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1994 | Bonn | Doris (47) und Winfried (49) Hagen vermisst

Ungeklärte Fälle im Focus.
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sweetdevil31
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1994 | Bonn | Doris (47) und Winfried (49) Hagen vermisst

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 11. Aug. 2014, 08:03

http://germanmissing.blogspot.de/2014/0 ... doris.html

Sohn rückt wieder in den Kreis der Verdächtigen

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Als das Ehepaar Hagen im Jahr 1994 verschwand, hatte die Polizei auch gegen den Sahn ermittelt. Das wird immer so bei der Polizei gemacht, es wird von innen nach außen ermittelt. Nichts ungewöhnliches, das der Sohn schon im Focus der Ermittlungen war. Nun 20 Jahre später kommt wieder Bewegung in den Fall und auch diesmal wird der Sohn verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden seiner Eltern zutun zu haben.

Wenn ja, warum? Aus Gier?

Es ist eine unfassbare Vorstellung: Aus purer Gier soll ein Sohn Mutter und Vater ermordet haben. Genau darum geht es in dem mysteriösen Fall, der jetzt von der Staatsanwaltschaft Bonn neu aufgerollt wird – denn es gibt neue Hinweise!

Dies berichtet der Kölner „Express“. Am 13. Juli 1994 wurden Doris und Winfried Hagen zum letzten Mal gesehen, des reiche Ehepaar verschwand spurlos. Einer der Hauptverdächtigen ist damals ihr eigener Sohn: Klaus Hagen. Nun gerät er wieder ins Visier der Ermittler.

„Seit Beginn des Jahres durchforsten wir wieder die Akten des Falls, wir reden hier über insgesamt 37 Ordner. Zusammen mit anderen Indizien führte dies jetzt zu einer Bejahung des erneuten Anfangsverdachts gegen den Sohn der Eheleute und dessen Freund“, bestätigte Oberstaatsanwalt Robin Faßbender.

Zeugen gesucht

Was ist mit Winfried und Doris Hagen passiert?

Der Vermisstenfall Hagen gilt als einer der mysteriösesten Fälle der deutschen Kriminalgeschichte.

Mittwoch, 13. Juli 1994: Das Millionärsehepaar Winfried und Doris Hagen will am nächsten Tag für gut eine Woche nach Holland fahren.
Der Sohn des Ehepaars verabschiedet sich bereits am Nachmittag von seinen Eltern. Er will selbst am frühen Donnerstagmorgen mit einem Freund in den Urlaub aufbrechen. Die beiden jungen Männer haben noch einiges vorzubereiten.

Auch der Hund fehlt

Tatsächlich macht während der nächsten Tage alles den Anschein, als sei auch das Ehepaar Hagen am Donnerstag in den Urlaub aufgebrochen. Eine Reisetasche fehlt und auch ihren Hund Toby scheinen die Eheleute wie üblich mitgenommen zu haben. Erst als der Sohn nach über vier Wochen, am 9. August 1994, von seiner Reise zurückkehrt, erhält er die beunruhigende Nachricht, dass von seinen Eltern seit Wochen jede Spur fehlt.

Beim Blick in die Garage stellt der Sohn fest, dass beide Autos seiner Eltern noch da sind.
Wo sind sie hin? Haben sie Bonn überhaupt verlassen? Schon bald befürchtet die Polizei, dass die Hagens Opfer eines Gewaltverbrechens geworden sind. Doch wurden sie und ihr Hund tatsächlich kaltblütig beiseite geschafft oder haben sie ihr Haus freiwillig verlassen? Und wer könnte ein Interesse daran gehabt haben, vorzutäuschen, Winfried und Doris Hagen seien ins Ausland aufgebrochen?

Verdächtige Beobachtung

Am Abend des 13. Juli 1994 hat ein Zeuge eine wichtige Beobachtung gemacht. In der Garageneinfahrt der Villa sollen zwei unbekannte Autos gestanden haben: ein roter VW-Golf und ein heller Geländewagenmit blauen oder türkisen Zierstreifen an den Seiten. Stehen diese Autos im Zusammenhang mit dem Verschwinden des Ehepaars?

Personenbeschreibung

Winfried Norbert Hagen war zum Zeitpunkt seines Verschwindens 49 Jahre alt, 1,70 Meter groß, von kräftiger Figur. Er hatte lockiges Haar, dunkle Augen und einen dunklen Hautteint.
Seine Frau Christina Dorothea Hagen war damals 47 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank, blonde Haaren. Sie hatte grünbraune Augen und war Brillenträgerin.

Fragen nach Zeugen
- Hund Toby (schwarz-weißer Cockerspaniel) ist 1994 verschwunden. War der Hund (Zuchtbuchnummer 0595 / Geburtsjahr 1991, Ziffern in Ohren tätowiert) möglicherweise später noch einmal tierärztlich untersucht oder behandelt worden?
- Wer hatte mit Winfried und Doris Hagen zu tun und kann der Polizei weitere Kontakte nennen, die möglicherweise noch nicht zum Verschwinden des Ehepaars befragt wurden?

Belohnung: Für Hinweise, die zur Aufklärung des Falls führen, ist eine Belohnung von 100.000 Euro ausgesetzt.

Zuständig: Kripo Bonn, Telefon 0228 - 15 0
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sweetdevil31
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Re: Der Fall Winfried und Doris Hagen

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 11. Aug. 2014, 08:49

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bon ... 71185.html

Nach 20 Jahren Bewegung im Fall Hagen

BONN. Vor 20 Jahren ist das Beueler Ehepaar Doris und Winfried Hagen spurlos verschwunden. Selbst die Auslobung von einer Million Mark Belohnung ist ohne Erfolg geblieben.

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An einem Sommertag vor 20 Jahren riss das Böse ein Loch in die schützende Membran. Fast jeder in Heidebergen kann sich an das Datum erinnern: Am Nachmittag des 13. Juli 1994 verschwanden der Unternehmer Winfried Hagen, seine Frau Doris sowie der Hund der Familie, Cockerspaniel Toby, aus ihrer Mitte. Ohne jede Spur. Als hätten sie nie existiert. Am Morgen jenes Mittwoch nahm der damals 49-jährige Maschinenbau-Ingenieur noch einen Geschäftstermin wahr, seine zwei Jahre jüngere Frau Doris erledigte Einkäufe, besorgte Proviant für eine geplante Reise zur im Hafen von Workum am niederländischen IJsselmeer vertäuten Yacht des Paars.

Dort sind die Hagens aber nie eingetroffen. Ob sie überhaupt zu dieser Reise aufgebrochen sind, scheint fraglich, denn die drei Autos der Hagens (ein Audi 100, ein Mercedes und ein VW-Bus) standen unangerührt in den Garagen.

Niemand in der Nachbarschaft vermisste das Paar zunächst. Denn die Hagens gingen häufiger auf Reisen; seit dem Verkauf des familieneigenen Beueler Weltunternehmens Kautex besaß man nicht nur Geld, sondern auch Zeit im Überfluss, und neben der Yacht in den Niederlanden auch noch ein Ferienhaus in Oberstdorf im Allgäu. Nur der damals 28-jährige Sohn Klaus Dieter, einziger Nachkomme, leibliches Kind von Doris, adoptiert von Winfried Hagen, hätte das Paar vermissen können.

Schließlich wohnte der Student der Betriebswirtschaft mit seinen Eltern in Heidebergen unter einem Dach. Doch der Sohn erstattete erst am 16. August, mehr als einen Monat später, Vermisstenanzeige bei der Polizei. Und hatte dafür eine Erklärung parat: Am Nachmittag des 13. Juli sei sein Freund zu Besuch gekommen, man habe gemeinsam mit den Eltern Kaffee getrunken, er sei dann mit dem Freund in die Stadt gefahren. Als man am Abend zurückkehrte, war das Haus verlassen, Klaus Dieter Hagen wähnte die Eltern auf dem Weg nach Workum.

Am nächsten Morgen sei er mit dem Freund zu einer einwöchigen Reise nach Südfrankreich aufgebrochen und nach seiner Rückkehr gleich mit seiner in Köln wohnenden Freundin zum Urlaub in die Türkei geflogen. Erst am 8. August sei er in das immer noch verwaiste Haus in Heidebergen zurückgekehrt.

Wiederum eine Woche später, am 16. August, erstattet Klaus Dieter Hagen Vermisstenanzeige bei der Polizei, teilt mit, dass im Haus zwei Reisetaschen, ein Schminkkoffer, Reisepässe und Kreditkarten fehlten - und wendet sich Tage später aus eigenem Antrieb an die Presse: "Ich bin sehr beunruhigt. Ich klammere mich an jeden Strohhalm." Polizeisprecher Harry Kolbe erklärt da zwar noch auf Anfrage: "Hinweise auf ein Gewaltverbrechen liegen nicht vor."

Aber am 2. September stellt ein Großaufgebot der Polizei das Anwesen der Hagens am Rande des Naturschutzgebietes auf den Kopf, auch die Kollegen in den Niederlanden und im Allgäu werden aktiv. In Oberstdorf versichert ein Nachbar, der sich um das Ferienhaus der Hagens kümmert, das Paar an Ostern zum letzten Mal gesehen zu haben. Am 6. September klingt Präsidiumssprecher Harry Kolbe schon anders als noch im Monat zuvor: "Die Ermittlungsergebnisse geben keinerlei Hinweise, dass die Eheleute freiwillig ihren gewohnten Lebensbereich verlassen haben."

Der Audi und der Mercedes sind inzwischen aus Heidebergen verschwunden. Die Polizei schaltet die Öffentlichkeit ein, verteilt 500 Flugblätter, die Staatsanwaltschaft lobt 3000 Mark Belohnung für sachdienliche Hinweise aus, Verwandte und Freunde des Paares weitere 12.000 Mark. Das Ergebnis ist enttäuschend. Auch vom Sohn ist nun keine Hilfe mehr zu erwarten: "Er ist nicht mehr kooperationsbereit", sagt ein Kriminalbeamter. "Er spricht nicht mehr mit uns."

Inzwischen sind die Ermittler davon überzeugt, dass im Haus bewusst falsche Spuren ausgelegt wurden, die auf eine Urlaubsreise deuten sollten, während andere persönliche Gegenstände, die das Ehepaar nach Aussage von Freunden stets mit auf Reisen nahm, im Haus geblieben waren. Der Audi 100, der im Juli unangerührt in Heidebergen stand, wird im Oktober in der ungarischen Hauptstadt Budapest als gestohlen gemeldet.

"Mauer des Schweigens durchbrechen" (Landgericht Bonn)

Verwandte und Freunde des Paares erhöhen die Belohnung auf 100.000 Mark und schalten einen Privatdetektiv ein. Beides führt zu keinem Erfolg. Befürchtungen werden laut, die osteuropäische Mafia könne mit dem spurlosen Verschwinden des Paars zu tun haben: Winfried Hagen tätigte Immobiliengeschäfte in Polen, der Junior handelte dort mit Autos.

Ein Riss geht durch die Hagen-Sippe. Der Sohn besitzt eine Generalvollmacht seiner Eltern für alle finanziellen Angelegenheiten (von einem zweistelligen Millionenvermögen ist die Rede), doch die Geschwister des Vaters erwirken im Dezember 1994 beim Bonner Amtsgericht die Einsetzung eines Abwesenheitspflegers. Klaus Dieter Hagen darf im Haus wohnen bleiben, muss aber Miete zahlen, verliert die Generalvollmacht, hat keinen Zugriff mehr auf die Konten und darf auch den verbliebenen VW-Bus der Eltern nicht mehr benutzen.

Abwesenheitspfleger Ludger Westrick setzt aus dem Vermögen eine Belohnung von einer Million Mark aus. Dagegen geht der Sohn juristisch vor. Das Amtsgericht Bonn gibt Klaus Dieter Hagen Recht, doch die vierte Zivilkammer des Bonner Landgerichts kippt die Entscheidung im August 1996: Auch der Kammer dränge sich der Verdacht eines Gewaltverbrechens auf. Sollte in dem Vermisstenfall tatsächlich eine Beziehung zur osteuropäischen Mafia bestehen, dann könne nur eine hohe Summe die Mauer des Schweigens im berufskriminellen Milieu durchbrechen. Somit hat die bislang höchste in der deutschen Kriminalgeschichte ausgelobte Belohnung Bestand. Aber auch sie zeitigt keinen Erfolg. Nicht die Spur.

Lange hält sich die Bonner Kriminalpolizei im Interesse der laufenden Ermittlungen bedeckt. Erst im August 1996, zwei Jahre nach dem Verschwinden, gibt sie Einblick in eine Reihe von Merkwürdigkeiten ihrer Ermittlungen vom Sommer 1994. So hinterließ am 2. September 1994 eine unbekannte Frau mit starkem osteuropäischem Akzent eine Nachricht auf Klaus Dieter Hagens Anrufbeantworter. Sie sprach von nicht eingehaltenen Vereinbarungen gegenüber einer russischen Firma, deren Leute vergeblich in Warschau gewartet hätten, und forderte finanzielle Wiedergutmachung. Wenig später, am 8. September, ging in Leverkusen der Rolls Royce des Studenten in Flammen auf.

"Eine solche Akte wird nie geschlossen" (Robin Faßbender, Oberstaatsanwalt)

Im April 2001, fast sieben Jahre nach dem Verschwinden seiner Eltern, scheitert Alleinerbe Klaus Dieter Hagen auch in der dritten Instanz vor dem Oberlandesgericht Köln mit dem Versuch, an das zweistellige Millionenvermögen zu kommen. Das gelingt ihm erst vier Jahre später, als er seine Eltern nach Ablauf der im Verschollenheitsgesetz vorgeschriebenen Frist für tot erklären lässt.

Am 4. November 2005 veröffentlicht das Amtsgericht Bonn den entsprechenden Beschluss. Seither sind Winfried und Doris Hagen auch nach den Buchstaben des Gesetzes tot. Der Sohn nahm einen Wohnsitz auf Malta.

Das war's? "Ein solcher Fall gerät nie in Vergessenheit", versicherte jetzt Oberstaatsanwalt Robin Faßbender auf Anfrage des General-Anzeigers. "Eine solche Akte wird nie geschlossen." Doch hinter den diplomatischen Worten des Leiters der Abteilung Kapitalverbrechen scheint sich mehr zu verbergen. Offenbar kommt nach 20 Jahren Bewegung in den Fall. Die Bonner Ermittlungsbehörden haben Kontakt zur Redaktion der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" aufgenommen. Morgen Abend ab 20.15 Uhr wird das Verschwinden des Ehepaars als "Filmfall mit Spielszenen" zu sehen sein, sagt das ZDF.

Anschließend interviewt Moderator Rudi Cerne im Studio München den Bonner Kriminalhauptkommissar Franz Wirges. Der Kriminalist ist Spezialist für sogenannte Cold Cases (unerledigte Altfälle): Wirges hat vor zwei Jahren dem Ehemann der vermissten Rheinbacher Arzthelferin Trudel Ulmen das Geständnis entlockt, seine Frau 16 Jahre zuvor mit einem Kissen erstickt zu haben. Wenig später war er an der Lösung des fünf Jahre alten Vermisstenfalles Sigrid Paulus im Siebengebirge und des Vermisstenfalles Sandra D. in Eitorf beteiligt, ebenso an der überraschenden Aufklärung des Mordes an der Bad Godesberger Journalistin Regine Pachner - 19 Jahre nach der Tat.
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Re: Der Fall Winfried und Doris Hagen

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 11. Aug. 2014, 08:53

http://www.rundschau-online.de/bonn/ver ... 10644.html

Sohn erneut in Verdacht

„Durch verschiedene Hinweise“, so bestätigte gestern Staatsanwalt Robin Faßbender, sei der heute 47-jährige Sohn erneut in den Verdacht geraten, mit der Tötung seiner Mutter und seines Stiefvaters etwas zu tun zu haben. Wegen dringenden Tatverdachts seien auch seine Privatwohnung in Aachen und die seines Freundes in Beuel durchsucht worden. Ob dort etwas Brisantes gefunden wurde, dazu sagte Faßbender auf Nachfrage nichts. Aber auch das Meckenheimer Grundstück, auf dem nicht mehr als einige Container stehen, geriet ins Visier der Fahnder. Zwei Wochen lang wurde der Grund mit kleinen Baggern aufgerissen, das Erdreich Meter für Meter umgegraben. Aber die Hoffnung, hier die sterblichen Reste des Ehepaares zu finden, haben sich nicht erfüllt. Damit bleibt das Schicksal der Hagens weiterhin im Dunkeln.

http://www.bild.de/news/inland/mord/pol ... .bild.html

HIER HAT DIE POLIZEI NACH DEN LEICHEN EINES VERSCHWUNDENEN MILLIONÄR-EHEPAARS GESUCHT!

Bild

Ehepaar Hagen mit Sohn
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Re: Der Fall Hagen, Winfried und Doris

#4

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 25. Jan. 2015, 13:47

Ab 25:00 der Film zum Fall Hagen:

https://www.youtube.com/watch?v=RYbmg23RQso
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