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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#31

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Di, 16. Jul. 2019, 22:29

Salva hat geschrieben:
So, 9. Dez. 2018, 22:58
2011 lockt er eine 17-Jährige in seinen Keller in der Stendaler Straße. Schlägt, begrapscht und küsst sie. Sie entkommt.
Ist für mich jetzt die Frage ob das Fakt ist oder nicht , bei dem Prozess dürfte fiel davon abhängen , ich würde sagen wenns so ist ..... ist aber abzuwarten , man hat ja die Pflicht ein Urteil abzuwarten , wie ich schon geschrieben habe durchforste ich das Netz zu den Fällen , bei einem bestimmten Forum war heute das Thema das der Angeklagte Georgine in einem Müllcontainer entsorgt hat , da weiß ich nicht was davon zu halten ist :guestion: kann mann in Deutschland echt eine Menschliche Leiche in einen Müllcontainer packen und gut ?
Ich brings immer wieder mal ein , hoffentlich stört es nicht , beim Fall Sonja Engelbrecht ging diese in die Büsche um zu pinkeln , in der unmittelbaren Nähe befanden sich etliche Müllcontainer - Müllcontainer - ich weiß nich aber wer weiß wie viele ungelöste Fälle einfach auf die Müllcontainer zurückzuführen sind .
:guestion: :guestion: :guestion:
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#32

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 20. Jul. 2019, 23:32

Di, 16. Juli 2019: Erstmals gibt es Hinweise zum Verbleib der seit 2006 vermissten Georgine Krüger – von dem mutmaßlichen Mörder selbst.
Ali K. wird ab 31. Juli vor dem Landgericht Berlin der Prozess gemacht. Nun berichtet die „B.Z.“, K. habe gegenüber einem verdeckten Ermittler berichtet, wie er die Leiche des Mädchens aus seinem Keller weggeschafft haben will.
Demnach soll der dreifache Familienvater, der in der Nachbarschaft von Georgine lebte, die Leiche des Mädchens in seinem Keller versteckt, dann in einen Teppich gewickelt und – kurz bevor die Müllabfuhr kam – in einen Container in seinem Hof geworfen haben. Möglicherweise, so wird gemutmaßt, landete der Leichnam in der Müllverbrennungsanlage.

Landgericht und Staatsanwaltschaft wollten den Bericht am Montag nicht bestätigen. Fraglich ist auch, ob sich K. dazu äußern wird.
Quelle: Der Tagesspiegel
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#33

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Di, 30. Jul. 2019, 22:28

Salva hat geschrieben:
Sa, 20. Jul. 2019, 23:32
Möglicherweise, so wird gemutmaßt, landete der Leichnam in der Müllverbrennungsanlage.
Könnte ich mir schon vorstellen , die Frage ist wie lange Georgine als die Müllabfuhr kam schon vermisst wurde , wenn es einige
Tage später war könnte man ja schon davon ausgehen das die Anwohner sensibilisiert waren und auf ungewöhnliches achteten wie das Jemand einen zusamen gerollten Teppich in den Müllcontainer wirft .
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#34

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 31. Jul. 2019, 16:31

Schülerin seit knapp 13 Jahren vermisst: Mordprozess vertagt

31.07.2019, 13:06 Uhr
Der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder der vor knapp 13 Jahren verschwundenen Berliner Schülerin Georgine Krüger ist nur wenige Minuten nach Beginn vertagt worden.
Das Landgericht gab am Mittwoch noch vor dem Verlesen der Anklage einem Antrag der Verteidigung auf Überprüfung der Gerichtsbesetzung statt. Das rätselhafte Verschwinden von Georgine war über Jahre einer der bekanntesten Vermisstenfälle in Deutschland. Ihre Leiche wurde nie gefunden. Die Verhandlung soll am 7. August fortgesetzt werden. (…)
Quelle: T-Online
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#35

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 8. Aug. 2019, 22:51

Do, 8. August 2019: Die lange Suche nach Georgines Mörder - Die Polizei setzte verdeckte Ermittler auf Ali K. an und machte ihn so als mutmaßlichen Mörder der 2006 verschwundenen Georgine aus. Vor Gericht in Berlin schilderte ein Beamter, wie es zu diesem Vorgehen kam.
Verdeckte Ermittler brachten den Durchbruch: Seit September 2006 suchte die 6. Berliner Mordkommission nach Georgine Krüger, einer lebenslustigen, fröhlichen 14-Jährigen, die Model oder Schauspielerin werden wollte. Bevor sie verschwand, freute sie sich über das Angebot einer Casting-Agentur, in den bevorstehenden Herbstferien in der Serie "Türkisch für Anfänger" mitzuspielen. Das wäre ihr Weg gewesen, um den Streitereien mit ihrer Mutter und Oma zu entgehen.

Zwölf Jahre lang durchkämmten Beamte immer wieder Wohnungen, Keller, Dachstühle und Waldstücke, sie gingen mehr als 300 Hinweisen nach. Weder die Leiche des Mädchens, noch ihr Handy oder ihre Kleidung wurden gefunden.

2016 verdichteten sich die Anzeichen, dass Ali K. mit dem Verschwinden des Mädchens etwas zu tun haben könnte. Doch wie sollte man ihm nach so langer Zeit die Tat nachweisen? "Man kann ja nicht zu ihm hingehen: 'Guten Tag, Herr K., uns ist da etwas aufgefallen' und er sagt: 'Ja, ich war's'", erklärt Thomas Ruf vor dem Berliner Landgericht. Dort muss sich Ali K. wegen Mordes verantworten, zum Prozessauftakt schwieg er.

Thomas Ruf ist der Polizist, der von Anfang an nach dem Mörder von Georgine suchte, er unterbreitete der Staatsanwaltschaft schließlich den Vorschlag, in diesem aussichtslos erscheinenden Fall verdeckte Ermittler einzusetzen.

Maskiert und mit verzerrter Stimme

Im April 2017 signalisierte die Staatsanwaltschaft ihr Einverständnis. Damit entschieden sich die Beamten für eine gefährliche, sensible und langwierige Ermittlung. Auch im Nachhinein müssen alle Beteiligten so gut wie möglich geschützt werden. Im September werden sich die Richter die Vernehmungen der verdeckten Ermittler anschauen, per Video. Die Beamten werden maskiert und mit verzerrten Stimmen zu hören sein. Auch Thomas Ruf berichtet an diesem Donnerstag nur sehr wenig über diesen Komplex der Ermittlungen, über die dahinterstehende Taktik will er gar nichts sagen.

Doch aus dem wenigen, was bisher aus Rufs Aussage, den Angaben eines Nebenklage-Anwalts und einem Bericht der "BZ" bekannt wurde, ergibt sich ein erstes Bild: Im Juni 2017 wurde der erste Beamte ins Umfeld des Tatverdächtigen eingeschleust. Nach mehreren Monaten gelang es ihm, sich mit Ali K. anzufreunden. Nach und nach sollen noch zwei weitere Beamte in diese Aufgabe eingebunden worden sein, die angebliche Frau und der angebliche Cousin des ersten Beamten.

Der angebliche Cousin soll als "harter Hund" inszeniert worden sein, als ein Mann, der ein Verbrechen begangen hatte, von dem seine Frau wusste. Nun habe er sich von dieser Frau trennen wollen. Ali K. soll sich ihm als Auftragsmörder empfohlen haben. Als Visitenkarte soll er dem "Cousin" im Oktober 2018 erzählt haben, wie er Georgine von der Bushaltestelle abgefangen habe - sie habe ihm helfen wollen, Tüten in seinen Keller zu tragen. Dort angekommen, habe er das Licht gelöscht und das Mädchen mit einer Eisenstange gegen den Kopf geschlagen, bis es bewusstlos war. Dann habe er Georgine vergewaltigt und anschließend erwürgt. Ihre Leiche soll er in einen Teppich gerollt und schließlich in den Hausmüll geworfen haben.

Auf den angeblich geplanten Auftragsmord soll sich Ali K. vorbereitet haben. Intensiv habe er nach einer geeigneten Wohnung gesucht, wo er - so vermuten es die Ermittler - das Opfer habe töten wollen. Am 4. Dezember 2018 wollte er eine Kaution für eine Hinterhofwohnung in Kreuzberg bezahlen. An diesem Tag entschied die Staatsanwaltschaft, dass die Beweise für einen dringenden Tatverdacht ausreichend seien. Der verheiratete Vater von drei Kindern wurde verhaftet. Zu den Vorwürfen will er sich "zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht äußern", sagt sein Verteidiger.

Es wird eine lange Beweisaufnahme geben, schließlich muss das Gericht die Ergebnisse einer zwölf Jahre anhaltenden Ermittlung nachzeichnen, deren Zusammenfassung Thomas Ruf stundenlang vor Gericht präsentierte.

Brutale Gewalt

Im Jahr 2009 hatte eine Kollegin ihn auf Ali K. aufmerksam gemacht. Der Mann, der in der selben Straße wie Georgine wohnte, dessen Handy zum Tatzeitpunkt in derselben Funkzelle eingeloggt war, hatte drei minderjährige Mädchen gefragt, ob sie mit ihm schlafen würden. Strafbar war das nicht, aber es reichte, um die Aufmerksamkeit des Ermittlungsführers zu erregen. Dennoch vergingen sieben Jahre, bis Thomas Ruf von einer versuchten Vergewaltigung hörte, die Ali K. im Jahre 2011 begangen hatte.

Hellwach sei er geworden, erzählt der Ermittler, als er las, dass das Opfer minderjährig war und aus einer instabilen Familiensituation kam, dass K. das Opfer vom Sehen kannte und mit einer List in seinen Keller gelockt hatte und dass er mit brutaler Gewalt vorgegangen war.

Es waren die gleichen Komponenten, die Ruf immer mit dem mutmaßlichen Mord an Georgine in Verbindung gebracht hatte. Es waren die Argumente, mit denen er die Staatsanwaltschaft vom riskanten Einsatz verdeckter Ermittler überzeugte.
Quelle: Spiegel
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#36

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » Fr, 9. Aug. 2019, 20:57

Salva hat geschrieben:
Do, 8. Aug. 2019, 22:51
Auf den angeblich geplanten Auftragsmord soll sich Ali K. vorbereitet haben. Intensiv habe er nach einer geeigneten Wohnung gesucht, wo er - so vermuten es die Ermittler - das Opfer habe töten wollen.
Wenn da klar etwas dran ist (was mir bisschen quer hängt ist das die Ermittler vermuten) kaufe ich ihm auch alles ab was er
über Georgine gesagt hat , hinzu kommt noch
Salva hat geschrieben:
Do, 8. Aug. 2019, 22:51
in der selben Straße wie Georgine wohnte, dessen Handy zum Tatzeitpunkt in derselben Funkzelle eingeloggt war, hatte drei minderjährige Mädchen gefragt, ob sie mit ihm schlafen würden.
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#37

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 15. Aug. 2019, 05:40

Leiche nicht entdeckt, weil die Polizei nicht in alle Keller kam?

14.08.2019 - 18:28 Uhr
Wurde Georgines Leiche nicht entdeckt, weil die Polizei nicht in alle Keller kam? Diese Frage stellte sich, nachdem am Mittwoch ein Kriminalbeamter im Mord-Prozess vor dem Landgericht ausgesagt hatte.
Zwei Tage nach Georgines Verschwinden durchsuchte 2006 eine Hundertschaft der Polizei die Häuser in der Stendaler Straße Nr. 1 bis 23 in Berlin-Moabit vom Keller bis zum Dachboden. „Aber nur die Räume, die offen waren“, erinnert sich ein Kripo-Mann (60) vor Gericht.

In verschlossene Keller seien die Beamten damals nicht gegangen. „Wir hatten keine Durchsuchungsbeschlüsse“, so der Kripo-Mann. „Konnte man in die Kellerabteile gucken, wurde allenfalls mit Taschenlampen reingeleuchtet.“ Georgines Leichnam soll damals im Keller von Ali K. gelegen haben.

Der Familienvater wohnte in der Stendaler Straße 3. Später soll er die Leiche in den Hausmüll geworfen haben. Sie wurde nie gefunden. (...)
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#38

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 15. Aug. 2019, 12:47

sweetdevil31 hat geschrieben:
Do, 15. Aug. 2019, 05:40
In verschlossene Keller seien die Beamten damals nicht gegangen. „Wir hatten keine Durchsuchungsbeschlüsse“
Leuchtet ein :thinking: Ohne konkrete Hinweise oder einen dringenden Tatverdacht hätte womöglich kein Richter Durchsuchungsbeschlüsse ausgestellt. Bitter in mehrfacher Hinsicht.
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#39

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 23. Aug. 2019, 06:49

Zeugin schildert erschreckende Details über Georgines Killer

23.08.2019 - 06:44 Uhr
Am Mittwoch sagte eine ehemalige Nachbarin vor dem Berliner Landgericht aus. Sie schilderte erschreckende Details über das Verhalten des Angeklagten.
(...) Drei Jahre nach dem Verschwinden von Georgine soll Ali K. drei Schulmädchen in der Stendaler Straße (Moabit) angesprochen haben. „Er sagte, dass er gerne mit uns f*** würde“, erinnert sich Janina Kö. (23) als Zeugin vor Gericht. „Ich war 12 oder 13 Jahre alt. Er fragte fünf oder sechs Mal. Einfach widerlich.“

Janine Kö. wohnte damals „quasi gegenüber“ von Ali K. „Er schraubte viel an seinem Auto herum“, sagt die junge Frau. „Vater kannte ihn, wir kauften von ihm einen Welpen. Ich ging mit ihm in seinen Keller, um das Zeug für den Hund zu holen. Er hatte dort eine Matratze, die Tür mit einer Decke verhängt. Den Hund hielt er im Keller, der war aus Polen.“

Sie und ihre gleichaltrige Freundin Lara sowie die zwei Jahre jüngere Adriana seien 2009 nach dem Hundekauf von ihm mehrfach auf der Straße angesprochen worden. „Erst fragte er, wie es dem Hund geht. Dann wurden seine Fragen komischer. Ob ich schon geküsst, schon Sex gehabt hätte. Welche Körbchengröße ich hätte. Und dass er mit uns f*** will. Er hätte zwar eine Ehefrau, aber nur ums Familienbild aufrecht zu erhalten.“

Richter: „Was taten Sie?“ Die Zeugin: „Ich erzählte es meinen Eltern. Meine Mutter ging mit mir zur Polizei. Ich durfte nicht mehr mit ihm reden. Wechselte die Straßenseite, wenn ich ihn sah. Meiner Freundin Lara ist er mit dem Auto bis nach Wedding hinterher gefahren. Als sie dort aus dem Bus ausstieg, fragte er, ob er sie nach Hause fahren kann. Lara durfte danach nicht mehr zu mir kommen, ihre Eltern wollten das nicht.“ (...)
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#40

Ungelesener Beitrag von Dirty Harry » So, 25. Aug. 2019, 00:05

sweetdevil31 hat geschrieben:
Fr, 23. Aug. 2019, 06:49
„Vater kannte ihn, wir kauften von ihm einen Welpen.
sweetdevil31 hat geschrieben:
Fr, 23. Aug. 2019, 06:49
Sie und ihre gleichaltrige Freundin Lara sowie die zwei Jahre jüngere Adriana seien 2009 nach dem Hundekauf von ihm mehrfach auf der Straße angesprochen worden. „Erst fragte er, wie es dem Hund geht. Dann wurden seine Fragen komischer.
Schon recht auffällig das Verhalten des Angeklagten , selbst der Polizei wurde es gemeldet , ist denn so ein anmachen von Minderjährigen nicht auch eine Straftat - da hätte man ihm doch schon Feuer machen können zumal er ja ein
Nachbar der verschwundenen Georgine war.

Ich frage mich wie hoch wohl die Dunkelziffer von in der Art angesprochenen Mädchen ist ?
Jedenfalls konnte er das wohl lange Zeit tuen ohne das die Bewohner der Gegend ihn auf den Kicker bekamen , über so viele
Jahre hatte wohl auch Georgines Mutter ihn nicht auf dem Radar.
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2006 | Berlin | Georgine Krüger (14) vermisst

#41

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 26. Aug. 2019, 20:31

Dirty Harry hat geschrieben:
So, 25. Aug. 2019, 00:05
Schon recht auffällig das Verhalten des Angeklagten , selbst der Polizei wurde es gemeldet , ist denn so ein anmachen von Minderjährigen nicht auch eine Straftat - da hätte man ihm doch schon Feuer machen können zumal er ja ein
Nachbar der verschwundenen Georgine war.
Verstehe ich auch nicht so recht, was damals seitens der Polizei getan/(verbockt?) wurde. Da gab es in unmittelbarer Nähe zu Georgine und diesem Ali K. eine betreute Mädchen-Wohngruppe mit nicht gerade wenigen Zeuginnen, die heute über dessen Eigenarten, Anmachen, dem ungewöhnlich eingerichteten Kellerraum und sogar über eine Kamera berichten, die von K's Balkon aus auf die Fenster der Mädchen gerichtet war, der Typ war dort bekannt wie ein bunter Hund, die Mädchen warnten sich untereinander wegen dem und niemanden hat's nach Georgines Verschwinden gejuckt? Kaum vorstellbar :thinking: Spätestens nach seiner Verurteilung im Jahr 2011 - wegen diverser Sexualdelikten - hätte K. in den Focus der Ermittler rücken müssen. :thinking:
Dirty Harry hat geschrieben:
So, 25. Aug. 2019, 00:05
Ich frage mich wie hoch wohl die Dunkelziffer von in der Art angesprochenen Mädchen ist ?
Diese Frage dürfte wohl kaum zu beantworten sein.
Dirty Harry hat geschrieben:
So, 25. Aug. 2019, 00:05
Jedenfalls konnte er das wohl lange Zeit tuen ohne das die Bewohner der Gegend ihn auf den Kicker bekamen , über so viele
Jahre hatte wohl auch Georgines Mutter ihn nicht auf dem Radar.
Wie gesagt: trotz der Zeuginnen aus der Mädchen-Wohngruppe. Nicht zu fassen,eigentlich.
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