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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

Ungeklärte Fälle im Focus.
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HallorenMann
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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

#121

Ungelesener Beitrag von HallorenMann » Do, 24. Jan. 2019, 17:27

Der Fall dürfte doch aufgeklärt sein.
Die Volkspolizei Halle hatte doch noch im März 1979 ein Schreiben an das MfS abgeschickt,
worin die beiden Täter genannt wurden.

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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

#122

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 25. Jan. 2019, 10:20

@HallorenMann
Das Ding von "IM Flutzer" ist nie im Leben echt. Im Internet findest du viele veröffentlichte Dokumente aus jener Zeit, vergleiche die doch mal bei Gelegenheit mit diesem hier. Zur Veranschaulichung ein Vergleichsdokument:

Bild
Quelle: Dirkvermisst

Hast du den Text zu diesem Brief im Strehle Blog gelesen?
Der Minister Erich Mielke hatte den hochkriminellen Neger Karamba Diaby höchstpersönlich in Sennegal angeworben.
Schon damit wird die Marschrichtung, Gesinnung und Motivation des Rufmordes an Herrn Diaby seitens Strehle mehr als deutlich!


Und was die "Tathergangshypothese" betrifft:
Karamba Diaby war durch seine Pechschwarze Hautfarbe unauffällig und sah von weitem aus, wie ein kleiner Baumsprösling.

Der kleine Dirk spielte im Wald, als der Buhmann Karamba Diaby hinter dem Baum hervorschoß und den kleinen Dirk erschreckte und in Richtung Marc-Hans-Christian Piech, der schon am Bach mit der Angelroute wartete, um den kleinen Dirk mit Westschokolade anzulocken.

Dann knebleten Marc-Hans-Christian Piech und sein Stasi Führungsoofizier Karamba Diaby den kleinen Dirk um ihn zu entführen und versteckten den Dirk zunächst in einer Gartenkollonie, um ihn dann gegen viel Geld zu verkaufen.
Dazu:
Gleich nach dem Frühstück fahren sie hin. Kaufen unterwegs noch ein für die Rückfahrt. Sind trotzdem zu früh dort, weil in den Wintermonaten die Höhle erst ab zehn Uhr geöffnet ist. Sie gehen zurück zum Parkplatz, wo außer ihrem Trabant nur ein dunkelblauer Moskwitsch steht. Ein großes, seltenes Fabrikat, wie es nur höhere Parteikader fahren. Sie wollen ihn sich aus der Nähe anschauen, „weil Dirk so fasziniert war von Autos“. Nur sitzt jemand im Auto, deshalb drehen sie ab, laufen zusammen hinunter zu einem Bach, der wegen der Kälte der letzten Wochen gefroren ist. Die Kinder spielen, die Eltern gehen kurz zurück zum Wagen, kaum außer Sichtweite des Baches. Sie seien gleich wieder da.

Fünf Minuten später läuft ihnen Silvia, die Tochter, entgegen. Und die Mutter fragt: „Wo ist Dirk?“ Silvia dreht sich um und sagt, dass er eben noch hinter ihr war.

Ab nun beginnt das Danach im Leben von Heidi Stein.

Für einige Momente noch ist sie ruhig. Gemeinsam suchen sie die Gegend ab. Laufen ein paar hundert Meter den Bach entlang. Ihr Mann tritt auf das Eis. Nichts regt sich, nichts kracht. Eingebrochen sein kann er nicht. Sie schreien nach Dirk. Keine Antwort. Dann schnürt ihnen die aufkommende Panik den Hals zu. Der blaue Moskwitsch ist vom Parkplatz verschwunden. Doch das fällt Heidi Stein erst später ein. Sie rennen zur Höhle, die inzwischen geöffnet ist. Der Pförtner informiert Feuerwehr und Polizei im nahen Sangerhausen. Die suchen und finden nichts. Schillers bleiben. Suchen tags darauf noch einmal die Gegend ab. Dann fahren sie zu dritt zurück nach Görlitz.
Quelle: FAZ

Finde die Fehler!
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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

#123

Ungelesener Beitrag von Herr Duden » Sa, 26. Jan. 2019, 19:05

Hallo Salva,

zumal auch das vermeintliche Schreiben der Volkspolizei Halle
https://i.ibb.co/r52WntN/Schreibfehler- ... 79-jpg.jpg
vom 24.März 1979 soviel Schreibfehler enthält wie


--- "ALLIAS" anstatt Alias als richtige Schreibweise

--- "SENNEGAL" anstatt Senegal als richtige Schreibweise.


außerdem heißt es im Senegal.

Senegal ist ein Staat und keine Stadt, daher "im"
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Zuletzt geändert von Herr Duden am Sa, 26. Jan. 2019, 19:12, insgesamt 1-mal geändert.

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#124

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 28. Jan. 2019, 08:42

Herr Duden hat geschrieben:
Sa, 26. Jan. 2019, 19:05
Hallo Salva,

zumal auch das vermeintliche Schreiben der Volkspolizei Halle
https://i.ibb.co/r52WntN/Schreibfehler- ... 79-jpg.jpg
vom 24.März 1979 soviel Schreibfehler enthält wie


--- "ALLIAS" anstatt Alias als richtige Schreibweise

--- "SENNEGAL" anstatt Senegal als richtige Schreibweise.


außerdem heißt es im Senegal.

Senegal ist ein Staat und keine Stadt, daher "im"
Das war mein Joker ("Finde die Fehler")! :)
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#125

Ungelesener Beitrag von Caramba » Fr, 1. Feb. 2019, 19:58

Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass Frau Stein selbst einmal von einem Stasi Oberst Ullmann geschrieben hatte, welcher höchstpersönlich die Anordnung gab, FEHLMELDUNG !! zu geben, sollte der Fahrer des blauen Moskwitch ermittelt werden.

Siehe auch folgende Links hierzu

1.) http://dirkvermisst.blogspot.com/

2.) https://kaiheidi.wordpress.com/2016/10/ ... 8-10-2016/

3.) http://www.tnmultimedia.de/het-forum/vi ... f=54&t=540

4.) https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... f6911.html

Immer wieder taucht der Name Ullmann auf, den Frau Stein sucht.

Diesen Stasi Oberst Ullmann gibt es tatsächlich https://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenfried_Ullmann,
und er war bereits mehrfach in Falschinformationen und MANIPULATIONEN
zum Nachteil von Menschenrechts-Organisationen verwickelt, und hatte sogar Spione und Agenten in westdeutsche Menschenrechtsorganisationen eingeschleust.
https://www.igfm.de/wikipedia-genutzt-f ... rmationen/

Stasi Oberst Ullmann war auch Chef der NVA Fliegerschule der DDR-Luftstreitkräfte in Kamenz bei Dresden

Wikipedia genutzt für Falschinformationen

Wer Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) werden will, muss seit Beginn der achtziger Jahre folgende Erklärung unterschreiben:

“Mit der Satzung und den Zielen der IGFM bin ich einverstanden und beantrage die Aufnahme. Zugleich erkläre ich, dass ich die freiheitlich demokratische Grundordnung anerkenne und keiner extremistischen Vereinigung angehöre.”

Die IGFM wurde 1972 in Frankfurt am Main gegründet. Ihrer Satzung entsprechend setzt sie sich für die bürgerlichen und politischen Rechte ein. Zu Beginn ihrer Arbeit galt ihr Augenmerk der Menschenrechtslage in den Ländern jenseits der Mauer und des Eisernen Vorhangs.

Wegen ihres Engagements für die Freilassung politischer Gefangener in der DDR erklärte der Minister für Staatssicherheit der DDR, Generaloberst Erich Mielke, die IGFM, damals noch Gesellschaft für Menschenrechte (GFM) – am 17.9.1975 zum Staatsfeind der DDR.

Erich Mielke befahl wörtlich, dass “alle operativen Diensteinheiten in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich den Aktivitäten der GfM und den auf diese zurückzuführenden Erscheinungen und Auswirkungen in der DDR die notwendige Aufmerksamkeit zu schenken und durch geeignete politisch-operative Maßnahmen sowie durch eine qualifizierte Informationstätigkeit zur Bekämpfung der GfM beizutragen” haben. In der Folge wurde die IGFM durch das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) offen und verdeckt bekämpft. (siehe unten ANHANG I, II, III und IV)

In den von der Gauck-Behörde gesicherten Stasi-Unterlagen ist nachzulesen, dass für “offensive Maßnahmen zur Störung, Verunsicherung, Lähmung bis zur Liquidierung feindlicher Kräfte im Operationsgebiet bzw. Stützpunkte im Innern der DDR” Operationspläne angelegt wurden, die durch Agenten (IM, IMB und andere) zu erfüllen waren. In Zentralen Operativen Vorgängen (ZOV) wurden “Aktionen” in allen Einzelheiten festgelegt. Entsprechend dieser Pläne wurden Fälschungen (z.B. Briefköpfe, Unterschriften) angefertigt, gefälschte Briefe und Pressemitteilungen im Namen von Vorstandsmitgliedern verschickt, Gerüchte und Lügen verbreitet, Gerüchte und Lügen mit Wahrheiten und Halbwahrheiten vermischt, Zeitabläufe bewusst verkürzt oder falsch dargestellt, um die IGFM in ein schlechtes Licht zu rücken und ihre Arbeit zu diskreditieren. Seit etwa 1984 wurde versucht, gezielt die IGFM als rechtsextreme Organisation darzustellen, die zudem mit Geheimdiensten zusammenarbeite, Diktaturen unterstütze und auf dubiose Weise finanziert werde.

Die IGFM wurde nicht nur vom MfS bekämpft, sondern auch in der Bundesrepublik Deutschland (westliche Bundesländer) von zahlreichen willigen, zum Teil bezahlten Helfern, von Mitgliedern kommunistischer Parteien und von Anhängern der Antifa angegriffen, die sich wiederum auf die falschen Informationen des MfS beriefen oder verließen. Die Angriffe gegen die IGFM haben nach dem Fall der Mauer nur kurze Zeit nachgelassen. Im Internet werden auch heute falsche Informationen der ehemaligen Staatssicherheit der DDR verbreitet.

So die in Wikipedia aufgestellte Behauptung: “Sie wurde 1972 als “Gesellschaft für Menschenrechte” von Mitgliedern des Bundes russischer Solidaristen (Narodnyj Trudowoj Sojus) gegründet, einer Organisation aus dem Umfeld der antikommunistischen Weißgardisten, die der Kollaboration mit den nationalsozialistischen Besatzern im 2. Weltkrieg beschuldigt wurde.”

Diese immer wiederkehrende Behauptung aus Stasi-Quellen ist falsch. Die IGFM wurde 1972 von 13 Personen gegründet, von denen einige persönliche Erfahrungen in sowjetischer Gefangenschaft machen mussten. Die Gründer kamen weder aus dem Umfeld der antikommunistischen Weißgardisten noch hatten sie mit den nationalsozialistischen Besatzern im 2. Weltkrieg kollaboriert oder sympathisiert. Die abgeleitete Folgerung, die IGFM werde bisweilen als Nachfolgeorganisation des NTS betrachtet, ist falsch.

Der als Quelle angegebene Günter Platzdasch war 1988/89 kurze Zeit Mitarbeiter der Pressestelle der IGFM-Geschäftsstelle. Ihm wurde gekündigt. Er hatte unter anderem den IGFM-Geschäftsbericht 1987/88, dessen Redaktion ihm anvertraut worden war, durch eigene unwahre Ausführungen verfälscht. Nach der Wende wurde der IGFM durch Einblick in die Stasi-Unterlagen bekannt, dass Herr Platzdasch früher engen Kontakt zu Abteilungen des MfS hatte und für Aktionen gegen die IGFM geworben werden sollte.

In einer “Operativen Auskunft der Abt. XII”, die als “streng geheim” klassifiziert wurde, steht unter der Archivsignatur “MfS AVA 440/87 C” über Platzdasch, Günter “… Seitens der Verwaltung Aufklärung des MfNV bestand seit Mai 1972 zum P. Kontakt. In der Folgezeit wurde mit ihm zusammengearbeitet, er lieferte Informationen und die Zusammenarbeit gestaltete sich kontinuierlich. Dabei lernte er die Arbeit mit operativer Technik kennen?.”

Der IGFM ist nicht bekannt, ob Herr Platzdasch zum Zeitpunkt seiner Beschäftigung für ausländische Dienste tätig war, bekannt ist aber der IGFM, dass die Zentrale Koordinierungsgruppe/Abteilung 5 unter Leitung von Oberst Ullmann Kontakt zu ihm suchte.
“Platzdasch, Günter hat sich trotz seiner fristlosen Kündigung Ende 1988 nicht von der IGfM getrennt. Er kämpft zielstrebig insbesondere gegen AGRUSOW an, den er als ‘obersten Despoten’ bezeichnet und unternahm mehrfach nachweisbare Aktivitäten gegen die IGfM-Führung.” (Anmerkung IGFM: Agrusow war Gründer und erster Geschäftsf. Vorsitzender der IGFM.)
Weiter heißt es dort: “Es wird vorgeschlagen, dass dem Platzdasch, Günter ein Brief auf dem offiziellen Postweg aus der DDR zugestellt wird, auf dem als Absender die IMK/DA IM “Inge” angegeben wird, und zur Familienfeier am 8.7.1989 und 22.7.1989 eingeladen wird. Der Brief ist so abgefasst, dass Platzdasch, Günter erkennt, dass es sich nicht um einen Verwandten handelt und er eine Einladung aus der DDR erhält, die ein Zusammentreffen mit Gegnern der IGfM beinhaltet.”

Die IGFM hat mehrfach vergeblich versucht, in Wikipedia eine Richtigstellung zu erreichen und hat auf die mangelnde Seriosität der Quelle Platzdasch hingewiesen. Die IGFM hält es zudem für unseriös, wenn Informationen, die einen Zeitraum betreffen, der über 20 Jahre zurückliegt, so in die Gegenwart projiziert werden, als handele es sich um aktuelle Auskünfte.

Die zweite dort angegebene Quelle ist der IGFM nicht bekannt. Wiederholten unwahren Behauptungen begegnete die IGFM exemplarisch mit einer Anzeige. Das Oberlandesgericht Oldenburg stellte am 28.11.1997 fest:

Für Recht erkannt:
“Die Beklagten werden verurteilt, es zu unterlassen, die Klägerin als Organisation revanchistischer und faschistischer Prägung zu bezeichnen, deren strukturelle Vernetzung und personelle Verflechtung von ultrarechten Gruppierungen wie der Pan Europa-Union, dem Witiko-Bund, diversen Geheimdiensten etc. bis hin zur rechtsextremistischen Wehrsportgruppe Hoffmann reicht und deren Aktivitäten sich im wesentlichen auf die Unterstützung von Diktaturen konzentrieren.” (AZ. 13 U 62/97)

Die IGFM tritt für die Achtung der Menschenrechte, den Aufbau ziviler Gesellschaften und die Völkerverständigung ein. Sie tut dies seit 1972, kontinuierlich und ohne politische Ziele. Sie hat Tausenden Menschen beim Kampf um ihre Freiheit und ihre Menschenrechte beigestanden und wird in diesem Kampf fortfahren, unbeirrt fortgesetzter Versuche, unserem Ruf zu schaden.

Karl Hafen
Geschäftsf. Vorsitzender

ANHANG I
Auszug aus einem Papier der Zentralen Koordinierungsgruppe, unterzeichnet von Generalmajor Niebling (Datum nicht bekannt):

Konzeption
zur operativen Bearbeitung der Feindorgansation “Internationale Gesellschaft für Menschenrechte im Rahmen des Zentralen Operativvorgangs “Zentrale”, Reg.-Nr. XV/3687/79

1. Zielstellung in der operativen Bearbeitung der IGfM
Die Zielstellung der operativen Bearbeitung der IGFM besteht in der Nachweisführung, dass alle von ihr unternommenen Aktivitäten mit der Zielrichtung DDR und andere sozialistische Länder mit subversiven Absichten verbunden sind und deshalb alle Maßnahmen der Förderung und Unterstützung durch den Staatsapparat der BRD im krassen Widerspruch zum Völkerrecht stehen, sich gegen die Politik der Entspannung, des Dialogs und der Zusammenarbeit der beiden deutschen Staaten richten, die Beziehungen belasten und den persönlichen Interessen der Menschen schaden.

Durch die beweiskräftige Offenlegung des subversiven Charakters der IGfM und der von ihr zur Anwendung gebrachten Mittel und Methoden zum Zwecke der Inspirierung und Organisierung von Übersiedlungsersuchen durch Bürger der DDR unter dem Deckmantel der Menschenrechte und der auf dieser Grundlage durchgeführten Kampfmaßnahmen zu ihrer Verunsicherung und Zielsetzung sollen

– ihre Einfluß- und Einwirkungsmöglichkeiten auf Bürger der DDR und ihre Resonanz bei diesen Kräften eingeschränkt,
– ihre politische Basis bei führenden Politikern der BRD und im Staatsapparat unter den Bürgern der BRD verunsichert und geschwächt,
– die politische und materielle Unterstützung der Tätigkeit eingeschränkt bzw. beseitigt,
– der Anschein einer Menschenrechtsorganisation auf nationaler und internationaler Ebene zerschlagen werden.

ANHANG II
Beispiel einer Vorlage der Hauptverwaltung A Abteilung X/2 , Berlin 21.2.1984 555/wi aus dem Zentralen Operativen Vorgang: Zentrale, Aktion “Natter” (hier Abschrift des Originals)

Aktion “NATTER” hier: Maßnahmen gegen die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) im Zusammenhang mit der Feindorganisation


Zur weiteren Bekämpfung der IGFM und ihrer subversiven Handlungen wird vorgeschlagen, in Vorbereitung der am 10./11. März 1984 stattfindenden Jahrestagung der IGFM aktive Maßnahmen mit der Zielsetzung durchzuführen, die IGFM in der Öffentlichkeit der BRD und Westberlin weiterhin als eine Einrichtung zu diskriminieren, die für die Bundesregierung und die westdeutsche Bevölkerung eine Belastung darstellt, sie in Widersprüche zur gegenwärtigen Politik der Bundesregierung und der CDU/CSU zu bringen sowie sie als eine Organisation zu charakterisieren, die rechte und nationalistische Positionen im Rahmen ihrer feindlichen Aktivitäten vertritt.

Die unmittelbar vor Jahrestagung der IGFM zu realisierende Maßnahmen sollen dazu beitragen, Unruhe und Unsicherheit unter den IGFM-Mitgliedern und ihren Förderern zu erzeugen sowie mögliche Aktionen auszulösen, die die IGFM zwingen können, sich verstärkt mit sich selbst zu beschäftigen. Die Wahl des Zeitpunktes der Maßnahmendurchführung, unmittelbar vor Tagungsbeginn, soll verhindern, dass noch vor Beginn der Beratung größere Absprachen zwischen IGFM-Mitgliedern bzw. mit der Frankfurter IGFM-Zentrale durchgeführt werden.

Im Einzelnen sind folgende Maßnahmen geplant:

1. In einer fiktiven Dokumentation gibt die IGFM eine Art “Standortbestimmung” ihrer Tätigkeit auf der Grundlage ihrer weiteren “Internationalisierung” und unter den Bedingungen einer unionsgeführten Bundesregierung und kommt zu dem Ergebnis, dass sich ihre Tätigkeit auch im vergangenen Jahr nicht wesentlich verbessert hat und die von der IGFM erwartete “Wende” in der Deutschlandpolitik durch die “Halbherzigkeit” der Bundesregierung nicht eingetreten ist.
Diese Dokumentation wird auf IGFM-Kopfbogen den Arbeitsgruppen der IGFM, BRD-, und Westberliner Massenmedien sowie an führende CDU/CSU-Politiker gesandt. Absender ist die IGFM-Zentrale in Frankfurt/M.

2. Führenden Vertretern der Landtagsfraktionen Hessen, insbesondere den Grünen, wird anonym ein angeblicher “interner Aktionsplan der IGFM” anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft “zugespielt”, in dem Aktionen angekündigt werden, die sich vor allem gegen die Grünen richten und Unruhe in Frankfurt/M. erzeugen sollen. Ziel der Maßnahme ist es, entsprechende Gegenreaktionen durch Exekutiv-Organe der Stadt Frankfurt/M. zu erzeugen und damit die IGFM-Jahrestagung zu belasten.

3. In einer Pressemitteilung fordert ein fiktiver “Kreis junger IGFM-Mitglieder” dazu auf, eine Jugendorganisation in der IGFM zu gründen. Die dargestellten Ziele dieser geplanten Jugendorganisation sind eindeutig rechtskonservativ und nationalistisch (ähnlich der Jugendorganisation der “Konservativen Aktion”) und könnten bei einer möglichen Publizierung die sich in der Öffentlichkeit als eine “parteipolitisch unabhängig” gebende IGFM belasten.

Bei entsprechenden operativen Voraussetzungen ist geplant, diese Maßnahme fortzusetzen.
Die aktiven Maßnahmen werden mit der ZKG/5 vorbereitet und abgestimmt und werden Anfang März 1984 von Frankfurt/M. aus über die AG Grenze versandt.

Leiter der Abteilung X der HVA, Oberst Wagenbreth
Leiter ZKG, Oberst Niebling

(Anmerkung der IGFM: die Maßnahme wurde verwirklicht auf gefälschtem Briefpapier der IGFM und mit der gefälschten Unterschrift des damaligen Geschäftsführenden Vorsitzenden I. Agrusow)

ANHANG III
Auszug aus der Diplom-Arbeit von Hauptmann Hans-Dieter Schmidt, Juristische Hochschule Potsdam, vom 15.12.1978, niedergelegt als “Vertrauliche Verschlusssache Nr. 386/78”:

“… In der letzten Zeit haben einflussreiche imperialistische Kreise offen erklärt, dass sie die Beziehungen zu den sozialistischen Staaten vom Niveau der Durchsetzung der Menschenrechte in den östlichen Ländern abhängig machen wollen. (Referat des Genossen Minister auf der propagandistischen Großveranstaltung zur Eröffnung des Parteilehrjahres 1978/79 am 16.120.78 im MfS , VVS MfS 008 , 71/78, S.52)


“Das erfordert, sagte der Genosse Minister in seinem Referat zur Eröffnung des Parteilehrjahres 1978/79, von unserem Organ insgesamt und jedem einzelnen Mitarbeiter erhöhte Anstrengungen, um der sich daraus ergebenden wachsenden Verantwortung unseres Ministeriums für die Stärkung und den Schutz des Sozialismus, für die Aufklärung und Abwehr der feindlichen Pläne, Absichten und Aktivitäten, für die Gewährleistung der staatlichen Sicherheit der DDR stets voll gerecht zu werden. …”

ANHANG IV
Auszug aus einer Diplomarbeit der Rechtshochschule Potsdam aus den achtziger Jahren:

“… In der Bundesrepublik Deutschland in Berlin (West) existieren eine Reihe von Organisationen und Einrichtungen, die – von staatlichen Stellen der Bundesrepublik Deutschland und Behörden des Senats von Berlin geduldet und gefördert – sich der imperialistischen Menschenrechtsdemagogie bedienen und auf dieser Grundlage subversive, gegen die souveränen Rechte und Interessen der DDR gerichtete Angriffe durchführen. In ihrem Vorgehen berufen sie sich heuchlerisch auf die Schlußakte von Helsinki sowie das Abschlußdokument von Madrid und verfälschen, entstellen bzw. negieren die in diesen Dokumenten enthaltenen Prinzipien, insbesondere das Verbot der Einmischung in die inneren Angelegenheiten.

Zu den aktivsten jener Organisationen, die mit ihrer Tätigkeit zugleich die imperialistische Konfrontationspolitik unterstützen und ihre weitere Verschärfung fordern, gehören die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte sowie der Verein Hilferufe von Drüben. Die subversiven Aktivitäten und feindlichen Vorgehensweisen der IGFM beschränken sich dabei nicht ausschließlich auf die DDR. In gleicher Weise führen ihre Vertreter Angriffe gegen die UdSSR, die VR Polen, die CSSR, die SR Rumänien, gegen sozialistische und antiimperialistische Staaten. …”


https://www.igfm.de/wikipedia-genutzt-f ... rmationen/
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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

#126

Ungelesener Beitrag von Dobermann » So, 3. Feb. 2019, 17:43

Caramba hat geschrieben:
Fr, 1. Feb. 2019, 19:58
Interessant in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass Frau Stein selbst einmal von einem Stasi Oberst Ullmann geschrieben hatte, welcher höchstpersönlich die Anordnung gab, FEHLMELDUNG !! zu geben, sollte der Fahrer des blauen Moskwitch ermittelt werden.

Siehe auch folgende Links hierzu

2.) https://kaiheidi.wordpress.com/2016/10/ ... 8-10-2016/

3.) http://www.tnmultimedia.de/het-forum/vi ... f=54&t=540

4.) https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... f6911.html

Immer wieder taucht der Name Ullmann auf, den Frau Stein sucht.

Auch hier ist Fehlmeldung wegen falscher Schreibweise des Stasi Oberst zu geben.

Frau Stein schrieb mehrmals von einem Stasi Oberst Uhlmann [mit 'H' geschrieben].
https://www.superillu.de/dirk-schiller-vermisstenfall

Der Benutzer 'Caramba' schreibt über einen Stasi Oberst Ullmann [mit 'doppel L' geschrieben]
der nichts mit der Sache zu tun hat.

Herr Ehrenfried Ullmann ist leider am 30.01.2019 verstorben, so dass er leider nichts mehr zur Sache aussagen kann

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Zuletzt geändert von Dobermann am So, 3. Feb. 2019, 17:51, insgesamt 1-mal geändert.

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#127

Ungelesener Beitrag von Dobermann » So, 3. Feb. 2019, 17:45

Ich verstehe auch nicht, warum Frau Stein weiterhin ihren Sohn sucht?

Dieser hat sich doch bereits 2011 in ihrer Webseite 'Kaiheidi1 - Gästebuch'
gemeldet.

Warum hatte Frau Stein bislang nichts davon geschrieben?
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#128

Ungelesener Beitrag von Dobermann » So, 3. Feb. 2019, 17:55

HallorenMann hat geschrieben:
Do, 24. Jan. 2019, 17:27
Der Fall dürfte doch aufgeklärt sein.
Die Volkspolizei Halle hatte doch noch im März 1979 ein Schreiben an das MfS abgeschickt,
worin die beiden Täter genannt wurden.

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Bei diesem Schreiben mit dilettantischer Schreibmaschine geschrieben handelt es sich um eine Fälschung.

Warum ist denn die Unterschrift abgedeckt?

Die ist abgedeckt, weil es sich um eine Fälschung handelt, um so nicht weiter ermitteln zu können und um den Verfasser dieses Schreibens nicht mehr befragen zu können.

@Salva: Ich fordere Sie auf, das gefälschte Schreiben der VP Halle ohne Unterschrift sofort zu lö@Salva Das ist Rufmord und üble Nachrede

Dieses Schreiben der Volkspolizei Halle ist echt, denn es trägt eine Unterschrift:

https://i.ibb.co/RTCPshK/Operative-Pers ... IM-Boy.jpg

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Zuletzt geändert von Dobermann am So, 3. Feb. 2019, 18:01, insgesamt 3-mal geändert.

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#129

Ungelesener Beitrag von Dobermann » So, 3. Feb. 2019, 17:58

Dobermann hat geschrieben:
So, 3. Feb. 2019, 17:45
Ich verstehe auch nicht, warum Frau Stein weiterhin ihren Sohn sucht?

Dieser hat sich doch bereits am 07.06.2011 in ihrer Webseite 'Kaiheidi1 - Gästebuch'
gemeldet. https://kaiheidi1.de.tl/G.ae.stebuch.htm

Warum hatte Frau Stein bislang nichts davon geschrieben?
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#130

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 4. Feb. 2019, 13:17

@Dobermann, zunächst einmal: Herzlich Willkommen bei Allcrime!
Dobermann hat geschrieben:
So, 3. Feb. 2019, 17:55
Ich fordere Sie auf, das gefälschte Schreiben der VP Halle ohne Unterschrift sofort zu löschen. Das ist Rufmord und üble Nachrede
Mit Verlaub: das werde ich nicht.
Dieses Schreiben (Bilddatei) ist von der Quelle aus hierher nach Allcrime verlink, bzgl. der Echtheit zur Diskussion gestellt und von mir kommentiert. Und soweit ich sehen kann, hast du das gleiche getan. Richtig?

Was deinen Gästebucheintrag auf Frau Stein's Seite betrifft:
Ob sie sich bei dir meldet oder nicht, kann, will und werde ich nicht beeinflussen. Zumal der Eintrag schon ein paar Jährchen alt ist. Dass sie es nicht getan hat, wundert mich nicht.
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#131

Ungelesener Beitrag von Schmidtchen » Fr, 8. Feb. 2019, 16:21

Dieser Stasi Oberst Ullmann scheint wirklich etwas mit der Sache zu tun zu haben
TEXT https://dirkvermisst-stasi-oberst-ullmann.blogspot.com/

Nicht umsonst hatte Frau Stein schon in ihren Webseiten über einen Stasi Oberst "Uhlmann" berichtet, der 1979 die Anordnung auf Fehlmeldung gab, sollte der Fahrer des blauen Moskwitch ermittelt werden.

Nur hatte Frau Stein leider eine falsche Schreibweise Ullmann mit "h" benutzt.

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#132

Ungelesener Beitrag von Schmidtchen » Fr, 8. Feb. 2019, 16:27

U -h- enkel
...ich schmeiß mich gleich weg
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#133

Ungelesener Beitrag von Schmidtchen » Fr, 8. Feb. 2019, 16:28

Schmidtchen hat geschrieben:
Fr, 8. Feb. 2019, 16:27
U -h- renkel
...ich schmeiß mich gleich weg
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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

#134

Ungelesener Beitrag von Schmidtchen » Fr, 8. Feb. 2019, 16:29

Schmidtchen hat geschrieben:
Fr, 8. Feb. 2019, 16:27
U -h- renkel
...ich schmeiß mich gleich weg
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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

#135

Ungelesener Beitrag von 40-Jahre » So, 10. Mär. 2019, 18:49

Heute zur Erinnerung, genau vor 40 Jahren,
ist Dirk Schiller am 10.März 1979 verschwunden
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#136

Ungelesener Beitrag von 40-Jahre » So, 10. Mär. 2019, 18:55

TEXTAuch im
https://www.allmystery.de/themen/km48737-72 -Forum
ist die Diskussion mit 1424 Beiträgen seit 2009 wieder entflammt, nachdem der User "Meissnergold"
neue Erkenntnisse im o.g. Forum eingestellt hatte, wovon jedoch die Wichtigen und Interessanten Beiträge und Links schon wieder gelöscht wurden, und der User "Meissnergold" gesperrt.


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#137

Ungelesener Beitrag von 40-Jahre » So, 10. Mär. 2019, 19:09

Obwohl "Meissnergold" mehrere Quellen und Links gepostet hatte, wurde diese Quellen und Links gelöscht, was ihm dann wieder zum Vorwurf gemacht wurde, dass er angeblich keine Links und Quellen posten würde.

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#138

Ungelesener Beitrag von 40-Jahre » So, 10. Mär. 2019, 19:21

Also, nah 3 tägiger Sperre postete dann "Meissnergold" erneut, was ihm wegen dieser beiden Beiträge vom
08.März 2019 eine endgültige Sperre einbrachte.


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#139

Ungelesener Beitrag von 40-Jahre » So, 10. Mär. 2019, 19:24

[ Was ist los mit der Moderation im "Allmystery Forum" oder was haben die zu verheimlichen,
bzw. was wollen die, was nicht veröffentlicht werden darf ?! ]


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#140

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Mo, 11. Mär. 2019, 01:58

Also ich hab diesen Thread jetzt mal gelesen,- entwickelt sich ja richtig zur Bettlektüre.

Ich kannte den Fall bisher nicht, finde ihn aber spannend und auch erschreckend.
Nur bin ich jetzt nach dem lesen so konfus, das ich überhaupt keinen Zusammenhang erkennen kann.
Vielleicht ändert sich das ganze ja, wenn ich morgen einfach nochmal lese.

Oder jemand macht mir eine kurze Inhaltsangabe.

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#141

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Mo, 11. Mär. 2019, 12:49

HallorenMann hat geschrieben:
Do, 24. Jan. 2019, 17:27
Der Fall dürfte doch aufgeklärt sein.
Die Volkspolizei Halle hatte doch noch im März 1979 ein Schreiben an das MfS abgeschickt,
worin die beiden Täter genannt wurden.

Bild
Hm, gab es in der DDR Schreibmaschinen an denen man die Schriftgröße ändern konnte?
Also mir ist keine bekannt,- von daher stößt mir das "Werter Genosse Mielke" auf.

Ich kann mich da natürlich auch irren.

An die Stasi-Kenner,- hatte die Stasi wirklich englische Kürzel (IM Boy) in Gebrauch?

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#142

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Mo, 11. Mär. 2019, 13:33

Columbo hat geschrieben:
Fr, 12. Jan. 2018, 22:01
..., aber ich selbst habe neue Erkenntnisse, die jetzt zur 100 % igen Aufklärung des Falles führen kann.
Wie Salva schon schrieb,- der Weg zur Polizei ist unvermeindlich.
Columbo hat geschrieben:
Fr, 12. Jan. 2018, 22:01
... Sämtliche Krankenschwestern wurden dabei 1979 zur absoluten Geheimhaltung verpflichtet...
Das sind irgendwie alle Krankenschwestern,- wobei sich deine absolue Geheimhaltung natürlich spektakulär anhört.
Heute nennt man das ganz einfach Datenschutz :no_speak:
Columbo hat geschrieben:
Fr, 12. Jan. 2018, 22:01
...Letzte Jahr ist er dann plötzlich und unerwartet verstorben...
...und wenn sich die Gelegenheit ergeben hätte, dann möchte ich wetten, wäre im laufe dieser Diskussion die Stasi an dem Tod beteiligt gewesen. Das schöne an Verschwörungstheorien ist, das sie ein angenehmer Zeitvertreib sein können. Vorausgesetzt natürlich, das Niveau behält ein gewisses Level.
Columbo hat geschrieben:
Fr, 12. Jan. 2018, 22:01
Ich selber habe von ihm einen Screenshot des 2011 gelöschten Artikels bekommen, aus dem aber auch nicht viel hervorgeht.
Den würde ich gerne einmal sehen. Ich verspreche dir auch, ich mache keinen BlockBuster draus. :no_speak:
Columbo hat geschrieben:
Fr, 12. Jan. 2018, 22:01
Ich muß auch sagen, dass ich bereits Angebote von einem Medienanbieter habe, der sich darum kümmern würde, aber ich möchte meine jetzigen Dokumente und Beweise noch nicht aus der Hand geben, bis ich selber diese Krankenschwester gefunden habe.

Würde ich alles, was ich weiß, dem Medienanbieter bekanntgeben, so wäre ich ganz schnell aus der Sache wieder raus, und der Medienanbieter würde die ganze Geschichte für sich vermarkten, und ich ginge leer aus.
Und genau hier erkennt man deinen wahren Beweggrund. Es geht dir nur um den schnöden Mamon und nicht um Gerechtigkeit.
Spätestens jetzt bist du für mich uninteressant geworden. Weil Typen wie dich, macht nicht einmal der beste Krimi erträglich.

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#143

Ungelesener Beitrag von 40-Jahre » Di, 12. Mär. 2019, 20:21

Hallo,

bezüglich dem Fall Dirk Schiller
https://www.allmystery.de/themen/km48737-72#id24423170

hatte ich gerade die Facebook Seite von Frau Stein verlinkt:
https://m.facebook.com/profile.php?id=100000573657936

aber genau das wurde eben von der Moderation des Forum gelöscht.

Es ist nämlich nie eine DNA Abnahme mit dem Mann aus Sangerhausen erfolgt.

Da man sich bei Facebook anmelden muß, um den entsprechenden Beitrag zu lesen, habe ich eben so einen Screenshot gemacht:

https://www.imgbox.de/users/public/imag ... lUNlV8.jpg

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#144

Ungelesener Beitrag von 40-Jahre » Di, 12. Mär. 2019, 20:42

UmbraFabula hat geschrieben:
Mo, 11. Mär. 2019, 01:58
Also ich hab diesen Thread jetzt mal gelesen,- entwickelt sich ja richtig zur Bettlektüre.

Ich kannte den Fall bisher nicht, finde ihn aber spannend und auch erschreckend.
Nur bin ich jetzt nach dem lesen so konfus, das ich überhaupt keinen Zusammenhang erkennen kann.
Vielleicht ändert sich das ganze ja, wenn ich morgen einfach nochmal lese.

Oder jemand macht mir eine kurze Inhaltsangabe.
Kurze Zusammenfassung:

Familie Schiller fährt im März 1979 in den Harz in der damaligen DDR zu der besagten Höhle.
Dort verschwindet Dirk am 10.März 1979.

Die vollständigen Umstände des Verschwindens sind nie aufgeklärt worden, sondern lassen sich nur anhand Indizien und Beweisen "zusammen puzzeln"

Laut Aussage von Frau Stein habe die Stasi die Finger im Spiel gehabt, und laut weiterer schriftlicher Aussage von Frau Stein habe ein Stasi Oberst Ullmann 1979 Anweisung gegeben, die Personalien des Moskwitsch Fahrers nicht an sie bekanntzugeben.

Später hatte sich dann herausgestellt, dass genau dieser Moskwitschfahrer ebenso ein Stasi Agent war, nämlich der
Stasi IM Artur Portszik

Weiterhin hatte sich dann 2011 herausgestellt, dass es sich bei dem Verschwinden des Dirk um einen Unfall gehandelt habe,
da der Mann mit dem blauen Moskwitsch den Dirk am 10.März 1979 angefahren habe, und den verletzten Dirk sofort in ein Krankenhaus gebracht hatte.

Der Betreiber der damaligen Website www.duckhome.de , Herr Jochen Hoff hatte schon 2010 erhebliche Schwierigkeiten mit dem Stasi IM Artur Portszik, weil Duckhome schon 2010 über die machenschaften der Stasi berichtet, was dem
IM Artur Portszik nicht in den kram gepasst hatte.

Portszik schaltete dann 2010 einen Rechtsanwalt ein, der Duckhome und dem Betreiber Herrn Jochen Hoff eine einstweilige Verfügung zugestellt hatte, nichts über ihn und die Stasi in der Website Duckhome mehr zu schreiben.

Herr Jochen Hoff veröffentlichte daraufhin einen eigenen Artikel bei Duckhome, und provozierte den Portszik indem er solgar seinen vollen bürgerlichen Namen veröffentlicht hatte
https://web.archive.org/web/20101122064 ... tauto.html

2011 meldete sich dann eine Krankenschwester aus Sangerhausen bei Duckhome
https://3.bp.blogspot.com/-BUVmyI53pyA/ ... de.jpg.jpg
Bild

2016 ist Jochen Hoff verstorben, und sein Mitschreiber hatte sich dann hier im Forum unter dem Nick "Columbo" angemeldet.

2018 erhielt Frau Stein einen Hinweis aus dem Internet, dass ihr gesuchter Sohn Dirk in Sangerhausen leben soll.
Dieser Mann aus Sangerhausen soll 1979 von einem Ehepaar in der DDR adoptiert worden sein, und der Adoptivvater war bei der Stasi im Rang eines Stasi Majors tätig gewesen.
Der Adoptivvater lebt noch, und ist heute über 70 Jahre alt.
Die Adoptivmutter ist bereits verstorben.

Daraufhin berichteten mehrere Zeitungen in Deutschland, sowohl auch die Mitteldeutsche zeitung, deren Hauptzentrale in Halle an der Saale im Bundesland Sachsen-Anhalt ist.

Bei Facebook berichtete dann Frau Stein, dass der Mann aus Sangerhausen, von welchem Frau Stein vermutet, dass es ihr Sohn Dirk sei, nie eine DNA Abnahme erfolgt ist.
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#145

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Di, 12. Mär. 2019, 20:48

40-Jahre hat geschrieben:
Di, 12. Mär. 2019, 20:21
aber genau das wurde eben von der Moderation des Forum gelöscht.
Das wird dann wohl seinen Grund gehabt haben. :thinking:
Aber mal ehrlich,- dein Beitrag trägt jetzt nicht wirklich dazu bei, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
Das sind doch allgemein bekannte Informationen, die in diesem Thread auch schon besprochen wurden.

So blähst du diese Diskussion nur unnötig auf,- und übersichtlicher wird dieser vertrackte Fall davon auch nicht.

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#146

Ungelesener Beitrag von 40-Jahre » Di, 12. Mär. 2019, 20:57

UmbraFabula hat geschrieben:
Mo, 11. Mär. 2019, 12:49
HallorenMann hat geschrieben:
Do, 24. Jan. 2019, 17:27
Der Fall dürfte doch aufgeklärt sein.
Die Volkspolizei Halle hatte doch noch im März 1979 ein Schreiben an das MfS abgeschickt,
worin die beiden Täter genannt wurden.

Bild
Hm, gab es in der DDR Schreibmaschinen an denen man die Schriftgröße ändern konnte?
Also mir ist keine bekannt,- von daher stößt mir das "Werter Genosse Mielke" auf.

Ich kann mich da natürlich auch irren.

An die Stasi-Kenner,- hatte die Stasi wirklich englische Kürzel (IM Boy) in Gebrauch?
Mir persönlich sind keine Schreibmaschinen bekannt, wo man die Schriftgröße ändern kann.

Man kann bei einigen Modellen
-die es in West Deutschland (Alte BRD) gab-
den Schrifttyp durch einlegen eines anderen Typenrades ändern, aber nicht die Schriftgröße.

Mit "Boy" werden, bzw. wurden in den USA schwarze Menschen bezeichnet, also ist die Anrede "Boy" an einen Schwarzen eine Beleidigung für den Schwarzen, wenn ein Weißer diesen so anspricht.
Der Ausdruck "Boy" stammt noch aus der Sklavenzeit in den USA 1800

Bei Herrn Karamba Diaby handelt es sich um einen schwarzen Politiker, der im Deutschen Bundestag in Berlin sitzt.

Mir sind aber im Schreiben noch andere Sachen aufgefallen, nämlich die Schreibfehler wie:

1.) Allias = falsch geschrieben, da Alias richtig nur mit einem "L" geschrieben wird

2.) Sennegal = falsch geschrieben, da Senegal richtig nur mit einem "N" geschrieben wird


Ich kann mir nur schwerlich vorstellen, dass die Stasi solche gravierenden Schreibfehler gemacht hat, denn die Stasi hatte nur die Intelligenten der Intelligenz-Elite in ihren eigenen Reihen, was ja somit auch die Stasi so gefährlich gemacht hat.

Außerdem sollte man doch einmal März 1979 minus Mai 1964 rechnen.
Das sind 14 Jahre und 10 Monate.

Soll hier wirklich ein 14 Jähriger Junge aus Westdeutschland zusammen mit einem 17 Jährigen Schwarzen Jugendlichen aus dem Senegal auf Befehl von Erich Mielke den kleinen Dirk entführt haben?
Das alleine ist doch schon hahnebüchen.
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Zuletzt geändert von 40-Jahre am Di, 12. Mär. 2019, 21:01, insgesamt 1-mal geändert.

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#147

Ungelesener Beitrag von 40-Jahre » Di, 12. Mär. 2019, 21:00

UmbraFabula hat geschrieben:
Di, 12. Mär. 2019, 20:48
40-Jahre hat geschrieben:
Di, 12. Mär. 2019, 20:21
aber genau das wurde eben von der Moderation des Forum gelöscht.
Das wird dann wohl seinen Grund gehabt haben. :thinking:
Aber mal ehrlich,- dein Beitrag trägt jetzt nicht wirklich dazu bei, etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
Das sind doch allgemein bekannte Informationen, die in diesem Thread auch schon besprochen wurden.

So blähst du diese Diskussion nur unnötig auf,- und übersichtlicher wird dieser vertrackte Fall davon auch nicht.
Ja genau der Grund ist, dass die im Allmystery Forum Facebook nicht mögen und alle Links und Hinweise auf Facebook gnadenlos und bedingungslos löschen.

Aber gerade bei Facebokk schreibt Frau Stein sehr viel, und von dort bekommt man sehr viele Informationen.
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#148

Ungelesener Beitrag von Ehemaliges Mitglied » Di, 12. Mär. 2019, 21:10

Naja, wir waren uns ja alle einig das dies Schreiben nicht echt ist.
Durch die angesprochenen Auffälligkeiten haben wir dann die "Unechtheit" nochmals untermauert.

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#149

Ungelesener Beitrag von 40-Jahre » Mi, 13. Mär. 2019, 16:16

UmbraFabula hat geschrieben:
Mo, 11. Mär. 2019, 13:33


Und genau hier erkennt man deinen wahren Beweggrund. Es geht dir nur um den schnöden Mamon und nicht um Gerechtigkeit.
Spätestens jetzt bist du für mich uninteressant geworden. Weil Typen wie dich, macht nicht einmal der beste Krimi erträglich.
Das sehe ich genauso.

Dem Columbo geht es offensichtlich nur um die Vermarktung der Geschichte, um aus der Wahrheit seinen persönlichen Nutzen zu schlagen, nämlich BARES GELD.

wenn man ein wenig im Internet sucht, findet man ihn hier
https://www.forum-thueringen.de/thread_ ... eimar.html
wieder
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#150

Ungelesener Beitrag von 40-Jahre » Mi, 13. Mär. 2019, 16:28

Ich denke, das traurige Schicksal um das Verschwinden des Dirk Schiller am 10. März 1979 ist so ziemlich vollständig aufgeklärt.

Ich sehe hier nur noch 3 Mysterien

1.) welche Rolle spielt der Stasi Oberst Ullmann in der ganzen Geschichte, der 1979 diesen Geheimhaltungsbefehl gegeben hatte.

2.) Kennen sich die 3 Stasi Leute:
.....a.) Stasi IM Artur Portszik
.....b.) Stasi Oberst Ullmann
.....c.) der Adoptivvater, der Stasi Major gewesen ist
und in welcher Beziehung, bzw. welchem Zusammenhang stehen die 3

3.) Ist der gefundene Mann in Sangerhausen wirklich der leibliche Sohn von Heidi Stein, und warum verweigert er eine DNA Abnahme, um das medizinisch genau festzustellen.

So wie ich die ganzen Puzzle Teile zusammenreimen kann, hat sich am 10.März 1979 und danach folgendes zugetragen:

Stasi IM Artur Portszik war auf die Familie Schiller "angesetzt", die zu beobachten und zu bespitzeln.

Dann ist der Unfall passiert, was nicht eingeplant war,
und Portszik hatte den verletzten Dirk in nächstliegende Krankenhaus nach Sangerhausen gebracht.

Von da an haben andere die "Fäden in der Hand gehabt".

Stasi Oberst Ullmann hatte dann den Geheimhaltungsbefehl gegeben, möglicherweise war er der Führungsoffizier des Portszik,
oder der höchste Vorgesetzte ?

Dann hatte "später" ein Stasi Major den Dirk adoptiert, vorrausgesetzt natürlich, der Mann aus Sangerhausen ist der leibliche Sohn von Heidi Stein.


UmbraFabula hat geschrieben:
Di, 12. Mär. 2019, 21:10
Naja, wir waren uns ja alle einig das dies Schreiben nicht echt ist.
Durch die angesprochenen Auffälligkeiten haben wir dann die "Unechtheit" nochmals untermauert.
Da stellt sich die Frage, wer eine solche Fälschung ins Internet gestellt hat, und vielmehr WARUM?

Was will er damit bezwecken?

Hier kann es sich doch nur um ein Ablenkungsmanöver handeln.
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