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  •  Ana­ly­se der Ra­di­ka­li­sie­rungs­hin­ter­grün­de und -ver­läu­fe der Per­so­nen, die aus is­la­mis­ti­scher Mo­ti­va­ti­on aus Deutsch­land in Rich­tung Sy­ri­en oder Irak aus­ge­reist sind  1-2016 
    Die zweite Fortschreibung der Publikation informiert über Radikalisierungshintergründe und -verläufe der bundesweit insgesamt 784 Personen, zu denen den deutschen Innensicherheitsbehörden bekannt ist, dass sie bis Ende Juni 2016 aus islamistischer Motivation aus Deutschland in Richtung Syrien und Irak ausgereist sind oder dies aktiv versucht haben.

    Seit dem ersten Analysebericht aus dem Jahr 2014 haben sich sehr dynamische, geo-politische Entwicklungen vollzogen, die über den nunmehr erfassten Betrachtungszeitraum von viereinhalb Jahren (Januar 2012 bis Juni 2016) zu stark veränderten Reisebewegungen in Richtung des syrisch-irakischen Kampfgebietes führten: Einem Höchststand im Jahr 2014, der zeitlich im Bereich der Ausrufung des „Kalifats“ in Syrien/Irak lag, folgte unmittelbar ein deutlicher Abschwung der Ausreisezahlen, was wohl auch mit dem zunehmenden militärischen Druck auf den sogenannten Islamischen Staat (IS) in Verbindung steht.
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  •  PüG - Ex­tre­mis­musprä­ven­ti­on in Deutsch­land  26. April 2016 
    Er­he­bung und Dar­stel­lung der staat­li­chen Prä­ven­ti­ons­land­schaft
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  •  PüG - Ex­tre­mis­musprä­ven­ti­on in Deutsch­land  24. April 2017 
    Er­he­bung und Dar­stel­lung der staat­li­chen und zi­vil­ge­sell­schaft­li­chen Prä­ven­ti­ons­land­schaft
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  •  PüG - Ex­tre­mis­musprä­ven­ti­on in Deutsch­land  28. April 2017 
    Her­aus­for­de­run­gen und Op­ti­mie­rungs­po­ten­ti­al
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  •  Fall­ana­ly­se und Tä­ter­pro­fi­le  1-2000 
    Dieses bis heute unveränderte Übersichtswerk gibt eine umfassende Darstellung zur Geschichte und Entstehung, zu den inhaltlichen Wurzeln, zu den angewandten Methoden, zum Stand des Fallanalyse-Ansatzes und zu weiteren Entwicklungsmöglichkeiten in Deutschland und dem Ausland.

    Aus dem Inhalt:

    1. Fallanalyse und Täterprofil - Begriffsbestimmungen und Einführung;
    2. Die Geschichte psychologischer Täterprofile im Überblick;
    3. Die Konstitutionspsychologie Kretschmers und das Täterprofil;
    4. Psychoanalyse und psychologische Täterprofile;
    5. Die Täterprofile der Canter-Gruppe;
    6. Die FBI-Typologie zu Sexualtätern;
    7. Die Tathergangsanalyse;
    8. Die Fallanalyse bei Erpressung und erpresserischem Menschenraub - das Forschungsprojekt des Bundeskriminalamts;
    9. Objektive Hermeneutik und Verbrechensbekämpfung;
    10. Das Zusammenführen von Tatserien mit Hilfe der Datenbank-Systeme VICAP und VICLAS
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  •  Ope­ra­ti­ve Fall­ana­ly­se (OFA)  1-2017 
    Die Anwendung naturwissenschaftlicher Methoden wurde in der deutschen Kriminalistik in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts auf ein hohes Qualitätsniveau gebracht. Die kriminalistisch-kriminologischen und sozialwissenschaftlichen Methoden hingegen hatten bis dahin noch nicht den gleichen Grad an Professionalität erreicht. Deshalb war es naheliegend, für die Aufklärung schwerwiegender Straftaten qualifizierte fallanalytische Verfahren zu entwickeln, die zur Professionalisierung und Effizienz-Steigerung der kriminalpolizeilichen Arbeit beitragen können.

    In der kriminalistisch-kriminologischen Forschungsgruppe des Bundeskriminalamtes (BKA) hatte man seit den 1980er Jahren damit begonnen, internationale fallanalytische Verfahren, die u. a. als "Profiling" bekannt geworden waren, kritisch zu untersuchen und deren Übertragbarkeit auf deutsche Verhältnisse zu prüfen. Hintergrund hierfür waren Ergebnisse aus verschiedenen phänomenologischen Studien des BKA. Hieraus wurde das Instrumentarium der Operativen Fallanalyse entwickelt. 1987 führte die Forschungsgruppe die ersten Fallanalysen durch und setzte die Ergebnisse in Pilotprojekten um. Im Juni 1992 wurde dann das erste Grobkonzept durch die OFA des BKA im Rahmen einer internationalen Veranstaltung vorgestellt und kurz darauf auch veröffentlicht.

    Anfang 1998 setzte dann die AG Kripo (Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Landeskriminalämter und des Bundeskriminalamts) eine Bund-Länder-Projektgruppe zum Thema "Fallanalytische Verfahren und das ViCLAS-Datenbanksystem" ein, um die Frage klären zu lassen, welche neuen Verfahren für die Fallanalyse bei der deutschen Polizei eingesetzt werden sollten. Die Projektgruppe einigte sich bezüglich des polizeilichen Tätigkeitsfeldes "Operative Fallanalyse (OFA)" auf die Festlegungen der im Folgenden angesprochenen Begriffe und Inhalte, die Anfang 1999 verbindlich für die deutsche Polizei eingeführt wurden.

    Die Entwicklungen der Kriminalitätsphänomene erfordern auch für den Bereich der Operativen Fallanalyse einen ständigen Weiterentwicklungsprozess der fallanalytischen Methodik bzw. eine Anpassung und Weiterentwicklung der genutzten fallanalytischen Werkzeuge.
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  •  BKA - Part­ner­schafts­ge­walt: Be­richts­jahr 2016  24. November 2017 
    Im Auftrag des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat das BKA auch für das Berichtsjahr 2016 eine kriminalstatistische Auswertung zur Partnerschaftsgewalt erstellt.
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  •  Entwicklung der Gewalt in Deutschland. Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge als Täter und Opfer  03.01.2018 
    Im Gutachten werden Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik sowie Ergebnisse aus Dunkelfeldbefragungen hinsichtlich der Frage ausgewertet, wie sich Jugendgewalt und andere Gewaltformen in Deutschland entwickelt haben.

    Neben der Entwicklung der Jugendgewalt wird sich verschiedenen Erklärungsfaktoren der Entwicklung gewidmet und es werden aktuelle Herausforderungen im Bereich der Jugendgewalt benannt. Da sich gezeigt hat, dass die starke Zuwanderung von Flüchtlingen nach Deutschland eine eigenständige Herausforderung darstellt, werden zusätzlich differenzierte Auswertungen zu Flüchtlingen als Täter und Opfer von Gewalt präsentiert.
    Das Gutachten wurde gefördert vom Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

    Die Download Datei enthält:

    - Gutachten "Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland. Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge als Täter und Opfer."

    - Zentrale Befunde des Gutachtens "Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland. Schwerpunkte: Jugendliche und Flüchtlinge."
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  •  Fakten und Zahlen zu sexueller Gewalt an Kindern und Jugendlichen  10/2017 
    Sexuelle Gewalt ist jede sexuelle Handlung, die an Mädchen und Jungen gegen deren Willen vorgenommen wird oder der sie aufgrund körperlicher, seelischer, geistiger oder sprachlicher Unterlegenheit nicht wissentlich zustimmen können. Bei unter 14-Jährigen ist grundsätzlich davon auszugehen, dass sie sexuellen Handlungen nicht zustimmen können - sie sind immer als sexuelle Gewalt zu werten, selbst wenn ein Kind damit einverstanden wäre.
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  •  Offener Brief des Staatlichen Schulamtes an den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz  01/2018 
    Für Lehrer wird die Belastung durch die unaufhörliche Zuwanderung nach Deutschland zur Zerreißprobe. In Frankfurts Schulen hat sich die Lage bereits drastisch zugespitzt. Ende Januar bitten 57 Rektoren sowie 18 Konrektoren aus dem Bereich des Staatlichen Schulamtes den zuständigen hessischen Kultusminister Ralph Alexander Lorz in einem offenen Brief, der mehr über die harten Realitäten in der "Vielfalt"-Stadt Frankfurt aussagt als alle Politikerreden zusammen, dringend um Hilfe.
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