Schon Mitglied bei Allcrime?
Werde Teil unserer Community und du kannst auf unserer kostenlosen und werbefreien Kriminalplattform Themen erstellen, Beiträge verfassen, chatten und alle Funktionen nutzen. [Mitglied werden]

2010 | Walchum | Monika Knop (54) ermordet

Ungeklärte Fälle im Focus.
Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 2
Reaktionen: 142
Beiträge: 7056
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 53
Status: Offline

2010 | Walchum | Monika Knop (54) ermordet

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 27. Jul. 2014, 18:29

http://www.e110.de/index.cfm?event=page ... 7&id=66590

Bild

Tödlicher Denkzettel? - Frau stirbt im brennenden Wochenendhaus

Das Ehepaar Knop aus Bergkamen zieht es ins Emsland. Dort, wo sie immer Urlaub machen, möchten die Knops nun dauerhaft leben. Anfang 2004 kaufen sie sich ein Wochenendhaus in einer Ferienhaus-Anlage. Doch bald stoßen sie auf Ungereimtheiten bei den Eigentumsverhältnissen. Monika Knop geht der Sache auf den Grund und zieht sich damit den Unmut ihrer Nachbarn zu. In einer lauen Sommernacht wird ihr Holzhaus angezündet ...

Anfang 2004 in Walchum im Emsland. Das Ehepaar Knop legt sich in einer Ferienhaus-Siedlung eines der Holzhäuser zu. Zunächst nutzen Knops das Haus nur an den Wochenenden. Doch ein Jahr später verlegen sie ihren Wohnsitz von Bergkamen nach Walchum. Im Laufe der Jahre stößt Monika Knop darauf, dass es sich bei den Ferienhäusern möglicherweise um Schwarzbauten handelt. Die anderen Eigentümer hören das anscheinend nicht gerne und befürchten wohl, dass Monika Knop bei den Behörden schlafende Hunde weckt. Doch sie lässt nicht locker und möchte Klarheit, was ihr Haus betrifft.

Durch Knistern aufgewacht
Freitag, 30. Juli 2010. Mitten in den Sommerferien herrscht Hochbetrieb in der Ferienhaus-Anlage und auf dem benachbarten Campingplatz. Viele Nachbarn treffen sich, grillen und feiern zusammen. Die Knops werden kaum noch eingeladen. Monika Knops Recherchen sind längst zum Politikum geworden und haben die Hausbesitzer zu Außenseitern gemacht. Wie immer gehen sie an diesem Abend um 22 Uhr zu Bett.

Etwa um 3.45 Uhr wacht Karl-Heinz Knop von einem seltsamen Knistern auf. Als er ins Wohnzimmer kommt, stockt sein Atem: Die Veranda des Hauses steht in hellen Flammen. In Windeseile greift das Feuer auf das Holzhaus über. Er alarmiert seine schlafende Frau, die in Panik durch das bereits verqualmte Haus läuft. In der Annahme, dass Monika Knop unten durch die Haustür ins Freie flüchtet, springt er vom Schlafzimmer-Fenster im ersten Stock aus ins Freie.

Flammendes Inferno
Das Feuer frisst sich schnell durch das Holzhaus. Zurück bleibt nur Schutt und Asche. Monika Knop hat es - wie sich bei den Löscharbeiten herausstellt - nicht mehr ins Freie geschafft. Vermutlich hat sie in dem dichten Qualm die Orientierung verloren, ist qualvoll erstickt und dann verbrannt. Die Feuerwehrmänner finden ihre Leiche unter dem Brandschutt. Ein Brandexperte stellt fest: Das Feuer wurde absichtlich gelegt. Die Kripo rätselt bis heute: Wollte der Brandstifter dem Ehepaar einen Denkzettel verpassen?

Frage nach Zeugen
Wer hat in der Nacht zu Samstag, dem 31. Juli 2010, in der Ferienhaussiedlung in Walchum Beobachtungen gemacht, die mit dem Brand in Zusammenhang stehen könnten? Vor allem Urlauber aus Nordrhein-Westfalen, aber auch aus den Niederlanden bevölkerten in dieser Zeit das Feriendorf und den angrenzenden Campingplatz.

Bild nicht mehr vorhandenÜbersichtskarte: Tatort in Walchum im Emsland

Zuständig: Kripo Lingen, Telefon 0591 - 874 00
0



Benutzeravatar
Diskussionsleitung
Salva
Administrator
Administrator
Beiträge zum Thema: 2
Reaktionen: 142
Beiträge: 7056
Registriert: 05.08.2014
Geschlecht:
Wohnort: Fürth
Alter: 53
Status: Offline

Re: 2010 | Walchum | Monika Knop (54) ermordet

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 10. Dez. 2015, 03:09

Der Fall bei Aktenzeichen XY:

https://www.youtube.com/watch?v=YpTivmkQTig
0

Benutzeravatar
Duchonin
Level 2
Level 2
Beiträge zum Thema: 3
Reaktionen: 3
Beiträge: 263
Registriert: 13.04.2020
Geschlecht:
Wohnort: Mogilow
Alter: 43
Status: Offline

2010 | Walchum | Monika Knop (54) ermordet

#3

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Di, 9. Jun. 2020, 11:51

Die Frau Knop scheint Recht gehabt zu haben.
So wie ich das verstehe, sind das Ferienhäuser, die man nicht als Erstwohnsitz dauerhaft beziehen darf.
Allerdings lassen das auch in anderen Gebieten Kommunen gerne zu, weil die Zuwendungen des Kreises und des Landes je Einwohner erfolgen.
Außerdem bekommt die Kommune in der der Erstwohnsitz des Steuerpflichtigen ist, einen Anteil an der Einkommenssteuer.

30.10.2010, 06:00 Uhr
„Gemeinde hat kreative Lösung gefunden“
Ferienhaus-Brand in Walchum: FDP-Politiker erneuert Vorwurf gegen Bürgermeister

hh Dörpen/Walchum. Eine Woche nach einem zweiten Brandanschlag im Campingplatz- und Wochenendhausgebiet an der Hasselbrocker Straße in Walchum hat der Dörpener FDP-Samtgemeinderatsherr Heinrich Ganseforth seine schweren Vorwürfe gegen Samtgemeindebürgermeister Hans Hansen (CDU) erneuert. Ganseforth beschuldigt Hansen, Mitschuld am Tod einer Frau zu tragen, die Ende Juli durch Brandstiftung in einem Wochenendhaus starb. Bürgermeister Hansen reagierte erschrocken auf den erneuten Vorwurf.

Ganseforth behauptet, dass Hansen wissentlich seit Jahren rechtliche Ungereimtheiten rund um die Ferienhausgebiete in der Samtgemeinde (SG) mitgetragen hat. Die 54-Jährige, die bei dem Brandanschlag verstarb und seit 2004 nach eigenen Angaben ausschließlich in Walchum wohnte, hatte seit Februar mehrfach öffentlich baurechtliche Fragen sowie das Thema des Erstwohnsitzes aufgeworfen.

Nach Darstellung von Ganseforth werden „seit Jahren und auch aktuell noch Ferienhäuser in der Gemeinde im Internet als Einfamilienhäuser mit der Möglichkeit des Erstwohnsitzes angeboten“. Die Meldung eines Erstwohnsitzes ist laut Ganseforth aus baurechtlichen Gründen im Gebiet an der Hasselbrocker Straße, aber beispielsweise auch in einem Gebiet direkt an der Ems nicht möglich. „Wenn also jemand ein Haus dort mit der Maßgabe gekauft hat, seinen Wohnsitz nach Walchum verlegen zu können, dann wird er beim Einwohnermeldeamt der Samtgemeinde auch diese Meldung vornehmen wollen.“ Er könne sich nicht vorstellen, dass es bei der Anmeldung und innerhalb der Verwaltung in den vergangenen Jahren „nicht mehrfach zu lebhaften Diskussionen gekommen ist“. Ganseforth: „Hat es denn keinen einzigen Fall gegeben, wo jemand auf dem ersten Wohnsitz bestanden hat?“
„Nie etwas aufgefallen?“

Nach Ganseforths Einschätzung hat die Gemeinde aber wohl offenbar eine kreative Lösung gefunden, um allen Interessen gerecht zu werden. „Ein Blick ins Telefonbuch genügt, um festzustellen, dass allein elf Haushalte als Adresse die Hasselbrocker Straße 91 angeben. Das ist dann rein zufällig die Anschrift des Park-Betreibers“, so Ganseforth. Er frage sich, wie denn so viele Familien in dem Verwaltungs- bzw. landwirtschaftlichen Gebäude wohnen könnten. Das gleiche Bild böte sich in einem zweiten Ferienhausgebiet. Auch dort hätten knapp zehn Familien als Anschrift im Telefonbuch die Adresse Steinbilder Straße 80, also des dortigen Betreibers. Ganseforth: „Da frage ich mich: Ist es nie jemandem aufgefallen, dass hier gezielt erste Wohnsitze für Ferienhäuser gemeldet wurden? Ist nie deutlich geworden, dass die Käufer von vornherein mit der Absicht in die Gemeinde gezogen sind, in den Häusern dauerhaft zu wohnen?“ In Einzelfällen hätten Ferienhausbewohner zudem ihr Gewerbe – beispielsweise einen Handel für Großgeräte – in Walchum angemeldet.
Werbung

Bei seinen umfangreichen Recherchen zu der Thematik in den vergangenen Monaten seien ihm noch weitere Dinge aufgefallen. Stichwort Finanzamt. Dazu Ganseforth: „Die Behörde verschickt an die Hauseigentümer Steuerbescheide mit der Bezeichnung Einfamilienhaus.“ Dabei soll es dann sogar so gewesen sein, dass die Adressen von internen Wegen der Ferienhausgebiete als Anschrift verwandt wurden. Ganseforth: „Ob Grundsteuer, Hundesteuer oder Gewerbesteuern – für die Gemeinde sind das seit Jahren willkommene Einnahmen. Und niemandem ist jemals etwas aufgefallen?“
Auch Landkreis im Fokus

Doch Ganseforth richtet seinen Blick nicht mehr nur auf die Samtgemeinde, sondern auch auf den Landkreis Emsland. „Ich habe mit mehreren Leuten gesprochen, die als Bewohner eines Ferienhauses vom Kreis Hartz-IV-Bezüge bekommen haben. Wie kann es sein, dass – sofern rechtlich alles in Ordnung ist – jemand am Zweitwohnsitz Hartz-IV-Zahlungen erhält?“ Soweit er wisse, sei es vor der Zahlung von Hartz-Geldern selbstverständlich, dass die finanzielle Situation und die Lebensverhältnisse durchleuchtet werden. „Und auch hier will niemandem etwas aufgefallen sein? Niemand will bemerkt haben, dass Wohnort und Meldeanschrift nicht identisch waren?“ Für Ganseforth stellt sich die Frage, was der Grund dafür sein könnte, dass „im Emsland seit Jahren so verfahren werden konnte“. Er macht in diesem Zusammenhang deutlich, dass aus seiner Sicht die Möglichkeit des ersten Wohnsitzes ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor sei. Ganseforth: „Das Erfolgsmodell der Ferienhausgebiete im Emsland beruht maßgeblich darauf. Vor allem für Kunden aus Nordrhein-Westfalen ist das sehr attraktiv. Immerhin kosten die als Einfamilienhäuser deklarierten Gebäude pro Stück bis zu 160000 Euro.“ Das seien stattliche Preise auf Flächen, die zuvor Weide- und Ackerland waren. Auch der Aspekt, dass Erstwohnsitze beim Finanzausgleich zwischen Land und kommunaler Ebene eine Rolle spielten, sei ebenso wie die Tatsache der Steuereinnahmen nicht zu unterschätzen.
„Hansen ist Mitwisser“

Für den FDP-Ratsherrn, der auch im Kreistag sitzt, steht fest: „Auch wenn er in der letzten Ratssitzung auf meine gezielte Frage etwas anderes behauptet hat: Bürgermeister Hansen hat von den Vorgängen gewusst. Er hat als Mitwisser und durch die Duldung der eigenartigen Meldeverfahren den Verkauf der Ferienhäuser mit ermöglicht. Auch der Kreis hat über Jahre hinweg nie den Anlass gesehen, aktiv zu werden. Auch hier bin ich sehr gespannt, wann endlich genau geprüft und dann gehandelt wird.“

An Hansen erneuerte Ganseforth die Aufforderung der „lückenlosen Aufklärung“. Hansen solle in einem ersten Schritt erklären, „wie viele erste Wohnsitze es in den Ferienhausgebieten über deren Verwaltungsgebäude gibt.“

Gerne könne Hansen auch „meine erneuten heftigen Anschuldigungen zum Anlass nehmen, eine Strafanzeige gegen mich zu stellen“. Dann sei aus Sicht Ganseforths sichergestellt, dass „durch das Offenlegen aller Akten alles auf den Tisch kommt und der Sumpf trockengelegt wird und die illegale erste Wohnrechtsnutzung unterbunden wird.“ Ganseforth machte auch deutlich, dass er sich sofort für alle Anschuldigungen entschuldigen werde, wenn „alles auf den Tisch kommt und Herr Hansen lückenlos beweist, dass er von alledem nichts mitbekommen hat“. Gleichwohl bleibe für ihn dann die Frage nach der politischen Verantwortung, denn „wenn in seiner Verwaltung die besagten Erstwohnsitzmeldungen über Jahre ohne sein Wissen vorgenommen wurden und die Fragestellung nie auf seinem Tisch gelandet ist, dann hat er seine Verwaltung nicht im Griff.“

SG-Bürgermeister Hans Hansen zeigte sich gestern auf Anfrage erschrocken, dass Ganseforth die Behauptung der Mitschuld am Tod erneuert statt zurückgezogen hat. Hinsichtlich der Anschuldigungen wollte er sich nicht äußern. „Das habe ich ausreichend getan.“ Er verwies auf die Sitzung des SG-Rates Anfang Oktober. Damals hatte Hansen die Anwürfe entschieden zurückgewiesen und der Samtgemeinderat ihm mit den Stimmen der CDU-Mehrheitsfraktion den Rücken gestärkt. Zudem hatte CDU-Fraktionschef Johann Zumsande Ganseforth aufgefordert, sich für „die ungeheuerlichen und beschämenden Vorwürfe“ zu entschuldigen.

https://www.noz.de/lokales/doerpen/arti ... &0&0&82737
0

Benutzeravatar
Duchonin
Level 2
Level 2
Beiträge zum Thema: 3
Reaktionen: 3
Beiträge: 263
Registriert: 13.04.2020
Geschlecht:
Wohnort: Mogilow
Alter: 43
Status: Offline

2010 | Walchum | Monika Knop (54) ermordet

#4

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Di, 9. Jun. 2020, 11:56

Warum ist der Fall so brisant? Die Polizei war nach einem Anruf der Frau noch am Abend vor dem Feuer wegen nächtlicher Ruhestörung durch benachbarte Bewohner in der Wochenendhaussiedlung angerückt, bei dem auf dem Grundstück des Ehepaares ein Feuerwerkskörper gezündet wurde. Die Polizei ging außerdem Hinweisen nach, denen zufolge die Frau bedroht wurde. Dabei sollen Sätze wie „Wir fackeln dein Haus ab“ und „Wir zünden dir die Hütte an“ gefallen sein. Laut Polizei hatten Unbekannte die Hausfassade bereits Monate zuvor mit rohen Eiern beworfen und vor dem Gebäude Silvesterknaller gezündet. In beiden Fällen hatten die Ermittlungen jedoch nichts ergeben.

Das Ehepaar hatte seit Februar 2010 in den obligatorischen Einwohnerfragestunden öffentlicher Sitzungen des Gemeinderates Walchum sowie des Rates der Samtgemeinde Dörpen mehrmals baurechtliche Fragen aufgeworfen. Hintergrund war die geplante Umwandlung des Campingplatz- und Wochenendhausgebietes in ein Ferienhausgebiet. Das Ehepaar hatte dort nach eigenen Angaben seit 2004 fest gewohnt. Das ist nach Angaben des Landkreises Emsland jedoch nicht zulässig. Der Standpunkt der Eheleute, der auf kommunalpolitischer Ebene eine Debatte um das Dauerwohnen in Ferienhausgebieten entfachte, stieß nicht überall auf Gegenliebe. Ob es allerdings einen Zusammenhang zwischen dem Verbrechen und der Diskussion ums Dauerwohnen gibt, ist nicht erwiesen.

Was hat sich seit dem Todesfall getan? Der Landkreis hat das Camping- und Wochenendhausgebiet 2010 nach Angaben von Kreissprecherin Anja Rohde bau- und brandschutzrechtlich komplett überprüft. Seinerzeit festgestellte Mängel (unter anderem Bauen ohne Genehmigung, fehlender Grenzabstand, Brandschutz) seien behoben worden. Der Bereich ist Rohde zufolge heute als „Sondergebiet Ferienhaus“ ausgewiesen. Mit der Überplanung des Gebietes wurde Rohde zufolge die planungsrechtliche Zulässigkeit der Gebäude erreicht. Dauerhaft gewohnt werden darf dort laut Kreisverwaltung aber nach wie vor nicht. Die Samtgemeinde (SG) Dörpen händigt nach den Worten von SG-Bürgermeister Hermann Wocken (CDU) jedem, der sich für ein Wohnen in einem Wochenendhausgebiet oder in einem Ferienhaus anmeldet, einen schriftlichen Hinweis aus, in dem „unmissverständlich“ auf das Verbot des Dauerwohnens hingewiesen wird. Wocken begrüßt die Wiederaufnahme der Ermittlungen. „Wir hoffen, dass es dadurch gelingen kann, den oder die Täter der gerechten Strafe zuzuführen.“ Schwere Brandstiftung mit Todesfolge sieht nach Paragraf 306 Strafgesetzbuch eine lebenslange Freiheitsstrafe oder eine Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren.

https://www.noz.de/lokales/doerpen/arti ... zeichen-xy
0

Benutzeravatar
Duchonin
Level 2
Level 2
Beiträge zum Thema: 3
Reaktionen: 3
Beiträge: 263
Registriert: 13.04.2020
Geschlecht:
Wohnort: Mogilow
Alter: 43
Status: Offline

2010 | Walchum | Monika Knop (54) ermordet

#5

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Di, 9. Jun. 2020, 12:00

Das große Problem hier war wohl, dass das Ferienhaus dem Ehepaar Knop unter der Voraussetzung vekauft worden ist, dort dauerhaft wohnen zu können.

Dem Verkäufer drohte eine Rückabwicklung des Vertrages sowie eventuell Schadenersatz.
Und das vermutlich bei nach mehreren anderen Grundstücken.
0

Antworten Vorheriges ThemaNächstes Thema
  • Vergleichbare Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
  • Neuer Beitrag 2010 | Hannover | Monika Pawlak (24) ermordet
    von Salva » So, 10. Aug. 2014, 17:41 » in Cold Cases
    2 Antworten
    5577 Zugriffe
    Letzter Beitrag von sweetdevil31
    Fr, 14. Aug. 2015, 21:48
  • Neuer Beitrag 1991 | Göttingen | Monika Körtke (40) ermordet
    von sweetdevil31 » Mi, 1. Okt. 2014, 15:48 » in Cold Cases
    0 Antworten
    3156 Zugriffe
    Letzter Beitrag von sweetdevil31
    Mi, 1. Okt. 2014, 15:48
  • Neuer Beitrag 1972 | Bonn-Dransdorf | Monika Döring (20) ermordet
    von Salva » Sa, 2. Apr. 2016, 00:27 » in Cold Cases
    1 Antworten
    2324 Zugriffe
    Letzter Beitrag von Duchonin
    Di, 9. Jun. 2020, 11:21
  • Neuer Beitrag 2010 | Erkelenz | Dr. Udo Schmitz (51) ermordet
    von Granus » So, 15. Nov. 2015, 14:41 » in Cold Cases
    2 Antworten
    3254 Zugriffe
    Letzter Beitrag von Duchonin
    Di, 2. Jun. 2020, 21:38
  • Neuer Beitrag 2010 | Elmshorn | Ilse Baetke (89) ermordet
    von Granus » Do, 19. Nov. 2015, 04:29 » in Cold Cases
    1 Antworten
    1793 Zugriffe
    Letzter Beitrag von Granus
    Do, 19. Nov. 2015, 05:26
  • Neuer Beitrag 2010 | Neumarkt: Monica Byrne (63) ermordet
    von Salva » Sa, 20. Jul. 2019, 23:19 » in Cold Cases
    0 Antworten
    749 Zugriffe
    Letzter Beitrag von Salva
    Sa, 20. Jul. 2019, 23:19
  • Neuer Beitrag 2010 | Heidenheim | Maria Bögerl (54) ermordet
    von sweetdevil31 » So, 8. Nov. 2015, 13:59 » in Cold Cases
    19 Antworten
    5636 Zugriffe
    Letzter Beitrag von sweetdevil31
    Di, 12. Mai. 2020, 04:38
  • Neuer Beitrag 2010 | Hagen | Olesya Vasurin (31) ermordet l Urteil
    von sweetdevil31 » Di, 11. Aug. 2015, 19:17 » in Abgeschlossene Gerichtsprozesse
    7 Antworten
    3546 Zugriffe
    Letzter Beitrag von sweetdevil31
    Do, 24. Aug. 2017, 05:36
  • Neuer Beitrag 2009/2010 | Stuhr | Nicole Stindt (38) ermordet
    von PommesAgnum » Sa, 21. Jul. 2018, 22:18 » in Cold Cases
    12 Antworten
    3198 Zugriffe
    Letzter Beitrag von Duchonin
    Sa, 25. Apr. 2020, 00:57
  • Neuer Beitrag 1991 | Bonn | Monika Franke (38) ermordet - Täter nach über 25 Jahren gefasst l Urteil
    von Salva » Sa, 2. Apr. 2016, 00:54 » in Abgeschlossene Gerichtsprozesse
    4 Antworten
    3792 Zugriffe
    Letzter Beitrag von Duchonin
    Mi, 15. Jul. 2020, 13:23

Zurück zu „Cold Cases“

Wer ist online?

0 Mitglieder | 1 Gast