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Göttingen: Frank Naaß (52) gesucht - Lebensgefährdin auf offener Straße erstochen, erschlagen und angezündet

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Salva
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Göttingen: Frank Naaß (52) gesucht - Lebensgefährdin auf offener Straße erstochen, erschlagen und angezündet

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 26. Sep. 2019, 21:28

Do, 26. September 2019: Nach einem Gewaltverbrechen ist eine Frau auf offener Straße in Göttingen gestorben. Der Lebensgefährde und mutmaßliche Täter sei auf der Flucht, sagte eine Polizeisprecherin heute. Nach ihm werde unter anderem per Hubschrauber gefahndet.

Bild
Mit diesem Foto fahndet die Polizei nach dem mutmaßlichen Täter Frank Naaß (52).
Foto: Polizeiinspektion Göttingen/Bild

Die 44-jährige Frau und der Tatverdächtige seien nach ersten Erkenntnissen am Mittag im Stadtteil Grone auf der Straße miteinander in Streit geraten. Nach BILD-Informationen soll der Tatverdächtige dann im Blutrausch mehr als zehn Mal in den Oberkörper der Frau gestochen und anschließend mit einem Feuerlöscher auf sie eingeschlagen haben. Dann überschüttete er sie mit Benzin zündete sie an. Sie starb noch am Tatort.

Polizei aktualisiert Täterbeschreibung:

Nach aktuellen Erkenntnissen ist Gesuchte ca. 180 cm groß, schlank und hat kurzes, dunkles Haar mit Geheimratsecken (Haarkranz). Er trägt eine markante Brille und ist bekleidet mit einer dunklen Jacke und einer dunklen Hose. Bei dem von ihm bei der Flucht vom Tatort genutzten Rad soll es sich um ein normales Fahrrad gehandelt haben, an dem sich Packtaschen befunden hätten. Augenzeugen hatten vorher auch einen roten Rucksack beschrieben.

Wer den Flüchtigen sieht, wird gebeten, sofort über Notruf die 110 zu verständigen.

Quellen: Bild | e110
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PommesAgnum
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Göttingen: Frank Naaß (52) gesucht - Lebensgefährdin auf offener Straße erstochen, erschlagen und angezündet

#2

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Fr, 27. Sep. 2019, 15:52

Da möchte ich mal etwas dazu senfen, wenn es erlaubt ist. Es geht ja hoch her im Netz, wegen diesem Fall.
Ich gebe es mal ganz direkt und offen zu, hätte ich heute den Tag frei gehabt, hätte auch ich geschrieben, was zur Zeit so viele Menschen im Netz erzürnt. Ich hätte nämlich (wer hätte es gedacht?!) sofort den Schuldigen in bekannter Richtung, sprich, nach bekannter Klientel vermutet. Das gebe ich offen und ehrlich zu.
So!
Aber, auch hier liegt das ja eindeutig nur an der kreuz bescheuerten Fahndungs-/bzw., Täter-Beschreibung. Weil, ca. 180 cm groß, schlank, kurzes, dunkles Haar mit Geheimratsecken (Haarkranz), und rotem Rucksack, jetzt nicht unbedingt so wahnsinnig viel hergibt. Wenn der Mann doch ein solches Aggressionspotential bietet, und wenn er solch eine Gefährdung für die Allgemeinheit bildet, dann muss ich doch, verdammt noch eins, auch die Hautfarbe, und/oder die Ethnie preisgeben?! Sonst macht das Ganze jawohl nur wenig Sinn. Wie immer, würde ich mal sagen, wie immer.
War neulich nicht mal die Rede davon, das man dies sogar ändern wollte?! Herkunft/Ethnie, etc., anzugeben, meine ich?! War wohl nur von kurzer Dauer.
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#3

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Sa, 28. Sep. 2019, 07:16

Mutmaßlicher Frauenmörder in Göttingen gefasst

28.09.2019, 06:20 Uhr
Mit einem Großaufgebot sucht die Polizei nach einem 52-Jährigen, der eine Frau getötet haben soll. Dann kommt in der Nacht zum Samstag die Entwarnung.
Nach der Festnahme eines mutmaßlichen Frauenmörders in Göttingen sind die genauen Hintergründe der Tat noch unklar. Der 52 Jahre alte Mann war am Freitagabend vor einem Schnellrestaurant gefasst worden, wie die Polizei mitteilte. Ein Zeuge hatte den Tatverdächtigen gegen 22.50 Uhr erkannt und die Beamten alarmiert. Polizisten überwältigten den 52-Jährigen und nahmen ihn fest. Für Samstag kündigten die Ermittler eine Pressekonferenz (14 Uhr) an.

Der Tatverdächtige soll am Donnerstag bei einem Streit auf offener Straße in Göttingen eine Bekannte umgebracht und eine weitere Frau schwer verletzt haben. Die Fahndung nach ihm hielt die Gegend zwischen Göttingen und Hannover in Atem. Die Polizei war an mehreren Orten im Einsatz. Sie suchte öffentlich mit zwei Fotos nach dem mutmaßlichen Täter, der in der Vergangenheit wegen mehrerer Gewaltdelikte verurteilt worden war. Die Bevölkerung wurde vor dem Gesuchten gewarnt, der mutmaßlich immer noch bewaffnet sei. (…)
Quelle: T-Online
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#4

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » So, 29. Sep. 2019, 08:00

Zwei Frauen in Göttingen getötet

28.09.2019, 20:54 Uhr
Nach dem brutalen Verbrechen an zwei Frauen herrscht in Göttingen Trauer. Über den mutmaßlichen Täter kommen neue Details ans Licht.
Zwei Frauen getötet, der mutmaßliche Täter anderthalb Tage lang auf der Flucht – das unvorstellbar brutale Verbrechen von Göttingen hat Polizei und Bevölkerung in Südniedersachsen in Furcht versetzt. Erst mit der Festnahme des Verdächtigen am Freitagabend in Göttingen setzte Erleichterung ein. Der 52-jährige Mann wehrte sich bei der Festnahme vor einem Schnellrestaurant, wie die Polizei mitteilte.

Am Samstag kam eine bittere Gewissheit dazu: Eine 57-jährige schwer verletzte Frau sei im Krankenhaus gestorben, sagte der Göttinger Polizeichef Thomas Rath. Die Frau hatte bei der Tat am Donnerstag versucht, dem Opfer – ihrer Kollegin – in höchster Not beizustehen. (…)

Ein Haftrichter in Göttingen erließ am Samstagmorgen Haftbefehl. "Der Beschuldigte hat keine Angaben zur Tat gemacht", sagte Staatsanwalt Frank-Michael Laue. Er teilte mit, der Verdächtige sei in den 1990er-Jahren wegen mehrerer Vergewaltigungen verurteilt worden.

Zum Ablauf der Tat vom Donnerstagmittag sagten die Ermittler, der Verdächtige habe seiner 44 Jahre alten Bekannten am Arbeitsplatz aufgelauert, sie mit Brandbeschleuniger überschüttet und angezündet. Als die Frau wegzulaufen versuchte, habe er mit einem Messer auf sie eingestochen. Dann attackierte er die 57-Jährige Frau, die ihrer Kollegin helfen wollte. Ein weiterer Zeuge sei mit einem Feuerlöscher zu Hilfe geeilt – diesen habe der mutmaßliche Täter entrissen und damit auf den Kopf des Opfers eingeschlagen. (…)

Dass der Tatverdächtige gemeingefährlich sein könnte, hatte die Staatsanwaltschaft aber schon vor mehr als zwei Jahrzehnten gesehen. Im dritten Prozess wegen Vergewaltigung 1994 hatte sie für ihn neben einer Freiheitsstrafe auch Sicherungsverwahrung gefordert. Nach der Entlassung 2001 habe der Mann aber unauffällig gelebt, sagten die Ermittler am Samstag. (…)
Quelle: T-Online
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