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Konstanz: Erpresser droht, Lebensmittel in Deutschland zu vergiften l Tatverdächtiger gefasst

Wer kennt diese Straftäter/Innen?
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sweetdevil31
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Konstanz: Erpresser droht, Lebensmittel in Deutschland zu vergiften l Tatverdächtiger gefasst

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Do, 28. Sep. 2017, 10:36

Erpresser droht, Lebensmittel in Deutschland zu vergiften

28.09.2017 10:11
Ein Erpresser droht nach Polizei-Angaben aus Konstanz in einem bundesweit bedeutsamen Fall damit, Lebensmittel zu vergiften. Eine Pressekonferenz ist für 12 Uhr angesetzt.
Laut Deutscher Presse-Agentur vom Donnerstag fordert er eine hohe Geldsumme von verschiedenen Handelskonzernen.

Der Täter hat demnach in einem Schreiben, das er den Konzernen und auch der Polizei zukommen ließ, angekündigt, Produkte in Lebensmittel- und Drogeriemärkten im In- und Ausland zu manipulieren. Diese wolle er mit einer Substanz vergiften. In dem Schreiben sprach er konkret auch Märkte in Friedrichshafen am Bodensee an.

Die Polizei habe Fotos von einem noch unbekannten Mann, der in einem der genannten Märkte Ware ablegt. Die Kriminalpolizeidirektion Konstanz ermittelt.

In einer Pressekonferenz wollen die Ermittler um 12 Uhr im Polizeipräsidium Konstanz die Öffentlichkeit informieren.
Tag24


(...)
Nach dpa-Informationen vom Donnerstag soll der Täter bereits fünf Produkte mit einer womöglich tödlichen Menge Gift in Lebensmittelgeschäften in Friedrichshafen am Bodensee ausgelegt haben. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, habe der Unbekannte Gift in Babyprodukte gemischt. Erste Überprüfungen in den Geschäften führten zur Sicherstellung mehrerer verdächtiger Produkte.

Der „Bild“ zufolge seien Erpresserschreiben unter anderem an die Unternehmen Aldi, Rossmann, Lidl, DM, Müller, Edeka, Norma und Rewe gegangen. Darin soll der Erpresser über zehn Millionen Euro fordern.
(...)
Focus
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Konstanz: Erpresser droht, Lebensmittel in Deutschland zu vergiften

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 29. Sep. 2017, 06:47

POL-MA: Konstanz: Fahndung der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Konstanz nach mutmaßlichem Erpresser

28.09.2017 – 16:53

Bild

Bild
Gemeinsame Pressemitteilung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, der Staatsanwaltschaft Ravensburg und des Polizeipräsidiums Konstanz

Warnung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Konstanz vor vergifteten Lebensmitteln

Im Zusammenhang mit einer bundesweiten Erpressung verschiedener Handelskonzerne hat ein unbekannter Täter in einem Schreiben an unterschiedliche Adressaten einschließlich der Polizei angedroht, bei Nichterfüllung seiner Geldforderung in Lebensmittel- und Drogeriemärkten im In- und Ausland nicht näher benannte Produkte zu deponieren, die mit einer unter Umständen tödlich wirkenden giftigen Substanz in flüssiger oder fester Form kontaminiert sind.

Verbraucher werden deshalb aufgefordert, besonders auf Beschädigungen der Umverpackungen oder das Fehlen des Unterdrucks (besonders bei Glasverpackungen mit Schraubverschluss) zu achten. Ordnungsgemäß verschlossene Gläser weisen üblicherweise eine Wölbung nach innen auf, beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören.

Die Ermittlungsbehörden und die amtliche Lebensmittelüberwachung nehmen diese Drohung sehr ernst, zumal der Täter bereits vergangene Woche in verschiedenen Friedrichshafener Einkaufsmärkten mehrere vergiftete Lebensmittelprodukte in Gläschen in Verkaufsregalen platziert hatte, wo sie aber nach seinem Hinweis von Angestellten und der Polizei aufgefunden werden konnten.

Vorbeugungstipps finden Sie im Internet unter: http://www.polizei-beratung.de

Der Erpressung dringend verdächtig, zumindest daran beteiligt zu sein, ist der abgebildete Mann, der vergangene Woche in einem Lebensmittelmarkt in Friedrichshafen von einer Überwachungskamera erfasst wurde.

Personen, denen der abgebildete Mann auffällt, die diesen in den vergangenen Tagen gesehen haben, die Hinweise zu seiner Identität geben können oder Auffälligkeiten im Zusammenhang mit dem Erpressungsfall wahrgenommen haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium Konstanz, Tel. 0049 (0)7531 995 - 3434, in Verbindung zu setzen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Konstanz
Telefon: 07531/995-3434
E-Mail: Konstanz.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/
Presseportal
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Konstanz: Erpresser droht, Lebensmittel in Deutschland zu vergiften

#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 30. Sep. 2017, 09:24

Babynahrung vergiftet: Polizei hält Festgenommen für den Supermarkt-Erpresser

30.09.2017, 08:58
Die Polizei in Baden-Württemberg hält den am Freitag im Zusammenhang mit den Supermarkt-Erpressungen festgenommenen Mann für dringend tatverdächtig.
Die Staatsanwaltschaft wolle noch an diesem Samstag einen Haftbefehl gegen den 55-Jährigen beantragen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Ermittlerkreisen. Der Tatverdacht gegen ihn habe sich erhärtet, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstagmorgen mit. Die Ermittler seien nach Hinweisen aus der Bevölkerung auf den Mann aufmerksam geworden.

Er hatte Babynahrung vergiftet

Der Erpresser hatte in Geschäften in Friedrichshafen Babynahrung vergiftet und einen Millionenbetrag gefordert. Er droht damit, bei Nichtzahlung bundesweit Lebensmittel zu vergiften.

Nachdem er einen entsprechenden Hinweis gegeben hatte, wurden in Friedrichshafen fünf mit Ethylenglykol vergiftete Gläser Babynahrung gefunden. Das am Donnerstag veröffentlichte Fahndungsfoto von dem Verdächtigen stammt von einer Überwachungskamera in einem der betroffenen Märkte.
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Konstanz: Erpresser droht, Lebensmittel in Deutschland zu vergiften

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » So, 1. Okt. 2017, 08:29

Babybrei vergiftet: Festgenommener legt Geständnis ab

01.10.2017, 08:20 Uhr
Nachdem ein Erpresser damit gedroht hatte Babynahrung in Supermärkten zu vergiften, hat ein 53-jähriger Tatverdächtiger ein Geständnis abgelegt. Der Mann sagte zudem aus, keine weiteren vergifteten Lebensmittel verteilt zu haben.
Am Nachmittag hatte ein Richter in Ravensburg Haftbefehl erlassen, der Mann wurde inzwischen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Am Samstag hatte außerdem hatte eine verdächtige, mit Flüssigkeit gefüllte Einwegspritze in einem Drogeriemarkt in Speyer in Rheinland-Pfalz einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Spezialisten der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen hatten die Spritze gleich untersucht, wie die Polizei in der Nacht zum Sonntag mitteilte. Darin habe sich überwiegend Wasser sowie eine chemische Substanz befunden, zu der die Polizei zunächst keine näheren Angaben machte.

Anfangs prüfte die Polizei einen Zusammenhang mit dem Lebensmittel-Erpresser, dies bestätigte sich jedoch nicht. Die Polizei bat aber Kunden, die Verpackung von Lebensmitteln zu überprüfen, die sie zwischen Donnerstag und Samstagmorgen in dem Markt gekauft hatten.

Der Supermarkt-Erpresser hatte damit gedroht, 20 vergiftete Lebensmittel in Umlauf zu bringen, und per E-Mail einen niedrigen zweistelligen Millionenbetrag gefordert. Mitte September hatte er bereits fünf Gläschen Babynahrung mit Ethylenglycol versetzt und in einen Supermarkt in Friedrichshafen am Bodensee gebracht. Als die Polizei Bilder einer Überwachungskamera veröffentlichte, gingen Hunderte Hinweise aus der Bevölkerung ein. Einige halfen schließlich, den nun gefassten Tatverdächtigen festzunehmen.

Der Leitende Oberstaatsanwalt Alexander Boger sprach am Samstag auf einer Pressekonferenz in Konstanz von einer erdrückenden Beweislast. Bei einer Wohnungsdurchsuchung am Freitag in Ofterdingen habe man eine Flasche mit dem Gift Ethylenglycol gefunden, mit dem die sichergestellte Babynahrung in Friedrichshafen versetzt worden war.

Die Polizei geht von einem Einzeltäter aus. Der Vorwurf gegen ihn lautet auf versuchte räuberische Erpressung. Laut Boger drohen ihm im Fall einer Verurteilung zwischen 5 und 15 Jahren Haft.
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#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 3. Okt. 2017, 09:56

Gift im Babybrei: Behörden geben weitgehend Entwarnung

02.10.2017, 17:20 Uhr
Nach der Festnahme des mutmaßlichen Supermarkt-Erpressers können Käufer von Babynahrung und anderen Lebensmittelkonserven aufatmen. Sie müssen nicht mehr ständig befürchten, dass die Ware vergiftet sein könnte.
In Abstimmung mit der Polizei gab das Ministerium für Verbraucherschutz am weitgehend Entwarnung. "Nach allem, was wir derzeit wissen, sind nach menschlichem Ermessen keine vom Erpresser vergifteten Lebensmittel im Umlauf", sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk (CDU).

Allein auf Basis der Angaben des Beschuldigten kann ein Restrisiko aber nicht gänzlich ausgeschlossen werden, wie das Lagezentrum der Landesregierung mitteilte. Deshalb werde der Bevölkerung empfohlen, in den nächsten Tagen weiterhin wachsam zu sein und bei entsprechenden Verdachtsmomenten unverzüglich die Polizei einzuschalten, hieß es weiter.

Zuvor hatte der 53 Jahre alte mutmaßliche Täter bei seiner Vernehmung erklärt, keine weitere Gläschen mit Gift in Umlauf gebracht zu haben. Der Mann war am Freitag im Raum Tübingen festgenommen worden. Zu seinem Motiv hat die Polizei nach eigenen Angaben vom Montag noch kein vollständiges Bild - abgesehen von dessen inzwischen bekannt gewordener jahrelanger Geldnot. "Bislang haben wir keine darüber hinausgehenden Erkenntnisse", sagte Hauptkommissar Jens Purath vom Polizeipräsidium Konstanz.

(...)
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#6

Ungelesener Beitrag von Lastlove » Di, 3. Okt. 2017, 10:26

Geldnot!!!
Warum hat er seinen Hintern nicht auf legale Art und Weise bewegt?
Der kann nichts mehr ausser Verachtung erwarten!
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