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2000 | Eilenriede | Inka Köntges (29) vermisst

Ungeklärte Fälle im Focus.
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sweetdevil31
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2000 | Eilenriede | Inka Köntges (29) vermisst

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 24. Nov. 2015, 06:25

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Was geschah mit Inka Köntges?

Die seit mehr als zwölf Jahren verschollene Biologin soll auf Antrag ihrer Zwillingsschwester jetzt offiziell vom Amtsgericht für tot erklärt werden.

Die Ermittlungen sind längst eingestellt, die Aktendeckel schon seit Jahren geschlossen. Und doch nimmt in dieser Woche einer der spektakulärsten Kriminalfälle der Stadt eine weitere Wendung. Die Familie von Inka Köntges, jener jungen Frau, die vor mehr als zwölf Jahren am helllichten Tag auf ihrem Weg zur Arbeit spurlos verschwand, will die Verschollene nun für tot erklären lassen. Ein entsprechender Antrag liegt dem Amtsgericht Hannover vor.

Das öffentliche Aufgebot hängt in der Eingangshalle des Gerichtsgebäudes. Am Donnerstag verstreicht die Frist, innerhalb der sich die vermisste Frau selbst bei den Behörden melden müsste oder andere Menschen ihre Aussagen über den Verbleib der Gesuchten machen können. Geschieht dies nicht, wird eine Richterin Inka Köntges nach dem Verschollenheitsgesetz offiziell für tot erklären. „Als Todeszeitpunkt gilt dann der 10. August des Jahres 2000, der Zeitpunkt ihres Verschwindens“, sagt Gerichtssprecher Jens Buck.

Was genau an diesem Tag mit der damals 29-jährigen Biologin, die in der Eilenriede verschwand, geschah, hat die Polizei nie herausbekommen. Dass sie es bei dem Fall mit einem außergewöhnlich mysteriösen Vorgang zu tun hatte, war den Beamten allerdings schnell klar. „Der Fall fällt aus der Norm heraus. Merkwürdig ist die Tageszeit. Vormittags ist die Gefahr, in der Eilenriede gesehen zu werden, sehr groß“, sagte Hans-Hermann Tilmanns, der Leiter der damaligen Mordkommission, in einem Zeitungsinterview. Hinzu komme, dass nicht nur die Frau, sondern auch ihre persönlichen Gegenstände verschwunden seien, so der Fahnder. „Um einen Menschen mit einem Fahrrad verschwinden zu lassen, braucht man mindestens ein Auto. Das müsste jemand gesehen haben“, erklärte Tilmanns.

Nach Aussage ihres Mannes Marc verließ Inka Köntges am Tag ihres Verschwindens gegen 8 Uhr die gemeinsame Wohnung in der Lister Bronsartstraße. An diesem warmen Sommertag schwang sie sich auf ihr silbernes Damenfahrrad und wählte für ihren Weg zur Medizinischen Hochschule, wo die Wissenschaftlerin arbeitete, eine Strecke durch die Eilenriede. An der Schneckenbrücke, einem steilen Übergang über den Schnellweg, soll sie zum letzten Mal gesehen worden sein. Dann verliert sich ihre Spur. Noch in der Nacht gab der Ehemann der Verschwundenen bei der Polizei eine Vermisstenanzeige auf. Zwei Tage später machte er alle Zeitungsredaktionen der Stadt auf das Schicksal seiner Frau aufmerksam. In den folgenden Wochen unterstütze Marc Köntges die Ermittler, wo immer er konnte. Er verteilte Handzettel mit einem Foto seiner Frau in der Eilenriede, um weitere Zeugen ausfindig zu machen. Er setzte eine Belohnung von 20.000 Euro für Hinweise auf den Verbleib der 29-Jährigen aus.

Vergebens. Seit dem 10. August des Jahres 2000 gab es kein Lebenszeichen mehr von Inka Köntges. Es gab keine Abhebungen von ihrem Konto, weder das Fahrrad noch andere persönliche Gegenstände tauchten je wieder auf. Auch ein Leichnam wurde nie gefunden, obwohl die Polizei die Eilenriede viermal mit einem Großaufgebot an Beamten durchkämmte. Die Ermittler gingen sogar Hinweisen nach, denen zufolge sich die sehr gläubige Baptistin in ihrer Gemeinde versteckt halte. Doch auch diese Nachforschungen mündeten nicht in eine heiße Spur. Kopfzerbrechen bereitete den Ermittlern ein anonymer Anrufer. 440-mal meldete er sich per Mobiltelefon bei der Behörde und behauptete: „Ich habe Inka.“ Doch als die Kripo versuchte, über die Handynummer des Anrufers an den Mann heranzukommen, war es zu spät. Durch einen Fehler beim entsprechenden Mobilfunkanbieter waren alle Daten des Handynutzers gelöscht worden. Doch selbst die Veröffentlichung der Handynummer des Anrufers führte nicht zum Durchbruch in dem Fall. Ende 2002 stellten die Behörden die Ermittlungen ein.

Nach all den Jahren möchte die Familie von Inka Köntges jetzt offenbar auch für sich einen Schlussstrich unter die Angelegenheit ziehen. „Die Zwillingsschwester der Vermissten hat beantragt, Inka Köntges nun für tot erklären zu lassen“, sagt Amtsgerichtssprecher Buck. Nach dem Gesetz könne ein solcher Antrag frühestens nach Ablauf des Jahres gestellt werden, in dem die Betroffene zehn Jahre lang als verschwunden gilt. Köntges’ Ehemann Marc, der nie verdächtigt wurde, etwas mit dem Verschwinden seiner Frau zu tun zu haben, hatte sich bereits 2005 per öffentlichem Aufgebot scheiden lassen. Auch zog er damals die ausgelobte Belohnung zurück.
HAZ
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Re: Der Fall Inka Köntges

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 24. Nov. 2015, 06:29

"NDR 2 - Täter unbekannt" führt zu Wiederaufnahme der Ermittlungen im Fall Inka Köntges
Sendung: Dienstag, 24. November, 19.05 Uhr
Als Reaktion auf die Radio- und Podcastserie "NDR 2 - Täter unbekannt" schlägt die Polizei Hannover die Akte "Inka Köntges" noch einmal auf: "Angestoßen durch die Reportage von NDR 2 haben wir die Ermittlungen in diesem Fall wieder aufgenommen", sagt Petra Holzhausen, Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Polizeidirektion Hannover. "Wir sind gerade dabei, einzelne Inhalte noch einmal zu überprüfen", so Holzhausen.

In "NDR 2 - Täter unbekannt" schildert Autorin Anouk Schollähn den Fall aus persönlicher Sicht. In mehreren Folgen nimmt sie die Hörerinnen und Hörer mit auf die Spurensuche, rekonstruiert die Arbeit der Ermittler, spricht mit Zeugen und Beteiligten und lässt die Hörerinnen und Hörer an Gedanken und Theorien zu dem Fall teilhaben.

Die achte und voraussichtlich letzte Folge von "NDR 2 - Täter unbekannt: Der Fall Inka Köntges" sendet NDR 2 am Dienstag, 24. November, ab 19.05 Uhr. Hörerinnen und Hörer, die Hinweise zu diesem Fall haben, können sich jederzeit unter 0800/11 77 220 melden.
NDR
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Re: Der Fall Inka Köntges

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 24. Nov. 2015, 06:38

Neuer Verdacht | Lebt Inka Köntges noch?
Kripo rollt Hannovers spektakulärsten Vermisstenfall nach 15 Jahren wieder auf
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Die Kripo hatte die Akte längst geschlossen. Das Schicksal der vor 15 Jahren verschwundenen Inka Köntges (damals 29) schien für immer ungewiss. Die Ermittler glaubten an ein Verbrechen. 2012 wurde die Doktorandin aus der List für tot erklärt.

Jetzt die überraschende Wende: Die Polizei rollt Hannovers spektakulärsten Vermisstenfall neu auf! Unter einem neuen Verdacht: LEBT INKA KÖNTGES NOCH?

Rückblick: Inka war gerade sechs Wochen verheiratet, als sie am 10. August 2000 das Mietshaus in der List verließ, um durch die Eilenriede zur Arbeit in die MHH zu radeln. Dort kam sie nie an.

Trotz intensiver Suche fand die Kripo keine Spur von Inka, auch ihr Rad blieb verschwunden.
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Was die Ermittler jetzt nachdenklich machte: Der NDR berichtete in einer Radio-Serie über den Fall, ließ viele Zeugen zu Wort kommen. Und: Erst kürzlich tauchte in Düsseldorf eine Frau auf, die seit 1984 als Mordopfer galt. Doch Petra P. hatte eine neue Identität angenommen, war 31 Jahre untergetaucht...

Hannovers Polizei-Sprecherin Petra Holzhausen: „Wir haben Kontakt zu den Ermittlern im Fall Petra P. aufgenommen, schauen uns die Akte Köntges auch unter dem Aspekt nochmal an.“
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Was spricht für ein Untertauchen?

Inka hatte psychische Probleme, Stress im Job, mit den Eltern. Kurz nach der Heirat wirkte sie laut Freunden „mental angeschlagen“. Sie war aber auch gläubige Baptistin, hätte nicht so ohne Weiteres aus Ehe, Familie ausbrechen können. Und dann war noch dieser mysteriöse Anruf bei Inkas Mutter Jahre nach dem Verschwinden.
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Die Mutter zu einer Bekannten: „Es hat sich niemand gemeldet, aber ich habe gespürt, es war Inka...“
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Re: Der Fall Inka Köntges

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 30. Nov. 2015, 08:38

Interessante Zusammenfassung des Falls.

NDR
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Re: 2000 | Eilenriede | Inka Köntges (29) vermisst

#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » So, 15. Jan. 2017, 09:19

Hund findet Totenschädel: Gehört er diesen ermordeten Frauen?

14.01.2017 15:27
Nichtsahnend spazierten sie am Donnerstag durch den Stadtwald! Dann entdeckten ein Mann (33) und sein Hund einen Totenschädel. Mittlerweile ist klar: Die Knochen stammen von einem Menschen. Jetzt kramt die Polizei Hannover verstaubte Akten aus dem Schrank.
Bild nicht mehr vorhandenAm Donnerstag entdeckten ein Hund und sein Besitzer einen Totenschädel im Waldstück "Eilenriede" in Hannover.
Denn die Beamten wittern Antworten auf Fragen, die sich teilweise seit mehr als 16 Jahren stellen. Drei Frauen-Morde konnten in dieser Zeit nicht gänzlich aufgeklärt werden. Noch immer sind die Leichen der Getöteten verschwunden.

Doch der Reihe nach:

Nur sechs Wochen nach ihrer Hochzeit verschwindet die Studentin Inka Köntges (damals 29) am 10. August 2000. Die junge Frau war mit dem Rad auf dem zur Medizinischen Hochschule Hannover.

In einem Waldstück fragte sie Spaziergänger nach dem Weg. Kurze Zeit später fehlt von der 29-Jährigen jede Spur. Ihr früher Witwer hängt 5000 Plakate auf - erfolglos. Doch das könnte sich nun ändern.

Der am Donnerstag gefundene Schädel lag nur etwa einen Kilometer vom Ort entfernt, an dem Inka Köntges das letzte Mal gesehen wurde...

Sechs Jahre später der nächste Mordfall. Am 15. Juni 2006 verschwinden Karen Gaucke (damals 37) und Tochter Clara (damals 7 Monate). Die Polizisten stoßen auf eine Blutlache in der Wohnung der 37-Jährigen.
Bild nicht mehr vorhandenKaren Gaucke und ihre Tochter Clara verschwanden am 15. Juni 2006.
Später finden Ermittler die DNA-Spuren Karens im Auto ihres Ex-Freundes, dem TUI-Manager Michael Pieper († 42).

Zudem klebte Blut der Ermordeten an seinen Schuhen. Pieper wandert lebenslang ins Gefängnis. Dort stirbt er allerdings nach sechs Jahren an Hodenkrebs.

Die Leiche von Karen Gaucke konnte bis heute nicht gefunden werden. Aber: Als sie am 15. Juni 2006 verschwand, schaute ihr Peiniger Fußball.

Nicht weit vom jetzigen Schädel-Fundort entfernt.

Den brutalsten Mordfall datieren die Ermittler auf den 1. Januar 2010. Damals war Monika Pawlas nach einer Silvester-Party bei Mama auf dem Weg in die Innenstadt von Hannover.
Bild nicht mehr vorhandenMonika Pawlaks Leiche wurde zerstückelt in blauen Müllsäcken gefunden. Nur ihr Kopf und ihre Hände waren nicht darin...
Wenige Tage später der Horror-Fund: Unter einer Brücke entdecken Spaziergänger blaue Müllsäcke. Darin sind die zerstückelten Überreste Monikas! Allein ihre Hände sowie ihr Kopf fehlen - bis heute...

Noch ist nicht klar, ob der gefundene Schädel einer Frau oder einem Mann zugeordnet werden kann. Rechtsmediziner analysieren zur Zeit den Knochenfund. Wie Bild berichtet, könnten nächste Woche erste Ergebnisse vorliegen.
Tag24
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