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2008 | Heinsberg | Alexandra Belhaj (24) ermordet

Ungeklärte Fälle im Focus.
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schimmel-reiter
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2008 | Heinsberg | Alexandra Belhaj (24) ermordet

#1

Ungelesener Beitrag von schimmel-reiter » Do, 25. Okt. 2018, 23:00

Mordopfer stammt aus Düsseldorf

Die Frauenleiche von einem Feld bei Heinsberg ist identifiziert. Es handelt sich um eine 24-jährige Düsseldorferin. Polizei und Staatsanwaltschaft suchen nach Zeugen, die die Frau nach ihrem Aufenthalt in Düsseldorf lebend gesehen oder verdächtige Beobachtungen im Bereich der Leichen-Fundstelle gemacht haben.

Heinsberg. Die unbekannte Tote von Heinsberg ist vier Tage nach ihrem Auffinden identifiziert. Die 24-jährige Alexandra B. aus Düsseldorf wurde Opfer eines Gewaltverbrechens. Knapp eine Woche bevor die Leiche gefunden worden war, sei die Frau im Bereich des Düsseldorfer Hauptbahnhofs zuletzt lebend gesehen worden, teilte die Staatsanwaltschaft Aachen am Freitag mit. Die Identifizierung erwies sich aufgrund der fortgeschrittenen Verwesung als schwierig.

Die Frau soll in Düsseldorf in einen Zug gestiegen sein. Die Ermittler versuchen herauszufinden, wohin sie gefahren ist und was sie dort wollte. Für Hinweise zur Ergreifung des mutmaßlichen Täters setzte die Behörde eine Belohnung von 1500 Euro aus.

Polizei und Staatsanwaltschaft suchen nach Zeugen, die die Frau nach ihrem Aufenthalt in Düsseldorf lebend gesehen oder verdächtige Beobachtungen im Bereich der Leichen-Fundstelle gemacht haben. Alexandra B. trug im rechten Ohr einen Ohrring und am linken Fuß ein Kettchen.

Ein Landwirt hatte den leblosen Körper am Rande eines Feldes zwischen den Orten Randerath und Uetterath gefunden. Zur Todesursache wurden zunächst "aus ermittlungstaktischen Gründen" keine genaueren Angaben gemacht. Die Bild-Zeitung hatte in den vergangenen Tagen von einer brutalen Vergewaltigung berichtet.


Zu diesem Fall fällt mir ad hoc ein krasser Straftäter ein der wohl dieses Jahr noch einfährt. Rick J. Zur Zeit wegen des Mordes an Johanna Bohnacker vor Gericht. So denn er zum Tatzeitpunkt "draußen" war, er war ein widerlicher Missbraucher von drogensüchtigen Frauen. Passt schon damit in das Raster. Zumal auch noch Debby Sassen aus D-Dorf vermißt wird.
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Zuletzt geändert von Salva am Mo, 12. Nov. 2018, 21:35, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel geändert, Thema verschoben



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Alexandra Belhaj (24)

#2

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Fr, 9. Nov. 2018, 22:46

Mein sehr geschätzter schimmel-rider?!
Wir sollten definitiv erwähnen, das es sich um einen "10" Jahre alten Mord handelt.
Ein "Ungelöster", dazu.
Eigentlich ein Fall für die Cold-Case Datenbank.

Tag des Mordes: nicht bekannt, wahrscheinlich am 03.06.2008

Familienname des Opfers: Belhaj
Vorname des Opfers: Alexandra
Geburtsdatum: nicht bekannt - das Alter wird mit 24 Jahren angegeben
Wohnort: Düsseldorf
Straße: nicht bekannt

Auffindetag der Leiche: 09.06.2008
Auffindeort: Landwirt Kaspar B. aus Ütterath hat am „Hover Böschke“ zwischen den Heinsberger Stadtteilen Randerath und dem benachbarten Ütterath die teilweise verweste Leiche der Alexandra Belhaj in einem Maisfeld gefunden. Sie war in mehrere Plastiksäcke eingewickelt. Kleiderteile sollen später auf dem Sportplatz – etwa zwei Kilometer Luftlinie entfernt – gefunden worden sein.


https://rp-online.de/nrw/staedte/duesse ... d-11480435
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Alexandra Belhaj (24)

#3

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 11. Nov. 2018, 01:49

Hm, ich muss zugeben, der Fall hat meine Neugierde geweckt.
Weil ich mir sicher war, ich kenne alle ungelösten Mordfälle, rund um die Heimat-Stadt.
Der Fall scheint mir offiziell aber gar nicht als "Cold Case"- Fall gelistet oder geführt zu werden?! Merkwürdig.
Ich werde "Salva" mal fragen, ob wir den nicht besser dort archivieren können.

Rick J., der Mörder der kleinen Johanna B. wurde genannt. Er wurde 2017 festgenommen und hält sowohl Richter, als natürlich auch die Mutter des Mädchens (eine zweifellos starke Frau und selbst Juristin!) bis zum letzten Prozesstag, unlängst Anfang November 2018, zum Narren. Selbstverständlich um das vernichtende Lebenslänglich-Urteil zu umgehen. Mit Star-Anwalt an seiner Seite hat er dazu leider auch noch sehr gute Chancen.
Das man das überhaupt erlaubt?!
Das es in diesem unserem, demokratisch, freiheitlichen Vorzeige-Land gestattet/geduldet wird, das ein offensichtlicher (Kinder) Mörder einen solch kompetenten High-Quality-Juristen an seiner Seite hat?! Ich weiß ja nicht so recht?!
Jedenfalls scheidet der Mann für mich als Täter im "Belhaj"-Fall aus. Im Hinblick auf Johanna und seine letztjährige Festnahme (14 j.Mädchen involviert!), kann man sein "Beuteschema" wegen offensichtlicher Pedo-Neigungen auf minderjährige Mädchen eingrenzen.

Was, oder besser gesagt, "wen" man allerdings im Mordfall Alexandra Belhaj unbedingt "auch", und ganz speziell eingrenzen sollte, sprich auf dem Schirm haben sollte (aber von den Ermittlern scheinbar nicht hatte?!), zeigen mir erneut gewisse Aspekte.
Wieder einmal. Wie so oft.

Der "Deborah Sassen"- Fall wurde auch von "schimmel-reiter" erwähnt. Mit diesem Fall, könnte es nämlich in Bezug zum vermeintlichen "Täter", meiner Meinung nach jedenfalls, eine deutliche Übereinstimmung geben. Eine Parallele. Etwas, was die beiden Fälle gemeinsam haben. Und wieder einmal nicht beachtet wird.

In 80% aller Mordfälle, stammt der Täter aus dem direkten Umfeld des Opfers.

Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Leitspruch nun schon gebracht habe?! Das man das im Ufo-Forum natürlich ausblendet, zeigt mir der einseitige thread samt seiner üblichen Kümmer-& Betroffenheits-Ermittler.
Andererseits, darf man das dort ja auch gar nicht schreiben. Es ist ja nicht erwünscht.
Schon alleine aus diesem Grund kann man sich "allmy" schenken. Es offenbart die größte Schwäche dieses (größten) Crime-Forums. Weil, was für ein Blödsinn.
Als Hobby-Verschwörungstheoretiker kommt mir aber langsam und allmählich ein ganz anderer Gedanke in den Sinn.
Für Jeden, der Interesse daran hat Mord-und Vermisstenfälle niemals aufzuklären, ist "allmystery" natürlich ein sehr dankbares Forum. Da man mit der Regel, "bloß nicht die Familie mit dem Mord in Verbindung zu bringen", jegliche Aufklärung sofort im Keim erstickt.
Dabei ist dies doch das Grundgerüst der meisten Mord und Vermisstenfälle. Das ist die Realität.
Laut Bundeskriminalamt lebt der Großteil aller Mörder mit ihrem Opfer in Ehe, Partnerschaft oder als Teil einer Familie. Bei keinem anderen Straftatbestand kommt der Täter so häufig aus der Familie.
Es steht natürlich außer Frage, das man sich immer an die Forum-Regeln zu halten hat. Was Namen oder ganz direkte Unterstellungen und Anschuldigungen betrifft. Keine Frage.

Allerdings, hoppla!
Tz, also ein User ist "schräg", gelinde gesagt. Ich will es mal dabei belassen, und denke mir meinen Teil. Sonst bin ich neben einem Verschwörer, auch noch Denunziant.

Wahrscheinlich liegt das Alles auch am Medien-Konsum der User. Es ist längst nicht so spektakulär. Vielleicht auch zu schockierend. Weil es mir immer so vorkommt, als suche man den bösen, fremden Einzeltäter. Den unbekannten Sexualstraftäter, der im Dunkeln auf der Lauer liegt.
Als ob die Leute nicht Willens sind die Realität zu akzeptieren. Man will es nicht wahr haben.
Ich kann es aber gar nicht oft genug erwähnen.

Ach, so.
Ich wurde nochmals darauf hingewiesen doch bitte deutlicher zu erwähnen, das alle Überlegungen und Spekulationen meiner Wenigkeit geschuldet sind.
Dies will ich hiermit tun.
Alle möglichen, von mir geschriebenen Szenarien im Alexandra Belhaj- Mordfall sind lediglich meine eigene, persönliche Überlegung.
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Alexandra Belhaj (24)

#4

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 11. Nov. 2018, 20:00

(k) ein "Cold Case"

Alexandra Belhaj.jpg

Unglaublich!
Da hat der gute "schimmel-reiter" wahrlich einen strangen bis brisanten Mordfall aus dem Hut gezaubert.
Vor allen Dingen dieses offensichtliche "von der Bildfläche verschwinden lassen" von Polizei&StA haut mich wirklich um.

Man findet einfach auch nix mehr?!
Im Hinblick auf diesen Aspekt, habe ich mich auch schon öfter mal geäußert.
Speziell, wenn es nur ein einziges Bild des Opfers im Netz gibt. Das behaupte ich hier auch weiterhin so.
Sollte man nur ein einziges Bild eines Mordopfers in einem Mordfall im Netz finden?! Wir schreiben hier immerhin das Jahr "2008", demzufolge auch schon erste Smartphone-Gen.-Zeit! Dann gebe ich jedem User mein Wort, mein Geld, die Frau, mein einfach Alles und noch mehr.
Da lege ich die Hand dafür ins Feuer...
Dann ist das direkte Umfeld in die Tat involviert. Punkt.

Man überlege sich doch bitte nochmal sehr genau.
Mein eigen Fleisch und Blut, meine Tochter, Schwester oder meine Mutter sind dem unsäglichen Schicksal eines gewaltsamen Todes unterlegen. Einem "Mord".
Mein erster Gedanke wäre doch, das ich "Alles", aber wirklich "Alles" daran setze diese schreckliche Tat aufzuklären, zu ergründen, zu verstehen. Diesen Mord an meiner "Tochter" schlussendlich an die Öffentlichkeit zu bringen. Mit allen Mitteln würde ich doch versuchen, für eine Aufklärung zu sorgen.
Dies Alles schaffe ich aber ganz bestimmt nicht, wenn ich nur ein einziges Foto meiner Tochter raushaue. Niemals.

Das kann man schön in allen Fällen dieser "Art" erleben und auch nach vollziehen.
Ob Maddie McCann. Nur auf Druck der Ermittler, rückten die McCanns noch ein zweites Foto des Mädchens raus. Ganz klar, Inga Gehricke. Identisches Verhalten der Eltern. Anfänglich = 1 Bild. Nur durch die Polizei, gab es Zähneknirschend weitere Bilder.
Der Hilal Ercan-Fall. Ebenfalls nur 1 Bild. Der Anzahl wegen, nur 1 lächerliches Bild des Mädchens. Deborah Sassen. Gut, war 1996, aber dennoch. Ein oder zwei Bilder.
Wie oft fotografieren Eltern Ihre Kleinen für gewöhnlich?! Auch damals?! 1,2,3 mal?!
Bei Erwachsenen-Fällen kaum anders. Christin Malchow. Hier war der Ehe...Ähm...der ehemalige Täter...Quatsch...Also, hier war Derjenige welcher besonders dreist. Noch nicht einmal 1 Foto, und das dann noch verpixelt.

Um das nochmal zu erklären. Sollte ich als Angehöriger auch nur im Entferntesten an einer Aufklärung des Mordes an einer mir lieben und nahe stehenden Person interessiert sein, dann haue ich meinetwegen alle Fotos raus, die es von Ihr gibt. Punkt.

Man schaue sich mal unauffällig, den unter sämtlichen Hobby und Pro-Kriminalisten berühmt/berüchtigten, "Mordfall Angelika Föger" unseres alpinen Bruderstaates, aus dem Jahre "1990" an. Unbelievable! Der Witwer der ermordeten Frau, betreibt bis in die heutige Zeit eine richtig gute, eigene Crime-Site, obwohl der Mörder eigentlich schon zweimal wieder entlassen wurde. Also, der "Eine". Den "Anderen", wollten di Ösi-Ermittler ja nicht finden. Da hat der Ehe-Gatte völlig recht (er scheint mir aber ein etwas zu "keusches" Bild seiner Frau...). Egal. Sorry, too much Off Topic.

Zum Alexandra Belhaj-Fall.
Ich kann da nur auf diese "Neon"- Seite verweisen. In Bezug auf brauchbares Material. Neon = stern = Gruner + Jahr GmbH.

http://www.neon.de/artikel/sehen/gesell ... dra/672468

Gruner+Jahr, das ist mir fast schon peinlich, ehrlich gesagt.
Doch...Potz-Blitz.
UiUiUiUiUi!
Da gibt es einen Kommentar unter dem Artikel. Genau "einen" Einzigen.
Aber der hat es wirklich in sich.
Denn in den bekannten Crime-Foren, gibt es im großen und ganzen "2" Foristen, die mir eine persönliche Verbindung zum Mordopfer gehabt zu haben schienen.
Allerdings sind die beiden Beiträge bei näherer Betrachtung ziemlich diffamierend, sprich, zu Negativ. Die wirken recht normal, machen Alexandra aber im Grunde nur schlecht.
Das ist beim Neon-Kommentar nämlich das komplette Gegenteil. Hier scheint mir wirklich ein Freund des Opfers geschrieben zu haben. Wirklich eine andere junge Person in Ihrem Leben. Jemand, der den Ausdruck "Freund" auch verdient. Ein gewisser "jimmi200". Er, oder Sie hat einen offensichtlichen Migrations-Hintergrund, unschwer beim Lesen zu erkennen. Was dem Freund aber damit im Grunde meinen doppelten Respekt einbringt. Er hat damit allen Mut bewiesen. Und ich ziehe hiermit wieder einmal meinen Hut, vor diesem jungen Menschen. Ich denke, Er/Sie hätte nix dagegen, wenn ich mal die wichtigsten Passagen herausfiltere.
  • Aber die Alexandra hat sich niemals wirklich am Bahnhof aufgehalten um Ihre Drogen-Sucht zu befriedigen.
  • Sie war eigentlich auch nie richtig Drogenabhängig.
  • Sie hatte in Ihrem Leben schon viel zu viel Negatives mitmachen müssen, und griff deshalb oft zur Flasche.
  • Doch auch in diesem Fall, würde Er/Sie, Alexandra nicht als Alkoholikerin bezeichnen.
  • Sie war der liebste und ehrlichste Mensch, den man sich vorstellen kann. Alle, die Sie wirklich kannten, wissen das auch.
  • Sie litt sehr unter Vorurteilen, dem Klischee-und Schubladen-Denken einiger Mitmenschen.
  • Dieses typische Abstempeln von Alexandra, sieht der Verfasser auch als einen der Hauptgründe, warum der Fall noch nicht aufgelöst wäre. Er kommentierte am 20.03.2010.
  • Die Person, die behauptete, Alexandra hätte sich des Öfteren auf der Charlottenstrasse aufgehalten, hätte bewusst gelogen. Der Kerl hätte Ihr gar nicht gefallen.
Puh!
Wer immer Du bist, Jimmi?! Alexandra kann sehr froh sein, so einen Freund zu haben. Bevor jetzt aber noch ein Berufs-Nihilist, wie ich, eine Fliege ins Auge bekommt, möchte ich mal die offensichtliche Diskrepanz oder auch die Widersprüche zweier Seiten aufzählen.
"Wer" sind die zwei Seiten eigentlich?!
Oder anders gefragt, von "wem" kommen denn die ganzen Informationen über Alexandra?! Die Frage ist natürlich rein rhetorischer Natur. Im Grunde kann es sich doch Jeder selbst beantworten. Wem werden die Ermittler diese Informationen wohl entnommen haben, wenn nicht Ihren eigenen Leuten?!
Weil es mir von Anfang an äußerst seltsam vorkam, das ich von Alexandra überhaupt gar nichts in Erfahrung bringen kann, außer 3 sehr negative Aspekte.
So erfahre ich sofort und ohne Umwege, das Ihr Lebensmittelpunkt angeblich der Hauptbahnhof gewesen war. Sie vermutlich Alkoholikerin war. Und Außerdem war Sie ja auch noch Drogenabhängig.
Ihre Mutter war Jugoslawin, ihr Vater Marokkaner. Darüberhinaus, hatte Sie noch mind.eine jüngere Schwester.
Diese Info ist einem unbekannten User in meinem Lieblingsforum zu entnehmen. Ihr Foto und der Nachname sichern in diesem Fall die Authentizität, behaupte ich mal dreist.
Wenn man bedenkt, wie viele Mädchen in moslemischen/arabischen Familien, wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden?! Welchen Stellenwert ein Mädchen leider nur gegenüber Ihrem Bruder, dem "Stammhalter" genießt?! Ja, vielleicht auch nur ein Klischee?! Man stelle sich zu all dem Ganzen noch eine "mögliche" offenere sexuelle Orientierung eines solchen Mädchens vor?!

Kurz gesagt, es fallen mir spontan und ganz direkt, genau 2 Dinge ein, warum ein Mädchen/eine junge Frau schon sehr früh zu Drogen oder Alkohol greift.

1.= Häusliche Gewalt
2.= Sexueller Missbrauch

Das wären so im Großen und Ganzen die 2 Sachen, auf die ich so kommen würde. Wie gesagt, das ist nur "meine" Vorstellung. Es muß nicht in diesem Fall dazu gekommen sein.
Allerdings war die Familie ja nun einmal sehr daran interessiert dem ermordeten Kind, der Schwester, der Tochter, der...wie auch immer.
Es war anscheinend sehr wichtig, der Öffentlichkeit und den Ermittlern, Alexandra als obdachlosen Junkie vom Hauptbahnhof zu präsentieren. Eine Alkoholikerin mit Drogensucht ohne Dach über dem Kopf.
Mit einem Höhepunkt im familiären Engagement, in Form eines 190x255 Pixel-Fotos, für einen optimalen Fahndungserfolg.
Was tut man nicht alles, für seine Liebsten?!

Die eine Seite, die Sie eigentlich beschützen und verteidigen sollte erzählt nur schlechtes, bis unschönes über Alexandra.
Während ein Freund von der Straße diese schlechten Infos in ein helleres Licht zu rücken weiß.

Wer lügt hier, wer erzählt die Wahrheit?
Und, als wäre der Verwirrung noch lange nicht genüge getan, verhält sich Polizei & Staatsanwaltschaft genau so (Un-) Vorbildlich, wie Ihre eigene Familie.
Es entsteht bei mir der Eindruck, als wären beide Seiten, Ermittler und direktes Umfeld äußerst zu Frieden, mit diesem Ergebnis.
Hier wäscht wohl eine dreckige Hand, die andere schmutzige Hand.
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2008 | Heinsberg | Alexandra Belhaj (24) ermordet

#5

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 12. Nov. 2018, 21:55

@schimmel-reiter
Woher hast du den Artikel im Eröffnungsbeitrag? Würde den Link dorthin gerne einfügen ;)
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2008 | Heinsberg | Alexandra Belhaj (24) ermordet

#6

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 12. Nov. 2018, 23:14

Alexandra Belhaj war drogen- und alkoholabhängig, wohnungslos, lebte zuletzt aber bei ihrer Mutter und Schwester in Düsseldorf. Davor war sie in Kempen in einem Therapiehaus für drogenabhängige Frauen.
Offenbar hatte sie ihre Sucht soweit in Griff und konnte deshalb (wieder) bei ihrer Familie Unterschlupf finden, die sie nach ihrem Verschwinden als vermisst meldete. Egal war denen das Schicksal ihrer Tochter und Schwester schon mal nicht.

Am Tatort wurden DNS und Fingerabdrücke gesichert; eine Plane neben der Leiche lässt vermuten, dass die Tote darin eingewickelt in das Maisfeld verbracht wurde.
DNS + Fingerabdrücke. Ich denke, damit ließen sich die Leute aus Alexandra's direktem Umfeld ausschließen.
Die Plane ist für mich ein Indiz, dass die Tote mit einem Fahrzeug zum Auffindeort transportiert wurde. Ob dieser tatsächlich ein Maisfeld war? Bzw.: befand sie sich wirklich im Maisfeld? Bei RP Online steht: "auf dem Seitenstreifen eines Feldwegs bei Heinsberg". Welcher Ablageort ist hins. des Zeitraumes vom Verschwinden bis zum Auffinden plausibler? Alexandra war in mehreren Plastiksäcken verpackt und soll zudem in einer Plane eingewickelt gewesen sein. Könnte es sein, dass die Leiche erst kurz vor ihrer Entdeckung zum Ablageort verbracht wurde?

Alexandra hatte möglicherweise Verbindungen in Randerath gehabt. Angeblich sei sie häufiger in einer Imbissbude an der Buschstraße gesehen worden.
Zwar schrieb die "Bild", dass Alexandra brutal vergewaltigt worden sein soll, allerdings gab es lt. des Oberstaatsanwaltes keine Anhaltspunkte für diese Behauptung. Was war dann das Motiv? Raub? Ihren Schmuck trug sie jedenfalls noch. War es eine Milieu-Tat? Ging es um Drogen? Hatte sie sich prostituiert und wurde am Düsseldorfer Bahnhof von jemanden abgeschleppt? Zu dieser Imbissbude sehe ich allerdings keine Verbindung, was die Tat betrifft. Wenn sie wirklich häufiger dort war, muss sie auch jemand gekannt und vor allem gesehen haben. Darüber ist aber nichts bekannt.

Quellen: WZ | RP Online
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2008 | Heinsberg | Alexandra Belhaj (24) ermordet

#7

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 14. Nov. 2018, 20:55

Salva hat geschrieben:
Mo, 12. Nov. 2018, 23:14
Egal war denen das Schicksal ihrer Tochter und Schwester schon mal nicht.

Natürlich.
Also, falls meine anmahnenden Worte hier falsch verstanden wurden?!
Wenn ich hier das direkte/unmittelbare Umfeld vermute, betrifft dies selbstverständlich vornehmlich alle "Männlichen Parts", dieses Umfeldes.
Es versteht sich wohl von selbst, das ich in keinster Weise Mädchen und Frauen verdächtigen würde.
Keine Schwestern und keine Mütter.
Das sollte aber klar sein.
Da es sich hier um Mord-/ und Vermisstenfälle handelt, sollte jedem User klar sein, das wir uns hier zu 98% mit den schrecklichen Gewalt-Taten von "männlichen" Personen befassen.

Ausschließlich = Täter

Man kann den weiblichen Familienmitgliedern vielleicht eine gewisse Mitwisserschaft unterstellen, aber mehr auch nicht. Mir ist durchaus sehr bewusst, das Mädchen und Frauen immer der physischen Gewalt und häufig noch der finanziellen Abhängigkeit eines Vaters, Stiefvaters, des Familienoberhauptes, des jeweiligen Mannes in diesen Fällen unterliegen.
Auch in diesem Fall.
Als Beispiel sei der "Georgine Krüger"- Fall genannt.
Auch dort finden sich nur noch die Mutter und die Schwester (im Grunde nur die Mutter, da Schwester zu jung!) in den Artikeln. Jene Frauen, die wie im "Alexandra Belhaj" - Fall sehr wahrscheinlich für das entsprechende Lügenkonstrukt bei Journalisten und Ermittlern sorgen müssen. Die Frauen müssen Ihren Kopf herhalten, für die Taten etwaiger Männer im direkten Umfeld der Opfer. Da Ihnen sonst physische Gewalt oder Schlimmeres droht.
Männer existieren nämlich in beiden Fällen scheinbar nicht. Wie auffällig, unauffällig.
Die sind nämlich, "Puff", irgendwie verschwunden.
Sie finden in keinem Artikel und in keiner Information Erwähnung.
Und das natürlich aus gutem Grund.

Also, wenn ich in Mord-/ und Vermisstenfällen mein Augenmerk auf das direkte Umfeld richte, so gilt meine Aufmerksamkeit immer und ausschließlich nur allen männlichen Personen.
Es braucht sich niemals eine Frau von meinem Geschreibsel angesprochen fühlen.

Hoffe, das war jetzt klar

Im Belhaj-Fall habe ich keineswegs auch nur irgendeinen Verdacht/Vermutung gegen die Schwestern oder die Mutter.
Niemals.
Einzig und alleine den männlichen Personen, die komischerweise keine Erwähnung finden, die nicht genannt werden und in keiner Information zu lesen sind, die es aber zweifellos gegeben haben wird, Denen gilt meine volle, totale Aufmerksamkeit.
Ich gehe absolut davon aus, das Alexandra alleine von Männerhand so zu gerichtet wurde und in Plastik-Planen verpackt wurde. Mit einem PkW transportiert und in ein Feld getragen wurde. Logisch.
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2008 | Heinsberg | Alexandra Belhaj (24) ermordet

#8

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 14. Nov. 2018, 23:24

Salva hat geschrieben:
Mo, 12. Nov. 2018, 23:14
Könnte es sein, dass die Leiche erst kurz vor ihrer Entdeckung zum Ablageort verbracht wurde?
Volltreffer, Salva!
Das ist nämlich ein Punkt, der mir auch zu Denken gibt.
Es war Anfang Juni, Frühlingsende/Sommerbeginn. Sie war in Plastik verpackt.
Sogar im anderen Forum kam die weit fortgeschrittene Verwesung der Leiche den Usern sehr komisch vor.
Diese extreme "Putreszenz" in nur 6 Tagen, machte der Gerichtsmedizin damals, im Hinblick auf die Identifizierung, schwer zu schaffen.
Hier hätte es wirklich mal einen "Dr. Mark Benecke" bedurft, um festzustellen, ob dieser Grad der Verwesung in nur 6 Tagen überhaupt realistisch erscheint. War das überhaupt möglich?
Ich denke nämlich nicht.

Der Blick auf die Karte offenbart die Zweifel, die man berechtigterweise bekommen kann.

Ablageort Alexandra Belhaj Allcrime neuab.jpg

Es existiert nur ein direkter Feldweg, als Hauptverbindung, zwischen den Orten Randerath und Uetterath.
Der, als "Randerather Weg", sogar eine konkrete Strassenbezeichnung erhalten hat. Ihm Gegenüber bahnt sich der Feld- und Wirtschaftsweg "L228" seinen Weg von Randerrath nach "Dremmen" im Norden und untergräbt dabei einmal die A46. Und damit die direkte Autobahnverbindung, Richtung Düsseldorf.
Worauf ich hinaus will.
Die für Niederrheinische Verhältnisse recht großen Dörfchen, dürften ca. über 3000 Einwohner zählen.
Ich gehe jetzt mal, nach vorsichtiger Schätzung, von 50 Hunden im größeren Randerath, sowie 20 Hunden im kleineren Uetterath aus. Die Chance, das dort eine Leiche, und sei Sie noch so gut in PVC verpackt, in stolzen "6" Tagen nicht irgendwie einmal die Aufmerksamkeit eines freilaufenden "Bellos" erregt, und damit seinen Besitzer?!
Die schätze ich als ziemlich gering ein, gelinde gesagt.
Ich will das natürlich nicht gänzlich abstreiten, aber es erscheint mir extrem unwahrscheinlich.
Weil Du es aber auch erwähntest.

Ich denke, Alexandra wurde schon lange "vor" dem 03.06.2008 ermordet. Das ist der Grund, für die extreme Verwesung.
Ihre Leiche könnte solange in einem Keller in einem dafür vorgesehenen Behältnis (Schrank/Truhe) aufbewahrt worden sein.
Mit einer Leiche in Düsseldorf, habe ich im Grunde nicht viele Ausweichmöglichkeiten, wenn ich denn auf Wald/Flur und Wiesen ausweichen müsste.
Im Norden und Osten grenzt das belebte Ruhr-Gebiet.
Im Süden folgt Köln und die Kölner Bucht.
Es wäre ganz im Sinne einer Leichen-Ablage-Logik nur der Weg nach Westen, Süd-Westen frei. Der Weg Richtung Holländische Grenze. Wenn ich diese Richtung noch mit einer möglichen Vor-Geschichte des Opfers für diese Region würzen kann, um so besser. Damit könnte ich jeden Ermittler prima auf eine falsche Fährte locken. Eine Fährte, die schön von Düsseldorf ablenkt.
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#9

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Fr, 16. Nov. 2018, 21:54

https://rp-online.de/nrw/staedte/erkele ... d-11443433


"Der 46-jährige Mann aus Linnich, der vor drei Wochen wegen Mordverdachts an der Düsseldorferin Alexandra B. festgenommen worden war, ist wieder auf freiem Fuß. Auf Veranlassung der Beschwerdekammer ist der Mann am Montag aus der Untersuchungshaft entlassen worden."

Das fast man ja nicht.
Nun, ja. Mit dieser nicht ganz unbedeutenden Info, die mir natürlich viel zu spät in den grauen Star gekommen ist, muss ich ehrlich gestehen, bin ich mit meiner "Fast-Food" Theorie (der Spruch is wirklich nicht schlecht! erschreckend Geistreich!) ein wenig am Ende.

Weil, also, wie wahrscheinlich ist es denn wohl, das der Typ überhaupt gar nix mit Alexandra zu tun hat?!
Und lediglich natürlich nur rein Zufällig am Ablageort herum schlawenzelt?!

"Der 46-Jährige aus Linnich hatte die Ermittler selbst auf seine Spur gebracht, wie der Aachener Oberstaatsanwalt Robert Deller damals sagte. Er habe sich bei der Polizei gemeldet und eine Geschichte erzählt, warum er sich in der Gegend des Tatortes aufgehalten habe. Und damit "sicherheitshalber" ein Alibi für den Fall präsentiert, dass ihn Zeugen mit dem Verbrechen in Verbindung bringen sollten, mit dem er jedoch nichts zu tun habe. Tatsächlich hätten Zeugen dann solche belastende Aussagen gemacht."

Hä?!
Das habe ich jetzt ungefähr 50/60 mal gelesen.
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat sich der Kerl also selber angezeigt. Und warum?! Ich meine, mit welcher Begründung zeigt der sich denn selber bei den Bu...excuse, bei den Beamten an?!
Weil er mitbekommen hatte, das dort eine Frauenleiche gefunden wurde?! Ausgerechnet dort, wo er ja nun auch seit ein paar Tagen zu flanieren gedachte. Wow! Ein aufmerksamer Zeitgenosse, also. Dem scheinbar nix entgeht.
Mal abgesehen davon, das sein direkter Heimatort aber eigentlich "Linnich" sein soll.
Mal kurz Gegoogle-Maped (spricht sich = Gegugellmäppt!).
Peng.
So, ganz wohlwollend angemerkt. Also, mit viel Zuckerguss obendrauf. Vom äußeren Linnicher Rand, bis Ablage-/Auffindeort Hover Böschke, sind es ganz genau 10 Km. Nun wird der gute Mann ja nicht angegeben haben, genau beim Leichnam kehrt gemacht zu haben. Wäre der Auffälligkeit halber, des Guten auch etwas zu viel.
Dann lassen wir mal Fünfe gerade sein, und Ihn bis Uetterath, durch Aller-schönste Niederrheinische Feld und Wiesen flanieren.
Eine Strecke = mind.12 Km. Dasselbe natürlich Retour. Macht stramme 24 Km am Tag. Ein geübter Wandersmann benötigt dafür lediglich, ganz lockere "4" Stunden.
Dieser Linnicher Sportsfreund entdeckte halt gerade erst wieder seine Wanderleidenschaft, so ganz neu, und nur für sich, in just den schrecklichen und tödlichen Tagen für Alexandra.
Tja, Zufälle gibt's?!
Die gibt's bald gar nicht.
Und weil sich das Ganze damals, selbst unsere bisherigen Ermittler auch mal so gar nicht vorstellen konnten, ham die den Kameraden glatt 3 Wochen Ver-U-haftet.
Mit dem ziemlich ernüchternden Ergebnis, den Vogel leider wieder frei lassen zu müssen. "Vogelfrei", wenn mir dieser Flachwitz dann auch noch gestattet sei.
Denn eine solch weiter betriebene Verdächtigung/Beschuldigung eines Staatsanwalts, gegenüber einem, immerhin vor unserem Gesetz nun nicht mehr Tatverdächtigen, der den Freigelassenen ganz direkt und unverblümt weiterhin für Schuldig hält, das habe ich so auch noch nicht erlebt.
Weil, man vergleiche die Nummer hier mal mit dem Sabine Bittner-Fall in Wolfsburg, wo die dortige Staatsanwaltschaft nicht mal ansatzweise Ihr großes Mäulchen aufmacht.

Aber, was zum Geier sollte diese Show?!
Man konnte dem Mann aus Linnich selbstverständlich keinerlei DNA-Treffer mit Alexandras Leichnam nachweisen. Logisch.
Aber der Arsch hat auf jeden Fall etwas mit der Sache zu tun.
Der war doch nicht zufällig auf 24 Km Wanderschaft am Ablageort. Mit Sperma, Blut und anderen Spuren, hätte er sich auch niemals selber gestellt. Klar.
Ein Ablenkungsmanöver?! Ein hingeworfener Knochen für die StA?! Der Mann könnte einen finanziellen Ausgleich erhalten haben, wenn er sich mit dem Ablageort in Verbindung bringt, und die Ermittler beschäftigt. Auch klar.

Allerdings, so richtig viel Sinn, ergibt das alles nicht. Merde!
Ja, meine Eso-Forum-Fans, würden es wohl einen Tripple-F nennen. Einen Fast-Food-Failure.
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PommesAgnum
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2008 | Heinsberg | Alexandra Belhaj (24) ermordet

#10

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 28. Nov. 2018, 21:19

https://www.aachener-zeitung.de/lokales ... heckmobile

Die Festnahme eines 46 Jahre altern Mannes aus Linnich erwies sich als Sackgasse. Der Beamte hatte sich wenige Tage nach dem Leichenfund bei den Ermittlern gemeldet und angegeben, öfter an der Fundstelle spazieren gegangen zu sein.

So so.
Das wird ja stellenweise immer kurioser. Unser "Spaziergänger" war demnach "Beamter"?!
Im Hinblick auf das seltsame verschwinden lassen des Falles, bedarf es wohl keiner zweiten Nachfrage, "welchem" Berufsfeld genau sein Beamtenstatus entspricht.

Gegen die U-Haft, klagte er vor der Beschwerdekammer des Aachener Landgerichts und bekam recht.

Ist es wahr?!
Wer, wenn nicht Jemand mit beruflichen Skills, in einem Justiz nahen Umfeld, würde denn auf solch einen Schachzug kommen?!
Sein guter Anwalt?!
Mag sein.
Auf mich wirkt das ganze aber schon wieder höchst bedenklich. Weil ich mir auch nicht vorstellen kann, das ein Beamter im Öffentlichen Dienst, sei er nun Busfahrer oder Lehrer, auch explizit als "Beamter" geoutet werden würde.

Dieser Aspekt plus dem nicht einordnen wollen des Falles, als ungelösten Mordfall?! Will sagen, mir wird schon wieder einmal mehr als deutlich klar, warum dieser Fall ganz still und heimlich von der Bildfläche verschwinden soll.
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