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Hof: Geheimprozess - Was weiß er über Peggy Knobloch | Urteil

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sweetdevil31
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Hof: Geheimprozess - Was weiß er über Peggy Knobloch | Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 16. Jun. 2015, 19:32

http://www.bild.de/regional/muenchen/kr ... .bild.html

Geheimprozess gegen Kinderschänder
Was weiß ER über Peggys Verschwinden?
Sieben Monate Knast für Holger E. (31). Er hatte versucht, Peggys Freundin zu missbrauchen


Bild
Holger E.: Er muss jetzt erst mal ins Gefängnis

Hof – Er habe Peggy Knobloch geliebt wie „eine kleine Schwester“. Nachdem die Neunjährige 2001 spurlos verschwand, trug Holger E. (31) ein Amulett mit ihrem Bild um den Hals, pflasterte sein Zimmer mit ihren Fotos.

Am Dienstag wurde ihm in Hof der Prozess gemacht: Er gestand, Ostern 2001 Peggys Freundin missbraucht zu haben! In Fesseln und Knast-Kluft wurde Holger E. zum Geheimprozess gebracht. Weil er 2001 erst 17 war, wurde die Öffentlichkeit ausgeschlossen.

BILD erfuhr: Zu Peggys Verschwinden sagte er kein einziges Wort. Dabei war er lange Hauptverdächtiger in dem rätselhaften Kriminalfall!

Schon 2001 waren die Ermittler dem Mann aus Sachsen-Anhalt auf den Fersen: Sein Alibi für den Tattag war erlogen, er fuhr ständig schwarz mit einem Opel Astra durch die Gegend.

Als E. 2013 wegen Missbrauchs seiner eigenen Tochter (3) zu sechs Jahren Haft verurteilt wurde, fragten ihn Polizisten erneut über Peggy aus. Er grinste nur und sagte: „Das würden Sie jetzt gerne wissen?“

► Im Knast soll E. geprahlt haben, Peggy würde keiner finden. Wenig später gestand er, dass er auch mit ihr „gekuschelt“ und Küsse ausgetauscht habe.

Angeblich auf ihren Wunsch hin. Doch bis heute gibt es keinen Zeugen, der Holger E. am 7. Mai 2001 in Lichtenberg sah.

Wegen versuchtem sexuellen Missbrauchs Widerstandsunfähiger (Peggys Freundin) wurde er dennoch erneut zu einer Jugendstrafe verknackt: Sieben Monate muss E. in Haft.

Gerichtssprecher Bernhard Heim: „Der Angeklagte war im Wesentlichen geständig. In der Beweisaufnahme wurde unter anderem das Tatopfer als Zeugin vernommen und ein Sachverständiger gehört.“

Und: „Zum Ermittlungsverfahren wegen Tötung von Peggy Knobloch haben sich keine neuen Erkenntnisse ergeben.“
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Zuletzt geändert von Gast am Mi, 8. Jun. 2016, 17:55, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel ergänzt, Beitrag verschoben



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Finlule
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Re: Hof- Geheimprozess-Was weiß er über Peggy Knobloch

#2

Ungelesener Beitrag von Finlule » Sa, 27. Jun. 2015, 15:37

Peggys "Freund" vor Gericht
Schon kurz nach Peggy Knoblochs Verschwinden geriet er ins Visier der Ermittler. Nun muss Holger E. wegen eines anderen Falls vor Gericht. Er soll seine Nichte missbraucht haben.



Hof - Einer der Hauptverdächtigen im mysteriösen "Fall Peggy" steht am kommenden Dienstag. 16. Juni, in Hof vor Gericht - allerdings unter Ausschluss der Öffentlichkeit und nicht wegen der am 7. Mai 2001 spurlos verschwundenen Peggy Knobloch. Der heute 31-jährige Holger E. aus Halle wird beschuldigt, als 17-Jähriger bei seinen regelmäßigen Besuchen in Lichtenberg die kleine Tochter seines Bruders sexuell missbraucht zu haben. Holger E. wird aus der Justizvollzugsanstalt Burgk nach Hof gebracht. Dort sitzt er bereits seit einigen Jahren, weil er seine eigene, damals dreijährige Tochter missbraucht hatte.

Auch im Fall Peggy gehörte Holger E. von Anfang an zu den Verdächtigen. So war bekannt, dass der damals 17-Jährige eine Bekanntschaft mit der damals neunjährigen Peggy Knobloch pflegte, die den Rahmen des gesellschaftlich Üblichen weit sprengte. So fanden die Ermittler seinen Namen und seine Telefonnummer in einem Schulheft von Peggy. Bei ihm selbst fanden die Beamten der "Soko Peggy" neben Kinderpornos auch Fotos der - bekleideten - Peggy. Außerdem trug er ein Medaillon mit dem Bild der Neunjährigen.

Das Misstrauen der damaligen Ermittler zog Holger E. auf sich, weil sein Alibi für den Tattag gleich zwei mal platzte. Zum einen schwänzte er in Halle die Schule, zum anderen hatte ihn niemand in dem Jugendclub gesehen, in dem er den Nachmittag verbummelt haben will. Offen blieb allerdings auch die Frage, wie der damals 17-Jährige unbemerkt von Halle nach Lichtenberg und wieder zurück hätte gelangen können. Als eventuelles Transportmittel stand ihm nur ein alter Opel zur Verfügung, der abgemeldet auf dem Hof seiner Großeltern stand, bei denen Holger E. damals lebte.

Als die Bayreuther Staatsanwaltschaft den Fall Peggy neu aufrollte, prüften die Ermittler auch die Verdachtsmomente gegen ihn neu. Weil ihm keine Tatbeteiligung nachzuweisen war, stellte die Behörde die Ermittlungen im Fall Peggy zum Jahresbeginn jedoch ein. Allerdings führte sie zu einer Anklageschrift wegen sexuellen Missbrauchs eines anderen Mädchen. Holger E. soll deswegen von seinem eigenen Bruder angezeigt worden sein. Gegen den Bruder, damals ein Nachbar der Familie Knobloch in Lichtenberg, liefen im Fall Peggy ebenfalls Ermittlungen, die später jedoch ebenfalls eingestellt wurden.

Der Prozess vor der Jugendkammer des Landgerichts Hof wird hinter verschlossenen Türen stattfinden, da Holger E. zum Zeitpunkt der mutmaßlichen Tat noch Jugendlicher gewesen war. Auch der Verteidiger hat über das Gericht erklären lassen, dass er für öffentliche Auskünfte nicht zur Verfügung steht.


http://www.frankenpost.de/regional/ober ... 88,4134649

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Re: Hof: Geheimprozess - Was weiß er über Peggy Knobloch

#3

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 29. Jan. 2016, 16:26

Stand: 16.06.2015

Sieben Monate ohne Bewährung
Ein ehemaliger Tatverdächtiger im Fall der verschwundenen Peggy aus Lichtenberg ist vom Landgericht Hof zu einer Jugendstrafe von sieben Monaten ohne Bewährung verurteilt worden. Er soll seine Nichte sexuell missbraucht haben.
BR

Zwar schon etwas älter, aber der Vollständigkeit halber wollte ich das Urteil nachreichen.
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Hof: Geheimprozess - Was weiß er über Peggy Knobloch | Urteil

#4

Ungelesener Beitrag von loraflora » So, 28. Okt. 2018, 21:24

.

"Bild" ist für mich nicht verfügbar (worüber ich nicht besonders traurig bin), der zweite Link führt zu einem Bezahlartikel und der dritte ist nicht mehr vorhanden, daher möchte ich einige noch existente Artikel zu dieser, meines Erachtens wichtigen Thematik, verlinken:

Der Verdächtige gehöre zum engsten Freundeskreis von Peggys Familie. Gegen den Mann wird bereits seit einiger Zeit ermittelt. Er wurde laut Potzel bereits wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in Halle verurteilt. Dem Radiosender zufolge hatte er sich an seiner zwei Jahre alten Tochter vergangen und erhielt dafür sechs Jahre Haft.
03.09.2013 https://www.n-tv.de/panorama/Ermittlung ... 93806.html

Er kam oft zu Besuch, verehrte die Neunjährige. Und bereits damals gab es Anzeichen, dass er pädophil ist. Doch die Staatsanwaltschaft verfolgte die Spur nicht weiter.

Warum ermittelt die Staatsanwaltschaft erst jetzt ausführlich gegen ihn, obwohl es schon 2003 viele Hinweise gab?

Im Zimmer von Holger E. entdeckten Ermittler einst Auffälligkeiten. An der Wand hingen Fotos von Peggy. An einer Glasvitrine war ein Schriftzug ihres Namens angebracht. Holger E. trug ein Amulett mit einem Bild des Mädchens um den Hals.

Warum machte das erfundene Alibi die Ermittler nicht stutzig?
03.09.2013 https://www.focus.de/panorama/welt/alte ... 91191.html

Demnach wirft die Bayreuther Justiz dem Mann vor, die Tochter seines älteren Bruders missbraucht zu haben.

Auch eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Halle habe bestätigt, dass seit Juni 2013 gegen den Mann wegen sexuellen Missbrauchs eines Mädchens ermittelt werde

Der Mann wurde bereits in einem anderen Verfahren wegen sexuellen Kindesmissbrauchs verurteilt.
06.09.2013 https://www.focus.de/panorama/welt/neue ... 93579.html

Holger E. sitzt inzwischen in der Justizvollzugsanstalt Berg. Er wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt, weil er seine eigene zweijährige Tochter missbraucht hat. Ein weiteres Verfahren gegen ihn soll bald eröffnet werden. Er hat bereits gestanden, auch die Tochter seines Bruders Jens B. – des Nachbarn der Knoblochs – sexuell missbraucht zu haben.
27.09.2013 https://www.focus.de/panorama/welt/tid- ... 14106.html

Auch die Mutter von Peggy hat schon unmittelbar nach dem Verschwinden ihrer Tochter ausgesagt, dass diese sich in den Wochen vor ihrem mutmaßlichen Tod sehr verändert habe. Sogar zum Arzt sei sie mit ihr gegangen. Das Mädchen sei nach den Besuchen von Holger K. in sich gekehrt gewesen, habe viel im Dunkeln gesessen, sich in die Hosen genässt und ihre Unterhosen weggeworfen - alles bekannte Alarmzeichen bei Kindesmissbrauch.
05.03.2014 https://www.n-tv.de/panorama/Mordfall-P ... 96001.html

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth hatte tatsächlich im Januar bereits informiert, dass ein im Fall Peggy verdächtiger Mann gestanden hat, kurz vor dem Verschwinden von Peggy Knobloch seine neunjährige Nichte im oberfränkischen Lichtenberg sexuell missbraucht zu haben. Der Mann aus Sachsen-Anhalt muss sich dafür vor Gericht verantworten. Der Verdächtige sitzt derzeit wegen des sexuellen Missbrauchs seiner dreijährigen Tochter in Haft.
05.03.2014 https://www.augsburger-allgemeine.de/ba ... 93452.html

Kurz zuvor kam es also zwischen dem Mädchen und Holger E. zu sexuellen Handlungen. E., 29, aus Halle in Sachsen-Anhalt, der seit einem Jahr wegen Missbrauchs an seiner zweijährigen Tochter im Gefängnis sitzt, räumte dies bei den Ermittlungen zu weiteren Missbrauchsfällen ein.
06.03.2014 https://www.augsburger-allgemeine.de/ba ... 00277.html

Laut Staatsanwaltschaft habe er bereits im Februar vergangenen Jahres bei einer Vernehmung von einem "Austausch von Zärtlichkeiten" mit der damals neun Jahre alten Schülerin berichtet, unter anderem von einen Kuss des kleinen Mädchens.
12.05.2014 https://www.rtl.de/cms/bayreuth-wende-i ... 25937.html

Hof: Holger E. wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt
16.06.2015 https://www.tvo.de/hof-holger-e-wegen-s ... lt-147272/
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Hof: Geheimprozess - Was weiß er über Peggy Knobloch | Urteil

#5

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 28. Okt. 2018, 22:23

Der Clou wäre, wenn Manuel S. diesen Holger E. gemeint hat, als er über den "ihm namentlich bekannten Mann" sprach. Wäre das eine mögliche Verbindung?
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#6

Ungelesener Beitrag von loraflora » Mo, 29. Okt. 2018, 08:55

Salva hat geschrieben:
Fr, 21. Sep. 2018, 19:30
Der bekannte Profiler Petermann erklärte in einem Interview der Frankenpost vor einiger Zeit, dass er in dem Fall komplett bei 0 beginnen würde und vor allem auch eine erneute Überprüfung des familiären Umfeldes von Peggy vorschlage!
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#7

Ungelesener Beitrag von schimmel-reiter » Mi, 31. Okt. 2018, 00:23

Laut mehrerer Quellen hat MS aber UK gesagt. (Polizei an Reporter)
HE war Ostern im Lichtenberg, P. bis auf die Nacht vom Gründonnerstag bis Freitag in Schwarzenbach. Aussagen in verschiedenen Varianten vom K. Clan. Eine Familie gibt aber an das P. über Ostern bei ihnen in L. war. Wer lügt?
Und wo, bei wem war SK mit P. in der Nacht? EÜ war auf Reisen.
loraflora hat geschrieben:
So, 28. Okt. 2018, 21:24
Auch die Mutter von Peggy hat schon unmittelbar nach dem Verschwinden ihrer Tochter ausgesagt, dass diese sich in den Wochen vor ihrem mutmaßlichen Tod sehr verändert habe. Sogar zum Arzt sei sie mit ihr gegangen. Das Mädchen sei nach den Besuchen von Holger K. in sich gekehrt gewesen, habe viel im Dunkeln gesessen, sich in die Hosen genässt und ihre Unterhosen weggeworfen - alles bekannte Alarmzeichen bei Kindesmissbrauch.
Wenn das alles so stimmt, warum verschreibt der Doktore dann so ein Hammer Cocktail Mittel zum ruhig stellen? Das passt doch hinten und vorn nicht.
sweetdevil31 hat geschrieben:
Di, 16. Jun. 2015, 19:32
Schon 2001 waren die Ermittler dem Mann aus Sachsen-Anhalt auf den Fersen: Sein Alibi für den Tattag war erlogen, er fuhr ständig schwarz mit einem Opel Astra durch die Gegend.
Völliger Quatsch. Dem war keiner auf den Fersen und einen Astra gab es nicht. Auf dem Hof gab es einen Opel Kadett ohne Räder. Leider gehört die Hälfte der Bericht Erstattung, im ges. Fall, in den Schredder.
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#8

Ungelesener Beitrag von loraflora » Sa, 3. Nov. 2018, 09:41

schimmel-reiter hat geschrieben:
Mi, 31. Okt. 2018, 00:23
... warum verschreibt der Doktore dann so ein Hammer Cocktail Mittel zum ruhig stellen?

Ist bekannt, was das genau war?
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#9

Ungelesener Beitrag von schimmel-reiter » Sa, 3. Nov. 2018, 11:48

loraflora hat geschrieben:
Sa, 3. Nov. 2018, 09:41
schimmel-reiter hat geschrieben:
Mi, 31. Okt. 2018, 00:23
... warum verschreibt der Doktore dann so ein Hammer Cocktail Mittel zum ruhig stellen?

Ist bekannt, was das genau war?
Der 15/16te war Ostern mit dem Sturz beim Baden, den bekannten Verwirrungen ob und wann P nun durchgehend in Schwarzenbach oder tw. in L war. Oder vom Donnerestag auf Karfreitag in ???
Am 19. 4 geht SK mit ihr zum Arzt, (isst schlecht, Schlafstörungen, schulische Leistungen, hyperaktiv) erst ist Ritalin im Gespräch, dann aber Melboren - Medikinet o. ä wird verschrieben. Wie das genau hiess müsste ich erst raussuchen.
Am 20.4 noch mal beim Arzt (sedinfant wird verabreicht) am 26.4 zwecks Fäden wegen der Platzwunde wieder. Da lag schon vieles im Argen ohne das ein UK überhaupt erwähnt wird.

Die Oma aus Halle (SK ihre Mutter) sagt in der Vernehmung vom 26 Juli 2001 das P sich regelrecht verkrampfte wenn es hiess - es geht nach Hause. Aktennotiz vom KHK Behrend dazu - "wegen ÜE". Der, unserer Überzeugung nach, trotz der Urinspritzer am Shirt, nichts mit ihr gemacht hat.

Der ganze Fall muss - siehe Eggert, mit - "So viel Aufwandt für ein kleines Schlampenkind" überschrieben werden. Denn am 7. Mai wurden Bundesweit noch 4 Kinder als vermisst, keines war ein "Dauerausreißer" bekannt, gemeldet. Bei keinem gab es so viel Aktion, keine Tornados usw.
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#10

Ungelesener Beitrag von loraflora » Sa, 3. Nov. 2018, 20:41

.

Danke für deine Antwort, Schimmelreiter.

schimmel-reiter hat geschrieben:
Sa, 3. Nov. 2018, 11:48
Der ganze Fall muss - siehe Eggert, mit - "So viel Aufwandt für ein kleines Schlampenkind" überschrieben werden. Denn am 7. Mai wurden Bundesweit noch 4 Kinder als vermisst, keines war ein "Dauerausreißer" bekannt, gemeldet. Bei keinem gab es so viel Aktion, keine Tornados usw.


Schon oft habe ich mich gefragt, warum einige Fälle, wie z. B. die von Madeleine McCann und Peggy Knobloch von offizieller Seite und deren angeschlossenen, medialen Sprachrohren herausgepickt und extrem gehypt werden, während Aber­tau­send anderer, vergleichbarer Fälle den offenkundig gleichgeschalteten Medien nicht einmal eine Zeile oder einen Satz wert zu sein scheinen.

Diese Frage kann ich mir inzwischen beanworten. Genau aus diesem Grund: Um die Aufmerksamkeit zu zentrieren, zu bündeln und damit von den unzähligen anderen Fällen abzulenken, oder vielmehr um Beachtung, Mitgefühl, Anteilnahme ... für diese nicht dem Rampenlicht ausgesetzten Schicksale gar nicht erst entstehen zu lassen.


Wenn Eggert Recht hat

viewtopic.php?f=4&t=1830&start=360#p21697

wenn seine Informationen stimmen, seine Theorien mit der Realität kongruent sind, warum wird dann jetzt erneut die Medien- bzw. Judikativschaukel bemüht und das Süppchen erneut aufgekocht (man verzeihe mir diesen bagatellisierenden Vergleich, der sich ausschließlich auf die Hypothesen von Eggert bezieht)?

Es wäre doch alles schön ruhig gewesen und der Fall demnächst vielleicht sogar in Vergessenheit geraten, obwohl die angeblich gefundenen "Skelettteile" wohl noch immer nicht in einem kühlen Grabe ruhen, wenn nicht die Causa Manuel S. gehypt würde.

Was also soll das jetzt?

Wen oder was gilt es diesmal - zum dritten Mal - aus der "Schußlinie" zu nehmen?


:hm:
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#11

Ungelesener Beitrag von loraflora » Sa, 3. Nov. 2018, 21:19

.


.... oder sind das diesmal rein interne Grabenkämpfe?

Das würde bedeuten, es gibt sie noch, "die Guten", auch dort, wo sie kein selbst denkender Mensch mehr vermuten würde.

Wenn man sich anschaut, was auf typischen "embedded journalism" Foren und Blogs diesbezüglich so abgeht, dann könnte man meinen, es gelte jetzt in diesem auserwählten Fall stellvertretend das herrschende System zu retten, so übereifrig wird das offizielle Narrativ auf kaum mehr steigerbar absurde Weise rauf und runter, von hinten nach vorne, von innen nach außen und wieder von vorn in Endlosschleife "diskutiert", als hätte diese Art von Anti-Kommunikation, de facto Indoktrination, jemals eine dauerhafte Parallelrealität geschaffen. Der Versuch ist sicher schon des öfteren unternommen worden, doch niemals war das Ergebnis er von Bestand.
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#12

Ungelesener Beitrag von schimmel-reiter » Sa, 3. Nov. 2018, 21:54

Tja ... wenn wir das wüssten dann wäre der neue Job als Hellseher einträglicher.

Mögichkeit 1 -
Die Ermittlungsbehörden bekamen Material durch eine rechtswidrigen Handlung und zogen die Notbremse.
Zu vermuten ist das die, durch Privat, abgesuchten Bereiche nach dem Suchschema unweigerlich zur Ablagestelle führern mußte. Was eben nur eine Frage der Zeit war.

Möglichkeit 2 -
Die Ermittlungsbehörden erkannten durch eine ebenfalls rechtswidrige TKÜ das diese privat Leute zu dicht an ein Objekt, was dann zu viele Fragen beantwortet hätte, heran gekommen waren. Und damit die Frage "Was hatte die Polizei vor Peggys Verschwinden mit der Fam. K zu schaffen" sehr brisant geworden wäre. So wurde es ja erfolgreich unter den Teppich gekehrt.

und die Dritte

Um die Herausgabe dieser Akte, (Spurenakte) aus der viel bis heute nicht Bekanntes hätte hervorgehen können, stritten die Ulvi Verteidiger hartnäckig. Mitte/Ende Juni stand dann endlich die Entscheidung zur Freigabe an. Anfang Juli wurde die Knochen gefunden. Und nun, wo der vermeintliche Leichnam Peggys gefunden wurde, ist diese dicke Akte wegen der veränderten Fall-Lage wieder gesperrt und nicht zugänglich. Diese zeitliche Koinzidenz fällt natürlich sofort ins Auge.

Für den, der nur flüchtig mit dem Fall vertraut ist liest sich das klar wie eine Verschwörungstheorie.

Die spannende Frage ist nur ... War es die Suche oder das eruierte Haus? Oder das was da Privat recherchiert worden war zusammen? Das ein "Verbringer" mit Münchhausengeschichte her mußte?
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#13

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 3. Nov. 2018, 22:39

@loraflora
Das Bundeskriminalamt beschreibt recht ausführlich, wie in Deutschland eine Vermisstensachbearbeitung abläuft und erklärt dabei auch die unterschiedliche Vorgehensweise bei vermissten Minderjährigen und vermissten Erwachsenen.

Im Bezug auf Minderjährige:
Personen im Alter von bis zu 18 Jahren (Minderjährige) dürfen ihren Aufenthaltsort nicht selbst bestimmen. Bei ihnen wird grundsätzlich von einer Gefahr für Leib oder Leben ausgegangen. Sie gelten für die Polizei bereits als vermisst, wenn sie ihren gewohnten Lebenskreis verlassen haben und ihr Aufenthalt nicht bekannt ist.
Vermisste Minderjährige werden, wenn die Polizei sie antrifft, so lange in staatliche Obhut (z. B. in eine Jugendeinrichtung) genommen, bis eine Rückführung des Vermissten gewährleistet ist. Diese polizeiliche Maßnahme ist nicht mit einer Festnahme zu verwechseln, sie erfolgt zum Schutz des Minderjährigen.
Und das vor dem Hintergrund:
Wann gilt eine Person aus polizeilicher Sicht als vermisst?

Wenn eine Person aus unerklärlichen Gründen von ihrem gewohnten Aufenthaltsort fern bleibt, wird sie in der Regel von Angehörigen oder Bekannten bei der Polizei als vermisst gemeldet.

Die Polizei leitet eine Vermissten-Fahndung ein, wenn

► eine Person ihren gewohnten Lebenskreis verlassen hat,
► ihr derzeitiger Aufenthalt unbekannt ist und
► eine Gefahr für Leib oder Leben (z. B. Opfer einer Straftat, Unfall, Hilflosigkeit, Selbsttötungsabsicht) angenommen werden kann.
Dementsprechend unterschiedlich laufen dann Maßnahmen wie z.B. Suchaktionen, Öffentlichkeitsfahndungen uvm. ab, die natürlich von Fall zu Fall mehr oder weniger aufwändig betrieben werden müssen.

In Zeiten der Social Medias kommt dann noch hinzu, dass Angehörige, parallel zu den Öffentlichkeitsfahndungen der Polizeien, private Aktionen starten, um schneller Aufmerksamkeit und vor allem mehr Menschen erreichen zu können.
Ein nicht unerheblicher Faktor für die Menschen bei der Wahrnehmung von Vermisstensuchen ist aber auch der Umstand, wie bzw. von wo aus eine Person verschwunden ist. Jugendliche z.B., die von Zuhause oder aus einer Jugendeinrichtung ausgebüchst sind, werden sicherlich weniger Aufmerksamkeit bekommen als z.B. ein 9-jähriges Mädchen, dass auf dem Weg von der Schule zu seiner Wohnung spurlos verschwindet. Das ist leider so. Und wenn z.B. ein Obdachloser oder eine Prostituierte plötzlich von der Bildfläche verschwindet, wer interessiert sich schon dafür? Selbst die Behörden tun sich in solchen Fällen schwer! Es liegt also fast immer an den Umständen und der Person, ob ein Vermisstenfall nur eine Randnotiz wert ist, oder sich zu einem spektakulären Fall entwickelt, der sogar in die Welt hinausgetragen werden kann. Wie der Fall Peggy eben. Oder Madeleine McCann. Wobei in diesen beiden Fällen quasi als Brandbeschleuniger noch hinzu kommt, dass Beteiligte auffällige Verhaltensweise an den Tag gelegt, gelogen oder sich nicht entsprechend verhalten haben uvm.
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