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2015 | Linger/Petingen (Luxemburg) | Bianka Bisdorff (1 Monat) vermisst

Ungeklärte Fälle im Focus.
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2015 | Linger/Petingen (Luxemburg) | Bianka Bisdorff (1 Monat) vermisst

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 19. Jul. 2015, 18:00

Heute bin ich auf der Seite unseres Partners



auf einen Fall gestoßen, der sich wirklich mysteriös liest und an der Luxemburger Staatsanwaltschaft kein gerades Haar lässt:

Der Vermisstenfall des 1 Monat alten Babys Bianka Bisdorff

Bild nicht mehr vorhandenBianka Bisdorff (Foto: luxprivat.lu)

Ein Großaufgebot der Polizei hat am Montag nach der vermissten Bianka Bisdorff gesucht. Das ein Monat alte Baby war am Freitag, dem 4. Juli 2015 als vermisst gemeldet worden. Mehr als 50 Beamte durchkämmten ein Wald- und Feldgebiet bei Linger/Petingen an der Grenze zu Belgien. Taucher suchten auch in Gewässern. Eine Person hatte einen Hinweis gegeben. Das bestätigte die Polizei.

Die Hintergründe des verschwindens des Säuglings sind nicht bekannt. Die Polizei veröffentlichte bislang nur sehr wenige Informationen. Darunter den Namen und das Geburtsdatum (6. Juni 2015). Eine Entführung wird nicht dementiert oder bestätigt. Ebensowenig ein möglicher Beziehungsstreit, bei dem ein Partner das Kind an sich genommen haben könnte.

Polizei und Staatsanwaltschaft bitten die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Bianka Bisdorff gesehen hat, oder angeben kann, wo sie sich mit einer Begleitperson befindet, wird gebeten, dies unter der Telefonnummer 4997-5500 oder der Notrufnummer 113 mitzuteilen.

Quelle: duwirstvermisst.de

...

17.07.2015 / EXKLUSIV/ Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff - Freund der festgenommenen Mutter ist Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft

Die Mutter am 10. Juli verhaftet, das Kind am 4. Juli vermisst gemeldet. Der Fall Bianka Bisdorff ist dubios. Vor allem das Verhalten der Luxemburger Staatsanwaltschaft ist mysteriös. Von Anfang an! Eine Suchmeldung, die den Namen des Kindes bekanntgab. Mehr nicht. Das lässt jede Menge Raum für Gerüchte. Und die zirkulieren mächtig in Petingen und Umgebung.

Kein Gerücht ist: Die Staatsanwaltschaft selbst hat großes Interesse daran, dass dieser Fall nicht im Detail an die Öffentlichkeit gerät!

Quelle: Letzebuerg Privat
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Zuletzt geändert von Salva am So, 16. Apr. 2017, 21:48, insgesamt 2-mal geändert.



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Re: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 19. Jul. 2015, 19:36

16.07.2015

Das dilettantische Vorgehen der Staatsanwaltschaft Luxemburg - Einzigartige Suchstrategie „made in Luxembourg“

Einfach nur noch verrückt! Die Staatsanwaltschaft Luxemburg lässt einen Weiher bei Linger (Petingen) zum dritten Mal durchsuchen, um ein vermisstes Baby, über das, außer seinem Namen Bianka Bisdorff nichts bekannt gegeben wurde, zu finden. Staatsanwältin Doris Woltz sagt gleichzeitig, dass man hofft, das Kind lebend wiederzufinden. Und geht sogar davon aus, dass irgendeiner das Kind versteckt hält! Denn sie hat gestern wieder an die Öffentlichkeit appelliert und insbesondere an die, die das Kind „eventuell haben“. Aber auch die anderen Menschen in Luxemburg werden dazu aufgefordert, sich zu melden, wenn sie etwas über den Verbleib des Babys wissen.

Nur: Wann das Baby verschwand, unter welchen Bedingungen, wie es aussieht, ob es bestimmte Merkmale hat, usw., usf., das erfährt man nicht. Was die Suche natürlich enorm erschwert und die Argumente des Jugendschutzes nicht gelten lässt, da der Name des Kindes bereits überall zu lesen und zu hören war. Dass die inhaftierte Mutter beschuldigt wurde, ist ebenfalls bekannt. Nur: Weshalb wurde sie beschuldigt? Entführung, Misshandlung, Tötung? Das sagt die Staatsanwaltschaft nicht. Wohl auch wegen dem Jugendschutz.

Quelle: Letzebuerg Privat

...

Polizei nimmt Mutter des vermissten Säuglings in Luxemburg fest

(Luxemburg) Überraschende Wendung im Fall des vermissten Babys in Luxemburg. Die Polizei hat die Mutter des vier Wochen alten Kindes verhaftet. Sie soll nach Medienberichten dabei gesehen worden sein, wie sie den Säugling zu einem See trug.

Bild
Foto: Luxemburger Wort

Seit dem 4. Juli wird in Luxemburg die kleine Bianka B. vermisst. Seitdem haben die Behörden in einer großangelegten Suchaktion nach dem Säugling gesucht. Am Freitag gab es nun eine überraschende Wende. Die Staatsanwaltschaft vermeldete, dass die Mutter des Mädchens verhaftet worden sei.

Es werde eine Anklage vorbereitet, so die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen würden aber noch weiterlaufen, sagte der Justizsprecher Henri Eippers. Denn die Suche nach dem Baby habe bisher zu keinen Ergebnissen geführt.

Bei einer Suchaktion der Polizei am vergangenen Montag wurden Teiche und Seen nördlich von Petingen (nahe der belgischen Grenze) untersucht wurden. Laut Informationen, die der Tageszeitung L'essentiel vorliegen, wurde die Mutter des Mädchens dabei gesehen, wie sie mit dem Kind in Richtung eines der Teiche ging.

Die Staatsanwaltschaft war mit einer ungewöhnlichen Vermisstenmeldung an die Öffentlichkeit gegangen. Lediglich Name und Alter Kindes wurden mitgeteilt. Die ermittelnde Staatsanwältin Doris Woltz hatte das in einem Interview mit dem Jugendschutz begründet.

Quelle: volksfreund.de
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Finlule
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Re: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#3

Ungelesener Beitrag von Finlule » Mi, 29. Jul. 2015, 13:09

Suchaktion Bianka BISDORFF -update-
Pressemitteilung vom 24/07/2015 der Staatsanwaltschaft und der Polizei
24-07-2015

Die geführte Suchaktion im Falle Bianca BISDORFF in den "Linger Weieren" wurde für den heutigen Tage bis dato ergebnislos abgebrochen.
Vorerst kann die Suche aus technischen Gründen erst frühestens Mitte nächster Woche an der Örtlichkeit fortgesetzt werden.
Weitere Ermittlungen betreffend einen möglichen Aufenthaltsort des Kindes laufen im Rahmen der Untersuchung weiter.

http://www.police.public.lu/fr/actualit ... index.html

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Re: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#4

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 9. Aug. 2015, 21:03

04. August 2015

Großangelegte Suchaktion nach Bianka

Seit Wochen wird das Baby Bianka Bisdorff vermisst. Am Dienstag suchen 35 Polizisten die Gegend rund um die "Linger Weieren" erneut ab. Speziell ausgebildete Suchhunde unterstützen die Ermittler vor Ort.
Bild
Der Weiher in Linger wird abgepumpt

Die Suche nach Bianka Bisdorff wird am Dienstag ausgeweitet. Das am 6. Juni geborene Mädchen wird seit Anfang Juli vermisst. Am Dienstag will die Polizei die Gegen um die "Lenger Weieren" erneut durchkämmen. Die Ermittler erhoffen sich dabei neue Hinweise zum Verbleib von Bianka Bisdorff und erweitern ihre Suche bis an den Rand des Wohngebiets in der Nähe, schreibt die Polizei in einer Mitteilung...

...

Ermittler schweigen

Seit Anfang Juli fehlt von Bianka Bisdorff jede Spur. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft konzentrieren sich derzeit auf den Weiher Linger-Bomicht. Am 15. Juli hatte die Polizei die Suche nach Bianka Bisdorff rund um den Weiher in Linger ohne Erfolg abgebrochen. Im Falle des vermissten Babys hüllen sich die Ermittler in Schweigen. Angeblich wurden DNA-Spuren in einem ehemaligen Arbed-Gebäude gefunden.

Es wird auch nicht ausgeschlossen, dass die Mutter ihr Kind kurz nach der Geburt am 6. Juni abgab. Die Frau sitzt seit dem 10. Juli in Untersuchungshaft. Sie werde in diesem Fall angeklagt, hieß es von der Justiz. Die siebenfache Mutter schweigt bisher beharrlich zu dem Fall.

Mehr bei Tagblatt.lu
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Re: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#5

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 9. Aug. 2015, 21:38

Bild
Die wochenlange Suche in Linger brachte bislang nicht den Durchbruch in den Ermittlungen. Foto: Pierre Matgé

Spur nach Portugal

Damit dürften alle polizeilichen Maßnahmen, die den mutmaßlichen Tatort in Linger betreffen, ausgeschöpft sein. Die Ermittlungen werden sich demnach wohl voll und ganz auf die zweite Tathypothese konzentrieren: Hat die Mutter das Kind an Drittpersonen weitergegeben? Und wenn ja, unter welchen Umständen?

Das Vorgehen der Polizei in den letzten Wochen lässt darauf schließen, dass die üblichen Ermittlungen im engeren und weiteren Bekanntenkreis der Mutter bislang keine oder unzureichende Ergebnisse erbrachte. Somit steht die Möglichkeit im Raum, dass sich das Kind längst nicht mehr in Luxemburg befindet. Eine Spur in diesem Sinne könnte sich aus den familiären Umfeld der Mutter ergeben: Sie ist mütterlicherseits portugiesischer Abstammung.

Falls auch weiterhin konkrete Hinweise zum Schicksal der kleinen Bianka ausbleiben, dürfte es für die Justiz schwierig werden, den Vorwurf der Kindstötung gegen die Mutter aufrecht zu erhalten. In der Folge dürfte auch die Anklage auf wackeligen Beinen stehen.

Quelle und noch mehr Infos: Luxemburger Wort
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Re: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#6

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 29. Aug. 2015, 13:30

Bianka Bisdorff vom Erdboden verschluckt
26. August 2015

Das seit Juli verschwundene Mädchen Bianka Bisdorff wird weiterhin vermisst. Das bestätigen Staatsanwaltschaft und Polizei am Mittwoch.

Seit Anfang Juli fehlt jede Spur von der drei Monate alten Bianka Bisdorff. Das Mädchen gilt weiterhin offiziell als vermisst, heißt es von der Polizei am Mittwoch auf Nachfrage gegenüber Tageblatt.lu.

Suche nach Säugling Bianka

Auch die Staatsanwaltschaft hält sich bedeckt. „Es gibt nichts Neues im Fall Bianka Bisdorff. Wenn wir irgendwo weiter kommen sollten, werden wir uns melden“, sagt uns Justiz-Sprecher Henri Eippers.

Großangelegte Suche

Mehrmals hat die Polizei in den vergangenen Wochen die Gegend rund um den Weiher Linger-Bomicht durchkämmt. Zuletzt suchten 35 Polizisten mithilfe von speziell ausgebildeten Hunden nach dem am 6. Juni geborene Mädchen. Doch ohne Erfolg.

Am 24.Juli ließen die Ermittlerdas Wasser im einem der Weiher bis auf einer Tiefe von 50 Zentimetern ab. Aus technischen Gründen musste die Aktion dort vorerst abgebrochen werden.

Ermittler schweigen

Polizei und Staatsanwaltschaft gehen aber noch einer zweiten Spur nach. Die Ermittlungen nach einem möglichen Aufenthaltsort des ein Monat alten Säuglings laufen auf Hochtouren. Sie konzentrieren sich derzeit auf den Weiher Linger-Bomicht.

Am 15. Juli hatte die Polizei die Suche nach Bianka Bisdorff rund um den Weiher in Linger ohne Erfolg abgebrochen. Im Falle des vermissten Babys hüllen sich die Ermittler in Schweigen. Angeblich wurden DNA-Spuren in einem ehemaligen Arbed-Gebäude gefunden.

Es wird auch nicht ausgeschlossen, dass die Mutter ihr Kind kurz nach der Geburt am 6. Juni abgab. Die Frau sitzt seit dem 10. Juli in Untersuchungshaft. Sie werde in diesem Fall angeklagt, hieß es von der Justiz. Die siebenfache Mutter schweigt bisher beharrlich zu dem Fall.

tageblatt
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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#7

Ungelesener Beitrag von Eagle » Di, 8. Sep. 2015, 20:16

Dossier Vermisstenfall Bianka

In Luxemburg ist am 3. Juli ein sechs Wochen altes Baby verschwunden. Die Polizei führt umfangreiche Suchaktionen an einem Teich nahe Linger durch - ohne Erfolg. Gegen die inhaftierte Mutter laufen Ermittlungen.


VERMISSTES BABY

08. September 2015 07:30; Akt: 08.09.2015 07:48


Mutter von Bianka kommt vorerst nicht frei

PETINGEN - Seit zwei Monaten fehlt von der kleinen Bianka Bisdorff jede Spur – die Ermittlungen verliefen bisher im Sand. Die Mutter des Babys ist weiter in Justizgewahrsam.

Bild
Die Ermittlungen rund um den Teich bei Linger verliefen vorerst im Sand. (Bild: Editpress/Isabella Finzi)

Polizei verfolgt DNA-Spuren im Fall Bianka

Im Vermisstenfall Bianka bleibt die Mutter des nur wenige Wochen alten Säuglings weiterhin in Untersuchungshaft. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft am Montag gegenüber L'essentiel. Es ist möglich, dass die Frau bis zum Abschluss der Ermittlungen im Gefängnis bleiben muss. «Es liegt an der Staatsanwaltschaft, zu entscheiden, ob die Akte an den Strafgerichtshof verwiesen wird. Dafür ist es aber noch zu früh», erklärt Justizsprecher Henri Eippers.

Polizei bricht Suche nach Bianka erneut ab

Mitte Juli wurde das Ermittlungsverfahren gegen die Mutter wegen Missachtung des Besuchsrechts («non-représentation d'enfants») eröffnet. Dabei geht es um die Frage, inwiefern die Mutter ihre Fürsorgepflicht vernachlässigt hat.

Keine nennenswerten Fortschritte

Bianka, zum Zeitpunkt ihres Verschwindens erst vier Wochen alt, wird seit 3. Juli vermisst. Bisher fehlt von ihr jede Spur. Die Ermittlungen der Behörden liefen zwar auch im August weiter, doch nennenswerte Fortschritte wurden bisher nicht bekannt.

Für die Suche nach dem Säugling wurden bisher keine Kosten und Mühen gescheut. Die Ermittlungen konzentrierten sich im Sommer vor allem auf einen Teich zwischen Linger und Petingen, wo das Kind zuletzt gemeinsam mit seiner Mutter gesehen wurde. Laut der Natur-und Forstverwaltung wurde der Teich fast vollständig entleert. Das Wasser beginne nun aber wieder leicht zu steigen.

Zwei Monate nach ihrem Verschwinden sinken die Chancen, dass das Mädchen lebend gefunden wird. «Wir geben die Hoffnung nicht auf, aber die Sache ist kompliziert», sagt Henri Eippers.
(Thomas Holzer/L'essentiel)

http://www.lessentiel.lu/de/news/dossie ... y/11533644

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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#8

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 14. Okt. 2015, 09:16

Fall Bianka: Die Ermittler sind am Ende ihres Lateins

Und die beschuldigte Mutter schweigt weiter
Wenn man die spärlichen Informationen analysiert, die die Luxemburger Staatsanwaltschaft an das eine oder andere ihr genehme Presseorgan über den Fall Bianka und die inhaftierte Mutter Sarah Bisdorff herausgibt, dann kommt man nicht mehr aus dem Staunen heraus. Die Ermittler und die Justiz scheinen davon überzeugt zu sein, dass Sarah Bisdorff in der Sache mit drin hängen muss, entweder als Beteiligte am Tod ihrer Tochter, an deren organisierten Entführung oder an deren Verkauf. Im „Wort“ wird sogar heute über eine Freilassung der wegen „non représentation d’enfant“ beschuldigten Frau aus der Untersuchungshaft spekuliert. Wobei festgehalten wird, dass die Beschuldigung jetzt auf „Mord“ hinauslaufen würde.

Die Freilassung der Beschuldigten wäre eigentlich nur normal. Denn das Schauspiel, das sich in den letzten Wochen und Monaten um die Beschuldigte herum abgespielt hat, wird so langsam zur Posse. Die Frau spricht nicht, man hat auch keine ultimativen Beweise gegen sie und so ähnelt ihr Aufenthalt in Schrassig einer Art Beugehaft. Dabei scheint Sarah zu wissen, was sie tut, denn als sie bei den ominösen Tauchgängen und dem Abpumpen des Weihers in Linger konstant gefilmt wurde, soll sie zu den Ermittlern gesagt haben, sie würden sich lächerlich machen. Und irgendwie hat Sarah recht gehabt.

Allerdings ist ihr Verhalten kaum zu verstehen. Denn wenn Biankas Mutter weiß, wo sich ihr Kind befindet oder Informationen über dessen Tod besitzt, müsste sie schon einen extrem starken Charakter haben, um dieser Beugehaft standzuhalten und nicht eines Tages während diesen langen Wochen und Monaten reinen Tisch zu machen. Die Ermittler sollen von ihrer Schuld überzeugt sein, Sarah soll das Problem einfach ausgesessen haben und jetzt soll sie also freigelassen werden?

Es sei denn, diese Option der Freilassung hätte als Ziel zu beobachten, was die Frau jetzt tun wird. Aber dafür scheint es bereits reichlich spät zu sein.
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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#9

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 14. Okt. 2015, 09:22

Das ist Biankas Mutter

Bild nicht mehr vorhandenSarah Bisdorff im Gefängnis (Foto: luxprivat.lu)
Das ist Biankas Mutter. Die Frau, die (möglicherweise zu Unrecht!) seit Monaten von der Polizei gefangengehalten wird! Sie sitzt in U-Haft. Und bisher kam kein Wort über ihre Lippen, das einen Hinweis darauf geben könnte, was ihrer Tochter passiert ist. Sarah Bisdorff: Das „Privat“-Portrait der Mutter des verschwunden Säuglings.
Dort scheint es ein Interview mit Sarah Bisdorff zu geben, leider komme ich auf der Seite nicht weiter.

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Zuletzt geändert von Salva am Di, 15. Mär. 2016, 15:01, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Foto aktualisiert.

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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#10

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 11. Nov. 2015, 18:35

11 Nov 2015
Schon wieder: Luxemburger Mutter in U-Haft
Was verbindet Biankas Mutter mit der Mutter aus Eppeldorf?
Nimmt das kein Ende? Schon wieder sitzt eine junge Luxemburger Mutter in U-Haft! Wieder die Mutter eines Säuglings! Und die Parallelen zum Fall Bianka Bisdorff sind enorm. Allerdings gibt es im aktuellen Fall einen großen Unterschied: Das sechs Monate alte Kind, das am Dienstag gegen 12 Uhr als vermisst gemeldet wurde, ist tot. Die traurige Gewissheit herrscht, seit es tot in einem Bach bei Reisdorf gefunden wurde.

Als das Kind vermisst gemeldet wurde, hat die Polizei ohne zu zögern gehandelt! Sofort hat eine Mega-Mannschaft bereitgestanden, das Kind zu suchen!
Einziger Hinweis: Die Aussage der Mutter! Die hatte der Polizei erklärt: „Ein Mann hat mit das Baby aus den Armen gerissen und ist weggerannt!“

250 Polizisten haben daraufhin die komplette Gegend um Eppeldorf und Befort durchsucht – unterstützt von Feuerwehrleuten und dem Roten Kreuz. Das ist mit der Hundestaffel angerückt.

Bis nach sieben harten Stunden feststand: Das Kind ist tot!
Gegen 19 Uhr wurde sein kleiner lebloser Körper im Bach gefunden.

Es ist aber noch viel zu klein, um selbst dorthin gekommen zu sein. Wer hat dem Kind das angetan? Geklärt werden muss: Ist es ertrunken, oder war es schon tot, als es in den Bach geworfen wurde?

Dann hat die Staatsanwaltschaft durchgegriffen! Und die Verhaftung der Mutter angeordnet!
Damit steht fest: Dort glaubt man nicht an die Entführungsgeschichte, die die Mutter erzählt hat.

Wie im Fall von Bianka! Da glauben die Ermittler auch nicht an die Unschuld der Mutter des verschollenen Babys. Auch sie war lange in U-Haft. Und noch immer ist das Schicksal des Mädchens ungeklärt.
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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#11

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 23. Jan. 2016, 14:44

Die letzte Meldung zum Fall im Luxprivat:
...
„Was ist mit Bianka?“, will das ganze Land wissen. Das Baby bleibt spurlos verschwunden, obwohl fieberhaft gesucht wird – ein See wird sogar komplett leergepumpt. Die Mutter des Kindes kommt in Haft und schweigt beharrlich. In dem Fall bleibt viel am Handeln der Staatsanwaltschaft unverständlich. Verantwortlich im Fall „Bianka Bisdorff“: Doris Woltz. Die wird später zur SREL-Chefin gemacht. Gibt es da einen Zusammenhang?
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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#12

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 24. Feb. 2016, 23:20

13. Februar 2016 - Biankas Mutter sitzt immer noch in U-Haft!
...Das Baby bleibt verschwunden. Und aus der Mutter kommt kein Wort. Sie schweigt. Beharrlich. Gegenüber den Ermittlern. Und gegenüber ihren Mitgefangenen. Aber reicht das, um sie weiter in U-Haft zu lassen? Wenn die bisherigen Beweise nicht ausreichen, muss die Frau aus dem Knast entlassen werden.
LUX

Was hat die Mutter denn zu verbergen? Hat sie ihr Baby doch abgegeben? Oder gar umgebracht? Ein seltsamer Vermisstenfall.
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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#13

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 24. Apr. 2016, 16:03

17. April 2016 - Bianka: Kein Tatort, keine Leiche, kein Mörder aber ein Häftling
Der Fall hat es in sich – und wer sich damit auseinandersetzt, bekommt Gänsehaut: Noch immer ist nicht klar, was mit der kleinen Bianka Bisdorff geschehen ist. Seit Anfang Juli ist das Baby verschwunden. Am 6. Juni würde sie ihren ersten Geburtstag feiern. Aber es ist bis heute nicht einmal klar, ob der Säugling weggegeben, entführt oder umgebracht wurde.
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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#14

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 7. Mai. 2016, 16:56

29. April 2016 - "Ich bin Biancas Vater! Ihre Mutter ist unschuldig!"

Bild nicht mehr vorhandenAbdelkader ben Bensoubir
Abdelkader ben Bensoubir sitzt gerade in Abschiebehaft im Centre de rétention in Findel. Und ist sich sicher: „Ich bin der Vater von Bianca Bisdorff!“ Das kleine Mädchen, noch dem seit Monaten fieberhaft gesucht wird. Und das wie vom Erdboden verschluckt ist. Und der Algerier weiß noch mehr: „Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ihre Mutter Sarah nichts mit dem Verschwinden des Babys zu tun hat!“
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Liegt darin der Grund für die Heimlichtuereien in diesem Fall, wenn Bensoubir's Behauptung stimmt? Wollte der "offizielle" Vater (immerhin Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft) nicht, dass das seine eventuelle Nicht-Vaterschaft bekannt wird? Oder wird eine Entführung von Bianka vermutet, aus welchen Gründen auch immer?
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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#15

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 2. Jun. 2016, 15:04

Das Schweigen einer Mutter - Baby Bianka seit sieben Monaten vermisst
Mordermittlungen gegen mutmaßliche Täterin in einer Sackgasse
Bild nicht mehr vorhandenIn dieser Ruine am Weiher in Linger wurden DNS-Spuren gesichert, die Bianka zugerechnet werden können
Mittwoch, 3. Februar 2016 um 06:00
Am Mittwoch ist es auf den Tag genau sieben Monate her, dass durch eine Öffentlichkeitsfahndung das Verschwinden des damals fünf Wochen alten Säuglings Bianka bekannt wurde. Es ist ein schwieriger Fall, denn die einzig gesicherte Erkenntnis ist, dass das Baby vermisst wird. Die Ermittler gehen vorrangig zwei Thesen nach:

Sie verdächtigen die Mutter, das Kind an einem Weiher in Linger getötet zu haben. Ausschlaggebend war ein Zeuge, der die 32-jährige Altenpflegerin mit Kind zum Weiher gehen und ohne wiederkehren sah. Zudem wurden in einer Ruine am Weiher mehrere Gegenstände mit DNS-Anhaftungen gefunden, die Bianka zugerechnet werden.

Eine andere These besagt, dass die Mutter das Kind an Drittpersonen weitergegeben und möglicherweise sogar verkauft haben könnte. Sarah B. stammt aus einem schwierigen sozialen Umfeld. Ihr wurde bereits für mehrere Kinder das Sorgerecht vom Sozialamt entzogen. Eine Spur könnte nach Portugal führen, wo die Verdächtige familiäre Bindungen hat.
Wort.lu

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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#16

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 2. Jun. 2016, 15:07

Ermittlungen nicht abgeschlossen
Bild nicht mehr vorhandenBei der Suche nach Bianka wurden keine Mühen gescheut.
Mittwoch, 25. Mai 2016 um 06:00
Auch wenn es so scheint, als ob sich seit Ende Juli im Fall des vermissten Säuglings Bianka B. nicht viel getan hätte, ist dem nicht so. Wie Justizsprecher Henri Eippers am Dienstag auf Nachfrage bestätigte, sind die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen.In anderen Worten: Es gibt noch immer Ermittlungsansätze, denen nachgegangen wird, um das Schicksal der fünf Wochen nach ihrer Geburt verschwundenen Bianka zu klären.

Die Mutter, eine 32-jährige Altenpflegerin, sitzt noch immer in Untersuchungshaft. Anträgen auf Haftverschonung wurde nicht stattgegeben. Polizei und Staatsanwaltschaft haben Sarah B. im Verdacht, sie könnte das eigene Kind getötet haben. Ein Zeuge hatte die Mutter gesehen, wie sie mit dem Kind zu einem Weiher in Linger gegangen war und später ohne das Kind wiederkehrte. Seitdem fehlt von Bianka jede Spur. Umfangreiche Suchmaßnahmen blieben ohne Ergebnis.
Sarah B. verweigert nach wie vor jegliche Aussagen zum Verbleib ihres Kindes. Sollten keine belastbaren Hinweise auf eine Kindstötung erbracht werden, kann ihr lediglich wegen mutmaßlichen Kindesentzugs der Prozess gemacht werden. Statt einer lebenslangen Haftstrafe droht ihr dann im Falle einer Verurteilung eine Höchststrafe von drei Jahren.
wort.lu

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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#17

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 2. Jun. 2016, 20:51

Auch in diesem Fall ist nichts bewiesen und trotzdem schmort die Kindsmutter in der U-Haft. Soll sich die Staatsanwaltschaft mal an die eigene Nase fassen und und ihre völlig ungewöhnliche Vorgehensweise erkären! Zudem möchte die Rolle des Vaters, der bei der SA arbeitet, erläutert wissen. Vielleicht gibt es andere Gründe, weshalb die Mutter nicht redet.
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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#18

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 2. Jun. 2016, 20:56

Zu diesem Fall wird aussergewöhnlich wenig berichtet, man kann sich nicht wirklich ein Bild machen, bzw. eine Meinung bilden.

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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#19

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 2. Jun. 2016, 21:12

Eagle hat geschrieben:Zu diesem Fall wird aussergewöhnlich wenig berichtet,...
Und da geht's doch schon los. Warum ist das so? Im direkten Vergleich mit anderen Vermisstenfällen könnte man fast glauben, Bianka soll gar nicht gefunden werden.
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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#20

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 2. Jun. 2016, 21:15

Warum sollte man die Kleine nicht finden wollen? Ich frage mich wer daran interessiert sein könnte und es vermutlich auch entsprechend steuern kann, dass nichts berichtet wird.

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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#21

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 2. Jun. 2016, 21:20

Eagle hat geschrieben:Warum sollte man die Kleine nicht finden wollen?
Warum soll die Mutter ihr Baby ermordet oder entführt oder versteckt haben?
Eagle hat geschrieben:Ich frage mich wer daran interessiert sein könnte und es vermutlich auch entsprechend steuern kann, dass nichts berichtet wird.
Das musst du den Vater + die Staatsanwaltschaft fragen.
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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#22

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 2. Jun. 2016, 21:39

Die Hintergründe des verschwindens des Säuglings sind nicht bekannt. Die Polizei veröffentlichte bislang nur sehr wenige Informationen. Darunter den Namen und das Geburtsdatum (6. Juni 2015). Eine Entführung wird nicht dementiert oder bestätigt. Ebensowenig ein möglicher Beziehungsstreit, bei dem ein Partner das Kind an sich genommen haben könnte.
Was soll man damit anfangen?

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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#23

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 2. Jun. 2016, 21:43

@Eagle
Die Mutter am 10. Juli verhaftet, das Kind am 4. Juli vermisst gemeldet. Der Fall Bianka Bisdorff ist dubios. Vor allem das Verhalten der Luxemburger Staatsanwaltschaft ist mysteriös. Von Anfang an! Eine Suchmeldung, die den Namen des Kindes bekanntgab. Mehr nicht. Das lässt jede Menge Raum für Gerüchte. Und die zirkulieren mächtig in Petingen und Umgebung.

Kein Gerücht ist: Die Staatsanwaltschaft selbst hat großes Interesse daran, dass dieser Fall nicht im Detail an die Öffentlichkeit gerät!
Siehe Eingangspost.
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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#24

Ungelesener Beitrag von Eagle » Do, 2. Jun. 2016, 21:50

Salva hat geschrieben:Kein Gerücht ist: Die Staatsanwaltschaft selbst hat großes Interesse daran, dass dieser Fall nicht im Detail an die Öffentlichkeit gerät!
Das scheint offensichtlich so zu sein.

Die StA. hat 2 Thesen und warum schweigt die Mutter dazu?
Sie verdächtigen die Mutter, das Kind an einem Weiher in Linger getötet zu haben. Ausschlaggebend war ein Zeuge, der die 32-jährige Altenpflegerin mit Kind zum Weiher gehen und ohne wiederkehren sah. Zudem wurden in einer Ruine am Weiher mehrere Gegenstände mit DNS-Anhaftungen gefunden, die Bianka zugerechnet werden.

Eine andere These besagt, dass die Mutter das Kind an Drittpersonen weitergegeben und möglicherweise sogar verkauft haben könnte. Sarah B. stammt aus einem schwierigen sozialen Umfeld. Ihr wurde bereits für mehrere Kinder das Sorgerecht vom Sozialamt entzogen. Eine Spur könnte nach Portugal führen, wo die Verdächtige familiäre Bindungen hat.

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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#25

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 1. Okt. 2016, 10:10

15. September 2016 - Mutter der kleinen Bianka wieder auf freiem Fuß

Nachdem Bianka's Mutter Sarah im Juli 2015 in Untersuchungshaft genommen wurde, kam sie nun unter strengen Auflagen der Luxemburger Staatsanwaltschaft vorläufig wieder frei. Wie die Justiz in Luxemburg mitteilte, gäbe es keinen Anlass zur Untersuchungshaft mehr, da die Gefahren von Flucht, Beweisverschleierung oder weiterer Straftaten nicht mehr erfüllt seien.
Sarah Bisdorff bleibt jedoch die Hauptverdächtige in diesem Vermisstenfall und muss der Justiz für alle Verfahrenshandlungen zur Verfügung stehen. Ein Verhandlungstermin steht allerdings noch nicht fest.

Alle Suchmaßnahmen und Ermittlungen blieben bislang erfolglos, von der kleinen Bianka fehlt bis heute jede Spur.

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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#26

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 11. Okt. 2016, 20:44

Zeitgleich mit der Mutter, wurde auch der vermeindliche Vater der kleinen Bianka aus der Abschiebehaft entlassen.
Abdelkader ben Soubir ist davon überzeugt: "Ich bin Biankas Vater!"
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Re: Linger/Petingen: Das Mysterium der kleinen Bianka Bisdorff

#27

Ungelesener Beitrag von Hank » Mo, 7. Nov. 2016, 23:08

Moin,

was zum Teufel denkt sich die S. A. eigentlich dabei so wenige Informationen an die Öffentlichkeit zu geben?
Es sieht wirklich danach aus, als wollten die was vertuschen. Und vor allem, wer ist denn nun der Vater. Das müsste doch schon längst feststehen, da ja DNA der Kleinen in dieser Ruine gefunden wurde. (?) So wie ich das verstanden habe, war der in Abschiebehaft sitzende Mann ein Angestellter der S. A. Falls ich was überlesen haben sollte, sorry.
Vor allem das Fahndungsbild ist meines Erachtens ein Witz. Selbst Säuglinge haben schon bestimmte Merkmale im Gesicht die einmalig sind. Warum also wird das Gesicht unkenntlich gemacht? Und nun komme mir bitte niemand mit dem "Jugendschutz" Dann hätten sie auch den Namen und das Geburtsdatum nicht veröffentlichen dürfen.
Ich denke, da was anderes dahinter. Nur was? Darüber können wir im Moment nur spekulieren bis die Tastatur schmilzt.

mfg

Hank
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