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Regensburg: 24-Jähriger missbraucht 46-Jährige am Neujahrsmorgen in Hauseingang l Urteil

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sweetdevil31
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Regensburg: 24-Jähriger missbraucht 46-Jährige am Neujahrsmorgen in Hauseingang l Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 2. Jan. 2017, 06:02

Regensburg24-Jähriger missbraucht 46-Jährige am Neujahrsmorgen in Hauseingang

Sonntag, 01.01.2017, 19:33
In Regensburg ist es am Neujahrsmorgen gegen 5.40 Uhr zu einem sexuellen Übergriff auf eine 46-Jährige gekommen. Die Frau war auf dem Weg zur Arbeit, als sich ihr ein Mann wortlos in den Weg stellte.
Ihrer Aufforderung, sie durchzulassen, kam der Tatverdächtige nicht nach. Stattdessen zerrte er die 46-Jährige in einen Hauseingang und missbrauchte sie dort.

Die Hilfeschreie des Opfers alarmierten eine Anwohnerin. Diese verständigte sofort die Polizei. Mit ihrem raschen Einschreiten trug sie dazu bei, dass die Beamten den mutmaßlichen Täter noch in Tatortnähe festnehmen konnten. Er hatte zuvor zu Fuß die Flucht ergriffen.

Opfer erlitt einen Schock und leichte Verletzungen


Der Mann befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam und wird im Laufe des morgigen Tages auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Regensburg vorgeführt. In seiner polizeilichen Vernehmung machte der Festgenommene bisher keine Angaben.

Laut Polizei konnte anhand der Ausweispapiere festgestellt werden, dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 24-jährigen Pakistaner handelt.

Wie die „Mittelbayrische Zeitung“ berichtet, wurde das Opfer nach einer ambulanten Behandlung ihrer leichten Verletzungen aus dem Krankenhaus entlassen. Ein Sprecher der Polizei sagte gegenüber der Zeitung die 46-Jährige habe einen Schock erlitten.
Focus
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Re: Regensburg: 24-Jähriger missbraucht 46-Jährige am Neujahrsmorgen in Hauseingang

#2

Ungelesener Beitrag von Lastlove » Mo, 2. Jan. 2017, 10:26

@sweetdevil31
Erstarren oder Kampf/Flucht..die beiden möglichen Reaktionen auf Angriff.

Die Frau hat Glück gehabt, wäre sie erstarrt hätte Hilfe und spätere Beweispflicht wohl nicht stattfinden können.
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Re: Regensburg: 24-Jähriger missbraucht 46-Jährige am Neujahrsmorgen in Hauseingang

#3

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 2. Jan. 2017, 20:41

Die Hilfeschreie des Opfers alarmierten eine Anwohnerin. Diese verständigte sofort die Polizei.
Das ist beinahe schon ein kleines Wunder und ich kann nur hoffen, dass dieses Wegschauen und -hören eines Tages aufhört.
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Re: Regensburg: 24-Jähriger missbraucht 46-Jährige am Neujahrsmorgen in Hauseingang

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 3. Jan. 2017, 08:01

Regensburgerin sexuell missbraucht

Bild nicht mehr vorhandenEin Hauseingang in der Kumpfmühler Straße war der Tatort
Keine Beziehung zwischen Täter und Opfer

Die Frau sei leicht verletzt worden, sagte Polizeisprecher Stefan Hartl. Nach einer ambulanten Behandlung sei sie wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Sie habe aber einen Schock erlitten. „Sie steht natürlich unter dem Eindruck der Ereignisse“, erklärte Hartl.

Laut dem Sprecher handelt es sich aus zwei Gründen um einen „ungewöhnlichen Fall“. „Üblicherweise gibt es bei Sexualdelikten eine Vorbeziehung zwischen Täter und Opfer.“ Die 46-Jährige und der 24-Jährige aber kannten sich vorher nicht. Auch finden die meisten dieser Taten nicht im öffentlichen Raum statt.

Tatverdächtiger schweigt

Die Kripo Regensburg führt die weiteren Ermittlungen. Der Mann befand sich am Neujahrstag in polizeilichem Gewahrsam. Der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht wird im Laufe des Montags entscheiden, ob Gründe für eine Untersuchungshaft vorliegen. In seiner polizeilichen Vernehmung machte der Tatverdächtige keine Angaben zur Sache. Hartl zufolge hatte er bei seiner Festnahme knapp ein Promille Alkohol im Blut.

Der genaue ausländerrechtliche Status des 24-Jährigen war der Polizei am Sonntag noch nicht bekannt. Sie klärt ihn am Montag mit den Ausländerbehörden der Landeshauptstadt ab. Dem Mann droht laut Polizeisprecher Stefan Hartl vom Präsidium Oberpfalz eine Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren.
Mittelbayerische


Ungewöhnlicher Fall, weil Opfer und Täter sich nicht kannten und die meisten dieser Taten finden nicht im öffentlichen Raum statt?
Was sind das für Aussagen?!
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Re: Regensburg: 24-Jähriger missbraucht 46-Jährige am Neujahrsmorgen in Hauseingang

#5

Ungelesener Beitrag von Lastlove » Di, 3. Jan. 2017, 12:39

@sweetdevil31
Würde die Berichterstattung mit Hinweis auf Ergebnisse von kriminaltechnischen Untersuchungen, wie beispielsweise Statistiken, nicht so negativ sehen.
Mir sagt es schlicht und ergreifen, es hat sich geändert in unserem Land und ist in der Statistik noch nicht verzeichnet..so ungefähr.

Daß bei einem sehr hochen Prozentsatz von derartigen Verbrechen eine Vorbeziehung bestand..es sich also somit um eine beziehungstat handelt, wird sich entweder ändern oder wir schaffen es mit prophylaktischen Mitteln, dem vorzubeugen.
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Re: Regensburg: 24-Jähriger missbraucht 46-Jährige am Neujahrsmorgen in Hauseingang

#6

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 3. Jan. 2017, 17:49

Was stimmt ist, dass der überwiegende Teil der Vergewaltiger aus dem näheren Umfeld der Opfer stammt und nur in ca. 15% der Fälle ein Fremder der Täter war. Die meisten Vergewaltiger sind übrigens die Ex-Partner der Opfer.
Was aber auch stimmt ist, dass die Schwere der Sexualstrafdelikte zugenommen hat. Speziell die Gruppenvergewaltigungen. Und die werden fast ausschließlich von Männern mit Migrationshintergrund begangen, aber überwiegend in den Flüchtlingsunterkünften selbst. Das ist insofern interessant, weil die Medien kaum bis gar nicht darüber berichten. Ist eben nicht spektakulär und erwähnenswert, wenn z.B. ausländische Christinnen oder Jugendliche und Kinder missbraucht werden. Auch Männer. Oder es wird von den Verantwortlichen einfach totgeschwiegen, weil es das Bildnis des armen, braven und hilfsbedürftigen Flüchtling zunichte machen würde und zudem die Gefahr der Pauschalisierung besteht, was wiederum den wirklich Hilfsbedürftigen schaden würde.
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Regensburg: 24-Jähriger missbraucht 46-Jährige am Neujahrsmorgen in Hauseingang

#7

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 27. Nov. 2019, 13:54

,Nur' sexuelle Nötigung

21.09.2017, 10:57 Uhr
Der Sex-Täter von Kumpfmühl ist zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Bei drei Jahren Haft hätte er automatisch sein Aufenthaltsrecht verloren.
Zwei Jahre und neun Monate lautete das Urteil im Fall des pakistanischen Flüchtlings, der an Neujahr 2017 über eine wehrlose Frau hergefallen ist. Angeklagt war zunächst Vergewaltigung, aber die Kammer hatte Zweifel an der Schilderung des Opfers, ob der 25-jährige Mann tatsächlich in den Körper der Frau eingedrungen ist im Zweifel für den Angeklagten gilt eben auch bei Sex-Tätern.

Staatsanwältin Dr. Christine Müller hatte vier Jahre gefordert, wegen Vergewaltigung. Doch am Ende sah die Kammer lediglich den Tatbestand der sexuellen Nötigung erfüllt, für die sie Haftstrafe verhängte. Staatsanwältin Müller indes macht vor Gericht eine hervorragende Figur, wenn es darum geht, dass aus dem Opfer kein Täter im Sinne von selber schuld gemacht wird, auch nicht von Verteidigern. Sie lässt Sex-Tätern nichts durchgehen und streitet vehement für die Rolle der Frauen, die missbraucht wurden.

Bei drei Jahren wäre die Ausweisung erfolgt Doch in diesem Fall gab es eben Zweifel, die sich im Urteil niederschlugen. Fraglich ist, ob der Pakistani abgeschoben werden kann, nachdem er seine Haftstrafe verbüßt hat. (…)
Quelle: Wochenblatt
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