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2001 | Aachen | Louise Kerton (24) vermisst

Ungeklärte Fälle im Focus.
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2001 | Aachen | Louise Kerton (24) vermisst

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 25. Jul. 2014, 19:59

Bild

Familienname: Kerton
Vorname: Louise
Geburtsdatum: 17.05.1977
Geburtsort: Sheffield/GB
Staatsangehörigkeit: britisch
vermisst seit: 30.07.2001

Personenbeschreibung:

zum Zeitpunkt des Verschwindens:

Größe: ca. 155 cm

Äußere Erscheinung:
- schlank
- kurzes dunkles Haar

Bekleidung zum Zeitpunkt des Verschwindens:

- weiße Bluse
- langer Rock
- schwarze flache Schuhe
- führte dunkle Damen-Umhängetasche und dunkelgrünen Trolli mit sich

Sachverhalt:

Seit Montag, den 30.07.2001, ca. 12:00 Uhr, wird Louise Kerton vermisst. Sie hatte sich seit Mitte Juni 2001 bei ihrem Verlobten in Swisttal-Straßfeld aufgehalten. Wegen einer ausstehenden Entscheidung über ihre Ausbildungsstelle in England soll sie sich entschlossen haben, am 30.07.2001 alleine in ihr Heimatland zurückzureisen.

An diesem Tag wurde sie von ihrer angehenden Schwiegermutter in deren Pkw, einem silberfarbenen Peugeot mit britischem Kennzeichen, zum Hauptbahnhof nach Aachen gebracht. Da Louise Kerton nicht zum abfahrbereiten Zug begleitet werden konnte, blieb bis zum heutigen Tag unklar, ob sie den Schnellzug Nummer 420 auf Bahnsteig 8, Abfahrtzeit 12:04 Uhr, tatsächlich bestiegen hat. Auch konnte kein Zeuge ermittelt werden, der die beiden Frauen am oder im Bahnhof gesehen hat.

Louise Kerton hat nach ihrem Verschwinden weder zu ihrer Familie, der Familie ihres Verlobten noch zu Freunden und Bekannten Kontakt aufgenommen. Die polizeilichen Ermittlungen brachten keine Hinweise auf einen möglichen Aufenthaltsort von Louise Kerton nach dem 30.07.2001. Aus diesem Grund wird davon ausgegangen, dass Louise Kerton einem Tötungsdelikt zum Opfer gefallen ist.

Die sachbearbeitende Dienststelle in Aachen hat folgende Fragen:

- Wer hat Louise Kerton nach dem 30.07.2001 gesehen?

- Kann jemand der Reisenden aus dem Zug D 420 auf dem Weg nach Ostende Angaben zu Louise Kerton machen, die diesen Zug am 30.07.2001 benutzt hat?

- Können Angaben zu möglichen Begleitpersonen der verschwundenen Frau gemacht werden?

Die sachbearbeitende Dienststelle geht inzwischen von einem Tötungsdelikt aus und hat ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt eingeleitet.

Hinweise bitte an die sachbearbeitende Dienststelle:
Polizeipräsidium Aachen
KK 11
Telefon: +49 (0)241 9577-31111


oder an das:

Bundeskriminalamt Wiesbaden
Kriminaldauerdienst
Telefon: +49 (0)611 55-13101
Fax: +49 (0)611 55-12141


oder jede andere Polizeidienststelle

BKA
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Der Fall Louise Kerton

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 25. Jul. 2014, 20:10

Artikel vom 30.07.2011 | http://www.general-anzeiger-bonn.de/lok ... 80009.html

Ermittler schließen die Akte Louise Kerton

Nach zehn Jahren hat die Aachener Staatsanwaltschaft jetzt die Suche nach der vermissten Engländerin beendet. Am 30. Juli 2001 wurde die junge Frau, die davor mehrere Wochen in Swisttal-Straßfeld zu Besuch war, am Aachener Bahnhof zuletzt gesehen.


Swisttal-Strassfeld. Die Akte Louise Kerton ist geschlossen. Nach zehn Jahren hat die Aachener Staatsanwaltschaft jetzt die Suche nach der vermissten Engländerin beendet. Am 30. Juli 2001 wurde die junge Frau, die davor mehrere Wochen in Swisttal-Straßfeld zu Besuch war, am Aachener Bahnhof zuletzt gesehen.

Die Mutter ihres Verlobten hatte sie dort abgesetzt. Kerton wollte in Aachen in den Zug nach Oostende steigen, doch da verliert sich die Spur der 24-Jährigen. Zwar könnten die Ermittlungen erneut aufgenommen werden, falls sich neue Anhaltspunkte ergeben, die Staatsanwaltschaft habe aber keinerlei Hinweis auf ihr Schicksal.

Ihr Vater Phil Kerton geht davon aus, dass seine Tochter einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen sein könnte. Die ebenfalls britische Familie ihres damaligen Verlobten ist inzwischen aus Straßfeld weggezogen.

Vor neun Jahren drehten 180 Polizisten auf der Suche nach der Leiche von Louise Kerton jeden Stein um. Die Bereitschaftsbeamten aus Aachen und Köln suchten mit Eisenstangen und Hunden Feldränder und Kiesgruben ab. Auch Taucher wurden an den Tümpeln eingesetzt.

Zu diesem Zeitpunkt wurde Louise Kerton aus Kent in England bereits mehr als ein Jahr lang vermisst. Laut Aussage ihrer Schwiegermutter in spe hatte diese ihren Gast am 30. Juli zum Aachener Hauptbahnhof gebracht. Dort wollte die junge Frau um 12.04 Uhr den Zug Richtung Oostende in Belgien nehmen.

Noch am selben Tag hatte sie die Fähre nach Dover nehmen wollen, wo ihr Verlobter auf sie wartete. Doch sie kam nie an. Ihr Freund wartete nach eigenen Angaben noch fünf Tage auf Louise. Wie Verwandte und Freunde berichteten, war die 24-Jährige zum Zeitpunkt ihres Verschwindens möglicherweise in einem labilen seelischen Zustand: Wenige Wochen zuvor war ihre Freundin Lucie Blackman, mit der sie auf die Walthamstow Hall School in der Rheinbacher Partnerstadt Sevenoaks zur Schule gegangen war, ermordet worden.

Außerdem war Kerton gerade durch das Abschlussexamen als Krankenschwester gefallen.

Straßfelder Nachbarn ihrer angehenden Schwiegereltern sagten aus, die 24-Jährige habe depressiv gewirkt. Auch ihr Verlobter und dessen Mutter bestätigten den Ermittlern, sie sei sehr krank gewesen und habe sich zeitweise schlecht bewegen können. Zudem habe Louise stark an Gewicht verloren.

Nach dem 30. Juli 2001 gab es kein Lebenszeichen mehr von Louise, die sich gewöhnlich per Telefon oder Brief regelmäßig bei Verwandten und Freunden meldete. Von ihrem Konto wurde nichts abgebucht, die Kreditkarte nicht benutzt.

Allerdings hatte sie kurz vor ihrer Abfahrt einen Brief an Bekannte geschickt. Eine Untersuchung ergab, dass der Brief zwar von Louise Kerton verfasst wurde, Art und Inhalt aber eher untypisch für sie sind. Möglicherweise habe sie ihn unter Zwang geschrieben. Die Eltern fürchteten zunächst, sie könnte wegen ihrer labilen Gemütsverfassung von einer Sekte verführt worden sein. Später gingen sie davon aus, dass ihre Tochter tot sei.

Nachdem sich die deutschen Ermittlungsbehörden beim Bekanntwerden des Vermisstenfalles zunächst wegen fehlender Indizien zurück hielten, ist später ein Informationsaustausch zwischen der Aachener Polizei und den Kollegen in Kent geregelt worden. Abstimmungsschwierigkeiten sollten so ausgeräumt werden. Der Fall hatte erhebliche Aufmerksamkeit in den englischen Medien erregt. Am Jahrestag des Verschwindens von Louise Kerton hatten Angehörige vor der deutschen Botschaft in London demonstriert und Botschafter Thomas Matussek aufgefordert, die Suche in Deutschland forcieren zu lassen.

Daraufhin waren die Ermittlungen wieder aufgenommen worden. Auch in der ZDF-Fernsehsendung "Aktenzeichen XY ungelöst" wurde der Fall Ende 2002 gezeigt. Dabei gab es eine Panne. Rudi Cerne zeigte Fotos, die angeblich aus der Kamera Louise Kertons stammten. Die war aber im Labor verwechselt worden. So blieben die Ermittlungen bis heute ohne Erfolg.
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Finlule
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Re: Der Fall Kerton, Louise

#3

Ungelesener Beitrag von Finlule » Fr, 9. Jan. 2015, 21:26

Kann man kaum glauben,bis zum Bahnhof begleitet worden und nicht mehr angekommen.
Wobei es ja auch oft seltsame Verbrechen gibt und viele zufalls Opfer.Nahe lag mir im ersten Moment aber nicht das es Zufall war,warum auch immer meine Gedanken so ausfielen kann ich nicht erklären.An Selbst Mord glaube ich nicht,dann hätte man sie sicher gefunden.Was meint ihr?

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Re: Der Fall Kerton, Louise

#4

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 9. Jan. 2015, 23:52

Das ist der springende Punkt, meine ich. Louise und ihre Schwiegermutter in spe wurden weder VOR noch IM Bahnhof gesehen und demnach ist unklar, ob Louise wirklich ihren Zug genommen hat.
Wäre sie im Zug ermordet worden, hätte man die Leiche dann nicht finden müssen?
Konnte man eine Leiche 2001 noch einfach mal eben aus dem fahrenden Zug werfen?
Hätte man die dann nicht am Bahndamm finden müssen?
Konnte Louise im Zug entführt worden sein? Unbemerkt von den anderen Fahrgästen...

Wenn Louise den Zug NICHT genommen hat, wieso wurde sie dann nicht IM und später VOR dem Bahnhof gesehen? Den müsste sie ja wieder verlassen haben.
Wo ist sie hin und mit wem?
Wurde Louise auch wieder unbemerkt in einen anderen Zug gezwungen oder fuhr sie absichtlich gar nicht nach England?

Viele Fragen ohne Antworten.
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Re: Der Fall Kerton, Louise

#5

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 10. Jan. 2015, 00:29

Hier noch eine XY- Sendung vom 6. Dezember 2002, da wird alles angesprochen.

Ab 5:32 ist von einem Brief die Rede, die Louise an ihre Eltern geschrieben haben soll. Völlig untypisch für sie, laut den Eltern und den Schriftexperten. Und VOR ihrer Abreise abgeschickt. Einige Details sind ebenso interessant, wie der Startbahnhof Aachen zum Beispiel oder die Art und der Zeitpunkt/ Grund ihrer Abreise.

https://www.youtube.com/watch?v=EtiHF106baU

Ich finde, da gibt es mehr Raum für Spekulationen und Theorien.
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Vermisst: Louise Kerton

#6

Ungelesener Beitrag von pfiffi » So, 8. Feb. 2015, 23:52

http://www.rundschau-online.de/lokales/ ... 44844.html
Sie verbrachte einen sechswöchigen Urlaub in Straßfeld bei der Familie ihres Verlobten, wollte nach England zurückkehren - doch dann verschwand die damals 24-jährige Krankenschwester Louise Kerton aus New Ash Green in der Grafschaft Kent auf der Fahrt von Aachen nach Ostende. Genau fünf Jahre ist das her.

SWISTTAL-STRASSFELD / EUSKIRCHEN. Seit 30. Juli 2001 fehlt von der zierlichen Frau mit den dunklen Haaren jede Spur, ihr Schicksal ist nach wie vor ungeklärt. An jenem 30. Juli, so die bisherigen Erkenntnisse der deutschen Polizei, habe Louise Kertons Gastgeberin, die Mutter ihres Verlobten, die junge Frau in einem Peugeot mit britischen Kennzeichen von Straßfeld nach Aachen zum Zug gebracht. Von dort sollte Louise mit dem Schnellzug 420 um 12.04 Uhr in Richtung Küste abfahren, um dann mit der Fähre von Ostende auf die britische Insel zu gelangen.

Doch Louise kam nie an. Bis heute weiß niemand, ob die Verschwundene tatsächlich den Aachener Bahnhof betreten hat, ob sie tatsächlich den Schnellzug erreicht hat, ob sie Opfer eines Verbrechens wurde oder ob sie einfach nur untergetaucht ist. Nach dem Verschwinden der jungen Frau passierte in Deutschland erst einmal nicht viel: Der „Fall Louise Kerton“ wurde von der Aachener Polizei als Vermisstenfall registriert, während in Kent die Familie der jungen Krankenschwester schon bald an ein Verbrechen glaubte. Unter dem zunehmenden Druck der englischen und auch deutscher Medien wandelte sich die Haltung der Er mittlungsbehörden.

Gut ein Jahr nach dem Verschwinden initiierte die Aachener Staatsanwaltschaft eine groß angelegte Suchaktion in Kiesgruben rund um Straßfeld. 180 Beamte von zwei Einsatzhundertschaften aus Aachen durchkämmten zugewachsene Böschungen, durchtauchten Baggerseen und ließen Spürhunde in unwegsamem Gelände suchen. Ergebnislos. Mittlerweile glaubte auch die deutsche Polizei an ein Verbrechen.
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Re: Vermisst: Louise Kerton

#7

Ungelesener Beitrag von pfiffi » So, 8. Feb. 2015, 23:56

Bitter ist natürlich die Ermittlungspanne mit dem falschen Film.

Eine verschwundene junge Frau...natürlich komt einem da Tanja Graeff in den Sinn... Obwohl das jetzt pure, beleglose Spekulation ist.
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Re: Der Fall Kerton, Louise

#8

Ungelesener Beitrag von pfiffi » Sa, 21. Feb. 2015, 04:21

ich hatte den alten Thread gar nicht mitbekommen (inzwischen sind die beiden Threads ja zusammen gefügt). Mit den für mich neuen Infos - Depressionen, durch Prüfung gefallen - spricht jetzt natürlich doch einiges leider für eine Kurzschlußhandlung Louise Kertons.
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