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Wuppertal: Mutter erwürgt und Baby zurückgelassen - Mann vor Gericht l Urteil

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sweetdevil31
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Wuppertal: Mutter erwürgt und Baby zurückgelassen - Mann vor Gericht l Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 20. Jan. 2017, 05:54

Mutter erwürgt und Baby zurückgelassen: Mann vor Gericht

20.01.2017, 01:58 Uhr
Ein 21-Jähriger soll in Wuppertal eine junge Mutter erwürgt und ihr Baby in der Wohnung mit der Leiche zurückgelassen haben.
Der Mann ist wegen Totschlags und versuchten Mordes angeklagt. Heute beginnt der Prozess gegen ihn am Wuppertaler Landgericht.

Zwischen der Mutter und ihrem Bekannten soll es im Mai vergangenen Jahres zu einem Streit gekommen sein. Dabei soll der Angeklagte der Frau mehrere Rippen gebrochen und sie erwürgt haben. Ihren drei Monate alten Säugling ließ er laut Anklage allein in der Wohnung zurück. Damit habe er den qualvollen Tod des Kindes in Kauf genommen.

Das Baby soll nur durch Zufall überlebt haben. Am nächsten Tag habe die Feuerwehr die Tür aufgebrochen und den schreienden Säugling, der bereits durch die Unterversorgung ausgetrocknet gewesen sei, gerettet. Das Gericht hat für den Fall sieben Verhandlungstage angesetzt.
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sweetdevil31
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Wuppertal: Mutter erwürgt und Baby zurückgelassen - Mann vor Gericht

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 21. Dez. 2018, 19:09

Haft für 21-Jährigen: Junge Frau getötet, Baby zurückgelassen

10. März 2017 um 17:01 Uhr
Wegen Totschlags wurde am Freitag ein 21-jähriger Mann vom Landgericht zu langer Haft verurteilt.
Das Landgericht Wuppertal hat am Freitag einen 21 Jahre alten Mann wegen Totschlags und versuchten Mordes zu 13 Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte hat nach Überzeugung des Gerichts im Mai 2016 eine 20 Jahre alte Frau in Wuppertal erwürgt. Das drei Monate alte Baby der jungen Mutter ließ er einfach in der Wohnung zurück.

Der Säugling konnte nur gerettet werden, weil besorgte Nachbarn das schreiende Kind gehört und die Polizei alarmiert hatten. Das Kind lag neben der Toten und hatte bereits bis zu 24 Stunden nichts gegessen und getrunken. Weil der 21-Jährige das Baby seinem Schicksal überlassen hatte, wurde er auch wegen versuchten Mordes verurteilt.

Zwischen dem Angeklagten und der jungen Frau hatte sich eine Freundschaft entwickelt: Er bezahlte ihr Handy, den Kinderwagen und war bei der Geburt des Kindes dabei. Der rege Kontakt der Frau mit dem Vater des Kindes führte aber immer wieder zu Streit. Am Tattag, dem 14. Mai 2016, hatte die 20-Jährige wieder einen Anruf vom Vater des Kindes bekommen. „Alle Träume zerstoben“, sagte der Vorsitzende Richter über den Zustand des Angeklagten. Die Wut entlud sich in einer spontanen Tat. (…)
WZ
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