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1998 | Frankfurt-Höchst | Tristan Brübach (13) ermordet

Ungeklärte Fälle im Focus.
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1998 | Frankfurt-Höchst | Tristan Brübach (13) ermordet

#721

Ungelesener Beitrag von borusse9999 » Mi, 7. Feb. 2018, 00:37

Warum Tristan zum Tunnel ist, darüber lässt sich nur spekulieren, denn sagen kann uns das Tristan nicht mehr.
Er muss zeitlich gesehen aber kurz nach der Zeugenaussage der Hundehalterin los sein. Zwischen Hundehalterin und der Kinder die den Täter (genauer gesagt nur dem seine Siluette) schon im Tunnel über Tristan gesehen haben liegen 10 Minuten. Bedenkt man das der Fußweg von der Bank zum Tunnel schon ca. 6 Minuten beträgt und der Kampf/Mord vor dem Tunnel auch etwas Zeit kostete sind da wenig Zeitliche Lücken dazwischen.
Nur warum ging er zum Tunnel? Wollte er nach Hause gehen, da muss er ja auch durch den Tunnel, oder wollte er zum Arzt der in Unterliederbach liegt? Oder wollte er Zigaretten holen die er angeblich nähe des Tunnels versteckte? Man wird es niemals rausfinden, außer jemand der schweigt und es genau weiß sagt es irgendwann mal.
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1998 | Frankfurt-Höchst | Tristan Brübach (13) ermordet

#722

Ungelesener Beitrag von Lastlove » Mi, 7. Feb. 2018, 05:02

Nunja, die Schläge und Tritte wären zumindest ein Indiz, er hat sich mit jemandem spontan getroffen und das könnte von den Tätern mit einem "provozierten" Streit als Einleitung für den Mord gedient haben.
Die Zeugin mit dem Hund ist meiner Ansicht nach wenig aussagekräftig, da man auch niemehr genaues davon hörte.
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#723

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 7. Feb. 2018, 23:45

@Lastlove
Lastlove hat geschrieben:Die Zeugin mit dem Hund ist meiner Ansicht nach wenig aussagekräftig, da man auch niemehr genaues davon hörte.
Diese Zeugin hatte sich immerhin mit Tristan unterhalten. Andere sollen den Jungen hingegen "nur" gesehen haben. Warum ist diese Zeugen im Gegensatz zu den anderen Zeugen dann "wenig aussagekräftig"?
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#724

Ungelesener Beitrag von Lastlove » Do, 8. Feb. 2018, 04:27

@Salva

Ich halte es für möglich, da ich nichts darüber finde. Irgendwie ist für mich die Aussage nur wie ein Gespenst oder hast du eine konkrete Quellenangabe wo die Polizei diese Aussage beschreibt?
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#725

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 9. Feb. 2018, 19:04

@Lastlove
Lastlove hat geschrieben:Irgendwie ist für mich die Aussage nur wie ein Gespenst oder hast du eine konkrete Quellenangabe wo die Polizei diese Aussage beschreibt?
Kennst du nun den Fall Brübach oder nicht? Diese Zeugin war die ältere Dame mit dem Hund. Vergessen? Quellen hierzu findest du überall, angefangen beim BKA! Ansonsten gehe bitte zur Seite 1 dieses Threads, dort steht alles geschrieben. Incl. Timeline, Ermittlungsergebnisse und Links zu den Quellen.
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#726

Ungelesener Beitrag von Lastlove » Fr, 9. Feb. 2018, 19:36

Ja-a..aber..
Irgendwo steht auch, die Aussage wäre angezweifelt worden..aber wo bloss..
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#727

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 10. Feb. 2018, 10:21

@Lastlove
Lastlove hat geschrieben:Irgendwo steht auch, die Aussage wäre angezweifelt worden..aber wo bloss..
Davon weiß ich nichts. Mich würde es jedenfalls sehr wundern, wenn diese Zeugin Tristan mit einem anderen Jungen verwechselt hätte.
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#728

Ungelesener Beitrag von Lastlove » Sa, 10. Feb. 2018, 10:57

Jagut, ausser 3einer Verwexlung könnte sie auch ein fake gewesen sein..
aber ok..ich kann ja nichts sagen wenn ich keine Quelle habe..
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#729

Ungelesener Beitrag von Lastlove » Sa, 10. Feb. 2018, 11:03

Was ich gerade auf allmy las seite 715 um 00:03 ist dass es eine Zeugung laut zdf bericht gegeben hat, die seine ehemalige Nachhilfelehrerin gewesen ist. Sie beschreibt, sie hätte Tristan mit einem Mann gesehen der dem zopfmann sehr ähnelte und beide wären vertraut miteinander gewesen, so als ob sie sich nicht fremd gewesen wären.
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#730

Ungelesener Beitrag von borusse9999 » Sa, 10. Feb. 2018, 11:21

Dies war Spiegel TV und steht auch hier im Thread
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#731

Ungelesener Beitrag von Lastlove » Sa, 10. Feb. 2018, 11:30

Was denn jetzt?

auf seite 549 um 1:06 ist noch von einer ganz anderen zeugin die rede, ein sehr bemerkenswerter eintrag.
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#732

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 10. Feb. 2018, 14:06

Diese Sichtung der Lehrerin war auch nicht am Tattag, wenn ich mich recht erinnere.
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#733

Ungelesener Beitrag von borusse9999 » Sa, 10. Feb. 2018, 22:30

Lastlove ich würde auch nicht alles Glauben schenken, was auf Allmy geschrieben wird. Dort wird sehr viel "Müll" geschrieben. Viele schalten dort halt erst ihr Hirn ein, nachdem gepostet wurde.

Und die Nachhilfelehrerin war nicht am Tattag, genauso wie die Zeugen des Kinderheimes über den Zopfmann.
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#734

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 10. Feb. 2018, 22:44

Es macht wenig Sinn, unbestätigte Aussagen in Foren oder Blogs zu bewerten. Darüber sinnieren... okay.
Abgesehen davon sind die Inhalte der genannten Beiträge nicht neu, sondern fanden sich u.a. auch auf Facebook. Die Autoren: angeblich Freunde und Bekannte von Tristan, deren Aussagen in keinem einzigen offiziellen Polizeibericht erwähnt wurden. Selbst wenn alles der Wahrheit entspricht, was über diesen Zopfmann geschrieben wird, sagt das längst nichts über dessen Verbleib aus und das wäre die wichtigste aller Fragen um dessen Person.
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#735

Ungelesener Beitrag von borusse9999 » Fr, 23. Feb. 2018, 00:12

Das der Überfall 1 Woche vor dem Mord wo ihm 170DM geklaut wurden nicht angezeigt wurde kann man auch verstehen. Bringen tut so eine Anzeige ja eh nix.
Das angeblich Tristan mit dem Zopfmann in einem Kaufhaus in Hofheim gesehen wurde und dieser Zopfmann (der gleiche wie mit den Kindern aus dem Kinderheim in Hofheim) Jahre später ausfindig gemacht wurde, er aber mit der Tat nicht in Verbindung gebracht werden konnte ist auch merkwürdig. Falls dies stimmt, denn es sollen angeblich ja auch Überwachungsvideos aus dem Kaufhaus existieren.
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#736

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 23. Feb. 2018, 01:18

@borusse9999
Wenn du das Thema schon mal aufgreifst:

Woher sollte Tristan das Geld gehabt haben, wenn er, ohne kriminell geworden zu sein, im kriminellen Milieu unterwegs gewesen sein soll?

Der Zopfmann wurde ja nicht nur mit Tristan gesehen ud das macht das ganze noch seltsamer. Jeder kannte den Typ, aber niemand weiß etwas über ihn!
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#737

Ungelesener Beitrag von borusse9999 » Fr, 23. Feb. 2018, 01:28

Da Tristan zuhause dem Vater erzählt hat, dass er Überfallen wurde und ihm die 170DM abgenommen wurden kann man doch sehr stark ausschließen, dass Tristan das Geld über kriminelle Machenschaften erworben hat. Der Vater wird schon gewusst haben um welches Geld es sich handelte. Möglicherweise von der Oma, oder vom Vater. Oder Haushaltsgeld. Oder Taschengeld was er angespart hat um sich was zu leisten, wie z.B. einen Gameboy natürlich dann auch mit Tetris.

Gedanken das Tristan im Bahnhofsumfeld in Machenschaften wie Drogenhandel, oder Kinderstrich verwickelt war... Neeee für mich endeutig ein Nein
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#738

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 23. Feb. 2018, 01:49

@borusse9999
Ach so? Alles klar. Wenn du das so sagst... Und das er just an dem Tag überfallen wurde, an dem er das Geld bei sich hatte, wundert dich nicht? Und dass er seinen Vater nicht angelogen hat, weißt du woher?
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#739

Ungelesener Beitrag von borusse9999 » Fr, 23. Feb. 2018, 02:03

Vielleicht hat er mit dem Geld geprahlt, wie es viele Kinder in dem Alter machen und dadurch haben die oder der Täter mitbekommen, es lohnt sich ihn auszunehmen. Vielleicht waren es Mädchen die ihn überfallen haben, was ihm peinlich war, weil es ja nur Mädchen waren. Und er deshalb keine Angaben zu dem/die Täter gab.
Und das er es dem Vater erzählte und auch die Summe, das stand in einem Bericht einer Zeitung
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#740

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 23. Feb. 2018, 02:35

@borusse9999
Vielleicht hat er das Geld aber auch von Aliens bekommen, weil er sich dafür von denen hat untersuchen lassen! Vielleicht haben Marsianer den Jungen ermordet, weil sie Teile von ihm zum Bau eines Mensch/Marsianers gebraucht hatten?
Alles reinste Allmymäßige und unbelegbare Spekulation. Ein Wettbewerb im heiteren Rätselraten sozusagen mit keinerlei erkannbaren Zusammenhang mit der eigentlichen Tat. Auf sowas lasse ich mich nicht ein.
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#741

Ungelesener Beitrag von borusse9999 » Fr, 23. Feb. 2018, 03:40

Keine Ahnung ob das hier schon jeder kennt. Ist ja schon etwas älter



Die losen Enden
23.03.2013 · Vor 15 Jahren wurde das Kind Tristan Brübach ermordet, mitten am Tag, brutal. Der Fall ist ungeklärt. Ermittler Uwe Fey sagt: So darf das nicht bleiben.

2010 setzt sich Kriminalhauptkommissar Uwe Fey in sein Auto und fährt nach Südfrankfreich. Bei der Fremdenlegion dort gibt es einen Mann, für den er sich interessiert. Ein Söldner im Dienste der französischen Armee. Der in Tschechien war, kurz bevor in Frankfurt der 13 Jahre alte Tristan Brübach ermordet worden ist. Der seinen Weg zurück über Frankfurt genommen haben muss, ein Mann, bei dem vieles passt. Fey will ihn als Tatverdächtigen vernehmen, ein französisches Gericht hat ihm das erlaubt. Als er in Perpignan ankommt, 30 Kilometer vor der spanischen Grenze, reicht ein Blick in den Einsatzplan der Fremdenlegion: Der Söldner hat ein Alibi. Fey sagt, dass er trotzdem mit dem Mann reden möchte, weil er doch vielleicht etwas weiß über den schon seit zwölf Jahren ungelösten Fall. Er darf es nicht. Seine Erlaubnis, Fragen zu stellen, gilt nur für einen Beschuldigten. Durch das Alibi ist der Fremdenlegionär jetzt aber nur noch Zeuge. Und eine Zeugenvernehmung, sagen die Franzosen, muss Fey neu beantragen.

So war das: 1141 Kilometer hin, 1141 Kilometer zurück, 20 Stunden Autofahrt. Keine Antworten.

Wer aufgibt, hat schon verloren
In seinem Büro im Frankfurter Polizeipräsidium verschränkt Uwe Fey seine Arme vor dem Bauch. Er ist keiner, der mit dem Schicksal hadert. Er ist einer, der einfach sagt, sein Kollege fliege nicht gerne und deshalb seien sie damals mit dem Auto nach Frankreich gefahren. Lautes Lachen. Anders könnte Fey das alles auch gar nicht aushalten. Den Gedanken an den Transporter, den er mit roten Plastikkörben vollgeladen hatte, 2000 Akten aus dem Gefängnis in Höchst, deren Auswertung nichts brachte. Die Erinnerung an die 54 Männer, die sich weigerten, ihre Fingerabdrücke abzugeben, 54 von 4600. Die Momente, in denen er alles wieder auf Anfang stellen musste, obwohl er sich gerade noch sicher war, den Mörder zu haben. Das halbe Jahr, das ihm verlorengegangen ist, weil er in einen Rosenkrieg verwickelt wurde. Es ist, als würde einer versuchen, Pompeji auszugraben. Und andauernd bricht der Vesuv wieder aus.

Wer aufgibt, sagt Fey, hat schon verloren.

Die Eisengitter sind längst rostig
Uwe Fey stellt seinen Dienstwagen immer auf der Sperrfläche vor dem Zebrastreifen am Höchster Bahnhof ab, wenn er zu dem Ort fährt, wo Tristan getötet wurde. Er schmeißt die Polizeikelle auf den Beifahrersitz. Dann sind es noch 300 Meter bis zur Böschung, die steil abfällt, hinunter zum Liederbach, der neben dem Bahnhof durch einen Tunnel fließt. Im Tunnel, auf dem Wandsockel, wurde Tristan damals gefunden, hingelegt, als schliefe er, mit aufgeschlitzter Kehle und ohne Hoden.

Die Tunneleingänge wurden kurz nach dem Mord an dem Jungen vergittert. Die Eisenstäbe sind längst rostig. Fey hat einen Schlüssel, um die Tür aufzuschließen, aber er benutzt ihn nicht oft. Im tropfnassen Schummerlicht gibt es nicht viel zu sehen. Und Fey kennt sowieso alles. Die Peter-Bied-Anlage, wo Tristan zuletzt gesehen wurde. Das schmale Haus an der Liederbacher Straße, in dem er gewohnt hat. Den Spielplatz, auf dem die drei Kinder gespielt haben, die, ohne es zu wissen, einen Mord beobachtet haben.

Abkürzung durch den Tunnel
Fey ist 51 Jahre alt, seit er 16 ist, ist er bei der Polizei, seit 23 Jahren bei der Mordkommission. Es gibt ein paar Fälle, die er nicht lösen konnte. So ist das: Er kann zwar nicht immer beweisen, wer der Mörder ist. Aber er ist immer überzeugt davon, sagt er, zu wissen, wer der Mörder ist. Bei Tristan weiß er es nicht.

Tristan war an dem Donnerstag im März früher als sonst aus der Schule nach Hause gegangen, weil er Rückenschmerzen hatte. Zuletzt wurde er um kurz nach drei in einem Park in der Nähe des Höchster Bahnhofs gesehen. Der Tunnel, durch den dort der Liederbach fließt, war damals eine Abkürzung, die die Kinder oft nahmen, um vom Bahnhof nach Unterliederbach zu kommen. Vielleicht entschied sich auch Tristan am 26. März 1998 dafür. Um halb vier wollten drei andere Kinder durch den Tunnel gehen, stockten aber, als sie im Dunkel einen Mann bemerkten, der sich über etwas am Wandsockel beugte. Sie kehrten um.

Der Mörder hinterließ außer Entsetzen nicht viel
Der Mörder, den sie beobachtet hatten, hinterließ Entsetzen, ansonsten aber nicht viel. Einen verschmierten Abrieb in Tristans Schulbuch, als er sein Messer auf einer der Seiten abwischte. Einen blutigen Fingerabdruck, von so schlechter Qualität, dass er mit keiner Datenbank automatisch abgeglichen werden kann. Tristans Rucksack mit einer DeutschlandKarte auf Tschechisch im Wald bei Niedernhausen. Die Hoden des Jungen und die Teile seiner Muskeln, die der Mörder herausschnitt und in dem Rucksack abtransportierte, wurden nie gefunden.

So etwas, sagt Fey, muss aufgeklärt werden.

„Ich hab Scheiße gebaut“
Aber wo sind die losen Enden? Wenn es sie gibt, dann stecken sie irgendwo in den rund 380 Aktenordnern, die der Fall füllt und in denen 21000 Spuren abgeheftet sind. Nebeneinandergestellt wären die Ordner 22 Meter lang. 2006 hat Fey sie das letzte Mal ganz durchgesehen, Seite für Seite, mit der Hoffnung, dass in den acht Jahren zuvor etwas übersehen worden sein musste. Er fand es. Ein Mädchen hatte am Liederbach einen Mann mit einem Pferdeschwanz aus einem Gebüsch kriechen sehen. Eine Woche nach der Tat, das stand ganz woanders in den Ordnern, war ein Mann mit Pferdeschwanz in einer Frankfurter Anwaltskanzlei aufgetaucht, verwirrt und mit den Worten: „Ich hab Scheiße gebaut.“ Und fast gleichzeitig, las der Ermittler in den Akten, hatte ein Mann mit Zopf in Hofheim einen Jungen in einem Kindergarten belästigt. Fey fieberte: Meinen die alle denselben?

Jahre nach dem Mord entstand ein erstes Phantombild, von einem hageren Mann mit blondem Zopf und einer großen Narbe über der Lippe. 2010 wurde das Bild veröffentlicht.

Die Versager verstecken sich hinter Karriere und Ehrgeiz
Bis heute wurde der Mann, der darauf erfunden wird, nicht gefunden. Das Bild hängt an Feys Pinnwand und verhöhnt den Misserfolg. Davor steckt das Bild des ermordeten Jungen, mit halboffenen Augen, gescheiteltem Pony und mahnt die Aufklärung. Wir kriegen ihn, sagt Fey.

Fey hält nicht viel von den Profilern, wie man sie aus amerikanischen Krimiserien kennt. Er findet, gesunder Menschenverstand reicht aus. Und der sagt ihm, dass der Mord an Tristan ein Sexualverbrechen war. Die Leute von der Operativen Fallanalyse aus Bayern, Spezialisten, eigentlich auch eine Art Profiler, sagten dasselbe, fügt er hinzu. Das macht Fey selten: Jemanden anführen, um seine Meinung zu stützen. „Hinter Karriere, Ehrgeiz und Führungsstreben verstecken sich die eigentlichen Versager des Lebens“, steht auf einer Karte in seinem Büro. Dieses Mal spricht er von den Leuten aus Bayern, die seiner Ansicht sind, weil im Mordfall Tristan Brübach lange Zeit niemand an ein Sexualverbrechen glaubte. Was, fragt Fey, soll es denn sonst sein? Er redet von dem professionellen Schnitt, den der Mörder am Schambein von Tristan ansetzte, von der „Schlachtanleitung für Knaben“, die er im Internet gefunden hat, und davon, dass es ja nur einen Grund dafür geben könne, warum man Tristans Hoden nie gefunden habe. Und dann ein Satz wie Sackhüpfen im Schützengraben: „Das Monster ist der nicht.“ Fey sagt das mit leichtem hessischem Zungenschlag. Pause. „Unser Täter ist überhaupt nicht auffällig.“

Ist da jemand nervös?
Wie jemanden finden, der nicht auffällt? Von 2002 an haben nahezu alle Männer zwischen 18 und 49 Jahren, die zur Tatzeit in Höchst und Unterliederbach wohnten, ihre Fingerabdrücke abgegeben. Fey ist zu jedem hin, der nicht wollte. Vor einem baute er sich auf: „Ich hole jeden einzelnen Fingerabdruck. Dann sind Sie der Einzige, der übrig ist, und dann nehme ich Sie fest.“ Zwei Jahre hat das alles gedauert. 54 Männer verweigerten sich. Ein Riesenaufwand. Kein Ergebnis.

Das erste Mal war Fey sich 2003 sicher: Wir haben ihn. Drei Mal am Tag klickte der Mann, Familienvater, unauffällig, nicht viele Freunde, am Tattag krankgeschrieben, die Internetseite an, die das Bundeskriminalamt zu dem Fall Tristan eingerichtet hatte. Drei Mal am Tag, dabei gab es nur selten etwas Neues. Fey dachte: Ist da jemand nervös? Durchsuchung, Festnahme, das ganze Pipapo, sagt Fey. „Und dann ist das Ding geplatzt wie eine Seifenblase.“ Die Frau des Mannes hatte, in Angst um ihren Sohn, damals im Tristan-Alter, immer wieder auf die Website geklickt. So war das: ganz einfach zu erklären.

Mord wird in Stunden gerechnet
„Meine Alte, diese Drecksau.“ Das war das zweite Mal, dass Fey sich sicher war, am Frankfurter Flughafen: ein Postdirektor a.D., verheiratet, vier Kinder, integrer Mann, vom Haus seiner Familie in Höchst kann man das Haus sehen, in dem Tristan wohnte. Die Frau des Mannes, der inzwischen in den Vereinigten Staaten lebte, gab Fey die entscheidenden Hinweise: Dass die Familie genau zur Tatzeit zu Besuch in Frankfurt gewesen sei. Wen er fragen müsse, um mehr über ihren Mann zu erfahren, der das vielleicht, bestimmt, O Gott!, gewesen sein könnte. Alles passte. Bis auf den Satz am Flughafen, den der Mann sofort sagte, als sie ihn bei einem Besuch in Frankfurt festnehmen wollten. Was wie ein fertiges Puzzle ausgesehen hatte, zerbröselte zu einer gutgestrickten Intrige: Der Mann war zur Tatzeit auf einem Kongress in Brasilien, seine Frau hatte Zeugen bestochen, damit die Fey das erzählten, was sich so passend anhörte. So war das: Die Frau wurde wegen Verleumdung zu einer Geldstrafe von 5000 Euro verurteilt, Fey verlor ein halbes Jahr Zeit. Ein halbes Jahr! Wo doch bei Mord eigentlich nur in Stunden gerechnet wird, den 48 ersten, in denen die Spuren noch frisch, die Erinnerungen der Zeugen noch klar sind.

Von 150 Beamten, die nach Tristans Tod ermittelt haben, ist nur Fey übrig geblieben. Normalerweise. Bis vergangene Woche haben sie im Polizeipräsidium eine heiße Spur verfolgt, da bekam er Hilfe von den Kollegen. Seit langem sah es mal wieder so aus, als könnten sie ihn haben. Inzwischen weiß Fey, dass der verdächtigte Mann unschuldig ist. Schon wieder.

Quelle
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#742

Ungelesener Beitrag von borusse9999 » Fr, 23. Feb. 2018, 04:06

Zu dem Überfall, auch wenn ich nicht sage und nie gesagt habe, dass es mit dem Mord in Verbindung steht:

Datum: 31.03.1998
Quelle: Frankfurter Rundschau

"...Mittlerweile steht fest, daß Tristan vor seinem gewaltsamen Tod schon einmal in dem Tunnel überfallen und beraubt wurde. Die Kripo hat Marcel, Tristans besten Freund, mit dem er offenbar über den Raub gesprochen hat, nach Einzelheiten über diese Tat befragt. Sie gelangte jedoch schließlich zu dem Ergebnis, der Überfall habe mit dem Mord nichts zu tun..."

Datum: 20.03.1999
Quelle: Frankfurter Rundschau

"...Die Ermittler fragen überdies nach Hinweisen, die im Zusammenhang mit einem Raubüberfall stehen, der am 19. März, eine Woche vor dem Mord, auf Tristan verübt wurde. Der 13jährige hatte zu Hause erzählt, man habe ihm 170 Mark abgenommen und ihn dann in den Liederbach gestoßen. Über die Täter machte er keine Angaben. Eine Anzeige wurde nicht erstattet. Die leere Geldbörse ist von der Wirtin in dem Toilettenkasten eines Höchster Lokals gefunden worden. Zuvor hatten sich zwei Mädchen in der Toilette aufgehalten..."
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1998 | Frankfurt-Höchst | Tristan Brübach (13) ermordet

#743

Ungelesener Beitrag von borusse9999 » Di, 13. Mär. 2018, 23:48

Ich finde das Buch (habe es nicht gekauft und werde es auch nicht) zum kotzen. Auch wenn der Name von Tristan geändert ist, weiß man dennoch es geht um Tristan. Warum den Jungen nicht Ruhen lassen? Nein... weil mit dem 20 Jahre Jubiläum nochmal Menschen darauf Aufmerksam werden und dann ahhh ein Buch... na das hole ich mir mal... Schön Kasse machen auf Kosten dieses Verbrechens. Ich könnte kotzen....
NRZ
Giessener Anzeiger

Was ist EURE Meinung dazu? (Frage trotzdem hier, auch wenn hier leider kaum/nie einer was schreibt....)
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#744

Ungelesener Beitrag von Habakuk » Mi, 14. Mär. 2018, 02:36

@borusse9999

Naja, ich würde es mir auch nicht kaufen.
Aber ich finde, es gibt schlimmere Bücher, zb das von OJ Simpson ( "If I did it").
Wenn jemand nur das Verbrechen als Aufhänger nimmt (weil es ihn zB beschäftigt), dann finde ich das noch ok. Nicht ok ist es, wenn der Täter davon profitiert ...

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#745

Ungelesener Beitrag von Lastlove » Mo, 26. Mär. 2018, 08:46

In dem Fall soll bewegung kommen und der Ermittler Uwe Fey setzt auf die Berufsgruppe der Ärzte, die ja zur Schweigepflicht verpflichtet seien.
Irgendjemand muss diesen Typ gesehen haben..
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#746

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 26. Mär. 2018, 12:09

Hier der Bericht dazu...

Kommissar Fey und das Rätsel vom Liederbach-Tunnel
Ein Unbekannter tötete den 13-jährigen Tristan - bei keiner anderen Tat fand die Polizei vergleichbare Verstümmelungen. 20 Jahre später sucht der zuständige Frankfurter Ermittler noch immer nach Antworten.
Spiegel
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#747

Ungelesener Beitrag von borusse9999 » Mo, 26. Mär. 2018, 16:00

20 Jahre ist Tristan nun schon Tot :(
Zu seinem 20. Todestag läuft heute auf HR einiges über Tristan.
Eine Sondersendung und bei der hessenshow auch Bilder von der Trauerfeier
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#748

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 26. Mär. 2018, 16:18

borusse9999 hat geschrieben:
Mo, 26. Mär. 2018, 16:00
20 Jahre ist Tristan nun schon Tot :(
Ja es ist ein Wahnsinn :(
Noch immer ist der Mörder von Tristan Brübach (†13) nicht gefasst. 20 Jahre nach der brutalen Ermordung und Verstümmelung des Jungen, soll sein Grab auf dem Friedhof in Frankfurt-Höchst entfernt werden. Ein warmherziger Samariter möchte das Gedenken an Tristan jedoch aufrecht erhalten. (...)
Tag24
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#749

Ungelesener Beitrag von Lastlove » Mo, 26. Mär. 2018, 19:52

Ich fand es sehr bezeichnend, der Herr fey erwähnte explizit, die Aktion nach Tristans Tod im Tunnel deute auf die sexuellen Fantasien des Täters hin, die er somit ausgelbt habe..

Somit ist das Gerücht, das Phantombild könne auf einen schlcihten Zeugen hinweisen mehr aus der Welt..sehr gut!
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#750

Ungelesener Beitrag von borusse9999 » Mo, 26. Mär. 2018, 20:08

Wer die Sendung verpasst hat, sie wird heute 22:30 - 23:00 Uhr wiederholt.

Es gab Videoaufnahmen von damals, von der Beerdigung. Von dem (meiner Meinung nach gefaktem) Bekenneranruf mehr zu hören. Neue Spur die ins Ausland führt, uvm.
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