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1979 | Norderstedt | Heike Greve (17) ermordet

Ungeklärte Fälle im Focus.
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Salva
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1979 | Norderstedt | Heike Greve (17) ermordet

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 12. Feb. 2017, 22:24

Bis heute ist der Mörder der 17-jährigen Schülerin Heike Greve aus Norderstedt nicht ermittelt, obwohl Zeugen den Mann in der gelben Öljacke sogar beobachtet haben.

Bild nicht mehr vorhandenHeike Greve († 17)

Norderstedt am Mittwoch, den 19. September 1979: An jenem Tag besuchte die 17-jährigen Schülerin Heike Greve um 19 Uhr im Gymnasium Harksheide am Langenharmer Weg einen Gitarrenkurs der Norderstedter Jugendmusikschule.

Kurz nach 20.30 Uhr, der Unterricht war zu Ende, verabschiedete sie sich vor dem Eingang zum Festsaal von ihrer Freundin. Dann ging sie zu ihrem Moped, das auf einem Parkplatz neben dem Eingang abgestellt war, und hängte ihre Gitarre über den Lenker, wie die Kripo später rekonstruierte. Sie muss dann ohne ihr Fahrzeug mit einem bislang unbekannten Mann vom Schulgelände aus auf ein gegenüber liegendes Baugrundstück gegangen sein.

Nach 15 bis 20 Minuten wurde sie wieder gesehen, als sie taumelnd und unter Aufbietung letzter Kräfte auf den Eingang des Festsaales zuging. Vermutlich wurde sie da noch von ihrem Mörder verfolgt.
Als das Mädchen auf den Stufen zum Festsaal am Falkenberg von einem Stich in die Brust und einem in den Rücken getroffen zusammengebrach und in letzter Verzweiflung nach dem Hausmeister Ingo Berger rief, flüchtete der Täter in Richtung Falkenbergstraße/Schleswig-Holstein-Straße. Hierbei warf er seine gelbe Öljacke weg, die er vorher getragen hatte.

Für Heike Greve kommt indes jede Hilfe zu spät: das blonde Mädchen stirbt auf der Trage eines Rettungswagens, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Sie war das einzige Kind der Familie Greve, die in unmittelbarer Nähe des Tatortes wohnt.

Erkenntnisse

Der Mann, der für die Tat infrage kommt, ist von zahlreichen Besuchern von VHS-Veranstaltungen im Gymnasium Harksheide am Langenharmer Weg beobachtet worden. Er wurde gesehen, als er vor dem Festsaal auf- und abging. Und er wurde gesehen, wie er fluchtartig in Richtung Falkenbergstraße/Schleswig-Holstein-Straße davonstürmte und seine gelbe, taschenlose Öljacke wegwarf.

[bild=1979: Baustelle gegenüber des Festsaales.
X: hier wurde Heike womöglich missbraucht.
†: auf den Stufen des Festsaales brach Heike von zwei Messerstichen getroffen schwerst verletzt zusammen.]https://picload.org/image/ropoiwla/heik ... tatort.jpg[/bild]

Sicher sind sich die Ermittler auch darüber, dass das Mädchen und ihr Mörder dann gemeinsam zum Schulgebäude zurückgingen oder -liefen. Die beiden tödlichen Messerstiche hat Heike Greve nämlich erst etwa 20 Meter vom Eingang des Festsaales auf dem mit einer Lampe beleuchteten Fußweg erhalten. Wahrscheinlich, weil Heike flüchten wollte.
Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass der Mörder das Mädchen noch vergewaltigt hat, denn der Slip und ein Strumpf befanden sich in der Kleidertasche des Opfers. Nach der Mordwaffe suchten Kripo, Schutzpolizei und Taucher vergeblich.

Der Täter

Vom möglichen Täter liegt folgende Beschreibung vor:

- ca. 40 Jahre alt
- 175 bis 180 Zentimeter groß
- kräftige Statur
- dunkle Haare
- dunkler Vollbart oder Oberlippen- und Kinnbart
- dunkelrandige Brille und Hut
- außer der angefundenen Öljacke trug er eine dunkle Hose und Sandalen der Größe 41/42

Fragen der Polizei

Die Mordkommission Kiel fragte die Bevölkerung in Norderstedt:

- Wer kennt eine männliche Person, auf die die Beschreibung passt?
- Wer hat sonst Beobachtungen, die mit der Tat in Zusammenhang stehen könnten, gemacht? Auch unwichtig erscheinende Angaben könnten wichtig sein.
- Wer hat sich im Bereich des Gymnasiums, insbesondere im Langenharmer Weg, zwischen 20 und 21 Uhr aufgehalten?
- Wer hat eine solche beschriebene Person in einem öffentlichen Verkehrsmittel, besonders einem Bus, gesehen?
- Ist so ein Mann möglicherweise mit einer Taxe gefahren?
- Wer kann Auskunft über den Umgang des Opfers, insbesondere außerhalb des schulischen Bereiches, geben?
- Wer hat die Tatwaffe, vermutlich ein Messer, gesehen oder gefunden?

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle unter 110 entgegen!

Hamburger Abendblatt

https://www.youtube.com/watch?v=wXXbJQfd9i4
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1979 | Norderstedt | Heike Greve (17) ermordet

#2

Ungelesener Beitrag von KommissarBeck » Mi, 20. Mai. 2020, 14:51

Eine Frage die mir spontan in den Sinn kam ist, welcher Täter nutzt zu seiner Tat eine auffallend gelbleuchtende Jacke und laut dem xy-Film trug er zudem Sandalen, die für ein Gewaltverbrechen mit anschliessender Flucht denkbar ungeeignet sind? Ausserdem wird von einem watschelnden Gang gesprochen. Der schnellste kann der Täter also nicht gewesen sein, watschelnd und in Sandalen. Spricht das für eine ungeplante Spontantat?
Wer läuft bei ausgesprochen regnerischem Wetter mit Sandalen rum? Laut dem xy-Film war die gefundene Jacke mit Teerresten verschmutzt. Ich könnte mir also einen Bauarbeiter vorstellen der morgens zur Arbeit ist als noch die Sonne schien. 1980 waren Sicherheitsschuhe sicher noch keine Vorschrift auf dem Bau und Sandalen im (Spät)sommer waren vielleicht nichtmal ungewöhnlich auf dem Bau. Ich stell mir spontan einen Frührentner (z.B. Maurer) vor, der wegen "Rückenproblemen" arbeitsunfähig war aber immer noch schwarz auf Baustellen ausgeholfen hat, der war vielleicht abends selber auf dem Heimweg und sah in Heike ein spontanes Opfer. Die Polizei hat entweder Bauarbeiter von naheliegenden Baustellen bzw. Baufirmen nicht kontrolliert oder der Schwarzarbeiter wurde vom Firmeninhaber nicht gennant und damit indirekt gedeckt, weil er angst hatte Steuern nachzahlen zu müssen, sein Unternehmen zu schliessen, oder ähnliches. Das ist jedenfalls das Szenario was mir halbwegs schlüssig scheint. Für konstruktive Kritik an der Theorie bin ich offen.....
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1979 | Norderstedt | Heike Greve (17) ermordet

#3

Ungelesener Beitrag von KommissarBeck » Di, 2. Jun. 2020, 20:33

Hab was gefunden, könnte mir Hans-Jürgen Schröder gut als Täter vorstellen, Beweise hab ich null, aber der Link ist interessant:

https://www.welt.de/vermischtes/weltges ... laert.html
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#4

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Di, 2. Jun. 2020, 20:54

KommissarBeck hat geschrieben:
Di, 2. Jun. 2020, 20:33
Hab was gefunden, könnte mir Hans-Jürgen Schröder gut als Täter vorstellen, Beweise hab ich null, aber der Link ist interessant:

https://www.welt.de/vermischtes/weltges ... laert.html
Der hat aber alle seine Opfer erwürgt.
Und nicht mehr weggelassen.

Hier war die Heike Greve schon auf dem Weg zurück und wurde erstochen.
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#5

Ungelesener Beitrag von KommissarBeck » Mi, 3. Jun. 2020, 22:03

Danke für Deinen Einwand der absolut logisch ist. Ich vermute Heike konnte fliehen, warum sonst sollte der Täter mit ihr bzw. hinter ihr her in Richtung Schule laufen? Erwürgen konnte er sie dann nicht mehr weil es schnell gehen musste sie zum Schweigen zu bringen. Wenn man Hans-Jürgen Schröder googelt findet man durchaus Fotos die Deckungsgleich sind mit Beschreibung des Täters. Außerdem war H.J. Schröder Maurer, also Bauarbeiter was zur gelben Öljacke mit Resten von Teer und Bitumen passt.

Warum der Täter so offensichtlich in auffallend gelber Jacke und in "unpraktischen" Schuhen vor der Tat an der Schule rumlief ist mir absolut schleierhaft.

H.J. Schröder hat wohl nach seiner Haft die Morde schnell und von sich aus gestanden. wenn er auch der Mörder von Heike ist, bleibt die Frage warum er diesen Mord nicht gestanden hat. Zweifel bleiben, ausschliessen will ich ihn als Täter aber nicht.
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#6

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Fr, 5. Jun. 2020, 11:22

Salva hat geschrieben:
So, 12. Feb. 2017, 22:24
Bis heute ist der Mörder der 17-jährigen Schülerin Heike Greve aus Norderstedt nicht ermittelt, obwohl Zeugen den Mann in der gelben Öljacke sogar beobachtet haben.

Sie muss dann ohne ihr Fahrzeug mit einem bislang unbekannten Mann vom Schulgelände aus auf ein gegenüber liegendes Baugrundstück gegangen sein.
-> Warum ? Hat sie der Täter mit irgendeiner Nachricht dahin gelockt ?
Salva hat geschrieben:
So, 12. Feb. 2017, 22:24
Nach 15 bis 20 Minuten wurde sie wieder gesehen, als sie taumelnd und unter Aufbietung letzter Kräfte auf den Eingang des Festsaales zuging. Vermutlich wurde sie da noch von ihrem Mörder verfolgt.
Als das Mädchen auf den Stufen zum Festsaal am Falkenberg von einem Stich in die Brust und einem in den Rücken getroffen zusammengebrach und in letzter Verzweiflung nach dem Hausmeister Ingo Berger rief, flüchtete der Täter in Richtung Falkenbergstraße/Schleswig-Holstein-Straße. Hierbei warf er seine gelbe Öljacke weg, die er vorher getragen hatte.
Warum ruft sie nach dem Hausmeister ?
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#7

Ungelesener Beitrag von KommissarBeck » Fr, 5. Jun. 2020, 21:13

Warum ? Hat sie der Täter mit irgendeiner Nachricht dahin gelockt ?
Die "Nachricht" könnte auch ein gezücktes Messer gewesen sein und entsprechende Aufforderung dazu.
Warum ruft sie nach dem Hausmeister ?
War in dem Moment vielleicht das naheliegenste weil sie wusste das er seine Dienstwohnung oder ein Büro in Aulanähe hat oder weil er zu dieser Zeit regelmäßig in der Schule unterwegs ist um z.B. noch geöffnete Fenster zu schliessen oder, oder, oder. Finde ich jedenfalls nicht ungewöhnlich.

Willst Du auf was bestimmtes hinaus?
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#8

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mi, 17. Jun. 2020, 11:43

KommissarBeck hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 21:13
Warum ? Hat sie der Täter mit irgendeiner Nachricht dahin gelockt ?
Die "Nachricht" könnte auch ein gezücktes Messer gewesen sein und entsprechende Aufforderung dazu.
"Kurz nach 20.30 Uhr, der Unterricht war zu Ende, verabschiedete sie sich vor dem Eingang zum Festsaal von ihrer Freundin. Dann ging sie zu ihrem Moped, das auf einem Parkplatz neben dem Eingang abgestellt war, und hängte ihre Gitarre über den Lenker, wie die Kripo später rekonstruierte."

"Der Mann, der für die Tat infrage kommt, ist von zahlreichen Besuchern von VHS-Veranstaltungen im Gymnasium Harksheide am Langenharmer Weg beobachtet worden. Er wurde gesehen, als er vor dem Festsaal auf- und abging. Und er wurde gesehen, wie er fluchtartig in Richtung Falkenbergstraße/Schleswig-Holstein-Straße davonstürmte und seine gelbe, taschenlose Öljacke wegwarf."

Es waren also mehrere Menschen in der Nähe des Eingang. Da jemand mit dem Messer zu bedrohen, ist sehr schwierig.
Warum ruft sie nach dem Hausmeister ?

War in dem Moment vielleicht das naheliegenste weil sie wusste das er seine Dienstwohnung oder ein Büro in Aulanähe hat oder weil er zu dieser Zeit regelmäßig in der Schule unterwegs ist um z.B. noch geöffnete Fenster zu schliessen oder, oder, oder. Finde ich jedenfalls nicht ungewöhnlich.

Willst Du auf was bestimmtes hinaus?
Normalerweise ruft man allgemein um Hilfe.Vorallem wenn da mehrere Menschen vor dem Eingang stehen.
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#9

Ungelesener Beitrag von KommissarBeck » Fr, 19. Jun. 2020, 13:29

@Duchonin

Der Mann wurde gesehen als Heike noch im Unterricht war. Nach und nach sind alle Schüler in die Klassen oder nach Hause. Als Heike die Aula nach ihrem Unterricht verliess war sie nur mit ihrer Freundin auf dem Vorplatz der Aula. Dann verabschiedete sich die Freundin und Heike war nun ganz allein, so das der Täter aus seinem Versteck kam und sie unter Gewaltandrohung und / oder mit einem Messer dazu bringen konnte mit zu gehen. Als Heike schließlich 15-20 Minuten später zur Aula zurück flüchtete gab es nur eine Zeugin, die die Tat direkt vor der Schule sah. Ob Heike diese überhaupt wahr nahm mit einem Messerstich in den Rücken und einem in die Brust kann man schlecht sagen. Sie hat wahrscheinlich mit letzter Kraft den ihr naheliegensten Namen gerufen.
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