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1993 | Berlin/Amsterdam | Manuel Schadwald (12) vermisst

Ungeklärte Fälle im Focus.
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Finlule
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1993 | Berlin/Amsterdam | Manuel Schadwald (12) vermisst

#1

Ungelesener Beitrag von Finlule » So, 12. Jul. 2015, 00:47

Manuel Schadwald verschwand im Juli 1993 spurlos

Bild

Berlin/Amsterdam – Seit 22 Jahren wird Manuel Schadwald vermisst. Der Berliner Junge, damals zwölf Jahre alt, wollte einen Freizeitpark besuchen, doch er verschwand spurlos. Jetzt wurden neue, schockierende Zeugen-Aussagen bekannt: Angeblich soll das Kind bei Sex-Spielen auf einer Segeljacht in Holland ums Leben gekommen sein.

Die Hinweise beruhen auf Recherchen der Zeitungen „Welt am Sonntag“ und „Algemeen Dagblad“ (Niederlande). Demnach sind auch Verbindungen zum Netzwerk des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux möglich.
Den Recherchen zufolge soll Manuel Schadwald nach Rotterdam und Amsterdam verschleppt worden sein, zuletzt auf eine Jacht im Ijsselmeer. Die Hinweise stammten aus Kreisen der Polizei und des niederländischen Geheimdienstes AIVD, heißt es.

Entsprechende Gerüchte kursierten bereits 1997. Damals hieß es, Manuel sei in einem Gewalt-Video zu sehen, bei dem ein Junge zu Tode kommt.

Manuel Schadwald hatte am 24. Juli 1993 die elterliche Wohnung in Berlin-Tempelhof verlassen. Er wollte zum Freizeit- und Erholungszentrum Wuhlheide (Bezirk Köpenick), kam dort aber nicht an. Die Polizei ging schnell von einem Verbrechen aus, doch die Ermittlungen kamen nicht voran.

Bis heute halten sich die Behörden bedeckt. Laut „Welt am Sonntag“ sagte die Berliner Polizei, dass es keine neuen Erkenntnisse gebe. Und aus Holland kommt die Information: „Wir sind nicht sicher, dass der Junge jemals in den Niederlanden war.“

Wird der Fall vertuscht?

Mehrere Zeugen sagten jedoch übereinstimmend, dass Manuel Schadwald in einschlägigen Rotterdamer und Amsterdamer Kreisen gesehen wurde. Und später auf einem Boot im Ijsselmeer.

Bei dem Schiff soll es sich laut den Recherchen um die Charter-Jacht „Apollo“ handeln. Diese wurde auch von einem Kinderpornohändler namens Gerrit Ulrich genutzt. Ulrich wurde 1998 in Italien erschossen aufgefunden. Als die Polizei sein Apartment im holländischen Zandvoort durchsuchte, entdeckte sie Tausende Fotos und Filme mit einschlägigem Material.
Auf den Bildern waren missbrauchte und gefolterte Kinder zu sehen, sogar Babys!
Nach Aussage mehrerer Zeugen gibt es in den Akten des niederländischen Geheimdienstes einen Vermerk, wonach ein deutscher Junge auf einem Boot ermordet wurde.
„Die Welt“ zitiert einen Informanten mit den Worten: „Weil sich auf dem Boot aber einflussreiche Persönlichkeiten befanden, wurde der Fall vertuscht.“

Ein ehemaliger ranghoher Ermittler der holländischen Polizei bestätigte: „Natürlich war dieser Junge hier. Aber die Lösung des Falls wird schwierig werden. Die Sonne wird nicht auf diesen Fall scheinen …“

http://www.bild.de/news/inland/vermisst ... .bild.html


Video: Seit 1993 vermisst: Der Fall Manuel Schadwald (Vermutungen, Indizien und Verdächtigungen)
Zuletzt geändert von Salva am Mo, 13. Jul. 2015, 17:25, insgesamt 1-mal geändert.



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Re: Manuel Schadwald seit 1993 vermisst

#2

Ungelesener Beitrag von Finlule » Mo, 13. Jul. 2015, 12:29

Noch ein Link zum Verschwinden von Manuel Schadwald:

http://www.welt.de/vermischtes/article1 ... inder.html

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Duchonin
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1993 | Berlin/Amsterdam | Manuel Schadwald (12) vermisst

#3

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mo, 26. Apr. 2021, 14:46

Um mal etwas Material hier einzustellen:

"Als Marion Schadwald, die Mutter von Manuel, an jenem Abend anrief, ist ein Polizeiwagen
zu ihr nach Tempelhof gefahren. Die Eltern des Jungen leben getrennt. Die Beamten fragten
die Mutter, ob es einen Grund gab für das Verschwinden: einen Streit oder ein schlechtes Zeugnis.
Dann müsse sie sich weniger Sorgen machen, erklärten die Polizisten. Kinder, die von zu Hause
abhauen, tauchen in der Regel wenig später wieder auf. Man muss nicht damit rechnen, dass sie
einem Verbrechen zum Opfer gefallen sind. Aber bei Manuel gab es keinen Grund. Die Mutter machte
sich Sorgen. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.
Nach zehn Tagen gab die kriminalpolizeiliche Abteilung des örtlichen Polizeireviers den Fall weiter an
die Vermisstenstelle. Deren Leiter ordnete an, was seine Dienststelle im Falle eines vermissten Kindes
immer tut. Er schickte seine Mitarbeiter los. Neue Beamte fragten nun in Kaufhäusern nach. Manuel,
das hatte die Mutter erzählt, hatte oft ganze Nachmittage in Kaufhäusern an Computern gespielt.
Einzelne Verkäuferinnen konnten sich tatsächlich an den dunkelhaarigen Jungen erinnern. Sie wussten
allerdings nicht, ob Manuel auch an besagtem 24. Juli bei ihnen gewesen war.
Sie veröffentlichte ein Foto. Die Polizei suchte überall. Sie fand nichts. Sie hatte nicht einmal eine Spur.
Jahre vergehen. Die Mutter rechnet, jetzt wäre ihr Sohn 14, 15, 16 Jahre alt. Sie zählt die Zeit zusammen,
als das Ungeheuerliche geschieht. Im November 1997 berichtete die Berliner Morgenpost von Hinweisen,
wonach Manuel in die Fänge eines organisierten Kinderhändlerrings geraten ist. Die beiden Reporter berufen
sich auf Zeugen aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden. Diese erklären, dass der Junge in einem Bordell
in Rotterdam missbraucht werde. Seine Mutter beginnt wieder zu hoffen, irgendeine Möglichkeit ist besser als nichts.
Die Morgenpost wirft der Polizei vor, sie ginge den Hinweisen nicht in genügendem Maß nach. Berlin spiele eine
Hauptrolle in einem weltweiten Kinderporno-Netzwerk. Die Sache schaukelt sich hoch. Die Verdächtigungen werden
immer abenteuerlicher. Eine niederländische Zeitung berichtet, Manuels Vater habe seinen Sohn selbst entführt und
in die niederländische Homosexuellenszene eingeschleust. Zwar wird der Vater von diesen Vorwürfen schnell entlastet,
dafür wird er im Juli 1998 in einer Talkshow von einem Bürgerrechtler als Stasi-Mitglied beschimpft.
Die Morgenpost schreibt, die Polizei verschleppe bewusst die Ermittlungen. Zeugen, die reden wollten, würden mit
Drohungen zum Schweigen genötigt. Von einem "regelrechten Feldzug der beiden Morgenpost-Reporter gegen die Polizei",
spricht Sindberg. Die Beamten bekommen Druck von oben. Der Polizeipräsident will wissen, was los ist.
Ein Polizeibeamter reist daraufhin in die Niederlande. Die Polizei vernimmt auch Marcel Vervloesem, den Sprecher der
belgischen Bürgerinitiative "Werkgroep Morkhoven". Die Bürgerinitiative hatte den niederländischen Kinderporno-Ring
aufgedeckt und zahlreiche Videos sichergestellt. Die deutschen Beamten fragen, ob Vervloesem bei seinen
Nachforschungen auf den Namen Manuel Schadwald gestoßen sei. Auch der Hauptverdächtige des Kinderschänderskandals
wird auf Veranlassung der deutschen Behörden zu dem vermissten Jungen befragt. Die Berliner Polizei lädt die beiden
Morgenpost-Reporter aufs Revier. Sie überprüft alle von ihnen zitierten Quellen.
Das Ergebnis: "Die Hinweise zu möglichen Verbindungen Manuels zur Homosexuellen- beziehungsweise Kinderpornoszene
in den Niederlanden beziehungsweise Belgien konnten nicht verifiziert werden", sagt Jochen Sindberg. "Alle Informationen,
die es in diese Richtung gegeben hat, haben sich als unseriös oder unrichtig herausgestellt." Durch einen Berg
unbrauchbaren Beweismaterials hat sich die Polizei gearbeitet: Pornovideos, auf denen Manuel zu sehen sein soll, waren
Jahre vor seinem Verschwinden entstanden. Der Manuel, den die mutmaßlichen Insider im Strichermilieu gesehen hatten,
war ein anderer Junge. Der letzte Informant, den die Morgenpost noch in diesem Frühjahr präsentiert hat, entpuppte sich
als verwirrter Querulant.
Nun steht die Akte Schadwald bei der Mordkommission. Die Polizei glaubt mittlerweile, dass der Junge Opfer eines
Gewaltverbrechens geworden ist. "Ansonsten hätte er sich irgendwann gemeldet", sagt André Rauhut, "oder wir hätten
zumindest eine winzige Spur von ihm gefunden." Rauhut ist jetzt zuständig für den Fall, er ist der Leiter der Mordkommission.
Wenn er gefragt wird, was schief gelaufen ist im Fall Schadwald, antwortet er: "Man hat sich zu schnell auf diese Kinderporno- Geschichte gestürzt. Vielleicht hätte man früher in andere Richtungen ermitteln sollen." Er hebt die Hände, wer kann das schon wissen.
Ob das unmittelbar nach Manuels Verschwinden etwas genutzt hätte, Rauhut kann es nicht sagen. Gerade geht ein
Sachbearbeiter noch einmal alle Aktenordner durch. DNA-Material des Jungen wird mit allen Daten einer bundesweiten
Gen-Datei abgeglichen und überprüft. Schon mehrmals wurden Manuels Daten in dieses System eingegeben. Es ist nicht
sehr wahrscheinlich, dass jetzt etwas Neues herauskommt. "Der Vorgang gibt einfach keine übersehene heiße Spur her",
sagt Rauhut. Er hebt noch einmal die Hände. Er sieht ziemlich hilflos aus.
Heute vor zehn Jahren ist Manuel verschwunden. Es bleibt ein Vermisstenfoto des Jungen auf der Internetseite der Polizei.
Und eine Mutter, die jeden Tag an ihren verloren gegangenen Sohn denkt.
Sie wolle nie wieder mit der Presse sprechen, sagt Marion Schadwald am Telefon."

https://du-fehlst-uns-sehr.forumieren.d ... -schadwald
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1993 | Berlin/Amsterdam | Manuel Schadwald (12) vermisst

#4

Ungelesener Beitrag von Omas Bioladen » Mo, 26. Apr. 2021, 16:53

Also wenn ich das richtig verstehe machen sich Inlandsgeheimdienste Kinderschändernetzwerke zunutzen um angehende oder bereits gemachte Politiker und einflußreiche Größen aus Wirtschaft uns Staat darin zu verwickeln, also daß diese Handlungen an Minderjährigen vornehmen und somit erpressbar und gefügig gemacht werden. Darum können Geheimdienste nicht aufklären und verschleiern nur. Und da das alle Geheimdienste betrifft und alle Abteilungen dieser Geheimdienste dringt niemals was nach außen? Und zu guter letzt hängt die holländische Marine auch gleich noch mit drin.

Warum gibt es dann keine Bilder oder Videos von Manuel? Wenn er prostituiert wurde, dann wurde er nicht gefilmt und nicht fotografiert, keine seine Gegenstände oder zumindest mal Tonbandaufnahmen? Diese Dinge klingen unglaublich und sie sind es auch aber sind sie alle erfunden? Es ist schon seltsam. Ich fühle mich an den Fall Tanja Gräff erinnert. Wo hat man die nicht überall vermutet? Über den Luxemburger Cargo-Flughafen von Menschenschleusern im Container ausgeflogen nach Dubai zur Prostitution für die Königsfamilien und haste nicht gehört, dabei war sie angeschwipst einen Felsen runtergerutscht und verunglückt. Wo wurde Maddie McCann nicht überall gesichtet. Dabei ist sie vermutlich bald nach der Entführung durch die Hand des Entführers gestorben, so zumindest ist es naheliegend.

Ist es nicht auch möglich, daß dieser Junge alleine unterwegs auf dem Weg zu einem Vergnügungspark als er angesprochen und gefragt wird wo er hingehe und dieser jemand dann sagte, was das für ein Zufall sein, denn da wolle er ja auch hin, er wolle nur die 50 Mark zuhause abholen, die er gespart hatte und dann könne es losgehen.
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#5

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mo, 26. Apr. 2021, 19:13

Omas Bioladen hat geschrieben:
Mo, 26. Apr. 2021, 16:53
Also wenn ich das richtig verstehe machen sich Inlandsgeheimdienste Kinderschändernetzwerke zunutzen um angehende oder bereits gemachte Politiker und einflußreiche Größen aus Wirtschaft uns Staat darin zu verwickeln, also daß diese Handlungen an Minderjährigen vornehmen und somit erpressbar und gefügig gemacht werden
Ist eine bisher nicht bewiesene Behauptung. Und wenn es phädophile Netzwerke aus Politiker und einflußreiche Größen aus Wirtschaft gibt, so sind die ohne Geheimdienste entstanden. Und einen Menschen, der kein Interesse daran hat, kann man nicht darin verwickeln.
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#6

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mo, 26. Apr. 2021, 21:40

Zuerst noch eine Geschichte am Rande:

Vater des vermißten Manuel Schadwald freigelassen / Rainer Wolf flog zurück nach Irland: "Ich werde weiter nach meinem Sohn suchen"

Michael Helberg und Matthias Gebauer, 28.7.1998

Einen Tag nach seiner Verhaftung am Sonntag abend ist der leibliche Vater von Manuel Schadwald, Rainer Wolf, wieder auf freiem Fuß. Am Sonntag abend war Wolf direkt nach der ARD-Talkshow "Sabine Christiansen" verhaftet worden. Die Beamten vollstreckten damit zwei Haftbefehle aus Mainz und Meiningen (Thüringen). Grund waren Geldstrafen wegen Betrugs und übler Nachrede in Höhe von 10 000 Mark, die von dem 41jährigen nicht bezahlt worden waren. Da sich Rainer Wolf seit mehreren Jahren im Ausland zuletzt in Irland aufgehalten hatte, konnte die Justiz das Geld erst jetzt eintreiben. Am Montag nachmittag wurde der Betrag bei der Justizkasse von Wolf bezahlt. Anschließend wurde der Mann freigelassen.Mit der Suche nach seinem verschwundenen Sohn hatte die Verhaftung allerdings nichts zu tun, so ein Polizeisprecher. Gegen Wolf gebe es in dieser Sache keine Ermittlungen, bestätigten sowohl Polizei als auch die Berliner Staatsanwaltschaft.

https://www.berliner-zeitung.de/vater-d ... n-li.70757
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#7

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mo, 26. Apr. 2021, 22:23

Jetzt meine Zusammenfassung :

Die Polizei ist der Auffassung, dass Manuel Schadwald nicht mehr am Leben ist und Opfer eines Tötungsdeliktes wurde.

Es gibt meines Erachtens folgende Möglichkeiten:

1. Manuel Schadwald ist Opfer eines einzelnen Phädephilen geworden, der ihn mißbraucht, getötet und in irgendeinem See,
Moor oder Meer "entsorgt" oder irgendwo vergraben hat.

2. Nicht nur Manuel Schadwald sondern auch die folgenden Jungen sind Opfer einer größeren Gruppe von Phädophilen
geworden:

Till Kratsch
Samir Beganovic
Manuel Schadwald
Stefan Lamprecht

Dabei wurden folgende Täterkreise genannt:

2a. Marc Dutroux und sein Umfeld.
Vermutlich sind dort Hintermänner und weitere Beteiligte nicht ermittelt worden.
Allerdings hat Marc Dutroux in den nachgewiesenen Fällen Mädchen entführt

2b. Ein inzwischen verstorbener erfolgreicher niederländischen Wirtschaftsprüfer und dessen Lebensgefährte der
Computerfachmann, Gerrit Ulrich, Auslöser des größten Kinderporno-Skandals der 90er-Jahre war.Der Stricher Robby van
der Plancken machte »Morkhoven« mit dem der Computerfachmann Gerrit Ulrich bekannt.
Ulrich, dem das Appartement in Zandvoort gehörte, habe »Morkhoven« Tips und eine verschlüsselte Diskette gegeben.
Weil er aus dem Pornoring aussteigen wolle. Dann sei Ulrich mit von der Plancken nach Italien gefahren und dort ermordet
worden.

https://www.neues-deutschland.de/artike ... surft.html

Wenn es stimmen sollte, was mehrere Informanten dem „Algemeen Dagblad“ und der „Welt am Sonntag“ beschreiben, dann geschah auf diesem Boot Schreckliches. Dann war es der Ort, an dem ein Junge, an dem Manuel Schadwald, sein Leben verlor. Dann hatten sich dort einige wenige reiche Kunden aus Politik und Gesellschaft eingefunden, um vor laufender Kamera eine Sexorgie mit mehreren Kindern zu veranstalten. Dann wurde das Schiff nach dem Verbrechen in einen Militärhafen der niederländischen Marine geschleppt und gesäubert. Was aus den Filmaufnahmen wurde, ist unklar.

https://www.welt.de/vermischtes/article ... inder.html

M.E kann das Alles nur dann aufgeklärt werden, wenn sich Geheimdienstler mehrerer Dienste erkennen, dass sie Menschen sind , sich zusammenfinden und ihre Möglichkeiten nutzen, Sachverhalte öffentlich zu machen.

Vielleicht gabe es da schon einen Ansatz und deshalb will man unbedingt Julien A..... ewig einsperren.

https://www.welt.de/vermischtes/article ... inder.html
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#8

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mo, 26. Apr. 2021, 22:48

Nachtrag:

2c. Der Deutsche Lothar G., der in Rotterdam ein Kinderbordell betrieben hatte und dafür zu neun Jahren Haft verurteilt worden
war. Es gab Zeugen, die Manuel Schadwald in dem Bordell gesehen haben wollen.

Im Dezember 1994 hatte Jens A. den damals acht Jahre alten Daniel Beyer aus Prenzlauer Berg missbraucht, der anschließend von seinem Lebensgefährten getötet worden war. Da er 1997 und 1998 zwei weitere Kinder missbraucht hatte, wurde die Strafe für den Fall Beyer von fünf Jahren und drei Monaten um zwei weitere Jahre verlängert.
„In der Folgezeit kamen immer wieder Stricher vom Kiez zu mir und baten um Hilfe. Sie klagten, von Jens unterdrückt, sexuell missbraucht und misshandelt zu werden.“ Ein weiterer Zeuge sagte aus, dass er 1992 gemeinsam mit einem anderen jungen Mann von Jens A. nach Rotterdam mitgenommen worden sei. „Dort brachte er uns zu einem Club in einem Reihenhaus. In diesem Club, es war eine ganze Etage von etwa 200 Quadratmetern, hielten sich ausschließlich Kinder im Alter ab sechs Jahren auf. Der Name des Clubbesitzers ist Lothar.“

https://www.welt.de/regionales/berlin/a ... ens-A.html
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