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1995 | Lüttgenrode | Heike Rimbach (19) ermordet

Ungeklärte Fälle im Focus.
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1995 | Lüttgenrode | Heike Rimbach (19) ermordet

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 28. Feb. 2016, 16:26

Ein Fall, der sich 2016 zum 21. Mal jährt und trotz eines mutmaßlichen Tatverdächtigen bis heute noch offiziell als "Ungeklärt" gilt:

Der Mordfall Heike Rimbach, † 19

Bild
Sachverhalt

Die 19-jährige Heike Rimbach war zusammen mit ihren Eltern und ihren beiden jüngeren Brüdern erst vor kurzem aus Bad Harzburg in einen alten Gutshof in Lüttgenrode gezogen. Am Sonntag, dem 27. August 1995, sieht Heike abends mit ihren Brüder fern und geht dann zu Bett. Am nächsten Tag hat die Fleischerei Auszubildende frei.
Die Familie verlässt am Montag, den 28. August frühmorgens das Haus, ohne sie zu wecken. Als sie Heike bei ihrer Heimkehr nicht finden können, suchen sie nach ihr. Am Dienstagmorgen des 29. August 1995 stellt der Vater noch einmal den ganzen Gutshof auf den Kopf und entdeckt seine Tochter tot im Heuschober: Heike hängt kniend und nur mit einem Slip und T-Shirt bekleidet und blutüberströmt mit einem Hanfstrick um den Hals an einem Holzträger. Sie wurde zunächst mit Fäusten geschlagen, dann gewürgt, mit einem Messer erstochen und mit einem schweren Eisenhaken erschlagen und aufgehängt. Der bekannte Fallanalytiker Axel Petermann, der sich ab August 2014 dem Fall annahm, sagte später dazu:
Eine Erklärung dafür könnte (...) sein, dass der Täter mit der Tötung technisch überfordert gewesen ist. "Ich denke, dass es überhaupt nicht geplant war von dem Täter"...
Wenn der Mörder es nicht schafft, sein Opfer auf eine Art zu töten, versucht er es dann auf eine andere. "Das führt dazu, dass die Gewalt immer intensiver wird"...
Bild nicht mehr vorhandenAuf diesem Trockenboden wird Heike von ihrem Vater am Morgen des 29. August 1995 tot aufgefunden
Im Zimmer von Heike fanden sich zudem Spuren eines Kampfes, die auf die äußerst brutale Vorgehensweise des Täters hinwiesen. Die Polizei ging von einer Beziehungstat und davon aus, dass Mörder und Opfer sich kannten. Ziemlich sicher dürfte zudem sein, dass der Täter über Ortskenntnisse verfügt haben muss und wusste, dass Heike an diesem Tag alleine zu Hause war.

Ermittlungen

Der Fundort und die Umstände, wie die Leiche gefunden wird, veranlasst die Kriminalpolizei dazu, die Täter im familiären Umfeld zu suchen. Bei den Ermittlungen der Polizeidirektion Halberstadt geraten die Söhne der Familie ins Visier. Sohn Rainer, damals 16, wird in Handschellen zur Vernehmung geführt. Und auch die Mutter der Toten, Maria Rimbach, gerät unter Tatverdacht. Doch die Ermittlungen führen ins Leere. Frau Rimbach kann das Vorgehen der Polizei nicht nachvollziehen. Sie fordert, die Ermittlungen auf andere Tatverdächtige auszuweiten. Doch auf die Idee, den damals 20-jährigen Ex-Freund der Toten Andreas S. zu überprüfen, kommt die Polizei nicht. Ermittler der Halberstädter Polizei hätten nicht mehr in Richtung Ex-Freund ermittelt, weil dieser von einem Bekannten ein Alibi bekommen habe, hieß es bei der Polizei. So bleiben die Ermittlungen der Polizeidirektion Halberstadt erfolglos. Im Jahr 2007 schreibt die Mutter an den bekannten Forensiker Mark Benecke. Der prüft den Fall und stellt fest: wichtige DNA-Spuren wurden bisher gar nicht überprüft.

Der Fall wird neu aufgerollt

Erst als 2008 der Fall von Magdeburger Ermittlern übernommen wird, kommt Bewegung in die Aufklärung. Sie schauen sich die Akten Seite für Seite noch einmal an, lassen Tatortfotos vergrößern, damit ihnen auch kleinste Details nicht entgehten. Auf einem Foto des Zimmers der Toten entdecken sie die Freizeitschuhe vom Ex-Freund des Opfers. Umfangreiche Untersuchungen im Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt und im Rechtsmedizinischen Institut der Magdeburger Universitätsklinik bringen nach Monaten die Gewissheit, dass er sich bei der Tatausführung direkt am Opfer befunden haben muss. Neben dem Beweis gibt es auch ein Tatmotiv. Heike hatte ihrem Freund 1995 den Laufpass gegeben. Die Kriminalpolizei geht davon aus, dass sich der junge Mann schwer gekränkt fühlte und den Schlussstrich nicht akzeptieren wollte. Das alles reichte nun, um einen Haftbefehl gegen den damals 35-Jährigen wegen Mordverdachts auszustellen. Im September 2009 wurde er festgenommen und saß nun in Haft. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus niedrigem Beweggrund vor. Im November 2009 wird Anklage gegen Andreas S. erhoben.
Trotz anfänglicher Erfolge und eindeutiger Hinweise dann der Rückschlag: im Dezember 2009 hatte das Landgericht Magdeburg den Haftbefehl gegen den Mann aufgehoben, weil kein dringender Tatverdacht bestanden habe – ein erster Teilerfolg der Anwälte des Beschuldigten, der sich auch von einem Goslarer Juristen vertreten ließ.
"Es haben sich neue Ermittlungsansätze ergeben, denen nun nachgegangen wird", sagte ein Sprecher der Behörde am Dienstag in Magdeburg und bestätigte einen Zeitungsbericht. Einzelheiten wollte er aus ermittlungstaktischen Gründen nicht nennen. Ob erneut Anklage erhoben wird, sei vom Ausgang der Ermittlungen abhängig.
...
"Die Staatsanwaltschaft verschafft sich auf diese Weise Luft. Gut, dass weiter nach dem Täter ermittelt wird, wir werden uns daran weiter aktiv beteiligen." So kommentierte gestern Rechtsanwalt Matthias Jochmann die jüngste Entwicklung im Mordfall Heike Rimbach aus Lüttgenrode (Harzkreis).
27.08.2010
Die Ermittlungen im Fall Rimbach dauern an: Der 35-jährige Bad Harzburger, gegen den die Staatsanwaltschaft Magdeburg die Mordanklage zurückgezogen hat, steht indes weiter unter Verdacht.

Oberstaatsanwältin Silvia Niemann, Sprecherin der Behörde, sagte auf Anfrage, die Anklage sei nur zurückgezogen worden, um in Ruhe weiter ermitteln zu können. Der frühere Freund von Heike Rimbach, die 1995 in Lüttgenrode im Landkreis Harz brutal ermordet worden war, stehe nach wie vor im Mittelpunkt der Nachforschungen.

"Der Verdacht besteht weiter. Wir gehen weiter von der Täterschaft aus", sagte Niemann. Einen weiteren mutmaßlichen Täter gibt es aus Sicht der Staatsanwaltschaft derzeit nicht.

Mit dem Verfahren wolle die Staatsanwaltschaft "die Zeit zwischen Anklageerhebung und Eröffnung des Verfahrens nicht unnötig in die Länge ziehen“. Die weitere Arbeit könne mehrere Monate dauern. Niemann kündigte kriminaltechnische Untersuchungen und Befragungen an, ohne jedoch Details zu nennen.
Quellen mit weiteren Details

Internetseite der Fam. Rimbach mit vielen Details | Volksstimme | Liesbeth Treuter
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1995 | Lüttgenrode | Heike Rimbach (19) ermordet

#2

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Sa, 25. Apr. 2020, 11:01

Auf einem Foto des Zimmers der Toten entdecken sie die Freizeitschuhe vom Ex-Freund des Opfers. Umfangreiche Untersuchungen im Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt und im Rechtsmedizinischen Institut der Magdeburger Universitätsklinik bringen nach Monaten die Gewissheit, dass er sich bei der Tatausführung direkt am Opfer befunden haben muss.EXT
-> Wenn man das erst 2008 festgestellt hat, war die Tatortarbeit 1995 wohl nicht so toll.
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1995 | Lüttgenrode | Heike Rimbach (19) ermordet

#3

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Sa, 25. Apr. 2020, 11:17

Mit Rainer Baumbach zusammen hatte der Vater von Heike in Lüttgenrode einen Baumontagebetrieb. Mit Heikes Tod ist auch das gemeinsame Geschäft zusammengebrochen.
Die Ermittler nehmen Firma und Gelände genau unter die Lupe und stoßen bei ihren Nachforschungen auf mysteriöse Vorfälle in der Zeit vor Heikes Tod.
Baumbach:
Wir haben Maschinenschäden jeden Tag melden müssen bei der Kriminalpolizei. Wir mußten Diebstähle melden bei der Kriminalpolizei, bis es dann zu diesem Mordgeschehen kam.
Was soll ich dazu noch sagen? Das war der erste Mord, der passiert war in unserer neuen Firma. Da wurde ein Kollege von uns erhängt ...
Auch dieser Fall ist bei der Polizei bekannt. Dort allerdings geht man von einem Selbstmord aus. An einen Selbstmord wollen Rainer Baumbach und die Rimbachs bis heute nicht glauben.
Die Familien Rimbach und Baumbach sind aus dem Westen zugezogen und haben eine Firma aufgebaut.
Das hat sicher zu Reibereien mit den Ortsansässigen geführt.
Das ist sicher kein Grund für einen Mord, könnte aber dazu geführt haben, das von den Einwohnern Lüttgenrodes sich keiner richtig äußern wollte.

Interessant wären 4 Dinge:

1. Stammte der verdächtigte Ex-Freund aus Ost oder West ?
2. War der Baumontagebetrieb auch in Lüttgenrode oder wo sonst ?
3. Gab es für den Baumontagebetrieb einen Wettbewerber im Nahbereich ?
4. Wie haben Rimbachs den Gutshof erworben ? Zwangsversteigerung ?
Wollte den eigentlich ein Einheimischer erwerben ? Was ist aus dem Gutshof geworden?
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1995 | Lüttgenrode | Heike Rimbach (19) ermordet

#4

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 26. Apr. 2020, 20:08

@Duchonin

1. Dezember 2019, T-Online:
Lüttgenrode am Harz, Sachsen-Anhalt. Es ist der Sommer vor 24 Jahren. Maria und Karl-Heinz Rimbach leben mit ihrer Familie erst seit wenigen Wochen in dem 400-Seelen-Dorf an der früheren deutsch-deutschen Grenze. Sie haben einen Teil der Schäferei gemietet, ein großes, verfallenes Gehöft. Sie sind aus dem Westen zugezogen und wollen in der Nachbarschaft einen Baubetrieb aufbauen. Das Einleben fällt aber schwer.

Heike ist ihre Älteste. Sie hat zwei Brüder. Sportlich und hübsch sieht die 19-Jährige auf den Bildern aus, die es von ihr gibt, mit blonden Locken. Sie lernt in einer Metzgerei. In diesen Sommertagen ist sie frisch verliebt in einen jungen Mann aus Dessau. Mit dessen Vorgänger, einem 21-Jährigen, war sie zuvor zwar vier Jahre zusammen gewesen, für die Eltern schien er fast "wie ein dritter Sohn." Doch vor ein paar Wochen hat sie Schluss gemacht. Heike ist aus der von ihr zuletzt als eng empfundenen Beziehung ausgebrochen. Kontakt zu Heikes Familie hält er trotzdem.

[...]

In den Jahren nach der Tat zerstreute sich der Verdacht gegen die Familie, die kurz nach dem Mord nach Bad Harzburg (Anm.: Niedersachsen) zurückgezogen ist. Die Staatsanwaltschaft versicherte, auch den Freundes- und Bekanntenkreis durchleuchtet zu haben. Vergeblich.

[...]

Alle Verdachtsmomente sind nur privater Natur, offiziell und nach geltendem Recht sind sie unbewiesen. Dennoch begleiten und quälen sie die Rimbachs und beherrschen ihre Gefühle. Vielleicht lebt der Mörder keine acht Kilometer entfernt von ihnen? Heikes Eltern sind vor sieben Jahren erneut umgezogen. Mutter Maria: "Der Ex-Freund von Heike hat zwei Straßen weiter gewohnt. Das war mir zu viel. Er ist mir über die Füße gelaufen. Ich musste da weg."
Und aus dem Tagblatt vom 24. August 2010:

Wende im Mordfall Rimbach: Bad Harzburger nicht mehr angeklagt
Der Verdacht gegen einen 35-Jährigen aus Bad Harzburg hat sich nicht erhärtet: Die Staatsanwaltschaft Magdeburg hat die Mord-Anklage gegen den Mann zurückgezogen, der verdächtigt worden war, im August 1995 in Lüttgenrode seine damalige Freundin Heike Rimbach ermordet zu haben.
Das sollte die eine oder andere Frage beantworten.
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#5

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mo, 15. Jun. 2020, 11:35

Salva hat geschrieben:
So, 28. Feb. 2016, 16:26
Auf einem Foto des Zimmers der Toten entdecken sie die Freizeitschuhe vom Ex-Freund des Opfers. Umfangreiche Untersuchungen im Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt und im Rechtsmedizinischen Institut der Magdeburger Universitätsklinik bringen nach Monaten die Gewissheit, dass er sich bei der Tatausführung direkt am Opfer befunden haben muss.
Das bleibt immer noch ungeklärt. Wenn der Ex-Freund ein Alibi hat, wie sind seine Freizeitschuhe in den Mord verwickelt ?
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