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GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

Allcrime Mitglieder stimmen ab!

Sollte man GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

JA
1
14%
Sollte jeder selbst entscheiden (dürfen)
3
43%
Problematisch
2
29%
Weiß nicht
0
Keine Stimmen
NEIN
1
14%
 
Abstimmungen insgesamt: 7

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GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 14. Sep. 2015, 15:54

Täglich werden Vermisstenmeldungen und Suchaufrufe veröffentlicht, über die Ermittlungsbehörden, Angehörige, Organisationen und die Medien nach verschwundenen Kindern oder Erwachsenen suchen. Zwar tauchen die allermeisten dieser Menschen recht schnell und zumeist unbeschadet wieder auf, aber jeder, der einmal einen geliebten Menschen vermisst hat weiß, was das bedeuten und auslösen kann!

Bild

In diesem Zusammenhang kommt auch immer wieder die Diskussion darüber auf, ob man "gefährdeten" oder kranken Personen GPS-Sender implantieren lassen sollte, denn die entsprechende Technik gibt es ja schon längst. Im Auto zum Beispiel.
Zwar werden diese Diskussionen meist um Kinder geführt, ich möchte aber bei dieser Umfrage hier bei Allcrime das "Einsatzgebiet" erweitern und frage deshalb:

Sollte man GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

Mit Sicherheit informativ und spannend wäre - nebst der Abstimmung - natürlich auch eine Diskussion rund um das Thema, bei der alle möglichen Aspekte wie z.B. die rechtlichen Grundlagen, Kosten, Pro & Kontra etc. berücksichtigt und natürlich die individuellen Meinungen dazu dargestellt werden können. Und vielleicht ist sogar jemand dabei, der uns aus eigener Erfahrung berichten kann und möchte. Ich freue mich gespannt darauf!


PS: die Umfrageoptionen sind so eingestellt, dass jeder seine Meinung beliebig oft ändern kann!
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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 15. Sep. 2015, 08:11

Das ist wirklich ein schwieriges Thema...hatten es ja schon mal kurz angesprochen, als es um Kinder ging.
Aber tatsächlich verschwinden auch viele verwirrte (demente) Menschen und da sollte man drüber nachdenken, ob es nicht sinnig wäre ihnen einen GPS-Sender zu inplantieren.
Wir hatten hier schon einige Fälle, wo es mit sicherheit geholfen hätte, so einen Sender zu tragen.
Wie ich schon mal geschrieben hatte...jeder Hund kann zu seinen Herrchen zurück gebracht werden, aber demente Menschen irren umher und wissen nicht mehr, wo sie eigentlich hingehören.
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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#3

Ungelesener Beitrag von Finlule » Di, 15. Sep. 2015, 17:52

Ich bin der Meinung das man das grundsätzlich selbst entscheiden sollte ob man mit so einem Chip umherlaufen will.
Ist nicht gerade eine tolle Sache oder wollen wir später alle mit einem GPS Sender ausgestattet werden!das hieße das irgendjemand jeden Schritt von den GPS trägern überwachen wird bzw.kann

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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 16. Sep. 2015, 08:37

Finlule hat geschrieben:Ich bin der Meinung das man das grundsätzlich selbst entscheiden sollte ob man mit so einem Chip umherlaufen will.
Ist nicht gerade eine tolle Sache oder wollen wir später alle mit einem GPS Sender ausgestattet werden!das hieße das irgendjemand jeden Schritt von den GPS trägern überwachen wird bzw.kann
Im Grunde stimme ich dir da zu...aber es ist ja so...man würde es einen Kind/Baby einpflanzen, weil man angst hat, dass ihm was zustoßen könnte...bei einem dementen Menschen sieht es ähnlich aus...aber sich dafür entscheiden können diese Personen nicht, weil zu klein oder zu krank sind.
Also müssten das die Eltern beim Kind und die Kinder später bei den Eltern entscheiden (wenn selbst nicht mehr in der Lage sind).
Wie gesagt...es ist ein schwieriges Thema...im Fall Inga und Elias z.B. wären die Eltern wahrscheinlich mehr als glücklich, wenn die Kinder so einen Sender gehabt hätten :(
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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#5

Ungelesener Beitrag von Finlule » Mi, 16. Sep. 2015, 18:00

Du hast recht @sweetdevil31
Ein Thema was wir nicht regeln können,es ist eben so das Menschen total verschiedene Meinungen haben.Wäre ja schlimm wenn alle das selbe vertreten würden.Sicher wäre es am einfachsten wenn jeder einen Chip tragen würde,dann wüsste man wo jeder ist.
Ob es aber den Kindern später gefallen würde wenn sie mit eben diesem Chip umherlaufen weiß man nicht.Sicher wäre es am einfachsten wenn alle Mensch einen Chip tragen würde,dann wüsste man wo jeder ist.
Der Menschheit wird sicher auch dazu noch irgendwann ein Einfall kommen.

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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#6

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 16. Sep. 2015, 18:10

@Finlule..ich würde auch nicht gern überwacht werden...ganz und gar nicht...und meine mittlerweile großen Kinder mit Sicherheit auch nicht ;)
Aber da wäre noch mein kleiner Enkel...wenn der entführt würde, würde ich durchdrehen...ihm würde ich so einen Sender verpassen wollen!

Man möchte so gerne das beschützen was man hat...aber um jeden Preis?!
grrrr....Das Thema wird nicht einfacher...
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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#7

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 16. Sep. 2015, 20:07

Wenn wir mal bedenken, wieviele kranke Menschen täglich spurlos verschwinden und manchmal leider auch verschwunden bleiben, dann würde ich denen so eine Art Halskette oder Armband oder so tragen lassen. Von mir aus auch am Fuß.

Auch psychisch Kranken oder labilen, sprich suizidgefährdeten Menschen würde ich das Ding tragen lassen oder jene, die regelmäßig überlebenswichtige Medizin benötigen.

Schwere Bedenken habe ich bei Kindern, obwohl gerade die besonders schützenswert sind. Weniger wegen dem Implantat an sich oder welche Trageweise auch immer zum Einsatz kommen mag, aber Ortungstechnik lässt sich auch missbrauchen. Was die Gutmenschen orten können, können Verbrecher erst recht. Und wenn Kinder eines Tages Ortungsgeräte tragen, wäre das wie beim angeln in der Badewanne. Die "Trefferquote" wäre enorm.
Solange diese Technik nicht 100%-ig sicher ist, würde ich bzgl. Kinder die Finger davon lassen und weil die nie sicher werden darf, hat sich das Thema eigentlich schon erledigt.
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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#8

Ungelesener Beitrag von Finlule » Mi, 16. Sep. 2015, 20:51

@Salva
du hast es richtig erkannt ,nichts ist sicher denn irgendwer hat die hand über die vielen Chips und was das für Menschn sind kann man nicht wissen.Ich stimme dir da voll zu!

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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#9

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 16. Sep. 2015, 21:08

@Finlule
Stimmt! Auch die Hersteller und ihre Softwareschmieden würden sich die Hände reiben! Google würde mit Sicherheit alle Rechte aufkaufen und kräftig Daten sammeln. Da steckt 'ne Menge Möglichkeiten und Potenzial im Thema.

Abgesehen vom Missbrauch: es gibt auch Störsender, die so ein Gerät sofort unwirksam machen würden. Und was kein Signal senden kann, braucht auch niemand.
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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#10

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 16. Sep. 2015, 21:25

Hier mal eine Variante ohne einpflanzen..

Können GPS-Sender mein Kind wirklich schützen?

Bild
Mit dieser Uhr der Firma „Wo ist Lilly“ können Eltern ihre Kinder 24 Stunden am Tag überwachen und orten. Preis: rund 180 Euro


Noch immer gibt es keine Spur vom kleinen Elias. Obwohl die Polizei und hunderte Freiwillige mit Hochdruck nach dem kleinen Jungen suchen, bleibt er wie vom Erdboden verschluckt. Zwar gibt es mittlerweile dutzende Firmen, die besorgten Eltern für genau solche Fälle eine permanente Satelliten-Ortung ihrer Kinder empfehlen. Doch können GPS-Sender unsere Liebsten wirklich schützen?

Eine Berliner Firma verkauft Kinderarmbanduhren für knapp 180 Euro, mit denen laut Eigenwerbung „jederzeit der metergenaue Standort des Kindes“ ermittelt werden kann. Doch nicht nur das. „In Ihrer App können Sie einen Kreis um ein Gebiet, wie zum Beispiel den Garten oder die Schule ziehen“, wird die Überwachungs-Uhr beworben. „Wenn das Kind sich aus diesem Radius entfernt, erhalten Sie eine Meldung darüber.“

Und was passiert, wenn man die Uhr vom Arm nimmt? Die Firmenbeschreibung verspricht: „Ihnen wird signalisiert, sobald das Kind die Uhr ablegt, da auch hier ein Sensor verbaut ist.“ Nach diesem System funktionieren auch elektronische Fußfesseln für Straftäter.


Beim Deutschen Kinderschutzbund hält man diese neue Form der Kinderüberwachung für höchst bedenklich. „Diese Geräte erzeugen eine Atmosphäre der Angst“, so eine Sprecherin. „Kindern wird damit eingeimpft, sie seien ständig und überall gefährdet.“ Zudem könne eine Dauerüberwachung dazu führen, dass „ein Kind keine Selbstständigkeit und kein starkes Selbstbewusstsein entwickelt.“

Bei älteren Kindern und Jugendlichen kommen zudem noch rechtliche Bedenken hinzu. Laut Berlins Datenschutzbeauftragten kann die GPS-Überwachung „durchaus als Eingriff in die Privatsphäre“ angesehen werden. Auch bei der Berliner Polizei sieht man das Geschäft mit den Überwachungs-Gimmicks eher kritisch.

„Von diesen Firmen wird ein ungesundes Klima der dauerhaften Angst geschaffen“, sagt eine Ermittlerin. „Und wenn Kinder in ständiger Angst leben, ist wirklich niemandem geholfen.“

Ein Kind ist kein Hund

Natürlich ist es beruhigend zu wissen, wo sich das eigene Kind gerade aufhält. Aber wir reden hier nicht von entlaufenen Hunden – sondern von kleinen Menschen. Soll ich meinem Kind eintrichtern, es ist nur sicher, wenn es von mir kontrolliert wird? Weil die Welt so gefährlich ist? Nach der Logik dürfte ich mein Kind nicht mehr aus dem Haus lassen, um zu spielen oder um zu Freunden zu gehen. Es könnte ja schließlich etwas passieren. Eine schreckliche Vorstellung.

Quelle: Berliner Kurier
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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#11

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 16. Sep. 2015, 21:31

Fakt ist...es wird nie einen 100% Schutz geben...
Diese Uhr kann man wegschmeißen...und Inplantate kann man stören..oder sogar (brutal) entfernen :roll:

Ich habe meine Kinder zu selbstbewussten jungen Menschen erzogen...keine Angst zu haben und doch mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.
Es ist heute nunmal schlimmer...allein schon durch das Internet...die Möglichkeiten für Verbrechen sind gestiegen.

Man kann im Grunde nur hoffen, dass der Kelch an einem vorüber geht :|
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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#12

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 16. Sep. 2015, 21:40

Ich halte diese Versprechungen für sehr gefährlich! Die suggerieren für stattliche 180 € eine Sicherheit, die es nicht geben kann! Schon gar nicht mit so einem Bändchen, selbst wenn das in Hello-Kitty-Farben lackiert wäre.

Letzendlich ist das, was @sweetdevil31 sagt, das einzig richtige.
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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#13

Ungelesener Beitrag von Finlule » Do, 17. Sep. 2015, 19:55

sweetdevil31 hat geschrieben:Fakt ist...es wird nie einen 100% Schutz geben...
Diese Uhr kann man wegschmeißen...und Inplantate kann man stören..oder sogar (brutal) entfernen :roll:

Ich habe meine Kinder zu selbstbewussten jungen Menschen erzogen...keine Angst zu haben und doch mit offenen Augen durch die Welt zu gehen.
Es ist heute nunmal schlimmer...allein schon durch das Internet...die Möglichkeiten für Verbrechen sind gestiegen.

Man kann im Grunde nur hoffen, dass der Kelch an einem vorüber geht :|
wie wahr!Selbst das kind könnte die Uhr abnehmen weil es keine tragen möchte ;) übrigens ich mag Armbanduhren gar nicht ,trage nie eine :D so gibts sicher mehr menschen die diese Dinger nicht mögen

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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#14

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 18. Sep. 2015, 08:25

Finlule hat geschrieben: übrigens ich mag Armbanduhren gar nicht ,trage nie eine :D
Da haben wir was gemein...die letzte Uhr hatte ich so vor 20 Jahren mal auf...mich stören die Dinger einfach ;)
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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#15

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 18. Sep. 2015, 09:29

So ein Armband sehe ich gerade bei Kindern als sehr problematisch an. Und wenn die Tollen usw., stört auch ein Kettchen oder so. Viele Möglichkeiten bleiben also nicht mehr, wobei wir dann wieder beim Thema Implantat wären...

Eben war ich wieder auf duwirstvermisst.de und habe gelesen, wieviele "alte" Menschen wieder verschwunden sind und das nur innerhalb von 3 oder 4 Tagen! Bestimmt sind das längst nicht alle, denn es wird sicherlich nicht gleich eine Vermisstenmeldung aufgegeben. Bei solchen "Problemfällen" - die meisten sind nämlich krank - könnte ich mir eine "Überwachung" gut vorstellen. Sinnvoller könnte der Einsatz solcher GPS-Ortungsgeräte kaum sein. Trotz der Datenschutzrechtlichen und anderweitigen Bedenken.
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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#16

Ungelesener Beitrag von Finlule » Sa, 19. Sep. 2015, 16:05

@Salva
Die Dunkelziffer von vermissten Fällen ist sicher noch viel größer,nicht jeder Vermisstenfall landet im Internet glaube ich.
Einerseits wäre für diese Fälle irgendein Sender bzw. Ortungsgerät nicht schlecht,aber es gibt eben auch zu viel Missbrauch (damit meine ich andere ausfindig machen, aus welchen Gründen auch immer ) auf der Welt.

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Re: GPS-Sender in gefährdete Personen implantieren?

#17

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 20. Sep. 2015, 13:31

Ich denke, man muss das pragmatisch sehen und sich die Frage stellen: bei welcher Personengruppe besteht die größere Gefahr, dass sie Opfer einer Straftat wird, falls sie von dunklen Gestalten geordet werden sollte?
Es ist eben eine Frage der Abwägung bei der ich antworten würde bzw. meine, dass alte, kranke oder suizidgefährdete Menschen eher eine Gefahr für sich selbst darstellen, während Kinder einem ganz anderen Gefährdungspotenzial ausgesetzt sind.
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