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Der Amoklauf von Erfurt

Taten, Profile und Opfer.
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Der Amoklauf von Erfurt

#1

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 3. Okt. 2018, 06:24

For Allcrime neu.jpg
26. April 2002 Ablauf des Massakers am Gutenberg-Gymnasium Erfurt

Der Ablauf des Amoklaufs am Erfurter Gutenberg-Gymnasium am 26. April 2002 ist von den Ermittlern detailgenau rekonstruiert worden.
Am Tatmorgen verabschiedet sich der spätere Amokschütze von seinen Eltern mit der Lüge, er gehe zur Abiturprüfung.

Etwa 10.45 Uhr: Der 19-Jährige betritt seine ehemalige Schule und erkundigt sich beim Hausmeister nach der Direktorin. Nach der Auskunft, sie sei nicht zu sprechen, geht er in die Toilette im Erdgeschoss. Dort zieht er sich seine schwarze Vermummung über und nimmt eine Pistole. Außerdem hat er eine Pumpgun dabei, die er wegen eines Defekts nicht benutzen wird. In der Toilette findet die Polizei später mehrere hundert Schuss Munition.

Etwa 10.58 Uhr: Er geht zum Sekretariat, wo die stellvertretende Schulleiterin und eine Sekretärin seine ersten Opfer sind. In den nächsten knapp zehn Minuten tötet er auf seinem Weg durch die Schule elf Lehrer. An einem Klassenzimmer feuert er durch eine geschlossene Tür und trifft ein Mädchen und einen Jungen, die später beide an ihren Verletzungen sterben.

11.04 Uhr: Per Handy erreicht der erste Notruf die Polizei. Eine Minute später meldet der Hausmeister, in der Schule werde geschossen.

11.08 Uhr: Der erste Streifenwagen trifft ein. Polizisten sehen, wie der 19-Jährige auf dem Schulhof schießt. Ein Polizist gibt einen Schuss ab, der in einer Sandkiste stecken bleibt. Kurz darauf schießt der Täter aus einem Treppenaufgang auf einen 41 Jahre alten Beamten und verletzt diesen tödlich.
Auf seinem weiteren Weg durch die Schule begegnet er zwei Lehrlingen, die Bodenbelag verlegen. Einer von ihnen hatte das Geschehen für eine Abiturienten-Inszenierung gehalten. Auf ihre Frage, ob dies ein übler Scherz sei, antwortet er, er sei von der Schule verwiesen worden. Kurz darauf trifft er auf einen Lehrer, der ihn nach einem Wortwechsel in einem leeren Raum einschließt.

11.17 Uhr: Polizisten hören ein „schussähnliches Geräusch“ aus dem Raum. Die Obduktion ergibt, dass sich der Täter zwischen 10.58 Uhr und 11.30 Uhr erschossen hat.

11.30 Uhr: Eine Notärztin und ein Sanitäter gehen mit Schutzwesten ausgerüstet in die Schule und finden drei Leichen.

12.03 Uhr: Die schwer bewaffneten Polizisten dringen in das Gebäude ein, suchen es Zimmer für Zimmer ab. Es gab zahlreiche Aussagen, dass ein zweiter Täter mit einem Gewehr unterwegs sein soll.

13.00 Uhr: Spezialkräfte öffnen die Tür zum Raum, in dem sich die Leiche des Schützen befindet. Der Hausmeister identifiziert ihn später.

14.37 Uhr: Die Spezialisten schließen die Durchsuchung der Schule ab, ohne einen zweiten Täter zu finden.

15.34: Die letzten Schüler und Lehrer werden von der Spezialeinheit an den Toten vorbei aus der Schule gebracht.

Eine unbegreifliche Tat.
Und nach dem Columbine-Schulmassaker von 1999 das erste School-Shooting made in Germany. Genauer gesagt, nach den Eindrücken des 11.Septembers im Jahr davor, war der Terror endgültig und auf brutalste Weise im US-Style in die deutschen Klassenzimmer gekommen.

Doch was brachte den 19 jährigen Ex-Schüler Robert S. dazu, binnen einer Viertelstunde im Erfurter Gutenberg-Gymnasium 16 Menschen: zwölf Lehrer, zwei Schüler, die Sekretärin und einen Polizisten kaltblütig und treffsicher zu ermorden?!
Schnell machten Gerüchte die Runde. Eine erste Debatte um Killerspiele entstand. Menschenverachtende Ego-Shooter und Mobbing sollten die Antwort auf eine Tat geben, die rational und menschlich gar nicht greifbar scheint.
So bleiben Fragen über die Tatwaffe, bis heute ungeklärt. Das Verschwinden einer Leiche (von,ursprünglich 18-17!) , das Unterschlagen von Beweisen (Kugeln/Ballistik/Video-Material/ Feuerw.Bericht) und seltsame Vorgänge der Gerichtsmedizin trugen Ihr Übriges dazu bei. Schließlich, und vor allen Dingen "überhaupt", steht der denkwürdige Polizei-Einsatz in der Kritik, besser gesagt sein damaliger Führungsstab bringt Volkes-Tenor, zwangsläufig zum Spekulieren.


http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft ... ox_1_58356
das-massaker-in-erfurt.GIF
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Der Amoklauf von Erfurt

#2

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 3. Okt. 2018, 19:42

Nichts soll an die Tat erinnern

[url=https://www.welt.de/vermischtes/article ... er-verdrae raengte-Amoklauf-von-Erfurt.html[/url]

Das sich die "Welt", und damit der Axel Springer Konzern bald noch am kritischsten mit diesem feinen, kleinen Online-Artikel hervortun?!
Weia, ich stelle fest, die Autorin dieser Zeilen ist ja Ines Geipel?!
Die Dame hat sich mit einem mehr oder weniger erfolgreichen, sehr selbstdarstellerischen Buch, in Erfurt aber nicht gerade viele Freunde gemacht, würde ich mal behaupten.
Kein Wunder, bei diversen Unterstellungen und Unwahrheiten über Erfurt, seiner Bevölkerung und des Gutenberg-Gymnasiums an so mancher Buchpassage. Einen deutlich weiteren Blick über den Tellerrand hinaus allerdings, den dieses Ereignis auf jeden Fall erfordert, scheint die Dame jedenfalls nicht zu besitzen.
Als Erfurter, hätte ich die Autorin wohl auch lieber in die Gera geworfen?!

Ines Geipel allcrime.jpg

Jedenfalls ist der Artikel trotzdem gelungen, lässt er doch die richtigen, kritischen Fragen aufkommen. Fragen, die unsere gesammelte Vorzeige-Journaille in allerhöchsten Maße schmerzlich vermissen lässt. Ein sehr bekanntes und beliebtes Feigenblatt, des nicht weiter drauf Eingehen dieser Tage, lautet: "Man schreibt und berichtet nicht über den Täter, weil man Diesem ja keine Bühne für eine eventuelle Selbstinszenierung bieten will."
Ja, ganz toll.
Nur ist das in meinen Augen der absolut völlig falsche Weg für eine Aufarbeitung. Mal abgesehen von der Tatsache, das sich der Täter so Unlebendig, weil erschossen, auch gar nicht mehr selbst inszenieren kann?!
Denn genau mit dieser Taktik schafft man doch erst Zweifel, Misstrauen und am Ende sogar Resignation.
Warum hätte man denn hier nicht mal weiter forschen können?! Hatte keiner etwas bemerkt?!
Hatte Robert S.sich Jemanden anvertraut? Gab es womöglich Mitwisser?
Und wie kam er denn eigentlich an die Pistole und die Munition ran?! Ein "Darknet" oder überhaupt eine Online-Bestellung scheidet für mich aus. So locker und problemlos ging das 2001 noch nicht. Überhaupt diese Waffe?!
Diese 9mm Selbstladepistole der österreichischen Marke "Glock", die bringt mich absolut in's Grübeln. Mit derselben Pistole wird auch später David S.im Jahre 2016 seinen treffsicheren und tödlichen Amoklauf im Münchner OEZ-Areal mit bedauerlichen 9 Todesopfern, darunter fast nur junge, deutsche Menschen begehen (den Migrationshintergrund will ich ganz bewusst weglassen!).
Für mich sind dort junge Menschen, unserer Nation "ermordet" worden.
So ist die Glock-Pistole zwar Produktionsmäßig unserem südlichen, alpinen Bruderstaat zu zuordnen, doch spielt die Waffe hierzulande, und überhaupt in ganz Europa keine wirklich tragende Rolle.

An dieser Stelle sei mir mal ein Gedankengang erlaubt.
Vom Jahr 2002 mit Erfurt, haben wir mit Winnenden 2009 und München 2016, plus dem LKW- Breidscheitplatz Anschlag ganze 4 Amokläufe. Den LKW mal außen vor, im Grunde ganze 3 Amok-Taten. Auch Würzburg, sowie sämtliche Axt & Messerattacken seien hier ausgeblendet.
Junge, Junge! Wenn ich das so lese, da bekomme ich ja Angst vor dem eigenen Geschriebenen?! Leider ist das Alles ja nicht gerade eben erst von mir erfunden worden?!
Jedenfalls haben wir 3 Amokläufe mit Schusswaffen. 2 davon, School-Shootings. In allen 3 Amokläufen, bevorzugen die deutschen gewaltbereiten Teenager Handfeuerwaffen, die bei uns eigentlich keine Rolle im Polizeilichen oder Militärischen Dienst-Alltag spielen?!
Erfurt & München = Glock 17 - Winnenden = Beretta F 92
Die Glock und die Beretta sind die absoluten Standard-Waffen beim polizeilichen oder militärischen Dienst in den Vereinigten Staaten. Unsere Dienste und Kräfte führen Sig Sauer P-Modelle, H&K oder Walther für Sport-Waffen.
Und so wundere ich mich aufgrund dieser Exoten?!
Weil, wie habe ich mir das vorzustellen?! Robert S. muss die letzten Monate sehr oft bei seinem Schützenverein gewesen sein. Er muss intensiv mit der Pistole geübt haben.
Jetzt ist das aber erst mal vornehmlich ein Sportschützen-Verein. Ich meine, das ist ja nicht so bei uns, wie bei den Amis. Sturmgewehre raus, einen Seesack voller Munition und dann drauf halten.
Ich kenne das, von meinem Cousin. Im Grunde total spießig.
Worauf ich hinaus will...Die trainieren da mit filigranen Sportwaffen. Die Pistolen und Gewehre, ähneln auch eher Sportgeräten, als Feuer-Waffen. Manchmal hat Einer auch mal einen Revolver oder eine 9mm. Aber nur zum kurzen Krach und Qualm machen. Wenn die Kollegen da jetzt Schießen, ganz filigran und sportlich und keinesfalls sehr laut?! Dann kam da in letzter Zeit immer mal der Robert an. Der stille Einzelgänger. Und der packt dann so eine scharfe, laute Handfeuerwaffe, wie die Glock aus?! Und ballert damit dann da rum?! Sicherlich, beim Schießen, noch mit einem leicht psychotischen Lächeln im Gesicht?! Und kein Schützen-Kollege sagt oder unternimmt etwas?!
Es tut mir wirklich leid, aber das erscheint mir sehr unglaubwürdig.
In einem anklagenden Pamphlet dieser Tat, heißt es: " Die Waffen konnte er sich leicht besorgen, denn er war im Schützenverein."
So sehr ich auch den Zorn und die Wut auf einen solchen Täter verstehen kann?! Aber das man so leicht an eine Mossberg/Pump-Gun und eine 9mm Glock herangekommen sein soll, das kann ich nicht so richtig glauben?! R.S.war seit fast 2 Jahren im Besitz einer WBK.
Nur ist eine Waffen Besitz Karte ja kein Gun-Shop Freikaufschein?! Wir sind ja nicht die USA!
Jede Waffe auf diesem Schein muss Behördlich angemeldet sein. Bei Sportschützen überwiegend mit Sportwaffen, logischerweise. Will sich da jetzt ein junger Mann eine Schrot Pump-Gun und eine 9mm Glock registrieren lassen?! Also, ich denke das wäre auch 2001/2002 schon aufgefallen?!
Somit glaube ich auch nicht, das seine Sportschützen-Kollegen die Ballerei mit der 9mm Waffe lange und überhaupt toleriert hätten?! Völlig absurd.
So frage ich mich einmal mehr, wie & wo ein 19 jähriger Jugendlicher im Jahre 2001/2002 in Erfurt eine 9mm Glock und eine Pump-Gun Kal.12 plus Munition auftreiben konnte?! Wobei die Frage des finanziellen Aspekts noch gar nicht zur Sprache kam. Auch mit wohlhabenden Eltern?! Mit ab 1500€, denke ich darf man für Gewehr/Pistole/Munition schon rechnen?!
Und wo erlernte er den gezeigten, treffsicheren Umgang mit der Pistole?!
Ich habe absolut nichts über eventuelle Zeugenaussagen der Schützen-Kumpels gelesen

So war mein erster Gedanke zur damaligen Zeit:
"Schul-Massaker, hier bei uns?! Das gibt es doch nur in den Staaten?!"
Wahrscheinlich, nicht nur zu meiner größten Verwunderung, dann auch noch in einem der neuen Bundesländer. Und schließlich nochmal weiter, in einer Hoschule?! Da sollte so ein Besser-Verdiener Filius so ne'Nummer hingelegt haben?!
What?!
Man möge mir verzeihen, aber mit Dortmund, Frankfurt oder Köln, hätte ich da eher gerechnet. Doch das schön, beschauliche Erfurt?!
Natürlich, Landeshauptstadt des Freistaates und mit seinen Reformations-und Barock-Sehenswürdigkeiten auch echt fein, aber eben im Osten der Republik. Ich muss offen gestehen, es fiel mir von vorne herein etwas schwer, hier, erst ganze 12 Jahre nach der Wende eine derartige US-Indoktrination der heimischen Jugend, oder besser gesagt einen derartigen amerikanischen Einfluss erkennen zu wollen?! Bowling for Thüringen?!
Sicher, der 1983 in Erfurt geborene Attentäter wird schon kein blaues FDJ-Hemd mehr getragen haben, aber dennoch?! So amerikanisiert?!

Durch mediale Dauerberieselung und dem stetig schnelleren Internet, begannen sich natürlich auch im Erfurter-Fall, ikonisch die Bilder im Kopf fest zu setzen. Mit verzweifelten Eltern, sich in den Armen liegenden Schülerinnen und nervösen Polizei-Beamten, die mit gezückten Dienst-Waffen gen Himmel auf das erhöhte Schulgebäude zielen. Damit wurden sämtliche Sensationsgelüste aller Boulevard-und Mainstream Medien bestens bedient. Ein Fest für die Bildzeitung.
Allen voran, bleibt natürlich das improvisierte DIN A4 "Hilfe"-Schild der Abiturienten in einem Fenster der oberen Etagen im Volks-Gedächtnis. So bezeugte es nämlich, für jeden klar ersichtlich, den viel zu schleppenden und zögerlichen Willen dem mörderischen Treiben im Inneren des Gebäudes endlich ein Ende zu setzen. Oder gab es für diese langatmige Taktik einen guten Grund, der uns verschwiegen wurde?!

Ja, begann echt bescheiden, das neue Jahrtausend. Man wünschte sich fast lieber mit einer Zeitmaschine in's beschauliche Mittelalter zu fliehen.
Nein, im Ernst. Damals habe ich mich weiterhin auch nicht mehr groß damit beschäftigt. Der Täter stand schnell fest. Und damit schien die Sache klar bis eindeutig zu sein. So Grausam, wie sinnlos sich die Tat auch gab. "Durchgeknallter Teenager läuft in ehemaliger Schule Amok."
Ham'wa dann jetzt auch bei uns. Müssen wir mit leben. Sind halt neue Zeiten. Wie es uns ja schon Nine-Eleven und seinem damit nur wenig später total in Mode kommenden Terrorismus der sich auf eine ganze Weltreligion beruft, zeigt.
Zumindest, sieht es für die Masse und die Mehrheit der leichtgläubigen, weniger gut informierten Bevölkerungsschicht so aus, als würden uns böse Moslems, und hier und da auch mal ein böser Nazi-Terrorist nebst gemobbten Waffengeilen Psycho-Schülern sämtlicher Freiheitsrechte und Demokratie-Errungenschaften berauben.
Was zeigt, wie paradox sich die ganze Sache gestaltet.
Denn im Umkehrschluss, wird ein Schuh draus. Je mehr Anschläge und je mehr Terror, desto schneller folgt der Ruf und die Umsetzung nach strengeren Gesetzen. Auch, wenn das im Wesentlichen auf die Kosten unserer ureigensten Grundrechte geht. Da muss man auch mal Opfer bringen. Schließlich muss man ja etwas tun, bei soviel Attentaten. Bei soviel Angst und Schrecken.
Man kann nicht alles haben?! Mehr Freiheit, bei gleichbleibender Sicherheit, vergiss es. Das war einmal.

Es bleiben nach wie vor die schon beklemmenden Fragen zu dieser nie gekannten Wahnsinnstat.
Und über allem liegt der nicht unbegründete Verdacht, etwas wurde vertuscht, an jenem blutigen Tag in Erfurt.

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Der Amoklauf von Erfurt

#3

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 3. Okt. 2018, 23:47

Die Zweifel an der offiziellen Version

Das man alle Welt für Geistig weniger gefestigt hält, als seinen eigenen Schlagstock?!
Dradideldumm, die Angst ging um.
Und ganz bestimmt nicht vor'm eher auf Kreisklasse durchtrainierten "Petzi"-Robert S. und seiner ladegehemmten Tod-Flinte?!

Mit aller Wahrscheinlichkeit, aber schon eher, vor dem treffsicheren Killer, der auf die Beamten schießt und tödlich trifft. Der Wieselflink die Stockwerke wechselt. Der gezielte Head-Kill-Shots aus der Hüfte ballert und nach allen Regeln der Anti-Terror Kunst strategische Deckungen und Positionen einnimmt.
Und der wahrscheinlich noch das Sonder-Kommando unter Feuerbeschuss nimmt.
Ich denke mal, es könnte der Kerl gewesen sein, der hier soviel unnötige Operationszeit in Anspruch nimmt. Und wegen dem sich der Einsatz etwas in die Länge zieht?!
Das ist aber lediglich nur meine ganz persönliche und eigene Senferei hierzu.

Selbstverständlich, gibt es bis Heute auch keinerlei Beweise, für die Existenz eines weiteren Schützen.
Lediglich die Formvollendete Transformation, vom "Rostbratwurst-Vernichter" und durchaus ganz netten jungen Mann, hin zum Elite-Black-Ops Einzelkämpfer.
Das wirkt ein klein wenig sonderbar. Dat geb ich zu. Der Gedanke nämlich, es könnte hier eine Drittmacht mitmischen, derer dieser Commando-Arsch entfleucht sein könnte drängt sich leise aber unaufhörlich, geradezu auf.

Dann wäre es an der Zeit, mal etwas über False-Flag Operationen, dem tiefen Staat und auch Gladio zu recherchieren.
Stay Behind-Operationen oder aber schlicht, inszenierte Anschläge gegen die eigene Bevölkerung/ und oder gegen Verbündete.
Das Hauptziel dieses selbstgemachten Terrors lautet daher, und zu aller Erst, immer und zunächst;
Angst und Schrecken in der Bevölkerung zu verbreiten. Das ist das Wichtigste überhaupt! Die Nation soll sich fürchten.
Angst ist eine mächtige Waffe im Propaganda-Kampf. Es kann mitunter Wahlen entscheiden.

Dafür nochmal ein Überblick:
  • Der 11.SEPTEMBER 2001. Der Urknall. Der Beginn des War on Terror.
    • 2002 in Erfurt.
  • 2002 ist Wahljahr. Mit einer Schröder-Regierung, ziehen wir nicht mit in den Irak-Krieg. Ganz im Gegenteil zu?! Na, wer weiß es?! Unsere Raute-Braute, Miss Germany as long as wir schaffen das = Genau. Man stelle sich den Blutverlust mal vor?! Was glaubt man denn, wie viele German-Jungs da bitte in den Babylonischen Wüstensand gebissen hätten?! An diesem Beispiel, mag ein Jeder die Kompetenz und Weitsicht unserer Chefin selbst erkennen?!
  • Und so könnte man sich dazu entscheiden, den kleinen aber strategisch so wichtigen Vasallenstaat namens Deutschland ein wenig auf Linie zu bringen. Die Menschen dazu animieren vielleicht doch lieber A.Merkel zu wählen. Weil das bedeutet mehr Sicherheit zu wählen.
    • Man bräuchte einen kleinen Anstupser in Deutschland.
      Keine große Aktion, aber Deutschland ist definitiv nicht ängstlich genug. Die Scheiß-Krauts sind ja geradezu Tiefenentspannt?! Nur Wirtschaft alleine?!
      • Die wollen in keine bewaffneten Konflikte ziehen?!
        Die fühlen sich viel zu sicher, die Deutschen. Die wählen auch wieder Schröder?!
        • Der kleine Hund, bekommt nen Denkzettel verpasst. Es muss zu nächst mal ein Gefühl der Unsicherheit erzeugt werden. Es braucht etwas mehr Angst und Schrecken.
          • So etwas würde sich besonders gut in einem neuen Bundesland anbieten. Denn hier hat man alle Infrastrukturellen Möglichkeiten und nur Wessis in den Führungspositionen.
            • Da gibt es viel weniger Widerstand. Besser Kontrollierbar.
              • Mitunter könnte man sogar eigene Agenten, als SEK-Beamte in eine solche Aktion involvieren, wer weiß,wer weiß?!
  • Mit Winnenden 2009, halten sich sogar unsere Amokläufe ans Schröder geschuldete, vorgezogene Wahljahr.
  • Der Amoklauf in München 2016, noch nicht ganz, aber spätestens mit dem Terror zu Weihnachten 2016, fällt der Anschlag wieder in eine Wahlperiode. Wahlen 2017.
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Der Amoklauf von Erfurt

#4

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Sa, 13. Okt. 2018, 15:58

E - Eine Stadt sucht keinen Mörder / bringt dafür aber Pillen unter's Volk


Motiv für Allcrimeneuab10 neu.jpg


Eine ganze Stadt belügt sich selber. Macht sich selber etwas vor.
Sich, und seine Nachkommen. Es existiert längst schon eine neue Generation, die das wohl schrecklichste Ereignis Ihrer Heimatstadt, nach dem Weltkrieg, gar nicht mehr bewusst und selber miterlebte.
Es bleibt die Lüge.
Junge Erfurter wachsen mit der Lüge auf. Wie sollen Sie es auch jemals anders erfahren, wenn Keiner da ist, der den Mund aufmacht?! Und so macht man sich auch weiterhin und lediglich nur etwas vor, würde ich mal sagen.
Genauso, wie man sich auch 2017 nur wieder etwas vormachte. Indem man Lichterketten bildete, brav in die Kirche ging, und eine Zentner schwere, dämlich-dekadente "Bronze-Glocke", zum traurigen 15.Jahrestag des Anschlags einweihte.
Ich dachte bis dato ja immer, Glocken gehörten in kirchliche Gemäuer?!
Es ist eine „Glocke gegen das Vergessen“, sagt Direktorin Alt.
Auf wessen Einfallsreichtum diese kreative, kleine "Unsumme" fußt, wäre somit auch geklärt.
Aber...Das "Vergessen"?! Really?!
Die Chefin belieben zu scherzen, nehme ich an?!
"Glocke für das Verdrängen", träfe es viel besser. Für 15 Jahre Verdrängen und Vertuschen. Für eine riesige Unwahrheit, die nicht den Hauch einer Chance auf eventuelle Aufklärung besitzt. Lächerlich!
Tja, Beschämend, Erfurt, möchte man da sagen.

Dennoch haben junge Erfurter, dank Smartphone im hiesigen Netz, Heutzutage alle Möglichkeiten sich eine eigene Meinung über diesen Anschlag zu bilden. Sofern Sie nicht schon durch eventuelle persönliche Erkenntnisse ein anderes Bild des Anschlags haben?!
In dieser Hinsicht, werden Sie natürlich früher oder später einmal auf die Aussagen von RA-Langer stoßen, und auch im erstklassigen "Fatalistblog" eine andere Sicht der Dinge in Bezug auf diese tragischen Ereignisse bekommen.

Im Grunde, kann man auf keine Einzeltäter-Theorie kommen, wenn man nur etwas Hobby-Ermittlerisch veranlagt ist?!
Alleine schon der Umstand der tödlich abgegebenen Schüsse aus dem Gebäude heraus, auf einen Polizisten und eine Lehrerin, lässt nur eine These zu?!
Es gab noch mindestens einen zweiten Schützen. Wie hätte Robert denn von einem Fenster auch noch auf den Beamten und die Lehrerin feuern können?! In dieser knappen Zeit?!
Der Hausmeister, tat teilweise das, was eigentlich die Aufgabe der Polizei gewesen wäre?! Er erledigte Ermittlungsarbeit. So folgte er in bewährter Columbo-Manier der angeblichen Tötungs-Strecke des Amokläufers, schnellen Schrittes und mit handgeführter Stoppuhr immer wieder und wieder. Doch niemals erreichte er die Zeit. Ganz zu Schweigen von den Schüssen nach draussen?!

Auch, das hier höher gestellte Polizeikreise und etwaige Politiker deutlich tief mit drin stecken, das ist leider fast schon Unübersehbar, gelinde gesagt.
Ich würde sogar nochmal einen ganzen Schritt weiter gehen. Da wird es dann aber wirklich gruselig. Denn ich habe die, nicht ganz von der Hand zu weisende Vermutung, das es im altehrwürdigen Gutenberg-Gymnasium selber, den ein oder anderen Mitwisser gab.

Das ich mit dieser Meinung weiß Gott nicht Alleine bin, verdeutlicht ein Post der Mutter des durch einen Querschläger zu Tode gekommenen Schülers, Ronny M.
Der Kommentar ist dem "Fatalistblog" entnommen. Auf diesem Blog-Portal bleibt eigentlich kein Auge trocken. Es wird Klartext geschrieben. Blogger, wie "fatalist" & "nereus" zeigen schonungslos und mit drastischen Worten (und weitaus besser, als ich!), was an diesem Amoklauf nicht stimmt. Übrigens auch an den anderen Amokläufen, Anschlägen und Attentaten.
Manch einer mag das, als krude Verschwörungstheorie abtun. Was ich offen und ehrlich gesagt auch tat. Doch bin ich persönlich, seit einer viel zu späten Einsicht/Erkenntnis der Nine Eleven-Inszenierung der Bush Regierung, entschieden davon abgekommen.
Ich bin mit der Marschrichtung, sprich, mit der politischen Gesinnung dieser Blogger garantiert nicht einer Meinung. Ich bilde mir jedenfalls ein, ich würde dort eine solche erkennen?!
Andererseits, tragen speziell diese beiden Schreiber, mehr zu einer anständigen Aufarbeitung der Ereignisse in Erfurt bei, als ich es von der gesamten deutschen Journalie in all den Jahren auch nur Ansatzweise einmal erlebt hätte?! Besonders der Spiegel empfahl sich als Boulevard und Massenverblödungs-Mag Nummero Eins. Anfänglich, als noch weitaus dümmlicher und primitiver, in Bezug auf Robert, als es die Blöd-Zeitung selbst vermochte.

Danke für diesen Beitrag, auch in Bezug auf die immer noch Direktorin Alt, die sich zur Abiturprüfung eingeschlossen hatte, weil sie vorgewarnt war. Was das SEK in Erfurt betrifft, ist es jedoch so, dass ihnen der Eigenschutz am wichtigsten war (diese Aussage habe ich von den Betreffenden bekommen). Sie wussten, dass Menschen wie Ronny , Susann oder Herr Lippe noch lebten, aber sie waren ihnen egal, ebenso wie alle anderen siebenhundert Schüler im Gymnasium. Mit der Begründung, vielleicht gibt es einen zweiten Täter, hat man einfach nichts getan. Der einzige Polizist, der helfen wollte, war Andreas Gorski – dafür hat er mit dem Leben bezahlt. – Uta M. – Mama von Ronny.


Da ziehe ich doch glatt meinen Hut, vor der Mama vom Ronny. Denn da hat Sie nicht nur absolut recht. Sie ist auch leider Eine von nur ganz Wenigen, die über den Tellerrand des Gutenberg Gymnasiums hinaus blickt. Sie erkennt die Falsch-Spieler, zieht logische Schlussfolgerungen und kann somit diesen ganzen inszenierten Quatsch als das entlarven, was er nun mal zu aller erst auch ist?! = Inszeniert!

http://fatalistblog.arbeitskreis-n.su/2 ... en-teil-4/


Das wird zu Erst mal allen Opfern nicht gerecht. Alle Lehrer, sowie die beiden Schüler, plus einem unglaublich coolen Polizei-Hauptmeister, vor dem ich hier und jetzt ebenfalls mal meinen Deckel ziehe. Weil der Mann Mut bewiesen hat, Andreas G. wollte helfen. Es gibt halt doch noch couragierte, ehrliche Polizeibeamte mit Herz und Gewissen. Fast wäre ich versucht gewesen, zu behaupten, das Andreas G. einer der wenigen Beamten war, der nicht an diesem Tag gebrieft war.
Doch da man der Tatsache in's Auge sehen muss, das die höheren Ränge involviert und das SEK wohl instruiert waren?!
Im Umkehrschluss bedeutet das für mich, das ich mir ziemlich sicher bin die meisten Beamten waren irgendwie gebrieft.
Dann stelle ich mir schon die Frage, warum denn der Beamte A.Gorski es denn nicht war?! Warum konnte man Ihn denn nicht warnen?! Oder wollte man Ihn gar nicht warnen?!
Wusste man von einem treffsicheren Profi-Schützen im Gebäude, wäre dies mitunter eine sehr elegante Lösung gewesen, sich eines allzu "gewissenhaften" Beamten zu entledigen. Den nervigen Kollegen so zusagen einfach in das offene Messer, oder besser ausgedrückt, in die geladene Waffe laufen zu lassen.
Ich erinnere nur mal an die Beamtin "Kiesewetter" in Heilbronn 2007, die ja während einer Pause, in Ihrem Dienstwagen, neben einem Kollegen, Mega-Zufällig, tollkühn, eiskalt und extrem präzise von den beiden "Uwes" überwältigt, entwaffnet und erschossen wurde. Weil ja, die bis an die Zähne bewaffneten "Nazis" unbedingt noch die "Dienstwaffen" der beiden Polizisten haben wollten?! Und dadurch sämtliche Vorsicht und Diskretion über den Haufen warfen?! Um in einer absolut mutigen und draufgängerischen Hayakiri-Aktion die zwei Bundespolizisten anzugreifen.
Das derlei Beamten-Seemannsgarn damals schon zu eher unfreiwilligen Lachkrämpfen führte, sei mal dahingestellt.
Andere Stimmen behaupten, Kiesewetter und Ihr Kollege hätten in Gänze als "Whistleblower" im NSU-Fall brisante Details raus hauen wollen. Woraufhin Sie, ganz im friendly-fire Modus, ausgeschaltet wurden.
Es würde mich nicht im Geringsten wundern, fühlten sich hier manche brüderlichen und schwesterlichen Landsmänner und Landsfrauen im Osten an ein ähnlich operierendes Ministerium für Staats-Sicherheit zurück versetzt. Schaut man sich die Mainstream-Presse an, mit Ihren ängstlichen und rückgratlosen Journalisten, dann ist das TV-Propaganda-Flaggschiff der NWO, namens "tagesschau" nicht mehr sehr weit weg von einer "aktuellen kamera".
Tja, Ihr ostdeutschen Mitbürger?!
Wir haben schlussendlich nur die volleren Regale.
Willkommen in einem totalitären Staat, ohne direkte Demokratie, mit einer herrschenden Elite in bester Neo-Liberalismus Tradition geführt, nach Washingtons Gnaden. Ein Staat, der seine bürgerliche Mitte längst verloren hat, und in dem eine Handvoll privilegierter Menschen genauso viel besitzt, wie 79 Millionen des erbärmlichen Rests.
Ein Staat, der zusieht, wie seine eigenen Landsleute, mit Lehrern und Pädagogen auch extrem wichtige Leute, einfach mal wie Jagd-Vieh erschossen werden?! Der es mit "Winnenden" zulässt, wie seinen eigenen Mädchen in Gegenwart von Freunden und Mitschülern durch gezielte Kopfschüsse buchstäblich die Hirnmasse weg geschossen wird?! Der es zulässt, das jugendliche Mitbürger, Jungen und Mädchen (13-20 J.!) im Münchener OEZ mit muslimischen oder arabischen Background ebenfalls durch Kopfschüsse regelrecht hingerichtet werden?!
Der es zulässt, das Landsleute und Touristen durch Radkästen geschleift und durch tonnenschwere Zug-Maschinen zu Tode gequetscht werden?!
Der es zugelassen hat, das 11, fleißige, anständige und ehrbare Landsleute, die Meisten mit türkischen Hintergrund, allesamt Brüder und Familienväter, ebenfalls durch feige, weil unerwartete Kopfschüsse dahin gemordet wurden?!
Diese "Kopfschüsse", scheinen bei sämtlichen Amokläufern, Terroristen und Attentätern ja wirklich schwer angesagt zu sein?!
Und zuletzt noch angemerkt, das dieser, unser Aller Staat, es ebenfalls zu gelassen hat, das "54" unserer Jungs im fernen Afghanistan, meist durch Improvised-Explosive zerrissen, verblutet und verreckt sind. In einem Land, in dem wir nicht das Geringste zu suchen haben. Und seit nunmehr "17" Jahren nur aufgrund einer Lüge, also den Selbst-inszenierten Terror-Anschlägen der USA 2001, einschließlich des von den USA ebenfalls erfundenen islamistischen Terrorismus anwesend sind und für den CIA dort Opiumfelder mit G36 Sturmgewehren bewachen.

Man konnte es ja niemals vollständig der Öffentlichkeit vorenthalten. Viel zu viele Schüler und Schülerinnen hatten damals, zumindest im 2.Stock, einen weiteren Schützen gesehen.
Das konnte man in Winnenden später genauso nach lesen. Mit einem gigantischen Aufgebot an einfühlsamen Jugend/Kinder-Psychologen, die mit Sicherheit dazu beigetragen haben allzu unpassende Aspekte schleunigst aus der traumatisierten und schockierten Schülerseele, nennen wir es mal, hinaus zu befördern. Sobald die Erinnerung eines Jugendlichen auf einen zweiten Täter zu sprechen kam, da kamen schon von links und rechts die einfühlsamen Kopf-Doktoren angeflasht.
In Winnenden waren samt und sonders alle lieben und fürsorglichen Jugend & Kinderpsychologen einzig und alleine dafür da, keinen Einzigen der jungen Patienten auch nur den kleinsten Gedanken an einen zweiten Täter zu lassen. Es durfte nur Einzeltäter Tim gewesen sein.
Doch Offensichtlich, hatte man derartige Taktik ja auch schon in Erfurt angewendet?! Dem offiziellen Ermittlungsbericht z.B., kann man mit dem Wort "Derealisationstrauma" sogar die schön plausible, psychologische Diagnose zum Mundtot machen der Zeugen in Bezug auf weitere Täter entnehmen.

Das nennt man dann wohl, zu Neudeutsch, eine klassische Mind-Control Maßnahme.

https://www.thueringer-allgemeine.de/we ... -244732715

Noch während des Polizeieinsatzes wurde die psychologische Hilfe organisiert. Annähernd 70 Psychologen kümmerten sich um die verängstigten Menschen.

Das lässt staunen! Der ganze Einsatz war jetzt nicht gerade das Musterbeispiel, einer taktischen Einsatzleitung. Außer von Hauptmeister A.Gorski, wurde er auch sonst von keinem überstürzten Eingreifen eines Beamten begleitet.
Und doch war man in der Lage noch während der Einsatz lief, bei einem eher langsameren Zugriff sehr schnell "70" Psychologen im beschaulichen Erfurt aufzutreiben?! Donnerwetter! Mir scheint, das viele Erfurter anno 2002, obwohl sie im Ostdeutschen Verhältnis "eher" besser da stehen, was Arbeitsverträge, eine gute Infrastruktur samt Lebens- und Wohngefühl betrifft, doch überdurchschnittlich viel mit Schwermut, Depressionen und Niedergeschlagenheit zu kämpfen hatten?!
Es entsteht der Eindruck, bei direkten und klaren Zeugenaussagen wurde lediglich nur so getan, als nehme man diese Aussage zu Protokoll.
Wollte sich eine Schülerin gedanklich partout nicht mehr von einem zweiten Schützen trennen, schickte man Sie mit einer Arzt-Empfehlung in den Krankenstand.

Tja, das ist schon so eine Sache mit der Psychologie?!
Nach dem Amoklauf ließen sich die meisten Lehrer und Schüler psychologisch betreuen.
So kommt es denn auch, das sich vom Hausmeister bis hin zum Opferanwalt, kein ehemaliger Protagonist dieses schrecklichen Ereignisses dafür zu Schade ist, der ganzen Welt mitzuteilen, das er ja auch psychologische Hilfe in Anspruch nehmen muss.
Mitunter klingt Hausmeister Uwe P., in einem Interview mit der "Zeit", schon wie ein Werbefachmann eines Psychologen-Kongresses.
Ähnlich Lobby-esk, äußerte sich seine Chefin zum 15.Jahrestag des Anschlags in einem Kurzinterview, allerdings zum Thema Sicherheit.
Zwar halte ich dieses blutige Verbrechen zuerst Mal, für einen Denkzettel an unsere Nation.
Doch machen wir uns nichts vor?! Ohne deutsche Hilfe, an so mancher Schlüsselposition in diesem Fall. Ob nun Behördlich, Polizeilich und natürlich auch Politisch. Ohne eine explizite nationale Unterstützung, meine ich, da wäre eine solche Operation nicht machbar.
Doch neben diesem Geo-Politischen Aspekt, sehe ich auch eindeutig eine finanzielle Bereicherung, die diese Tat mit sich brachte. Jemand profitierte von dieser Tat. Da bin ich mir sicher.
Viel zu Offensichtlich, tun sich Spuren von Korruption auf. Die Anzeichen von etwaiger Vor- und Mitwisserschaft, liegen wie ein Schatten über dem Gymnasium. Hohe Stellen wussten etwas im Voraus. Davon gehe ich aus.
Ergo = Es haben Geldsäcke daran verdient.
Und so stelle ich mir unweigerlich die Cui Bono-Frage, "wem" zum Nutzen?!
Und da ist dann dieser psychologische Aspekt in diesem Fall, über den ich häufig stolpere beim Recherchieren.
Der Part der Psychologie ist es, der sich wie ein roter Faden durch den ganzen Fall zieht.
Also, in wie weit, könnten eventuelle US-Geldsäcke, oder besser, US-Unternehmen von dem Massaker in Erfurt profitieren?! Immer in Anbetracht der Tatsache, das ich hier eine Geheimdienstliche "Schützenhilfe" (im wahrsten Sinne!) unseres großen Mutterstaates, unseres wahren Herrn und Meisters jenseits des Atlantik vermute.
Wie würde der Militärisch-Industrielle-Komplex nach einer Straf-Aktion gegen einen kleinen Vasallen-Staat aus selbiger Aktion ganz direkt mit Dollar-Plus Gewinne einstreichen?!
So sind es 2009/2010 in Stuttgart ganz eindeutig Sicherheits-Konzepte. Aufträge an Sicherheitsfirmen in Millionenhöhe. Einzig und alleine dieser einen Amoktat in Winnenden geschuldet.
Mit den auch dort, wahrscheinlichen, jungen "Neukunden" der Psycho-Pharma-Industrie im Schlepptau. Doch ist die Gewichtung beider Fälle im Umkehrschluss zu finden.
So sehe ich die finanzielle Bereicherung in Winnenden, ganz klar durch Vergabe und Aufträge an Firmen der Sicherheits-Industrie gegeben.

Ich beginne so langsam zu begreifen, "was" sich da so blutig und schockierend ereignet hat in Erfurt 2002. Vor Allem aber auch, "warum"? Doch je mehr sich dieser grausame Nebel aus falschen Flaggen, empathieloser Gewalt und korrumpierender, Behördlicher Vernetzung auch lichten mag?!
Es scheint ähnliche Nutznießer zu geben, wie ein gutes halbes Jahr zuvor in New York. Wenn man so will, die "Mutter" dieser Art von Ereignissen der sehr verstörenden und einprägenden Art.
Denn, wie ich bereits schon schrieb.
Auch wenn es leider viel zu spät erscheint. Man darf sich aufgrund der unfassbaren Gewalt nicht täuschen lassen?! Ein halbes Jahr zuvor, haben die meisten, der 7 Milliarden Mitmenschen bereits den selben Fehler gemacht. Und sich von skrupellosen Menschen täuschen lassen.
Deren oberstes Ziel es war, die Menschen in Panik, Angst und Schrecken zu versetzen. Weil man Ihnen vortäuschte, grausame, moslemische Terroristen, die uns alle hassen, wären in entführten Passagier-Flugzeugen, mit Frauen und Kindern an Bord in Mio.Tonnen schwere Wolkenkratzer gerast und hätten diese zum Einsturz gebracht.
Zwar ist das Erfurter Nine/Eleven nicht ganz so Weltumspannend, wie seine große Bruder-Operation in Manhatten?! Doch hätte man sich davon nur nicht täuschen lassen sollen.
Der perfide und abgrundtief böse Grundgedanke dieser beiden Verbrechen. Der ist nicht nur so ähnlich. Der ist mit dem Ergebnis, mit dem Motiv und seinem Grundgerüst, haargenau und absolut Identisch. Höchste Vorsicht ist geboten!

Die meisten Bundesbürger folgten leider der Illusion, die man ihnen kreierte.
Was mich selbstverständlich auch betraf. Mit dem 11.September Bildern, und den Eindrücken aus Erfurt, war ich echt bedient.
Ich weiß noch ganz genau, was für eine Abneigung ich gegen Moslems entwickelte. Und was für eine Verachtung und was für eine Wut mich überkam, wenn ich das bekannte, erste Foto von Robert betrachtete?!

Und genau damit, hatten die menschenverachtenden Drahtzieher, beider Anschläge Ihr primäres Ziel erreicht.
Und lassen mich im Nachhinein, so unglaublich dumm, naiv und klein geistig da stehen, das ich mich immer noch in Grund und Boden schäme. Speziell, was man noch dem Sündenbock und obendrein dem aller ersten Mordopfer an diesem Tag, jenem 26.April in Erfurt noch antun wird?! Und auch seiner Familie?!
Ein Amoklauf an einer deutschen Schule. Mit einem frustrierten, gemobbten Einzeltäter. Der sich eine 9mm Pistole samt Pumpgun besorgte. Und sich mit einer brutalen Rache-Aktion, die spätere (mediale) Anerkennung sichern will.

Alle Anschläge, sämtliche Terror-Attentate, sowie Amokläufe. Alle School-Shootings und sonstige Gewalt-Taten mit medialer Schockwirkung, auf diesem, unseren Planeten.
Ob man mir das jetzt glaubt oder nicht?!
Diese schrecklichen Ereignisse, weisen alle miteinander Parallelen auf, die man mir zumindest ganz bestimmt nicht mehr nur mit dem Begriff, "Zufall" erklären kann. In allen Amokläufen als Beispiel, sind die direkten Polizei-Einsätze aufgrund einer sehr destruktiven und langsamen Arbeit schon das erste, was auffällt.
Allen voran, die Vereinigten Staaten mit Columbine 1999.
Da wird immer so getan, als ob man vorher keinerlei Ahnung hatte, von schnellen Eingreif-Truppen oder Anti-Terror Teams. Mit spezieller Taktik, Waffen und Ausbildung. Was natürlich Quatsch ist, weil die US-Polizeikräfte schon seit den 60/70 Jahren mit SWAT-Teams auf dem Gebiet den Ton angeben. So, wie die USA im Übrigen auf sämtlichen Gebieten der Marktführer sind, sobald es um Waffen/Sicherheit und Überwachung geht.
Aber auch in Deutschland, mit Erfurt 2002, da wirken derlei Argumente genauso deplatziert.
Ich meine, wen will man denn hier verarschen?!
Spätestens, seit den Olympischen Spielen 1972 und dem zeitgleich aufkommenden Links-Terror. Seit 1980 auch wieder Rechts. Damit war man doch hierzulande alarmiert.
Die Bundespolizei gründete die GSG 9, aber auch der normale Polizeibeamte erhält im Laufe seiner Ausbildung genügend Wissen, sich Gewaltbereiten Angreifern mit Schusswaffen entgegen zu stellen.
Spätestens mit Nine Eleven sind solche Trainings nochmal intensiviert worden.

Und wenn sich, auch und gerade zu Columbine, ebenfalls wieder, immer mehr Ungereimtheiten ihren Weg in die digitale Online-Welt laden?! Dann werde ich den guten Michael Moore höchstpersönlich "Entmannen"! Denn, dann wäre der Mann ein Blender und ein gewissenloses Schwein. Dann steckt er nämlich mit den Drahtziehern unter einer Decke.
Bedauerlicherweise, halte ich den Mann für ziemlich Intelligent.
Unglaublich! Das wäre schon der Hammer.
Mit meinem heutigen Kenntnisstand allerdings, und da kann man mal sehen, die hellste Kerze brennt nicht mit meinem Docht.

Man gab den Leuten, was man den Leuten geben wollte. Einen Amoklauf, nach Ur-amerikanischen Muster.
Als die beiden US-Schüler Eric & Dylan, genau 3 Jahre zuvor in Denver/Colorado, für die amerikanische TV-Nation in Echtzeit, für den Rest der Welt in diversen Beiträgen & History-Dokus nachgestellt und aufgearbeitet, durch einen Mega erfolgreichen Michael Moore-Film und unzähligen Anti-Gewalt-Präventions Programmen in Schulen über den gesamten Globus hinweg, mit einem für Jugendliche bis dato nie da gewesenen Akt aus grausamer Gewalt und Menschenverachtung zu zweifelhaften Ruhm kamen, hätte wohl Niemand im Traum daran gedacht, das solch ein barbarischer Akt eines Schülers, mit "Robert for Germany" dieses blutige US-Erbe in unserem Lande fortsetzen würde?!

Um ehrlich zu sein, es ist noch nicht lange her, da habe ich an dieser offiziellen Version auch nicht den geringsten Zweifel gehabt. Es wäre mir schlicht nicht in den Sinn gekommen darin etwas merkwürdiges zu erkennen.
Warum sollte man auch?!
Weil, was sind denn das bitte für kranke Verschwörungstheorien?!
Bis man die Anschläge und Attentate unserer Tage vielleicht mal ein wenig genauer unter die Lupe nimmt. Hat man sich nämlich eines solchen Schrittes bemüßigt, verhält es sich im direkten Vergleich ein wenig, wie mit einem extrem erfolgreichen US-SciFi Film aus dem Jahre 1999.
Dort wird dem Protagonisten, nach dem Verzehr eines vorher gewählten Pharmaproduktes in rötlicher Farbe, mit drastischer Gnadenlosigkeit vor Augen geführt, das seine bisherige, bunte und heile Welt lediglich nur ein Trugschluss zu sein scheint.

Und auf eben diese Anti-Präventions-Programme sollte man mehr, als nur seine beiden Augen richten. Speziell in Dallas/Columbine (1999), in Erfurt/Thüringen (2002), in Winnenden-Stuttgart/BW (2009) und an der Sandy Hook Elementary-Grundschule in Newtown/Connecticut (2012).

Denn mein dilettantisch, komplizierter Ausdruck bedeutet nichts anderes, als das Wort = "Sicherheit". Sicherheit/Schutz und Überwachung. Das sind, besser gesagt, das ist eine direkte Folge in Form von Maßnahmen der Sicherheits-Technik, bzw.der Sicherheitsindustrie die solche verheerenden Anschläge mit sich bringen.

In diesem Zusammenhang möchte ich mal auf ein Interview mit der Direktorin aufmerksam machen. Das die besorgte Frau der Schwäbischen-Zeitung zum wenig feierlichen 15. Jahrestag gab.
Und man soll es ja nicht für möglich halten, nach erwartbaren verbalen Tiefschlägen, offensichtlich gegen Robert, Probleme, introvertiert, Einzelgängertum werden unterstellt. Zu diesen Unterstellungen habe ich mittlerweile auch schon gegenteilige Angaben gelesen. Da ist von Freunden, und sogar einer "Freundin" die Rede. Kann man natürlich nicht beweisen. Warum sich nach dem Attentat Keiner mehr fand, der mit dem "Massenmörder" mehr Worte wechselte, als lediglich nur "Guten Tag" , dürfte sich auch von selbst erklären?!

https://www.schwaebische.de/ueberregion ... 56168.html


Jedenfalls bekomme ich den Eindruck, die Dame hätte den Vorstandsposten einer Firma für Sicherheitstechnik, anstelle einer Hochschule inne. Denn das Thema "Sicherheit" liegt Ihr ziemlich schwer am Herzen.
In diesem sehr kurzen Interview beschreibt die Direktorin, für eine Frau schon erstaunlich technische Aspekte in Sachen Sicherheitsmaßnahmen. "Is'ja Ihr Job, muss Sie kennen!" Schon klar.
Selbstverständlich verweist Sie zum Ende nochmal auf den nach wie vor akuten Handlungsbedarf in Sachen Sicherheitskonzepte.
Zum Glück war das Gespräch wirklich nur sehr kurz, sonst bekäme ich nachher noch den Eindruck, Sie stünde auf der Gehaltsliste irgendeiner Sicherheitsfirma?!

Ich habe mich, wie gesagt, nie so richtig mit Erfurt beschäftigt. Was mir angesichts der Löchrigkeit, Vertuschung und Beseitigung in dem Fall echt zu denken gibt?! Aber ich weiß, das die Stadt Stuttgart, nach und wegen Winnenden im Jahr 2010 sehr intensiv in Sicherheitsmaßnahmen investierte.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... 33774.html

15 Jahre nach dem Amoklauf an einer Schule in Erfurt sind noch längst nicht alle Schulgebäude so sicher wie gewünscht. Das glaube ich gern. Diesen Lobby-esken Tonus vertritt ja auch die Direktorin.
In Baden-Württemberg löste erst der Amoklauf in Winnenden und Wendlingen vor acht Jahren Nachrüstungen mit Sicherheitsanlagen aus.

Ich denke, es wird langsam deutlich, worauf sich mein Verdacht bezieht?!

Über den geschriebenen Total-Ausfall der Stuttgarter-Zeitung mal hinweg gesehen, der Täter in Erfurt hätte eine "Sportwaffe" benutzt?! Das lassen wir mal aus Zeit-und Platzgründen als schlampig recherchiert so stehen.
Es sollte daher zehn Jahre dauern, bis sich der Landtag in Baden-Württemberg mit einem Sicherheitskonzept für die Schulen hierzulande beschäftigte. Anlass dafür war das Blutbad von Winnenden und Wendlingen vom 11. März 2009.
Die Vorkommnisse führten im Februar 2012 zu einer Verwaltungsvorschrift des Landes.
An 46 von rund 170 Stuttgarter Schulen gibt es mittlerweile solche von innen verschließbaren Türknäufe. „2,5 Millionen Euro hat die Stadt dafür investiert, die durchschnittlichen Baukosten liegen bei rund 55. 000 Euro“, teilte die Leiterin des Schulverwaltungsamts mit.
Den größten Kostenfaktor machen Sprachalarmierungsanlagen (SAA) aus.
Deren Kosten haben sich seit 2010 verdreifacht – von 100 .000 auf rund 300 .000 Euro für eine mittelgroße Schule. Die Anlagen sind seit dem Amoklauf Winnenden in 76 der rund 170 Stuttgarter Schulen installiert. Mit SAAs können Schüler und Lehrer über Lautsprecher in den Klassenzimmern gewarnt werden. An 28 weiteren Schulen werden solche Anlagen derzeit oder in Kürze installiert.
Die Stadt hat diese zusätzliche Maßnahme bisher 7,88 Millionen Euro gekostet.

Sehr Interessant und Informativ, dieser Artikel.
Da fangen sie an zu wachsen, die Millionen-Beträge. Alles im Namen der Sicherheit, versteht sich. Wenn man bedenkt, das nur die Stadt Stuttgart alleine für diese eine Signal-Anlage schon 8 Mio.€ investierte?! Derlei Sicherheits-Konzepte waren jawohl Städte und Bundesländer übergreifend?!
Andernfalls schwirren mir Gedanken durch den Kopf, im Sinne von, ich hätte mit noch ungefähr 14 weiteren Amokläufen rechnen können.
Der Anlass der Stadt Stuttgart für massivere Sicherheits-Investitionen war jedenfalls dieser Anschlag.
Das wird, und da lehne ich mich mal aus dem Fenster, in Erfurt nicht sehr anders gewesen sein.

Dennoch denke ich, neben der Vergabe vieler Aufträge an Sicherheitsunternehmen in Thüringen, die es bestimmt gegeben hat, als direkte Folge dieses Attentats, so könnte es "primär" das Fußfassen der US-Pharma Industrie im Land der Dichter und Denker, und wenn es nach den Unternehmen ging, demnächst noch massig mehr "Depressiver" Konsumenten gewesen sein, welche dieser Gewalttat zu Grunde liegt.
Bei der Unfallkasse sind rund 755.000 Thüringer, darunter Kindergarten- und Schulkinder sowie Studierende, gesetzlich Unfall versichert. Insgesamt habe man 762 Versicherte, davon 634 Schüler unmittelbar nach dem Amoklauf betreut, so die UKT-Sprecherin. Die Gesamtkosten belaufen sich bisher auf knapp 7 Millionen Euro, Etwa die Hälfte davon fiel für Heilbehandlungen an.
Heilbehandlungen, meint = Psychologische Betreuung, was wiederum bedeutet = Psychopharmaka, oder Anti-Depressiva, versteht sich.
So wie ich es auch drehe und wende?! Immer komme ich zu dem ziemlich eindeutigen Ergebnis, das nach dieser Tat, speziell im Psychologischen Arbeitsfeld der "Hauptgewinn" zu finden ist. Wenn man hier, in zynischer Weise, überhaupt von einem Berufsfeld als Gewinner sprechen kann?!
Dann wäre dies wohl mit "Psychologe", der lukrativste, weil gefragteste Job in Erfurt dieser Tage fest zu halten?!
Auf "wessen" Gehaltsliste da so manch ein Seelen-Doktor stehen dürfte, bedarf keiner weiteren Erklärung.

Ich denke auf den Anstieg diverser Pharma-Produkte made in USA, nach dem Amoklauf, sollte man in Erfurt, in Thüringen, und damit generell in ganz Deutschland einen großen Fokus legen.

Eine direkte Konsequenz des Amoklaufs im Gutenberg Gymnasium waren, unter Anderem:

"2002 wird eine verpflichtende medizinisch-psychologische Untersuchung für angehende Schützen unter 25 Jahren eingeführt." Es profitiert, der Psychologe.
Der Seelen-Doktor, der bei dieser Vorab-MPU-Maßnahme vielleicht noch nebenbei den ein oder anderen Neukunden für die Pharma Industrie an Land zieht?!
"In Thüringen werden nach dem Amoklauf von Erfurt befristet für ein Jahr 16 Schulpsychologen eingestellt. In den Jahren 2011 und 2012 wird die Zahl der Schulpsychologen in dem Bundesland auf insgesamt 35 Stellen ausgebaut." Wieder profitiert die bereits erwähnte Klientel samt Anhang.
Weiter auf sich warten lässt die Einrichtung einer Landeszentralstelle für Psychosoziale und seelsorgerische Notfallversorgung (PSNV) in Thüringen.

Der Gebrauch von Antidepressiva ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Das belegt eine Statistik der OECD. Auch in Deutschland greifen immer mehr Menschen zu den Medikamenten gegen Depression.
In Deutschland hat sich – laut OECD-Studie – die Zahl der Verschreibungen von Antidepressiva deutlich erhöht – von knapp über 20 Tagesdosen je 1000 Einwohner im Jahr 2000 auf 50 Tagesdosen je 1000 Einwohner 2011. Gleichzeitig sind Therapieplätze knapp.
Zwischen 2000 und 2013 hat sich in Deutschland die verschriebene Tagesmenge an Antidepressiva verdreifacht. Sechs Prozent aller Erwerbstätigen nehmen Antidepressiva. 
Es mag nur wenig überraschen, weil ich vergaß es zu erwähnen, das wie bereits gesagt, die größten Pharma-Chemie Konzerne samt Ihrer so genannten Glückspillen, Ihre Heimatbasis in den Vereinigten Staaten aufweisen.

Antidepressivas, wie „Sertralin“, besser bekannt als „Zoloft“, der Company "Pfizer" aus New York.
Pfizer ist das größte Pharmaunternehmen der Welt. Der Umsatz von 52,8 Mrd. USD im Jahr 2016 bedeutet ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 11 Prozent. Im Jahr 2017 wuchs der Umsatz um 2 % im Operativen Geschäft.
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Der Amoklauf von Erfurt

#5

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mo, 15. Okt. 2018, 00:44

Den Schuss nicht gehört / Die Causa Gorski

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https://www.thueringer-allgemeine.de/we ... 1802836320


Hm, aus der "Thüringer-Allgemeine"-Zeitung, gibt Polizeioberkommissar Andreas Duphorn einen Erfahrungsbericht zum Besten, mit mehr oder weniger, gehaltvollem Mindestmaß an Authentizität. So scheint es mir jedenfalls.
Wäre der ganze Umstand nicht so tragisch, und hätte man anstatt der Zivilisten besser mal den ein oder anderen..ach, lassen wir das.
Also, falls der damalige erste Einsatzleiter, seines Zeichens erster Mann der Polizeiinspektion Mitte, so wie erster Mann am Notruf-Call, aber auch der erste Mann am Tatort. Falls Oberkommissar A.D. hier mit einer gewissen Charme-und Ehrlichkeitsoffensive, mit seinem Bericht in der Thüringer Allgemeinen Zeitung für ein bedeutend besseres Verständnis der ersten Minuten und dem Anfang des Massakers punkten wollte?!
Nun ja. Wäre ich sein Anwalt, hätte ich spätestens nach der 1.Hälfte, seiner Schilderung, die Reißleine gezogen. Und Ihm jeglichen weiteren Umgang mit Presse-Organen untersagt. Weil der Mann es eigentlich nur schlimmer macht.
So war jedenfalls beim Sterben an diesem Tag, auch einmal ausnahmsweise nicht unser First-Einsatzleiter der Erste?! Dieses nicht sehr anstrebsame Privileg wurde bedauerlicherweise Hauptmeister Andreas Gorski zu Teil. Der Erste, aber eben auch der einzige erschossene Polizeibeamte.
Sorry, jedoch bleibe ich dabei. Ich hatte es im Vor-Post durch die Blume ja schon sanft und zärtlich angedeutet. Wenn wir mit unserem heutigen Erfahrungsstand davon ausgehen müssen, das bei diesem Bürger- verarschenden, Brutal-blutigen Theater-Spiel, das en Gros der damaligen Staatsbeamten zumindest irgendwie mal Teil-Gebrieft gewesen sind?! Und danach sieht es mir bis dato leider aus, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Wir dann aber andererseits erfahren müssen, das in eben dieser False-Flag Operation, damals im G-Gymnasium auch ein Polizeibeamter sein Leben lassen musste. Allerdings der Einzige, weit und breit, von sämtlichen, damaligen Revieren, Truppen oder Inspektionen?!
Dann tut es mir sehr leid.

Ich habe diesen Todes-Freitag jedenfalls nicht geplant, Herr Gott nochmal!
Und schon gar nicht habe ich Ihn gewollt.
Damit das hier mal Klar wird?!
Ich hätte mir für über 700 junge Erfurter, für Ronny & für Susann, für Hr.Doktor Baer und dem Verlust seiner Frau, wahrlich einen, bzw. jeden anderen Tag gewünscht. Dieser Mann, war nämlich ganz im Gegensatz zu gewissen anderen Gebrieften-Schauspielern in diesem Drama, wirklich und wahrhaftig seiner Frau entrissen worden und in Trauer. Er hat mir unheimlich imponiert.
Auch die Not-Ärztin, Fr.Doktor Wirsing, verdient nur allerhöchsten Respekt und Hochachtung. Ich weiß nicht, ob man die Frau nicht noch mit Waffengewalt bedroht hatte?!
Jedenfalls, hatte man hier später noch Menschen bedroht und eingeschüchtert.
Natürlich Gedenke ich auch aller anderen Ermordeten, nebst Angehörigen.

Ich sollte etwas ruhiger werden, denn es macht mich wütend.
Die meisten Erfurter begreifen leider nicht, "wer" Sie da am 26.04.2002 angegriffen hatte.
Und eine ganze Stadt missbraucht hat. Und, "warum"?!
Viele direkte Betroffene, haben sich auch leider einem Blender und Falsch-Spieler anvertraut?! Sie konnten nicht wissen, das auch er auf der Gehalts-Liste derer steht, die für die Vergewaltigung Ihrer Stadt, mit Verantwortlich zu machen sind.
Merde!
Der Arsch! Obwohl er, auch wie ich, ein Links-Rheiner ist.
So gibt es denn, bedauerlicherweise, der Ratten-Nester zu genüge. Im schönen Erfurt. Das war den Menschen 1347 schon ein tödliches Verhängnis.

Wie dem auch sei, ich sehe mitunter sehr tapfere Menschen, in Erfurt.
Und dann sah ich aber am Samstag nach der Tat, "Hol mir mal ne'Flasche-Gert"! Hmpf!


Ich sehe jedenfalls einen höchstwahrscheinlich, in's blanke Messer laufen gelassenen Hauptmeister Gorski, der nicht gebrieft war, aber auch irgendwie, na ja, ich weiß ja nicht, der halt irgendwie auch nicht richtig gewarnt wurde, denn er war ja keineswegs der erste Beamte am Tatort.
Wie ich schon vermutete, könnte man sich mit diesem False-Flag Attentat, ganz elegant eines Beamten und Kollegen entledigt habenl
Eines Kollegen, den man wahrscheinlich nicht sehr mochte. Aus irgendeinem Grund?!
Gorski hatte keine Ahnung von der tödlichen Gefährlichkeit/ dieser präzisen Treffsicherheit von einem der beiden Killer im Gymnasium?!
Der Mann war über 40 und ein erfahrener Polizist. Gorski wäre doch niemals so leichtfertig Richtung Gebäude gelaufen, hätte er gewusst, das Ihn dort ein militärisch geschulter Commando-Killer aufgeschaltet hatte?!
Auch, wenn er nur helfen wollte. Er hatte die Situation, besser gesagt, er konnte die Situation nicht so gut einschätzen, wie das aber wohl gewisse andere "Kollegen" konnten, wenn man mich versteht?!
Schließlich hatten ja wohl auch diverse, auf so etwas geschulte Einsatzkräfte, einen recht gehörigen Respekt vor diesem, leider "fucking good fireing" Killer.

Einsatzbericht, Polizeioberkommissar Andreas Duphorn / Einsatzleiter

Er hat an diesem Tag die Einsatzleitung. Am G-Gymnasium sogar ganze 45 Minuten lang, bis Ihn endlich Hr.Grube ablöst.
Wobei ich mir ehrlich gesagt nicht sicher bin, ob das nun besser oder schlechter war?!
So will er auch der erste gewesen sein, der gegen 11:00 Uhr den ersten Notruf aus der Schule entgegen nimmt. Er nimmt am Funkgerät eine Stimme war, die von einem dringlichen Zittern erfüllt ist, und die Polizisten auffordert, schnellstens zum Gymnasium zu fahren. Obwohl er diese Stimme sonst, als immer sehr beherrscht beschreibt.
Die Stimme liefert keine weiteren Informationen, heißt es.
Hmpf, es werden keine Angaben gemacht, ob es sich hierbei um die Direktorin handelt. Es soll sich wohl um die Direktorin handeln?!
Damit wird ja mit dem Aspekt Ihrer "beherrschten" Stimme darauf hingewiesen.
Nur, wenn es denn die Chefin war?! Warum zum Henker, gibt man es nicht zu?! Warum erwähnt man denn nicht klipp und klar, um kurz nach 11:00 Uhr gibt die Direktorin einen Notruf ab. Punkt.
Demnach geht man auch hier, den altbekannten Dienstweg der Vertuschung weiter?!
Also, nix is, mit Mindestmaß an Authentizität.
A.D. gibt an, auch hier der erste Polizist vor dem Gymnasium gewesen zu sein. Duphorn und Engelhardt steigen aus dem Streifenwagen. Etwas Schreckliches musste die Schüler in Panik versetzt haben", erinnert er sich.
Und schon, wird es wieder sonderbar. Denn A.D. hatte just zu dieser Zeit anscheinend noch keinerlei Verstärkung angefordert?! Obwohl den Polizisten doch hunderte schreiende, und in Panik versetzte Schüler entgegen liefen?!
Engelhardt läuft auf den Schulhof, Duphorn hält vorschriftsgemäß den Sichtkontakt und bleibt am Gebäude stehen, wo er per Funk alle verfügbaren Kräfte anfordert. In diesem Moment fallen auf der anderen Seite des Schulhofes drei Schüsse.
"Wir waren gerade eingetroffen, als der Täter auf die am Boden liegende Lehrerin Birgit Dettke schoss", sagt D.
Alles, was die Polizisten sehen, ist eine schwarz gekleidete Gestalt, die nun auf Michael E. schießt und dann in die Schule zurück rennt. E. erwidert das Feuer, verfehlt aber das Ziel. Auf der Ostseite der Schule trifft der zweite Streifenwagen ein.
Das muss Kollege A.Gorski sein?!
Duphorn verständigt sich kurz mit dessen Besatzung, Andreas Gorski und Fred Baldauf. Sie stellen sich an der Stirnseite auf.
Mal Stopp. Also spätestens hier hätte A.D. den Kollegen Gorski doch auf schweren Schusswaffen -gebrauch aufmerksam machen müssen?! Gorski hätte sofort eine Kevlar-Weste anziehen und Deckung suchen müssen. Er hätte doch hier gewarnt sein müssen?!
Warum wird er denn jetzt trotzdem gleich erschossen?!
Während Duphorn über den weiterhin leeren Gutenbergplatz zur gegenüberliegenden Stirnseite rennt, um vielleicht dort durch Zeugen an Informationen zu gelangen.
Wieder Stopp. What?!
A.D. rennt also in einem Feuergefecht, oder kurz danach über den leeren Schulplatz, weil er gegenüber Zeugen befragen will?!
Obwohl Sie unter Beschuss, oder Mindestens mal Aufgeschaltet sind von einem Schützen?!
Da will der Zeugen befragen?!
Streifenwagen rasen aus allen Seitenstraßen heran.
In dem Lärm hört D. nicht den aus einem Fenster der Schule abgefeuerten Schuss, mit dem der Killer seinen Kollegen A. Gorski trifft.
Einsatzleiter A.D. hat also den Schuss nicht mehr gehört?!
Soll jetzt gar nicht komisch sein. Steht ja so da oben!
Seit wann agiert man denn unter Beschuss nur mit den Ohren?! Sollte unser Einsatzleiter hier den Schuss schon nicht gehört haben, konnte er denn den Schützen eventuell lokalisieren?!
"Ich erfuhr über Funk von einem weiteren Schusswechsel, und dass ein Kollege angeschossen sein soll", erzählt Duphorn. "In diesem Moment blieb für mich die Zeit stehen."
Für mich auch. Ich bin fast draußen?!
Viel zu verwirrend sind die Angaben des "Einsatzleiters". Er hat seinen Kollegen Gorski demnach nicht gesehen?!
Er gab aber an, mit der Ankunft einer zweiten eintreffenden Streife, sich mit Ihrer Besatzung in Verbindung gesetzt zu haben.
Die beiden Kollegen, inklusive Gorski, also vor einem schweren Schusswaffengebrauch gewarnt haben zu müssen. Weil doch nur diese Option, im Grunde auch die einzig richtige wäre?!

Polizeioberkommissar Duphorn ist noch immer der Einsatzleiter, der die Kräfte koordinieren, die Absperrmaßnahmen einleiten und die wichtigen und banalen Informationen sortieren muss, die über Funk nun wie eine Flut auf ihn einstürzen. Er funktioniert wie ein Automat, doch er funktioniert.

Na ja. Er hat aber gerade einen Mann verloren, bei allem Respekt. Erschossen. Ein tödlicher Treffer aus einem dunklen Gebäude heraus in und auf ein helles bewegliches Ziel draußen. Auf mindestens 40 Meter Entfernung, würde ich sagen.
Nur mit einer Pistole?!
Und, ohne ein Fenster auf zu machen, oder kaputt zu schlagen oder zu schießen?!
Donnerwetter!
Dieser Robert muss ein wahrer 9mm Elite-Sniper sein?! Um solche unglaublichen Hits zu verteilen.
Man wird Ihn insgeheim zu einem Black-Ops, oder einer dieser Ghost-Einheiten gedrillt haben.

Tja, nun ja, was soll man sagen?!
Jetzt existiert im Netz sogar noch immer eine offizielle A.Gorski-Gedenkseite.
Ziemlich grün, ziemlich alt.
Aber keineswegs "Offline". Die Seite wurde offensichtlich vor langer Zeit einmal von Kollegen erstellt.
Man fast es ja nicht?!
Aber was da steht, das ist so ziemlich alles andere, als der Zeitungsbericht von unserem ersten "Einsatzleiter"?!
Der offensichtlich nur eine Balken biegende Story zum Besten gegeben hat.
Um 11:05 Uhr, ruft Hausmeister Uwe P. wegen Schüssen in der Schule die nur wenige Straßen entfernte Polizeidirektion an.
Nicht die Direktorin. Gar keine Rede, von Ihr.
Jedenfalls, sind A.Gorski und ein weiterer Kollege nach ca.7 Minuten am Gymnasium.
Um ca.11:12 Uhr, betreten Sie die Schule.
Beide tragen Schutz-Westen, wegen Schuss Warnungen. Jedoch keine Helme. Demnach werden Sie auch Ihre Dienstwaffen gezogen haben.
Sie müssen durch den Eingang, schon bis zum Sekretariat gekommen sein, denn Sie finden 2 blutüberströmte Leichen.
Das werden die Vize-Chefin und die Sekretärin sein. Es muss jetzt mindestens schon 11:20 Uhr sein.
Ich denke die beiden Beamten wollten über das Treppenhaus in die oberen Etagen.
Doch, so weit kommt es nicht.
Es heißt der Täter hätte von Oberhalb auf A.Gorski geschossen. Ein Kopfschuss.
Gorski ist demnach sofort tot.
Es heißt, der Einsatz wurde sofort abgebrochen und das SEK wird angefordert.
Die Schule muß komischerweise fast schon vollständig evakuiert sein.
Doch dann, wird es richtig interessant.
Wer ist noch im Schulhaus? "20" sollen sich noch dort aufhalten, heißt es erst. Von drei Toten wird gesprochen. Es waren die drei, die der überlebende Polizist gesehen hatte.
3 Tote hat der überlebende, und offenbar nach Gorskis Kopfschuss aus der Schule geflohene Polizist also gesehen.
Ich weiß ja, "Wer" die dritte Leiche ist. Aber der Reihe nach.
Es muss ca.11:20 - 11:25 Uhr sein, als der Kollege des erschossenen A.Gorski aus der Schule flieht.
Um 11:25 Uhr, ist ja praktisch schon der ganze, so genannte Amoklauf fast vorbei?!
Sie kamen aber nicht sehr viel weiter, als über das Sekretariat mit 2 toten Frauen hinaus?!
Im Eingangsbereich ist nur noch das Herrenklo. Das werden Sie logischerweise aus Sicherheitsgründen auch zuerst gecheckt haben.
Dort fanden Sie um ca.11:15 Uhr die erste "männliche" Leiche. Da bin ich mir sicher.
Ich weiß ja auch schließlich, "wen"?!
Demnach, wird er schon, seit mind.11:10 Uhr erschossen in der Herrentoilette gelegen haben?!
Das wussten auch Gorski und der Kollege, der nicht genannt werden darf.
Und nun ist einer der Beiden, die es wussten, Tot.

Die Polizei muss nach dem, was gerettete Schüler erzählen, von zwei oder drei Tätern ausgehen.
3 Täter?!
Ich werd'bekloppt.
An ihrer Version halten viele, die in der Schule waren, auch später fest. Doch als sich die Polizei entschließt, um 11.43 Uhr in das Gebäude einzudringen, treffen sie auf keinen Widerstand. Eben. Es fällt kein Schuss mehr. Außer einem: Es ist jener Schuss, mit dem der Amokläufer seinem Leben selbst ein Ende setzt. Das, ist natürlich absoluter Bullshit. Wer auch immer diesen Schuss auch abgegeben hat?!

Es war im Grunde alles schon um ca.11:30 Uhr vorbei!

Man hätte also jetzt noch, mindestens 2 Lehrer, und vor Allem aber noch Ronny und Susann in 208 retten können?! Puh!
Ihr Schweine!
Warum, hat man aber nichts getan?!
Erst um 15:00 Uhr, gab man im Grunde grünes Licht. Entwarnung.
Man ließ die 14 jährige und den 15 jährigen mit Ihren Schusswunden verrecken!
Das geht gar nicht.
Nur um den Tatort her zu richten. Um alles so zu präparieren. Weil einer der Schützen Polizist war?!

Dafür bietet sich den Beamten, Medizinern und Sanitätern ein unbeschreibliches Bild des Grauens. Blut überall, Leichen mit Kopfschüssen und Bauchverletzungen.
Aber eben auch diese "Kopfschüsse"?!
Und nicht wenige.
Dann hat Mr.Ratten-Anwalt, Oh, Verzeihung! Ich meinte, Mr.Rechts-Anwalt die Angehörigen von Winnenden in Sulzbach 2010 also auch bewusst belogen.
Interessant!
Weil er auf die Frage einer Mutter, einer offensichtlichen durch Kopfschuss ermordeten Schülerin, zu eben solchen Kopfschüssen auch in Erfurt, erst stammelte. Und so tat, als hätte er die Frage nicht verstanden.
Und dann Brühwarm erklärte, es hätte in Erfurt alle möglichen Arten von Schüssen gegeben. Nach dem Motto, Nix Präzises. Oder gar Gezieltes?!
Nein, nein!
Offensichtlich eine Lüge.
Es hatte demnach auch in Erfurt, sehr wohl, eine Menge dieser "Head-Shots" gegeben.
Diese Mord-Schuss-Technik wird nämlich gar nicht auf dem Europäischen Kontinent gelehrt. Nicht einmal bei der GSG-9, oder bei den KRK-Jungs. Weil es ziemlich Un-Humanity anmutet, nehme ich mal an?! Na ja. PC = beim Erschießen?!
Jedenfalls nicht bei "regulären" Nato-Truppen?!
Hallo, Dr. Daniele Ganser?!
Ach, ja. Die Nato / aka die USA bestreiten ja überhaupt die Existenz dieser Stay behind Truppen.
Also, nix da, "Gladio". Ne, ne!
Erfurt-Winnenden-Breivik! Is' nix dran.

Also,
Prof Dr Michael Vogt, Dr. Ganser, Ken Jebsen, Wolfgang Eggert, Gerhard Wisnewski, Oberstleutnant a.D. Jochen Scholz, Willy Wimmer, Prof. Rainer Mausfeld, Stoner Frank

Jetzt habe ich euch völlig umsonst Stunden/Tage/Jahrelang zugehört.
Und mir Wissen angeeignet, über den Neo.Liberalismus, den Tiefen Staat, die NWO, plausible deniability = CIA-Methoden,
False-Flag Operationen, den schändlichen IWF, politische Morde und Staats-Terrorismus.

Ich habe mir jetzt aber sagen lassen:
"Das sind alles nur krude Verschwörungstheorien!"

Gott, sei Dank!

Jetzt kann ich wenigstens wieder in Ruhe schlafen.

Puh!

Man stelle sich mal vor, da wäre etwas dran?!
In was für einem Totalitärem Staat, würden wir nur leben?!
Es hieße dann wohl, keine direkte Demokratie mehr?!
Eine Machtverteilung, lediglich nur unter den Eliten?!
Nur von Oben (eine Handvoll Reicher!), nach ganz Unten (der klägliche Rest, der 79Mio.Bürger!)
Mit inszenierten Amokläufen und False-Flag Operationen, greift der Staat seine eigenen Leute an!
Es regiert der absolute, kalte Neo-Liberalismus!
Es entsteht ein Sicherheits- und Überwachungsstaat.

Gott, sei Dank!
Lebe ich ja in Deutschland!

Gute Nacht!
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Der Amoklauf von Erfurt

#6

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mo, 15. Okt. 2018, 23:59

False RostbratwurstabAllcrime.jpg
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Der Amoklauf von Erfurt

#7

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Di, 16. Okt. 2018, 05:51

PommesAgnum hat geschrieben:
Mo, 15. Okt. 2018, 23:59
False RostbratwurstabAllcrime.jpg
Puh!
Die Schauspielkunst, manch eines Thüringers ist absolut bemerkenswert.
Großartig!
Und so hatte mir der trauernde Witwer noch imponiert, genau so, wie ein gewisser Rechtsanwalt?!
So haben wir mit dem Investigativ-Flaggschiff "RTL", ja den Zapruder-Film des Dramas.

https://www.youtube.com/watch?v=hcg964cREVE&t=786s

Man fast es ja nicht!
Ist mir ja jetzt erst aufgefallen?!

Da man sich mit der Polizei & Staatsanwaltschaft Erfurt, mit der Direktion des Gutenberg Gymnasiums, so wie einer Anwaltskanzlei L. und etwaigen Angehörigen des damals erschossenen Lehramtspersonals anlegt, wenn man offen und ehrlich ausspricht, das diese blutige Scharade in Erfurt gar "kein" Amoklauf war, dürfte klar sein.

Das ich auch nach 16 Jahren hier nicht einfach so 2 Polizisten, des 17-fachen Mordes verdächtigen kann ist ebenfalls sehr klar.
Denn die Beamten sind so alt, wie ich. Sie leben und wohnen in Erfurt, sind wahrscheinlich noch im Dienst und erfreuen sich bester Gesundheit.

Und so muss ich hier selbstverständlich meine Worte mit Bedacht wählen.
Sonst bekommt der Salva Ärger.
Mit welcher Anwaltskanzlei er dann wohl sofortigen Ärger bekommt, kann ich mir aber irgendwie schon denken.
Deswegen ist das auch nach 16 Jahren, und Bloggern wie "fatalist" & "nereus", die im Grunde alles schon zu dem Fall offen gelegt haben, ein Drahtseilakt.
Eben, weil man diesen 17-fachen Mord, offiziell als Amoklauf inszeniert hat.

Allerdings ist das Ganze nicht so hoch gesteckt oder verstrickt, wie vermutet.
Keine klassische False-Flag. Im Grunde, "nur" eine Erfurtische False-Flag.
Es ist weder der CIA, noch der Mossad oder der Verfassungsschutz involviert.
Es wird auch ebenfalls nicht weiter, als über Erfurt hinaus gegangen sein. Was die politische und behördliche Ebene angeht.

Und so verhält es sich mit dem Erfurter Nine Eleven 2002, doch so, wie New York 2001.
Wir haben alle ganz genau das gesehen, was da auch im Grunde passiert ist.
Es ist halt alles immer eine Frage der Perspektive. Es kommt immer darauf an, was man daraus macht.

Im Gutenberg Gymnasium hat es 17 Tote gegeben.
In Erfurt & in New York.
In Manhatten rasten 2 Flugobjekte in beide Gebäude des WTC.
Dann wurde das massive Gebäude mit Hilfe von Nuklear-Technik und Thermo-Plasmid gesprengt.
Wir sahen einen Gebäude-Abriss in New York.
Mit lediglich ein paar Putzkolonnen, oberhalb der Einschlagstellen, die so genannten Jumper. Das WTC war längst Menschenleer, weil evakuiert.
Am 11.September 2001, starben höchstens nur ein paar Dutzend Menschen in New York.
Und das waren hauptsächlich nur arme Latinos.
Noch nicht einmal Amerikaner.

Was Allerdings dann der CIA und die Bush -Regierung daraus gemacht haben, das war wirklich purer Terror.

Was gewisse Staatskräfte, hier aus einem 17-Fach Mord in Erfurt machten?! Diesen, zu einem Amoklauf machten?!
Das war eigentlich genau so Terroristisch.
Aber rein Thüringisch-Terroristisch, eben.
Eine False-Rostbratwurst, so zu sagen.
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Der Amoklauf von Erfurt

#8

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 16. Okt. 2018, 20:47

@PommesAgnum
Diese "Analyse" der Ereignisse möchte ich an dieser Stelle posten:
Erfurt und seine Legende Daraus zur Zwei-Täter-Theorie:
Es liegt dem Tagesspiegel eine Kopie des Protokolls der kriminalpolizeilichen Aussage eines Rettungssanitäters vor, aus der hervorgeht, dass eine Leiche oberhalb des dritten Stockwerks der Schule gefunden worden ist. Auch mehrere Zeugen, die nicht namentlich genannt werden können, beschreiben unabhängig voneinander den Fundort einer Leiche, der in allen Medienberichten und in den offiziellen Verlautbarungen nicht vorkommt.
Diese Leiche an diesem Ort im Dachgeschoss, möglicherweise aber auch einige Stufen tiefer, auf einem Treppenabsatz zwischen der dritten Etage und dem Dachgeschoss gibt es offiziell nicht, und niemand weiß, um wen es sich dabei handelt. Bei den erwähnten Zeugen handelt es sich um Personen, die im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit kurz nach der Tat in der Gutenbergschule eintrafen. Sie können nicht zitiert werden. Sie sagen, auf sie werde Druck ausgeübt. Sie haben Angst.
Um wen kann es sich bei dieser Toten handeln? Nach den Aussagen ist es eine junge Frau, etwa 25 Jahre alt. Sie kann nicht zu den Lehrern gehört oder irgendeine andere Funktion in der Schule innegehabt haben; dann wäre sie vermisst worden. Warum hielt sich diese Frau in der Schule auf? Hat sie etwas mit der Ausführung der Tat zu tun? Warum darf es diese Tote nicht geben? Was ist mit ihrem Leichnam geschehen?
Dass an Robert S. keine Schmauchspuren gefunden worden sein sollen, nebst anderer "Ungereimtheiten", zeigt, dass an der offiziellen Darstellung etwas nicht stimmen kann. Möge sich jeder selbst (s)ein Bild machen, denn mit den Beweisen ist es so eine Sache...
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Der Amoklauf von Erfurt

#9

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 17. Okt. 2018, 21:52

Hallo, Salva!
Von den Schmauchspuren hatte ich noch gar nicht richtig Notiz genommen.

By the way. Cooles, neues Main-Lay Out. Es kommt mir aber irgendwie bekannt vor?! Ähem!

Aber, das ist schon ein echt starkes Stück, mit Erfurt.
Weil, wenn das stimmt, dann kann nach meinem Gerichts-Medizinischen Grundverständnis unmöglich Steinhäuser der Täter sein?! Denn, dann hätte er nicht einen Schuss abgegeben.
Außerdem, muss ich mich beim damaligen Landeskriminalamt entschuldigen. Das SEK-Team scheint damals absolut normal und richtig reagiert zu haben. Es war einzig und alleine die Erfurter Einsatzführung, unter Polizeidirektor R.G, der anscheinend alles Mögliche tat, um möglichst lange "nichts" zu tun?!
Im Grunde steht der ganze Original-Einsatz ja im Netz.
Wer es lesen will, kann es lesen.

Alleine die Gedenkseite für den getöteten Hauptmeister Andreas Gorski, spricht für sich.

http://www.corsipo.de/Gorski.htm

Es existiert außerdem ein kurzes Statement eines damaligen operierenden SEK-Beamten über den Einsatz, und vor Allem, über den Einsatzleiter. Das sollte man keinem vorenthalten.

https://www.presseportal.de/pm/6329/361611

Zitat, SEK-Beamte:
"Der Einsatzleiter hat definitiv gegen die Lage entschieden."

Der Kommando-Beamte bestätigt es.
Einsatzleiter R.G. hat "gegen" die Lage entschieden. Anscheinend, und davon muss man ja ausgehen, tat er dies völlig bewusst und mit voller Absicht.
Wenn man dann noch liest, das er die SEK-Jungs auch nach "Sprengfallen" suchen gelassen hat?!
Eine eindeutige Verzögerungsmaßnahme. Wo der ganze Einsatz so chaotisch verlief?! Aber plötzlich, befiehlt der Chef eine solche Zeitintensive, taktische Maßnahme?!
Ferner sollten die Beamten, von unten im EG anfangen, jeden Raum einzeln zu clearen. Anstatt, nach SEK-Vorschlag, das Gebäude schnell nach Aggressionsquellen zu durchsuchen und zu sichern.
Bei einem spontanen Schul-Amoklauf, mit so wieso viel zu knapper Tatzeit für Steinhäuser?!
Es war doch wohl ziemlich unwahrscheinlich, das Sprengfallen existierten?!

Aber noch etwas bemerkenswertes geht aus dem Presse-Portal hervor.
Es beschreibt eindeutig, das viele Schüler und Schülerinnen einen Notruf, ja eigentlich einen Lagebericht, aus dem Gymnasium abgaben.
Auch die 8c aus Raum 208. Der Raum mit den schwer verletzten Schülern, Ronny und Susann.

Zitat, SEK-Beamter:
"Wenn ich weiß, dass es verletzte Kinder gibt, muss doch die Eigensicherung zurücktreten."

Eindeutig. Er beschreibt eindeutig "verletzte Kinder". Damit meint er Susann und Ronny!
Unglaublich!
Es gab doch sicherlich nicht nur einen Weg in diese Klasse, im 2.O.G?!
Wenn ich zwei angeschossene Kids habe, gehe ich rein. Punkt. Da verstehe ich auch die Kommando- Beamten nicht, ehrlich gesagt?! Da scheiße ich doch auf ein Diszi'?!
Sie wussten es.
Sie wussten es alle. Doch Sie haben die 14-jährige Schülerin und den 15-jährigen Schüler sterben lassen.
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Der Amoklauf von Erfurt

#10

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 17. Okt. 2018, 22:24

PommesAgnum hat geschrieben:
Mi, 17. Okt. 2018, 21:52
Von den Schmauchspuren hatte ich noch gar nicht richtig Notiz genommen.
Ich auch nicht. Inwieweit das alles verifizierbar ist? Keine Ahnung.

Der SEK-Einsatz ist ja bis heute umstritten, meiner Meinung nach aber korrekt abgelaufen. Wenn ich die offizielle Darstellung der Ereignisse voraussetze. Was hätte die Einsatzleitung denn tun sollen? Getreu dem Motto "Augen zu und durch" die Schule stürmen, obwohl sich noch jede Menge Personen darin befanden? Hätte es dabei ein noch schlimmeres Blutbad gegeben, was dann? Niemand konnte doch wissen, inwieweit die Angaben der Augenzeugen/ Anrufer korrekt bzw. vollständig waren. Hinterher sind alle schlauer, da lässt sich dann auch leichter kritisieren. Wie immer halt.
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Der Amoklauf von Erfurt

#11

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Do, 18. Okt. 2018, 21:40

Amoklauf auf der Krim
Aus aktuellem Anlass, möchte ich von einem "Amoklauf" in einer Berufs-Schule auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim berichten.
In der deutschen Presse findet das Ereignis, selbstverständlich kaum, bis wenig Beachtung.
Das man Hüben wie Drüben jedoch vor den selben Problemen steht, in Punkto Erklärungsnot und Einzeltäterschaft, ist denke ich, unübersehbar.
So mag denn auch der Hintergrund dieses Verbrechens ein völlig anderer sein, als hier in Erfurt?!
Wahrscheinlich, eher politischer Natur?!
In Erfurt sehe ich mittlerweile ziemlich deutlich, ein Verbrechen mit anschließender finanzieller Bereicherung. Ein Blutbad, das man als Amoklauf inszenierte. Um sich am Umbau der Schule und an diversen Lebensversicherungen einzelner Lehrer zu bereichern.
Beim Krim-Amoklauf, mag das anders sein?!
Doch auch hier, denke ich, wird nur versucht ein anderes Verbrechen mit einem Amoklauf zu Vertuschen/Ersetzen.
Die Parallelen sind schon bemerkenswert.
Und so berichtete man gestern, am Tag des Geschehens, noch von "mehreren" Tätern/Eindringlingen. Auch versucht man, seit dem heutigen Tag die altbekannte Mär des Einzeltäters zu untermauern.
Klingt alles sehr vertraut.

http://www.taz.de/!5544040/

Gruseligerweise verfügt auch diese Schule in der Stadt Kertsch, auf der ukrainischen Krim, über eine Chefin. Also, das auch diese Schule ebenfalls von einer Direktorin geleitet wird, halte ich soweit mal wirklich und absolut ausnahmslos für einen Zufallstreffer.
Aber...
Schon die nächste Angabe, nun ja, lässt schaudern.

"Schuldirektorin Olga Grebennikowa sprach von Explosionen, und das im Gebäude geschossen worden sei."

So weit, so gut. Aber jetzt kommt's!

"Sie hatte die Schule kurz vor dem Vorfall verlassen."

Nein! Wirklich?!
Auch hier?! Welch glückliche Fügung.
Da hatte die Chefin aber wirklich einen Schutzengel. Nicht vorstellbar, hätte Sie sich während des Anschlags im Gebäude befunden?!
Obwohl, wahrscheinlich hätte Sie sich dann bloß im Chefzimmer eingeschlossen?! Lalala, wie bitte?!
Welche Nachtigall?!
Doch dann, im Gegensatz zu Erfurt, scheint sich die Chefin irgendwie nicht ganz an das Skript gehalten zu haben?! Denn, Sie berichtet von mehreren Tätern.

"Die Rektorin des Instituts berichtete, dass Leute mit Kalschnikows in die Schule eingedrungen seien und mit Sprengpaketen um sich geworfen hätten."

Als nächstes, wäre dann die Selbstrichtung des Täters ein Thema. Aber auch hier, oh Wunder, ist man sich alles andere als sicher.

"Der Täter soll nach dem Anschlag Selbstmord begangen haben. Augenzeugen berichten unterdessen, dass der Amokläufer von Sicherheitskräften erschossen wurde."

Dabei stimmen die Darstellungen des Tathergangs, wie gesagt, bislang nicht völlig überein. Die offizielle Version lautet, dass sich der Täter im ersten Stock der Schule das Leben genommen habe.
Ach, ein Raum im 1.OG, obwohl die Leiche eigentlich im EG lag, Nein?! Da hat Ihn dann nicht zufällig ein Lehrer Heldenmäßig hinein geschubst?!
Schon gut. Ist nicht komisch.
Für heute reicht's, würde ich sagen.
Der Täter wurde von Bekannten als unauffälliger Einzelgänger beschrieben.
Und, als hätte man es kommen sehen?! So berichtet der Investigativ-Sender "RTL" denn auch zum ersten mal, mit der Angabe und dem eigentlich schon zum Klassiker gewordenen Spruch:

"Der 18-Jährige soll aus Hass auf seine Lehrer um sich geschossen haben."

Ist es wahr?!
Für meinen Geschmack, kam das etwas zu spät. Jedoch besser spät, als nie.

Wem das Szenario bis jetzt ein wenig zu Steinhäuserisch erschien?! Keine Sorge, das Finale ist dann wieder etwas mehr Eric & Dylan.
Man huldigt dem Original. Mit einer Hommage.

"Er zündete in der Kantine einen Sprengsatz und erschoss sich dann selbst. Seine Leiche sei in der Bibliothek der Schule gefunden worden. "

Hmmm, Bowling for Sewastopol.
Ja, da werden Erinnerungen wach.

Man möge mir den leichten Sarkasmus verzeihen. Aber da ich sämtlichen Amokläufen sehr, sehr skeptisch gegenüberstehe?!
Leider überhaupt nicht, was Opfer und Opferzahlen anbelangt.
Die Toten sind bedauerlicherweise echt.
Ich halte die Ereignisse schlicht nicht für das, was uns die offizielle Version vorzugeben vermag.
Auch diesen Ukrainisch/Russischen nicht.
Vielleicht belehrt man mich aber auch eines Besseren?! Es scheint ja einen deutlichen Beweis zu geben?! Angeblich, hat man den 18 jährigen Täter auf einem Überwachungsvideo gefilmt?!
Soweit ich das sehe, handelt es sich um ein Foto. Und das Gewehr des Knaben sieht etwas seltsam aus.
Bei allem Respekt, aber der Amoklauf wirkt auf mich, wie eine Mischung aus Bisherigem.
Ein Best Of.
Zumal von mehreren Tätern auch hier, nach einem Tag, keine Rede mehr ist.

Wenn man sich schon bei Anderen bedient, dann sei mir das auch erlaubt. Dann möchte ich an dieser Stelle, mehr schlecht als recht, den exzellent-guten Blogger "Fatalist" zitieren. Der da sagen würde:

"Alles klar, mit dem Amoklauf in Kertsch, auf der Krim?!"
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Der Amoklauf von Erfurt

#12

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 21. Okt. 2018, 07:45

Fake oder Fakt

Also, gut.
Teilweise muss ich wirklich zurück rudern und der Tatsache in's Auge blicken, das es in Erfurt weder Geheimdienstliche Unterstützung noch ein Bundespolitisches Absegnen gab.
Hätte ich nie gedacht.
Man lernt ja nie aus.
Ein paar ranghohe, einflussreiche, lokale Größen waren also im Stande eine solche Nummer ab zu ziehen?!
So erfahre ich in einem Interview der Direktorin mit der "FAZ" denn auch, das das von mir betitelte "altehrwürdige Gymnasium" aus dem Jahre 1908 zwar als Schule gegründet, aber durch Wirren zweier Weltkriege und DDR-Staatssicherheit mitunter Zweckentfremdet wurde.
Sehr interessant.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft ... 87366.html

„Ich habe diese Schule 1991 gemeinsam mit 43 Kollegen gegründet“, sagt sie.

Es würde mich brennend interessieren, ob und wie viele Gründungsmitglieder sich unter den Opfern des Amoklaufs befanden.

C.A. die damals wie heute das Gymnasium führt, hat wie durch ein Wunder überlebt.

Ein wundersames, Gottgegebenes Schicksal der Wiedergeburt.
Gott, schenkte Ihr ein zweites Leben. So möchte ich es einmal umschreiben.

"Die Direktorin, so rekonstruierten Ermittler später, habe ganz oben auf der Liste des Täters gestanden."

Diese steile These, wird schon alleine dadurch pulverisiert, das Steinhäuser scheinbar nicht den leisesten Versuch unternahm, sich eventuell gewaltsam Zutritt zum Zimmer und damit der Chefin zu verschaffen. Im 2.OG schoss der Täter immerhin 8 mal durch die Türe!

Ich möchte mich wirklich nicht im Klein-Klein ergehen, aber?!
Es handelt sich hier immerhin um die "Frankfurter Allgemeine". Eigentlich eine Zeitung mit einem etwas gehobeneren Anspruch. Sollte man meinen?!
Denn das folgende Zitat lässt mich wahrhaftig am Geisteszustand seines Verfassers zweifeln. Das ich bei so vielen Toten und Leid, einen gewissen Humor behalte, möge man mir bitte verzeihen.
Offizielles "FAZ"-Zitat:

"Danach zog sich der Täter in einer Toilette im Erdgeschoss eine Strumpfmaske über."

Man stelle sich mal vor, wie dämlich Steinhäuser damit ausgesehen hätte?!
Geschweige denn entgegen einem Wiedererkennungswert?!
Vielleicht der Strumpf der Chefin?!

"In der folgenden Viertelstunde erschoss er elf Lehrer, zwei Schüler und einen Polizisten."

Man beachte die Zeitangabe = 15 Minuten

Kommen wir mal auf den Aspekt der gezielten Tötungen zu sprechen.
Wie kommt man darauf, und warum wurde dieser Punkt anfänglich so oft erwähnt?!
Auch der ehemalige Opferanwalt versuchte ja, schön zu hören im YouTube-Video mit Andreas Hauss, diese Sache klein-/ oder möglichst ganz weit weg zu reden.
Also, wie kann man überhaupt nur einen Gedanken an gezielte Tötungen verschwenden. Bei diesem Amoklauf. Wo doch der Täter nur willkürlich geschossen haben kann?!
Denn es war Abi-Prüfung, und somit alles bunt gemischt.
Steinhäuser hätte unmöglich wissen können, wo und wann sich bestimmte Lehrer im Gebäude aufhielten.
Das erste Opfer ist die direkte Konkurrentin der Chefin, im Sekretariat.
In einem "Zeit"-Artikel, heißt es:

"Das Sekretariat. Da liegt hinter der geöffneten Tür die Schulsekretärin Anneliese Schwertner. Sie ist nur flüchtig zugedeckt. Die Tür zum Zimmer der stellvertretenden Schulleiterin steht ebenfalls offen. Rosemarie Hajna sitzt noch auf ihrem Stuhl, Kopf und Oberkörper liegen auf dem Schreibtisch. Sie wurde durch einen Kopfschuss getötet."

https://www.zeit.de/2002/19/200219_erfurt.xml

Demnach erschoss der Täter Frau Schwertner und verschaffte sich danach Zutritt zum Büro der Vize-Chefin.
Die Sekretärin könnte bedauerlicherweise der Rolle einer nicht gewollten, weil direkten Zeugin zum Opfer gefallen sein.
Wir haben mit dem Aufsuchen, einem gezielten Kopfschuss, und dem Verbleib auf Ihrem Stuhl doch im Grunde den ersten Hinweis auf eine gezielte Tötung. Warum fand man die Vize-Chefin denn nur in dieser Position?! Keine Anzeichen eines Deckungsversuches oder eine Reaktion auf einen Fluchtversuch.

Weiter im "Zeit"-Artikel, wird vom damaligen Oberbürgermeister Manfred Ruge berichtet. Der wohl noch am Nachmittag des Massakers eine Tatortbegehung mit der Chefin unternommen hatte.

An manchen Türen sieht er Kreidekreuze. Er öffnet eine dieser Türen.

Nun ist der Oberbürgermeister zweifellos eine Person von Einfluss und Bedeutung für eine Stadt. Auch dürfte er über die ein oder anderen Zusatzbefugnisse verfügen.
Aber mit dem Begriff "Tatort", scheinen mir die damaligen Ermittler recht locker umgegangen zu sein?!

Da liegt ein Lehrer. Auf dem Boden verstreut Bücher & Hefte. Ruge schafft es bis zur ersten Etage: Dann war es einfach zu viel.
Die Schulleiterin schien ihm viel gefasster.


Ja, die Frau geht schon verdammt cool mit der grausamen Situation um. Sie hatte aber auch wahrlich mehrere Schutzengel, an diesem Tag.
Weiter, ist zu lesen:

"Bereits zwei Tage nach dem 16-fachen Mord stand für die Polizei fest: ein Einzeltäter. Der Chef der Erfurter Polizeidirektion, R.G., sprach schon auf einer Pressekonferenz am Sonntag (Gab es am Freitag um 16:00 Uhr nicht schon die Erste?!) nicht mehrfach vom Täter, benutzte nur noch gelegentlich die Formulierung "mutmaßlicher Täter". G. scheint überzeugt, dass der 19-jährige Robert Steinhäuser allein handelte."

Im selben Artikel liest man allerdings folgende Aussage eines unmittelbar beteiligten Schülers:

"Die sagen, ich sei in Sicherheit und labern mich zu", sagt Robert aus der 10c, "aber solange die den zweiten Täter nicht haben, bin ich nicht in Sicherheit."

Mit "Zulabern", umschreibt der junge Mann selbstverständlich das Einwirken auf die Schüler, und das damit einhergehende Ausreden des zweiten Täters.
Das die Schüler schon bald eine Antipathie gegen jegliche Art von geistiger Beeinflussung in Form von Psychologen, sowie Reportern, Journalisten und Kameras entwickelten, kann ich absolut nachvollziehen und sehr gut verstehen.

"Aber ebenso wie bei Zeugenaussagen stets Skepsis geboten ist, weil Zeugen unter Schock alles Mögliche zu erinnern meinen, müssen auch Verlautbarungen der Polizei mit Vorsicht aufgenommen werden."

Was für ein hanebüchener Schwachsinn.
Bei solchen konkreten Angaben. Als ob so viele Schüler sich einen weiteren Täter lediglich herbei gesponnen hätten?! Besonders im 2.OG!
Den Rest des Artikels, kann man sich getrost schenken.
Steht er doch sämtlichen Boulevard-Blättern in Sachen Volksverblödung in nichts nach. Der Bericht müsste Giovanni di Lorenzo eigentlich die Schamesröte in's Gesicht steigen lassen. Ich glaube aber, damals war er noch nicht Chef dieser angesehenen, Links-Intellektuellen, Hamburger Mainstream-Gazette.

"In den Tagesthemen meldete sich C.A. öffentlich zu Wort. Die Direktorin schien ihre letzten Kräfte zusammengeklaubt zu haben."

Mit letzter Kraft! Wahnsinn!
Wie Rocky gegen Apollo Creed. Wo nimmt diese Frau nur die Kraft her?!
Der Artikel, wäre also nicht weiter erwähnenswert, wenn sich nicht doch der ein oder andere Hauch einer richtigen investigativen Recherche-Arbeit eingeschlichen hätte.

"Das Wenige, das die Polizei-Ermittler bisher zusammentragen konnten, fasste Ministerpräsident Vogel mit den merkwürdigen Worten zusammen, der Junge sei auffallend unauffällig gewesen. Das ist ein Widerspruch in sich.
Polizeichef G. betont, Steinhäuser sei seit anderthalb Jahren Mitglied des Schützenvereins Domblick e.V. gewesen. Das legt nahe, dass er die Waffen mit einer von Verein und Ordnungsamt genehmigten so genannten Waffenbesitzkarte erwerben konnte."


Das es sich hierbei allerdings um einen Polizei-Schützenverein handelt, das wird seltsamerweise mit keiner Silbe beschrieben.
Polizei-Sportverband Erfurt E.V., sollte man erwähnen.

"Das legt nahe, dass er die Waffen mit einer von Verein und Ordnungsamt genehmigten so genannten Waffenbesitzkarte erwerben konnte."

Mit einer vom Polizei-Verein genehmigten Karte, wohl gemerkt.

"G. kennt, wie gesagt, sogar das Ausstellungsdatum der Karte, den 16. Oktober 2001. Über den eigentlichen Kauf der Glock 17 und der Pump Gun Mossberg sagt er nichts."

Warum nur wundert mich das nicht?!
Doch schon einer der weiteren Sätze, lässt mich, ob ungewollt oder nicht, wirklich extrem Nachdenklich werden.
Da heißt es:

"Auch diese Erkenntnis breitet sich aus: Wer mit einer 9-Millimeter-Pistole, die eigentlich nur in die Hände von erfahrenen Polizisten gehört..."

Eine 9mm Selbstladepistole der Marke Glock, gehört eigentlich nur in die Hände erfahrener Polizisten?!
Hm.
Ich stellte in einem Vorpost die Behauptung auf, deutsche Polizeikräfte hätten mit dieser Waffe nur wenig Kontakt.
Wie das mit gefährlichem Halbwissen nun mal so ist.
Ein sehr aufschlussreicher Artikel, natürlich mit Steinhäusers Konterfei, speziell zu jenem "Modell 17" des österreichischen Herstellers sollte mich eines besseren belehren.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... ck-17.html

Nochmal der "Zeit"-Artikel:

"Wer mit einer 9-Millimeter-Pistole, die eigentlich nur in die Hände von erfahrenen Polizisten gehört, mindestens 40 Schuss abgeben, wer mehr als fünfmal nachladen und dann noch aus einiger Entfernung den Polizisten Andreas Gorski umbringen kann, der muss lange geübt haben. Und das fällt niemandem auf?"

Vor allen Dingen aber, fiel es keinem Polizei-Beamten auf?! Der ja von Berufswegen, eventuell mal neugierig oder aufmerksam geworden wäre. Auch einen eventuellen Hinweis an einen Beamten durch einen Nicht-Beamten im Verein, scheint es nicht gegeben zu haben.
Der Schluss-Satz, hat es dann aber nochmal in sich.
Die lange Vorbereitung passe auf den ersten Blick nicht so recht zum Bild des wild um sich schießenden Amokläufers.
Nach einer genauen Begriffserklärung des Wortes "Amok", heißt es zu guter Letzt:

Die Amokläufer hätten nicht zufällige Opfer umgebracht, sondern rationale Wahlen getroffen. Wie Robert Steinhäuser?

Ui-Ui-Ui, und na-na-na!
Das ist für einen 98% Schrott-Artikel, aber nochmal ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt.

Zu meiner Schande, muss ich gestehen, das ich den Hinweis, es handele sich um einen Polizei-Schützen Verein lediglich der Spiegel-TV-Dokumentation "Der Amoklauf von Erfurt 2002" entnommen habe.

https://www.youtube.com/watch?reload=9& ... EVE&t=786s

Mit Sau-Quali, einem ekelhaften Boulevardgehalt, mit grottigen schauspielerischen Darbietungen gewisser Personen, inklusive schmalziger Musik und einer stolzen Laufzeit, von 1 Stunde :03 Minuten, auch nur echt schwer erträglich. Und definitiv 1 Stunde zu lang.

Aber...

So ist ab der 20. Minute nach der Polizei-Schützen-Verein Info, direkt der nächste Hammer enthalten.
Original-Zitat "Spiegel-TV":

"Die Waffen, soll Ihm ein Polizeibeamter verkauft haben."

What?!
Wie bitte?!
Das haut mich echt aus den Socken. Wie gerne ich hier die Quellen genannt hätte, auf denen diese Spiegel-TV Recherche basiert, kann man sich denken.
Das der Film überhaupt noch zu sehen ist?!
Warum davon nie wieder Jemand berichtete, oder eventuell zu diesem nicht unbedeutenden Aspekt vielleicht einmal tiefer recherchierte, entzieht sich meiner Kenntnis.

Wie ich bereits schrieb, halte ich diese Doku jedenfalls für äußerst Interessant.
Im direkten Vergleich zum Kennedy-Attentat sogar für den "Zapruder"-Film, wenn man so will. Und das liegt neben diesen Verein und Waffen Hinweisen/Informationen Richtung Polizei, am eigentlichen Beginn des Films.
Bei Minute 0:00.
Das scheint irgendwie niemals Jemanden interessiert zu haben.
Zu sehen ist ein junger Mann auf der "Fröbelstrasse", im Weiß-Schwarz gestreiften Sweater mit beiger Beenie-Mütze, der scheinbar ein Interview gibt.
Doch weitaus Interessanter, ist das, was man im Hintergrund zu "Hören" bekommt.
Jetzt kann man mir ja viel unterstellen. Polemik, Verschwörungstheoretiker etc. Ich habe das Ding extra 100 Mal gesichtet und auf volle Lautstärke gedreht.
Aber während dieses Interviews fallen eindeutig Schüsse im Hintergrund. Da ist eindeutig ein Schusswechsel zu vernehmen.

Salva hatte "Nereus" Tatsachen-Bericht, vom damals direkt beteiligten Polizeioberrat Rene Treunert von der Polizeiinspektion Jena, selbst gepostet.
Mit diesem Bericht ist "Nereus" echt ein dicker Clou gelungen.
Denn entweder, habe ich den ebenfalls in besagter Doku zu sehen und zu hörenden Polizeioberrat falsch eingeschätzt, oder aber Ihn hat vor seinem Referat sein Gewissen gepackt. Anders kann ich mir den Bericht nicht erklären.
Ich denke dieser Bericht kommt allen anderen offiziellen Berichten, was den Wahrheitsgehalt samt "timeline" angeht, fast noch am Nächsten.

Wir halten demnach nochmalig fest:

"Tatzeitraum kann mit Beginn 10.58 und Ende 11.17 Uhr eingegrenzt werden."
Ein Feuergefecht "kann" sich demnach nur um ca.11:15 Uhr ereignet haben. Eher früher.
Wie kann also ein Schüler, nach einem spontanen und daher unerwarteten Amoklauf von einem Reporter-Team vor laufender Kamera befragt werden, während der Amoklauf noch in vollem Gange ist?!
Für Jeden klar zu hören.
Sollte dies der Schusswechsel, rund um dem Beamten Gorski sein, dann wäre der Amoklauf erst eine gute Viertelstunde alt. Und vor Allem, noch aktueller Natur, sprich der Amoklauf passiert gerade noch.
Jetzt steht hier aber hinter dem Gymnasium dieser Schüler und wird interviewt.
Selbst die kleinste Lokal-Redaktion, müsste doch erst einmal Wind von der Sache bekommen. Auch, wenn die das Büro gegenüber des Gymnasiums hätten. Um ca.11:05 Uhr wusste die Polizei von Schüssen in der Schule.
Um 11:15 Uhr gibt der Schüler dieses Interview, während wir im Hintergrund eine Schießerei hören.
Das kann unmöglich sein.

Sollte der Schusswechsel nicht nachträglich in den Film eingebaut worden sein.
Und sollte ich mich nicht gänzlich verhört haben.
Dann lässt die ganze Sache nur einen Umkehrschluss zu.
Das Gezeigte ist Fake.
Der- oder Diejenigen mit Kamera und Mikrofon, wussten schon vor dem spontanen Amoklauf über selbigen Bescheid. Sie standen auf Abruf und konnten diesen Schüler (Gutenberg-, oder Polizeischüler?!) noch während des Schusswechsels interviewen.
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Der Amoklauf von Erfurt

#13

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 21. Okt. 2018, 18:14

Willkürliche Schüsse oder gezielte Tötungen?

Auffindeort Erfurt Allcrime.jpg

Mit der unglaubwürdigen Story des Einzeltäters verhält es sich bei genauerer Betrachtung im Erfurter Massaker, wie mit der These des wahllos schießenden Amokläufers.
Sie ist löchrig, wie ein Schweizer Käse.
Und stinkt zum Himmel, wie ein alter Limburger.
Neben meiner schlechten Käse-Analogie, waren die damaligen, ersten Schlagzeilen also durchaus davon überzeugt, der Täter hätte gezielt geschossen. Und auch gezielt nach Opfern gesucht.

Zu einem ähnlichen Ergebnis, kamen kurz nach der Tat auch der damalige Minister-Präsident des Freistaates mit seinem Kultusminister.
Schön nach zu lesen, auf der Gedenkseite des ermordeten Polizei-Hauptmeisters A.Gorski.

http://www.corsipo.de/Gorski.htm

"Allerdings sagt selbst Ministerpräsident Bernhard Vogel (CDU), er könne sich nicht vorstellen, dass dies die Tat eines Einzelnen gewesen sein soll."

"Das meint auch Kultusminister Michael Krapp (CDU), dass in der Schule nicht wild um sich geschossen, sondern genau gezielt wurde."

Diese Aussagen zeigen mir eindeutig, das sogar Politiker dazu im Stande sind, einen gewissen Scharfsinn inklusive Wahrheitsgehalt an den Tag zu legen.
Zum Anderen, können diese beiden regionalen Polit-Größen nicht in die Sache verwickelt sein. Sonst wäre den Beiden, niemals solch eine Aussage über die Lippen gegangen.

Auch wird hier immer, wie so vieles in dem Fall, eine ganz entscheidende Sache regelrecht klein geschrieben, fort geschrieben, oder aber schlicht nur halb erwähnt.
Ein ziemlich direkter Hinweis, auf gezielte Tötungen.
Ein Indiz, das Auftragsmorde erkennen lässt.
Im Gegensatz zu seinem Commando-Kollegen in einer gewissen Albertville Realschule, 7 Jahre später in Winnenden, baut unser Killer nämlich einmal richtig Mist.
Tödlichen "Mist".

Richtig!

Die beiden verheerenden Kollateralschäden. Man möge mir bitte verzeihen?!
Die 2 getöteten Schüler, Ronny und Susann, im Klassenraum 208 durch die Querschläger, also den Beschuss durch die abgeschlossene Klassentüre.
Man kommt an der Auffälligkeit, das ohne diese Türschüsse nicht ein einziger Schüler erschossen worden wäre nie wirklich vorbei. Und so krank oder so pietätlos das jetzt auch klingen mag?!
Diese verdammten Türschüsse mit Ihrem doppelten, tödlichen Ergebnis, haben den Verantwortlichen dieses Anschlags auf das Gymnasium im Endeffekt auch noch in die Karten gespielt. Es hat geholfen die Inszenierung zu stützen. Weil es sonst keine versehrten Schüler gegeben hätte.

Ein Selbstversuch gab mir Bestätigung.
Man soll es wirklich nicht für Möglich halten. Aber, als ich im Bekannten-/Verwandtenkreis erwähnte, das ich mich mit dem damaligen, so genannten Amoklauf beschäftige, da wussten 80% meiner Gesprächspartner, tatsächlich sofort mit dem Namen des Täters etwas anzufangen.
Sogar Personen, in einem deutlich jüngeren Alter.
Allerdings gingen auch genau so viele davon aus, das Steinhäuser ganz bewusst und absichtlich auch auf Schüler geschossen hätte.

Der Killer im Gutenberg-Gymnasium war darauf aus, seine Opfer aufzuspüren und gezielt niederzustrecken. Polizeichef G. erzählt, der Täter habe Türen geöffnet, habe sie wieder geschlossen, wenn kein Lehrer zu erblicken war. Wenn er aber einen Lehrer entdeckte, habe er gezielt gefeuert.
Dies beschreibt ein schon erwähnter Artikel, in der "Zeit".

https://www.zeit.de/2002/19/200219_erfu ... ettansicht

Hier verdreht der Polizeichef natürlich die Tatsachen.
Der Täter wird doch schließlich nicht sämtliche Türen des Gymnasiums auf und zugemacht haben.
Sondern lediglich nur ganz bestimmte.
Das er bei dieser Vorgehensweise auch mal auf 1 oder 2 Klassenräume ohne Lehrer stieß, mag schon stimmen. Jedoch glaube ich nicht, das es sich um besonders viele "Nieten", im Stile von Klassen ohne Lehrer gehandelt hatte.
Selbst die feinste Planung, kann ein zufälliges Entfernen eines Lehrers, durch Toilettengang oder Material-Besorgungen nicht mit einbeziehen.
Wie dem auch sei, berichtet die Zeitung, die beiden Schüler im 2.OG, seien durch das Durchschießen einer Tür getötet worden.
Komischerweise...und Niemanden wundert das mehr als mich selbst.
Komischerweise, kann man den Tür-Beschuss mit zwei tödlichen Folgen, samt einer logischen und Wahrheitsgetreuen Erklärung der größten Propaganda-Schleuder der CIA entnehmen?!
Die Plattform auf die wir am häufigsten zurückgreifen, die man als Geo-Politisch interessierter Mensch aber stets zu Meiden pflegt.
Was mir nun absolut und endgültig vor Augen führt, das dieses Verbrechen in Erfurt, niemals sehr viel weiter, als über die Städtischen Grenzen von Erfurt und Jena hinaus geragt sein kann.
Da lege ich mich fest.
Wäre unser Vasallenstaat, oder sogar sein großer Mutterkonzern auch nur im Geringsten in diese Angelegenheit involviert?!
Dann stünde das nie und nimmer, und niemals nicht, so auf Wikipedia. Wie zu lesen. Denn fast der gesamte Tathergang unterstützt das Lügengerüst der Polizei Erfurt & Jena. Nur der Bericht mit den tödlichen Tür-Durchschüssen, der entspricht komischerweise der Wahrheit.
Den haben die aus irgendeinem Grund nicht verfälscht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_von_Erfurt

Also, wenn ich ausnahmsweise schon einmal "Wikipedia" zwecks Wahrheitsdienlicher Aufklärung verlinke (Gott, was schreib'ich hier eigentlich?!).
Um der Lüge wirklich Einhalt zu gebieten, ersetze ich "Steinhäuser" der Vollständigkeit halber mal mit "Täter".
Fühle ich mich schon direkt etwas besser.

"Sein nächster Weg führte den Täter in das gegenüberliegende Klassenzimmer 208, auf die dortige Lehrerin (welche in Größe und jugendlicher Gestalt den umstehenden Schülerinnen ähnelte) schoss der Täter allerdings nicht."

Schau an.
Der Täter schoss also nur deshalb nicht, weil er die Lehrerin nicht als solche erkannte.
Der Killer konnte seine "Zielperson" nicht lokalisieren. Er kannte zwar den Ort/Klassenraum Ihres Aufenthaltes (Von "Wem" er diese Info nur erhalten haben könnte?!), jedoch wusste er nicht, wie seine Zielperson aussieht.
Das sich diese These als ziemlich wahrscheinlich herausstellt entnimmt man den folgenden Sätzen. Er ist sich seines Fauxpas bewusst und kommt noch einmal zurück. Er will seinen Fehler wieder ausbaden.

"Im Raum 208 hatte sich die jugendlich aussehende Lehrerin, die vorher von Steinhäuser verschont worden war, mit ihrer Klasse eingeschlossen. Der Täter versuchte, den Raum zu betreten; nachdem dies misslang, schoss er in schneller Schussfolge achtmal durch die geschlossene Tür. Hierbei wurden zwei Schüler tödlich getroffen."

Der Mistkerl hatte so viel Wut im Bauch, er warnte die Menschen hinter der Türe noch nicht einmal, durch eine laute Ankündigung seinerseits, aufgrund seiner tödlichen Folge-Aktion.
Er versucht die verschlossene Türe zu öffnen. Ohne Erfolg. Er ballert "8" mal durch die Türe.
Diese sehr emotionale Tat, steht im krassen Gegensatz zu den vorherigen, präzisen Tötungen.
Der Täter wollte unbedingt diese junge Lehrerin erschiessen.
Das ist doch unübersehbar.

Hierzu nochmal "Nereus" im Fatalistblog. Er bezieht sich auf einen Beschwerde-Bericht des ehemaligen Opferanwalts Langer.

https://fatalistnsuleaks.wordpress.com/tag/nereus/

"Bereits um 11:13 Uhr alarmierte Frau K erstmals den Notruf, dann wieder 11:49 Uhr, 11:55 Uhr, 12:57 Uhr (D2 Bestätigung Vodafon über die Anrufzeiten liegt vor), über den sie die Verletzungen der beiden Schüler und deren Aufenthaltsort mitteilte (K)."

Ganz Erstaunlich!
Demnach wird Frau K. die jugendlich aussehende Lehrerin der Klasse 8c im Raum 208 gewesen sein.
Außerdem, bringt die Zeitangabe das Ganze zum kollabieren.
Denn um ca. 11:13 Uhr, versuchte der Beamte Gorski im EG in das Gebäude ein zu dringen.
Um ca. 11:15 Uhr gab es den Western-mäßigen Schusswechsel mit Plaudertasche Matrosenpulli auf der Fröbelstrasse.
Steinhäuser müsste also, in 2-3 Minuten die Stockwerke wechseln, die Beamten unter Beschuss nehmen und Gorski tödlich treffen. Rennen, Zielen, Schiessen und Nachladen. Und zwischendurch noch alle anderen Kills und Interaktionen durchführen, die man Ihm andichtete.

Eine Anmerkung in eigener Sache.
Bis jetzt, weiß ich leider noch nicht genug, über diesen 17-fachen Mord in Erfurt.
Aber etwas weiß ich. Wer auch immer die junge Lehrerin Frau K. in Klassenraum 208 war?!
Die Lehrerin war noch nicht all zulange verheiratet.
Diese junge Dame, hat noch am Abend des 26.04.2002 Ihre Scheidung eingereicht. Sie hat ebenfalls Ihre sofortige Versetzung beantragt, und nie wieder einen Fuß in dieses Gymnasium getan.
Das, weiß ich.

Noch einmal, den von mir hoch geschätzten, und auch von Salva geposteten "Nereus":

Der Amoklauf von Erfurt vom 26.04.2002 war überhaupt kein Amoklauf. Selbst wenn man den offiziellen Ermittlungen folgt, wird schnell klar, dass der Massenmord eiskalt geplant worden war.

Yes!
Genau so sehe ich das auch. Das kann man gar nicht oft genug posten.
Weil, wenn ich erfahre, das das erste Opfer dieser Hinrichtungen, die direkte Konkurrentin der Chefin ist?! Und wenn ich weiterhin erfahre, das ein weiteres Opfer, die Lebensgefährtin des zuständigen Anwalts ist?!
Und wenn es so aussieht, als wäre diese Lebensgefährtin, aka.B.Dettke, aus dem Gebäude heraus geflüchtet und dann vom Täter verfolgt und regelrecht Hingerichtet worden.
Tja, na ja. Das mag ja kein Schwein sonderbar finden?!
Ich schon.
Denn der Blick auf die obige eingestellte Grafik über die Auffindesituation sämtlicher Opfer, erstellt von der Deutschen-Presse-Agentur, ist auch mehr als nur Interessant.
Sie zeigt zum einen, Hauptmeister Gorski, links vor dem Nebeneingang (Pestalozzistr.).
Zum anderen aber eben auch Lehrerin Dettke. Und zwar ziemlich deutlich auf dem Lehrerparkplatz.
Was meine Vermutung bestätigt, Sie war geflüchtet.
Zwar steht auf Wikipedia die Lehrerin wollte die flüchtenden Schüler Heldenhaft koordinieren.
Was natürlich absoluter Schwachsinn ist, im Hinblick auf die Panik und Verzweiflung. Schließlich kletterten viele Schüler über Zäune und Türen, obwohl es dafür keinen Grund gab.
Es herrschte das blanke Entsetzen.
Da war nix mit koordinieren.
Da gab es keine Helden.
Auch Fr.Dettke war keine solche Heldin.
Sie wusste etwas, hat irgendetwas geahnt oder ganz direkt etwas gewusst. Vielleicht stand Sie auch selber auf der Kill-Liste. Sie ergriff die Flucht. Da bin ich mir sicher. Sie floh in Todesangst zu Ihrem Auto. Doch einer der Killer hinderte Sie daran.
Da Sie nun mal die LG einer in diesem Mord-Komplott höchst einflussreichen Person war, mag sich jeder seinen Teil dazu denken.
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