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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

Wer kennt diese Straftäter/Innen?
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 25. Mär. 2019, 17:18

Usedom/Zinnowitz: Seit Dienstag, dem 19. März 2019, sucht die Polizei nach dem Mörder von Maria Kanabaja (18) aus Zinnowitz (Mecklenburg-Vorpommern). Die schwangere Auszubildende wurde erstochen in ihrer Wohnung gefunden.

Bild
"Alex W" (Name geändert) und Maria Kanabaja (18) aus Usedom waren erst seit wenigen Monaten zusammen.
Foto: Bild
Warum musste Maria K. aus dem Ort Zinnowitz auf der beliebten Ferieninsel Usedom sterben? Eine Freundin des Opfers erzählte gegenüber der „Bild“-Zeitung, dass Maria K. schwanger gewesen sein soll. Sie soll aus Stralsund stammen und alleine in ihrer Wohnung im Ostseebad gelebt haben.

Laut Polizei gibt es derzeit noch keinen Tatverdächtigen, man ermittle aber in alle Richtungen, vor allem auch im persönlichen Umfeld von Maria K. Die junge Frau soll auf Usedom einen großen Freundes-, und Bekanntenkreis gehabt haben.

Auch Fährtenhunde und Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei seien an bei der Suche nach dem Täter beteiligt. Zudem gebe es erste Hinweise aus der Bevölkerung, denen die Polizei nun nach gehe.

Die 18-Jährige war am Dienstag vermisst worden, da sie nicht ans Telefon ging. Eine Bekannte fand die leblose junge Frau dann in ihrer Wohnung. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod von Maria K. fest stellen. Aufgrund der äußeren Verletzungen geht die Polizei von einem Gewaltverbrechen aus.
Auch am Wochenende ist der Polizei im Fall kein Durchbruch gelungen. Weiterhin gibt es weder Tatwaffe noch Tatverdächtigen.

Quellen: Bild | MOPO | OZ
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria K. (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#2

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mo, 25. Mär. 2019, 22:04

Salva hat geschrieben:
Mo, 25. Mär. 2019, 17:18
"Alex W." (Name geändert)
Name geändert! = (Lach!)
So langsam wird es wirklich albern.
Weil man mit dem großen Makedonischen Namensgeber, so in etwa wenigstens mit der groben Richtung nichts falsch macht, nehme ich ganz einfach mal an?! Die ungefähre Richtung des eigentlichen Herkunft-Landes/Region, des jungen Mannes.
Denen muss doch mal klar sein, das uns völlig klar ist, aus "welcher" Region die jungen, männlichen Täter stammen?!
Das ist selbstverständlich ziemlich unfair, Denen gegenüber, die sich in der Mehrzahl nichts zu Schulden kommen lassen, dennoch.
Es verwundert mich, das sich junge Frauen immer wieder auf eine Liaison einlassen?!
Mir sind die ganzen Messer-Attacken und gefühlt, so ein, - bis zwei Messermorde in der Woche, einfach zu viel, da bin ich ganz ehrlich.
Die ständige Christianisierung der Namen der Täter, hilft da herzlich wenig, bei allem Respekt.
Einfach Lächerlich!
Zeigt aber wunderschön die Verlogenheit, und die Verbohrtheit unserer, sogenannten, unabhängigen Presse.
Als Daniel H. am 26. August 2018 in Chemnitz nämlich, von zwei Tätern, denen ich dann mal den Namen, "Markus" und "Stephan", geben würde, Tot-Gemessert wurde.
Da hieß es zunächst immer, das Opfer wäre ja ein Halb-Kubaner.
Unglaublich!
Halb-Kubaner, Halb-Kubaner. Da passte der Mainstream-Presse, aber urplötzlich, die "Ethnie" des Opfers dann irgendwie in den völlig verblendeten Plan. Wie sie es halt brauchen. Auf ihrem Weg in den Faschismus.
Das nennt man in der Psychologie wohl, eine "Kognitive Dissonanz", würde ich mal glatt behaupten.


„Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder der Erde durch die Vermischung der Rassen mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa. Dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufgenommen werden. Das Ergebnis ist eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90, zu dumm zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten.“

Thomas P. M. Barnett ist ein US-amerikanischer Forscher auf dem Gebiet der Militärstrategie.

Barnett ist Politikwissenschaftler und war von 1998 bis 2004 Professor an der US-Seekriegsakademie (US Naval War College). Dort leitete er unter anderem ein Projekt, das sich mit den Folgen der Globalisierung für die Regeln der internationalen Sicherheit befaßte und besonders die Bedeutung dieser Entwicklung für das US-Militär auslotete. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 berief ihn US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld in eine Behörde, die die zuvor entwickelten Konzepte für das Militär umsetzen sollte. Seine Theorien legte er in zwei Büchern dar.

http://katehon.com/de/article/fragwuerd ... ve-kalergi

Das sind im Auge unserer Mainstream-Presse natürlich lediglich (und wer hätte es gedacht?!), "Verschwörungstheorien", Logisch.
Schon alleine bei 9/11 & Rumsfeld, sollten, bei nicht so Gehirn-Amputierten "Alt-Europäern", sämtliche Alarmglocken läuten. Im Gegensatz zu unserer gesamten, Trans-Atlantischen Framing-Propaganda-Presse, scheinbar.
Denn dort kann man sich Migration, als Waffe, natürlich keinesfalls vorstellen?!
Dort kann man sich die größte False-Flag Aktion der USA, 2001 in New York, ja ebenfalls immer noch nicht vorstellen.
Nach nunmehr "18" Jahren!
Weil, das würden uns die Amerikaner doch niemals antun?!
Das sind doch unsere ganz direkten, "Freunde" und "Partner"?!
Natürlich.

Mit seinen Äußerungen sorgte der US-Geopolitologe Friedman, im Jahr 2015 für weltweite Aufregung. Auf dem jährlich stattfindenden »Chicago Council on Global Affairs« sagte der Politologe und Gründer des einflussreichen und regierungsnahen US-Think-Tanks »Stratfor«, dass das einzige geopolitische Ziel der USA in den letzten 100 Jahren, primär darin bestand, zwischen Deutschland und Russland Zusammenschlüsse, Kooperationen und sonstige freundschaftliche Verhältnisse auf allen übrigen Ebenen, zu verhindern.

https://conservo.wordpress.com/2018/05/ ... ehen-wird/

Auch das ist selbstverständlich, die reinste, pure, Ver...
Hm, mir gefällt mitunter die Steigerung.
Wenn sich die Gehirn-Getoasteten gar nicht mehr anders zu helfen wissen, weil man Ihren Lügen, Unwahrheiten und Vertuschungen, schon längst auf die Schliche gekommen ist, dank Alternativer Medien.
Dann heißt es in Wortgewandter Steigerung (Überspitzung!), glatt: "krude Verschwörungstheorie".
Nein, so was?!
Ich nehme ganz stark an, das wir es noch, bis zu den: "Abstrus, kruden, Verschwörungstheorien", schaffen werden/ ertragen müssen. Wenigstens, sind diese bescheuerten "Alu-Hüte" mittlerweile verschwunden. Quasi, eingeschmolzen worden. Auch dieser Hüte-Quatsch, war ja nur eine ganz direkte, und biedere Defensive, wenn man keine eigenen Argumente mehr hervor tragen konnte.

Jedenfalls denke ich, was die Ermordung der 18 Jährigen Maria, und Ihr ungeborenes Baby angeht, wird sich der Täter, wie gewöhnlich, auf direkten Wege in sein Heimatland befinden. Demnach, auf der Flucht.
Da spielt dann auch eventueller Krieg, Gewalt und Verfolgung plötzlich keine Rolle mehr.
Und wenn mich meine Geografie-Kenntnisse nicht völlig im Stich lassen, sollte es sich doch bei "Usedom", um eine Insel in der Ostsee handeln, oder nicht?!
Zumindest, so Haff-mäßig.
Eine ganz direkte Flucht sollte sich dort etwas schwieriger gestalten?!
Ich hoffe die kriegen das Mist-Schwein.
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#3

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 27. Mär. 2019, 18:01

@PommesAgnum
Ich bin der Meinung, dass in diesem Fall der Täter nicht unbedingt im allerengsten Umfeld des Opfers zu finden ist. Fakt ist nämlich, dass die Suche nach Maria's Mörder auf die gesamte Bundesrepublik ausgeweitet wurde und ihr Freund und mutmaßlicher Kindsvater offenbar nichts mit der Tat zu tun hat. Welcher Herkunft er ist, juckt mich eh nicht.
In Maria's Wohnung wurden diverse Spuren anderer Personen gefunden (Fingerabdrücke, Haare, Hautpartikel) und ich nehme an, dass es sich dabei auch um Fremdspuren handelt. Nicht unbedingt entlastend, was "Alex" betrifft, aber auch nicht zwingend belastend. Ob er u.a. ein Alibi hat, wissen wir nicht. Vielleicht ist der Täter über einen der zahlreichen Social Media Accounts von Maria zu finden? War es Mord aus Eifersucht? Etwa durch einen Ex-Freund? Mal sehen.
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#4

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 27. Mär. 2019, 22:59

Salva hat geschrieben:
Mi, 27. Mär. 2019, 18:01
"...und ihr Freund und mutmaßlicher Kindsvater offenbar nichts mit der Tat zu tun hat. Welcher Herkunft er ist, juckt mich eh nicht."
Volltreffer, Salva!
Natürlich, Du hast wieder mal recht.
Die Herkunft "sollte" Einen auch nicht jucken.
Wie blöd bin ich denn, ey?!

Vielleicht reagiere ich damit ja auch nur genau so "Hysterisch", und bin auf genau jene Filterblasen-Propaganda-Frames hereingefallen, die derzeit die Runde machen.
Das wäre dann bei mir ein Frame, in der Art:

"Männlich, Arabisch/ Islamischer Raum = Messer - Angriff/Attentat = Polizei und Regierung verheimlicht & vertuscht Zahlen & Statistiken zum Thema ganz bewusst, um einen eventuellen Unmut der Bevölkerung, zum Negativen dieser Klientel, präventiv, vor zu beugen. Oder besser gesagt, die aktuelle Regierungs-Elite fürchtet den eigenen Finanz- und Macht-Verlust, weil sich der Wähler bei der nächsten Wahl vielleicht einer anderen Partei zuwenden könnte."

Das wäre so ein "Frame", von dem ich mich jetzt verleiten lassen würde.
Sach ich mal ganz ehrlich.
Den würde ich so unterschreiben.

Hm, sollte ich, wie jeder andere Depp auch auch, erst mal auf die falsch gelegte Spur hereingefallen sein, wäre mir das am aller Peinlichsten. Und, wem mache ich hier etwas vor, eigentlich bin ich das ja auch.
Ha, Du hast mal wieder vollkommen recht.
Anstatt den Fall, in aller Ruhe mit einer gewissen Sachlage anzugehen, schreit man sofort = Moslemischer Messer-Mord.
In der Tat.
Sollte dies eine eventuelle Absicht des Täters gewesen sein, hätte es schon mal "Bestens" funktioniert.
Natürlich, Salva, Du bist genial!
Der "Annika Brill"-Fall.
Gleiche Vorgehensweise. Zwar war Annika schon Mutter, jedoch war Sie erneut schwanger. Es spielte definitiv eine Rolle.
Auch im Brill-Fall verschwand die Tatwaffe. Auch dort suchten Bundesbeamte noch Tagelang die Tatwaffe, in sämtlichen Müllcontainern.
Hätte Alex W. etwas mit dem Mord zu tun, hätte er alles daran gesetzt, dieses Foto "keinesfalls" zu veröffentlichen. Eigentlich klar. Demnach hat er dieses Foto nicht veröffentlicht.
Hm, allerdings hat man das Foto doch aus genau diesem Grund veröffentlicht?!

He, he!
Merde!
Ich Idiot!

Es gibt hier in der "Lounge" allerdings einen expliziten Thread, zu genau, diesem Thema.
Von wegen, Herkunft des Täters veröffentlichen. Da bin ich wohl besser damit aufgehoben.

Trotzdem, Salva, Respekt!
Wenn alle anderen in die gleiche Richtung schauen (Inklusive meiner, Nix-Blicker-Wenigkeit!) dann machst Du das noch lange nicht.
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#5

Ungelesener Beitrag von Salva » Fr, 29. Mär. 2019, 18:04

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#6

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 31. Mär. 2019, 17:38

Salva hat geschrieben:
Fr, 29. Mär. 2019, 18:04
Ironie-Modus?
Ich denke ein wenig schon.
Mir rattern seit geraumer Zeit wirklich zu viele, dieser Messer-Attacken/ Messer-Morde, und der leider damit nun mal verbundenen Klientel, durch die Allcrime-Chat/News-Funktion, so viel ist sicher.

Der Fall in Landau/Kandel, dann Flensburg, danach in Viersen, die Tat in Neustadt, Bad Soden-Salmünster, bei mir vor der Haustür, D'dorf-Bilk-Bachstraße., wir hatten den Chemnitz Fall, neulich den Dortmunder Parkdeck-Fall. Allerdings, mit einer "Täterin"! Es fehlt in einer aufgeheizten Stimmung natürlich noch, das sich auch noch die Mädels dieser Klientel mit solchen blutigen Taten in die Schlagzeilen bringen. Egal, eigentlich sind das andere Themen und zu viel Off Topic, sorry.

Bevor ich Dich jetzt frage, seit wann Du denn bitte "facebook"- Adressen verlinkst?!
Hm, mein lieber Herr Zuckerberg?!
Das ist mir jetzt schon zu Genüge, auch in anderen Fällen aufgefallen. Ja, ja,"jetzt" schon?! Geschenkt!
Wie soll ich das beschreiben?!
Es geht mir um die Glaubhaftigkeit des Gezeigten. Die Authentizität, ob das zu Sehende auch so vom Opfer stammt.
Das ist doch keinesfalls gesichert. Schon klar, die Fotos des Mädchens, bzw.Selfies-Posing-, etc, die sind schon echt.
Das ist zweifellos Maria.
Mit seinem Namen kann man mehrere Accounts erstellen. Weil ich schon gelesen habe, das sie angeblich mehrere Accounts hatte?! Von 7 war glaube ich die Rede. Zwei davon, hast Du selber verlinkt.
Da sind wir halt wieder bei dem Grundproblem, welches wir mit Facebook und Konsorten haben.
Da sind eventuellen Stimmungs- und Meinungsmachen, sprich Manipulationen, automatisch Tür und Tor geöffnet.
Ehrich, ey! Schwierig, schwierig, weil so geht das doch einfach nicht?!
Nun bin ich auch nicht in der Freundes-Liste, logisch. Aber das, was ich da sehen kann ist doch schon mal manipuliert, wenn wir es mal ganz genau nehmen. Ich weiß auch nicht in wie fern sich die Polizei da einmischen kann/darf, und auf den Account zu greifen kann. Oder es den Ermittlern vorher erlaubt wurde und dann mit Absprache etwas erstellt wurde.
Das sollte man mal klar stellen.
Da sollten wir unbedingt und auf jeden Fall mal eine riesengroße Diskussionsrunde bei Allcrime starten.
Da wird viel zu wenig drüber berichtet.
Die Facebook-Accounts sind mit 100% Sicherheit bearbeitet worden. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

Ha, obwohl wir Heutzutage deutlich mehr zu sehen bekommen, wird es einem durch den ganzen Social-Media-Mist jedoch keinesfalls leichter gemacht.
Jedenfalls ist das, was ich von Maria einsehen kann, oder besser gesagt. Ist das, was ich von Maria einsehen "darf" auch genau das, was ich von Maria sehen soll, meiner Meinung nach.
Das erschließt sich auch aus dem Zeitpunkt der gemachten Bilder und ein paar Chat-Verläufen.
Das erste Bild ist noch, vom 16.April 2017. Letzteres, vom 16.März, 3 Tage vor der Tat.
Gleiches gilt für Chat-Verläufe. Wobei man sich schon fragen kann, warum man die dann überhaupt drin lässt?! 
Weil also, come on, aber das sind doch niemals alle Chat-Verläufe von einer/der jungen Frau?! Oder handelt es sich um die Interaktion, die sofort kurz nach dem rein gestellten Bild gemacht wurde?! Aber, warum ist dann nicht alles ersichtlich?! Warum nur ein ganz bestimmter Teil?! 

Puh! Das ist wirklich extrem. Gerade in diesem Fall. Weil Maria auch nun mal Kontakte zu jungen Männern mit Migrationshintergrund pflegte, geht es natürlich, wie gewohnt "rund", gelinde gesagt. Ich bin ja auch das beste Beispiel dafür. Weil man sich dieser Herstellung aber auch nur wirklich sehr schwer entziehen kann, wie man an meinem ersten Post erkennt. 

Weil sich der Mord bedauerlicherweise so gut einreiht in die aktuellen Straftaten mit dieser Tatwaffe. 
Ein Messer als Tatwaffe, wurde ja schnell bekannt gegeben. Allerdings wurde auch genau so schnell bekannt gegeben, das man die Tatwaffe nicht auffinden konnte. Der Täter wird das Messer also sehr Wahrscheinlich mitgenommen haben. Das würde dann nach meinem Befinden schon eher nach gewollt und überlegt aussehen. Eher, nach schon mal gemacht, wenn mir die Bemerkung gestattet sei. Eher nicht nach einem jungen Mann, der gerade erfahren hatte, das ihn seine Freundin betrügt und komplett ausgerastet diese Wahnsinnstat hinlegt. 
Auch anhand der Auffindesituation muss es doch ersichtlich sein, ob man diese Tat nun mit einem eskalierten Streit eines jungen Pärchens in Einklang bringen kann.
Nun gibt es an der Strandpromenade/Usedom wahrlich unendlich viele Möglichkeiten sich des Messers zu entledigen. Klar. 

Wäre ein professioneller Mord am Verletzungsbild nicht ebenfalls ersichtlich?! Das müssten Ermittler doch raus finden können. Genau so etwas muss der Gerichts Medizinische Befund ergeben, oder sehe ich das falsch?!
Ob wir es mit einer Tat, abhängig der Situation, herbeigeführt durch Emotionen, mit einem oder mehreren unkontrollierten Stichen auf den Körper der jungen Frau zu tun haben.
Oder ob der Täter eventuell sogar genau wusste, wohin er stechen muss. 
Weil es mir nämlich fast so vorkommt, als wäre das hier der Fall gewesen.
Das Opfer hätte doch auch geschrien, oder mit eventuellen Hilferufen auf sich Aufmerksam machen können. In der Regel, dürfte der handfeste Streit eines jungen Pärchens, sollten wir mal von einem solchen ausgehen, mit so einer tödlichen Kurzschlussreaktion, auch immer mit einer entsprechenden, lauten, verbalen Auseinandersetzung ablaufen.
Es sind aber keine Zeugenangaben bekannt gemacht worden, die Schreie/Hilferufe, oder entsprechende verbale Auseinandersetzungen eines Paares angaben.

Aber wie man es jetzt auch drehen und wenden will, im Grunde kann der 16 Jährige Ex-Freund die Tat nicht begangen haben, wie Du schon anmerktest. Weil man den jungen Mann ja mit aller höchster Wahrscheinlichkeit, mal ganz dezent und ziemlich sicher auf "Links" gedreht haben wird, im Hinblick auf eventuelle verräterische Spuren oder Beweisen, die ihn mit dem Mord in Verbindung bringen könnten.
Beim kleinsten Hauch von einem belastenden Indiz, säß er doch wohl in U-Haft. Soweit man das überhaupt bei einem 16-Jährigen veranlassen würde.
Es gibt ein kurzes Statement, des sogenannten "Alex". Obwohl mir ein Migrationshintergrund als sicher erscheint, spricht der junge Mann eindeutig mit, leichtem Küsten-Akzent. 
Sogar mit Ost-Küstenakzent.

Dieser Mordfall erinnert mich allerdings ziemlich frappierend an einen anderen Ostdeutschen Mordfall. 
Das heißt, von erinnern kann gar keine Rede sein. Da fällt mir ja der Kaffee aus dem Gesicht.
Mann vergleiche bitte mal "unauffällig" den sozialen Status und vor allen Dingen, die entsprechende familiäre "Aufstellung", wenn man mich versteht.
Der Mordfall "Heike Rimbach", vom 28. August 1995, weist mir erschreckend, ähnliche Parallelen zu diesem Fall hier auf Usedom, gelinde gesagt. 
Ganz Besonders im Hinblick auf gewisse seltsame Ereignisse nach dem Mord. Im Hinblick auf seltsam, schleppende Ermittlungsarbeiten nämlich, weil es sich doch offensichtlich nur um eine aus dem Ruder gelaufene Beziehungstat gehandelt haben muss/kann?! 
Inklusive einer möglichen Vertuschung, im Nachhinein.
Inklusive eines, Verdacht legen auf einen "falschen" Tatverdächtigen oder im Sinne einer bewussten Falschaussage von der ein oder anderen Person.
Man beachte mal die Auffindezeit. Ich meine 21:00 Uhr Abends, irgendwie ungewöhnlich, finde ich.
Weil man der Öffentlichkeit, ich meine, kann ja sein, vielleicht sehe ich das auch nur wieder anders. Weil man doch der Öffentlichkeit ja den "Täter" schon quasi präsentierte/vorgab.
Es muss doch klar gesehen und angesprochen werden, das hier ziemlich offensichtlich ein falsche Spur auf den Ex-Freund gelegt wurde. Siehe meine Wenigkeit, siehe alle anderen.


Salva hat geschrieben:
Mi, 27. Mär. 2019, 18:01
Ich bin der Meinung, dass in diesem Fall der Täter nicht unbedingt im allerengsten Umfeld des Opfers zu finden ist.
Tja, siehste. Aber genau dieser Meinung bin ich nämlich, seit Heute jedenfalls, eben doch.
Seit dem Vergleich zum Rimbach-Fall, bin ich davon leider, zu 100% überzeugt.
Salva, tut mir leid mein sehr geschätzter Admin., aber den Aspekt mit der falschen Fährte musst Du Dir auch unterstellen lassen. Siehe Fahndungsbild oben! Besser gesagt, siehe das erste offizielle Bild des Opfers überhaupt, welches jeder Mensch so sah, und welches man deshalb auch sofort mit den üblichen Schlüssen befeuerte.
Das ist schon eine starke Nummer.
Der Fall ist absolut "Identisch".
Nur mit 24 Jahren dazwischen.
Wer wissen will. was auf Usedom und mit Maria geschehen ist, der muss sich mit dem Heike Rimbach-Fall beschäftigen.
Heike R. = ist = Maria K.
Meine Meinung.
Ach so, das erwähnte ich auch noch nicht.
Das ist natürlich ausschließlich nur meine persönliche Meinung.
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#7

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 31. Mär. 2019, 22:10

"Aber die beiden jüngeren Brüder von Maria brauchen ihre Mutter. Zehn und fünf Jahre alt sind die Jungs, gehen zur Schule und in den Kindergarten."

http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichte ... die-Mutter

Damit muss ich mich in aller Form entschuldigen und schon den zweiten Post revidieren.
Damit erübrigt sich natürlich auch der "Heike Rimbach"- Vergleich und natürlich auch mein Verdacht auf die Brüder.
Ist mir echt peinlich, aber ich habe das eben gerade erst gelesen.
Dann steht es dem Administrator selbstverständlich frei, mein Geschreibsel zu löschen.
Dennoch bleibe ich bei der Feststellung der überarbeiteten Facebook-Seiten.
Eine Vor-Verurteilung auf den Freund hat durch das Foto aber definitiv stattgefunden.
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#8

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Di, 2. Apr. 2019, 06:49

Schwangere Maria (†18) auf Usedom erstochen: Polizei sucht mit Fotos nach Hinweisen

01.04.2019 16:50
Es war eine fürchterliche Bluttat auf der Ferieninsel Usedom. Maria K. wurde am 19. März 2019 leblos in ihrer Wohnung in Zinnowitz aufgefunden – erstochen. Nun bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe.

Bild
Mehr als 50 Kontaktpersonen der Getöteten wurden bisher befragt.
Die Ermittler suchen Zeugen, die Maria am Abend des 18. März und in den frühen Morgenstunden des Folgetages gesehen haben.

Die Ermittler der Soko "Maria" haben Fotos der 18-Jährigen veröffentlicht.

Zuletzt soll die junge Frau mit einer hellen Hose mit Blättermuster, schwarzem Pullover mit glitzerndem Katzenkopf-Aufdruck, grüner Bomberjacke und schwarzen Schuhen bekleidet gewesen sein.

Zur Personenbeschreibung:


169 cm groß und normale Statur
offene blonde Haare mit rötlichen Strähnchen
Nasenring

Sachdienliche Hinweise nimmt die Einsatzleitstelle Neubrandenburg unter 0395 / 55822223 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.


Quelle: Tag24
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#9

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 7. Apr. 2019, 03:56

Ich sollte mich, nach meiner Comedy-Einlage, eigentlich gar nicht mehr zu dem Fall äußern.
Ich würde dennoch den Kurs beibehalten, im Hinblick auf die von mir eingeschlagene "Richtung".
Auch wenn Geschwister und mütterlicher Erziehungspart, selbstverständlich, keine Rolle spielen.
Da kann ich mich auch nur noch mal in allen Formen, und in tiefster Scham gebeugt, entschuldigen.

Weil ich aber auch über eine Woche nur von zwei Brüdern las, niemals eine Altersangabe.
Keine Information zu einem Familienstand erkennbar war?!
Schon klar, dann sollte man einfach die Klappe halten. Touche. Stimmt.
Andererseits zeigt es wieder deutlich, den rein (männlichen-) Fokus, meiner Aufmerksamkeit.
Auch wenn sie in diesem Fall natürlich, way too young, waren, und ich somit ein Voll Pfosten bin.

Lediglich die männlichen Personen aus dem Opfer-Umfeld, kommen mir in den Sinn.
Natürlich auch dann, wenn sie noch niemals erwähnt wurden. Wieder logisch.

Weil ich mir, genau wie alle anderen User auch, überhaupt nicht vorstellen kann, wie man zunächst mal überhaupt, so eine widerliche Tat begehen kann?! Klar! Aber?!
Mit einem blutigen Messer-Mord, in einer Kirchlich/Sozial-betreuten Wohnung auf der Insel-Promenade, Spurlos und unbemerkt, ohne irgendwelche Zeugen, im Jahre "2019" davon zukommen?!
Da komme ich schon mächtig ins grübeln.
Das ist noch diplomatisch ausgedrückt.
Weil ich mir bei solch einer Tat, ein irgendwie großspuriges Tatort-Bild vorstelle.
Dem ist anscheinend aber nicht so?!
Ihr angeblich so riesengroßer Bekanntenkreis, und weitere, Luftleere Phrasen, kommen mir bedauerlicherweise bekannt vor.

Es gibt da immer diese Standard-Sprüche, in gewissen Boulevard-Medien.
"Was wir bisher wissen", lautet diese Voyeuristische Parole, ala, BILD-Zeitung immer.
Im Rebecca-Fall, kam diese bestimmt schon, ca. 100 mal. Der Fall hat fast schon hysterische Züge angenommen, die ein verkommenes, Axel-Springer-Propaganda-Drecksblatt, genüsslich aus kaut.
Ekelhaft! Was für eine Kloaken-Gazette!
Und, Axel "Bierflasche" Petermann, hat selbstverständlich noch gefehlt?! Womit wir doch wieder zum Heike Rimbach-Mordfall kommen könnten. Oder, besser nicht?! Weil D-Lands, "PürouhPfeiler", Nummero Uno, dort ja völlig den Vogel abschießt.

Egal!
Im Mordfall-Maria, gilt demnach:
Opfer = Mädchen, Tochter, Schwester, Frau (alter, 18 J., junge Frau, Schwester, Tochter)
Bedeutet nach aller Wahrscheinlichkeit, Ups?! Oh, ha!
Damit muss ich mich, als Großmaul, selber korrigieren.
Täter = unbekannt, vermutlich Männlich (alter-unbekannt, direkter Freund-entlastet, starkes Alibi-wahr. kein junger Täter aus Bekanntenkreis-als TV, daher wahrscheinlich, evtl., älterer-Täter, kein-Teenager-Alter mehr!)
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#10

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » So, 7. Apr. 2019, 04:44

Wenn wir die Kategorie mal beibehalten wollen.
Es sei mir bitte mal gestattet.

Was wir bisher wissen:

Wir wissen es natürlich nicht zu Einhundert Prozent, es erscheint mir aber durchaus Wahrscheinlich zu sein. Die Rede ist schlicht und ergreifend, vom Motiv.
Das Motiv in diesem Mordfall.
Man gab erst an, es nicht zu erkennen. Das war im Hinblick auf die Aussage einer Freundin dann, natürlich nicht mehr haltbar. Das man sich jetzt aber wieder auf die gute, alte Ermittlungs-Taktik beruft, aus Ur-Großvaters-Kriminal-Ermittler-Fibel.
Auf gut deutsch gesagt, man bedient sich einer polizeilichen Hinhalte-Taktik?!
Weil man, a: Nicht gewillt ist, aus welchen Gründen auch immer, in eine bestimmte Richtung zu ermitteln.
Oder, b: Weil man schlicht, nix auf zu bieten hat.

Aber machen wir uns nichts vor?!
Das sogenannte Motiv, welches hier Niemand zu nennen vermag.
Welches allerdings auch Niemand zu erkennen glaubt.
Das Motiv im Mordfall-Maria ist jawohl mit ziemlicher Sicherheit, 3 Monate jung gewesen.
Was denn sonst?!
Womit es dann schon wieder, erheblich merkwürdiger wird.
Weil damit doch wohl ein eventueller Täterkreis eingeengt wird, sprich, viel überschaubarer wird.
Denn denjenigen welchen zu ermitteln, mit dem die junge Frau zuletzt, intimeren Kontakt hatte, den müsste man, mit etwas Mühe, raus finden können?!
Da bin ich mir sicher, das so etwas geht.

Darüber hinaus hat dieser Schwangerschaft-Aspekt, aber einen ziemlichen, Negativ-Effekt.
Geht man vom Motiv = Schwangerschaft aus?!
Dann fällt diese zeitliche Periode bei jeder Frau, genau in den zeitlichen Rahmen der Bekanntmachung des kleinen/großen Glücksfalls.
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#11

Ungelesener Beitrag von Mecklenburger » Fr, 12. Apr. 2019, 13:47

Moin, bin öfters beruflich auf der Insel und war einen Tag nach dem Auffinden Marias, in der Nähe bei Kunden. Die Wohnung von Maria gehört zum CjD und Sie hat auch ihre Ausbildung in einer CjD Einrichtung gemacht. Erst wurde gemeldet, das Ihre CjD Betreuerin Sie gefunden hat! Das wurde später widerrufen und angeblich hat eine Bekannte Sie gefunden. Diese Bekannte soll in Hamburg wohnen und mit Maria verabredet gewesen sein. Als Sie nicht erschien und auch nicht ans Tel gegangen ist, hat sich die Bekannte Sorgen gemacht und ist dann hingefahren?! Maria lag in ihrem Blut und wurde mit mehreren Messerstichen getötet. Ein paar Tage später meldet sich ihr „neuer“ Freund Alex über RTL und stellt sich als Erzeuger dar. Gleichzeitig aber auch Verdächtigungen in Richtung des Exfreundes machen. Der Exfreund soll angeblich eifersüchtig sein, auf die Beziehung und auch auf die Schwangerschaft. Er soll Ihr
mehrfach gedroht haben.

Warum ändert RTL den Namen von Ahmed auf Alex und warum wird Er verpixelt dargestellt?

Warum wird jeder Zusammenhang mit CjD im Nachgang niedergeredet?
Hat es etwa mit den „neuen Deutschen“ in der CjD zu tun?

Ahmed soll ja ein Alibi haben und in der Tatzeit „allein“in seinem Wohnheim in Anklam gewesen sein. In seinem Alter ist man ja auf eine Fahrgelegenheit angewiesen, da Auto wohl ausfällt.

Die Polizei hat mehrmals einen Mantrailerhund eingesetzt und dieser hat wiederholt den Weg zum Bahnhof angezeigt und abgelaufen.

Ich frage mich wirklich, was dort gespielt wird und was man den Leuten erzählen will?
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#12

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mi, 17. Apr. 2019, 05:57

Erstochene Schwangere – Polizei nimmt Freunde fest

16.04.2019, 18:02 Uhr
Die 18-Jährige Maria K. ist Mitte März auf der Ostseeinsel Usedom getötet worden. Jetzt hat die Polizei zwei Verdächtige festgenommen. Sie sollen das schwangere Opfer gekannt haben.
Durchbruch im Fall der ermordeten Maria K.: Knapp einem Monat nach dem gewaltsamen Tod der 18-Jährigen hat die Polizei auf Usedom am Dienstagmorgen zwei Verdächtige festgenommen. Die beiden 19 und 21 Jahre Männer werden beschuldigt, die schwangere Maria Mitte März erstochen zu haben.

Eine Bekannte hatte die ermordete Frau damals gefunden, der Körper der Toten wies Stichwunden auf. Seitdem rätselten Polizei und Einwohner, wer für den Tod der jungen Frau verantwortlich ist. Die nun Festgenommenen waren der Polizei zufolge Bekannte von Maria. Beide seien Deutsche.

Wie Sascha Ott, stellvertretender Leiter der Stralsunder Staatsanwaltschaft, sagte, sollen Bekannte der Verdächtigen die Polizei auf die Spur der beiden Männer geführt haben. Ihnen gegenüber hätten die Festgenommenen Details zur Tat preisgegeben. Als die Polizei die Bekannten befragte, hätten diese sie zu den Verdächtigen geführt. "Das waren Informationen, die konnte nur ein Täter haben", sagte Ott. Er gehe derzeit eher davon aus, dass es sich um Mord und nicht um Totschlag handele.

Gegen den 21-Jährigen sei bereits am Montag Haftbefehl erlassen worden, am Dienstagmorgen wurde er festgenommen. "In einer der ersten Spontanäußerungen gab er einen Hinweis auf den anderen Tatverdächtigen", sagte Ott. Daraufhin nahmen die Beamten auch den 19-Jährigen vorläufig fest, der Ott zufolge bereits wegen Gewaltdelikten in Erscheinung getreten ist. Beide wurden vernommen und dem Haftrichter vorgeführt. (…)
Vollständiger Bericht: T-Online
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#13

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 17. Apr. 2019, 08:14

Die beiden Männer sollen von dem unfassbaren Verlangen getrieben worden sein, einem Menschen einmal beim Sterben zuzuschauen. Es sei sogar beratschlagt worden, wer das sein könne. Dass die Wahl auf Maria fiel, reiner Zufall.

Bild
Nicolas K. (rechts, 19) und Nico G. (21) wird gemeinschaftlicher Mord an Maria K. vorgeworfen.
TFoto: ZVG
Die Staatsanwaltschaft ist sich sicher: Wir haben die Richtigen! Zu viele Details passen, das Puzzle, so heißt es, sei komplett. Erleichterung über die Festnahme, Entsetzen über das mögliche Motiv: Offenbar ging es den beiden Männern nur darum, jemanden sterben zu sehen.

Maria K. muss ihren mutmaßlichen Mördern völlig arglos die Tür geöffnet haben. Denn Nicolas und Nico, das waren doch einfach nur zwei gute Bekannte, mit denen sie bisher ganz normal quatschen oder auch feiern konnte. Da war nichts, was irgendwelche Alarmglocken hätte auslösen können. Keine Eifersucht, keine offenen Schulden, keinerlei Anlass für womöglich aufgestauten Hass. Das machte es Maria leicht, die Tür zu öffnen – und genau das machte es dann auch den Ermittlern später so schwer.
[...]
Eine geplante Tat aus Heimtücke

Der Sprecher der zuständigen Staatsanwaltschaft Stralsund, Sascha Ott, sprach am Dienstag voller Hochachtung über die ausdauernde und akribische Arbeit der beteiligten Polizeifahnder. Nach den ersten Vernehmungen, aber auch vorangegangenen Auswertungen von Kommunikationsdaten und Zeugenaussagen sei er der festen Überzeugung, dass man die Verantwortlichen ermittelt habe. Der Vorwurf laute auf gemeinschaftlichen Mord.
Nordkurier
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#14

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 17. Apr. 2019, 18:16

Puh!
Das ist mir beim Wegschmeißen unserer Meinungsfreiheit, zum Fall "Assange", total entgangen.
Wow, ein Fahndungserfolg?!
Also dann nehme ich selbstverständlich jede Kritik, Richtung zuständige Ermittler zurück.
Und spreche mal ein Lob, an die Fahnder aus.
Sind das deutsche Jüngelchen?!
Wie konnten die denn so etwas tun?!
Ach so, Verhaltensauffällig, sehe ich gerade.
Wieso messert man zu Zweit ein 18 jähriges Mädchen dahin?!
Sonst bleibe ich dabei, das Motiv war erst 3 Monate jung.
Beide schweigen, weil sich beide die Schuld geben. Wahrscheinlich beginnen die üblichen Schuldzuweisungen. In endlos langen Verfahren, zu Gunsten gewiefter Anwälte.
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Usedom/Zinnowitz: Schwangere Maria Kanabaja (18) ermordet - Polizei sucht Täter

#15

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 17. Apr. 2019, 22:45

@PommesAgnum
Ich kann mir zZt. auch noch nicht so recht vorstellen, dass das schon alles gewesen sein soll :thinking: Wie auch immer, im Bereich Crime ist alles möglich! Selbst ein Michael und Hans!
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