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Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht |Urteil

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sweetdevil31
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Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht |Urteil

#1

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 18. Nov. 2015, 07:06

Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

18.11.2015, 05:59 Uhr
Eine 21-Jährige aus der Oberpfalz soll ihr Neugeborenes getötet und die Leiche in den Müllcontainer eines Supermarktes geworfen haben. Von Freitag (20. November) an, muss sich die Frau wegen Totschlags vor dem Landgericht Weiden verantworten. Aufgrund der Grausamkeit der Tat ist laut Staatsanwaltschaft aber auch eine lebenslange Freiheitsstrafe wegen Mordes denkbar.
Laut Anklage hatte die Frau aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab am 25. April dieses Jahres auf der Toilette eines Geschäfts ein Mädchen geboren und anschließend getötet. Dabei soll sie dem Säugling Papierhandtücher in den Mund gesteckt und ihn danach in einem Plastikmüllsack in den Abfall der Toilette gelegt haben. Die Leiche des Kindes wurde zwei Tage später entdeckt. Die Obduktion hatte ergeben, dass das Kind lebend geboren und danach getötet wurde.
Die 21-Jährige war nach der Geburt wegen starker Blutungen ins Klinikum Weiden gegangen. Der Arzt hatte nach der Untersuchung befürchtet, dass die Frau ohne medizinische Hilfe ein Kind auf die Welt gebracht hatte. Weil der Verbleib des Neugeborenen unklar war, hatte er die Polizei informiert. Wenige Stunden später fanden die Beamten die Leiche in dem Müllcontainer.
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Re: Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

#2

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 18. Nov. 2015, 07:11

Bericht vom 05.10.2015
Die 21-Jährige, die im April ihr Neugeborenes in einem Einkaufsmarkt erstickt haben soll, steht ab Freitag, 20. November 2015, vor Gericht. Sie muss sich wegen Mordes verantworten, nicht wegen Totschlags, wie in der Anklage vorgesehen. Wie jetzt bekannt wurde, hatte die Frau das ungewollte Baby eigentlich zur Adoption freigeben wollen.

Die Strafkammer unter Vorsitz von Landgerichtspräsident Walter Leupold sei der Ansicht, dass auch eine Verurteilung wegen Mordes in Betracht kommt, bestätigte am Freitag Landgerichtssprecher Markus Fillinger. Das mögliche Mordmerkmal in diesem Fall: die „grausame“ Tötung. Das Hauptverfahren ist eröffnet, fünf Verhandlungstage sind terminiert. 37 Zeugen werden geladen, darunter vier Professoren. Prof. Michael Osterheider (Regensburg) ist psychiatrischer Gutachter, der während der Verhandlung im Gericht dabei ist. Er hat zudem im Vorfeld – bei Tötungsdelikten Standard – die Angeklagte in der Haft besucht und ihre Schuldfähigkeit beurteilt.
Oberpfalz
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Re: Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

#3

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 18. Nov. 2015, 17:54

Wie jetzt bekannt wurde, hatte die Frau das ungewollte Baby eigentlich zur Adoption freigeben wollen.
Und was hat sie letztendlich daran gehindert :guestion: Jetzt ist ein neues Leben ausgelöscht und die junge Mutter bleibt ewig eine Kindsmörderin. Einfach nur traurig :sad:
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Re: Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 18. Nov. 2015, 18:03

Salva hat geschrieben:Und was hat sie letztendlich daran gehindert :guestion:
Diese Frage hab ich mich in den letzten zwei Wochen so oft gestellt...aber eine Antwort wird man wohl nicht darauf bekommen :crying: Es gibt so viele Paare die sich nichts mehr wünschen...
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Re: Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

#5

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 20. Nov. 2015, 11:04

Kinderleiche: Mutter bestreitet Tötung ihres Neugeborenen

20.11.2015, 10:58 Uhr
Eine junge Mutter aus der Oberpfalz soll ihr Neugeborenes getötet und die Leiche in den Müllcontainer eines Supermarktes geworfen haben. Die 21-Jährige gab am Freitag beim Prozessauftakt vor dem Landgericht Weiden zu Protokoll, sie habe das Kind zwar heimlich auf der Kundentoilette zur Welt gebracht und in einen Müllsack gelegt. Getötet habe sie den Säugling aber nicht, beteuerte die 21-Jährige.

Die Frau muss sich wegen Totschlags verantworten. Das Gericht betonte zu Prozessbeginn jedoch, dass auch eine Verurteilung wegen Mordes in Betracht kommt. Laut Anklage hatte die Frau aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab am 25. April dem Säugling Papierhandtücher in den Mund gesteckt und dadurch erstickt. Die Leiche war erst zwei Tage später entdeckt worden.
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Re: Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

#6

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Fr, 20. Nov. 2015, 17:15

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Ein unglaubliches Verbrechen! Steffi D. (21) aus Bayern bringt nach verheimlichter Schwangerschaft ihr Baby auf der Toilette eines Supermarktes auf die Welt.

Wa sie dann tut, ist nicht nachvollziehbar: Sie steckt den Säugling in einen Müllsack. Zwei Tage später wird die Leiche des Mädchens gefunden. Zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Weiden wegen Totschlags bestritt die 21-Jährige, das Kind getötet zu haben.

► Das Verfahren in Weiden zeigte zu Beginn deutlich die Grausamkeit der Tat auf. „Die gesamte Mundhöhle und der Rachenraum des Kindes waren mit Papiertüchern dicht austamponiert“, sagte der Rechtsmediziner Stephan Seidel aus Erlangen.
Dies sei nicht zufällig passiert. Das Kind habe nach der Geburt zwischen 30 Minuten und fünf Stunden gelebt. „Als ich die Toilette verlassen habe, hatte das Kind kein Papier im Mund gehabt“, betonte die 21 Jahre alte Angeklagte. Sie hat bereits zwei kleine Kinder (2 und 4) sowie eine Abtreibung hinter sich.

Sie wollte später an den Geburtsort zurückkommen und das Baby in eine Klinik bringen. Sie habe sowohl die Schwangerschaft als auch die Geburt aus Scham verheimlicht. „Ich hatte Angst, dass mein Vater mich rauswirft.“

► Wenige Stunden nach der Geburt habe sie erfahren, dass die Toilette des Supermarktes bereits gereinigt worden sei. „Da konnte ich auch niemanden mehr etwas sagen“, sagte die 21-Jährige. Zwei Tage später entdecken die Ermittler die Leiche des kleinen Mädchens in einem Müllcontainer.
Nachdem die junge Frau mit starken Blutungen in eine Klinik gekommen war, alarmierte ein Arzt die Polizei. Der Mediziner hatte festgestellt, dass die Frau ohne medizinische Hilfe ein Kind auf die Welt gebracht hatte, der Verbleib des Säuglings aber nicht zu klären war.

Der jungen Mutter droht eine Verurteilung wegen Mordes. Das Gericht gab den rechtlichen Hinweis, dass wegen der besonderen Grausamkeit auch eine höhere Strafe in Betracht kommt.
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Re: Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

#7

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 7. Dez. 2015, 12:33

Säugling getötet und in Müll geworfen: Sechs Jahre Haft

07.12.2015, 11:58 Uhr
Für die Tötung ihres Neugeborenen muss eine 21-Jährige aus der Oberpfalz mehrere Jahre ins Gefängnis. Das Landgericht Weiden verurteilte die Frau aus Neustadt an der Waldnaab am Montag wegen Totschlags in einem minderschweren Fall zu sechs Jahren Haft. Die Angeklagte habe das Mädchen auf einer Kundentoilette eines Supermarktes zur Welt gebracht und getötet, begründete der Vorsitzende Richter, Walter Leupold, das Urteil. Sie sei aber mit der schwierigen Situation völlig alleine gelassen worden. Obwohl die gesamte Familie und auch Arbeitskollegen von der Schwangerschaft gewusst haben mussten, habe ihr niemand geholfen. Die Polizei hatte die Leiche des Säuglings in einem Müllcontainer gefunden.
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Re: Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

#8

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 7. Dez. 2015, 13:27

Wieder mal ein schrecklicher Fall von Kindstötung, wo es nur Verlierer geben konnte.
Eine junge Frau die ihr Leben durch die Tat weggeschmissen hat...
Zwei kleine Kinder, die nun in fremde Hände gegeben werden und ein Baby das auf grausamer Art und Weise getötet wurde.
sweetdevil31 hat geschrieben:„Die gesamte Mundhöhle und der Rachenraum des Kindes waren mit Papiertüchern dicht austamponiert“, sagte der Rechtsmediziner Stephan Seidel aus Erlangen.
Ein schreckliches Detail :sad:
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Re: Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

#9

Ungelesener Beitrag von Finlule » Mo, 7. Dez. 2015, 22:03

sweetdevil31 hat geschrieben:
„Die gesamte Mundhöhle und der Rachenraum des Kindes waren mit Papiertüchern dicht austamponiert“, sagte der Rechtsmediziner Stephan Seidel aus Erlangen.
Wie schrecklich und das mit 21 Jahren wo es doch heute keine Schwierigkeit ist zu verhüten.

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Re: Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

#10

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 8. Dez. 2015, 06:22

Finlule hat geschrieben:Wie schrecklich und das mit 21 Jahren wo es doch heute keine Schwierigkeit ist zu verhüten.
Nicht nur das...
Es gibt mittlerweile so viele Einrichtungen wie z.B. pro Familia die den Schwangeren eine große hilfe sein könnten, doch wenn der Schritt nicht getan wird, kommt so eine Tragödie dabei raus.
Sie sei aber mit der schwierigen Situation völlig alleine gelassen worden. Obwohl die gesamte Familie und auch Arbeitskollegen von der Schwangerschaft gewusst haben mussten, habe ihr niemand geholfen.
Ich denke nicht, dass sie um hilfe gebeten hat, denn irgend jemand hätte bestimmt geholfen, wenn er gewusst hätte, wie sehr sie mit der Situation überfordert gewesen ist.
Eher wird sie geglaubt haben es alleine schaffen zu können...sie hat sich überschätzt ...
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Re: Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

#11

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 8. Dez. 2015, 10:19

@Finlule, @sweetdevil31
Es gibt in unserer übersexten Welt offensichtlich noch immer Menschen die glauben, durch einen Coitus interruptus ließe sich eine Schwangeschaft vermeiden. Ein Handauflegen an der richtigen Stelle würde da allerdings mehr bewirken.

Stimmt. Hilfe- und Informationsmöglichkeiten gibt es viele. Es ist halt blöd, wenn sich solch eine Einrichtung nicht in der unmittelbaren Nachbarschaft befindet. Ein Baby zu killen ist offenbar einfacher als ein bisschen Mühe auf sich zu nehmen.
Wie immer die Probleme dieser Mütter auch aussehen oder der psychische Zustand sie beeinflusst: Mord und Totschlag geht immer. Die Häufigkeit solcher Meldungen beweist genau das.
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Re: Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

#12

Ungelesener Beitrag von Finlule » Fr, 11. Dez. 2015, 12:19

Viele Menschen scheinen jegliches Gefühl verloren zu haben und nicht darüber nach zudenken was sie tun. Es ist teilweise eine sehr egoistische Einstellung was da viele an den Tag legen. Sex ja aber Kinder dann doch nicht.
Auch sind Jugendliche oft brutaler in ihrem Verhalten was sicher auch mit Alkohol und Drogen zusammen hängt.
Mord wird überall gezeigt, in den Medien sieht man darüber jeden Tag was es für Möglichkeiten gibt und oft wird gemordet wegen kleiner Dinge.

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Re: Weiden: Baby nach Geburt getötet und entsorgt: Mutter vor Gericht

#13

Ungelesener Beitrag von Jason Darkstone » Fr, 11. Dez. 2015, 15:02

Ich verstehe nicht, wieso Totschlag und nicht Mord. Dieses Ausstopfen der Mundhöle des Säuglings weist für mich zum einen auf große Grausamkeit hin und dass es die Absicht war das Kind zu töten.
Finlule hat geschrieben:Viele Menschen scheinen jegliches Gefühl verloren zu haben und nicht darüber nach zudenken was sie tun.Es ist teilweise eine sehr egoistische Einstellung was da viele an den Tag legen.Sex ja aber Kinder dann doch nicht.
Auch sind Jugendliche oft brutaler in ihrem Verhalten was sicher auch mit Alkohol und Drogen zusammen hängt.
Mord wird überall gezeigt,in den Medien sieht man darüber jeden Tag was es für Möglichkeiten gibt und oft wird gemordet wegen kleiner Dinge.
Ja, Egoismus und Abstumpfung. Ich finde, dass die heutige Zeit eben sehr sexbessesen ist und gleichzeitig die Verantwortung, die mit Sex einhergeht ausblenden. Aber ungeachtet dessen hätte sie verhüten können. Oder das Kind nach der Geburt in die Babyklappe geben können. Aber nein, die Frau musste es töten.
Das ganze ist einfach abartig.
Salva hat geschrieben:Wie immer die Probleme dieser Mütter auch aussehen oder der psychische Zustand sie beeinflusst: Mord und Totschlag geht immer. Die Häufigkeit solcher Meldungen beweist genau das.
Ja, ich habe bei den Meldungen immer mehr das Gefühl, dass es so ist, wie du sagst.
Generell auch bei anderen Verbrechen, von denen man liest hat man oft das Gefühl, dass selbst aus der Sicht eines Verbrechers man nicht töten hätte müssen. Aber es scheint einfach in der Logik dieser Personen nichts anderes zu geben. Oft auch so stümperhaft und ohne jegliche Planungstiefe, aber ein Menschenleben muss ausgelöscht werden, dass auf jeden Fall :(
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