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Volkmarsen: Autofahrer rast bei Rosenmontagsumzug in Menge - Mehrere Verletzte

Unterschiedlich motivierte Tötungsversuche.
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Volkmarsen: Autofahrer rast bei Rosenmontagsumzug in Menge - Mehrere Verletzte

#1

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 24. Feb. 2020, 21:03

Mo, 24. Februar 2020: Bei einem Rosenmontagsumzug in Volkmarsen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) bei Kassel in Nordhessen ist der Fahrer eines silberfarbenen Mercedes Kombi am Montagnachmittag in die Zuschauermenge gefahren. Zwischen Steinweg und Rewe-Markt, wo der Umzug war, standen dichtgedrängt die Menschen, als der Mann durch die Absperrung auf die Menschen zufuhr.

Derzeit wird von 30 Verletzten gesprochen, darunter auch Kleinkinder. Sieben von ihnen wurden schwer verletzt.


Der 29-jährige, polizeibekannte Fahrer des Wagens (deutscher Staatsbürger aus Volkmarsen) wurde ebenfalls verletzt, befindet sich in ärztlicher Behandlung und ist noch nicht vernehmungsfähig.

Inzwischen wurde eine zweite Festnahme bekannt gegeben. Noch sei aber unklar, ob der Festgenommene als Tatverdächtiger gelte oder ein Zeuge sei. Oberstaatsanwalt Alexander Badle wollte sich nicht zur Festnahme äußern.

Quelle und mehr: HNA


Israel News spricht indess von einem "muslimischen Terroristen":
Un terroriste musulman a foncé avec sa voiture dans un défilé du carnaval dans la ville allemande de Valkmarse, blessant au moins 15 personnes.« Plusieurs dizaines de personnes », dont des enfants, ont été blessées a annoncé la police.
[...]
La police Allemande a annoncé lundi que plusieurs personnes avaient été blessées après que qu’un véhicule a tapé un groupe de personnes qui s’est rassemblé près d’une épicerie de la ville pour regarder passer un défilé, puis le véhicule les a renversées.

Le conducteur qui aurait agi de manière délibérée a été conduit dans une clinique psychiatrique rapporte le média allemand RTL.

L’homme se nommerait Maurice P., âgé de 29 ans, et serait de nationalité allemande. La piste d’un « acte volontaire » est privilégiée mais les faits ne sont pas considérés comme « un attentat » à ce stade de l’enquête a indiqué un porte-parole de la police.

Selon le quotidien allemand, un tiers des victimes sont dans un état grave. La police n’a pas donné de bilan pour le moment.
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Volkmarsen: Autofahrer rast bei Rosenmontagsumzug in Menge - Mehrere Verletzte

#2

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 24. Feb. 2020, 22:31

Das hessische Landeskriminalamt hat ein Hinweisportal für Bilder oder Videos der Tat geschaltet und untersagt die Verbreitung von Aufnahmen in den Sozialen Medien.

Bild
Maurice P. (29).
Foto: Polizei/boostyourcity.de
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Volkmarsen: Autofahrer rast bei Rosenmontagsumzug in Menge - Mehrere Verletzte

#3

Ungelesener Beitrag von Salva » Di, 25. Feb. 2020, 13:43

Stand heute, dem 25. Februar 2020, sind bei der Amokfahrt 52 Menschen verletzt worden. 35 davon schwer, 17 leicht, darunter 18 Kinder. Aktuell befinden sich noch 35 Personen in stationärer Behandlung im KH. Weitere 17 wurden ambulant behandelt und konnten das KH bereits verlassen.

Wohl keine politische oder extremistische Tat
Nach hr-Informationen lagen zunächst keine Erkenntnisse vor, die auf einen extremistischen Anschlag hinweisen. Der Fahrer des Autos war nach ersten Erkenntnissen den Behörden nicht als Extremist bekannt. Allerdings war er der Polizei wegen Beleidigung, Hausfriedensbruchs und Nötigung aufgefallen.

Der Tatverdächtige war nicht alkoholisiert, wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Dienstag sagte. Ob er unter Drogeneinfluss gestanden habe, stehe noch nicht fest.
Quelle: Hessenschau
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Volkmarsen: Autofahrer rast bei Rosenmontagsumzug in Menge - Mehrere Verletzte

#4

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 26. Feb. 2020, 12:27

Hm,
man sollte schweigen.
Ich denke allerdings, das uns aber erst genau ein solches schweigen in die aktuelle missliche Lage gebracht hat. Das passiert halt, wenn sich eine Presse & Medienlandschaft den Herrschenden unterwirft, und sich gegen das eigene Volk stellt. Wenn kritischer Journalismus zur Haus-& Hofberichterstattung verkommt, wenn jede andere Meinung zur Verschwörungstheorie verklärt wird. Weiß man denn schon, ob sich wieder ein Generalbundesanwalt des Falles angenommen hat?! Weil Hanau und Lübcke ja auch sofort nach Karlsruhe gingen. Dann wüsste ich doch sofort, der Fall ist in guten Händen. Da könnte ich direkt etwas ruhiger schlafen.
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#5

Ungelesener Beitrag von z3001x » Mi, 26. Feb. 2020, 16:54

PommesAgnum hat geschrieben:
Mi, 26. Feb. 2020, 12:27
Weiß man denn schon, ob sich wieder ein Generalbundesanwalt des Falles angenommen hat?!
Nö wird ja nicht als extremistisch eingestuft.
Bei Deiner Einschätzung der Qualität des Journalismus in D'land stimm ich Dir allerdings zu!

Würde vermuten die Aufregung um Hanau könnte eine Rolle gespielt haben für den Volkmarsen-Täter, Nachahmer-Effekt.
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#6

Ungelesener Beitrag von PommesAgnum » Mi, 26. Feb. 2020, 21:30

z3001x hat geschrieben:
Mi, 26. Feb. 2020, 16:54
Hanau könnte eine Rolle gespielt haben für den Volkmarsen-Täter, Nachahmer-Effekt.
Exakt!
Das ist nämlich genau der extrem unschöne Gedanke, der einem da so in den Sinn kommt.
Obacht! Das Ganze ist natürlich nur meine ganz eigene Interpretation der Ereignisse, und keinesfalls so bestätigt! Man stelle sich aber bitte nur mal folgendes Szenario vor:

Da gibt es einen eskalierenden Bandenkrieg in einem, sogenannten, Problemviertel. Eine Fehde in einem sozialen Brennpunkt in den Suburbs einer der größten deutschen Metropolen, zwischen, sagen wir mal, Russisch/Kaukasischen Clans und, na ja, ich weiß ja nicht, z.B. Kurdischen Familien Clans, oder so etwas. Sagen wir mal dieser russisch sprechende Chapter bewaffnet sich bis an die Zähne mit halbautomatischen Waffen, und beschließt einen Angriff. Wobei dieser Angriff von einzelnen höheren Clanmitgliedern dahingegen untereinander abgesprochen ist, das die Russen auch auf ganz bestimmte türkisch/kurdische Personen ballern. Das ist strukturell beim organisierten Verbrechen nicht anders, als beim Militär. Ich weiß nicht genau, vielleicht wollte man sich so direkte Konkurrenten oder die ein, oder andere ehemalige Geliebte vom Hals schaffen, die eine romantische Liaison mit einem Clan-Member der Gegenseite eingegangen ist, oder so etwas in der Art. Alles jetzt natürlich nur rein spekulativ von mir, selbstverständlich. Das einfache Soldaten-Fußvolk schießt sich praktisch selber über den Haufen, während die gegnerischen Offiziere heimlich miteinander Champagner trinken.
Das Ganze geschieht Wochentags am späten Abend. Die Osteuropäer beginnen den Angriff und eröffnen das Feuer auf mehrere Türkisch/Kurdische Lokalitäten. Es kommt so ca. 1 Stunde lang in unterschiedlichen Stadtteilen zu regelrechten Wildwest-Szenarien. Das Feuer wird erwidert, überall Schießereien, die Polizei ist völlig überfordert mit der Situation.

Als der ganze Spuk vorbei ist sind viele Verletzte und auch mehrere Tote zu betrauern. So, jetzt kommt es aber leider noch schlimmer. Noch während die Polizei, inklusive mehrerer Einsatzkommandos nicht so richtig weiß, wo überhaupt oben und unten ist, beschließt man die Bluttat in eine bestimmte Richtung zu drehen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Das Innenministerium verpasst unserer Polizei den üblichen Maulkorb, und Karlsruhe (Vater Merkel-Staat) übernimmt die weiteren Ermittlungen noch in der Nacht. Man stelle sich mal vor hier in Deutschland schießen sich Ausländer über den Haufen, und dann ist da auch noch nicht einmal ein Deutscher involviert?! - Tja, dat geht natürlich nicht, nachher kommt der ein oder andere Bürger (damit meine ich auch Bürger ohne deutschen Pass!) noch auf die Idee, das eine viel zu hohe Anzahl an Migranten einer bestimmten Klientel auf die Dauer kein Land der Welt stemmen kann, ohne Schaden zu nehmen. Ganz direkt gesagt, die verheerende Politik unkontrollierter Masseneinwanderung der CDU und SPD geführten Merkel-Regierung, zugunsten einiger Wirtschaftsbosse, Finanz-Kartelle, und Tel Aviv & Washingtoner Deep State-Globalisten könnte Schaden nehmen. Womöglich, ich meine, ich habe ja schon Pferde kotzen sehen, besinnt sich unsere Bullshit-Presse ja noch, und berichtet etwas kritischer.
Man beschließt noch in dieser Nacht das Szenario eines rechten Nazi-Täters aufzubauen. Obwohl sich Russisch/Kaukasische und Türkisch/Kurdische Clans über den Haufen schießen, und nicht ein einziger deutscher Staatsangehöriger beteiligt war, lässt man die Bluttat aussehen, wie ein rechtes Attentat. Ein Nazi-Anschlag. Das hässliche Deutschland. Eine Schande für Deutschland, titelt die Internationale Presse. Von unserer NATO-gesteuerten Kloaken-Journaille, wie dem ehemaligen Nachrichtenmagazin Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung, der Rheinischen Post, Frankfurter Allgemeine, Zeit oder ein Kriegstreiber Hetzblatt, wie der "taz", erwarte ich ja schon gar nichts mehr, außer das diese Propaganda-Medienhäuser samt und sonders untergehen, und eventuell wieder richtiger Journalismus in unserem Land entstehen kann. Das sich besonders aber auch die Schweizer Propaganda-Journaille so in den Vordergrund schmierte, macht mich persönlich leider etwas betroffen.

Liebe Schweizer:
»Es kann der Frömmste nicht im Frieden bleiben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.«

"Hé éditeurs suisses: ta-gueule!"
Habt aber Glück, das Ihr Daniele Ganser hervorgebracht habt, "sonscht wär Ich halt schon etwas sauer, oderrr?!"

Wie dem auch sei, angestachelt durch die Falschdarstellungen der Bluttat in Hanau, sieht sich ein junger Mann mit Migrationshintergrund genötigt etwas zu unternehmen, zu handeln. Der junge Mann liest mehrere Tage lang, wie ein deutscher Nazi-Täter eiskalt auf seine Brüder, seine Leute, seine Klientel gefeuert hatte. Jeden Tag liest er das so. Steht ja da. So steht es ja im ehemaligen Nachrichtenmagazin Der Spiegel, in der Springer-Presse, und so sieht er es im TV. Im Öffentlich Unrechtlichen Staatsfunk, in allen Mainstream-aber auch in allen Alternativ-Medien, keine Frage. Sorry, Jebsen, die Visos, selbst Herr Hörstel traute sich nicht. Nun, ja.

Weil unsere eigenen Politiker, unsere eigenen Polizisten (unsere Bullshit-Presse sowieso!), bedauerlicherweise aber auch ein Großteil unserer eigenen Bevölkerung, es nicht fertig bringen, die Clan-Schießerei von Hanau gefälligst auch als das zu verurteilen, was sie nun einmal war, sondern viel lieber wieder in die übliche gewünschte politisch korrekte Bahn lenkt, steigt ein wütender, von falschem Hass getriebener junger Mann in einen schweren PKW und überfährt 52 Menschen. Darunter 18 Kinder unserer Nation (logischerweise auch Kinder mit Migrationshintergrund!), und verletzt sie dabei teilweise schwer. Kinder, denen die politischen Ränkespielchen, dieses Zirkusreife Kasperle-Theater rund um die Hanauer Bluttat relativ, bis ziemlich egal war. Der Täter nahm Rache an jenen Menschen, die Ihm, wie so vielen, vielen anderen auch, zwar eine neue Heimat boten, Ihn aber scheinbar ablehnen, weil die ja auf Ihn und seinesgleichen schießen. Obwohl selbst dem schlechtesten Journalisten nach einer etwas intensiveren 20 minütigen Recherche auffallen sollte (selbst, wenn er in Hamburg beim ehemaligen Nachrichtenmagazin arbeitet!), das mit der Tat in Hanau, und besonders, was man daraus machte, etwas ganz gewaltig nicht stimmt.
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#7

Ungelesener Beitrag von Salva » Do, 27. Feb. 2020, 22:15

Stand heute hat sich die Zahl der verletzten Personen auf 76 erhöht. Darunter sind zum Teil auch Schwerverletzte.
Zum gesundheitlichen Zustand einzelner Opfer - und wie viele die Kliniken bereits verlassen haben - könne man allerdings keine Angaben machen.

Quelle: e110
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#8

Ungelesener Beitrag von sweetdevil31 » Mo, 2. Mär. 2020, 05:36

Zahl der Verletzten der Gewalttat von Volkmarsen steigt

01.03.2020, 12:54 Uhr
Das komplette Ausmaß der Amokfahrt in Nordhessen wird erst allmählich sichtbar. Die Zahl der Verletzten ist auf 89 gestiegen. Ein Polizeisprecher berichtet von stündlich neuen Verletztenmeldungen.
Knapp eine Woche nach der Gewalttat an Rosenmontag im nordhessischen Volkmarsen hat sich die Zahl der Opfer erneut erhöht – auf 89. "Es werden fast stündlich immer noch mehr", sagte ein Polizeisprecher in Kassel. Viele bemerkten erst jetzt die psychischen Folgen der Tat oder hätten sich über Schmerzen zunächst keine größeren Gedanken gemacht. (…)
Quelle: T-Online
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#9

Ungelesener Beitrag von Salva » Mo, 2. Mär. 2020, 20:29

Viele bemerkten erst jetzt die psychischen Folgen der Tat oder hätten sich über Schmerzen zunächst keine größeren Gedanken gemacht.
:thinking:
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#10

Ungelesener Beitrag von Salva » Mi, 18. Mär. 2020, 22:08

Di, 17. März 2020: Rund drei Wochen, nachdem ein Auto im nordhessischen Volkmarsen in einen Rosenmontagszug gefahren ist, hat sich die Zahl der Verletzten auf 154 erhöht. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt mit. Einige der Verletzten litten demnach unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. Der mutmaßliche Täter schweigt laut Generalstaatsanwaltschaft zu den Vorwürfen. Die Ermittler haben keine Hinweise auf eine politische Motivation für die Tat.

Quelle: Spiegel
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