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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

Ungeklärte Fälle im Focus.
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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 29. Mär. 2017, 00:16

Ein dreijähriges Kind verschwindet spurlos unter mysteriösen Umständen: Der Fall Dirk Schiller

Bild
Dirk Schiller (3).
Foto: vermisstekinderfinden
10. März 1979: Es war ein kalter Wintertag und Heidi Liegmann-Stein, damals verheiratete Schiller, ihr Ehemann Rolf, Tochter Silvia, 6, und Sohn Dirk, 3, genossen den ersten gemeinsamen Winterurlaub im Harz-Städtchen Stolberg. Eigentlich hatte das Görlitzer Ehepaar, sie Freizeitpädagogin, er Fahrer im Kohlekraftwerk, vom FDGB eine Reise ins Ergebirge bekommen. Doch die wurde wegen zuviel Schnee kurzfristig abgesagt. Im Harz lag auch jede Menge Schnee. Einen Tag vor der Abreise aus Stolberg machte die Familie noch einen Ausflug zur Heimkehle-Höhle zwischen Rottleberode und Uftrungen. Die Höhle hatte noch nicht geöffnet, auf dem Parkplatz nur ein anderes Auto, ein blauer Moskwitsch eines fremden Paares. Dann geschieht das Drama: Ehepaar Schiller lässt die Kinder spielen, für wenige Minuten nur sind sie außer Sicht. Als die Höhle kurz darauf öffnet, fehlt der Junge. Trotz massiver Suchaktion durch die Polizei Sangerhausen findet sich keine Spur. Der blaue Mosquitsch ist auch nicht mehr da...
Wenn du:

► Dirk gesehen hast,
► etwas über Dirk gehört hast,
► Angaben zu Dirk's Verschwinden machen kannst,
► Angaben zu Dirk's derzeitigem Aufenthaltsort machen kannst,
► einen Mann kennst, der so aussieht, wie Dirk heute aussehen könnte,
► oder sonstige Hinweise geben kannst,

so wende dich bitte schnellstmöglich unter die Rufnummer "110" an die nächste Polizeidienststelle!



► Anmerkung

Offiziell gilt Dirk Schiller bis heute als tödlich verunfallt, ertrunken in der Thyra, im Krummschlachtbach oder sonst wo. Tatsache ist aber auch, dass Dirk nie gefunden wurde und falls inzwischen doch, wie es seit einiger Zeit im Internet/ Medien durch verschiedene Personen behauptet wird, es dazu keine offiziellen Bestätigungen seitens der zuständigen Behörden gibt und weil dem so ist, bleibt der Fall Dirk Schiller weiterhin im Forum und zwar als klassischer Vermisstenfall.

► Zum Thread

Aus bestimmten Gründen habe ich ALLE bisherigen Beiträge gelöscht (und aus rechtlichen Gründen teilweise auch löschen müssen), weil durch die heutige Löschung von Beitragsinhalten der Thread mehr oder weniger zerpflückt wurde und Antworten auf gelöschte Inhalte eben keinen Sinn ergeben. Das tut mir besonders für diejenigen leid, die, wie ich auch, hier Zeit und Mühen mit Recherchen und dem Erstellen von Postings verbracht haben! Dennoch soll, wie bereits erwähnt, über den Fall Dirk Schiller bei Allcrime weiterhin bzw. "neu" diskutiert werden können aber NUR unter folgenden Bedingungen:

- Keine Bezugnahme mehr zum Thema "Zwangsadoption in der DDR" usw. unter Angabe von Klarnamen!
Das hat, zurecht und ganz klar, juristische und gesetzliche Gründe.

- Keine öffentlich ausgetragenen Privatfehden mehr!
Mir ist es völlig egal, ob ein Herr H. als Sachverständiger einen Herrn H. einen reinwürgen musste, weil der als Autoverwerter schwerwiegende Umweltdelikte begangen hat und der sich seit 2009 dafür rächen will. Mir ist es auch völlig Wurst, ob dieser Sachverhalt stimmt oder nicht, weil es mit dem Fall Dirk Schiller nichts zu tun hat.
Darüber hinaus spielt es auch überhaupt keine Rolle, ob der eine oder andere der oben angesprochenen Menschen bei der Stasi war oder eben nicht. Das ist Sache der Betroffenen und ggf. der entsprechenden Behörden und hat mit dem Fall hier ebenfalls nichts zu tun. Dennoch möchte ich die Gelegenheit nutzen und klarstellen, und auch betonen, dass ich das Kontrollsystem und Denunziantentum in der ehemaligen DDR ebenso aufs Tiefste verabscheue wie das Heutige und ich bleibe bei meiner Meinung, dass sich die entsprechenden Mitwirkenden auf Ewig dafür schämen sollten!

- Löschung von Beiträgen und Sanktionen
Ich habe vergangene Nacht und heute mehrere EMails erhalten und ein Telefonat mit einem der o.a. Herren geführt. Ungeachtet dessen, was ich für erwähnenswert oder interessant im Fall Dirk Schiller empfinde, gibt es rechtliche/ gesetzliche Grundlagen, an denen sich alle zu halten haben. Auch gemäß unseren Regeln & Nutzungsbedingungen ist es für das Allcrime-Team deshalb Pflicht, Beiträge zu löschen und bei Wiederholung von Verstößen Mitglieder zu sanktionieren. Auch wenn ich das hasse wie der Teufel das Weihwasser!

► Quellen
Der Fall Dirk Schiller ist relativ komplex bzw. umfangreich. Alleine schon durch die Zwangsadoptions- Theorie, aufgrund dieser Privatfehde der Herren H. und der Vermischung dieser Themen. Es gibt demnach eine Fülle von Quellen und deshalb bin ich zum Schluss gekommen, mal ausnahmsweise keine expliziten Quellen zu benennen. Wer sich das ganze Spektrum Infos geben will, dem empfehle ich eine Suchmaschine wie z.B. Google: Dirk Schiller.
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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Sa, 9. Mai. 2020, 16:49

Bild
Dirks Mutter, Heidi Liegmann-Stein im Jahr 2018.
Foto: WAZ-Online

Bei Facebook wurde am 18. November 2017 ein Artikel vom 22. Dezember 2015 veröffentlicht:
Der Fall Dirk Schiller

Die Spuren des kleinen Dirk enden vor fast einunddreißig Jahren auf einem verschneiten Feld. Am Morgen des 10.3.79 luden die Eltern auf dem Parkplatz einer Tropfsteinhöhle Heimkehle/Rottleberode/Ostharz (damals DDR-Gebiet) noch schnell die raren Gurken um, die sie in einem Laden ergattert hatten, während ihre beiden Kinder auf dem angrenzenden Feld an einem zugefrorenen Bach spielten.

Aber dann kam die sechsjährige Tochter allein zurück. Auf die erschrockene Frage der Eltern, wo ihr dreieinhalbjähriger Bruder Dirk sei, drehte sich das Mädchen erstaunt um und sagte: „Er war gerade noch hinter mir…“

Es war der vorletzte Tag des Familienurlaubs in einem Ferienheim, den die DDR-Behörden den Schillers für den Februar genehmigt und dann um einen Monat verschoben hatten – angeblich weil das Ferienheim im Januar geschlossen sei. Es war auch der einzige Augenblick in den zwei Urlaubswochen, in dem die Mutter ihren kleinen Sohn für zehn Minuten aus den Augen gelassen hatte, denn sie hatte schon zwei Kinder durch Krankheit verloren und war daher überängstlich, noch ein Kind zu verlieren. Auch hatte der kleine Dirk zwei offene Fontanellen (runde weiche Stellen am hinteren Oberkopf, an denen die Schädeldecke nicht zugewachsen ist). Diese beiden Öffnungen müssen heute noch ertastbar sein, der Befund lautet: Schädelknochendefekt am Hinterhaupt von 2 x 2 Fingerkuppen (Kalottendefekt am Übergang parieto-occipital)

Der kleine Junge, der Angst vor Brücken hatte, muss damals den anderen Weg zum Parkplatz über die Landstraße genommen haben. Die Eltern, die das ganze verschneite Feld absuchten, konnten keine Fußspuren feststellen, die zum Bach oder zum weiter entfernten Fluss geführt hätten. Auch war die Eisdecke des flachen Bachbetts, an dem die Kinder mit Stöcken in den Schnee gemalt hatten, ungebrochen.

Dirk war nicht ertrunken. Er war spurlos verschwunden.

Die gerufene Feuerwehr und Polizei machte sich die Mühe, die Spuren im Schnee zu suchen.
Durch den starken Schneesturm war dies aber nicht möglich. Stattdessen tauchte aus mysteriösen Gründen ein Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit auf und unterhielt sich mit den Kriminalbeamten, die auch kurz darauf die Suche beendeten. Was der Mann dort wollte, blieb bis auf den heutigen Tag ungeklärt, da es sich ja bei dem Verschwinden des Kindes aufgrund eines Unfalls oder einer Straftat um keine Angelegenheit handelte, in der die Staatssicherheitsbehörde ermitteln würde, was in der Bundesrepublik ungefähr mit dem Auftauchen eines BND-Mitarbeiters innerhalb von zwei Stunden nach Meldung eines vermissten Kindes vergleichbar wäre…

Auf dem Heimweg vom Urlaubsort nach Görlitz fiel der Mutter der fremde PKW wieder ein, den sie auf dem verlassenen Parkplatz der noch geschlossenen Tropfsteinhöhle (Heimkehle)wahrgenommen hatte. Nur wenige Minuten nach ihnen war ein dunkelblauer Wagen (Kennzeichen SF für Leipzig) auf dem Parkplatz eingebogen. Die beiden Insassen – ein Mann und eine Frau, Anfang bis Mitte Dreißig, in grauen Mänteln – waren ausgestiegen und zum Eingang der Höhle gegangen, die erst um zehn Uhr aufmachte. Dann waren sie wieder zum Wagen zurückgegangen, weggefahren und nicht wiedergekommen.

Diese beiden Fremden mussten auf ihrem Rückweg an dem kleinen blonden Jungen auf der Fahrstraße von der dem Höhlenparkplatz über die Flussbrücke, vorbeigefahren sein.

Zurück am Heimatort erstattete die verzweifelte Mutter mit Ihrem Mann noch einmal eine Vermisstenanzeige. Doch von der ermittelnden Kripo bekam sie nie mehr einen Bescheid. Auf ihre Beschwerden und Anfragen hin wurde ihr nur lapidar geschrieben, man sähe keinen Grund zu neuerlichen Ermittlungen. Der schwangeren Frau wurde wenige Monate nach Dirks Verschwinden von einem Kripobeamten nur geraten, sie solle Dirk für tot erklären lassen. Dazu bemerkte er: „Ach, Sie kriegen doch wieder ein neues Kind!“

Einige Monate später – im Sommer 1979 – wurde beiden Eltern von ihren jeweiligen Betrieben gleichzeitig mitgeteilt, dass sie am nächsten Tag zu Hause bleiben sollten, denn „morgen kommt einer aus Berlin, der euch über Dirk aufklären wird“. Tatsächlich hielt an dem Tag ein gelbes Fahrzeug (Wartburg) vor ihrem Haus. Auch dieser Fremde identifizierte sich durch seinen Ausweis als Mitarbeiter des Innenministeriums. Er legte die Akte Dirk auf den Tisch, blätterte kurz darin und sagte, die Polizei hätte „alles richtig gemacht“. Auf die Frage der Mutter hin erklärte er, die beiden Fremden, die zu dem Zeitpunkt, an dem Dirk verschwunden war, auf dem Parkplatz gesehen worden waren, seien ermittelt worden. „Aber die wollen nicht mit Ihnen sprechen. Sie haben selber drei Kinder, haben es also nicht nötig, ein Kind zu entführen. Außerdem sind sie nach Moskau geflogen.“

Seine seltsamen Bemerkungen ließen die Eltern stutzig werden. Warum sprach der Stasi-Mann plötzlich von „entführen“? Das Wort hatten sie selbst noch nie den Behörden gegenüber geäußert… Und warum wollten die einzigen Zeugen, die doch angeblich selbst Eltern von drei Kindern waren, mit den verzweifelten Eltern des kleinen Dirk nicht sprechen? Konnten echte Eltern wirklich so herzlos und ohne jedes Mitgefühl sein? Und was war der Grund für ihren Flug nach Moskau?

Die Fragen häuften sich, doch die Behörden der DDR gaben keine Antworten. Dafür fand die Mutter später heraus, dass die Angaben über das Verschwinden ihres Sohns in seiner Akte gefälscht worden waren. Angeblich war er erst 1983 in Ungarn verschollen – und nun plötzlich in Ungarn statt in der DDR, eben alles ganz harmlos und anders... Auch stellte sie später verwundert fest (nach Einsicht in die Ermittlungsakte aus Sangerhausen), dass die Ermittler erst Wochen später Fotos von dem verschneiten Feld gemacht hatten, auf dem Dirk im März 1979 verschwunden war. Nur ist es auf den Ermittlungsfotos nicht mehr verschneit, und der Bach ist nicht mehr zugefroren… Das interessanteste Detail, das die Mutter erst viel später erfuhr, war die Tatsache, dass ein eifriger DDR-Verwaltungsangestellter 1988 – zufällig kurz nach Erscheinen des Buchs Wo ist Dirk, Herr Honecker? in der BRD, das das mysteriöse Verschwinden ihres Sohns behandelt und zufällig auch noch schnell vor dem Mauerfall – die Löschung ihres Sohns aus den Meldedaten beantragte. Damit wäre Dirks Person für immer gelöscht worden – so als hätte er nie existiert und wäre demnach auch nie spurlos verschwunden. Überraschend ist dies vor allem deshalb, weil eine solche Personenlöschung auch in der DDR sonst nie versucht wurde.

Außer im Fall Dirk.

Zum verzweifelten schriftlichen Hilferuf der Mutter an Herrn Honecker fand sie später nur den lapidaren Aktenvermerk, ihre „Anfrage sei arrogant“. Als sie anfing, sich Hilfe suchend an das Deutsche Rote Kreuz, Amnesty International und andere Hilfsorgane im Westen zu wenden, griffen die DDR-Behörden recht schnell zu Maßnahmen gegen die unbequeme Mutter. Eines Tages fuhren zwei Wagen vor dem Kindergarten vor, an dem sie ihre Jüngste wegbrachte. Ihr Mann saß in einem der Autos. Er war schon verhaftet worden. Sie wurde mitgenommen. Man wolle sich nur mit ihr unterhalten, nein, von Haft sei keine Rede…

Die Mutter kam in Untersuchungshaft, ohne ihre Kinder noch einmal sehen zu dürfen. Der Vorwurf gegen sie lautete „die Sendung von Nachrichten, die der Geheimhaltung nicht unterliegen“ und dass sie „Kontakt mit dem westlichen Ausland aufgenommen hatte“. Für diese merkwürdigen Ausgeburten deutsch-demokratischer Strafgesetzparagraphen erhielt sie 4 ½ Jahre Haft im Gefängnis Bautzen II. Die wahren Gründe für ihre Inhaftierung waren wohl eher die unbequemen Fragen und Hilferufe einer Mutter, die ihr Kind suchte und der die vielen Ungereimtheiten auffielen, die das Verschwinden ihres Sohns nach sich zog.

Nach anderthalb Jahren Haft konnte sie 1984 von der BRD freigekauft werden. Bei ihrer Ausreise aus der DDR versuchte man noch schnell, sie dazu zu bringen, keinen Ausreiseantrag für ihren vermissten Sohn Dirk zu stellen. Warum? Wohl weil die Bundesrepublik fragen würde was mit dem Kind Dirk Schiller sei und wo er ist. Das hätte sicher peinliche Fragen aufgeworfen, die man anscheinend vermeiden wollte. Auch legte man ihr nahe, die Sache Dirk im Westen auf sich beruhen zu lassen, wenn sie ihre Kinder wieder sehen wollte. Die Kinder waren noch bei den Großeltern und in der DDR. Also ließ die Mutter die Sache Dirk auf sich ruhen – zwei Monate lang, bis ihre Kinder in den Westen nachgeschickt wurden.

Danach ging ihre Suche weiter. Doch die Akte Dirk wanderte die ganzen Jahre über nur über von einer Behörde zur anderen – was genauso ungewöhnlich und unerklärlich ist wie der ganze Fall Dirk.

Ein paar weitere ungewöhnliche Zufälle sind sicher auch die Schicksale der Staatsanwälte in der DDR, die die Akte Dirk anforderten und die heute nicht mehr leben. Eine Staatsanwältin, die ca. Mitte Vierzig war, als sie sich mit dem Fall befasste, verstarb überraschend. Ein Staatsanwalt in rüstigem Alter verstarb sechs Wochen, nachdem er die Akte Dirk angefordert hatte. Ein anderer Staatsanwalt starb nur wenige Wochen nach seiner Aktenanforderung. Und der Staatsanwalt, der sich zu DDR-Zeiten für die Aufklärung des Falls Dirk vorbildlich eingesetzt hatte, hat seine Einstellung gleich nach der Wende gewendet. Seitdem äußerte er sich öffentlich über die Eltern des vermissten Jungen so, dass sie wohl ein psychisches Problem hätten, weil sie ihr Kind immer noch suchen… Obwohl dieser Staatsanwalt noch am Leben und in seinem Beruf (im Westen) tätig ist, hielt er es nicht für nötig, einer Einladung der Opferverbände zu folgen, bei dem es um den Mord an einem DDR-Fußballer und andere Stasi-Skandale ging.

Dafür starb noch einer an einem mysteriösen Tod. Das war der Kollege von Dirks Vater, der sich nach dem Verschwinden des Kinds rührend um die Eltern kümmerte und sie tatkräftig mit Tipps und Hilfeleistungen unterstützte. In ihrer Stasi-Akte findet sich zur Überraschung der Mutter just dieser Kollege wieder – er war ein Stasi-Spitzel, der die Familie Schiller nach dem Verschwinden ihres Sohnes überwachte und ausspionierte, um sie später durch seine Aussage in Haft zu bringen.

Dieser Freund und Helfer wurde nach der Grenzöffnung tot in seinem Sessel aufgefunden. Die Todesursache bleibt ungeklärt.

Die vielleicht einzig logische Erklärung für das spurlose Verschwinden des kleinen Jungen, dessen Leiche nie gefunden wurde und der laut einem BRD-Ermittler nicht ertrunken sein kann, und vor allem die einzig logische Erklärung für die mysteriösen Umstände könnten die beiden offenen Fontanellen (runde weiche Stellen am hinteren Oberkopf, an denen die Schädeldecke nicht zugewachsen ist). Diese beiden Öffnungen müssen heute noch ertastbar sein, der Befund lautet: Schädelknochendefekt am Hinterhaupt von 2 x 2 Fingerkuppen (Kalottendefekt am Übergang parieto-occipital)
Kinder, die mit Fontanellen (Euromünzen-großen Weichstellen in der hinteren Schädeldecke, die nicht mehr zuwachsen) geboren werden, sind extrem selten – und ein Säugling, bei dem der Kinderarzt diese seltene Laune der Natur feststellt, wäre auch in der ehrgeizigen DDR-Forschung, die mit der des Westens unbedingt mithalten wollte, ein hochinteressantes Forschungsobjekt gewesen.

Dirks Mutter sucht noch heute nach ihrem Sohn und nach der Klärung dieses mysteriösen Falls.

In der Hoffnung, dass Sie helfen könnten die deutsche Staatsanwaltschaft zu einer Wiederaufnahme des Falles Dirk Schiller zu bewegen und vor allem, dass man nicht nach Altaktenlage entscheidet, sondern auch meinen Worten mal Gehör schenkt. Die alten Akten waren manipuliert und nicht vollständig und auch nicht mit den Informationen über die Insassen des Fahrzeuges belegt.

Heidi Stein (Mom von Dirk)

Hinweise von einem Leser des Kölner Express, bekam ich, dass Dirk bei Frau Margot Honecker leben soll. Als Roberto Yanez/Honecker soll er in Chile leben.
Hierzu gibt es einige Hinweise, da er auch eine Ähnlichkeit mit meiner Familie hat. Seine Tochter sieht meiner Tochter Silvia total ähnlich und Roberto sieht seinem Vater ( meinem Exmann) sehr ähnlich.
Es gibt keine Bilder von Roberto für die Zeit wo er geboren wurde bis er ca. 4 Jahre war.
Eine DNA hat er mir gegenüber abgelehnt, leider. Somit könnte man dies Kapitel klären und den Honeckers nachweisen, dass es in der DDR Kindesraub gab.
Ich selbst arbeite an der Aufklärung ähnlicher Fälle, wo z.B. Kinder geraubt wurden in Krankenhäusern für Tod erklärt und andere Verbrechen dieser Art.
Viele Moms hoffen auf eine Aufklärung mit Dirk und werden durch meine Suche angespornt auch ihre Fälle dar zu stellen.
Leider haben viele Moms mit mir Kontakt, haben aber Angst die Fälle zu veröffentlichen, weil in Ihrer Umgebung noch ehemalige Stasis , leben. Es ist soviel unmenschliches mit Kindern in der DDR gemacht worden und diese Moms finden wie ich nie Ruhe.

Ich würde mich freuen wenn Sie uns wie all Ihren Gästen helfen können.

Danke
Heidi Stein
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#3

Ungelesener Beitrag von Malermeister-V. » Mo, 25. Mai. 2020, 18:53

Salva hat geschrieben:
Mi, 29. Mär. 2017, 00:16
Ein dreijähriges Kind verschwindet spurlos unter mysteriösen Umständen: Der Fall Dirk Schiller


Offiziell gilt Dirk Schiller bis heute als tödlich verunfallt, ertrunken in der Thyra, im Krummschlachtbach oder sonst wo. Tatsache ist aber auch, dass Dirk nie gefunden wurde und falls inzwischen doch, wie es seit einiger Zeit im Internet/ Medien durch verschiedene Personen behauptet wird, es dazu keine offiziellen Bestätigungen seitens der zuständigen Behörden gibt und weil dem so ist, bleibt der Fall Dirk Schiller weiterhin im Forum und zwar als klassischer Vermisstenfall.
Nicht offiziell sondern nach intensiver polizeilicher Ermittlung unser Polizeiorgane aus Halle / Saale wurde festgestellt, dass Dirk Schiller leider am 10.03.1979 ertrunken ist.

Ich finde die Löschung von strafbewehrten Beiträgen völlig richtig, denn es kann in einem Rechtsstaat nicht sein,
das ein angesehener Dipl.-Ing. und Dr. Umweltsachverständiger aus Dresden gestallkt wird, der mit der Sache nichts zu tun hat.

Aufgrund eines öffentlichen Aufrufes der Frau Heidi Stein wurde leider ein junger Mann aus Sangerhausen der Frau Stein benannt,
der 1979 von einer geachteten und ehrenwerten Familie aus Sangerhausen adoptiert wurde.
Der Ehemann war sogar Major.

Später hatte sich herausgestellt, dass die DNA des Sangerhäusener nicht mit der DNA von Frau Heidi Stein übereinstimmt, und er nicht der gesuchte Sohn sein kann.
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#4

Ungelesener Beitrag von Malermeister-V. » Mo, 25. Mai. 2020, 19:17

Malermeister-V. hat geschrieben:
Mo, 25. Mai. 2020, 18:53

Später hatte sich herausgestellt, dass die DNA des Sangerhäusener nicht mit der DNA von Frau Heidi Stein übereinstimmt, und er nicht der gesuchte Sohn sein kann.
Hier ist das DNA Gutachten
https://dna-test-heidi-stein-dirk-schil ... gspot.com/
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#5

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 25. Mai. 2020, 21:22

Zunächst einmal: Herzlich Willkommen, @Malermeister-V. :like:
Malermeister-V. hat geschrieben:
Mo, 25. Mai. 2020, 18:53
Nicht offiziell sondern nach intensiver polizeilicher Ermittlung unser Polizeiorgane aus Halle / Saale wurde festgestellt, dass Dirk Schiller leider am 10.03.1979 ertrunken ist.
Das ist die offizielle Version. Aber: Trotz "intensiver polizeilicher Ermittlung unser Polizeiorgane aus Halle / Saale" wurde Dirks Leiche nie gefunden und weil dem so ist, kann niemand auf der Welt 100%-ig behaupten, dass der Junge damals tödlich verunglückt ist. Richtig?
Malermeister-V. hat geschrieben:
Mo, 25. Mai. 2020, 18:53
Ich finde die Löschung von strafbewehrten Beiträgen völlig richtig, denn es kann in einem Rechtsstaat nicht sein,
das ein angesehener Dipl.-Ing. und Dr. Umweltsachverständiger aus Dresden gestallkt wird, der mit der Sache nichts zu tun hat.
Eine Medaille hat immer zwei Seiten und es gibt unendlich viele Beispiele aus allen Bereichen des Lebens die zeigen, dass "im Recht sein" nicht zwingend "Wahrheit/Richtig" bedeuten muss. Aus rechtlichen Gründen habe ich die Beiträge gelöscht bzw. löschen müssen.
Malermeister-V. hat geschrieben:
Mo, 25. Mai. 2020, 18:53
Aufgrund eines öffentlichen Aufrufes der Frau Heidi Stein wurde leider ein junger Mann aus Sangerhausen der Frau Stein benannt, der 1979 von einer geachteten und ehrenwerten Familie aus Sangerhausen adoptiert wurde.
Der Ehemann war sogar Major.
Stimmt. Er wurde, lt. offizieller Aussage, zwei Monate vor Dirks Verschwinden von der Familie adoptiert.
Malermeister-V. hat geschrieben:
Mo, 25. Mai. 2020, 18:53
Später hatte sich herausgestellt, dass die DNA des Sangerhäusener nicht mit der DNA von Frau Heidi Stein übereinstimmt, und er nicht der gesuchte Sohn sein kann.
Stimmt auch. Interessant ist aber, dass Frau Liegmann-Stein ein neues Abstammungsgutachten mit einem anderen Ergebnis vorliegen soll. Also was stimmt (noch)? DAS ist die große Frage.


Unter Einbeziehung der Zwangsadoptions-Theorie und dem ganzen Drumherum frage ich dich mal ganz direkt:

- Welche Version ist für die allermeisten Beteiligten die bequemste: Unfall oder Zwangsadoption?
- Glaubtst du wirklich, dass von staatl. Seite aus nie etwas vertuscht, verharmlost, manipuliert oder sonst was wird?
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#6

Ungelesener Beitrag von Malermeister-V. » Mi, 27. Mai. 2020, 11:18

Danke @Salva für den Willkommensgruß
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#7

Ungelesener Beitrag von Malermeister-V. » Mi, 27. Mai. 2020, 11:28

Salva hat geschrieben:
Mo, 25. Mai. 2020, 21:22
Zunächst einmal: Herzlich Willkommen, @Malermeister-V. :like:
Malermeister-V. hat geschrieben:
Mo, 25. Mai. 2020, 18:53
Nicht offiziell sondern nach intensiver polizeilicher Ermittlung unser Polizeiorgane aus Halle / Saale wurde festgestellt, dass Dirk Schiller leider am 10.03.1979 ertrunken ist.
Das ist die offizielle Version. Aber: Trotz "intensiver polizeilicher Ermittlung unser Polizeiorgane aus Halle / Saale" wurde Dirks Leiche nie gefunden und weil dem so ist, kann niemand auf der Welt 100%-ig behaupten, dass der Junge damals tödlich verunglückt ist. Richtig?
Malermeister-V. hat geschrieben:
Mo, 25. Mai. 2020, 18:53
Ich finde die Löschung von strafbewehrten Beiträgen völlig richtig, denn es kann in einem Rechtsstaat nicht sein,
das ein angesehener Dipl.-Ing. und Dr. Umweltsachverständiger aus Dresden gestallkt wird, der mit der Sache nichts zu tun hat.
Eine Medaille hat immer zwei Seiten und es gibt unendlich viele Beispiele aus allen Bereichen des Lebens die zeigen, dass "im Recht sein" nicht zwingend "Wahrheit/Richtig" bedeuten muss. Aus rechtlichen Gründen habe ich die Beiträge gelöscht bzw. löschen müssen.
Malermeister-V. hat geschrieben:
Mo, 25. Mai. 2020, 18:53
Aufgrund eines öffentlichen Aufrufes der Frau Heidi Stein wurde leider ein junger Mann aus Sangerhausen der Frau Stein benannt, der 1979 von einer geachteten und ehrenwerten Familie aus Sangerhausen adoptiert wurde.
Der Ehemann war sogar Major.
Stimmt. Er wurde, lt. offizieller Aussage, zwei Monate vor Dirks Verschwinden von der Familie adoptiert.
Malermeister-V. hat geschrieben:
Mo, 25. Mai. 2020, 18:53
Später hatte sich herausgestellt, dass die DNA des Sangerhäusener nicht mit der DNA von Frau Heidi Stein übereinstimmt, und er nicht der gesuchte Sohn sein kann.
Stimmt auch. Interessant ist aber, dass Frau Liegmann-Stein ein neues Abstammungsgutachten mit einem anderen Ergebnis vorliegen soll. Also was stimmt (noch)? DAS ist die große Frage.


Unter Einbeziehung der Zwangsadoptions-Theorie und dem ganzen Drumherum frage ich dich mal ganz direkt:

- Welche Version ist für die allermeisten Beteiligten die bequemste: Unfall oder Zwangsadoption?
- Glaubtst du wirklich, dass von staatl. Seite aus nie etwas vertuscht, verharmlost, manipuliert oder sonst was wird?
1.) Richtig @Salva niemand kann zu 100% sagen, was im März 1979 geschehen ist, denn niemand von uns war dabei.
Aber die Polizei hat schon Möglichkeiten das Rauszufinden . @Malermeiste[m@Malermeister-V.

2.) Die Beiträge mußten gelöscht werden, weil strafbewehrte Dokumente hoch@Malermeister-V.

3.) Es ist nicht die offizielle Aussage, sondern Maik wurde wirklich im Januar @Malermeister-V.

4.) Das DNA Gutachten, was die Polizei angefertigt hat@Malermeiste@Malermeister-V. https://dna-test-heidi-stein-dirk-schille@Malermeister-V. https://dna-test-heidi-stein-dirk-schil ... gspot.com/

5.) Weder ein Unfall noch eine Zwangsadoption ist zutreffend. Der Junge@Malermeister-V. und wenn es ein Unfall war, dann stimmen @Malermeister-V. https://sven-liebich-halle-saale.blogspot.com/

6.) Klar wird heute von staatlicher Seite in der BRD viel vertruscht, verharmlost, manipuliert, usw.
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Zuletzt geändert von Malermeister-V. am Mi, 27. Mai. 2020, 11:32, insgesamt 1-mal geändert.


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#9

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 27. Mai. 2020, 18:48

Malermeister-V. hat geschrieben:
Mi, 27. Mai. 2020, 11:28
1.) Richtig @Salva niemand kann zu 100% sagen, was im März 1979 geschehen ist, denn niemand von uns war dabei.
Aber die Polizei hat schon Möglichkeiten das Rauszufinden .
Ja natürlich haben die Polizeien, die Staatsanwaltschaften und am Ende auch die Gerichte Möglichkeiten zur Wahrheitsfindung. Ich mache aber keinen Hehl daraus und gebe zu, dass ich mitunter doch sehr an deren Willen dazu zweifle.
Malermeister-V. hat geschrieben:
Mi, 27. Mai. 2020, 11:28
2.) Die Beiträge mußten gelöscht werden, weil strafbewehrte Dokumente hoch
Klar.
Ich wurde vor Kurzem telefonisch und per Mail kontaktiert und anhand von Dokumenten und Erzählungen aufgeklärt. Danke nochmal an dieser Stelle, Herr Dipl. Ing. H. :like:

Was denkst du? Gibt es das neue Abstammungsgutachten oder nicht?
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#10

Ungelesener Beitrag von TSMLG » Mi, 27. Mai. 2020, 18:58

Reicht es nicht langsam? Wieviele Jahre soll der Quatsch jetzt noch dauern? Sie sind nicht Malermeister M. V. Sie beschweren sich über "strafbewehrte Dokumente", veröffentlichen in Foren wie Allmystery und Allcrime aber ständig solche Fake-Dokumente und Fake-Namen. Gehen Sie endlich mit Herrn P. ein Bierchen trinken.

Lieber Admin, das Hausrecht gehört Dir.
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#11

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 27. Mai. 2020, 19:11

TSMLG hat geschrieben:
Mi, 27. Mai. 2020, 18:58
Lieber Admin, das Hausrecht gehört Dir.
Mitunter :D Deshalb habe ich die Klarnamen gekürzt, statt deinen Beitrag komplett zu löschen ;)

Wie du siehst, habe ich den Dirk Schiller- Thread praktisch neu gestartet. Das hatte natürlich einen Grund, der nicht zuletzt einem von mir gegebenen Versprechen geschuldet ist und ich pflege meine Versprechungen zu halten.

Deshalb: SIEHE ERSTEN BEITRAG!
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1979 | Heimkehle/Rottleberode | Dirk Schiller (3) vermisst

#12

Ungelesener Beitrag von TSMLG » Mi, 27. Mai. 2020, 19:16

Salva hat geschrieben:
Mi, 27. Mai. 2020, 19:11
TSMLG hat geschrieben:
Mi, 27. Mai. 2020, 18:58
Lieber Admin, das Hausrecht gehört Dir.
Mitunter :D Deshalb habe ich die Klarnamen gekürzt, statt deinen Beitrag komplett zu löschen ;)

Wie du siehst, habe ich den Dirk Schiller- Thread praktisch neu gestartet. Das hatte natürlich einen Grund, der nicht zuletzt einem von mir gegebenen Versprechen geschuldet ist und ich pflege meine Versprechungen zu halten.

Deshalb: SIEHE ERSTEN BEITRAG!
Ist ok. Vielen Dank! :like:

Ich weiß, es war für Dich eine schwierige Entscheidung, aber lass bitte nicht zu, dass die alten roten Genossen hier ihr Gift verbreiten dürfen.
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#13

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 27. Mai. 2020, 20:01

TSMLG hat geschrieben:
Mi, 27. Mai. 2020, 19:16
Ich weiß, es war für Dich eine schwierige Entscheidung...
Im Nachhinein nicht.
TSMLG hat geschrieben:
Mi, 27. Mai. 2020, 19:16
aber lass bitte nicht zu, dass die alten roten Genossen hier ihr Gift verbreiten dürfen.
:D
Sorry wenn ich lache! Die "alten roten Genossen"... Inzwischen haben wir sogar (eine frisch gewählte!) bekennende SED'lerin und Linksextremistin als Verfassungsrichterin im Landesverfassungsgericht von Mecklenburg-Vorpommern sitzen! Die brauchen keine Foren mehr, um ihr Gift verbreiten zu können.

Aber gut jetzt. Da wir/ich weder die Echtheit noch den Wahrheitsgehalt der Aussagen der betroffenen Parteien überprüfen können, auch etwaiger Dokumente, vor allem deren Identität, lassen wir das besser sein. Hagelt sonst wieder EMails :thinking:
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#14

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Fr, 5. Jun. 2020, 01:00

Was ich hier seltsam finde:

1. Herr Schiller der Kindesvater des Dirk Schiller teilt offensichtlich die Auffassungen seiner Ex-Frau nicht und sucht nicht.

2. Das Ehepaar Schiller hatte 5 Kinder. Davon sind 2 Kinder im Kindesalter an schweren Krankheiten gestorben.
Vermutlich hat das Frau Schiller schwer zugesetzt.

3. Weder der Honecker-Enkel Roberto noch der angebliche Dirk aus Sangerhausen haben die für Frau Stein "richtige" DNA
gehabt. -> Wen kommt der nächste angebliche "Dirk".

4. Ich bin Vater von zwei inzwischen erwachsenen Kindern. Die hätte ich niemals während der beginnenden Frühjahrsschnee-
schmelze auf einer mit glattem verharschten Schnee neben einem Bach allein spielen lassen.
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#15

Ungelesener Beitrag von TSMLG » Fr, 5. Jun. 2020, 11:19

Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 01:00
Was ich hier seltsam finde:

1. Herr Schiller der Kindesvater des Dirk Schiller teilt offensichtlich die Auffassungen seiner Ex-Frau nicht und sucht nicht.

2. Das Ehepaar Schiller hatte 5 Kinder. Davon sind 2 Kinder im Kindesalter an schweren Krankheiten gestorben.
Vermutlich hat das Frau Schiller schwer zugesetzt.

3. Weder der Honecker-Enkel Roberto noch der angebliche Dirk aus Sangerhausen haben die für Frau Stein "richtige" DNA
gehabt. -> Wen kommt der nächste angebliche "Dirk".

4. Ich bin Vater von zwei inzwischen erwachsenen Kindern. Die hätte ich niemals während der beginnenden Frühjahrsschnee-
schmelze auf einer mit glattem verharschten Schnee neben einem Bach allein spielen lassen.
Reicht es nicht langsam mit den Zersetzungsmethoden gegen die Mutter?

Die Frage ist vielmehr, warum besagen zwei unabhängige Gutachten, dass M.V. aus Sangerhausen doch der Sohn ist? Welche rechtlichen Möglichkeiten hat diese jetzt gegen das bisherige negative DNA-Ergebnis vorzugehen bzw. dieses behördlich überprüfen zu lassen? Können die Ermittlungsbehörden im Zweifelsfall eine neue DNA-Untersuchung veranlassen, evtl. unter Leitung einer anderen Staatsanwaltschaft? Wär hier ein Weg über die Generalstaatsanwaltschaft möglich?
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#16

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Fr, 5. Jun. 2020, 11:35

TSMLG hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 11:19

Reicht es nicht langsam mit den Zersetzungsmethoden gegen die Mutter?

Die Frage ist vielmehr, warum besagen zwei unabhängige Gutachten, dass M.V. aus Sangerhausen doch der Sohn ist? Welche rechtlichen Möglichkeiten hat diese jetzt gegen das bisherige negative DNA-Ergebnis vorzugehen bzw. dieses behördlich überprüfen zu lassen? Können die Ermittlungsbehörden im Zweifelsfall eine neue DNA-Untersuchung veranlassen, evtl. unter Leitung einer anderen Staatsanwaltschaft? Wär hier ein Weg über die Generalstaatsanwaltschaft möglich?
Ich halte es für gefährlich, immer nur den Angaben einer Seite zu glauben.
Offensichtlich glaubt der Ex-Mann seiner Frau auch nicht.

Und dazu kommt. Nach 1990 wurden ALLE Staatsanwälte, Richter und leitenden Polizisten aus der DDR, durch Juristen aus der Alt-BRD ersetzt.
Welchen Grund sollten die aus dem Westen kommenden Staatsanwälte, Richter und leitenden Polizisten haben, irgendetwas aus der DDR zu vertuschen ?
Wenn da was dran wäre, hätte man das ermittelt und großartig publiziert.

Inzwischen sind zwar teilweise Juristen aus dem Osten tätig, aber nur welche, die 1990 ihr Studium noch nicht abgeschlossen oder sogar noch nicht begonnen hatten.
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#17

Ungelesener Beitrag von TSMLG » Fr, 5. Jun. 2020, 12:04

Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 11:35
Ich halte es für gefährlich, immer nur den Angaben einer Seite zu glauben.
Offensichtlich glaubt der Ex-Mann seiner Frau auch nicht.
Quelle?
Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 11:35
Und dazu kommt. Nach 1990 wurden ALLE Staatsanwälte, Richter und leitenden Polizisten aus der DDR, durch Juristen aus der Alt-BRD ersetzt.
Dem muss ich widersprechen. Es wurden auch genügend Beamte übernommen. Das wäre auch personell garnicht umzusetzen gewesen. Wer aus dem Westen hätte sonst Durchblick z.B. bei Altfällen nach DDR-Recht gehabt? Mir sind Personen, auch aus dem eigenen Umfeld, allerdings ohne Dreck am Stecken, genügend bekannt.
Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 11:35
Welchen Grund sollten die aus dem Westen kommenden Staatsanwälte, Richter und leitenden Polizisten haben, irgendetwas aus der DDR zu vertuschen ?
Wenn da was dran wäre, hätte man das ermittelt und großartig publiziert.
Eben, siehe 2. Anwort. ... Die Antwort darauf kennen nur die Betroffenen selber. Alte Seilschaften, alt-sozialistische Gesinnungen, familiäre Einflussnahmen ... ???
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#18

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Fr, 5. Jun. 2020, 12:32

TSMLG hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 12:04
Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 11:35
Ich halte es für gefährlich, immer nur den Angaben einer Seite zu glauben.
Offensichtlich glaubt der Ex-Mann seiner Frau auch nicht.
Quelle? -> Herr Schiller hat sich getrennt und beteiligt sich nicht an den Aktionen seiner Ex-Frau
Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 11:35
Und dazu kommt. Nach 1990 wurden ALLE Staatsanwälte, Richter und leitenden Polizisten aus der DDR, durch Juristen aus der Alt-BRD ersetzt.
Dem muss ich widersprechen. Es wurden auch genügend Beamte übernommen. Das wäre auch personell garnicht umzusetzen gewesen. Wer aus dem Westen hätte sonst Durchblick z.B. bei Altfällen nach DDR-Recht gehabt? Mir sind Personen, auch aus dem eigenen Umfeld, allerdings ohne Dreck am Stecken, genügend bekannt.
Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 11:35
Welchen Grund sollten die aus dem Westen kommenden Staatsanwälte, Richter und leitenden Polizisten haben, irgendetwas aus der DDR zu vertuschen ?
Wenn da was dran wäre, hätte man das ermittelt und großartig publiziert.
Eben, siehe 2. Anwort. ... Die Antwort darauf kennen nur die Betroffenen selber. Alte Seilschaften, alt-sozialistische Gesinnungen, familiäre Einflussnahmen ... ???
Unglaubwürdig. Man hat nach 1990 alles ausgegraben, was verwendbar war.
Und es geht nicht um einfache Polizisten bis zum Hauptkommissar.
Alles darüber und ALLE Staatsanwälte wurden ausgetauscht.
Und Staatsanwälte machen Karriere. Man hat nicht 30-Jahre lang den gleichen Staatsanwalt auf dem gleichen Posten.
Und die Idee, dass alle Staatsanwälte da etwas vertuschen wollen, halte ich für übertrieben.

Hat Frau Stein eigentlich einen Rechtsanwalt, der Anträge stellt ?
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#19

Ungelesener Beitrag von TSMLG » Fr, 5. Jun. 2020, 12:37

Aber kommen wir nicht vom Thema ab und beschäftigen uns mit Hypothesen, warum jmd. etwas getan bzw. nicht getan haben sollte und welche Motive vorliegen würden oder auch nicht. So leicht lass ich mich da nicht vom eigentlichen Thema abbringen. Daher wiederhole ich nochmals meine erste Frage:

"Die Frage ist vielmehr, warum besagen zwei unabhängige Gutachten, dass M.V. aus Sangerhausen doch der Sohn ist? Welche rechtlichen Möglichkeiten hat diese jetzt gegen das bisherige negative DNA-Ergebnis vorzugehen bzw. dieses behördlich überprüfen zu lassen? Können die Ermittlungsbehörden im Zweifelsfall eine neue DNA-Untersuchung veranlassen, evtl. unter Leitung einer anderen Staatsanwaltschaft? Wär hier ein Weg über die Generalstaatsanwaltschaft möglich?"
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#20

Ungelesener Beitrag von TSMLG » Fr, 5. Jun. 2020, 12:48

Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 12:32
Herr Schiller hat sich getrennt und beteiligt sich nicht an den Aktionen seiner Ex-Frau
Daraus lässt sich aber nicht die Aussage ableiten, dass er seiner Frau nicht glaubt.
Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 11:35
Unglaubwürdig. Man hat nach 1990 alles ausgegraben, was verwendbar war.
Und es geht nicht um einfache Polizisten bis zum Hauptkommissar.
Alles darüber und ALLE Staatsanwälte wurden ausgetauscht.
Und Staatsanwälte machen Karriere. Man hat nicht 30-Jahre lang den gleichen Staatsanwalt auf dem gleichen Posten.
Und die Idee, dass alle Staatsanwälte da etwas vertuschen wollen, halte ich für übertrieben.
Es gab auch höhere Beamte, die nicht in der SED waren und nach einer Überprüfung übernommen wurden.
Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 11:35
Und die Idee, dass alle Staatsanwälte da etwas vertuschen wollen, halte ich für übertrieben.
Das wurde von mir nicht behauptet.
Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 11:35
Hat Frau Stein eigentlich einen Rechtsanwalt, der Anträge stellt ?
Mit Sicherheit!
Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 11:35
Unglaubwürdig. Man hat nach 1990 alles ausgegraben, was verwendbar war.
Und es geht nicht um einfache Polizisten bis zum Hauptkommissar.
Alles darüber und ALLE Staatsanwälte wurden ausgetauscht.
Und Staatsanwälte machen Karriere. Man hat nicht 30-Jahre lang den gleichen Staatsanwalt auf dem gleichen Posten.
Und die Idee, dass alle Staatsanwälte da etwas vertuschen wollen, halte ich für übertrieben.
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#21

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Fr, 5. Jun. 2020, 13:48

TSMLG hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 12:37
"Die Frage ist vielmehr, warum besagen zwei unabhängige Gutachten, dass M.V. aus Sangerhausen doch der Sohn ist? Welche rechtlichen Möglichkeiten hat diese jetzt gegen das bisherige negative DNA-Ergebnis vorzugehen bzw. dieses behördlich überprüfen zu lassen?
Frau Stein bräuchte doch nur ein Kindschaftsverfahren nach § 640 Abs. 2 Nr. 1 ZPO betreiben. In einem solchen Verfahren könne das Bestehen oder Nichtbestehen eines Eltern-Kind-Verhältnisses mit den Wirkungen gemäß § 640h ZPO festgestellt werden.

Gleiches gilt für Herrn Schiller. Bei dem glaube ich aber nicht, dass er das tun wird.

Warum macht sie das nicht ?
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#22

Ungelesener Beitrag von TSMLG » Fr, 5. Jun. 2020, 20:14

Duchonin hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 13:48
TSMLG hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 12:37
"Die Frage ist vielmehr, warum besagen zwei unabhängige Gutachten, dass M.V. aus Sangerhausen doch der Sohn ist? Welche rechtlichen Möglichkeiten hat diese jetzt gegen das bisherige negative DNA-Ergebnis vorzugehen bzw. dieses behördlich überprüfen zu lassen?
Frau Stein bräuchte doch nur ein Kindschaftsverfahren nach § 640 Abs. 2 Nr. 1 ZPO betreiben. In einem solchen Verfahren könne das Bestehen oder Nichtbestehen eines Eltern-Kind-Verhältnisses mit den Wirkungen gemäß § 640h ZPO festgestellt werden.

Gleiches gilt für Herrn Schiller. Bei dem glaube ich aber nicht, dass er das tun wird.

Warum macht sie das nicht ?
Warum sollte sie das tun? So dumm wird sie nicht sein. Zum jetzigen Stand würde sie dann nur eine höchstrichterliche Entscheidung auf Basis des negativen DNA-Gutachtens bekommen, dass kein Eltern-Kind-Verhältnis besteht. Also wieder ein Schlag in die Magengrube. Es bräuchte daher eine neue unabhängige DNA-Untersuchung. Der Weg über Naumburg ist sicherlich der geeignetste.
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#23

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Fr, 5. Jun. 2020, 20:42

TSMLG hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 20:14

Warum sollte sie das tun? So dumm wird sie nicht sein. Zum jetzigen Stand würde sie dann nur eine höchstrichterliche Entscheidung auf Basis des negativen DNA-Gutachtens bekommen, dass kein Eltern-Kind-Verhältnis besteht. Also wieder ein Schlag in die Magengrube. Es bräuchte daher eine neue unabhängige DNA-Untersuchung. Der Weg über Naumburg ist sicherlich der geeignetste.
Aber damit wird der von den Behörden beauftragte Gutachter des Falschgutachtens beschuldigt.
Warum sollte er das tun ?

Wie viele Menschen sollen denn noch verdächtigt werden ?

Und die angeblich "unabhängigen Gutachten" der Frau Stein. Wo hatte Frau Stein DNA von dem Mann aus Sangerhausen her ?
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#24

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Fr, 5. Jun. 2020, 21:06

Naumburg: Jürgen Konrad (* 14. Januar 1955 in Castrop-Rauxel) ist ein deutscher Jurist. Er ist Generalstaatsanwalt in Naumburg (Saale), der Generalstaatsanwaltschaft von Sachsen-Anhalt.

UNd warum sollte der ein neues Gutachten erstellen lassen, wenn ein Gutachten vorliegt ?
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#25

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Fr, 5. Jun. 2020, 21:12

Salva hat geschrieben:
Sa, 9. Mai. 2020, 16:49
Diese beiden Öffnungen müssen heute noch ertastbar sein, der Befund lautet: Schädelknochendefekt am Hinterhaupt von 2 x 2 Fingerkuppen (Kalottendefekt am Übergang parieto-occipital)
Hat denn der Mann aus Sangerhausen einen Kalottendefekt am Übergang parieto-occipital ?
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#26

Ungelesener Beitrag von TSMLG » Fr, 5. Jun. 2020, 21:37

Es ist unerheblich, darüber zu spekulieren, wer welche Motive hatte und hat. Ziel sollte es dagegen im Fall Dirk Schiller für die Mutter sein, endlich Klarheit zu bekommen. Und zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nichts klar. Ich werde mich daher hier in einem Internet-Forum nicht verleiten lassen, Unterstellungen gegen konkrete Personen auszusprechen. Der Zeitpunkt wird kommen, dass der Fall endgültig gelöst wird und der wird kommen, manchen schneller, als diesen lieb ist ...
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#27

Ungelesener Beitrag von Salva » So, 7. Jun. 2020, 17:01

TSMLG hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 11:19
Die Frage ist vielmehr, warum besagen zwei unabhängige Gutachten, dass M.V. aus Sangerhausen doch der Sohn ist?
Wieso zwei positive Gutachten?
TSMLG hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 21:37
Ziel sollte es dagegen im Fall Dirk Schiller für die Mutter sein, endlich Klarheit zu bekommen. Und zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nichts klar.
Vestehe ich nicht. Hattest du nicht behauptet, dass der Fall Dirk Schiller geklärt ist und der Thread gelöscht werden kann? Hier bei Allcrime und anderswo?
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#28

Ungelesener Beitrag von Duchonin » Mo, 8. Jun. 2020, 22:17

TSMLG hat geschrieben:
Fr, 5. Jun. 2020, 21:37
Es ist unerheblich, darüber zu spekulieren, wer welche Motive hatte und hat. Ziel sollte es dagegen im Fall Dirk Schiller für die Mutter sein, endlich Klarheit zu bekommen. Und zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nichts klar. Ich werde mich daher hier in einem Internet-Forum nicht verleiten lassen, Unterstellungen gegen konkrete Personen auszusprechen. Der Zeitpunkt wird kommen, dass der Fall endgültig gelöst wird und der wird kommen, manchen schneller, als diesen lieb ist ...
Man braucht doch eigentlich kein Gutachten.

Diese beiden Öffnungen müssen heute noch ertastbar sein, der Befund lautet: Schädelknochendefekt am Hinterhaupt von 2 x 2 Fingerkuppen (Kalottendefekt am Übergang parieto-occipital)

Hat denn der Mann aus Sangerhausen einen Kalottendefekt am Übergang parieto-occipital ?
Wenn er den nicht hat, kommt er gar nicht in Frage, der Dirk Schiller zu sein.
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