich ganz entspannt zurück lehnen und die blöde, deutsche Bullen-Live Show genießen.
Da war Georgine schon längst in Acid aufgelöst, zerhackstückelt, Knochen&Zähne zermalen und verscharrt und vergraben.

Darum gab Sie Elyas einen Korb.
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#14

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 12. Aug. 2018, 18:54

@PommesAgnum
Poste bitte die Quellen mit, denn es müßig, selbst danach suchen zu müssen (und dann zum Teil nichts finden zu können, was sich annähernd mit deinen Ausführungen deckt!).
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#15

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Do, 30. Aug. 2018, 00:47

Dem Chronisten, gebietet Vollständigkeit.

Sorry, haste recht. Dat war Schlampig!
Das ist sonst nicht meine Art. Das war im Grunde mein kompletter Allmy-Krempel, den ich da gepostet hatte.

Man möge mir verzeihen. Dat war nix.
Dennoch, bin ich sauer. Weil der Fall für mich ein "Ehrenmord" ist, und bleibt. Und man das ja nirgendwo sonst erwähnen darf.
Diese diesjährige Spur, gibt mir dennoch zu denken. Selbstverständlich, halte ich die Örtlichkeit, mit Brieselang/Spandau natürlich für einen absoluten "Fake". Eine Nebelkerze, sozusagen. Um die Polizei in die Irre zu führen. Man sollte es, in der genauen entgegengesetzten Richtung versuchen. "Märkische Schweiz", zum Beispiel! Hat man Sie da verscharrt?!
Weil, ich werde das Gefühl nicht los, das der Informant schon "real" war. Nur, waren die Angaben natürlich fake.
Und, so gerne ich die Polizei auch kritisiere, die haben diese Spur ziemlich Ernst genommen. Dann würde ich auch glatt behaupten, Die wissen ein wenig mehr, als wir.
Aber, was war der Grund?! Drohte etwas auf zu fliegen?! Nach "12" Jahren?!
Dann würde ich höchstens daraus schließen, das man die skeletierten Überreste, des Mädchens hätte finden können.

Ich hatte die meissten Infos, im Georgine Krüger-Fall von der page: "Brandzeilen.de".
Hm, eigentlich alle. Da stand das mit Ihrer Schule drinnen, und sonst noch das ein oder andere, welches eben nicht mit herkömmlicher Recherche zu finden war.
Besonders, in den cold-cases, war die Seite interessant.
Ich will wirklich nicht, wie eine Werbe-App für diese Seite klingen. Doch kommt es mir sehr seltsam vor, das es dann genau so eine Seite nicht mehr gibt.
"404-Error"...Hmpf! Ja, ja...Verschwörungs-Kosmetik-Diabetiker, ich weiß!

Ich sehe aber gerade. Ouha!
Ich weiß, fatzebuck ist in den meißten Crime-Foren nicht gerne gesehen, sprich.=Verpönt. Selbst, bei Allmy! Is'halt so ne'Sache. Auf der einen Seite, zu recht, weil man ungefiltert jeden Mist über eine Person ergießen kann/könnte.
Auf der anderen Seite, warum nicht?! Du erreichst halt, 1000 mal mehr Leute.
Ich meine, also da machen wir uns doch nichts vor, "wer" schaut denn nicht beim Zuckerberg vorbei, wenn er sonst nicht weiterkommt? Hat doch Jeder schon gemacht.
Fäßbuch, ist wie der digitale, wahr gewordene Verkehrsunfall. Alle fahren daran vorbei, und alle schauen hin.
Wat, wollte ich eigentlich?!
Ach ,ja!
Es gibt jetzt wieder "Brandzeilen.de", allerdings dann halt beim Zuckerberg. Ob's taugt?!
Das wage ich zu bezweifeln.
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#16

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 15. Okt. 2018, 20:28

11. Oktober 2018 | Nach der Spezial-Ausgabe des Magazins "Aktenzeichen XY... ungelöst" sind zu dem Fall der verschwundenen 14-jährigen Georgine Krüger aus Berlin 10 verschiedene Hinweise eingegangen. Diesen werden jetzt nachgegangen

Zuletzt suchte die Berliner Polizei nach einem Mann, der am Telefon angebliche Hinweise zu der Jugendlichen gab. In dem Telefonat vom 31. März 2018 nannte der Mann erst den Namen des vermissten Mädchens und sagte dann:
Da sind Koordinaten, da ist etwas, was Sie, glaube ich, interessieren könnte. Ich habe es nicht getan, aber dort finden sie sie auf, das ist der Brieselanger Wald, das sind die Koordinaten, die exakten Koordinaten von dem Grab.

Stimme des anonymen Anrufers

Er gab dann eine genaue Stelle mit Längen- und Breitengrad an. Die Polizei suchte im Frühjahr in dem Waldstück in Brieselang – im Havelland westlich von Berlin – nach einer Leiche. Aber trotz des Einsatzes von Spürhunden und einer Drohne wurde nichts gefunden.

Fragen an Zeugen:

► Wer weiß, wo sich Georgine aktuell aufhält und kann Hinweise dazu geben?
► Wer kann Angaben zu dem anonymen Anrufer machen?

Zuständig: Kripo Berlin, Telefon: 030 / 4664 911 666


Quellen: e110 | BZ
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