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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

Ungeklärte Fälle im Focus.
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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#31

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Do, 4. Jun. 2020, 08:43

Die Konzernrevison sollte mal alle internen Arbeits- und Freigabeprozesse in der Leasing- und Versicherungsabteilung durchleuchten. Da stimmt doch was nicht.So viel Todesfälle können kein Zufall sein!



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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#32

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Sa, 6. Jun. 2020, 16:30

Interessanterweise kam nur wenige Wochen nach dem Mord an FrauvBittner die Tochter eines Arbeitskollegen des Witwers bei einem Verkehrsunfall um Leben. Lena W. (20) verunglückte im April 2013 auf der Autobahn Atlixcáyotl in der Nähe von Puebla (Mexiko). Alles nur Zufall?

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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#33

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » So, 7. Jun. 2020, 07:45

Hatte Sabine Bittner Verbindungen zu Mitarbeitern der Kaskoschadenabteilung ihres Arbeitgebers, dessen Leiter Peter J. im Jahr 2014 plötzlich und unerwartet verstarb?https://www.companyhouse.de/Peter-Jenniges-Bokensdorf

Gab es zuvor Unregelmäßigkeiten in dieser Abteilung? Falls ja, könnte Frau Bittner davon Kenntnis erlangt haben?

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#34

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » So, 7. Jun. 2020, 23:33

Ein weiterer Mitarbeiter der Versicherungsabteilung kam in der Nähe von Calopezatti (Italien) bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Janosch H. wurde nur 30 Jahre alt, sein Kumpel Fabio (28) verstarb ebenfalls an den Folgen des Unglücks.

https://www.quicosenza.it/news/in-evide ... -cosentino

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#35

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Fr, 12. Jun. 2020, 12:54

Nicht unerwähnt bleiben sollte auch der Brandanschlag auf dem Privatgrundstück einer FSAG-Mitarbeiterin im April 2014 in Wolfsburg-Ehmen, denn fast genau ein Jahr später brannte der Bungalow ihres ehemaligen Vorgesetzten nach einer Gasexplosion ab. Die Vorfälle könnte man auch als Dummer-Jungen-Streich bzw. Unfall abtun, aber irgendwie sind mir das zu viele Zufälle.

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#36

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Di, 23. Jun. 2020, 00:11

Seit Ende letzten Jahres liegt ein weiterer möglicher Zeuge auf dem Wolfsburger Waldfriedhof: I Feld 10 MOK 06

Ruhe in Frieden, Mark R. (1962 - 2019)

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#37

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Do, 2. Jul. 2020, 22:21

https://www.ilfattonisseno.it/2020/07/d ... arrestati/

In Wolfsburg wurde ein führendes Mitglied der Cosa Nostra festgenommen.

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#38

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » So, 20. Sep. 2020, 12:53

Spätestens nach dem mysteriösen Tod des VW-Managers Christian M. könnte man die bisherigen Ermittlungen im Mordfall Sabine Bittner, die laut damaliger Presseberichte ausschließlich das private Umfeld der Verstorbenen durchleuchteten, hinterfragen.

Auch sollten die Ermittlungen in derart brisanten Fällen von unbefangenen Profis des LKA/BKA geführt werden, wie der Autor des nachfolgenden Berichts richtigerweise ins Feld führt:
https://regionalheute.de/krimi-um-vw-ab ... 597392345/

Nach meiner persönlichen Einschätzung ist die mehr als fragwürdige Selbstverbrennung des Christian M., dessen Haus bereits Ende Mai 2020 abbrannte, nur ein weitere Nebelkerze, um von den unlauteren Geschäftspraktiken der Marke "Geld stinkt nicht" abzulenken, die möglicherweise auch Frau Bittner und ihren weiteren Kollegen das Leben kosteten. Weltkonzerne mit Banklizenz sind mitunter eine fatale Kombination...

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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#39

Ungelesener Beitrag von VW-Leaks » Di, 22. Sep. 2020, 18:09

Ja, dazu gibt es bereits hier viewtopic.php?f=4&t=5229 einen eigenen Thread
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#40

Ungelesener Beitrag von VW-Leaks » Di, 22. Sep. 2020, 18:40

Vielleicht sollte hier noch eine wichtige Tatsache inbezug VOLKSWAGEN FINANZIAL SERVICES mit Sitz in Braunschweig nicht unbeachtet gelassen werden:

VW FINANCIAL SERVICES ist nicht nur eine Bank, die Bankkonten anbietet, sondern auch Finanzierungen von Privatautos und ganz wichtig: LEASING FAHRZEUGEN.

Und genau hier wird durch Kungeleien einiger exclusiver Mitarbeiter viel viel Geld gemacht, und das ist nur ein sehr kleiner Kreis, der das macht und eingeweiht ist.

Beispiel:
Eine Firma least ein Auto, meistens ist das für 3 Jahre, und meistens fahren Vertreter damit umher.
Meistens ist es auch ein VW Passat Variant Diesel.

Der Vertreter fährt damit in 3 Jahren gut und gerne 250.000 km und mehr, und dann geht das Auto zurück zur
VW FINANCIAL SERVICES Abt. Leasing.

Und genau hier fängt der Schmu an:

Diese Autos werden dann an Händler angeboten, die sich bei VW FINANCIAL SERVICES eingeschrieben haben.

Aber solche Auto sind nun mal spottbillig, und gerade auch für VW Händler interessant, welche über die gewissen Beziehungen zur VW Mutter verfügen.

Mit den Beziehungen sind diese zur Reparaturhistorie gemeint, über welche VW die Hand hält, aber welche auch manipuliert,
sprich gelöscht werden können, d.h. neu "überschrieben" werden können.

Und genauso funktioniert das:

Die Leasingfahrzeuge kommen zum VW Händler zur Aufarbeitung, dieser vergibt einen Obolus für die "Überschreibung" der Reparaturhistorie, und dann wird der km Stand geschönt auf ca. 50.000 km.

Dazu erhält das Auto neue Padalgummis und ein neues Lenkrad, damit Abnutzungsspuren nicht mehr sichtbar sind.
Die Scheinwerfer werden mit einer grünen "3M Politurpaste" auf Hochglanz poliert, ggf. wird die Haube poliert oder ganz neu lackiert, um Steinschläge wegzumachen, und schon erkennt niemand mehr die wahren km, zumal ja auch die
Reparaturhistorie komplett überschrieben worden ist.

Um die Sache 100% sicher zu machen, gehen die Autos ins benachbarte Ausland, und da gibt es neue Papiere.

So auf diese Weise sind nicht wenige Leasingrückläufer aus Österreich auf den deutschen Markt gelangt.
Diese Fahrzeuge werden in Österreich abgemeldet und kommen per Sammeltransport nach Deutschland.

Da diese Fahrzeug alle eine mit WVWZZZ ------ beginnende FIN Nummer haben, gibt es auch ein COC Papier, und damit ist einer Tageszulassung (oder normalen Anmeldung) in Deutschland nichts mehr im Wege.

Es wird von der Behörde ein neuer Brief ausgestellt mit NULL Halter, d.h. das ´Fahrzeug ist dann wieder aus 1.Hand, und niemand kann in den Fahrzeugpapieren rauslesen, wer der erste Halter war, und somit kann auch niemand mehr befragt werden.

Bei dem "RE Import" aus Österreich kommt dann z.B. noch der Vorteil dazu, dass der Österreichische Staat dann die 20% Umsatzsteuer erstattet, und dass Auto dann in Deutschland wieder mit 19% versteuert wird, was nochmals 1% zusätzlichen Gewinn in die Kasse spült, und zwar ganz legal.

Bei "RE Importen" aus Polen z.B. lohnte sich das noch mehr, da in PL die Mwst. bei 23% liegt.

Autos aus Deutschland z.B. sind dann über die gleiche Masche nach Luxembourg gegangen, da liegt die Umsatzsteuer und die Mehrwertsteuer sogar nur bei 15%

Wer da natürlich von wußte, und den gewissen Herren auf die Füße getreten ist, lebte natürlich gefährlich, denn pro Auto sind so nochmals mehrere tausend Euro "Gewinn" gemacht worden, der durchaus sogar in den 5 stelligen Bereich gegangen ist.

Der 1994 in Wolfsburg erschossene Edgar Brock war Miteigentümer des großen riesigen VW Autohauses in der Heinrich Nordhoff Strasse.
Der "andere" Miteigentümer Herr Wolfgang Heitmann lebt noch heute, und ist bereits über 70 Jahre alt.

Privat lebt Herr Heitmann in Osloß im Landkreis Gifhorn, und er hatte früher mit Herrn Christ die Autovermietung "H & C" in der Dieselstrasse.

Herr Brock und Frau Bittner kannten sich übrigens auch privat.

Zufall, dass nun beide durch eine Schußwaffe zu Tode gekommen sind, und was wußten beide ??

Fakt ist, dass hier immer mehr Händler aus dem System rausgedrängt wurden, die nicht dem System Volkswagen angehört haben.

Man hatte das ganz einfach über den Preis gemacht, indem man den so hoch gesetzt hatte, dass der Leasing Rückläufer für normale Händler nicht mehr interessant war, und schon hatte man sich dieser freien Händler entledigt.
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#41

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Di, 29. Sep. 2020, 17:38

@VW-Leaks

Könntest du mir bitte das Geschäftsmodell der Volkswagen Bank, der profitabelsten Bank Deutschlands, mal genauer erklären? Seit diese Bank unter den Rock des Teilstaatskonzerns Volkswagen AG gekrochen ist, beißen Aufsichtsbehörden bei denen auf Granit...

https://www.boersen-zeitung.de/index.ph ... 2016211001

..und selbst die altehrwürdige EZB veröffentlicht keine individuellen Daten der VW Bank:

https://de.reuters.com/article/ezb-bank ... EKBN1ZR0MA

:idea:Arbeitete Frau Bittner im Laufe ihrer VW-Karriere in verschiedenen Abteilungen, z. B. Bank, Leasing, Versicherung etc.?

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#42

Ungelesener Beitrag von VW-Leaks » Fr, 2. Okt. 2020, 16:39

Nun, die VW Bank ist nichts weiteres als eine "stinknormale Bank" auch, die vergeben Kredite usw.

Neben Kreditvergabe machen die aber auch Leasing Geschäfte, PKW Handel mit Leasinggeschäften (An- & Verkauf)
sowie auch weitere Geschäfte mit Unfallwagen, d.h. Leasingfahrzeugen die in Unfälle verwickelt worden sind.

Also alles, was mit Leasinggeschäften und Haltereigenschaften der Leasingautos zusammenhängt.

Kurz gesagt: Der Leasingnehmer hat ALLE PFLICHTEN eines KFZ Halters, aber keine Rechte,
und die Leasingbank hat ALLE RECHTE eine KFZ Halters, aber kaum bis keine Pflichten.


Jetzt arbeiten natürlich in einer Leasingbank hunderte von Mitarbeitern in verschiedenen Positionen, die auch über "Vergabe",
d.h. Verkauf der 3 Jährigen Leasingrückläufer zu entscheiden haben, und wer in einer höheren Position sitzt, hat mehr Befugnisse.
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#43

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Mi, 4. Nov. 2020, 17:28

@VW-Leaks @J.B.Tito @Harry de Beere @Duchonin Wer kann denn näheres zu Sabine Bittners Kollegen sagen, die in den Folgejahren wohl unter tlw. denkwürdigen Umständen verstarben?

Peter J. aus Bokensdorf
Klaus E. aus Wolfsburg
Peter von M. aus Wolfsburg
Janosch H. aus Wolfsburg-Ehmen
Jens H. aus Groß Vahlberg
Andreas Nille V. aus Wolfsburg-Nordsteimke
Hagen A. aus Lehre

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#44

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Sa, 14. Nov. 2020, 11:10

Warum hat der Volkswagen-Konzern für rund eine halbe Million zugelassener Fahrzeuge ausgerechnet in den USA diese enorme Summe von ca. 24 Milliarden Dollar ohne juristische Gegenwehr gezahlt, obwohl fast alle Autohersteller ihre Abgaswerte manipulierten? Wurde etwa ein Schweigegeld vereinbart und ein viel größerer Skandal damit verschleiert?

Eigentlich hätten die Wolfsburger Autobauer bzw. Braunschweiger Finanzjongleure es seit den 1990ern wissen müssen, dass derartige Aktionen irgendwann aufgedeckt werden...

https://www.fr.de/wirtschaft/betreiben- ... 78668.html

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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#45

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 15. Nov. 2020, 04:17

Orlando-Jana hat geschrieben:
Sa, 14. Nov. 2020, 11:10
Warum hat der VW-Konzern für rund eine halbe Mio. zugelassener Fahrzeuge ausgerechnet in den USA diese enorme Summe von ca. 24 Milliarden Dollar ohne juristische Gegenwehr gezahlt.
Werte Userin "Jana" (aus dem Sunshine-State!), ich will Dir wirklich nicht zu nahe treten, weil ich mag Deine Beiträge. Du scheinst ein fundiertes Hintergrundwissen über einen unserer größten noch fast Staatlichen Haupt-& Vorzeige-Konzerne zu besitzen. Das finde ich wirklich klasse, weil ich hab da keine Peilung von, ich bemerke das oft bei femalen Crime-Headz, also, so ein Basiswissen und so tolle Recherche-Arbeit, und so. Wie gesagt, ist Volkswagen mit ca. 40% Staatsanleihen (ja, soviel habe ich gerade noch selbst recherchiert!), noch fast zur Hälfte am Unternehmen beteiligt. Mit Deinem Wissen setze ich mal voraus, das Dir die Abhängigkeit Deutschlands von Tel Aviv und Washington D.C. bekannt sein dürfte. Speziell die Vereinigten Staaten sind unser Herr & Meister. Wir haben sozusagen nicht Berlin, sondern Washington zur eigentlichen Hauptstadt. Wir sind nach wie vor ein besetzter Staat, es gilt Alliiertes Vorbehaltsrecht. Demnach verfügen wir gar nicht über einen eigenen Staat. Wir sind der Vasallenstaat der Vereinigten Staaten von Amerika, da beißt die Maus keinen Faden ab. Wenn Du Dich also fragen solltest, warum Deutschland direkt und sofort 24 Milliarden locker macht, wenn Washington ruft, dann kannst Du Dich auch fragen, warum das deutsche Unternehmen, die "Bayer AG" mit Sitz in Leverkusen, einen 60 Milliarden Deal für ein offensichtliches Krebs-erzeugendes Saatgut & Pflanzenschutzmittel eingeht, das wir nach wie vor konsumieren müssen. Oder einen unsinnigen Afghanistan-Einsatz für fast genauso viel Milliarden und 60 toten deutschen Soldaten, wohl gemerkt! Oder die Öl-Pipeline der Nord Stream AG für 8 Milliarden, die jetzt nicht fertig gestellt wird, oder aktuell für ein ominöses, unsicheres "Impfmittel" für 8 Milliarden. Oder eine Migrantenwaffe mit 1,5 Millionen jungen Männern aus der arabischen Welt, deren Kosten noch nicht absehbar sind, usw., usf. Soll heißen = Das kann Dich doch nicht ernsthaft verwundern, weil,das würde mich dann wieder wundern.

Außerdem...

Ich frage mich, warum Du Dein Können nicht einfach mal in den "Bittner"-Mordfall steckst, bei allem nötigen Respekt. Weil, Du glaubst doch nicht wirklich, das der VW-Konzern etwas mit dem Mord an Sabine Bittner zu tun hat?! - All Deine wirklich informativen Infos haben doch 0 mit dem Mordfall zu tun. Hier geht es doch um einen Täter, der sich in Frau Bittners Haus befand, wie kam er dort hinein?! Wer verhalf ihm dazu?! Der VW-Konzern, etwa?! Nicht Dein Ernst. Woher wusste der Täter so gut bescheid, über den Tagesverlauf von Frau Bittner, wer gab ihm diese Informationen. Stimmt es, das der Ehemann Spielsüchtig war, hoch verschuldet, sich mit der Halbwelt einließ?! Und dann wäre da noch diese seltsame Möbellieferung an dem Tag, als Frau Bittner ausgerechnet frei hatte. Was ist mit der Auffindesituation, mit dem noch ausstehenden Geldbetrag, "wer" hatte dies alles eingefädelt, der "VW"-Konzern, ich glaube wohl kaum. Bitte verstehe mich nicht falsch, wie gesagt schätze ich Deine Informationen, allerdings gehen sie meiner Meinung nach am Thema, am eigentlichen Mordfall vorbei.

Liebe, wertschätzende Grüße,
pommes
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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#46

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » So, 15. Nov. 2020, 17:45

Nach meiner Einschätzung könnte der Mord in Verbindung mit den weiteren Todesfällen im Kollegenkreis der Frau Bittner stehen. Es sprechen einfach zu viele Faktoren dafür. :cool:

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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#47

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 15. Nov. 2020, 18:10

Keine Frage, diese anderen Morde, bzw., diese anderen merkwürdigen Todesfälle sind interessant und sind es wert mal genauer unter die Lupe genommen zu werden, allerdings sehe ich solche "Faktoren" nicht in dem Bittner-Mord. Da ist doch keiner der von Dir aufgezählten 7 Herren in seinem eigenen Haus mit ner'Schallgedämpften Waffe erschossen worden, so weit ich weiß. Was würde denn außer ihrere Anstellung bei dem Konzern, in Sachen Frau Bittner - vs. - VW, sonst noch dafür sprechen. Soweit ich weiß, war Frau Bittner jetzt auch nicht gerade in der Position, die eine solche Tat rechtfertigen würde. Ich meine, das ham' die sich ja noch nicht mal bei "Assange" getraut, da müsste sie schon mitgekriegt haben, wie etwa "Herbert Diess" eine Minderjährige vergewaltigt, oder so, was ich dem Mann jetzt natürlich nicht unterstellen will, schließlich ist der ja kein Amerikaner.
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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#48

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » So, 15. Nov. 2020, 23:20

Für meinen Geschmack etwas zu viel Todesfälle. Zumal die Personen nicht in dem Alter waren, dass man von natürlichenTodesursachen ausgehen muss. Und es waren Bittners Kollegen! Offenbar ist im Laufe der Jahre etwas vollkommen außer Kontrolle geraten. Vielleicht führten die inneren Spannungen in dieser einst verschworenen Gruppe zu einer derart hochgefährlichen Dynamik, dass jemand selbst vor Mord nicht zurückschreckte. Nun, nicht selten reichen kriminelle Netzwerke bis in die höchsten Kreise, da schauen Vorgesetzte, Revisionäre und Aufsichtsbehörden erfahrungsgemäß manchmal nicht soo genau hin. Geld regiert die Welt. Und Geld stinkt nicht. Aber die Leichen im Keller...!!1!11!

Aber sicherlich war es viel angenehmer jahrelang gegen den Ehemann zu ermitteln... :dislike:

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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#49

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Di, 17. Nov. 2020, 17:49

Orlando-Jana hat geschrieben:
So, 15. Nov. 2020, 23:20
"Und es waren Bittners Kollegen!"
What?!
Du meinst jetzt im erweiterten Sinne, weil sie im selben Unternehmen gearbeitet haben. Es waren jetzt keine direkten Kollegen, mit denen Fr. Bittner in Kontakt stand. Hm, ich bin wirklich der Letzte, der Wert auf dieses gruselige TV Propaganda-Format "Aktenzeichen XY" legt. Aber, falls die Filmangaben so stimmen, dann fand man Frau Bittner in unmittelbarer Nähe des Telefons, oder des Haustelefonhörers, zumindest suggeriert es der Film so. Frau Bittner muss noch telefoniert haben, als der Täter sich von hinten an sie heranschlich und abdrücken konnte. Sie muss noch mit jemandem telefoniert haben, ergo war dieser Anruf auch der Ablenkung gedient. Sie muss denjenigen gut gekannt haben, nehme ich einmal an. Sie war demnach abgelenkt, und dieser Anruf war für unseren Contract-Killer auch das Zeichen zum los legen. Ich denke, der Anrufer hatte aber nicht nur Zeichen gegeben und Frau Bittner abgelenkt, er lockte sie auch in eine Position, in der man sie von draußen liegen sehen konnte. Sie lag, ich glaube im Flur, oder in der Küche, man möge mir verzeihen, so genau weiß ich es nicht mehr, außerdem hat man den "XY"- Film noch mal "überarbeitet", glaube ich. Frau Bittner lag jedenfalls in einer Position, in der sie von dem Möbellieferanten und von einem Nachbarn definitiv von draußen durch die Scheibe gesehen werden konnte. Es standen noch 500€ aus, wie Du weißt, d.h., der Anrufer machte mit dem Mörder gemeinsame Sache. Welcher Person würde Frau Bittner ein derartiges Vertrauen schenken, das sie sich vom Anrufer an die entsprechende Position locken lässt?! Welche Person wusste über das ausstehende Geld der Möbellieferung bescheid?! Wer erscheint im Film auf der Bildfläche, als gerade der Notarzt dabei ist sich über die Leiche zu beugen?! Wer könnte dieser unbekannte Anrufer gewesen sein, der Frau Bittner in die Falle lockte?! Hatte die Polizei jemals diesen Anruf zurück verfolgen lassen?! Wenn "nein", warum nicht?! Es muss doch klar sein, das dieser Anrufer ganz direkt etwas mit dem Mord zu tun hat, gelinde gesagt, ah, es war wohl die Küche.

Ah, got dam! Diese Schweinehunde!

Weißt Du, wenn unseren Beherrschern etwas nicht gefällt, oder wenn die Finanzstarke Agenda in einem Fall obsiegt, dann ändern die schon mal die XY-Filmchen zu Ihren Gunsten. Deswegen is dat jetzt n'bissl "tricky", sach ich mal. So, hier erstmal die neue Version, Staatsanwaltschaft und Ehemann-freundlich, bitte schön:


https://www.dailymotion.com/video/x2zm1w4

dailymotion - timeline, ab: 12:00!

So, jetzt gibt es aber noch einen Ausschnitt von einem YT-Channel einer gewissen "Sabine Lorenz", bitte:

https://www.youtube.com/watch?v=uafLavPI4os

Muss man sich ein bissl' selbst zusammen reimen, aber ich denke es sollte klar sein, das "Binchen", Verzeihung, das Sabine Bittner nochmal kurz vor Ihrer Exekution von irgendjemandem angerufen wird. Ihr wurde ja offensichtlich auch auf den AB gesprochen. Komischerweise hat die Polizei niemals diesen Anruf ermittelt. Ich denke aber, genau dieser Anruf ist aber elementar in dem Fall. Er führt doch direkt zu ihrem Mörder, bzw., Auftraggeber des Mordes, meiner Meinung nach.
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#50

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Mi, 18. Nov. 2020, 13:44

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!
B. Brecht

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#51

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 18. Nov. 2020, 18:57

"Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral."

Hey, ich liebe Brecht. Bedauerlicherweise haben Ihn nur wenige verstanden. Siehe gerade "heute", 18.11.2020. Ich wurde gerade von den Bullen aufgefordert, das Veranstaltungsgelände am Kö-Bogen 2 zu verlassen. Hm...
Sorry, werte Jana, auch wenn wir uns in diesem Fall nicht verstehen, so hoffe ich, stehen wir wenigstens in der aktuellen Sache auf einer Seite. Ich hoffe, Du bist auf der hellen Seite, bei den Rebellen zu finden. Kluge Köpfe kann die Gegenbewegung, der Widerstand, immer gut gebrauchen.
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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#52

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mi, 18. Nov. 2020, 23:25

PommesAgnum hat geschrieben:
So, 15. Nov. 2020, 04:17
Stimmt es, das der Ehemann Spielsüchtig war, hoch verschuldet, sich mit der Halbwelt einließ?!
Mein lieber PommesAgnum,

Woher stammt die Information ?

Ich weis dass Du gerne Täter unter Ehemännern suchst.
Aber hier sehe ich kein echtes Motiv. Oder gab es eine hohe Lebensversicherung auf Sabine Bittner ?

Ich habe auch keine Angaben über die Tätigkeit des Herrn B. gefunden.
Interessant wären die heutigen Lebensverhältnisse des Herrn B.
Gehört ihm das Haus noch oder eventuell ein anderes ?

Und selbst wenn Argumente für Herrn B. als Auftraggeber sprechen, scheint mir der Aufwand mit einem Profikiller wegen einer drohenden Scheidung zu hoch und zu gefährlich.
Vermutlich dürfte für den Ehemann eine Scheidung nicht existenzbedrohend gewesen sein.

Um größere Beträge ging es aber auf der Arbeit.

Lt. Bericht einer Lokalzeitung haben wohl Versicherungssachbearbeiter und deren Vorgesetzte über Jahre hinweg ihren Arbeitgeber, andere Versicherungen und den Staat dreist betrogen und sich auf Kosten der ehrlichen Versicherten und Steuerzahler die Taschen voll gestopft.

https://www.nrz.de/wirtschaft/betrugsve ... 70167.html

Interne Hinweise aus den eigenen Reihen werden offensichtlich jahrelang ignoriert und womöglich knallhart bekämpft, denn zwei Mitarbeiter dieser Abteilung überleben eine Gasexplosion und der Erstatter der Strafanzeige - ebenfalls ein Mitarbeiter dieser Abteilung - erhält laut Pressebericht eine Morddrohung. Des Weiteren heißt es in dem Bericht, das vorliegende Dokumente den Verdacht nahe legen, Führungskräfte und Betriebsräte seien ebenfalls am großen Braunschweiger Versicherungsbetrug beteiligt.

Aber noch viel mehr Geld kann man im Großkundengeschäft verdienen.
Großkunden wie Deutsche Bahn, Behörden, Autovermieter bekommen teilweise bis zu 50% Rabatt.
Nehmen wir an, ein VW Phaeton kostet neu Netto 120000.-€. Das Innenministerium kauft 5 Stück zu je 60000.-€.
In den Büchern bei VW erscheinen 6 Stück zu je 60000.-€. Der 6. geht an einen Autohändler. Der zahlt 60000.-€ und verkauft ihn an einen Unternehmer für 110000.-€. Händler und VW-Mitarbeiter teilen sich die 50000.-€. Das ist ein einzelnes Auto.
Vielleicht wusste Frau Bittner davon ?
Um diese Gefahr zu beseitigen, kann schon ein Profikiller zum Einsatz kommen.
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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#53

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Do, 19. Nov. 2020, 00:33

Ouh, man!
Werter, "Duchonin".
Ich habe das schon der "Orlando-Jana" erzählt, und ich find dat ja auch nicht schlecht, was sie da so an den Tag recherchiert. Also, wenn diese "7" aufgezählten Mitarbeiter von VW in direkter Verbindung zu Frau Bittner stehen, dann halte ich sofort meine Fresse, aber offensichtlich tun sie das nicht. Waren diese sieben Todesfälle jetzt richtige, fleisch-mäßige Kollegen von Frau Bittner, oder nicht. Ich denke nicht. Ich finde es ja auch ganz angenehm und spannend einen Mörder zu suchen, und warum nicht, aber... Im Bittner Fall spricht leider "alles", aber auch wirklich "alles" gegen den Ehegatten. Du musst "Jana" nicht verteidigen, die kann sich selbst verteidigen, ich halte sie jedenfalls für eine ziemlich gute Crimerin, nur... Das könnt ihr beiden doch nicht wirklich glauben, das der Ehegatte sie nicht hat umbringen lassen. Hallo?! Da stand (kein Pferd auf dem Flur!), da stand eine Auftragskiller, mit ner' 9mm Schalldämpfer im Einbauschrank, wer soll denn dafür verantwortlich sein?! "VolksWagen" - VW?!
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#54

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Do, 19. Nov. 2020, 22:00

PommesAgnum hat geschrieben:
Do, 19. Nov. 2020, 00:33
Im Bittner Fall spricht leider "alles", aber auch wirklich "alles" gegen den Ehegatten.
Nein, etwas spricht gegen den Ehemann als Täter.
Ein übermäßiger Aufwand mit einem bezahlten Killer.

Wenn Sabine Bittner ein Millionenvermögen gehabt hätte, könnte ich den Aufwand verstehen.
Aber nicht hier. Das ist ein Schießen mit Kanonen auf Spatzen.
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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#55

Ungelesener Beitrag von Duchonin » So, 22. Nov. 2020, 10:22

PommesAgnum hat geschrieben:
Do, 19. Nov. 2020, 00:33
Das könnt ihr beiden doch nicht wirklich glauben, das der Ehegatte sie nicht hat umbringen lassen. Hallo?! Da stand (kein Pferd auf dem Flur!), da stand eine Auftragskiller, mit ner' 9mm Schalldämpfer im Einbauschrank, wer soll denn dafür verantwortlich sein?! "VolksWagen" - VW?!
Werter PommesAgnum,

sei versichert dass ich Dich nicht für ein agnum halte.
Trotzdem muss ich noch mal "nachlegen".

Sabine Bittner war zwar katholisch (ob der EM auch, weis ich nicht).
Trotzdem ist die Scheidung der standesamtlichen Ehe möglich.
Was würde der EM bei einer Scheidung verlieren ?
Trennungsunterhalt für 1 Jahr.
Die Hälfte vom Haus und den Vermögensausgleich.
Bei seinem Einkommen dürfte er entsprechend Kredit bekommen, um das Haus behalten zu können.
Notfalls hat er ja noch eine Eigentumswohnung.
Was verliert er bei der Ermordung seiner Frau?
Er muss den Killer bezahlen.
Vermutlich braucht er eine Haushalthilfe.
Der Unterhalt für die Töchter bis zum Ende eines zu erwartenden Studiums.
Das Gehalt der Sabine Bittner.
Dazu kommt immer die Angst, dass der Profikiller irgendwann erwischt wird und auspackt.
Wenn da nicht eine riesige Lebensversicherung existieren sollte oder er eine sehr reiche Frau heiraten will, sehe ich kein sinnvolles Motiv, statt einer Scheidung zum Mittel des Mordes zu greifen.

VW als Unternehmen würde ich nicht als Auftraggeber sehen, aber vielleicht jemand aus dem Mittelmanagement, der um seine berufliche Stellung und seine Existenz fürchten muss.
2012 waren eventuelle Schadenersatzansprüche von VW wegen Untreue und Betrug noch nicht verjährt.
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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#56

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 22. Nov. 2020, 13:57

Duchonin hat geschrieben:
So, 22. Nov. 2020, 10:22
Trotzdem muss ich noch mal "nachlegen".
Kein Ding, ich bin zum Beispiel froh für jeden der "nachhakt", so kommt eventuell mal eine Diskussion mit mehreren Teilnehmern und unterschiedlichen Infos zusammen.

Agnum?!
Katholisch?!
Hä?!

Also hältst Du mich nicht für "Thomas Magnum"?! What?! Ey, an dem Ferrari spare ich gerade noch, Lach! :joy:
Ich weiß, das Frau Bittner Katholisch war, ich glaube Du verwechselst das mit unserem Nelli Graf- Disput, weil ich im Graf-Fall von Orthodoxem Glauben ausgehe.

Der "Profikiller" ist doch längst über alle Berge, gen Osten.

Er schlug Wochentags zu, genau dann, als die Kinder in der Schule waren, genau dann, als Frau Bittner einen freien Tag hatte.
Es stand noch eine Möbellieferung aus, mit 500€ Saldo, die es zu begleichen galt.

Wie kam der Killer ohne Einbruchspuren ins Haus?!
Wie konnte er das mit der Möbellieferung koordinieren?!
Wie konnte er das mit der Schule der Töchter (ich glaube 2 Töchter) koordinieren?!
Wie konnte er wissen, das Frau Bittner einen freien Tag hat?!
Wer hatte Frau Bittner zuletzt angerufen, kurz vor dem Liquidieren?!

Und die Info seiner Spielsucht und den hohen Schulden, und dem gebangten Kindermädchen habe ich tatsächlich, so leid es mir tut, aus nem' älteren Aktenzeichen-XY Film, den hat man mittlerweile aber leider "Ehemann-mäßig", Staatsanwaltschaftlich, angepasst. Wobei die ersten Ermittlungen absolut korrekt waren, und in die richtige Richtung gingen, wenn ich das noch ebenfalls "richtig" zurückverfolge.
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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#57

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mo, 23. Nov. 2020, 11:54

PommesAgnum hat geschrieben:
So, 22. Nov. 2020, 13:57
Agnum?!
Google mal bitte, was das lateinische "Agnum" bedeutet.

Deshalb hatte ich das geschrieben, weil ich das als nicht passend ansehe.

Deiner ganze Argumentation fehlt aber immer noch das Motiv.
Eine Scheidung wäre für den Ehemann m.E. auch nicht so schlimm gewesen.
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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#58

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mo, 23. Nov. 2020, 12:04

Ich habe mal versucht, weitere Informationen über den Fall zu finden.
Leider findet man fast nichts.
Deshalb habe ich mir mal unseren "Wettbewerber" Allmy angesehen.
Immerhin waren 265 Seiten zu lesen.
Kaum neue Erkennnisse.
Allerdings seltsam:
Bei 30(!) Mitgliedern (darunter Vielschreiber) findet man heute den Vermerk "ehemaliges Mitglied".
Darunter ein Moderator.
Und die Treaderstellerin ist seit dem 25.02.2014 abwesend.
Die "Verwaltung" von Allmy scheint da öfter zuzuschlagen.

Meine zusammenfassende Meinung zu dem Fall im Sinne der Übersichtlichkeit in einem neuen Beitrag.
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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#59

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mo, 23. Nov. 2020, 12:50

Meine Meinung zu dem Fall zusammengefasst:

1. Ein Punkt den noch niemand erwähnt hat:

Im Gegensatz zu vielen anderen Fällen gibt es keine Angaben über die Tatwaffe.
Gut die beiden Hülsen kann der Täter aufgesammelt haben oder es war ein Revolver, der die Hülsen nicht auswirft.
Aber die Polizei hat ja die beiden Geschosse und die Wundkanäle konnten auch untersucht werden.
Es wurde aber noch nicht einmal das Kaliber erwähnt, das bei anderen Fällen schon sehr zeitig erwähnt wurde.
Dazu passt: "Es ist völlig unklar, ob ein Schalldämpfer benutzt wurde. Dies teilte der leitende Ermittler neulich in einem umfangreichem Interview mit. Dies wurde zwar bei Aktenzeichen so gezeigt, lief aber unter "künstlerische Freiheit". Tatsächlich gehen zwar auch die Ermittler davon aus- weil niemand etwas gehört hat- aber es sei überhaupt nicht sicher. Man weiß es schlichtweg nicht."

2. Die mysteriösen Taxifahrten:
Die Taxifahrerin, die die mysteriösen Fahrten mit Sabine Bittner unternommen haben will, meldete sich erst Monate nach der Tat. Angeblich habe sie erst dann etwas von der Tat mitbekommen, ihren Fahrgast als Opfer erkannt.
Diese Tat ging durch sämtliche Zeitungen in Wolfsburg, Tages- sowie Wurfpresse. Es war Stadtgespräch. Wie wahrscheinlich ist es, daß man gerade als Taxifahrer nichts davon mitbekommt? Und Monate später erkennt man dann doch noch einen Fahrgast wieder - einen von wievielen? Und kann sich an 3 Fahrten erinnern, eine davon die 4 Jahre zurück liegt?
Die Erwähnung dass der Taxistand am "Casino" liegt, ist m.E. eine Nebelbombe.
Die Porschestraße ist die Haupteinkaufsstraße in Wolfsburg. Dort gibt es Dutzende andere Geschäfte, Büros, Arztpraxen. Awaltskanzleien usw.
Für Verwunderung sorgte bei manchen Zuschauern die Darstellung, dass es in Wolfsburg ein „Casino“ geben soll. So bezeichnen Alteingesessene die Spielbank in der Poststraße. Bei den Ermittlungen selbst spielen Casino/Spielbank wohl keine wichtige Rolle. Sie dienen eher als Orientierungspunkt, wo Sabine Bittner mehrmals den Taxistand in der Porschestraße aufgesucht hat. Die Polizei hofft, dass sich möglicherweise noch weitere Taxi-Fahrer erinnern, die Sabine Bittner bei einer Tour nach Reislingen kutschiert haben.

3. Der aufgefundene Brief:
SB schreibt von ihren Problemen im letzten Jahr, also ci. seit 2010/2011.
Irgendjemand hat wohl den Ehemann über eine Handlung von ihr informiert.
Was könnte das gewesen sein?
SB hat in der Großkunden/Behördenabteilung gearbeitet.
Auch wenn sie nur Sachbearbeiterin gewesen ist, kann sie doch in Datenbanken oder Bankkonten etwas gefunden haben.
Da reicht schon ein unbekanntes nicht passendes Konto, mit dem eine Rechnung bezahlt wurde.
Der Ehemann war m.E. im oberen mittleren Management, also Hauptabteilungsleiter/Abteilungsleiter.
Wenn SB Unregelmäßigkeiten bei VW entdeckt hätte, wäre der normale Weg gewesen, ihrem Mann davon zu erzählen. Der kennt die Struktur und die Abhängigkeiten im oberen mittleren Management. Und hätte auch gewusst, wenn er informieren muss. Das hat SB vermutlich nicht getan, sondern ihre Erkenntnisse einem Vorgesetzten anvertraut, der selbst daran beteiligt war. Der Ehemann ist darüber informiert worden.

4. Mitarbeiter der Gebrauchtwagen-Abteilung hatten so genannte Leasing-Rückläufer, junge Gebrauchtwagen, deutlich unter Marktwert an Autohäuser der Region weiterverkauft hätten. Diese Autos seien anschließend mit hohem Gewinn von den Autohäusern an ihre Kunden weiterverkauft worden.
Im Gegenzug sollen die Mitarbeiter der Autohäuser Schmiergelder an die Sachbearbeiter in der Gebrauchtwagen-Abteilung der VW-Bank gezahlt haben. Den Schaden, der der VW-Bank entstanden ist, vermochte die Staatsanwältin noch nicht zu beziffern: "Wir haben Hinweise, dass die VW-Bank seit Jahren geschädigt wurde. Da die Gebrauchtwagen-Abteilung einen jährlichen Umsatz von etwa 300 Millionen Euro erwirtschaftet, könnte der Schaden im sechsstelligen Bereich liegen."
(Der Schaden lag eher im siebenstelligen Bereich. Lt. damaliger Presseberichte wurde eine Million Euro bei einer Hausdurchsuchung sichergestellt. Und die Masche lief über mindestens 4 Jahre...)
Dieser Fall wurde 2010/11 bekannt.
M.E. nicht vollständig aufgearbeitet. Vermutlich gab es weitere Beteiligte, von denen SB Kenntnis erlangt hatte.
Diese ganze Geschichte sollte man nochmals vollständig prüfen. Also den Verbleib jedes Fahrzeuges nachforschen, welches über die Großkunden/Behördenabteilung verkauft wurde.

5. Anfang der 90-iger gab es einen Fall im LKA Schwerin, bei dem ein Abteilungsleiter Fahrzeuge mit Behördenrabatt für das LKA gekauft hat, die dann privat auf ihn und Andere zugelassen wurden.
Etwas Ähnliches kann es auch hier gegeben haben. 2012 waren die Taten, wie auch die Taten aus Pkt. 4 weder strafrechtlich noch zivilrechtlich verjährt. Irgendwelche Erkenntnisse von SB wären für beteiligte VW-Mitarbeiter existenzbedrohend gewesen.

6. "Und die Info seiner Spielsucht und den hohen Schulden, und dem gebangten Kindermädchen habe ich tatsächlich, so leid es mir tut, aus nem' älteren Aktenzeichen-XY Film, den hat man mittlerweile aber leider "Ehemann-mäßig", Staatsanwaltschaftlich, angepasst. Wobei die ersten Ermittlungen absolut korrekt waren, und in die richtige Richtung gingen, wenn ich das noch ebenfalls "richtig" zurückverfolge."
-> sehe ich anders. M.E. war das ein falscher Ermittlungsnsatz, der den Realitäten nicht standgehalten hat.
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2012 | Reislingen | Sabine Bittner (47) ermordet

#60

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Di, 24. Nov. 2020, 00:33

Duchonin hat geschrieben:
Mo, 23. Nov. 2020, 12:50
Dies wurde zwar bei Aktenzeichen so gezeigt, lief aber unter "künstlerische Freiheit".
:joy: Buha!
"Künstlerische Freiheit?!" Lach!
War das Zurecht-Schnipseln, bzw., das Anpassen des Films/Falles zugunsten des Ehegatten, somit der Staatsanwaltschaft, dann auch "künstlerische Freiheit"?!
Du glaubst den Scheiß doch wohl nicht, "Tovarishch General". Diese Aktenzeichen-Filmchen dienen ausschließlich nur noch propagandistischen Zwecken. XY- ist die Massenverblödung für alle Crime-Nixblicker, ich bitte Dich. Die Filmchen gaukeln uns einen funktionierenden Rechtsstaat vor, den wir sowieso nie hatten. Es startete durchaus einmal sinnvoll und seriös, und so, mit dem ehrwürdigen "Eduard 'Ede' Zimmermann", der die Show auch gründete. Der war ein guter Crimer, und war wirklich noch am einfachen Volk (uns!) interessiert. Das Ziel war "Prävention", und ein besseres Verständnis im Umgang mit Verbrechen und Kriminalistik. Diese Rudi Cerne-Show heutzutage, folgt dagegen bloß demselben irreführenden Weg unseres all umfassenden Neo-Liberalismus (maximale Kapitalrendite, um jeden Preis!), wie alles-& alle anderen dieser Tage. Weswegen die Show auch nur noch ein Abziehbild unserer korrumpierten Exekutive und kriminellen Judikative geworden ist, sprich, die Show ist der letzte Dreck, absolut unglaubwürdig. Es wird das gezeigt, was unseren Beherrschern in den Kram passt, da geschieht gar nichts, ohne das Abnicken des Staatsanwaltes, ist ja vollkommen Lächerlich. "Künstlerische" Freiheit, Pah! Wer das glaubt, der glaubt auch, das Rudi Cerne Ahnung von Mord-& Vermisstenfällen hat, oder das der Anchor-Trottel irgendwie kriminalistisch begabt wäre.

Gegen einen Revolver spricht meiner Meinung nach, der von Dir freigesprochene Ehegatte. Mit 2 Revolverschüssen im Schädel, wäre nämlich von Frau Bittners Schädel nicht mehr viel übrig geblieben, bei allem nötigen Respekt. Obendrein wären die Verletzungsspuren allgegenwärtig gewesen, kein schöner Anblick für die Töchter, würde ich sagen. Das wollte der Ehemann auf keinen Fall. Ein weiteres Problem wäre die unfreundliche Schalldämpfer-Kompatibilität eines Revolvers, neben der Lautstärke hast Du auch technische Einbußen im Hinblick auf Ballistik, hinzu kommt das Problem der viel größeren Schmauchspuren, etc. Kurz gesagt, so ein Profi-Killer würde eigentlich nicht mehr mit einem Revolver arbeiten, wenn es nicht sein muss.
Wenn uns der leitende Ermittler (Kommissar Spongebob, nehme ich an?!) demnach ernsthaft erzählen will, das mit der Schall gedämpften 9mm wäre unklar, dann kann er sich diesen Quatsch sparen, es zeigt uns aber, das man keinesfalls mehr an einer Aufklärung interessiert zu sein scheint. Meiner bescheidenden Meinung nach, weil man schon mal ablooste, und jetzt keinesfalls mehr sein Gesicht verlieren will, oder (Überraschung!) es konnten gewisse finanzielle Transaktionen zwischen den Täter-& Ermittler-Parteien getroffen werden, wie so oft.
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