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1990 | Ulm | Rafael Blumenstock (28) ermordet

Ungeklärte Fälle im Focus.
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1990 | Ulm | Rafael Blumenstock (28) ermordet

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 9. Aug. 2014, 11:58

http://www.ulm-news.de/weblog/ulm-news/ ... annt.html/

Bild

Rafael Blumenstock wurde vor 22 Jahren mitten in Ulm bestialisch ermordet - Täter immer noch unbekannt

In der Nacht zum 4. November 1990 wurde Rafael Blumenstock mitten in der Ulmer Innenstadt auf dem Münsterplatz bestialisch umgebracht. Nach wie vor sind der oder die Täter des grausamen Verbrechens nicht ermittelt.
Das Verbrechen schockierte Ulm. Denn der oder die Täter sind mit äußerster Brutalität vorgegangen. Die Leiche des 28-jährigen Mannes, der zuvor noch im Nachtlokal Aquarium in der nahe gelegenen Kohlgasse ein Konzert von Percy Sledge mitverfolgt hatte, wurde entsetzlich zugerichtet.

Die Leiche wurde am Morgen des 4. November zwischen Blumenkübeln und einem geparkten Auto gegenüber der Firma Abt entdeckt. Das Gesicht war bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Außerdem gab es am ganzen Körper Stich und Schnittverletzungen sowie Spuren von massiver Gewalt wie Fußtritte oder Faustschläge. Auch die Genitalien des Opfers waren verletzt. Es brauchte deshalb einen Tag, bis das so übel zugerichtete Opfer identifiziert werden konnte. Die Polizei ermittelte in alle Richtungen. Es kann ein Raubmord sein oder eine Tat in der Schwulenszene, der das Opfer zugerechnet wird. Möglich ist auch eine Tat mit rechtsradikalem Hintergrund. Das brutale Verbrechen mitten in der Stadt ist bis heute nicht aufgeklärt.

Die Ulmer Polizei hofft weiter, dass der oder die Mörder eines Tages doch noch gefasst werden können. Vermutlich waren mehrere Männer an dem äußerst brutalen Mord beteiligt, weil eine Anwohnerin am Münsterplatz am Morgen des 4. November 1990 immer wieder Schreie hörte. Als sie aus dem Fenster schaute, sah sie drei Männer, die in einem Sportwagen wegfuhren. Ob diese Männer etwas mit der Tat zu tun haben, ist nach wie vor unklar. Sie haben sich bislang aber auch nicht als Zeugen gemeldet. Die Ulmer Bevölkerung war seinerzeit entsetzt. Schließlich konnte und kann nicht ausgeschlossen werden, dass Rafael Blumenstock ermordet wurde, weil er homosexuell war. Die Fußabtritte im Gesicht könnten von Springerstiefeln stammen. Obwohl die Polizei mit Sonderkommissionen nach den Tätern suchte und hohe Belohnungen ausgesetzt wurden, konnte der oder die Täter bislang noch nicht ermittelt werden.

Der Schmutz unter einem Fingernagel von Rafael Blumenstock ist die Wichtigste von vielen Spuren. Zehn Jahre nach der Tat untersuchte die Kripo diesen Schmutz auf DNA-Strukturen. Dabei wurde klar, dass dieser Dreck von einem anderen Menschen als Rafael Blumenstock stammt. Es könnte DNA-Material des Täters sein. Die Polizei verglich diese genetischen Spuren mit der DNA von 118 verdächtigen Personen. 115 Personen geben ihre Proben freiwillig ab. Drei werden vom Gericht dazu gezwungen, auch ein Mann, der mittlerweile in Spanien lebt. Es wurden jedoch keine übereinstimmenden Spuren bei diesen Verdächtigen gefunden.
Die Polizei gibt die Suche nach den brutalen Mördern nicht auf, weil die Spuren am Tatort mit immer neueren Techniken ausgewertet werden können. Eine Gedenktafel am Ulmer Münsterplatz erinnert heute an das brutale Verbrechen und an Rafael Blumenstock.
Die Ulmer Polizei (Telefon 0731/188-0) sucht weiter nach dem Mörder.


Video: Ungelöste Mordfälle: Der 28-jährige Rafael Blumenstock aus Ulm
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Re: 1990 | Ulm | Rafael Blumenstock (28) ermordet

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 10. Dez. 2015, 02:12

04.11.2015

Mordfall Rafael Blumenstock: Es fehlt die letzte Stunde

Für die Ermittler in diesem Fall stellt sich die Frage, was in jener Nacht auf Sonntag, den 4. November 1990 geschehen ist.
Bis 4:30 Uhr konnte Blumenstocks Kneipentour zwar lückenlos rekonstruiert werden, aber die Stunde bis zum Todeszeitpunkt gegen 5:30 Uhr fehlt. Sie könnte den entscheidenden Hinweis geben, der zur Aufklärung dieser grausamen Tat führen würde.

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1990 | Ulm | Rafael Blumenstock (28) ermordet

#3

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Do, 15. Apr. 2021, 13:11

Der Fall hat die Stadt damals aufgewühlt. An der Fundstelle lagen tausende Blumen. Die Familie, Freunde und Bekannte haben Trauermärsche organisiert, auf dem Münsterplatz ist auf der Höhe des Kaufhauses Abt eine Gedenktafel im Boden eingelassen. Vor allem aber ist es die brutale Art, wie der junge Mann im Herzen der Stadt getötet wurde. 21 Messerstiche in Kopf, Hals und Oberkörper hatten ihn schlimm zugerichtet. Die Stiche wurden mit brachialer Gewalt ausgeführt, Chefankläger Lehr spricht von einem "regelrechten Overkill". Rippen wurden durchtrennt, ein Teil der Nase abgeschnitten.

Viel Hoffnung auf Aufklärung hat Lehr nicht. Bei Kapitalverbrechen wie Mord liegt die Aufklärungsquote zwar sehr hoch bei 95 bis 97 Prozent. Meist aber werden die Fälle schnell gelöst. Dauern die Ermittlungen länger als drei Monate, sinken die Chancen rapide. Vor allem dann, wenn das Opfer und der oder die Täter in keiner persönlichen Beziehung zueinander standen, sich nicht kannten, wie es im Fall Blumenstock höchstwahrscheinlich ist. "Wir müssen davon ausgehen, dass er mit irgendjemand in Kontakt trat, und das dann eskaliert ist", sagt Lehr.

Ein plausibles Motiv für die grausame Tat gibt es nicht. Der Polizei ist es gelungen, den letzten Tag im Leben von Rafael Blumenstock ziemlich gut zu rekonstruieren. Der 28-Jährige war ein kontaktfreudiger Mann, stadtbekannt und bekennender Homosexueller. Lehr nennt ihn einen "Paradiesvogel", der in jener Nacht auf Sonntag den 4. November 1990 von Kneipe zu Kneipe zog. Bis 4.30 Uhr morgens ist seine Tour durch Ulms Kneipenszene ziemlich lückenlos belegt. Gefunden wurde seine Leiche morgens um 6.30 Uhr von Mitarbeitern der Stadtreinigung auf Höhe des Eingangs zum Kaufhaus Abt. Der Todeszeitpunkt wird mit 5.30 Uhr angenommen, was für Lehr bedeutet: "Uns fehlt die letzte Stunde im Leben von Rafael Blumenstock."

Was in dieser Zeit geschah, ist völlig unklar. Zeugen haben Schreie gehört, eine Frau, die mit ihrem Mann in einem Wohnmobil auf dem damals noch als Parkplatz genutzten Münsterplatz übernachtete, sah drei gut gekleidete Männer, die in einem Sportwagen mit quietschenden Reifen wegfuhren. Mehr hat sie nicht gesehen, weshalb auch diese Spur nicht zum Ziel führte.

Aufgrund der Spurenlage geht die Polizei von mehreren Tätern aus, ohne eine Vorstellung von einem möglichen Motiv zu haben. "Wir können gar nichts ausschließen, das ist das große Problem", sagt Lehr. Einzig ein Raubmord kann ausgeschlossen werden, weil das Opfer nicht bestohlen wurde. Wirklich erleichtern tut dieser Umstand die Polizeiarbeit aber nicht.

Aktuell gibt es noch vier offene Spuren. Viel erhofft sich die Polizei davon aber nicht. Dennoch ermöglicht die fortschreitende Kriminaltechnik immer auch neue Wege. So wurden im Jahr 2000 die Aservate vom Landeskriminalamt neu überprüft. Darunter auch das bei Blumenstock unter einem Fingernagel gefundene Material, um einen neuen DNA-Abgleich mit anderen Personen vorzunehmen.

Die Sonderkommission Münsterplatz hatte 1990 insgesamt 137 Personen ermittelt, die irgendeinen, wenn auch weiten Bezug zum Tatort und kein absolut sicheres Alibi hatten. Alle diese Personen sind im Jahr 2000 aufgerufen worden, freiwillig einen DNA-Test zu machen. Bis auf 9 kamen dem auch alle nach. Diese neun Personen waren dauerhaft ins Ausland verzogen und für die Ermittler nicht greifbar. Um sie international zu suchen, ist die Verdachtslage aber zu gering. Dennoch konnten vier von ihnen bei einer Einreise nach Deutschland aufgegriffen werden, um den DNA-Test zu machen. Eine Person ist verstorben - bleiben vier, deren DNA noch unbekannt ist.

"Außer diesen vier Personen gibt es derzeit keine neuen Ermittlungsansätze", muss der Oberstaatsanwalt zugeben. Im Oktober 2000 gab es mal den Hinweis eines Sozialarbeiters auf drei junge Männer aus dem rechtsextremen Lager und somit mögliche Tatverdächtige. Aber auch diese Spur verlief sich im Nichts. Doch so lange es "den Hauch einer Chance zur Aufkläruhng" gibt, wird sie genutzt.

https://www.swp.de/suedwesten/staedte/u ... 75861.html

Es bleiben also m.E. 4 mögliche Motive:

1. Streit in der Schwulenszene
Dazu würde der Sportwagen mit den 3 gut gekleideten jungen Männern passen.
Vielleicht hat er sich verweigert.
Glaube ich aber eher nicht, den seine Kneipentour war m.E. die Suche nach einer Gelegenheit

2. rechtsradikale Täter
Der Sportwagen mit den 3 gut gekleideten jungen Männern würde zu Führungspersonen der rechtsradikalen Szene
passen. Aber die erledigen solche Sachen nicht selbst.

3. homophobe Täter außerhalb rechtsradikaler Szene
Denkbar, aber warum so eine Brutalität

4. Rache wegen angeblicher Verletzung der Ehre
Für mich die wahrscheinlichste Variante.
Rafael war auf der Suche nach Sex.
Dabei hat er die Falschen angemacht.
Die fühlten sich in ihrer männlichen Ehre so angegriffen, dass es zu der Tat kam.
Das wäre aber u.U. "nur" Totschlag und damit verjährt.
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1990 | Ulm | Rafael Blumenstock (28) ermordet

#4

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 22. Jun. 2021, 21:34

Duchonin hat geschrieben:
Do, 15. Apr. 2021, 13:11
2. rechtsradikale Täter
Der Sportwagen mit den 3 gut gekleideten jungen Männern würde zu Führungspersonen der rechtsradikalen Szene
passen. Aber die erledigen solche Sachen nicht selbst.
"Gut gekleidete junge Männer" mit Sportwagen trugen damals Springerstiefel... :thinking:
Wenn ich bei Google entsprechende Stichwörter eingebe, kommen viele Einträge zum Vorschein und die Täter sind dabei alles andere als "Rechtsradikale". Es ist zudem nirgendwo die Rede von Springerstiefeln, aber die extreme Brutalität, wie sie auch Rafael erleiden musste, findet sich zum Teil wieder. Aber klar...: Kommt ein Homosexueller oder ein Jude zu Tode, MÜSSEN der bzw. die Täter Rechtsradikale sein. Was denn sonst?


14. Juni 2021: Stadt Ulm lehnt Gedenkstele für Mordopfer Rafael Blumenstock ab

Bild
Eine Marmortafel erinnert an Rafael Blumenstock, der am 4. November 1990 auf dem Münsterplatz von Unbekannten ermordet wurde.
Foto: Alexander Kaya (Archivfoto)/Augsburger Allgemeine
Der bis heute ungeklärte Mord an Rafael Blumenstock war eine offensichtlich rechtsmotivierte Tat - das steht aus Sicht von sieben Ulmer Organisationen fest. Sie forderten ein gut sichtbares Mahnmal am Tatort auf dem Münsterplatz. Doch die Stadt Ulm lehnt eine Gedenkstele ab. Oberbürgermeister Gunter Czisch verspricht aber, die Erinnerung und das Gedenken zu stärken.
Quelle: Augsburger Allgemeine
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#5

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Di, 6. Jul. 2021, 13:39

Salva hat geschrieben:
Di, 22. Jun. 2021, 21:34
Der bis heute ungeklärte Mord an Rafael Blumenstock war eine offensichtlich rechtsmotivierte Tat - das steht aus Sicht von sieben Ulmer Organisationen fest.
Dann sollten die sieben Ulmer Organisationen Indizien und Beweise liefern und die Täter benennen.
Homophopie ist unter Muslimen noch mehr als unter Rechtsradikalen verbreitet.

Dazu kommt noch Eines:

Eine Seite "Jüdisches Ulm" in Facebook schreibt:
Rafael Blumenstock war heute "DAS" Thema bei mir. Der SWR dreht eine Doku über den Mord und fragte mich über mein Wissen. Ich finde dieses Projekt gut, und ich hoffe, dass die Mörder doch am Ende gefasst werden.
Ein Thema für mich war, dass damals - in den 90ern von Tätern "Schwule" "getrappt" werden konnten. So habe ich das als Seelsorger damals direkt gesagt bekommen.

Über diese Angriffe habe ich aus der Community wenig gehört- und vielleicht findet sich ja im Zusammenhang mit den derzeitigen Arbeiten des SWR jemand, der sich erinnert, was für Übergriffe es in jenen Tagen gegen Bisexuelle, Homosexuelle, Transsexuelle... gab? Bedenkenswert ist zum Einen, dass der § 175 1990 immer noch galt, das Schweigen so Vieler und die bis heute anhaltenden Vorurteile. Der § 175 wurde erst im Mai 1994 ersatzlos gestrichen.
Wenn Rafael Blumenstock also wie angedeutet jüdischer Abstammung war, gäbe es bei Muslimen auch ein starkes Motiv.
Und Rechtsradikale verwendeten eher Baseballschläger und keine Messer.
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